TürsteherWenn es regelmäßige Probleme in der Gastronomie mit Gästen aus dem osteuropäischen und türkisch- arabischen Kulturkreises gibt, hat der Besitzer dann das Recht, diesen Gruppen den Zutritt zu verweigern oder sollte er gezwungen werden, jeden einlassen und bewirten zu müssen? Vor diesem Problem stand auch Jörg Johannböke, seines Zeichens Betreiber der Diskothek „Brösel“ in Brüggen (Niederrhein) und stellvertretender Ortsverband-Vorsitzender der FDP.

Am 9. November 2006 griff die Lokalpresse die eingeleiteten Schritte zum ersten Mal auf.

Im „Brösel“ befürchtet man Eskalationen

In der Brüggener Diskothek werde nun vom Hausrecht Gebrauch gemacht: Das Sicherheitspersonal entscheidet, wer reinkommt. „Dafür werden wir auch beschimpft“, weiß der Unternehmensberater, „werden ausländerfeindlich und mehr genannt. Auch Begriffe wie ‘Nazis’ sind schon gefallen. Dabei stimmt genau das nicht: In unserer Belegschaft sind sogar sehr viele ausländische Mitbürger zu finden – aber erwachsene. Da gibt es keine Probleme. Im Gegenteil – da läuft alles super. Die Probleme entstehen ausschließlich mit Jugendlichen.“

Dies war vor mehr als einem Jahr und alles in allem verlief es um diese Maßnahmen ausgesprochen ruhig, ja beinahe zu ruhig. Vor zwei Wochen nahm dann das Unvermeidliche seinen Lauf. Die Grenzland-Nachrichten berichten erneut:

Wirbel ums Brösel

Brüggen. Das hat hohe Wellen geschlagen: Brösel-Macher Jörg Johannböke steht in der Kritik, weil er von Schülern des Viersener Ersamus-von-Rotterdam-Gymnasiums eine „Ausländer-Positivlis­te“ verlangt hatte.
(…)
Brüggens Bürgermeister Gerhard Gottwald: „Wir hören so etwas schon zum wiederholten Mal. Wir haben Jörg Johannböke viele Briefe geschrieben, immer, wenn es wieder Vorfälle in der Diskothek gab, die besagten, dass Ausländer dort keinen Zutritt hätten. Es ist jetzt an der Zeit, ihm anzudrohen, dass sein Verhalten Auswirkungen auf seine Konzession haben kann. Wir erwarten ein menschenwürdiges Verhalten.

Johannböke selbst beteuert: „Wir sind hier im Brösels keine Rechten. Hier arbeiten Ungarn, Kasachen, Russen, Afrikaner; unsere Gäste kommen aus vielen Ländern.“ Und dann berichtete er von einem persönlichen Gespräch mit Gottwald vor etwa einem Jahr: „Da sagte er zu mir: Bei Leuten aus dem Ostblock verstehe er, dass sie nicht ins Brösel dürften, die würden sich gruppieren und Stress machen – bei Schwarzhäutigen solle ich sensibler sein.“ Das wies der Bürgermeister weit von sich.

Eine Woche später kam es dann zu den üblichen gutmenschlichen Konsequenzen. Natürlich spricht es niemand offen aus, aber es ist schon ein bemerkenswerter Zufall, das ein 40jähriges Mitglied und stellvertretender Ortsvorsitzender eine Woche nach der linken Empörungsmaschienerie die Partei verlässt.

An den Einlassregeln des Brösels hat sich jedoch nichts geändert, das konnte ich Samstag mit einem Lächeln auf den Lippen feststellen. Jörg und auch Gerhard sind mir persönlich bekannt, was bei einem Ort dieser Größe nunmal nicht ausbleibt. Die Menschen haben hier sicherlich einige unschöne Bezeichnungen für Jörg parat, aber sowas wie „Rechter“, „Rassist“ oder „Ausländerhasser“ würde niemand über ihn sagen, denn das trifft schlicht und ergreifend nicht zu.

Hier ein Video zum Thema:

(Gastbeitrag von Kira S.)

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76 KOMMENTARE

  1. In unserer Stadt gab es ein multikulturelles Kulturzentrum wo es am Freitag immer Disko gab. Jedenfalls kam es dann fast immer zu Handgreiflichkeiten zwischen Schwarzafrikanern und Arabern. Als ich die Chefin des Zentrums, eine überzeugte Linke – darauf ansprach, ob es besser geworden wäre, meinte sie: Ja, seitdem wir die Araber nicht mehr reinlassen, haben wir keine Probleme mehr. Das war vor etwa 8 Jahren. Heute würde sie sicher auch als „Rassistenschlampe“ dastehen.

  2. Vielleicht sollte man einmal nach Zivilcourage bei den Migranten fragen. Wenn es zu einem Vorfall kommt, dass Neonazis einen Ausländer zusammenschlagen, dann fordern wir Zivilcourage, Gesicht und Mut zeigen etc.
    Wenn Deutsche Opfer von ausländischer Gewalt werden, dann geschieht nichts, sondern diejenigen die Mut und „Flagge“ zeigen und diese Schläger draußen lassen, die werden noch stigmatisiert und diskriminiert.
    Der FC Schalke 04 nimmt keine Mitglieder auf, die Mitglied bei Republikaner, NPD und DVU sind. Dagegen hat noch niemand etwas gesagt. Wenn ein Discobesitzer seine Gäste schützen möchte, dann läuft die Gutmenschenmaschinerie. Traurig! „Denk ich an Deutschland in der Nacht […]“

  3. Man sollte auch weiterhin von seinem Hausrecht Gebrauch machen dürfen ohne sofort als Nazi beschimpft zu werden, wenn man bestimmte Gruppen nicht in den Laden lässt. Es ist nun mal eine Tatsache, dass überwiegend Türken, Araber und Ex-Jugos den größten Streß in Diskotheken machen.
    Die Jungs lässt man aus diesen Gründen eben nicht in diverse Clubs rein, die Frauen, die ebenfalls dieser Nationalitäten angehören schon. Wo ist also der Rassismus, wo sind da die „Nazis“?
    Man könnte höchstens von einer Benachteiligung der Männer sprechen 😉

  4. Tja – Kira kennt ihn und dann wollen wir ihr mal vertrauen. Im Grundsatz hat ein Disco-Betreiber dafür zu sorgen, dass seine Gäste sich wohl fühlen. Auch im Interesse seines Umsatzes. Deswegen macht er das ja. Dafür hat er sein Hausrecht und deshalb gibt es Türsteher.

    Gerade im eher ländlichen Raum kennt man doch seine Pappenheimer. Die bleiben eben draußen. Ich kann doch wohl kein Recht auf Randale erwarten und wenn man es mir nicht gibt, dann schreie ich: „Rassismus!“ Das ist die typische Reaktion – und die Gutmenschen glauben das auch noch. Also – Stark bleiben bei der Einlasskontrolle!

  5. Das Problem kennen viele Diskobetreiber. Es handelt sich bei den „jugendlichen“ türkisch-arabisch-albanischen Stressmachern ausschließlich um Männchen. Wo sind eigentlich deren Schwestern?? Die sitzen brav zu Hause, und würden zusammengeschlagen werden, wenn sie es wagten, in eine Disko mit „Scheiß Deutschen“ zu gehen. So sieht das aus.

    ___

    18.02.2008 | 12:16 Uhr
    POL-WHV: Schlägerei vor Sander Diskothek mit mehreren Beteiligten

    Wilhelmshaven (ots) – (krh) Am Sonntagmorgen, gegen 04.45 Uhr, kam es in der Nähe einer Diskothek in Sande zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von Heranwachsenden. Nach vorangegangenen Streitigkeiten im Gebäude trafen die 2 Gruppen anschließend außerhalb der Räumlichkeiten auf den dortigen Parkflächen aufeinander, wo es anfänglich zu verbalen Provokationen kam. Plötzlich griff die größere – auswärtige – Gruppe von etwa 8 Personen (18 – 20 Jahre alt) die zahlenmäßig unterlegene andere Gruppe – aus Wilhelmshaven – (17 – 19 Jahre alt) massiv an. Im Verlauf der nun folgenden Tätlichkeiten schlug einer der Angreifer einem seiner Widersacher mit einer Bierflasche auf den Kopf. Ein anderer Geschädigter, der sich zum Schutz „zusammengekauert“ hatte wurde von 3-4 Personen mit Faustschlägen und Fußtritten traktiert.

    Die Streitenden konnten erst durch die alarmierte Security der Diskothek getrennt und so die Auseinandersetzungen beendet werden. Die Geschädigten erlitten teilweise erhebliche Verletzungen; so erlitt ein Heranwachsender eine Kopfplatzwunde, eine weitere Person einen Unterlippenriss, eine andere Person eine Kiefer- und Wangenprellung. Dem vierten Geschädigten wurde ein Zahn herausgeschlagen, sein Bekannter erlitt eine Kopfprellung.

    Die vermeintlichen auswärtigen Täter flüchteten mit 2 Pkws vom Tatort in Richtung Autobahn A 29. Durch eine sofort eingeleitete Fahndung konnte ein Täterfahrzeug mit insgesamt 5 Insassen (3 junge Männer und 2 junge Frauen) noch auf der A 29 durch Zivilfahrzeuge der Polizei gestellt werden. Von den Insassen aus dem LK Wesermarsch wurden die Personalien festgestellt und gegen die an den Auseinandersetzungen beteiligten jungen Männer Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

    ots Originaltext: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland / Wittmund
    Digitale Pressemappe:
    http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=68442
    __

  6. das sind die gleichen leute,die bei einem übergriff gewaltbereiter jungendlicher dann dem betreiber mangelde aufsichtspflicht unterstellen.
    hauptsache man hat die „nazikeule“ erstmal schön in der presse geschwungen.
    das sind techniken die in jedem schlechten hollywood streifen zu sehen sind.
    man richtet den schaden an und entschuldigt sich dann halbherzig,evtl.
    die dumpfe masse der menschen fällt auf so einen quatsch ständig rein.
    muss man eigentlich jeden idioten in sein eigenes lokal lassen,wo bleibt da bitte die selbstbestimmung.
    dieser bürgermeister sollte wegen dummheit abdanken.

  7. Dass Türken und Araber nicht in Clubs reingelassen werden ist inzwischen vielerorts in Deutschland gang und gäbe.
    Fast jeder Türsteher kann einem bestätigen, dass die Leute, die an der Tür Ärger machen zu 80-90% Leute sind, bei denen man schon sofort am Äußeren ansieht, dass sie keine Autochtonen sind.

  8. Ist ja mal wieder typisch Linke.
    Er macht eben von seinem Hausrecht gebrauch. Und das ist seine FREIE ENTSCHEIDUNG.

    Keiner ist auf eine Disco angewiesen. Ich kann diesen „Rassismus“ Keule nicht mehr hören. Egal, wieviele Ausländer er dort arbeiten hat, er ist „nazi“.. Das sind die einzigen STAMMTISCH Argumente der LINKEN.

    Warum wohl sind die Krawallmacher immer so „scharf“ in ne disse zu kommen.

  9. Ja ja, die Realität ist eine Rassistin.

    Immer wieder das gleiche Schema: Die ach so aufgeklärten, zu selbständigem Denken erzogenen Streiter für die Menschenwürde differenzieren wieder in der ihnen eigenen und unnachahmlichen Art und verteufeln alles als Rassismus, was in irgendeiner Weise verhaltensbedingte Konsequenzen für eine Gruppe von Ausländern nach sich zieht.

    Sapere aude!

  10. Ich darf hierzu mal ein gängiges Beispiel aus meiner Heimat geben welches in den letzten 15 Jahren häufig zu beobachten war:

    Es war einmal eine gutgehende Diskothek. Männlein und Weiblein gingen hier fröhlich dem Anbahnen des Austausches von Körperflüssigkeiten nach. Wie im Abendland üblich, waren die Herrren immer recht spendabel um sich als auch das Objekt der Begierde in die nötige Stimmung zu versetzten.

    Nun wurde dieser schöne Ort aufgrund des steigenden Bekanntheitsgrades auch von orientalischen Horden ausfindig gemacht.

    Wie im Morgenland üblich gingen diese nun in Ihrer gewohnten Art dazu über sich bei der bestehenden Weibchenverteilung zu beteiligen.

    Die Folge war, dass die abendländischen Frauen keine Lust auf agressive Anmache hatten und dem Laden fernblieben. Der abendländische Mann denkt sich : was soll ich hier noch, ich kann mein geld auch woanders ausgeben.

    In Kurz:

    Wo Orientalen auftreten, verschwinden abendländische Frauen, darauf gehen auch die spendablen abenländischen Männer. Übrigbleiben teetrinkende Orientalen=> der Laden muss schließen.

    Gewissen Menschen den Zutritt zu verweigern, hat somit nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun sondern ist in dieser Branche wirtschftlich sinnvoll.

  11. Klar kann sich ein Discothekenbetreiber seine Gäste aussuchen, er hat schließlich das Hausrecht. Allerdings trifft solch eine Regelung auch die gut integrierten und vernünftigen Ausländer, die einfach nur Party machen wollen. Schließlich gibt es die Probleme in erster Linie nur bei bestimmten Bevölkerungsgruppen. Insofern empfinde ich diese Regelung als zu übertrieben. Bei Krawallmachern kann immer noch ein (ggf. poilzeiliches) Hausverbot erteilt werden, worüber sich dann keiner mehr beschweren könnte und rechtlich auch abgedeckt ist.

  12. #11 vossy (19. Feb 2008 13:28)

    „… worüber sich dann keiner mehr beschweren könnte und rechtlich auch abgedeckt ist.“

    Also erst wieder warten, bis es zu spät ist. Außerdem hat der Betreiber es offensichtlich schon zu häufig in Kauf nehmen müssen, daß Krawalle entstehen.

    Davon abgesehen: Die Ausübung des Hausrechts in dieser Art und Weise ist rechtlich abgedeckt.

    Solltest Du anderer Meinung sein, komme ich gerne mal vorbei und mache es mir auf dem Sofa gemütlich, bis mich ein „polizeiliches“ Hausverbot ereilt.

  13. Mein Vorschlag :

    Ich würde einfach ein Extra-Diskozelt vor den Beatschuppen stellen, für die türkisch-arabische Klientel.
    Dort können sie zu Türkpop nach Herzenslust auf dicke Hose machen, ihre eigenen Mädels belästigen, einander die Fresse polieren, sich die Handys und Jacken klauen, Messerstechereien veranstalten etc.

  14. Also, ganz so einfach ist es nicht mit dem Hausrecht. Wenn jemand z.B. erklärt, er möchte keine Juden in seinem Laden, dann ist er seine Konzession ruck-zuck los. Und zu recht.

  15. #10 Dashaetteesbeimerichnichtgegeben

    Wollte gerade was Ähnliches schreiben. Ich habe schon diverse angesehene und gut laufende Clubs binnen weniger Monate sterben sehen, weil die Türpolitik aufgeweicht wurde. Das fängt genau so an wie beschrieben. orientale kommen, grabschen, beleidigen etc. der Ruf des Ladens sinkt rapide -> die Frauen bleiben weg ->die restlichen Gäste bleiben weg -> Laden leer -> haben fertig, Laden zu.

  16. GESCHOCKT UND BETROFFEN !

    Zu Kiras Geschichte eine eigene, kleine Anekdote:

    Vor ca. 2 Monaten ging ich mit einigen Kollegen abends essen. Dabei komme ich mit einer mir nur flüchtig bekannten Dame ins Gespräch. Es geht u.a. um die Ausländerproblematik, Integration, Parallelgesellschaten, etc.

    Sie zeigt sich „geschockt und betroffen“ über meine Einstellung. Ich spräche da von Teilethnisierung ganzer Landstriche, europäisch-deutscher Kultur, zunehmender Islamisierung, etc. All dieses sei ja wohl tiefstes NPD Niveau, so sagte sie.

    Ich blieb ruhig und tat im Geiste so, als hätte sie nicht mich, sondern jemand anderes gemeint. Dadurch blieb meine Argumentation sachlich, denn ich habe gelernt mit solchen Situationen umzugehen: Nur nicht aus der Haut fahren, egal wie beleidigend die Gutmenschen werden. Sonst bietet man genau das Bild, was diese Leute von einem zeichnen wollen.

    Also fragte ich sie, was denn an diesen Begriffen falsch oder gar faschistoid sei. Ich liesse mich doch nicht vom freien Denken abhalten, nur weil Teile meiner Argumentsketten auch von NPD & Co verwendet würden. Und ob sie denn ihre Kinder in Berlin-Neukölnn (dort wohnt sie) tatsächlich zur Schule schicken würde.

    Langsam wurde sie zugänglich und auch etwas nachdenklich. Ich malte ihr aus, wie unser Land (ich benutze bewußt das Wörtchen UNSER) wohl in 30 oder 50 JAhren aussieht, wenn immer mehr Deutsche aus „bestimmten Gegenden“ wegzögen und gegenläufige Geburtenraten die Situation immer mehr verschärfen. Am Ende wurde es ein spannendes und sachliches Gespäch mit einer lustigen Pointe:

    Sie bat mich sie nach Hause zu fahren, da sie um diese Uhrzeit nicht alleine die U-Bahn nehmen wolle – wegen der „vielen ausländischen Jugendgangs“. Da ich ein hilfsbereiter Mensch bin, tat ich dies natürlich gerne 😉

  17. Ich verstehe die ganze Auftegung nicht. Die Jung-Türken sollten einmal versuchen, in eine Disco mit gehobenem Anspruch in ihrer Heimat, speziell in Istanbul, reizukommen. Da werden sie höchstwahrscheinlich großes Pech haben: „Du kommst hier net rein“, werden sie wahrescheinlich hören. So passiert vor einigen Jahren, als ich mit einem Geschäftsfreund, der hier zu den gebildeten Türken (3 abgeschlossene Studiengänge) zählt und seit Ende der 70er Jahre in D wohnt, in Istanbul waren. Dort wollten wir in eine Disco. Ich kam ohne Probleme rein – der Türke kam nicht rein. Wer nun denkt, das lag an seinem Moslem-sein, der täuscht. In unserer Begleitung befand sich noch eine gebürtige Marrokanerin (Freundin des Türken), die ebenfalls reinkam…

  18. @11, vossy

    Je nun, so ist das eben. Diese können sich dann bei ihren Landsleuten bedanken. Wie ein Kollege von mir, der (bei ihm kann ich das wirklich so sagen) Deutscher mit libanesischen Wurzeln ist, und der sich nachts in der Düsseldorfer Altstadt ähnlich fremdschämt wie ich bei NPD-Aufmärschen.

    Und übrigens, das ganze geht auch in die andere Richtung. Ein mir bekannter Anwalt leidet unter Alopecia universalis (wie Pierluigi Collina). Der trägt immer Hornbrille mit Fensterglas und Dreiteiler mit Einstecktuch, um nicht für einen Skinhead gehalten zu werden.

  19. Tja, das Thema an der Tür. Da kann ich ein Lied von singen. Ich war selber mal ein Türsteher und habe viel hören müssen.
    Und wen wunderts??? Keinen!!!Zu 90% Musels die Ärger machten, die restlichen 10% waren Polen,Russen,Italiener,Deutsche und hier meist nur geschubse und anbrüllereien untereinander —>HARMLOS<—
    Bei den Musels ganz schlimm —IMMER— gefährlich für alle.

  20. #14 Fuchur: richtig. Doch wer sagt, dass er keine Türken in seinem Laden haben will? Explizit niemand und wenn ein Türke mit seiner Freundin in die Disko will wird er auch reingelassen, da man davon ausgehen kann, dass er keinen Stress machen wird. Ist er aber mit seinen Kumpels unterwegs, will man ihn nicht sehen, was auch logisch ist.
    Und wie ich selbst in Berlin miterlebe bzw. miterleben durfte: die Herren werden zu recht draußen gelassen, deren Schwestern, Cousinen etc. sind jedoch drin und vergnügen sich. Also keine Spur von Rassismus bzw. “ Alle Türken/ Jugos/ Albaner/ Araber“ müssen draußen bleiben….

  21. #14 Fuchur (19. Feb 2008 13:37)

    Also, ganz so einfach ist es nicht mit dem Hausrecht. Wenn jemand z.B. erklärt, er möchte keine Juden in seinem Laden, dann ist er seine Konzession ruck-zuck los. Und zu recht.

    Also, hier muß man mal unterscheiden zwischen dem zivilrechtlichen Hausrecht und der öffentlich-rechtlichen Gaststättenkonzession. Sein Hausrecht kann jeder noch immer ausüben, wie es ihm paßt.

    Wenn nun aber, um bei Deinem äußerst realitätsnahen Beispiel zu bleiben, der Betreffende nachweist, daß er seit Jahren von einer Bande jüdischer Jugendlicher heimgesucht wird, die in schöner Regelmäßigkeit Randale veranstaltet (wovon man wohl eher selten hört, nicht wahr?), bin ich überzeugt, daß er die Konzession nicht verliert. Und zu Recht.

  22. #17
    @ x-tian

    Sie bat mich sie nach Hause zu fahren, da sie um diese Uhrzeit nicht alleine die U-Bahn nehmen wolle – wegen der “vielen ausländischen Jugendgangs”. Da ich ein hilfsbereiter Mensch bin, tat ich dies natürlich gerne 😉

    und…, wie geht die Geschichte weiter? 😉

  23. Das Schlimmste was ein Betreiber zudem machen kann, ist ortsansässige Orientalen als Türsteher einstellen. Die lassen nämlich in der Regel die gesammte Sippe rein und stehen bei Stress nunmal hinter ihrer Sippe. Wenn Ausländer, dann aus einem weiter entferten Ort/Stadt. Besser noch, dass der gerade vorherrschende MC die Sicherheit übernimmt. Da stellen sich solche Probleme dann erst gar nicht. Noch viel besser, ein musikalisches Rahmenprogramm, welches ausschliesslich Europäer anspricht. Denn die Orientalen die sich dort hin verlaufen, sind dann auch wirklich hier angekommen. 🙂

  24. OT

    Gerade bei Broder gefunden: Die taz zum Thema Dänemark http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/reich-und-rassistisch/

    „Auch nicht, dass man die Jobs lieber Polen und Litauern anbietet, als sie arbeitslosen Migrantenjugendlichen zu geben.“

    Außerdem: Brandstifter sind nicht kriminell und ausweisen darf man sie schon gar nicht…

    Quelle: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wolffs_revier/

    OnTopic: Jeder Ladenbesitzer darf entscheiden, wen er reinlässt. Wenn jemand z.B. Antisemit ist, soll er keine Juden bedienen. Dann sucht sich die Kundschaft eben ein anderes Geschäft. Und mit diesem politisch korrektem Beispiel kann man dann ganz leicht Johannböke verteidigen. Vorraussetzung ist allerdings auch ein freies Land, in dem ein Unternehmer entscheiden darf, mit wem er was unternimmt…

  25. Polizeiliches Hausverbot!!! Was ist das denn???
    Die können höchstens ein Platzverbot aussprechen vor dem Gebäude. Die Polizei hilft ggf. bei der Durchsetzung des Hausrechts.

  26. Der FC Schalke 04 nimmt keine Mitglieder auf, die Mitglied bei Republikaner, NPD und DVU sind. Dagegen hat noch niemand etwas gesagt.

    Schalke nimmt keine Mitglieder auf deren Gesinnung vermeintlich „rechts“ ist.

    Der Gastronom lässt keine Ethnien rein mit denen es vermehrt Stress gibt.

    Der Unterschied: Schalke ist ein Verein der sich der Gemeinnützigkeit verpflichtet hat. Was wäre wohl los wenn Schalke keine Behinderte, oder noch schlimmer: keine Ausländer! aufnehmen täte.

    Schalke sollte alleine entscheiden wen sie aufnehmen, genauso wie der Gastronom. Aber Schalke sollte als Verein die Gemeinnützigkeit abgesprochen werden, sie sollten besteuert werden wie ein Unternehmen.

  27. @ vossy

    völlig richtig was du sagst, die vernünftigen müssen drunter leiden, aber… wie erkennt man die unter all den „Schwörern“ ? Richtig, gar nicht, also lasse ich die grundsätzlich nicht rein, allenfalls ein paar für die Quote. Dann lasse ich noch einen Türken o.Araber mit an der Tür arbeiten und schon kann mir keiner „Nazischwein“ an den Kopf werfen..Hätte dieser Discobesitzer mal vorher bedenken sollen, so wie ers gemacht hat, gehts ohne Konsequenzen nicht im Gutmenschstaat, den er mit seiner FDP Mitgleidschaft auch noch mit unterstützt.Wie kann man per Fragebogen vorher ne Klassenanfrage wegen Ausländer machen, also bitte, das hätte er sich wirklich denken können, besser dezenter..

    Ja, ich arbeite auch an einer Discotür nebenberuflich aber seit 15 Jahren, den meisten Ärger machen die Hawaks, ist so.

  28. Das fängt genau so an wie beschrieben. orientale kommen, grabschen, beleidigen etc. der Ruf des Ladens sinkt rapide -> die Frauen bleiben weg ->die restlichen Gäste bleiben weg -> Laden leer -> haben fertig, Laden zu.

    So war das bei unserem öffentlichen Schwimmbad in einer ehemals bürgerlichen Kleinstadt:

    Schwimmbad mit Millionenaufwand runderneuert, anfangs gut besucht. Dann kamen die Türken, mit dem Fahrrad reinfahren war unmöglich, überall wurde gegrapscht und beleidigt. Zahlen brauchten die ja nicht, sind einfach über den Zaun geklettert. Deutsche Mädels wollten da nicht mehr rein, Jungs haben auch keine Lust mehr ohne Mädels, am Ende waren nur noch ein paar Rentner und Schwule da. Das Bad machte Millionenverluste aufgrund fehlender Besucher und wurde nach einigen Jahren wieder geschlossen.

    Hätte man (ist natürlich illusorisch)sofort eine „Apartheid“ eingeführt und ein striktes Türkenverbot durchgesetzt, das Schwimmbad hätte sich sicherlich getragen.

  29. seltsam, seltsam,
    bei uns im Ort haben wir einige Nacht-Lokale und unter anderem auch eins, in dem besagte Herrschaften meist stark vertreten sind.
    Nun die große Quizfrage “ welches Lokal hat die meisten tätlichen Auseinandersetzungen zu verzeichen“?
    Es ist geradezu eine unglaubliche Frechheit wenn ein Bürgermeister mit Konzessionsentzug droht, weil man gewisse Personen den Einlass verwährt.
    Vielleicht sollte der mal zur persönlichen Horizonterweiterung zwei Wochen im besagten Lokal für Ordnung und den Hausfrieden sorgen, da wär es dann, bei der ersten dicken Lippe ganz schnell vorbei mit MÜLTIKÜLTI.

  30. #20 Glaube74
    Bei den Musels ganz schlimm —IMMER— gefährlich für alle.

    Aber meistens weil sie in grossen Banden auftretten und immer eine Klinge als Meinungsverstärker ziehen wenn sie sehen dass, der Gegner doch nicht so harmlos ist.

  31. Ein Wirt möchte verdienen, egal ob er eine Kneipe, ein Hotel oder eine Discothek hat. Es wäre wohl nicht sonderlich klug, eine nicht gerade kleine Gruppe einfach aus persönlicher Abneigung auszuschließen und sich somit einer Verdienstmöglichkeit zu berauben. Wenn jemand eine solche Entscheidung trotzdem trifft, kann man davon ausgehen, dass letztendlich finazielle Schäden durch den Ausschluss einer Gruppe vermieden werden. Eine seriöse Discothek setzt eben auf Besucher, die sich einen schönen Abend machen wollen. Leider gibt es Gruppierungen, zu denen eine Schlägerei zu einem gelungenen Wochenende gehört. Passiert so etwas ein paar Mal in einer Discothek, bleiben die seriösen Gäste verständlicherweise weg. Insofern kann ich die Entscheidung des Discothekenbetreibers sehr gut nachvollziehen. In der KFZ-Versicherung zahlen Türken, wie ich einmal gehört habe, auch höhere Beiträge. Versicherungen arbeiten eben auch mit Wahrscheinlichkeiten.

  32. Ein wirklich schönes Thema.Ich betreibe selbst einige Gastronomiebetriebe und kenne diese Problematik nur zu gut.

    Fakt ist:

    1)Man findet fast keine Diskothek in Deutschland die keine Einlasskontrollen macht.

    2) Generell werden in Horden auftretende jugendliche mit islamischem Hintergrund an der Tür abgefangen.Jeder kann sein Hausrecht ausüben wie es ihm beliebt. ( Übrigens machen das die Diskothekenbetreiber nicht weil sie kein Geld verdienen wollen, sondern gerade weil sie welches verdienen wollen)

    3) Sollte man so blauäugig sein und dieses ungeschriebene Gesetz aufweichen, ist es eine Frage von Tagen bis es richtig knallt. Deutsche Mädchen werden oftmals massiv belästigt oder Streitereien werden vom Zaun gebrochen ( was gugst du Alder). Ergebnis: Polizeieinsatz, zerstörtes Mobiliar, Fluktation bei den deutschen Gästen.

    Klugscheißer die meinen, man sei deshalb Ausländerfeind sei angeraten, sich selbst ein Bild zu machen und für die durch dieses Klientel verursachte Schäden aufzukommen.

    Bürgermeister Gottwald soll dem Diskothekenbetreiber dochmal ein Wochenende zu Seite stehen und für die Sicherheit in der Disco sorgen – dann hat er auch das Recht solch illusionäre Forderungen zu stellen. Nach Entlassung aus dem Krankenhaus kann er ja bei PI mal darüber berichten.

    Und hier noch eine Wette für Thomas Gottschalk:

    Wetten daß Sie es nicht schaffen eine Diskothek einen Monat zu betreiben ohne dass es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt wenn Jugendliche mit islamischem Hintergrund freien Zugang zu der Örtlichkeit haben.

  33. Das Video ist in Berlin vor dem Starlight oder wie die Kaschemme heißt aufgenommen worden. Mir wurde von einigen Schwarzköpfen aus Wedding erzählt das Video nur gestellt gewesen ist. Der Typ soll dafür 500 € oder auch mehr erhalten haben. Was aber die Tatsache nicht mindern soll, das die Ahmets meistens Theater machen in Clubs und deshalb auch keiner Bock hat die reinzulassen.
    Durch Zufall hatte ich ein Gespräch zwischen zwei Libanesen mitbekommen, die sich über die Eröffnung eines Clubs unterhielten. Der eine sprach aus Erfahrung und meinte zum anderen das er niemals die eigenen Landsleute oder andere Orientalen reinlassen dürfe.
    Die würden nur alles kaputt machen und wenn alles kaputt ist kommt keiner mehr von denen, meinte er wortwörtlich. Ihm wäre es so mit einer Disco in Berlin-Spandau ergangen.
    Die Jungs wissen schon wovon sie reden!

  34. #24 Reconquista Germanica (19. Feb 2008 13:45)

    Noch viel besser, ein musikalisches Rahmenprogramm, welches ausschliesslich Europäer anspricht.

    Das würde so nicht sagen… das einzige was die musel Banden an solchen Veranstaltungen nicht die Bohne interessiert ist musikalisches Rahmenprogramm. Das Hauptinteresse gilt den knappbekleideten Kuffar Bräuten. Und natürlich paar Scheissdeutsche aufmischen.

  35. #32 Fasik
    zu
    #20 Glaube74
    Bei den Musels ganz schlimm —IMMER— gefährlich für alle.

    Aber meistens weil sie in grossen Banden auftretten und immer eine Klinge als Meinungsverstärker ziehen wenn sie sehen dass, der Gegner doch nicht so harmlos ist.

    So ist es, die Narbe sieht man heute noch.

  36. Die würden in meinem Laden auch nicht reinkommen und zwar schon deshalb nicht weil das ein Risiko für andere Gäste ist und keiner dort hinkommt um sich von solchen Typen dann kaputtschlagen zu lassen oder sich bedrohen zu lassen. Das ist der Unterschied bei einer Disco zum deutschen Staat der komischerweise sogar Kriminelle bezahlt damit sie herkommen und bleiben.

  37. In der Nachbarstadt hatte eine Filiale eines amerikanischen Buletten-Providers eröffnet. Nach einigen Monaten wurde die Filiale von immer mehr Jungtürken bevölkert, die zwar wenig verzehrten, dafür aber die deutschen Gäste und besonders die Mädchen belästigten. Schliesslich erteilte der Geschäftsführer den Türken Hausverbot. Als die lokale Linkspresse davon erfuhr, brach ein Sturm der Entrüstung los: „Rassist“, „Nazi“, etc., das ganze eingeübte Hetzprogramm wurde gegen den Mann abgespult. Konsequenz: der Geschäftsführer musste gehen, die Türken konnten wieder kommen.

    Dies hat sich vor 25 Jahren ereignet.

  38. 38 Glaube74 (19. Feb 2008 14:25)

    Aber meistens weil sie in grossen Banden auftretten und immer eine Klinge als Meinungsverstärker ziehen wenn sie sehen dass, der Gegner doch nicht so harmlos ist.

    So ist es, die Narbe sieht man heute noch.

    Wenn man geübt ist einen Messerangriff abzuwehren und Glück hat. Ich würde nicht falsch liegen #Glaube74 wenn, einen Newbee viel schlimmer getroffen hätte.

    Mitbürger…

    die Zeitalter der „Eins auf die Nase zu bekommen, vielleicht Zahn ab und dicke Lippe“ ist vorbei. Deshalb ein Tipp an Euch alle: Fast jeder Polizeischule unterhält ein Dojo die Selbstverteidigungskurse, ATK, Aikido, Ju-Jutsu anbietet. (In jeder Altersgruppe erlernbar) Hält Fit, steigert Selbstwertgefühl, Auftreten.

  39. #35 Tizian

    Und hier noch eine Wette für Thomas Gottschalk:

    Wetten daß Sie es nicht schaffen eine Diskothek einen Monat zu betreiben ohne dass es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt wenn Jugendliche mit islamischem Hintergrund freien Zugang zu der Örtlichkeit haben.

    Deine Wette ist unfair! da, für deinen Wettpartner, zumindest eine Chance bestehen sollte 😉

  40. 38 Glaube74 (19. Feb 2008 14:25)

    Aber meistens weil sie in grossen Banden auftretten und immer eine Klinge als Meinungsverstärker ziehen wenn sie sehen dass, der Gegner doch nicht so harmlos ist.

    So ist es, die Narbe sieht man heute noch.

    Wenn man geübt ist einen Messerangriff abzuwehren und Glück hat. Ich würde nicht falsch liegen #Glaube74 wenn, einen Newbee viel schlimmer getroffen hätte.

    Mitbürger…

    die Zeitalter der “Eins auf die Nase zu bekommen, vielleicht Zahn ab und dicke Lippe” ist vorbei. Deshalb ein Tipp an Euch alle: Fast jeder Polizeischule unterhält ein Dojo die Selbstverteidigungskurse, ATK, Aikido, Ju-Jutsu anbietet. (In jeder Altersgruppe erlernbar) Hält Fit, steigert Selbstwertgefühl, Auftreten.

    Tja, mein Freund. Das ganze Problem war die Hinterhältigkeit dieser Personen.Aber das sind diese eben, feige, hinterhältig und dumm.

  41. #42 mosquito

    Wir haben in der Schule „sozialistisches Liedgut“ vorgespielt bekommen und zum Teil auch gesungen (im Westen, wohlgemerkt). Der Lehrer dieses Falles haette natuerlich wissen muessen, dass fuer national-sozialistische Lieder nicht so viel Verstaendnis aufgebracht wird.

  42. und warum eröffnen die linken Gutlinge keine Discos um ihren Lieblingen die Möglichkeit zu geben ihre Primitvität und Gewaltbereitschaft auszuleben?

  43. Da habe ich hier in Bonn folgendes miterlebt: Wir wollten am Abend eine Discothek besuchen; mit dabei war Ivailo, eine Bulgare, der jedoch sehr südländisch aussieht, und deshalb oft für einen Türken/Araber gehalten wird. Da er Bulgare ist, beleidigt ihn das natürlich ziemlich.
    Er kommt als erster zur Türkontrolle und wird gefragt, ob er alleine sei. Nachdem wir hinteren das verneint haben, meinte der Türsteher „Ok, dann kannst du reingehen.“
    Und Ivailo ist auch nicht verwahrlost bzw. alkoholisiert aufgetreten, es ging lediglich um die ethnische Erscheinung…

  44. völlig üblich, das Muselbanden und zT auch Russen nicht in gewisse Lokalitäten gelassen werden.

    Die offene Begründung bereitet dem Geschäftsführer nun Probleme, hätte er mal besser beschwichtigt wäre das nicht hochgekocht.

  45. #23 sasha (19. Feb 2008 13:45)

    #17
    @ x-tian

    Sie bat mich sie nach Hause zu fahren, da sie um diese Uhrzeit nicht alleine die U-Bahn nehmen wolle – wegen der “vielen ausländischen Jugendgangs”. Da ich ein hilfsbereiter Mensch bin, tat ich dies natürlich gerne

    und…, wie geht die Geschichte weiter?

    -vermutlich so, daß sie bei der nächsten Wahl linksgrün ankreuzt, gegen von der systempresse erdachte „nazis“ demonstriert, politisch unkonforme kritik an „heiligen kühen des multikulturalismus“ ignoriert und für rassissmus hält und so weiter und so fort.

    Ne, ist zwar nicht gentlemanlike, aber ich hätte sie schön alleine Nachts nach Hause fahren lassen.

    Das resultierende mulmige Gefühl bei Ihr, mit einer „exotischen bereicherungsgruppe“ zusammenzutreffen hätte evtl. heilsame Folgen für ihr künftiges Denken /Handeln…

  46. Ein Kollege von mir hatte mal ein Pub betrieben. Mit der Zeit kamen immer mehr Ex-Jugos und entsprechend die Probleme. Er stellte Türsteher ein, welche z.T. die Lage unter Kontrolle hatten. Sie fingen an Ausweiskontrollen zu machen um entsprechend Einlass zu gewähren. Die lokale Polizei hatte den Betreiber aber ermahnt, dass das Kriterium „du bist ein Jugo und darfst desshalb nicht hinein..“ nicht rechtens sei! Die Begründung, einer bestimmten Nationalität anzugehören, darf nicht über einen Einlass oder nicht entscheiden. Ok, es mussten auch nicht generell alle Ausländer draussen bleiben. Eine gute Variante, sich sein Klientel nach seinem Gusto zu gestalten sind Memberkarten. Einfach jedem eine abgeben wessen Visage gefällt und den anderen nicht. Und schon heissts wieder: „du kommst hier ned rein..!“ 🙂

  47. meinen diese linksgrünen pallitragenden Nazikeulenschwinger das es notwendig ist, das Wochenendvergnügen einheimischer Leute mit dem Einschleusen von ausländischen Brutalos zu sabotieren? In meinen paranoiden Momenten glaube ich, es steckt Methode hinter der zielgerichteten Demontage unserer Werte und unserer Kultur. Bezahlte gottlose grüne Saboteure.
    Zufällig ist in meiner Disko ein Prozentsatz von annähernd 0,05 % Türken drin, von der einen Thekenkraft abgesehen, UND DAS SOLL SO!
    Achtung Ironie: Ich kann ja auch mal zur Verständigung einen linksgrünen Palli zusammenzimmern, mal schauen, ob er mein Verhalten gut erklären kann !
    🙂

  48. #22

    Wenn nun aber, um bei Deinem äußerst realitätsnahen Beispiel zu bleiben, der Betreffende nachweist, daß er seit Jahren von einer Bande jüdischer Jugendlicher heimgesucht wird, die in schöner Regelmäßigkeit Randale veranstaltet (wovon man wohl eher selten hört, nicht wahr?), bin ich überzeugt, daß er die Konzession nicht verliert. Und zu Recht.

    Du meinst doch eher eine Bande Zinswucherer, die Getränke nur auf Gutschein kaufen und die Jacken nicht in der Garderobe abgeben? 😉
    Wenn schon, muss man schon realistischer bleiben.
    Ein Witz.
    😉

  49. Die Diskothekenbesitzer mit den restriktiven „Filtermethoden“ an ihren Türen, sollten besser darauf achten, daß auch ihre (ausreichend deckende) Brandschutzversicherung immer pünktlich bezahlt ist. Bei uns in der Gegend wurden eine Disko von Vertretern „gewisser ethnischer Gruppen“ abgefackelt, mit denen es kurz vorher heftigste Auseinandersetzungen vor Ort gegeben hatte.

  50. Ist es nicht schon traurig,wenn ich irgendwo hin will,das ich erstmal monatelang Selbstverteidigung erlernen muss.Nur das ich mich einigermassen sicher fühle.Und im endeffekt dann doch eine drüber bekomme weil ja nicht nur einer da steht sondern 5 oder gar mehr die nicht nur mit den Fäusten zuschlagen sondern dir gleich ein messer reinrammen oder dich solang treten bis keinen muckser mehr machst.Irgendwie gerät langsam alles aus den fugen da kannst bloss froh sein das net erst 12 oder jünger bist,weil das was auf uns zu kommt echt nicht mehr lustig ist,und vor allem nichts passiert weil uns immer noch das was vor unserer zeit passiert ist angehängt wird.Jeder Staat hat seine dunkle vergangenheit nur bei uns wird so ein aufhebens gemacht,warum?klar ist es schlimm und unverzeihlich und man sollte es nie vergessen!!!Aber man kann uns doch net immer gleich als die bösen Nazis hinstellen nur weil man Leute abweist die sich nicht wissen zu benehmen.Würden wir uns so in denen ihren heimatländern so aufführen,wer weiss was da passieren würde.schade schade schade

  51. Ich befürchte viel schlimmeres!
    Da vor nicht allzu langer Zeit das Anti-Diskriminierungs-Gesetz inkraftgetreten ist, das Personalchefs untersagt nach ihren eigenen Kriterien einzustellen oder nicht, ist nun das Hausrecht an der Reihe aufgeweicht zu werden.

    Wartet mal zei- drei Jahre ab, dann ist vom Hausrecht der Wirte und Diskobetreiber nichts mehr übrig.

    Alder ischwör,ey!

  52. Ohh mein Gott… so geht es bei euch zu???

    Bei uns im Wirtshaus ist jeder Willkommen, der höglich Grüß Gott sagt. Wenss ein Preus ist, darf er auch Guten Abend sagen.

    Wenn er die Bedienung anlangt oder anderweitig Stress macht, zeigen wir im die Tür. Geht er nicht freiwillig, fliegt er auf den Misthaufen.

    Ich habe schon viele Discos und Clubs gesehen… Nimmt der Anteil an Orientalen oder Slawen zu, nimmt der Anteil der Germanen ab. Begleitet wird das durch einen exponetiellen Ansteig an Kriminalität und Verbrechen. Später schliesst die betreffende Gastronomie.

  53. #59 Almbauer

    Später schliesst die betreffende Gastronomie.

    Manche Gastronomien entwickeln sich auch zu so einer Art Boxbude mit überdimensionierter Licht- und Musikanlage.

  54. @#42 mosquito
    So ist das in Germanistan: Wenn auch die moslemischen Horden plündern, morden und brennen, das Stoßgebet jedes Journalisten lautet „Unseren täglichen Nazi gib‘ uns heute…“

    Das ist offenbar das Wichtigste!

  55. Was bitte bedeutet

    “ Hawaks “

    und

    DoJo

    lebe auf der Insel der Glückseligen und bin von daher nicht mit solchen Dingen vertraut

    Gruß Joern

  56. #61 PrinzEugen
    “Unseren täglichen Nazi gib’ uns heute…”

    Habe vorhin im Traktor im Radio gehört das irgendwo die Fassade eines Hauses angezündet wurde, welche mehrheitlich von Türken bewohnt wurde. Eine Zeugin sagte sie habe 2 Männer weglaufen sehen, welche mit erhobenem Arm „Ausländer Raus“ riefen.

    Wer war es nun?

    1. VS
    2. BKA, LKA
    3. ANTIFA
    4. Moslems und ihre Helfershelfer
    5. böse gemeine und hässliche Nazis?

  57. Es sollte jeder selber entscheiden können, wen er in seine Hütte reinlässt oder nicht. Die Gründe einer Ablehnung sind letztlich unerheblich und gehen niemandem etwas an.

  58. unter 64 hatte ich ehrliche Fragen gestellt, ich lebe auf einem Dorf auf einer nordfriesischen Insel, und von daher mit solchen Dingen absolut unbeleckt, nicht umsonst deutete ich es als Insel der Glückseligkeit an, weil wir hier eben solch gravierende Probleme nicht haben.

    Gruß Joern (ü60)

  59. #68 Joern: PS: Ich beneide Sie ehrlich um Ihren Wohnort, habe zwar viele norddeutsche Verwandte und fahre auch gerne nach Norddeutschland in den Urlaub, wohne aber im Testkalifat NRW. Genießen Sie es, so lange die kulturelle Bereicherung noch nicht bei Ihnen angekommen ist.

  60. Hier ein Bericht aus Hameln, ein Artikel in der Lokalzeitung DEWEZET.

    Kugel verfehlt Türsteher nur um Zentimeter

    Zwei Männer wegen versuchten Totschlags in U-Haft / Hintergründe der Schießerei noch unklar

    Tatort Multimarkt: Ein Polizist sichert die Stelle, an der geschossen wurde. Dort fanden Ermittler eine Patrone, eine Hülse und ein Projektil. Foto: ube

    Weitere Bilder
    Der Tatort: Polizisten sichern den Eingang der Disko. „Ab 22.45 Uhr durfte niemand mehr hinein“, sagt Betreiber Ingo Berg. Hameln (ube). Schießerei in Klein Berkel – die Schüsse fielen am späten Donnerstagabend um 21.50 Uhr vor der Diskothek „Nachtschicht“ am Multimarkt. Mindestens eine scharfe Waffe war im Spiel. Ein Projektil durchschlug eine Scheibe der Eingangstür. Die Kugel sei an zwei Türstehern vorbeigeflogen, sagte Ingo Berg, einer der beiden Betreiber des erst am 20. Dezember eröffneten Clubs. Nach dem ersten Notruf löste die Leitstelle der Polizeiinspektion Hameln/Holzminden eine Großfahndung aus. Kräfte aus nah und fern rückten an; an der Werkstraße wurde eine Straßensperre errichtet. Unter den gestoppten Wagen befanden sich drei Autos, die nach Angaben der Polizei „mit fünf Mitgliedern der angreifenden Gruppe besetzt“ waren. Die Tatverdächtigen (26, 26, 31, 30, 50 Jahre alt) wurden vorläufig festgenommen. Nach einem mutmaßlichen Komplizen, der namentlich bekannt war, wurde gefahndet. Der 23-Jährige rief gestern Vormittag Rechtsanwalt Roman von Alvensleben an. Der Strafverteidiger riet dem Gesuchten, sich zu stellen – er fuhr den Verdächtigen um 11 Uhr zur Wache. Ermittler berichteten, drei Türsteher (27, 29, 36) und ein Gast (26) seien von einer mit Schlagwerkzeugen bewaffneten Gruppe angegriffen worden. Die Opfer sprechen von zehn bis fünfzehn Personen. Polizisten stellten später Spaltaxt, Holzstiele, Metallstangen, Latten und Baseballschläger sicher. Als die Angegriffenen sich mit einer Schreckschusswaffe zur Wehr setzten, wich die Gruppe zurück, attackierte die vier Männer dann aber erneut, wobei zwei Syrer aus Hameln Schüsse abgegeben haben sollen – vermutlich aus einer kleinkalibrigen Faustfeuerwaffe. Ein Türsteher räumte ein, einen Schreckschuss abgefeuert zu haben. Zwei Verdächtige (23, 26) sitzen wegen versuchten Totschlags in Untersuchungshaft, gegen vier weitere wird wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Die Schießerei vor der Diskothek „Nachtschicht“ am Multimarkt in Klein Berkel – sie gibt derzeit noch Rätsel auf. Mit Hochdruck arbeite eine von der Inspektion eingesetzte Ermittlungsgruppe an der Aufklärung derTat, sagte Polizeioberkommissar Jörn Schedlitzki. Unklar sind der genaue Ablaufund die Hintergründe. ZumMotiv machten die Festgenommenen keine Angaben, sagteSchedlitzki. Ingo Berg, einer der beiden Betreiber des Clubs, sagte, mit zwei, drei Personen aus der Gruppe der Angreifer habe es bereits am Eröffnungstag Ärger gegeben. Die Männer seien nicht eingelassen worden, weil sie „nicht dementsprechend gekleidet“ waren. „Wir hatten geladene Gäste – da haben wir ganz besonders hingeschaut“, sagte Berg – und fügte hinzu: „Manche Leute können leider nicht ertragen, dass sie abgewiesen wurden.“ Seinerzeit habe es Streit gegeben. Aus Wut sei ein Absperrgitter gegen die Tür geworfen worden. „Eine Scheibe ist gesprungen. Wir haben Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet.“ Zwei Tage später hätten zirka 50 Personen lautstark und aggressiv verlangt, eingelassen zu werden. Die Polizei sei schnell vor Ort gewesen und habe eine drohende Eskalation verhindert. Erst vor zwei Wochen seien Türsteher durch Beleidigungen auf den Parkplatz gelockt worden. Dort sei eine Schlägerei provoziert worden. Ein Sicherheitsmann habe Verletzungen davongetragen. Auch die Polizei ermittelt offenbar in diese Richtung: „Wir schließen derzeit nicht aus, dass der jüngste Angriff mit zwei weiteren körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Türstehern und Personen aus der Gruppe der Angreifer im Zusammenhang steht“, sagte Schedlitzki. Die Rechtsanwälte der wegen versuchten Totschlags in Untersuchungshaft sitzenden Syrer, Frank Wohlfahrt und Roman von Alvensleben, sagten gestern, ihre Mandanten hätten ihnen erzählt, der Streit habe seit Wochen geschwelt. Er sei entstanden, weil Ausländern der Zutritt zur Diskothek „Nachtschicht“ verweigert werde. Anwalt Roman von Alvensleben hält diese Aussage für glaubwürdig, denn: „Vor etwa drei Wochen wollte ich dieselbe Diskothek gemeinsam mit drei armenischen Geschäftsleuten besuchen. Obwohl wir elegant gekleidet waren, durften wir nicht rein. Warum, weiß ich nicht.“ Der Anwalt behauptet, er könne mindestens zehn Ausländer benennen, die ähnliche Erfahrungen gemacht hätten.Ingo Berg, Mitbetreiber der Diskothek, entgegnet: „Bei uns wird niemand abgewiesen, nur, weil er kein Deutscher ist.“ Dass ausländische Mitbürger wegen ihrer Staatsangehörigkeit oder Religion nicht in die „Nachtschicht“ gelassen wurden, ist der Stadt, die die Gaststättenaufsicht hat, nach Angaben ihres Sprechers Thomas Wahmes „nicht bekannt“. Während die zwei syrischen Staatsbürger aus Hameln wegen versuchten Totschlags in U-Haft sitzen, wurden drei Deutsche mit Migrationshintergrund und ein Iraner gestern auf freien Fuß gesetzt – gegen diese vier Männer wird wegen schwerem Landfriedensbruchs ermittelt. Zum Thema: Die Schießerei vor der Diskothek „Nachtschicht“ beschäftigt die Menschen im Weserbergland. Vor allem Eltern fragen sich, ob der Besuch solcher Lokale für Jugendliche nicht mit einem unkalkulierbaren Risiko verbunden ist. Zumal es schon der vierte Vorfall am Multimarkt war, der sich seit Eröffnung des „Dance Clubs“ am 20. Dezember ereignet hat. Kurz vor Weihnachten sei die Polizeiinspektion an die Stadt Hameln als zuständige Gaststättenbehörde herangetreten und habe um Platzverweise für vier Personen gebeten, sagte der Sprecher der Stadt, Thomas Wahmes, gestern auf Anfrage. „Es hatte Probleme gegeben, und es waren Straftaten verübt worden. Deshalb haben wir reagiert und die Verweise ausgesprochen.“ Ingo Berg, einer der Betreiber der Diskothek, sagte, er hoffe, dass nach den Festnahmen endlich Ruhe einkehre. „Es waren ja immer Leute aus derselben Clique, die Schwierigkeiten gemacht haben. Das hat sich hochgeschaukelt. Wir haben uns nichts zuschulden kommen lassen.“ Berg hat vorsorglich zusätzliches Sicherheitspersonal an der Eingangstür postiert und weitere Parkplatzwächter angefordert. „Wir tun alles für die Sicherheit unserer Gäste.“ Gestern Abend öffnete der „Dance Club“ wieder. Erschüttert reagierte die Vorsitzende des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes in Hameln-Pyrmont, Gabriele Güse, auf die Nachricht von den Schüssen vor dem Lokal. „Es erschreckt mich zutiefst, was da passiert ist. Das verbreitet Angst und bereitet Sorge.“ Sie könne jedem Gastronomen nur empfehlen, ein Auge auf die Gästestruktur zu haben. „Wenn etwas auffällt, dann muss man als Wirt sofort angemessen reagieren.“ Auch die Sicherheitsbehörden sind alarmiert. „Wir betrachten den Vorfall mit Sorge. Die Stadt Hameln wird gemeinsam mit der Polizei alles daran setzen, derartige Zwischenfälle künftig zu verhindern. So werden wir auch in Zukunft in enger Zusammenarbeit mit der Polizei Platzverweise gegen Personen aussprechen, von denen zu vermuten ist, dass sie Straftaten begehen“, sagte Thomas Wahmes.

    Grüße vom Altsachsen

  61. In Österreich ist man leider schon so weit, dass man eine Disco in einen Club umwandeln muß, um dieses streitsüchtige präpotente Gesindel per Gesetz fernzuhalten. Ich selbst war einmal Zeuge von einigen Unterhaltungen die wie folgt lauten : Ich stech Dich ab du österreichische Drecksau, ich schlag Euch alle tot, in ein paar Jahren sind sowieso wir die Herren, ich warte auf dich bis die Disco zusperrt und dann bist Du tot. Wer jetzt glaubt, dass der vornehme Herr alleine war irrt, denn sie traten immer im Rudel auf. Die Polizei war die ganze Nacht im Einsatz denn es wurden aus Frust immer Leute auf dem Discogelände zusammengeschlagen. Wenn man die verletzten befragte (wenn dies noch möglich war) hieß es meistens dunkelhäutig mit ausländischem Akzent.

  62. #74 Patriotismus (20. Feb 2008 10:39)

    Ich stech Dich ab du österreichische Drecksau, ich schlag Euch alle tot, in ein paar Jahren sind sowieso wir die Herren

    Also schon diese Evolutionsbremsen wissen was die Islamisten vorhaben…

    Wenn man das wie sich die musels im Kosovo ausgebreiteten (Tito wusste nicht was er tat als er dort paar tausend Albaner ansiedelte) und das serbische Heimatland als ihr eigenes übernahmen ansieht (mit Segen der EU und anderen Abendlandverräter) könnte es mit anderen Brutstätten dieser dämonischen Ideologie bald auch soweit sein.

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