germersheim.jpgMoslemterroristen mögen es idyllisch. Nachdem die Welt im letzten Jahr erstmals von einem Dörfchen namens Oberschledorn im schönen Sauerland erfuhr, als dort drei Muslime bei der Vorbereitung von Terroranschlägen erwischt wurden, wurde jetzt ein Helfer der terroristischen Al Kaida im beschaulichen Germersheim in der Pfalz (Foto) verhaftet. Wie es scheint, ist es nicht das Leben in muslimischen Parallelgesellschaften der Großstädte allein, das bei den Anhängern der Religion des Friedens gelegentlich die Mordlust hochkommen lässt.

Der Generalbundesanwalt berichtet:

GBA: Festnahme eines mutmaßlichen Unterstützers der ausländischen terroristischen Vereinigung Al Qaida

Die Bundesanwaltschaft hat gestern (14. Februar 2008) den 45 jährigen deutschen Staatsangehörigen pakistanischer Herkunft Aleem N. durch Beamte des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz festnehmen und dessen Wohnung in Germersheim durchsuchen lassen.

Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, in sechs Fällen die ausländische terroristische Vereinigung Al Qaida unterstützt zu haben (§ 129a Abs. 1, Abs. 5, § 129b Abs. 1 StGB).

Ihm wird zur Last gelegt, im Zeitraum April 2005 bis Juni 2007 vier Reisen in das pakistanisch-afghanische Grenzgebiet unternommen und dort jeweils mindestens 4.000 Euro – in drei Fällen zusätzlich auch Ausrüstungsgegenstände wie Ferngläser, Funkgeräte und Nachtsichtgeräte – an Verantwortliche der Al Qaida übergeben zu haben.

Spätestens bei seiner vierten Reise in das pakistanisch-afghanische Grenzgebiet soll der Beschuldigte sich selbst als Kämpfer für Al Qaida angeboten und in ein dortiges Ausbildungslager zur Unterweisung im Umgang mit Sprengstoffen begeben haben.

Im Frühjahr des Jahres 2006 soll er darüber hinaus eine in Deutschland lebende Person als Kämpfer für Al Qaida gewonnen haben, die sich sodann mit einem Empfehlungsschreiben des Beschuldigten in ein Ausbildungslager nach Afghanistan begab.

Der Beschuldigte wurde heute dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof vorgeführt, der auf Antrag der Bundesanwaltschaft Haftbefehl erlassen und den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet hat.

Mit den weiteren Ermittlungen ist das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz beauftragt. Über diese Erklärung hinausgehende Auskünfte können derzeit nicht erteilt werden.

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA)
Frank Wallenta
Oberstaatsanwalt beim Bundesgerichtshof

(Spürnasen: Dominik, Justus, ComebAck)

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51 KOMMENTARE

  1. Deutschland sollte das Schengenabkommen kündigen und wir sollten Herr über unsere eigenen Grenzen sein damit solche islamischen Drecksbastarde nich hier reinkommen.
    Oder wenigstens keine Asyle und Visas mehr für solche Parasiten aus islamischen Ländern.

  2. Dieser „Edelsteinhändler“ wurde schon im vorigen Sommer in Pakistan festgenommen und durfte dann unter Mitleidsbekundigungen seiner Dhimmi-Genossen nach D zurückkehren.

    Ein Trauschein-Germane…

  3. auf islambegrüßerblogs wird längst das Gerücht gestreut dieser Jemand sei nur die Erfindung des Geheimdienstes und existiere gar nicht…

    -> google

    Kennen wir diese Taktik nicht auch schon von Gregor Stalin Gysi?

  4. Danke fürs „NASENT 😉 liche“ erwähnen

    Und wo die** sich sonst noch so herumtreiben könnten, (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit)
    wäre zum Beispiel hier:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Selb
    …zumindest aber führen alle ICMP Attacken* derer** ,dorthin zurück.

    Die* übrigens 24h am Tag egal wann man online geht.

    Die Schnarchnasen vom BND (Beschränkter Nachrichten Dhimmie-dienst) spielen wahrscheinlich immer noch „kuscheln“ mit chin. Trojanern“….

    siehe:
    http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,501954,00.html

  5. #2 Fenris (17. Feb 2008 14:36)

    Und wie viele von der Sorte leben noch unter uns?

    och so etwa 30.000 Gefährder und eine nicht unerhebliche Anzahl von Selbstmordattetatbereitern.

  6. Haha.
    Wundert mich garnicht.
    Ich war schonmal in Germersheim.
    Das ist ein Hort von Alphajacken und Rütli-Borats. Naja, zum Glück gibts dort noch ein kleines Gebiet namens „Kaserne“ in dem Deutsch gesprochen wird….

  7. #7 Fingerzeig

    Naja, zum Glück gibts dort noch ein kleines Gebiet namens “Kaserne” in dem Deutsch gesprochen wird….

    Die Frage ist, wie lange noch. Irgendwann werden die Kulturbereicherer auch fordern, eine Mindestquote an Offizieren und Soldaten stellen zu dürfen. Dann wird es erst richtig problematisch.

  8. Es wurde ein deutscher Staatsangehöriger pakistanischer Herkunft verhaftet. Der Vorteil der deutschen Staatsangehörigkeit ist, daß in der Verbrechensstatistik das Verbrechen nicht Migranten angelastet wird.

    Für die Freiheit!

  9. In der Bundeswehr gibts schon einige… Ich hab aber nur Offiziere und Offiziersanwärter gesehen, die Moslems sind. Es wurde ja bereits gefordert, neben der christlichen Seelsorge eine islamische einzurichten und in den Einsatzländern neben den normalen Minikirchen auch Minimoschees zu errichten.

    Die Bundeswehr wird schon seit einigen Jahren systematisch zersetzt. Eigentlich ist sie überhaupt nicht mehr einsatzfähig. In keiner Hinsicht.

    Manche sind ja der Meinung, dass es vorteilhaft wäre, Soldaten mit Migrationshintergrund zu haben (kulturelle Kompetenz und so weiter)… Dummerweise beachten die Leute nicht, dass man den islamischen Soldaten nicht mit „normalen Leuten“ in einen Topf werfen kann. Er versucht stets eine Sonderrolle einzunehmen und kann sich nicht auf eine Ebene mit den normalen Kameraden begeben. Ich bezweifle, dass man sich auf islamische Kameraden verlassen kann, wenns mal darum geht, soldatisches Handwerk anzuwenden.

  10. Edit… Leicht missverständlich: Ich hab natürlich nciht nur Offiziere gesehen, die Moslems waren ^^ Die einzigen Moslems, die ich gesehen habe, waren aber Offiziere oder OAs… So.

  11. #13 Roland: Mich würde einmal brennend interessieren, was die autochthonen Offiziere so davon halten. Aber die müssen sich wahrscheinlich öffentlich extrem zurückhalten, sonst heißt es ganz schnell „Nazi-Skandal bei der Bundeswehr! Offizier zweifelt an Zuverlässigkeit muslimischer Soldaten!“

  12. Strategien islamischer Fundamentalisten
    Es bestehen hierbei zwei Ebenen, auf denen islamische Fundamentalisten aktiv werden:
    1.)Einflussnahme auf den sog. „Dialog der Kulturen“ und ständige Präsenz in den Medien.
    2.)Nutzung der juristischen Ebene, um Kritiker mundtot zu machen und unsere Rechtsordnung zu benutzen, um angeblich „islamspezifische“ Rechte einzuklagen. 
    Islamische Fundamentalisten nutzen dazu eine Reihe von Strategien, um ihr Ziel der Schaffung einer auf dem Islam aufgebauten Gegengesellschaft zu erreichen:
    1.Kampf gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mit dem Grundgesetz durch Einforderung „islamspezifischer“ Rechte wie das Tragen des Kopftuchs durch staatsbedienstete Lehrerinnen, Erzieherinnen etc., islamischer Religionsunterricht ohne staatliche Kontrolle und in Muttersprache, Bau von Moscheen und Kulturzentren, Abmeldung der Kinder vom Schwimm- und Sportunterricht, um eine Abschottung von der Mehrheitsgesellschaft zu zementieren. Hier liefern insbesondere islamische Spitzenverbände und Internetforen vorgefertigte Abmeldeformulare oder juristische Beratung.
    2.Einschüchterung kritischer Berichterstattung durch Analogiebildung zum Nationalsozialismus, Stigmatisierung als „Islamfeindlich, Islamophob, Rassist, Nazi Hassprediger“ etc. Notfalls auch physische Gewaltandrohung.
    3.Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft, um Ausweisung zu verhindern und langfristig eine islamisch-fundamentalistische Partei zu gründen (in Belgien besteht mit der „Arabisch-Europäischen Liga (AEL)“ bereits eine solche Partei, die sich gegen Integration wendet und die „arabische Identität“ bewahren will). Insbesondere die Milli Görüs betreibt seit längerem eine Werbeaktion, damit die Mitglieder die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen.
    4.Vermittlung einer religiös-kulturellen Überlegenheitsideologie durch ein umfassendes Betreuungsprogramm und Indoktrination zur Implantation der eigener Religionsauslegung , die sowohl an ethnischen, religiösen und politischen Grenzlinien verläuft, als auch an Führungspersönlichkeiten in der islamischen Welt gebunden ist.

    http://www.sebjo.de/home/spengler/StrategienislamischerFundamentalisten/

    Ist doch alles bekannt. Die Pläne zur Schaffung Eurabias liegen auf dem Tisch.
    Natürlich auch bei Frau Merkel und Herrn Schäuble.

    Die Moslems erzählen doch unaufhörlich ihre Pläne.

    Erst Erdogan hat uns gezeigt, was seine Vorstellung ist.

    Und wir -unsere Regierung- glauben es nicht.

    Warum glauben wir nicht, was täglich tausendfach um uns herum passiert.

  13. @15

    Das ist in der Tat schwierig, grundsätzlich sind natürlich aus Moslems zunächst einmal Kameraden. In der Fremdenlegion ist Kameradschaft auch explizit im code d’honneur niedergelegt:

    Article 2
    Chaque légionnaire est ton frère d’arme quelle que soit sa nationalité, sa race, sa religion. Tu lui manifestes toujours la solidarité étroite qui doit unir les membres d’une même famille.

  14. @ einceller u. Roland
    Ruhig Blut, die Bundeswehr ist eine Insel der Glückseligkeit was „Kulturbereicherung“ angeht. Ich kenne keinen einzigen dienenden Muslim in unserer Armee. Allerdings bin ich davon überzeugt, dass wenn ein Muslim in die Bundeswehr eintritt, dieser dem integrierten/assimilierten Teil der Migranten gehört. Ansonsten würde derjenige die Bundeswehr max. 9 Monate bereichern oder durch das Offizier-/Unterkorps und seine Kameraden assimiliert werden. Lediglich bei zivilen Reinigungskräften, Küchenpersonal und anderen Hilfstätigkeiten wird auf Personal aus dem muslimischen Kulturkreis verstärkt zurückgegriffen. Die einzige Ethnie die erkennbar häufiger in Erscheinung tritt sind russlanddeutsche Grundwehrdienstleistende.

    Wie bereits schon mal zu einem anderen Thema erwähnt würde ich mir wünschen wenn entgegen der Mainstreammedien mehr Rückhalt aus der Bevölkerung zum Thema Bundeswehr kommt. Solche Kommentare sind nicht gerade förderlich für die Nachwuchsgewinnung der Bundeswehr und die Attraktivität des Soldatenberufes. Ich kann euch nur weiterhin Vertrauen gegenüber unserer Armee dringend empfehlen.

  15. #13 Roland

    Tja, auf die Bundeswehr würde ich mich ganz und gar nicht verlassen:

    Ja Roland, du hast recht!

    Irlmaier, ein bekannter, vielleicht sogar der bekannteste deutsche Seher im 20. Jahrhundert, hat einen russischen Angriff auf Europa vorausgesagt!

    Vor dem Mauerfall, hätte ich es nicht für möglich gehalten!

    Jetzt haben wir Abgeordnete, die die Stasi wieder haben wollen..

    Wieviele Kommunistenliebhaber, haben wir in der Bundeswehr als Schläfer? Urdeutsche Menschen.

    Man stelle sich mal vor (die haben ja fast 20 Jahre Zeit gehabt), in der Radarüberwachung, und in ähnlich wichtigen (was die Vorabwarnung betrifft), sitzen dies Leute?

    Dann wundert mich nichts mehr!

    Wenn ich dann noch Muslime einbürgere, die noch immer Türken oder sonst was sein möchten, wundert mich 2 x nichts mehr!

  16. #8 Fenris (17. Feb 2008 14:46)

    Negativ: nur als Offiziere werden sie dienen wollen (das wort „dienen“ wird dann abgeschafft).

  17. #15 Fenris (17. Feb 2008 15:19)

    Die französische Armee hat bereits muslimische Feldgeistliche, und in den Feldküchen gibt es Halal-Menüs.

  18. @0Toleranz
    Nun, ich habe bisher einen Hauptmann und einen Oberleutnant muslimischen Glaubens „kennengelernt“.
    Wenn deren Meinungen zu Israel auf „Integration/Assimilation“ hindeutet, fress ich einen Besen!

    Ob das Förderlich ist für die Nachwuchsgewinnung, ist erstens egal (denn Fakter verschweigen wollen wir hier nicht!) und zweitens mehr als Zweifelhaft; da stehen andere Beweggründe im Vordergrund und NOCH sind da Moslems wirklich eher selten.
    Wie man aber dem ersten, oben geposteten Link entnehmen konnte, sieht die Zukunft wohl anders aus….

  19. #17 0Toleranz (17. Feb 2008 15:44)

    Kann ich nur zustimmen. Kommischerweise auch bei der Feuerwehr gibt es sogut wie keine.

  20. @Fenris
    Öffentlich findet man natürlich muslimische Soldaten toll, eine Bereicherung, usw. usf.

    Alles andere wäre wohl auch EDEKA- Ende der Karriere…

  21. Ist mir auch schon aufgefallen, dass Deutschland flächendeckend bis ins kleinste Kuhdorf islamisiert ist.

  22. @Roland
    Ich möchte das nicht gut heißen, aber deren „Meinungen zu Israel“ unterscheiden sich dabei nicht von den Meinungen vieler Deutschen. Wollen wir hoffen dass sich hier etwas ändert.

    Vielleicht können wir uns einigen, dass sich aktive Soldaten durch Äußerungen wie „auf die Bundeswehr würde ich mich ganz und gar nicht verlassen“ befremdet fühlen, wo doch auch die Medien ständig drauf hauen und man keinerlei Rückhalt in der Bevölkerung spürt. Dem Ansehen der Bundeswehr ist es sicherlich nicht zuträglich.

    Die einzige „Vielfalt“ die ich jedenfalls persönlich erlebt habe, war die Vielfalt der unterschiedlichen Truppengattungen. Ansonsten werden in unserem Heer Traditionsbewusstsein und tugendhaftes Verhalten gefördert und ich glaube damit sind wir ganz gut gegen Ihre Befürchtungen geschützt.

  23. Wen interessiert, wie die Kämpfer in den Lagern in Pakistan und Afghanistan ausgebildet werden, sollte sich das hier:

    http://www.amazon.de/Mein-Leben-al-Qaida-Omar-Nasiri/dp/3442129826/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1203262409&sr=1-2

    antun.
    Danach lässt er alle Hoffnung fahren, dass irgendein Angehöriger europäischer Sicherheitskräfte im Notfall wirklich für unsere Sicherheit sogen könne.

    Wer weiß, wie viele Absolventen dieser Ausbildung als „Schläfer“ mitten in den Schaltzentralen der Sicherheitsbehörden hocken?

  24. Mein Vorschlag ist, den Koran juristisch auf Verfassungsfeindlichkeit zu prüfen und dann ggf. zu verbieten. Allein das Medienecho wäre gewaltig, und die Unruhen würden uns allen die Augen öffen.

  25. Mit Moslemterroristen muß man so umgehen, wie es die Isrealis machen.

    Ach war das schön, als die den blinden Terrorkrüppel aus seinem Rollstuhl rausgebombt haben!

  26. Zu #34 Nathan

    Über die Entführung von A. Eichmann 1960 durch den Mossad in Argentinien freue ich mich heute noch. Über sein Ende am Galgen ebenso! Es gibt kaum noch aktive Nazis zu jagen, aber genügend Hizbollah-, Al Qaida- und Hamas-Gesindel. Da ist noch viel zu tun!
    Kann mir gar nicht mehr vorstellen, daß ich 1970 zu Gast bei der Fatah (ja, die etwas gemäßigteren Terroristen) in Damaskus war. Irgendwann wird aus dem Saulus halt ein Paulus. Besser so als umgekehrt.

  27. Germersheim ist keine deutsche Stadt, Nichtdeutsche stellen dort inzwischen die Mehrheit, die Abwanderung der Restdeutschen ist in vollem Gang. Die von den Systempolitikern betriebene Umvolkung ist erfolgreich, über den nur für Deutsche geltenden §130 kann der erforderliche Terror ausgeübt werden um aufkeimende Unzufriedenheit zu unterdrücken.
    Gejammert und aufgedeckt ist genug, die Existenz von Land und Volk müssen auf ein neues Fundament gestellt werden um endlich Demokratie herzustellen. Fangt einfach mal damit an Spiegel, Focus, Zeit, SZ, FR etc pp abzubestellen und den Sudlern mitzuteilen warum. Die Macht der gleichgerichteten Systemmedien kann durch Aboverlust gebrochen werden.

  28. 0Toleranz

    Erstens ist hier das „Du“ üblich
    Zweitens bin ich nun wirklich ein Freund und Förderer der Bundeswehr.
    Nichtsdestotrotz ist das nun nicht mehr ein Hort der Seeligkeit, sondern eben auch in schlechter Hinsicht ein Spiegelbild der
    Gesellschaft.
    Und da heißt es: wachsam sein…

  29. An PI
    es wäre schön hier einen Threat einzurichten, der sich mit dem Skandal befaßt, den deutschen Geheimdienst zu mißbrauchen um Steuersünder zu jagen.

    Deutsche Politik: Geld….Geld…Geld.

    Es ist wichtiger Geld einzutreiben, als den Bürger zu schützen.

  30. Zum Thema Bundeswehr die Abrüstung war der größter Fehler der 68″. Das wird sich noch bitter rächen.

  31. Die Kräfte, die täglich mit den Realitäten konfrontiert werden, seien es Feuerwehr oder Polizei, sind sich der Problematik bewusst.
    Und was man nicht vergessen darf: sie sind denkende Menschen und nicht nur „Dienstschieber“.
    Die werden nicht von Moslems unterminiert (siehe „denkende Menschen“).

  32. #38 luther

    „Die Macht der gleichgerichteten Systemmedien kann durch Aboverlust gebrochen werden.“

    Kann sie nicht, weil die Einnahmen durch Werbung bei weitem überwiegen.

  33. „deutschen Staatsangehörigen pakistanischer Herkunft“

    Da krieg ich schon das Kotzen, wen ich so einen Schmu lese. Ich werde der rot-grünen SA nicht den Gefallen tun, zu akzeptieren, dass es Deutsche pakisttanischer, arabischer oder sonstiger Herkunft gibt- die Änderung der Staatsbürgerrechts und die Glorifizierung von Multikulti sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die ich politisch bekämpfen werde.
    Super, dass dieser Ausländer einen deutschen Pass hat (hinterhergeworfen bekommen hat). Wird ein paar Jahre eingeknastet, radikalisiert sich in einem unserer stark muslimisch geprägten Haftanstalten und versucht es dann einfach von neuem.
    Toll, dieses Multikulti!

  34. Zitat: #47 NoDhimmi (17. Feb 2008 23:38)

    #38 luther

    “Die Macht der gleichgerichteten Systemmedien kann durch Aboverlust gebrochen werden.”

    Kann sie nicht, weil die Einnahmen durch Werbung bei weitem überwiegen.
    ………………………………….

    die Werbeeinnahmen richten sich nach der Auflage, daher trifft jeder Aboverlust doppelt.

  35. Eine Freundin von mir, die auch gern zur Bundeswehr gegangen wäre, aber nicht durfte, weil sie eine Frau war, hat eine Türkin in Bundeswehruniform gesehen.
    Ist das vielleicht gerecht?

    In England soll ja das Kopftuch schon zur Polizeiuniform gehören.
    Das wird vermutlich bald bei der Bundeswehr genauso sein.
    Wem werden sich die Moslem-Soldaten dann verpflichtet fühlen, den Ungläubigen oder der Umma?

  36. @christ
    Die Gründe der Ablehnung deiner Freundin können aber nicht in ihrem „Frau-sein“ zu suchen sein.
    Frauen werden sogar bevorzugt eingestellt, da man eine Erhöhung der Frauenquote anstrebt.

    Die Frage, wem sich die Moslem-Soldaten dann verpflichtet fühlen, wenn es „zum Schwur kommt“ (um eine schöne Formulierung von PSL zu gebrauchen)- das ist wirklich die Gretchenfrage.
    Wahrscheinlich merkt man dass, wenn es zu spät ist …

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