Hans-Peter RaddatzGestern fand in Berlin die vom Bundesinnenministerium und der Herbert-Quandt-Stiftung veranstaltete „Fachkonferenz“ zum Thema „Das Islambild in Deutschland: Alte Stereotype, neue Feindbilder?“ statt (PI berichtete). Wir haben uns mit dem Orientalisten Hans-Peter Raddatz über Sinn und Unsinn einer solchen Konferenz unterhalten.

PI: Herr Raddatz, wie beurteilen Sie die von Innenminister Schäuble initiierte Konferenz, die gestern in Berlin über die Bühne ging?

Raddatz: Ihre Frage lässt sich nicht mit einer Antwort erledigen, wenngleich Sie mit dem Ausdruck „Bühne“ bereits einen wesentlichen Aspekt des sogenannten „Dialogs“ erfassen. Es sind Inszenierungen, die dem Publikum die Illusion einer aufgeklärten und aufklärenden Diskussion vermitteln sollen. Wie vieles andere in unserer Mediengesellschaft ist der Islamdialog in besonderem Maße auf Darsteller angewiesen, die dem angestrebten Effekt der Islamisierung dienen. Dazu war die von Ihnen angesprochene Aufführung aus Sicht der Veranstalter besonders geeignet.

PI: Für Sie scheint hier schon einiges festzustehen. Können Sie das etwas näher erläutern?

Raddatz: Unabhängig davon, dass das Fernsehen die Übertragung abgesetzt hat, bildet die gestrige Vorstellung den Prototyp für die mediale Kulturpräsentation, die sich zu einer Art entspannter Polit-Dressur entwickelt hat. Was die Akteure „Dialog“ nennen, stellt sich eher als Monolog dar, dessen Klischees nicht ohne Wirkung auf das öffentliche Bewusstsein geblieben sind. Schon das Motto „Islambild in Deutschland – alte Stereotype, neue Feindbilder“ bildet für sich bereits eines der Super-Klischees, die sich in allerlei Varianten, aber deckungsgleich durch die letzten vier Jahrzehnte ziehen.

Wir haben es mit einem selbstverstärkenden Meinungsdiktat zu tun, das durchaus auch das Potential für die Anbahnung radikalerer Tendenzen enthält. Da die Quandt-Stiftung von Hause aus ergebnisorientiert denkt, hat sie eine Auswahl sorgfältig dressierter Akteure zusammengestellt, um ihre Investition abzusichern und keine Überraschungen zu erleben.

PI: Klingt diese Einschätzung nicht überspitzt? Es hat sich doch sicher auch einiges geändert, und ebenso sicher lassen sich nicht alle Teilnehmer über einen Kamm scheren.

Raddatz: Das ist nur bedingt richtig. Gerade weil der „Dialog“ mit mehrdeutigen Stereotypen wie „Frieden“, „Toleranz“, „Respekt“ etc. arbeitet und die Noch-Mehrheitsgesellschaft vor „Generalverdacht“ gegenüber dem Islam warnt, ist die Zahl der Moscheen in Europa in den letzten 35 Jahren um 1000 Prozent gestiegen. Trotz – oder vielleicht auch wegen – des wachsenden Respekts nahm dabei das Konfliktpotential zu, wie die Entwicklungen z.B. in Frankreich, England und nun auch – seit die Medien darüber berichten – in Deutschland zeigen.

Als überspitzt könnte meine Aussage gelten, wenn sich in diesem Verlauf nicht auch immer deutlicher eine ganz bestimmte Praxis abgezeichnet hätte. Mit dem Wort vom „Feindbild“ wird suggeriert, die Gesellschaft richte sich feindlich gegen den Islam. Tatsächlich geht es hier um ein bewährtes Verhalten der Eliten, die ihr eigenes Feindbild auf den „Stammtisch“ der Gesellschaft projizieren. Aus ihrer Sicht scheint ein Weltbild vermittelt werden zu müssen, das sich primär nach islamischen Interessen richtet. Zweifel daran räumt die Konformität der proislamischen Propaganda in Politik, Wirtschaft, Justiz, Kirchen, Medien etc. selbst aus.

Während der Islamisierungsprozess dabei von trendbildenden Stereotypen lebt, ist das Feindbild selbst klar definiert. Wenn diejenigen, die einfach mehr Information und damit mehr Demokratie im Diskurs verlangen, zu „Rechtsradikalen“ und „Volksverhetzern“, zumindest einem „Sicherheitsrisiko“ werden, dessen etwaige Beseitigung durch gefühlsverletzte Muslime „verständlich“ sein soll, dann könnten in der Tat radikalere Zeiten auf den „Stammtisch“ zukommen. Eine Bedingung scheint erfüllt: Aus der Chimäre eines vielfältigen, „interkulturellen Dialogs“ hat sich die Öde eines intellektuellen Kahlschlags, eine Art Kultur-Kolchose gebildet, auf der wenig mehr als Islam und Buddhismus angebaut wird.

PI: Wie sollte man Ihre Bestandsaufnahme auf die Quandt-Veranstaltung anwenden? Die Wortwahl, die sich auf das „Rechtsradikale“ fixiert, deutet wohl auf eine linke Dominanz hin, während man doch die Unternehmen eher in der rechts-konservativen Ecke vermutet.

Raddatz: Beides schließt sich nicht aus, wenngleich die alten Links-Rechts-Muster verblassen. Links und Rechts lassen sich durchaus „interkulturell“ verbinden. Manche globale Unternehmen sehen sich inzwischen durch die UNO und EU in dem Bestreben unterstützt, im islamischen Interesse Einfluss auf die Institutionen der westlichen Staaten und die Interpretation der Menschenrechte zu nehmen.

Im lokalen Rahmen drückt sich das in der wachsenden Rolle der Unternehmensstiftungen nicht nur in der Politikberatung, sondern auch im Design betroffener Wissenschaften aus. Unlängst bekannte sich zum Beispiel der „Menschenrechtler“ Heiner Bielefeldt wieder einmal zum Recht auf persönlichen Radikalismus: Es mache ihn „rasend“, wenn jemand frage, ob Islam und Demokratie überhaupt kompatibel seien, wohl wissend, das die Muslime weder die Möglichkeit, noch das Interesse haben, sich um demokratische Strukturen zu bemühen. Schon vor Jahren hatte er bestritten, dass die überfüllten Gefängnisse in den islamischen Massenstaaten irgendetwas mit dem Islam zu tun haben, womit er die gleichen Leugnungsmuster nutzt, die Linke auf den GULAG und Rechte auf die KZ anwenden.

PI: Die These einer unausgewogenen Minderheiten-Politik leuchtet ein, aber wie lässt sich das wiederum an dem Quandt-Symposium ablesen?

Raddatz: Zunächst an der Auswahl der Teilnehmer, deren islamische Korrektheit hinreichend gewährleistet ist. Ebenso wenig wie der Regisseur einer Theatervorführung es seinen Schauspielern erlauben kann, irgendwelche beliebigen Texte zu sprechen, kann die Quandt-Stiftung das Risiko laufen, ein Symposium zu finanzieren, dessen Gesamtwirkung dem Unternehmensinteresse zuwiderläuft. Kulturpolitik der Unternehmen ist immer auch Unternehmenspolitik, was sich wiederum auf die Politik selbst auswirkt – inzwischen eine Selbstverständlichkeit für das Lobbytum der modernen Demokratie.

Gemessen an der Abhängigkeit der westlichen Technologie vom nahöstlichen Öl, aber auch dem wachsenden Einfluss islamischer Investoren auf den Wettbewerb der Fonds, Banken und Börsen, ist es eher verwunderlich, dass die Installation des authentischen Islam nicht schon viel weiter gediehen ist. Ich führe das auf die mangelnde Ausbildung und Kreativität der Dialogpersonals zurück, deren Mehrheit offenbar meint, sich auf den Floskeln des Friedens und Respekts ausruhen zu können.

Um hier weiterzukommen, braucht man Wortschöpfer wie den Soziologen Heitmeyer, dessen Rede von der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ neue Maßstäbe für eine verstärkte Disziplinierung des „Stammtischs“ setzt. In diesem Sinne sind auch die Podienthemen und ihre Schlüsselbegriffe wie „Normalisierung“, „Verantwortung“ und Islam als „selbstverständlicher Bestandteil“ der deutschen Gesellschaft zu verstehen. Um gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit überhaupt ausschließen zu können, muss die Basisgruppe, die sogenannte „deutsche Gesellschaft“, sich selbst ausschließen. Verantwortliche Politik und Normalisierung des gestörten Verhältnisses zum Islam kann also nur gelingen, wenn störendes Wissen von und über den Islam auf ein islamverträgliches Maß reduziert wird. Wie auch der Innenminister folgerichtig betont hat, sollten solche Aussagen grundsätzlich positiv ausfallen.

PI: Kann es sein, dass sich hier etwas Satirisches ankündigt?

Raddatz: Wenn ein solcher Eindruck entstünde, würde ich ihm nicht widersprechen. Ganz im Gegenteil, wie die Geschichte zeigt, setzen Satire und Ironie – solange sie erlaubt bleiben – immer dann ein, wenn Aussichten bestehen, dass sich die „herrschende Klasse“ über die Grenzen ihrer Verantwortung, im vorliegenden Fall ihres Verfassungsauftrags, hinwegsetzen könnte. Bei der konzertierten Energie, mit der alle maßgeblichen Institutionen auf der Schonung des islamischen Weltbilds insistieren, lässt sich keineswegs ausschließen, dass wir Zeugen einer epochalen Umwälzung werden, in der auch die „Verantwortlichen“ nur reagierende Statisten sind. Solange sie jedoch den Anspruch auf demokratische Stellvertretung erheben, sollten sie auch deren Spielregeln auf sich anwenden lassen.

In bezug auf den “Dialog“ geschieht dies insofern nicht, als er sich mehrheitlich aus nicht legitimierten Akteuren zusammensetzt. Umso unbehinderter können sie bestätigen, dass die Scharia „kein Problem“ ist. Ob gewollt oder nicht – es entsteht ein politischer Wille, der sich nicht nur von der Öffentlichkeit abschottet, sondern genau genommen auch rassistisch handelt. Denn solange die Frage der Religionsfreiheit nicht verbindlich und öffentlich nachvollziehbar geklärt ist, sind beide Mehrheiten – die europäische und muslimische – auch schweigende Mehrheiten, weil beiden Seiten die demokratische Mitsprache verwehrt ist.

PI: Vielen Dank für das Gespräch.

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76 KOMMENTARE

  1. Danke für das Interview, so etwas kann PI ruhig häufiger bringen. Eklusivinterviews würden wohl auch dazu führen, dass PI weiter wächst und wohl oder übel auch in den MSM als Quelle genannt werden muss.

  2. Wir haben es mit einem selbstverstärkenden Meinungsdiktat zu tun, das durchaus auch das Potential für die Anbahnung radikalerer Tendenzen enthält.

    Da die Quandt-Stiftung von Hause aus ergebnisorientiert denkt, hat sie eine Auswahl sorgfältig dressierter Akteure zusammengestellt, um ihre Investition abzusichern und keine Überraschungen zu erleben.

    Das deckt sich eindeutig mit meinen eigenen Erfahrungen.

  3. Gemessen an der Abhängigkeit der westlichen Technologie vom nahöstlichen Öl, aber auch dem wachsenden Einfluss islamischer Investoren auf den Wettbewerb der Fonds, Banken und Börsen, ist es eher verwunderlich, dass die Installation des authentischen Islam nicht schon viel weiter gediehen ist.

    Denn wie weit haben sie uns nicht nur mit dem Öl in der Hand, sondern auch durch ihre Industriebeteiligungen. Das solle in PI mal näher thematisiert werden.

    Als sie zuerst vereinzelt hier ankamen, hat man sie tolerant aufgenommen. Jetzt wo sie in Massen da sind zeigen sie ihr wahres Gesicht. Nicht Europa hat ein Feindbild gegenüber dem Islam – es ist genau umgekehrt. Sie haben ein Feindbild gegen uns. Wir versuchen nicht, ihre Gesellschaft zu ändern, nein, die wollen unsere ändern. Da hilft Toleranz nicht mehr weiter.

  4. Mag sein dass wir vom Öl abhängig sind, aber die islamische Welt ist wohl auch von unserer Technologie abhängig, wenn ich die Lage nicht völlig falsch einschätze.

  5. „Dressurelite“, „Kultur-Kolchose“ – die Raddatzschen Wortkreationen gehen wie ein heißes Messer durch weiche Butter.

  6. Macht euch nicht ins Hemd!

    Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2006 Erdöl und Erdgas im Wert von 67,8 Milliarden Euro eingeführt.

    Davon waren maximal 20% aus OPEC-Ländern, und davon die Hälfte aus Libyen. Die Öl- und Erdgasimporte machen nichteinmal 10% der Gesamtimporte Deutschlands aus.

    Wir sind MITNICHTEN von den Mohammedanern abhängig. Die sind von uns abhängig. Ohne westliche Produkte gäbe es dort sofort medizinische Katastrophen, Hungersnöte und den Volksaufstand.

  7. Raddatz ist definitiv der beste den wir haben, gradlinig, glaubwürdig, bescheiden. Einer dems um die Sache geht.

  8. Volker Beck (Bürgerkrieg90/Grüne) spielt die Klaviatur der Dressurelite, indem er sich allzu kritische Fragen wegen Mohammedanophobie verbietet:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_beck-650-5916-4.html#fragen

    Sehr geehrter Herr , nehmen Sie es mir nicht übel, aber für die Zukunft wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir Ihre Fragen ersparen. Im Unterton sind diese immer von einer mich ehrlich gesagt anwidernden Islamophobie und Ausländerfeindlichkeit geprägt. Wenn Sie wirklich etwas wissen wollen, bemühen Sie sich bitte um einen anderen Ton.

    Und auf Gewaltsuren angesprochen:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_beck-650-5916.html

    Sehr geehrter Herr ,

    auch wenn sie mich mit noch mehr Suren konfrontieren, werde ich mit Ihnen nicht in eine Koran-exegese einsteigen. Ich teile Ihre Einschätzungen im übrigen nicht.

    Mit freundlichen Grüßen
    Volker Beck

    Bürgerkrieg90/Grüne: Im Austeilen Weltklasse, im Einstecken Kreisliga!

  9. Intellektuell durchdringt Raddatz das Thema wie kaum ein anderer in Deutschland und Europa. Interviews wie dieses werten PI immer wieder auf!

  10. @ #11 Eurabier

    Tja, wenn Einem die Argumente ausgehen, bleiben nur noch solche leere Gebärden…

    Immerhin muß ein Homo sapiens sapiens ganz schön grün hinter den Ohren sein –wie könnte es anders sein–, um so widerstandslos die Diskussion zu verweigern und in ein bekanntes behavioristisches Grundmuster zurückzufallen, das uns in der Tat der Natur näher bringt.

  11. In jeder Hinsicht hervorragend. Klar formulierte, in der Sache deutliche Aussagen. Jede Antwort deckt einen Themenbereich inhaltlich erschöpfend ab. Sehr gut.

    Allerdings möchte ich mir zu dem Themenkomplex „Islam und Unternehmen“ eine kurze Anmerkung gestatten: Ich denke, daß die Marktdurchdringung in islamischen Ländern bzw. die Investitionen durch arabische Souvereign Wealth Fonds der Hauptgrund für islamfreundliche Aussagen sind; dafür ist das Interesse in beiderlei Hinsicht zu gering.
    Grund dürfte vielmehr eine beabsichtigte Selbstpositionierung als integrationsfreundlich und damit auf der politsch linken Seite des Spektrums stehend sein. Reines Marketing.

  12. #11 Eurabier

    Volkan Beck kommt mit seinen Antworten schon fast an die PDS-Frau heran, die auf jede Frage sinngemaess antwortet: Schicken Sie mir Ihre Frage per Mail, dort werde ich sie dann beantworten…

    Diese Leute haben den wahren Sinn der „abgeordnetenwatch“ erkannt!

  13. Ich konnte einen Ausschnitt aus dieser „Dialügveranstaltung“ heute,28.02.um 11.30.Uhr auf Phoenix miterleiden. Es ist genau so, wie Raddatz es schildert.
    Hier Einiges, was das übliche Geschafel noch würzte.

    Michael Lüders, selbsternannter Irgendwas:“Alice Schwarzer bekämpft den Islam so vehement, dass man das mal therapeutisch betrachten sollte…Muslime in Frankreich und GB, die in führenden Positionen sind, vermitteln Positives…laizistischen Islam…Der Islam ist nicht das Problem.“

    Steffen Seibert,ZDF :“Herr Laschet, Sie sind Integrationsminister, sprechen Sie jetzt trotzdem mal für die Mehrheitsgesellschaft“.

    Laschet:“Das ehrenamtliche Engagement der kath. Kirche wird als ehrenamtlich anerkannt. Wenn Muslime in Moscheen bei den Schularbeiten helfen ist das Parallelgesellschaft“. (Anmerkung von mir, Muslime helfen nur Muslime, Muslime spenden nur an Muslime)

    Cem Özdemir hat zum x`sten Mal erzählt, dass er häufig von Türken gefragt wird: Warum töten die Deutschen ihre Kinder?
    Neu war, er geht jetzt viel mehr in die Moschee als früher.

    Der Alibi-Vertreter der Mehrheitsgsellschaft war Martin Neumeyer, wobei er sehr glaubwürdig über die Probleme mit dem Islam sprach und meinte, man müsse alles offen ansprechen.Er erwähnte auch die geplante Sendlinger Moschee.

    Selbstverständlich hatte der Moderator Seibert auch Islamophobie in seinem Sprachschatz.

    Ich bin wie Raddatz der Meinung, dass die „herrschende Klasse/verantwortlichen“ nur Statisten sind. Sie haben die Rechnung nicht mit dem Islam(Wirt)gemacht!

  14. Gratuliere, PI, zu diesem Interview.
    Raddatz ist nicht nur einer der kompetentesten Islamwissenschaftler in Europa, sondern – wie sich gezeigt hat – auch ein guter Beobachter unserer Medien.

  15. Man sieht, die Milliardaere Quandt sind besorgt darum, das Bild „Islam ist Friede“ weiterhin salonfaehig zu halten,

    warum um des Oeles Willen, der Investitionen aus Oellaender wegen, die die westlichen Laender benoetigen, um noch einige Jahre langer ihren Totentanz der Kulturen huepfen zu koennen, aus denen sie als der grosse Verlierer hervorgehen werden.

    Ein Indianderhaeuptling sagte dies ueber die Weissen, sinngemaess, sie verhoekern das letzte gegen Profit, merken zu spaet, dass sie damit die gesamte Zivilisation ruiniert haben.

    Man sagte auch, der Kapitalist verkauft den Strick an dem er aufgehangen wird.

    Ehrlich gesagt, man fuehlt sich bereits im Endstadium unserer westlich christlich/juedisch gepraegten Kultur.

  16. “ … dass wir Zeugen einer epochalen Umwälzung werden, in der auch die “Verantwortlichen” nur reagierende Statisten sind. “

    Geschichtlicher Weitblick mit apokalyptischem Wetterleuchten.
    Aber Deutschland schläft weiter.

  17. Die Islamkonferenz ist ein lächerliches Kasperltheater.
    Volksverdummungspropaganda soll uns eine heile Islamwelt vorgaukeln.
    Anstatt sich zu waschen hält uns Mohammed die Nase zu und grinst noch frech, während wir qualvoll am Sauerstoffmangel zugrunde gehen.

  18. #17 bam bam bohle (28. Feb 2008 17:52)

    Dem dritten sei “die Luftzufuhr abgeschnitten” worden.

    Wie geht denn so was? Ist der Mann mit ’nem Schwelbrand in den Keller gesperrt worden?
    ->Nebeldeutsch

    #19 Jutta (28. Feb 2008 18:00)

    Cem Özdemir hat zum x`sten Mal erzählt, dass er häufig von Türken gefragt wird: Warum töten die Deutschen ihre Kinder?

    Kam auch die Gegenfrage an Özdemir: Warum töten die Türken ihre Kinder (bevorzugt Töchter mit unislamischem Lebensstil)? Die Erklärung würde mich interessieren. 🙁

  19. #24 Alemanne

    #18 bam bam bohle (28. Feb 2008 17:52)

    Dem dritten sei “die Luftzufuhr abgeschnitten” worden.

    Wie geht denn so was? Ist der Mann mit ‘nem Schwelbrand in den Keller gesperrt worden?
    ->Nebeldeutsch

    Wenn man jemandem die Luftröhre durchtrennt schneidet man ihm auch die Luftzufuhr ab.

  20. Erfindungen gab es im Islam keine in den letzten zweihundert Jahren. Etwas hat man Erfunden, den Erfinder wie man am besten Lügen und Betrügen kann: In Europa hat man schon galvanisch Vergoldet, da zogen sie noch in dieser Zeit, ihre Frauen an den Haaren in die Höhlen.
    Der eine oder andere hat es erlernt auf der westlich -technischen Klaviatur zu spielen, und a. Bausätze zur Sprengstoffherstellung aus dem Internet herunterzuladen. Mehrheitlich sind sie zivillisatorisch im 14 Jahrhundert stehen geblieben.

  21. @Alemanne
    Aber nein, man senkte beschämt den Kopf.
    Özdemir schwatzt immer lange, baut diese Sachen ein; am Ende bleibt nur: ist der aber integriert.
    Der Moderator fragte, und die Kandidaten konnten ihr Übliches sagen. Nachgefragt wurde nicht.

    Aber, wie gesagt, rühmliche Ausnahme war Martin Neumeyer, der häufig den Kopf schüttelte, der war auch bedient.

  22. Dies gehört nicht hierher, aber die Befürworter einer Aufnahme der Türkei in die EU behaupten immer wieder, daß diese ein zuverlässiger Partner für das Abendland ist, mit dessen Hilfe die westliche Welt die Probleme, die sie mit der islamischen Welt hat, lösen kann. Auch die Amerikaner fordern ständig von der EU, die Türkei aufzunehmen, weil sie deren Unterstützung wollen, um den Terror zu bekämpfen und um gute Wirtschaftsbeziehungen zu den Erdöl produzierenden muslimischen Ländern herzustellen.

    Besonders dringend würde der Westen die Unterstützung der Türkei in Afghanistan benötigen. Wenn das Regime von Karsai nicht durch das Ausland militärisch gestützt wird kommen in Afghanistan wieder die Taliban an die Macht und Terroristen können in dem ganzen Land vollkommen ungestört agieren. Aber die Afghanen sind ohne Ausnahme islamische Fundamentalisten und akzeptieren keine ungläubigen Soldaten in ihrem Land – die meisten Afghanen akzeptieren nicht einmal ungläubige Entwicklungshelfer. Jedoch Truppen aus der Türkei könnten – im Gegensatz zu unserem westlichen Militär – in Afghanistan die Taliban bekämpfen und gleichzeitig mit der Unterstützung eines großen Teils der Bevölkerung rechnen.

    Hier kann man lesen, was von der Türkei als einem zuverlässigen Partner des Westens zu halten ist:

    Auch in anderer Hinsicht gab es zwischen Ankara und Washington jetzt Anzeichen für Meinungsverschiedenheiten. Büyükanit erteilte dem amerikanischen Wunsch nach türkischen Truppen für Kampfeinsätze in Afghanistan eine Absage. „Nicht einen Soldaten“ werde die Türkei in Afghanistan offensiv einsetzen, sagte er.

    http://www.welt.de/politik/article1736221/Nicht_ein_Soldat_fuer_Kaempfe_in_Afghanistan.html

  23. #25 Fenris (28. Feb 2008 18:14)

    schon klar, ich wollte nur mal darauf hinweisen, mit welchen Sprachkrämpfen die pol.cor. Medien islamische Brutalitäten verschleiern wollen… 😉

  24. ” … dass wir Zeugen einer epochalen Umwälzung werden, in der auch die “Verantwortlichen” nur reagierende Statisten sind. ”

    Regie bei der Islamisierung führt die Muslim-Bruderschaft. Sie unterhält ein Netzwerk, das bis in die Moscheen reicht, in Kulturvereine, Studentenorganisationen, Stiftungen u. Firmen.

    http://www.derprophet.info/anhaenge/brotherhood-project.htm

    Und selbst zu Schäubles Islamkonferenz kommen sie uneingeladen u. man hat nicht den Schneid sie „rauszuwerfen“ (wie im Falle El-Zayat 2007). Die Reaktionen der Politik sind m.E. nur noch Alibi-Handlungen. Für die EU ist die Islamisierung Westeuropas beschlossene Sache.

  25. Guter Beitrag wie immer.

    Verantwortliche Politik und Normalisierung des gestörten Verhältnisses zum Islam kann also nur gelingen, wenn störendes Wissen von und über den Islam auf ein islamverträgliches Maß reduziert wird. Wie auch der Innenminister folgerichtig betont hat, sollten solche Aussagen grundsätzlich positiv ausfallen.

    Das islamverträgliche Maß ist, dass der gute Prophet Kinder liebend war, seinen Feinden den (ewigen) Frieden bescherte, sich selber zum Maß aller Dinge machte und wer sich sonst noch sträubt wird einfach überzeugt. Man muss ja nicht gleich mit der Tür in´s Haus fallen, dass zum Überzeugen ein scharfes Messer und heute (modern) Sprengstoff gehört gehört.

    Das, was einige Dumme mit Folter gleichsetzen, ist für Andere Dialog…

  26. OT:

    gerade in der ZDF-Heute-Sendung: in dem Abschlußbericht, der nächste Woche vorgelegt wird, wird wohl stehen, daß die Brandursache nicht mehr zu ermitteln sein wird.

  27. Kann mir bitte noch eimal jemand den Link auf das Video geben, wo Polizisten von Türken verprügelt werden bei einer Festnahme und der Alte das Kind aus dem Fenster hält?

    Für meine Freunde im Ausland.

  28. #36 vossy (28. Feb 2008 19:04)
    Btw: Weil Geld ja bekanntlich nicht stinkt, hat Michael Schumacher jetzt seinen Namen für einen Wolkenkratzer in Dubai für sage und schreibe 5 Mio. Dollar verkauft.

    Was sagt uns das? Soll diese Information vielleicht ein Auswanderungsgrund für viele Moslems sei, um in Dubai schnell die große Kohle zu machen?

  29. #38 Astral Joe (28. Feb 2008 19:09)

    gerade in der ZDF-Heute-Sendung: in dem Abschlußbericht, der nächste Woche vorgelegt wird, wird wohl stehen, daß die Brandursache nicht mehr zu ermitteln sein wird.

    Es war halt wie viele Feuer ein Feuer, das aus einem Feuer entstand, das von einem Feuer herrührte, das durch ein Feuer entfacht wurde.

    Das einzige Feuer würde auflodern, wenn man unsere lieben mohammedanischen Kültürbereicherer des unsachgemaässen Stromklaus beschuldigen würde.

    Wieso war eigentlich die erste Reaktion, noch bevor man Frauen und Kinder rettete, zum Sicherungskasten zu laufen und angeblich die Sicherungen herauszudrehen???

    Ach ja, die Frage, wieso immer nur Frauen und Kinder verbrennen, sich aber immer die tapferen Männer als erste retten können, bleibt auch für alle Zeiten ungelöst.

  30. #42 Prosemit (28. Feb 2008 19:19)

    Ich bin davon überzeugt, daß die Ermittler minutiös ermittelt haben und auch die Ursache herausfanden.
    Da aber das Ergebnis für die voreilig krakeelenden türkischen sowie die deutschen Medien einen Schuß bedeuten würde, der nach hinten losgeht, werden – ganz politisch korrekt – keine schlafenden Hunde geweckt und die Brandursache „abgetan“.
    Ein Hauch von (NAZI-)Schuld wird bei den Deutschen hängen bleiben und die wahren Verursacher kommen unbehelligt und ungenannt davon.

  31. @PI:
    Kompliment! Der große HP ist DIE deutschsprache Mohammedanismus-Koryphäe, mit Prof. Ursula Spuler-Stegemann.

    Gut gestellte Fragen ergeben hier gute Antworten. Nicht zuletzt:

    PI: Kann es sein, dass sich hier etwas Satirisches ankündigt?

  32. Wie der Mann formulieren kann – ganz vorzüglich.
    Kann PI bitte „das Interview des Monats“
    einführen und das immer mit Raddatz.

    Und was er sagt, scheint mir –
    Wasser auf die Mühlen meines Modells :
    Das Verhalten von Europas Eliten entspricht dem von Neurotikern !

    Der Neurotiker verdrängt etwas, das er
    eigentlich unbedingt tun und wollen muß,
    aber nicht mehr tun und wollen kann, weil es ihm bei schrecklicher Strafe verboten ist – oder weil er Angst vor den schrecklichen
    Folgen oder beides zusammen hat.

    Europa – als eine gesamtfühlende Seele gedacht, kann nicht mehr tun, was es eigentlich kann und will – eine gesunde und
    machtvolle Politik betreiben, Weltkonflikte
    zu seinem Vorteil und notfalls auch mit kriegerischen Mitteln zu regeln.

    Das ist ihm bei schrecklicher Strafe verboten – moralische Verdammnis, ausgesprochen durch die USA, Rußland
    Wegnahme des Atomschirms, schutzlos ausgeliefert sein dem Unaussprechlichen,
    das dann wiederkommen wird, die sieben Apokalyptischen Reiter…

    Also konvertiert der Neurotiker seine
    Aggressionstriebe – auf einanderes Ziel, das
    NICHT seine Realität ist, daß NICHT wahr ist
    aber das verteidigt er um so verbissener – damit er niemals wieder zurück muß an den Ort des Schrecklichen…
    Alles, was schlecht war, ist jetzt gut !
    Der Feind ist gut, man selbst ist schlecht !
    Man muß dem Feind ein System aufrichten, daß es ihm erlaubt durch uns gut zu werden !
    Und wenn es das letzte kostet…..

    Das ist die Konversion…Europa richtet die
    Kraft zum Siegen gegen sich selbst…
    Europa will sich durch den Islam selbst richten, so sehr will es beweisen, daß es Recht hatte damit, daß es doch so sehr im Unrecht ist…

    Siegen durch Verlieren – das ist die Konversionsneurose !

    Dieses Denken ist auch bei ganz normalen Akademikern anzutreffen.
    Man muß nicht glauben, daß die Vorgänge in Köln, Kalker Hauptstraße, Notwehrtötung des Marokkaners Sali und die folgenden Unruhen
    nun so einfach im Nahfeld ein Umdenken bewirkt hätten.

    Ein beiläufiges Gespräch im Geschäft.
    Der Mann ist Zahnarzt. Seine Praxis ist in der Nähe. Und er hatte Sali in der Praxis!
    So ein netter Mensch !
    Der Menschenauflauf ?
    Das war die Polizei!Die hat die Straße gesperrt!
    Aber da waren doch Jugendliche und haben gegrölt ?
    Das machen alles die Medien! Jedesmal wenn ich da vorbeigefahren bin – mehr Polizisten als sonstwas !
    Aber die haben doch mit Megafon…?
    Das bauschen alles die Medien auf! Seit der Koch da mit seiner reaktionären Masche angekommen ist..aber da hat er ja die Quittung für bekommen, hä,hä !
    ( kaut aggressiv mit dem Kiefer)
    Ist denn Kalker Hauptstr. sicher ?
    Alles ruhig hier, aber schon komisch daß der
    andere das Messer hatte, nä! ein Stilett !!
    Aber der Sali hat ihn doch angegriffen!
    Nee, das war der andere, n`Türke, der hat
    die Tat natürlich auf ihn geschoben, weil er
    ja gesehen hat, daß der tot war und da wollte er selber nicht in den Knast!
    Die Opfer trauen sich nicht aus dem Haus..?
    Hört nicht zu…ja, das wird alles nie aufge-
    klärt werden, daß es nicht der Sali war…
    Da sind die Araber natürlich jetzt sehr sauer,
    nee, so sind die ja…
    In den Zeitungen steht nie die Herkunft des Täters..?
    Versteht das andersherum : Ja die Medien bauschen das auf, seit das mit dem Koch ist,
    da kennen die nichts…
    Ich gebe es auf und verabschiede mich….

    Tja, – ! Und wenn die Bombe vor der Haustür
    fällt, man hat so seine Meinung !!!

  33. Mal wieder knickt DhimmiDeutschland ein:

    Eine Kunstausstellung der dänischen Künstlergruppe Surrend in Berlin mit satirisch-politischen Karikaturen und Plakaten ist aus Sicherheitsgründen geschlossen worden. Das teilte das Bezirksamt Mitte am Donnerstag mit. Nach Angaben des Kunstvereins Tiergarten haben „aufgebrachte Muslime“ am Dienstag die Ausstellung gestört und verlangt, eines der 21 ausgestellten Poster zu entfernen. „Es folgten konkrete Androhungen von Gewalt, sollte das nicht geschehen“, teilte der Kunstverein als Träger der betroffenen Galerie Nord in der Turmstraße mit…

    http://www.ksta.de/html/artikel/1204178941703.shtml

  34. @ ProRatio:

    „Soll diese Information vielleicht ein Auswanderungsgrund für viele Moslems sei, um in Dubai schnell die große Kohle zu machen?“

    Anders herum könnte ein Schuh draus werden, dass deutsche Staatsbürger sich für „ein entsprechendes Honorar“ nicht zu fein sind, ihren Namen zu verkaufen und damit – so zumindest mein Gedankengang – „Werbung“ für den Islam zu machen.

  35. @ ProRatio:

    Jetzt noch mal richtig formatiert. 😉

    “Soll diese Information vielleicht ein Auswanderungsgrund für viele Moslems sei, um in Dubai schnell die große Kohle zu machen?”

    Anders herum könnte ein Schuh draus werden, dass deutsche Staatsbürger sich für “ein entsprechendes Honorar” nicht zu fein sind, ihren Namen zu verkaufen und damit – so zumindest mein Gedankengang – “Werbung” für den Islam zu machen.

  36. #4
    Die Idee mit PI Partei ist wohl nicht ernst gemeint, dennoch ist sie grandios.
    Man sollte darüber ernst nachdenken.

  37. Leider geht er noch nicht auf die Drahtzieher ein, wenn er selbst die deutschen Spitzenpolitiker als Handlanger sieht. Ich bin weiterhin der Ansicht, daß das vorrangige Ziel die Vernichtung der gebildeten, selbstbewußten Mittelschicht ist, der Islam mit seinen ungebildeten Massen nur ein Instrument dafür.

    Die Frage, wem die Zerstörung der westlichen Zivilisation hilft, muß uns Hr. Raddatz aber noch beantworten.

  38. #9 egon
    leider ist für uns Normalbürger die Verstrickung internationaler Abhängigkeiten, egal ob nun materieller oder ideeller Art, in keinster Weise nachvollziehbar.
    Wichtig hierbei der Nutzenfaktor bzw. Bestechlichkeit oder gar Erpressbarkeit hoher Staatsbeamter und Entscheider. Und die definieren letztlich „Abhängigkeiten“. Wenn sich ein lockeres 5er Grüppchen um jemand formiert und somit ihrer Abhängigkeit von dessen matereillem Besitz Nachdruck verleiht, wer wird wohl forderungstechnisch die bessere Basis haben? Genauso o.ä. funktioniert es mit Abhängigkeiten auf internationaler Politebene.

  39. #12 Eurabier
    „Bitte ersparen Sie mir künftig Ihre unangenehmen Fragen die zu beantworten ich mich mangels Argumatation außer Stande sehe. Ansonsten werde ich und meine Parteigenossen uns gezwungen sehen ein paar Gesetze aus dem Hut zu hecken, die Ihnen und Ihresgleichen das Maul stopfen werden!“
    …wäre wenigstens ehrlich, aber was will man schon von einem „Volsvertreter“ verlangen, sicher zu allerletzt, wenn überhaupt, dass er das Volk vertritt! Nicht umsonst bekommt beispielsweise ein Herr Lafontaine
    7000!€ minesteriales Ruhegeld, weil er Ministerpräsident im Saarland war. Ob diese Ruhegeldbezüge im Widerspruch zu seiner AKTIVEN Tätigkeit bei den Linken stehen, für die er mindestens nochmal das doppelte bekommt, hinterfragt da wohl keiner? Wieviel genau darf der gemeine deutsche Pensionär nochmal zu seiner fürstlichen Rente dazuverdienen? Ich meine soviel wie o.a. war das nicht, oder?

  40. Raddatz :
    „bei der konzertierten Aktion aller entscheidenden Meinungsträger .. kann es sein….daß wir Zeugen einer historischen Umwälzung sind, bei der auch die Verantwortlichen nur noch die Rolle von Statisten haben…“

    mindestens diese Aussage ist nun doch ein bischen nebulös für mich…

    also 1. gibt es eine konzertierte Aktion –
    also ein systematisches Zusammenwirken –
    der Medien – entscheidender Verbände – der Parteien – SPD – CDU – der Regierung – die sich allesamt in der „Political Correctness“
    verfangen haben, die PI ja nun so vehement
    zerpflückt.
    Die ich in den größeren Zusammenhang einer
    tief eingefressenen europäischen Kollektivneurose stelle, in welcher praktisch
    alle vereinten Führungsschichten daran arbeiten, der anbrandenden Bedrohung eine immer größere Theorie vom Gegenteil aufzupflanzen.
    Je mehr Bedrohung, desto mehr Theorie, Dialog
    und falsche Verständigung.
    Der Wolf ist kein Wolf !
    Der Wolf ist ein Hund.
    Der Islamist friedlich.
    ok, aber wieso meint er dann,
    daß

    2.
    die Verantwortlichen Statisten seien ?
    Meint er, die Verantwortlichen seien von Mächten im Hintergrund gesteuert ? Wissenden,
    die die Übergabe längst vorbereitet haben ?
    Jene unheimlichen Verträge der EU mit der islamisch-arabischen Welt, in der für Ölkonzessionen, Investitionsfreiheit der arabischen Welt unbegrenzte Einwanderung, ewige Anerkennung der Überlegenheit des Islam
    und Pflege des arabischen Kulturguts versprochen wurde ?
    Es gibt diese Verträge wirklich.
    aber ich glaube mal vorerst, daß das eine Uraltschote aus der Zeit ist, als Frankreich
    seinen Sonderfrieden mit Arabien machen wollte
    und auf seine Art mit Vollgas in die Konversionsneurose startete – Gegner nicht mehr unterwerfen, sondern den Gegner durch völlige Selbsthingabe quasi aufsaugen.
    Und an Amerika vorbei -etwas gewinnen, ohne das Verbotene zu tun – zu kämpfen !
    Wenn man es mal so sieht – die Geschlechtsumwandlung eines Staates – vom Mann zur Frau.
    Es gab auch Neuauflagen dieser Pläne.
    Und Konferenzen mit 200 EU Politikern, an denen auch Genscher teilgenommen hat.
    Eine starke Beteiligung Italiens.
    Und auf verlangen der Araber wurde ein programmatischer Antisemitismus in die Verträge aufgenommen.
    Das alles bei Bar Ye or, bei Islam-Info.
    Es war die Zeit nach der ersten Ölkrise.
    Der Suez Krise.
    Als Europa frisch kastriert war…
    Verpflichtungen aus dieser Zeit sollen so unausweichlich sein, daß 20 Regierungen nun,
    von einem geheimen Rat gezwungen werden, wie Statisten die Übergabe einzuleiten bei der
    möglichst wenig Blut fließen soll….

    Quatsch.

    Was meint Raddatz dann ?
    Die Entwicklung ist so unaufhaltsam, die Welle so groß, daß es die Regierenden dem
    Volk möglichst schonende beibringen wollen…
    Es soll sowenig Blut fließen wie möglich.
    Die arabischen Scheichtümer haben nämlich mehr Geld als der Rest der Welt zusammen –
    und sie sind in ihren klimatisierten Wüstenpalästen jetzt mal auf den kolonialen Geschmack gekommen.
    Europa, diese eingebildete Menschenrechtszicke soll weg ! Die eingewanderten Millionen hören auf, in ihren
    arabischen Heimatländern den hardcore Islam
    zu fordern, das machen sie in Europa, welches
    daran gepflegt zugrunde geht.
    Vorher aber wird der Kapitalstock Europas
    abtransportiert – und alle Firmen Europas
    an den Orient verkauft.
    Unter dem Banner des Islam wird in Europa
    für das halbe Geld gearbeitet, da alle Sozialleistungen von islamischen Trusts übernommen werden. Hundertausende von Firmen
    kommen wieder zurück und China kriegt die Krise.
    Amerika sieht in Europa einen Verbündeten,
    der viel kostet und nichts einbringt.
    Lieber rüstet es da den ganzen Orient mit Atomwaffen aus, dafür wird ihm geholfen, die Chinesen wieder aus Afrika rauszuwerfen.
    Eine großislamische Wohlstandssphäre entsteht. Allerdings hat der Orient mit seinen Kolonisten in Europa Theater, es gibt Aufweichungs- und Separationstendenzen.
    Amerika hat freie Hand, den Iran wegzubomben,
    denn der hat den falschen Islam und stört alle. Jetzt wird klar, warum Bush gesagt hatte, Islam ist eine Religion des Friedens.
    Denn nun ist erstmal Frieden.

    Auch Quatsch.

    Also dann kann nur noch gemeint sein, daß sich Europa, obwohl doch aus so vielen eigentlich verschiedenen Staaten bestehend, geistig psychologisch in einen Tunnel begeben hat, daß es sehenden Auges seine Übergabe beteibt – quasi als finale politische endgültige Korrektheit.
    Ich will nicht mehr sein, was ich bin.
    Aber tun soll`s ein anderer.
    wenn die Götter stürzen wollen, den machen sie zuerst verückt.

  41. @#68 Phoenix21

    Das faschistische Gehetze von Benito Ferrari-Mussolini ist wohl UNMISSVERSTÄNDLICH:

    » Die Redefreiheit ist zentral für Europas Werte und Traditionen.
    Jedoch, ihre Aufrechterhaltung hängt von dem verantwortlichen Benehmen von Einzelpersonen ab.
    Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von außen gelenkt werden sollen sondern vielmehr, dass Sie selbst Wege finden, um sich selbst zu zensieren.
    Was die Selbstzensur anbelangt, möchte ich Sie auch bitten das Bedürfnis der Überwachung innerhalb Ihrer eigenen professionellen Reihen zu bedenken.‘

    (Benita Ferrero Waldner, EU-Kommissarin für Außenrelationen und die Europäische Nachbarschaftspolitik an ausgewählte Medienvertreter aus allen euromediterranischen Staaten am 22.05.2006)
    __

    ‚Unsere Verpflichtung den Werten gegenüber, die uns am meisten bedeuten – Freiheit, Toleranz und Gerechtigkeit – ist seit den Londoner Bomben noch stärker und tiefer gewachsen. Das gilt auch hinsichtlich unserer Beziehung zur islamischen Welt, die heute auch unsere gemeinsame Ideale teilen‘

    (Margaret Beckett, Großbritanniens Außenministerin in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten am 07.07.2006)
    __

    ‚Wir wollen erstarrte Vorurteile und Unwissenheit anpacken. Und wir wollen die tägliche Journalistik in Richtung der Beschreibungen des alltäglichen Lebens gewöhnlicher Menschen lenken, die Ergriffenheit und Erkennung schaffen und die Völkerverständigung fördern können.

    Wir wollen die Kunst und kulturelle Erzeugnisse lenken. Wir wollen die Lehrerausbildung sowie die Lehrpläne zur kulturellen Vielfalt beeinflussen – und zwar mittels neuen Unterrichtsmaterials und Schulbuchumschreibungen. … ‚*

    (Olaf Gerlach Hansens Rede in Rabat, Marokko, am 13.05.2005. Olaf Gerlach Hansen war der Chef des ‚Center für Kultur und Entwicklung‘ –CKU- des dänischen Außenministeriums).“
    __

    ‚Die Minister wiesen jede Gleichheit zwischen Terrorismus und der arabischen und muslimischen Welt als sowohl gefährlich als auch unbegründet zurück.
    In diesem Zusammenhang wurde die Wichtigkeit des Barcelona-Prozesses von allen als passendes und anerkanntes Instrument für die Förderung eines Dialogs zwischen gleichberechtigten Kulturen und Zivilisationen betont.
    Die Minister einigten sich darauf zu arbeiten, den bestehenden Dialog zwischen den Kulturen und Zivilisationen zu vertiefen, indem in besonderem Maße die Aufmerksamkeit auf die Jugend, Ausbildung, Fernsehen, Rundfunk, Zeitungen und Magazine** gerichtet werden solle‘.

    (Referat vom 5.-6. 10. 2001 der euromediterranischen Außenministerkonferenz in Brüssel.)

    http://balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php

    *Bei EURONEWS merkt man überdeutlich, welche dümmlichen Beiträge (z.B. Markttreiben in Damaskus,was keine Sau interessiert) von BRüssel befohlen werden, während Frauenentrechtung, Bombenanschläge, Menschenrechtsverletzungen TOTgeschwiegen werden.

    ** Ganz vergessen: Internet und die Blogger 🙂
    __

    Sure 48,20-21: „Allah hat euch versprochen, dass ihr viel Beute machen werdet. Und er hat euch diesen Teil der Beute schnell zukommen lassen und die Hände der Menschen von euch zurückgehalten so dass sie euch nicht abhalten konnten, die Beute zu nehmen. Und das alles geschah, damit es ein Zeichen für die Gläubigen sei und er euch einen geraden Weg führe. Und einen anderen Teil der Beute, über den ihr noch keine Gewalt habt, hat Allah bereits für euch umfasst, um es euch später zu geben.“

  42. #48 Phoenix21 (28. Feb 2008 19:59)

    » Wie der Mann formulieren kann – ganz vorzüglich.
    Kann PI bitte “das Interview des Monats”
    einführen und das immer mit Raddatz. «

    SEHR guter Vorschlag!

  43. Vortrefflich auf den Punkt gebracht!

    Gut auch, daß er die Rolle des Dialogpapstes und Verräters der Menchenrechte Heiner Bielefeldts aufzeigt.

  44. Raddatz ist einer der ganz seltenen klugen intelektuellen Köpfe in Deutschland.

    Schade, dass man ihn nicht mehr in der Öffentlichkeit wahrnimmt.

  45. Immer diese falschen, gemeinen Klischees von der „Religion des Friedens“…

    Man muß die Leute umerziehen:

    Schnee ist warm!
    Die Sonne ist kalt!
    Islam ist Frieden!

    Das die das nicht kapiren wollen, diese kranken Islamphobiker!
    Wann wird Islamphobie endlich als anerkanntes Krankheitsbild in die medizinische Literatur aufgenommen?

    Unerträglich, diese medizinischen Nazi-Bücher, in denen „Islamphobie“ nicht vorkommt!

    sapere aude 😉

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