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Widerstand gegen unabhängiges Kosovo

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Gegen die Anerkennung eines unabhängigen islamischen Kosovo leisten aus unterschiedlichen Gründen mehr Länder als erwartet Widerstand. Spanien sieht durch den vom kosovarischen Parlament einseitig erklärten Akt „internationales Recht gebrochen“, China befürchtet ein den gleichen Weg einschlagendes Taiwan und Russland sieht wie Serbien „die Unabhängigkeit als Verstoß gegen die Uno-Resolution 1244 von 1999, die das Kosovo unter die Verwaltung der Vereinten Nationen stellt.“

Auch Zypern, Griechenland, die Slowakei, Bulgarien und Rumänien werden die Proklamation nicht anerkennen. Eine geschlossene Haltung der EU wird es demzufolge nicht geben, da können die „vier Großen“ Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien sich noch so beeilen.

Eine ganz besonders intelligente Weitsicht zeigen die US-Amerikaner: Die USA begrüßten die Zusicherungen der Regierung im Kosovo, dass die religiösen und ethnischen Gemeinschaften respektiert würden.

Woher die USA das Vertrauen in die Ernsthaftigkeit solcher Ankündigungen nehmen, bleibt ein Rätsel. Seit der demografischen Eroberung des Kosovo durch muslimische Albaner haben die neuen Herren wenig getan, um dieses Vertrauen zu rechtfertigen. Die verbleibenden 250.000 Serben des Kosovo leben in ihren Ghettos entrechtet und in ständiger Angst vor muslimischen Übergriffen.

Nicht nur gegen die Menschen, sondern besonders auch gegen alle Symbole des christlichen Glaubens im Kosovo richtet sich die Wut des albanischen Mobs. Neben unzähligen christlichen Friedhöfen wurden in den letzten Jahren 150 Kirchen geschändet und nieder gebrannt.

Das folgende Video zeigt Bilder einer solchen Gewaltorgie, die kaum hoffen lassen, dass im unabhängigen Kosovo die erhoffte Erfindung eines demokratischen und toleranten islamischen Staates bevorsteht:

%%awsomnews%%