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Die gewaltsame Räumung eines Gerichtsgebäudes im Kosovo, das übrigens nicht wie von deutschen Medien behauptet von „nationalistischen Serben“, sondern von Angestellten besetzt war, die gegen ihre Entlassung protestierten, löst die Bremsen bei taz-Kommentator Andrej Ivanji. Schluss mit multiethnischen Scherzen! Zur Bereinigung des multikulturellen Problems empfiehlt die linke Spießerpostille die ethnische Säuberung: Keine Serben, keine Probleme.

Hier träumt die taz in der Sprache ihrer Väter von einem „serbenfreien Kosovo“:

Die unklare Verantwortungs- und Kommandostruktur erschwert also die Kommunikation im Viereck Belgrad-Prishtina-Serben und der internationale Gemeinschaft im Kosovos enorm. Sporadische Gewaltausbrüche sind nur die logische Folge. Wenn sich aber die Kosovo-Serben weiter mit Unmik und Kfor anlegen, dann wird irgendwann die internationale Gemeinschaft, wie seinerzeit in Kroatien, für einen Augenblick beide Augen zudrücken und der Massenvertreibung der Serben freien Lauf lassen. Statt einem de facto geteilten Kosovo, wird man ein serbenfreies Kosovo bekommen. Die multiethnischen EU-Tiraden im Kosovo sind sowieso ein Scherz. Keine Serben, keine Probleme.

Frage an die taz: Lässt sich das verblüffend einfache Rezept für Multikulti 2.0 auch auf andere multiethnische Scherze, über die keiner mehr lachen kann, übertragen? Zum Beispiel Gaza: Keine Palästinenser, keine Probleme? Oder Kreuzberg: Keine Türken, keine Probleme?

(Spürnase: Florian)

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71 KOMMENTARE

  1. Das muss man ja nicht übersetzen und kann es dem Presserat sofort vorlegen.

    Das ist sogar eine Anzeige wert.

  2. Nun, Claudia Fatima Roth scheint sich in letzter Zeit auch von multiethnischen Experimenten distanzieren zu wollen:

    http://www.claudia-roth.de/29049.0.html?&no_cache=1&expand=73389&displayNon=1&cHash=654f1261e2

    Ein besonderes Augenmerk liegt auf Frauen mit Migrationshintergrund. Diese seien besonders häufig Opfer von Gewalt und benötigen deshalb besonders intensive gesetzliche Unterstützung,

    Wenn ich sie richtig verstehe, bedeutet weniger Mogration auch weniger Gewalt!

    Glückwunsch, Claudia Fatima, nun bist auch Du erwachsen geworden!

  3. Find ich gut, diese Logik. Keine Türken in Deutschland, keine Probleme mit türkischer Jugend- oder Erwachsenengewalt in Deutschland.

  4. Ich kriege bei diesem Artikel den Eindruck, dass die dt. Linke die Ruder gebrochen hat und jetzt irgendwie ziellos zwischen dem Wunschtraum der einheimischen Linken (Richtung Islamisierung) und den alten Vorgaben aus Moskau hin und her driftet.

    Denn aus Moskau wie auch aus China (die andere kommunistische Großmacht) kommen klare Vorgaben: Nein zum Kosowo.

    Wir können es auch anderswie darstellen: Die Linken haben die Möglichkeit zu entscheiden, und sie entscheiden, dass ihr Haß auf das eigene Volk größer ist, als alle Vorgaben aus dem Ausland. Sie stehen ein für Kosovo, weil sie wissen, dass der dt. Durchschnittsbürger eher für die Serben einsteht und für die Albaner nix übrig hat.

  5. „linke Spießerpostille“, klasse, genau das ist die Taz.
    Aber es ist doch schön, das auch die Taz erkannt hat, das Multikulti voll in die Hose geht. Jetzt müssen die diese Erkenntnis einfach nur noch nach Deutschland übertragen:
    Keine Türken, keine Probleme. (Frei nach Taz)

  6. Die pragmatischen RömerInnen:

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,541792,00.html

    INTEGRATION AUF ITALIENISCH
    Schule will Kinder und Einwanderer durch Mauer trennen

    Mit Mauern hat man im italienischen Padua Erfahrung: 2006 wurde eine Stahlwand um ein Ausländerviertel gezogen. Nun entsteht in einer Grundschule der nächste Schutzwall: Er soll die italienischen Kinder von Immigranten trennen, die einen Sprachkurs besuchen.

  7. Im Gegenteil. Die Taz-Schleimer sagen lieber:

    Gaza: Keine Juden, keine Probleme.
    Kreuzberg: Keine Deutschen, keine Probleme.

  8. #7 erwin r analyst (18. Mrz 2008 14:14)

    Henryk M. Border nannte die TAZ einmal den „Kreuzberger Kinderstürmer“!

  9. #2 Eurabier
    Wenn ich sie richtig verstehe, bedeutet weniger Migration auch weniger Gewalt!
    Nicht für uns, fürchte ich. Wir müssen das aushalten…
    Vor durchgedrehten islamischen Machos (vermutlich die Mehrzahl bei denen) geschützt werden soll nicht etwa die Deutsche Öffentlichkeit. Nur die Frauen der islam-Fschos sollen geschützt werden, von uns. Durch noch mehr Einwanderung.

  10. Was soll das heißen, damals wie in Kroatien?

    Die Serben hätten Kroatien nicht verlassen müssen. Sie haben den Krieg angefangen und als Kroatien am Zug war sind halt die meisten geflüchtet. Sicher wurden ein paar vertrieben.
    Was würdet ihr tun wenn die Deutschtürken ein Krieg gegen Deutschland anfangen, rauben, morden, vergewaltigen, foltern und Streubomben auf die belebte Hauptstadt werfen. Also ich persöhnlich würde sie nicht mehr in meinem Land lassen.
    Kosovo gehört zu Serbien, da bin ich einer Meinung, aber wenn einer sagt die bösen Kroaten hätten die armen Serben vertrieben, dann könnte ich durchdrehen.

    Ihr beschwerd euch immer über die Gutmenschen.
    Diesmal klingt ihr für mich selber wie Gutmenschen.

    Tut mir Leid für die Ausdrucksweise, aber ich musste es einfach loswerden.

  11. also, ich behaupte einmal, dass der autor das „keine serben – keine probleme“ eher mit einem beißenden unterton verstanden haben möchte.

    er erkennt zwar an, dass „multiethnisches zusammenleben“ momentan dort nicht funktioniert, die lösung allerdings – keine serben – keine probleme – scheint allerdings nicht von ihm gewünscht, sondern wird seiner meinung nach das (nicht herbeigewünschte!) ergebnis sein, wenn serbien nicht handlungsfähig ist und „die serbischen nationalisten“ sich im kosovo weiter unbeliebt machen.

    von einer „empfehlung“ zur VERTREIBUNG kann hier doch keine rede sein!!! bitte den artikel erst einmal ganz lesen und dann böse absichten unterstellen. ich sehe dort keine…

  12. @#11 David

    Das war damals Yugoslawien. Die yugoslawische Volksarmee hat genau das gemacht, was die Nordstaatenarmee 1861 gemacht hat. Sie hat versucht, die Einheit zu bewahren. Allerdings gab es damals keine fremden Streitkräfte, die der CSA beigestanden sind.

  13. #14 D.N. Reb (18. Mrz 2008 14:25)

    Ich meinte nicht die Jugoslawische Volksarmmee sondern die serbischen Freischärler, welche 1/3 Kroatiens besetzt hielten und in diesem Drittel wurden fast alle Kroaten vertrieben. Wusstest du das die JVA bereits 1 Jahr vor dem Kroatien-Krieg fast ganz Kroatien entwaffnete. Die Serben wollten nicht Slowenien, sie wollten von Anfang an Kroatien haben. Das hat ein serbischer General nach dem Krieg gebeichtet. Sie wussten das Kroatien eine gute Geldquelle war. Stell dir vor, dein Land wird angegriffen und ihr habt keine Waffen außer ein paar alten Kalaschnikovs und und die UNO setzt noch ein Waffenembargo über dein Land. Dann wünsche ich dir viel Spaß.

  14. Realpolitik in der taz….

    Ethnische Säuberungen werden halt belohnt, das ist nunmal ein Fakt.
    Das die taz das plötzlich sogar irgendwie gut findet, ist nur auf den ersten Blick erstaunlich. Es müssen halt nur die Richtigen vertrieben werden….
    Und da geht die Meinung der taz definitiv in die von erwin r analyst pointiert vorgetragene Richtung!

    Im Gegenteil. Die Taz-Schleimer sagen lieber:

    Gaza: Keine Juden, keine Probleme.
    Kreuzberg: Keine Deutschen, keine Probleme.

  15. @David

    Stell dir vor, dein Land wird angegriffen und ihr habt keine Waffen außer ein paar alten Kalaschnikovs und und die UNO setzt noch ein Waffenembargo über dein Land. Dann wünsche ich dir viel Spaß

    Bei dem, was hier in Deutschland vorgeht, kann ich mir so ein Szenario leider nur zu gut vorstellen 🙁

  16. Solang’s die Richtigen trifft, stoert sich der gemeine Linke an „Rassismus“ nicht weiter.

    Weniger taz, weniger Probleme-

  17. #4 Kybeline (18. Mrz 2008 14:02)

    Sie stehen ein für Kosovo, weil sie wissen, dass der dt. Durchschnittsbürger eher für die Serben einsteht und für die Albaner nix übrig hat.

    Ich fürchte, da schließt Du von Dir (uns) auf andere. Aus einigen persönlichen Gesprächen wage ich den Schluss zu ziehen, dass die Mehrzahl der Deutschen extrem uninformiert zum Thema Kosovo ist. Die kennen lediglich die MSM-Propaganda zum Thema und finden die Unabhängigkeit des Kosovo eine tolle Sache. 🙁

  18. Frage an die taz: Lässt sich das verblüffend einfache Rezept für Multikulti 2.0 auch auf andere multiethnische Scherze, über die keiner mehr lachen kann, übertragen? Zum Beispiel Gaza: Keine Palästinenser, keine Probleme? Oder Kreuzberg: Keine Türken, keine Probleme?

    Ja!

  19. Die multiethnischen EU-Tiraden im Kosovo sind sowieso ein Scherz. Keine Serben, keine Probleme.

    Ich werde doch noch die TAZ abonnieren müssen. Sie gefällt mir immer besser :

    Die multiethnischen Tiraden in Deutschland sind sowieso ein Scherz. Keine Türken, keine Probleme.

  20. O M G, leute das ist Z Y N I S M U S.

    ich empfehle euch den einen oder anderen deutschkurs um ebensolchen erkennen zu können.

  21. #17

    Komisch,
    dann haben wohl die Kroaten die Bassrülpstechnik aus „Der Wüstenplanet“ genutzt, um die schwerbewaffneten Serben zu vertreiben? 😉
    Dann gehören wohl auch die zahllosen verlassenen Häuser ohne Dach im kroatischen Hinterland irgendwelchen Marsmenschen?

    TAZ liest doch eh keiner mehr.
    In meiner Lokalzeitung war auch ein ganz langer dramatischer Bericht zu lesen. Die Ursache wurde schnell mit einem Satz beschrieben: Serbische Nationalisten, blablabla. Ich weiß schon, warum ich das Käseblatt nicht mehr abboniere.

  22. #25 Prosemit
    Die multiethnischen Tiraden in Deutschland sind sowieso ein Scherz. Keine Türken, keine Probleme.
    Wenn das tatsächlich mal in einer Deutschen Zeitung gedruckt werden darf, wäre das ein guter Tag für die Pressefreiheit.

  23. Es tut mir Leid dass ich jetzt vom Thema ablenke, aber was ist mit der Herzegowina. Die Herzegowina ist mehrheitlich NOCH kroatisch. Das ist auch gewissermaßen das Herz Kroatiens. Wieso können die sich nicht für Unabhängig erklären oder zu Kroatien dazugedliedert werden. Die Serben haben ein Teil Bosniens, Die boschnischen Kroaten müssen in einer Föderation mit den Muslimen zusammenleben, und jeder PI Leser weiss was dass heist. Das wäre doch mal ein schönes Thema für PI.

    Danke für eure Aufmerksamkeit

  24. #27 nonconformicus (18. Mrz 2008 15:16)

    Die Kroaten besorgten sich die Waffen illegal.
    z.B. Ungarn spendierte 10000 MPs und es gibt Gerüchte dass Kroatien alte DDR-Flieger benutzte.

    Und noch mal zu deinen Häusern. Kennst du einen Krieg wo es keine zerstörten Häuser gab und was wäre wenn sich in dem Haus Soldaten befanden welche das Haus als Deckung benutzten. Ich war bei dem Krieg dabei und ich weiss wie Krieg aussieht. Sobald aus einem Haus geschossen wurde, wurde es mit RPGs und Mörsern beschossen bis es nur noch eine Ruine war.

  25. Ist ja nichts Neues. Die Taz hat ja auch für die Millionen vertriebenen und ermordeten Deutschen aus den Ostgebieten nur Hohn und Spott übrig. Rassismus pur, und gegen Deutsche hetzen hat sich schon immer gelohnt.

  26. Ich bin ja nicht unbedingt ein Rechtschreibfuchs aber wenn ich oben das Bild sehe *grins*….spricht für sich!
    Neu-Köln gehört den Tür“ck“en 🙂

  27. „…….KREUZBERG/NEUKOELLN GEHÖRT DEN TÜRKEN…“

    Eine bodenlose Frechheit. Benehmen sich so Gäste…..?top

  28. Vertreibungen waren für die ideologischen Veitstänzer nie ein Problem. Wer auf die Liste der Haßbojekte der Rotfaschisten kommt, darf entrechtet, unterdrückt, vertrieben, ermordet werden. Deutsche vertreiben, gute Sache. Rechten die Grundrechte entziehen, gute Sache. Rentnerfaschisten tottreten oder abstechen, gute Sache. Serben in Klump bomben und jetzt vertreiben, gute Sache, Allahs Raketen auf Israel, gute Sache. Wer dieses mörderische Gesindel ins Kraut schießen läßt geht schweren Zeiten entgegen. Rotfaschisten und Moslems, ein Gebräu des Satans.

  29. Bin mir nicht ganz sicher, ob der Artikal in der linken Postille taz seriös oder als Satire zu verstehen ist.
    Wer hilft mir bei der Wahrheitsfindung?

    # 29 David:
    nenn´mir doch mal ein paar Zahlen: wie hoch ist der Bevölkerungsanteil der Kroaten in Bosnien?
    Bin da nicht informiert.
    Diese ganzen Unabhängigkeitsbestrebungen sind doch mehrheitlich Nonsence und ein gefährlicher Sprengsatz für die EU. Das Kosovo ist doch gar nicht überlebensfähig und wird ewig am finanziellen Tropf der EU hängen. Zumal bei der muselmanischen Mentalität, die es ja gewohnt sind, dass die „Dhimmi“ für sie arbeiten. Alimente der Dhimmi-Gesellschaft werden „als ihnen zustehend“ betrachtet, so ne´Art „Kopfsteuer“, Dschiziya!

  30. #37 Dietrich von Bern (18. Mrz 2008 16:16)

    Kann es dir momentan nicht heraussuchen, bin gerade unter der Arbeit. Aber mach mir einen Gefallen und schau mal in Wikipedia nach. Ich weiss ungefähr das in der Herzegowina über 55% Kroaten leben, und in der Föderation Bosnien und Herzegowina leben ungefähr 70% Bosniaken (Muslime) und ungefähr 20% Kroaten. Aber wie gesagt schau bei Wikipedia rein, dort stehen die genaueren Zahlen

  31. #37 Dietrich von Bern (18. Mrz 2008 16:16)

    Bin mir nicht ganz sicher, ob der Artikal in der linken Postille taz seriös oder als Satire zu verstehen ist.
    Wer hilft mir bei der Wahrheitsfindung?

    Leider kann ich bei der Wahrheitsfindung nicht helfen. Allerdings :

    Satire oder gar Witz ist im Allgemeinen bei den Linken nicht zu finden. Das, was ein klassischer Linker unter Satire versteht, ist plumpe und ideenlose Verhöhnung des „politischen Gegners“. Klaus Staeck ist ein klassisches Beispiel.

    Der fehlende Esprit wird durch den „Holzhammer“ ersetzt – man mutet dem Leser nicht mehr Intelligenz zu, als man bei sich selber vermutet.

  32. „“Die gewaltsame Räumung eines Gerichtsgebäudes im Kosovo, das übrigens nicht wie von deutschen Medien behauptet von “nationalistischen Serben”, sondern von Angestellten besetzt war““

    …also wie ernst die lage in mitrovica ist belegt die aufforderung der UN und KFOR zum schusswaffeneinsatz gegen die “aufständischen”… gott sei dank blieb alles im rahmen…aber jetzt wissen wir was es bedeutet wenn jung sagt: “die rote linie ist überschritten”

    oder will man vielleicht ne eskalation um richtig hinlangen zu können… die opfer wären nach presseart: ultranationale serbische seperatisten!
    was für ein hohn!

  33. #11 David

    Lieber David,

    ich weiß nicht, ob Sie Kroate sind oder nur mit den Kroaten sympathisieren. Letzteres ist bei mir durchaus der Fall, aber bei aller Sympathie bringt es doch nichts zu leugnen, dass die Krajina-Serben 95 aus Kroatien vertrieben wurden.

    Letztlich ist dies eine weitere Tragödie verursacht durch die Kriegstreiberei Milosovics und seiner Kamerilla. Eine Tragödie deshalb, weil m.E. alle Christen und alle Europäer Brüder und Schwestern sind. Und ich hoffe sehr, dass einstmals alle Christen des Balkans in Frieden und Eintracht vereint leben können.

    Viele Grüße
    EP

  34. @#41 Europatriot

    sehr gut! absolut deiner meinung…, wir werden jede nation christlichen glaubens brauchen um die islamische pest wegzubekommen. in europa wird nicht mehr nach italiener oder spanier, serbe oder kroate mitsamt nicht nach nationen unterscheiden; sehr wohl nach kultur und glauben. selbst die, die nicht glauben werden ihre werte und traditionen vereint in ihrer kultur beschützen. denn wir alle christ oder atheist sind zumindest mit christlichen werten aufgewachsen und durch unsere kultur geprägt. dass uns die sprache und das aussehen teilw. von unseren mitmenschen europas unterscheidet ist nicht der teil der unsere werte und kultur zerstören will… es ist der islam und alle diese kamelf*****

  35. #11 David (18. Mrz 2008 14:19)
    Hi David … cool down … ein wenig –
    Die meisten deutschen Menschen sind 100% hinter den Interessen der Kroaten.
    Wir haben damals gefeiert und getrauert (Unabhängigkeitserklärung und Anerkannt von Deutschland – Opfer/Zerstörung im Norden /Ossiek, Vukovar usw. wie auch das Verhalten und die Aktionen der Krainer Serben und Zerstörung im Süden /Duv.).

    Da ich ein Freund (persönlich) und bewunderer des kroatischen Volkes bin, möchte ich auch ganz zaghaft die Möglichkeiten einer Versöhnung mit dem serbischen Volk ansprechen. Das gleiche gilt sinngemäss in BIH, wo auch Blut zw. allen Beteiligten geflossen ist (Serben-Kroaten, Serben-Bosiern, Kroaten-Bosniern(islam.).

    Könntest Du Dir vorstellen, dass Gespräche auf einer Werteordnung möglich sind, die Menschen und die Achtung der Nachbarn, eben keine Verhaltensweisen die eigene Gewohnheiten oder Traditionen, die andere Menschen stören könnten, also eine behutsame aber ehrlich Umgangsweise vielleicht sogar später Vertrauen und wieder Freundschaft ermöglicht könnte …. (kenne einige Fam. ser./kroat.)

    Eine ursprüngliche Idee in der Kraina …
    (als Schutz vor den Türken gedacht, wg. bereits damals gleicher Interessen).

    Mehr als diese Andeutungen möchte ich als Fremder, aber Bewunderer dieser Region nicht schreiben …

    David, ich bitte um Verzeihung wg. der unaufgeforderten Einmischung/Meinungsäusserung.

  36. …und keine Ost-Timoraner? – keine Probleme, keine Tamile-Tigers – keine Probleme, keine Birmanesen – keine Probleme, keine Tibeter – keine Probleme uws. usw.
    Genau wie im Kosovo, wo eben auch Serben sind!
    Aber da greift der Westen ein. Ost-Timor die Australier, die Inder in Ceylon, die EU im Kosovo, laute Reaktionen aus aller Welt in Birma, aber für Tibet hört man die leisen, fast unverständlichen Töne! Nur weil China dort das Sagen hat?????
    Dabei sind die Chinesen mit Olympia doch gut zu packen. Und den Spielzeug-Müll und die pestizidverseuchte Kleidung brauchen wir auch nicht!

  37. Propagierte Völkervertreibung bzw. Völkermord in der taz, na klasse. Wenn´s so einfach ist, dann schickt hier doch auch alle „einfach“ raus.

  38. Ich glaube, hier liegt ein kleines Missverständnis vor. Der Taz-Autor warnt doch vor einer Vertreibung der Serben. Oder ist Anrej Ivanji kein Serbe? Über seinen Vater, den Schriftsteller Ivan Ivanji gibt es einen Artikel bei Wikipedia. Er ist jüdischer Herkunft. So viel zu den „Vätern“.

  39. Ja so sind sie, unsere Kulturbereicherer!

    Das Plakat macht es doch wohl deutlich! Sie wissen schon was ihnen gehört! Dafür wissen sie aber nicht was sich gehört!

    Die Ersiedelungspolitik der Nordafrikaner und Vorderasiaten wird doch auf diesem Plakat ganz deutlich!

    Und so geht es in allen Städten voran! In Duisburg, Köln, Oberhausen, Essen, Gelsenkirchen usw., wo schon ganze Stdtteile fest in der Hand der Musels sind!

  40. #47 Baldur Nielsson

    Ehrlich gesagt, ist es mir nicht gelungen, die Positionierung des Autors herauszufiltern. Ist es der hämische Kommentar eines Serbenfeindes oder eine sarkastische Fremdbeschreibung der (angeblich) zynischen Herangehensweise der Westmächte?

    Ich tippe auf letzteres, aber sicher bin ich mir nicht.

    Die serbische Abstammung des Autors kann darüber jedenfalls keine sichere Auskunft geben, denn wie wir wissen, kennt die Linke kein Vaterland.

  41. Ich glaube, hier liegt ein kleines Missverständnis vor. Der Taz-Autor warnt doch vor einer Vertreibung der Serben. Oder ist Anrej Ivanji kein Serbe? Über seinen Vater, den Schriftsteller Ivan Ivanji gibt es einen Artikel bei Wikipedia. Er ist jüdischer Herkunft. So viel zu den “Vätern”.

    Hm… Hätte vom Namen her aber auch Kroate oder Bosnier sein können!

  42. @ #4 Kybeline:

    aus: Hellmut Diwald, Wallenstein (S. 80, bei Ullstein):

    „1463 eroberten die Türken Bosnien. Zehn Jahre vorher war Konstantinopel gefallen, seine ungeheuren Festungsmauern von türkischen Kanonen zertrümmert. Mehmet II, der Eroberer, dehnt Arme und Schuldern des Osmanischen Weltreichs, reckt den Brustkorb des Imperiums, er schickt seine Heere in den Westen und Nordwesten. Albanien wird Provinz des „Herrn aller Gläubigen“, ebenso Serbien und schließlich Bosnien. Dieses Ende war abzusehen, denn Bosnien ist schon seit 1436 den Türken tributpflichtig, und jetzt bleibt es mehr als drei Jahrhunderte türkische Provinz, bis 1787.

    Viele Bewohner Bosniens, der Abstammung nach meistens Serben und Kroaten, fliehen nach der türkischen Eroberung in den Norden, auf habsburgisches Gebiet. Diese Uskoken fühlen sich nur vorübergehend als Flüchtlinge. Sie bleiben dicht bei ihrer Heimat, in der Nähe der österreichisch-ungarischen Grenze. Hier warten sie auf den Tag, an dem Österreich, die Christen, die veränderten Machtverhältnisse, das Schicksal, ein Wunder oder was sonst immer die Türken wieder aus ihrer Heimat vertreibt. Sie warten 10, 20, 50 Jahre. 1535 sind die Uskoken auf habsburgischem Gebiet schließlich so zahlreich geworden, daß ihre Ansiedlung in dem Grenzstreifen Österreich-Ungarns gegenüber den türkischen Gebieten zum Ausbau der Militärgrenze führt, des confinium militare. Sie zog sich vor allem durch das Krainer Gebiet im heutigen Jugoslawien. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts kam es in Bosnien zu einer neuen Fluchtbewegung; in Scharen wechselten Uskoken auf habsburgisches Gebiet und baten um Schutz. Sie erhielten ihn auch, Krain gehörte zu den Ländern des Erzherzogs Ferdinand von Steiermark und Kärnten.

    Nach der Thronbesteigung Ferdinands und dem Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges kann sich der Escorial mit Recht als Herr des linken Rheinufers bezeichnen, von Emmerich an der niederländischen Grenze über mehr als fünfhundert Kilometer hinauf bis nach Straßburg.

    Ferdinand greift zum letzten Mittel, das ihm übrigbleibt. Es fällt ihm schwer, sehr schwer, aber es ist die einzige Notbremse, die es gibt. Er appelliert in drängenden Hilfsgesuchen an die reichsten Standesherren und Vasallen seiner Gebiete, ihn auf ihre eigenen Kosten zu unterstützen, schnell und mit allem, was sie zur Verfügung haben. Dieser Notruf erreicht auch Wallenstein, den erzherzoglichen Kämmerer, reichen Kavalier und Großgrundbesitzer. Die Bitte des bedrängten Erzherzogs im anhebenden Frühjahr 1617 ist der Auftakt zur großen Zäsur in Wallensteins Leben, mit ihr beginnt ein entscheidender Abschnitt.
    …“

  43. #48 Gilgenbach

    Nichts für ungut, aber das Plakat ist kein moslemisches, sondern eindeutig eins von serbischen Demonstranten, die die Parallelen von moslemischer Überfremdung aufzeigen wollen.

    Die wahre Position der moslemischen Interessenvertreter in der Frage, wem denn Deutschland und Europa einst gehören sollen, findet man leider selten in deutscher Sprache. Außer man macht sich die Mühe, sich die Kommentare ihrer etwas zurückgebliebenen Zöglinge auf Youtube durchzulesen, die das Prinzip der Taqiyya noch nicht so recht verstanden haben.

  44. Frage an die taz: Lässt sich das verblüffend einfache Rezept für Multikulti 2.0 auch auf andere multiethnische Scherze, über die keiner mehr lachen kann, übertragen? Zum Beispiel Gaza: Keine Palästinenser, keine Probleme? Oder Kreuzberg: Keine Türken, keine Probleme?

    Ja freilich! Danke TAZ!

    Nur sollte die Serben nicht den gesamten Kosovo verlassen, sondern Gebiete sollten ethnisch entwirrt werden. Der Norden des Kosovo sollte an die Serben gehen, und im Süden könnte man eine serbische Enklave, ähnlich wie früher Berlin, einrichten.

    Ethnische Vermischungen und Multikulti-Verirrungen sind weltweit Bürgerkriegsgrund Nummer 1. Daher sollte man die hochexplosiven Ingredienzien strikt getrennt halten.

  45. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Frauen mit Migrationshintergrund. Diese seien besonders häufig Opfer von Gewalt und benötigen deshalb besonders intensive gesetzliche Unterstützung,

    Ne, da hast was falsch verstanden.

    Eine bekannte von mir hat mal im Frauenhaus gejobbt (in der bayerischen Provinz):

    80% der Bewohnerinnen waren Türkinnen.

    natürlich alle von bösen Nazi-Kartroffeln bedroht!

  46. Leine Serben im Kosovo… dann hätten die Moslems ja erreicht was sie wollen. Ein rein islamisches Land….. nicht lebensfähig, ein Drckloch, fern jeder Zivilisation. Aber eben muslimisch.
    Ich verfolge dies alles mit einer Genugtuung.

    #11 David

    Wir Deutschen bekommen unseren Bürgerkrieg. So wie jedes multi ethnische Experiment gescheitert ist, wird auch das der BRD scheitern. Und es wird furchtbar werden…

  47. #10 DeutschesOpfer
    Gefängnis Stadelheim in München:
    75% Ausländeranteil

    München

    Vielleicht laufen darum so viele Wiederhohlungs Täter frei herum.
    Die Gefängnisse würden überqillen mit unserer Bereicherung und das können wir uns nicht leisten.

    Ausserdem würde das ein falsches Bild vermitteln.

  48. Die Linken waren schon immer für ethnische Säuberungen und sie haben sie seit Anbeginn dieses Stattes gerechtfertigt. Das Schicksal der Deutschen im Osten und die entsprechende Agitation der Linken spricht Bände.

    Wenn die Bösen weggesäubert werden, geht das schon in Ordnung. Und wer gut und böse ist, das bestimmt der linke Herrenmensch.

  49. Das ist eine riesen Schweinerei von der TAZ, meine bei den Nationalsozialisten hiess es doch „Serbien muss sterbien“ jetzt fordern diese linken Schw… das wohl auf demokratisch.

    Na ja, wer weiss wieviel TAZ Schmierfinken auch schon von einem deutschenfreien Berlin träumen.

  50. Frage an die taz: Lässt sich das verblüffend einfache Rezept für Multikulti 2.0 auch auf andere multiethnische Scherze, über die keiner mehr lachen kann, übertragen? Zum Beispiel Gaza: Keine Palästinenser, keine Probleme? Oder Kreuzberg: Keine Türken, keine Probleme?

    Sollte die taz dieses verblüffend einfache Rezept auch auf andere Schauplätze übertragen, dann würde das Ergebnis eher folgendermaßen aussehen: „Kreuzberg: Keine Deutschen, keine Probleme!“

  51. #49 Europatriot (18. Mrz 2008 18:51) #47 Baldur Nielsson

    Die serbische Abstammung des Autors kann darüber jedenfalls keine sichere Auskunft geben, denn wie wir wissen, kennt die Linke kein Vaterland.

    Naja, er ist jugoslawischer Jude aus Serbien. Die Linke war im ganzen Jugoslawienkonflikt uneins. Die traditionelle antiimperialistische Linke stand eher auf serbischer Seite im Sinne des Zusammenhalts des jugoslawischen Gesamtstaates. Milosevic wurde durchaus als Linker gesehen.

    Auf der anderen Seite war man gerne gegen die „faschistische“ kroatische Ustascha und dann auch gegen die Intervention der NATO im Kosovo. Sicher, die Grünen waren dafür, aber alles links davon war dagegen, inklusive der PDS. Dort verstand man die UCK als Faschistenhaufen, die ja gerade vom Westen unterstützt wurden, um Jugoslawien zu zerstückeln.

    Übrigens entstanden die sogenannten Antideutschen (heute große Islamkritiker) damals entlang des Jugoslawienkonfliktes. Sie waren eben nicht auf der Seite der bosnischen und albanischen Muslime, die bereits damals von bin Laden und anderen tatkräftige Unterstützung erhielten (übrigens auch von deutschen Neonazis, die sich dort als Söldner verdingten).

    Also man muss nicht links und antiserbisch sein. Ganz im Gegenteil.

  52. „Serbien muß sterbien“ kommt jetzt von links?!

    Sie waren eben nicht auf der Seite der bosnischen und albanischen Muslime, die bereits damals von bin Laden und anderen tatkräftige Unterstützung erhielten (übrigens auch von deutschen Neonazis, die sich dort als Söldner verdingten).

    Das hör ich hier zum ersten mal. Gibts dazu auch ne Quelle? Ich weiß ja das sich deutsche Nazis schon öfter mit den Islamisten zusammengetan haben aber sowas hätte ich den Dumpfbacken nicht zugetraut.

  53. @51
    Und als Fortsetzung: Nach der Rückeroberung sind dann einige zurück. Ich kenne eine Familie, die aus der heutigen Slowakei in etwa im frühen 18. Jh. zurückgewandert ist. Da die Familie adlig ist, haben die Ahnenforschung gemacht. Dabei haben sie herausgefunden, dass nach der Rückeroberung von den Osmanen eine Wiederbevölkerung oder Rückwanderung gegeben hat. Natürlich alles KuK-Gebiet, es bewegte sich alles innerhalb des KuK-Reiches.

  54. Zur Bereinigung des multikulturellen Problems empfiehlt die linke Spießerpostille die ethnische Säuberung: Keine Serben, keine Probleme.

    Anerkennung Kosovos ist ein riesiger politischer Fehler; ein Verbrechen am serbischen Volk; Rassismus pur.

  55. Es tut mir Leid, dass ich mich so zu später Stunde melde, aber ich hatte zu tun.

    Ich stamme aus Kroatien, eigentlich aus Bosnien, und wohne schon lange in Österreich.
    Glaubt mir, ich würde mich über ein serbo-kroatisches Bündniss freuen. Meine Tante ist auch Serbin und ich habe auch serbische Freunde. Ich glaube fest daran dass in naher Zukunft kroatische und serbische Soldaten Schulter an Schulter im Schützengraben gegen die Mohammedaner kämpfen werden.
    Auch Deutsche, Österreicher, Holländer, Schweizer ……
    Der Tag wird sicher einmal kommen, und dass wird ein grausamer Bürgerkrieg (Glaubenskrieg).
    Aber lieber ein Krieg als ein erbärmliches dahinvegetieren als Dhimmi. Ich will sicher nicht das mein Erstgeborener Sohn ein Janitschare wird.
    Es sind unsere schönen Länder, unser schönes Europa und wir servieren es auf einem Silbertablett den Mohammedanern aus.
    Ich muss mich wirklich fragen ob unsere Politiker nicht heimlich zum Islam konvetiert sind.
    Und an alle Österreicher, wählt die FPÖ.

  56. #68 David
    Einen richtigen Krieg „Europa gegen Muslime wird es (hoffentlich) nicht geben. Zum Glück. Ehrlicher Kampf ist deren Sache nicht, davon abgesehen haben die seit den Kreuzzügen immer gegen ein vereintes Europa verloren und würden sicherlich wieder verlieren. Aber die schleichende Islamisierung Europas durch Unterwanderung ist das Problem. Das muß nicht durch Gewalt, sondern durch Aufklärung der Europäischen Bürger (und Gutmenschen) und der anschließenden Ausweisung der Muslime passieren. (ich schließe dabei alle gesetzestreuen, fleißigen und gut integrierten ex-Muslime aus, ich kenne bloß keine)

  57. #62 Baldur Nielsson

    Gebe dir in jedem Punkt Recht. Wollte nur darauf hinweisen, dass man aus der Nationalität eines Linken noch keine Rückschlüsse auf seine Loyalitäten ziehen kann.

    Ich hätte den Gutmenschen von der Taz auch nicht die machiavellistische Chuzpe der Altbolschewiken zugetraut, einfach jeden zu unterstützen, der ein Feind der USA ist, ob er nun Saddam, Slobodan oder Kim heißt.

    Aber ich kann mich irren. (Habe mich schon oft geirrt, was die moralische Verdorbenheit von Linken anbelangt und das sage ich als jemand, der selbst mal einer war.)

    #64 ahead
    Habe jetzt keine Quelle dazu zur Hand, aber als einer dieser Fälle gilt z.B. der NPD-Kader Eckhardt Bräuniger. Lässt sich sicher nachgooglen.

    #68 David

    Na dann einen schönen Gruß nach Austria. 🙂

    Und ich bin mir sicher, dass wir es gemeinsam schaffen und die islamistischen Invasoren wieder über den Bosporus jagen können, wo sie hingehören!

  58. Zu

    „Gaza: Keine Juden, keine Probleme.
    Kreuzberg: Keine Deutschen, keine Probleme.“

    So ganz stimmt das auch nicht.

    >i>“Bei einem Selbstmordanschlag in der irakischen Stadt Kerbala sind am Montag mindestens 42 Menschen getötet worden. 73 Menschen wurden bei dem Anschlag auf schiitische Gläubige in der Nähe des Imam-Hussein-Schreins verletzt … „

    http://www.kurier.at/nachrichten/141868.php

  59. Was ist jetzt der Unterschied zwischen „Keine Serben, keine Probleme.“ und „Keine Albaner, keine Probleme.“ ?

    Ach so, wenn Serben Albaner aus dem Kosovo vertreiben ist das ein Verbrechen, aber wenn Albaner genau dasselbe tun und Serben vertreiben, ist das natürlich „gaaanz was anderes“ ?

    (Und wie weit ist ein Ausspruch „Keine Serben, keine Probleme.“ eigentlich noch entfernt von „Keine Juden, keine Probleme.“)

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