Veronika BellmannDie CDU-Bundestagsabgeordente Veronika Bellmann (Foto) hat ihre Partei aufgerufen, ihre Ängstlichkeit abzulegen und wieder mehr konservatives Profil zu zeigen. In einem Interview mit dem DS Magazin ermunterte sie die CDU, dagegen zu halten, wenn Begriffe wie „rechts“, „konservativ“ oder „national“ in der Öffentlichkeit mit Rechtsextremismus und Nationalismus in Verbindung gebracht werden.

Auch zur beschwichtigenden Haltung der CDU gegenüber dem Islam äußerte sich Bellmann:

Auch da als Antwort das Zitat eines Kirchenmanns, Bischof Walter Mixa: „Ich fürchte mich nicht vor einem starken Islam, aber vor einer schwachen Christenheit, vor verbürgerlichtem und erschlafftem christlichem Glauben.“ Die Gesellschaft degradiert den Glauben immer weiter zur Privatangelegenheit. Das höhlt die Fundamente unserer Kultur aus und führt, wie Papst Benedikt sagt, zu einer „geistigen Immunschwäche Europas“. Religiös ausgetrocknete Gebiete sind ein erfolgversprechendes Missionsgebiet für die Anhänger des Propheten Mohammed.

Wir können der Weltreligion Islam nicht einfach nur ein multikulturelles, liberales Fragezeichen entgegensetzen. Finden wir nicht komplexere Antworten, dann müssen wir uns bald über mehr als „nur“ über gegenüber unserer Kirchtürme höhere Minarette beklagen oder über fest in Deutschland verankerte Parallelgesellschaften. Dann werden wir noch vor ganz anderen Problemen stehen.

Ralph Giordano sagt, was da in Köln beim Moscheebau passiere, sei „Landnahme auf fremden Territorium“. Das sehe ich auch so, wenn uns in Deutschland die türkische Religionsbehörde vorschreibt, wie unser Baurecht auszusehen hat. Im Gegenzug sind christliche Kirchen in der Türkei nach wie vor bedroht und rechtlos, von Religionsfreiheit keine Spur. Solange sich dies nicht ändert, werde ich einen Beitritt der Türkei nicht befürworten. Im Übrigen gehe ich auch nicht davon aus, dass die Masse der türkischen Mitbürger in Deutschland sich zur Union hingezogen fühlen, ob wir ihnen nun mit dem massenhaften Moscheebau entgegenkommen oder nicht. Es ist nicht gut, wenn man die Arme nach anderen ausstreckt und selbst noch auf wackligen Füßen steht oder auf schwankendem Boden. Das gilt für Deutschland genauso wie für die Europäische Union. Die EU hat mit den jüngsten Beitritten noch genug zu tun.

Vertiefung vor Erweiterung sollte hier der Grundsatz sein. Die Grenzen Europas sind aber nicht nur geografisch zu bestimmen, sondern auch kulturell und historisch. Wenn der türkische Ministerpräsident sagt, die EU könne kein Christenclub sein, entgegne ich ihm: „Doch – das kann Europa, denn seine Wurzeln ist die jüdisch-christliche abendländische Kultur und nicht die islamisch-morgenländische.“

DS-Magazin: Nun gibt es in Deutschland eindeutig eine linke Mehrheit aus Rot, Tiefrot und Grün im Parlament. Wäre es jetzt nicht wirklich an der Zeit, das eigene Profil zu schärfen und wieder die Themen zu besetzen, mit denen die Union über Jahrzehnte punkten konnte, indem sie sich nicht nur als „Partei der Mitte“ definiert, sondern Werte wie Heimat, Patriotismus, Christentum aber auch Leitkultur in den Vordergrund ihres Parteiprogrammes rückt?

Das sollte die Union tun, ganz sicher. Aber sie ist da noch viel zu ängstlich. Ein wenig hat sie sich ja schon gebessert und zaghafte Diskussionsversuche gewagt. Aber die Aussage Franz Josef Strauß, dass rechts neben der Union kein Platz sein darf, verunsichert die Partei mehr denn je. Das Spektrum einer Volkspartei muss aber eben weit gefasst sein, sonst ist sie keine Volkspartei mehr. Da muss man auch dagegen halten, wenn die Begriffe „rechts“ und „konservativ“ oder „national“ in der Öffentlichkeit nur allzu schnell mit Rechtsextremismus und Nationalismus in Verbindung gebracht werden. Und weil wir uns jahrelang haben einreden lassen, dass Begriffe wie Heimat, Patriotismus oder Leitkultur in einem freiheitlichen demokratischen Deutschland keinen Platz haben dürfen. Aber diese Begriffe gehören zu jeder gesunden Nation. Es wurde Zeit, dass sie auch Eingang in unser Grundsatzprogramm gefunden haben.

Meiner Ansicht nach wird Deutschland nur eine Zukunft als starkes Land in der Mitte Europas haben, wenn wir uns auf die Werte besinnen, die dieses Land geprägt haben. Die sich daraus ergebenden Herausforderungen sollten wir mehr als Chance, denn als Gefahr begreifen. Konservativ zu sein bedeutet für mich, nicht an dem zu hängen, was gestern war, sondern sein Leben an den Dingen auszurichten, die immer gelten. Hier gehts zum kompletten Interview…

» veronika.bellmann@bundestag.de

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100 KOMMENTARE

  1. Mehr von solchen Politikern. Die Mainstream-Politiker (und die MSM) bekommen ja leider nur noch Gutgeplapper hin.

  2. Erst Christina Köhler, jetzt Veronika Bellmann, wer ist die nächste, die den Herren im Bundestag zeigt, wo es lang geht? An die Damen der CDU: Weiter so!

  3. #1 studi

    Ich glaube, ich habe mich gerade verliebt… 😉

    Finger weg, die gehört ab sofort zu mir 🙂

    Mal kucken wie lange es dauert bis die Linken
    Gutmenschen die Islamophobie-Nazikeule rausholen. Wahrscheinlich wird Ihr Büro gerade in den Keller verlegt.

  4. folgende mail versandt:

    Sehr geehrte Frau Bellmann,

    meine Hochachtung vor Ihrem beeindruckenden Interview.
    Sie sprechen mir und vielen anderen Anhängern der CDU aus tiefstem Herzen. Leider sind solche Statements eine Seltenheit geworden. Nach Hamburg sagte ich zu meiner Frau:

    CDU werde ich nicht mehr wählen. Meine konservative christliche Sicht der Dinge wird durch diese Partei nicht mehr vertreten.

    Ich denke, daß viele Menschen so fühlen.

    Machen Sie sich weiterhin stark. Hoffentlich gibt es mehr CDU-Politiker, die ihre Erfüllung nicht im linken Milieu suchen sondern sich auf den Namen dieser ehemals christlichen Partei besinnen.

    Mit vielen freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für Sie,

    gez.

  5. Ja, ihr habt Recht: schön dass es auch gut aussehende Frauen in der Politik gibt. Und besonders freue ich mich, über ansprechende Aufmacherfotos (gilt speziell auch für Parvin Ardalan im folgenden Thread) auf dieser Seite. Bei den vielen abstoßenden Bildern wie Petra Pau, den Hassprediger Abu Waleed oder die Hinrichtung tut ein ansprechendes Foto gut!

    Und davon abgesehen: was diese Frau sagt hat Hand und Fuß…

  6. Eine sehr schöne Frau! Und sie hat die richtige Idee. Ich hoffe die CDU kehrt bald zu ihrem konservativem Urprung wieder zurück.

  7. Die Sächsinnen sind nicht nur helle und hübsch; sie haben auch noch Charakter!

  8. An der Ängstlichkeit der CDU wird sich auch in absehbarer Zeit nichts ändern. Frau Merkel wird sich in ihrem Linksruck aufgrund des Wahlergebnisses in Hessen bestätigt fühlen. Sie wird versuchen die enttäuschten SPD/Grünen-Wähler aufzusammeln. Man kann über die Linke sagen was man will, aber in einem Punkt hat sie recht. Deutschland ist seit dem Abgang Schröders massiv nach links abgefallen. Die Linke beeinflusst durch ihre zunehmende Präsenz das politische Geschehen. Ebenso wünschenswert wäre eine demokratische Partei rechts von der CDU/CSU um diesen negativen Trend zu stoppen.

  9. „Wenn der türkische Ministerpräsident sagt, die EU könne kein Christenclub sein, entgegne ich ihm: „Doch – das kann Europa, denn seine Wurzeln ist die jüdisch-christliche abendländische Kultur und nicht die islamisch-morgenländische.“

    Wie schön. Das tut doch mal gut!
    Weiter so!

  10. Die nächste BundeskanzlerIn? Also rein vom Aussehen her würde sie sicher eine bessere Figur als die jetzige FDJ-SekretärIn machen. (So was von bescheuert mit dem „In“)

  11. Muss ich gleich an Eva Herman denken, scheinen die Frauen zu sein die sich unserer Kultur verbunden fühlen. Selbst wenn die gute Frau keine Bauernfängerei betreibt sehe ich schwarz. Die CDU ist in Wertfragen so weit runtergekommen, da hilft nur noch Auflösung.

  12. Kluge Ansichten – schlechte Aussichten.
    Jedenfalls in der CDU eines Laschet und Konsorten.
    Die Frau sitzt in verschiedenen Gremien, aus denen man solch klare Worte allerdings nicht zu hören bekommt.
    Ich wünsche ihr mehr Duchsetzungskraft.

    Ihre Site ist informativ, lohnt sich.
    http://www.veronika-bellmann.de

  13. Och is die süüüüüß,

    mal schauen wie lange es dauert bis sie vom verbalen „Abwatschen“ in ihrer Partei für ihre mir NOCH sehr sympathischen Ansichten, aussieht wie die „Anschi“.

    Sie ist jung, sie hat noch Hoffnung und Illusionen …

  14. Seid Ihr alle blöd?

    Das war ein Grund, warum wir den Feminismus gemacht haben – weil der Inhalt von dem was Frauen sagen erheblich weniger wichtig war, als wie sie aussehen.

    Auch wenn man auf der Höhe der Zeit ist, in dem man PC als die neue Faschismuskeule erkennt, muß man nicht hinter die Aufklärung zurückfallen.

    Jungs, ich bitte Euch, schaltet den Verstand ein!

  15. Eine mutige Frau, allerdings bekommt sie wohl in ihrer eigenen Partei gewisse Probleme, wenn sie die „richtigen aber falschen“ Probleme klar anspricht.

    Die Konservativen innerhalb der Union müssen sich vernetzen.

    Gegen den Linksruck der Union !

  16. Sie beschwert sich darueber, dass die Religion immer mehr zur Privatangelegenheit degradiert wuerde. Damit liegt sie aber von den Moslems nicht weit entfernt. Die passen doch – wie hier immer wieder zu Recht betont wird – nicht in unsere Gesellschaft, weil Religion eben fuer sie nicht privat ist.

    Frau Bellmann hat Recht, wenn sie sagt, dass ein multikulturelles, liberales Fragezeichen keine adaequate Antwort auf den Islam ist, sehr wohl aber ein liberales Ausrufezeichen.

  17. So einen Bullshit hab ich selten gelesen!!!!!

    Klar, der Islam ist gefährlich und fanatisch!!! Und wie kann man dem am Besten entgegenwirken?!?:
    Richtig!! Man fanatisiert sich seinerseits, d.h. man kehrt zu „christlichen Grundwerten zurück“, oder auch im Klartext: Frau zieh Kinder groß, Mann geh arbeiten, Schwule und Lesben zurück ins Hinterkämmerlein (da Nächstenliebe bei Mixa ja großgeschrieben wird), usw usw. ….

    Was Deutschland braucht ist eine Säkularisierung, keine christliche Refundamentalisierung im Windschatten diverser islamischer Wertevorstellungen. Wozu das führt konne man bei Stoiber während des Karikaturenstreits sehr schön beobachten: Blasphemieparagraphen wieder einführen!! Hier wird praktisch versucht, im Windschatten islamischer Empörungsmaschinerie das „starre“ und „intolerante“ Christentun wiederzubeleben (ich rede hier wohlgemerkt nicht davon, dass das Christentum damit auch nur annähernd dem Islam gleichkäme, aber es ginge zumindest in die gleiche Richtung).

    Es kann auch nicht unsere Ziel sein aus gläubigen Muslimen Christen zu machen. Vielmehr muss es unser Ziel sein hierlebende Muslime stärker zu säkularisieren, dies auch von ihnen abzuverlangen. Wie soll man sonst einem Moslem erklären, der einen Schwulen durch die Hamburger Innenstadt erklären, dass was er tut falsch ist, wenn Meissner („homosexuelle Beziehungen sind im Kern vederblich“) genau das in Worten sagt, was der Muslim dann in Taten umsetzt (Verderbliches muss schließlich beseitigt werden).

    Dass eine Entgegensetzung: „Islam vs Christentum“ nicht zu weniger, sondern zu mehr Gewalt führt kann man sehr schön in Nigeria und anderen islamisch/christlich gemischten Staaten beobachten. Vielmehr sollte eine Säkularisierung das Ziel sein, kein entgegenstellen einer anderen „verkrusteten“ (wenn auch noch so vergleichsmäßig harmloseren) Ideologie!!

  18. „“Und tschüss..

    Wenn die Schweigespirale nichts bringt, hilft zur Not aucfh ein Parteiausschlussverfahren weiter.
    „“

    Oder ein Arschtritt, ähm Auftritt bei Kerner. 😛

  19. Dass eine Entgegensetzung: “Islam vs Christentum” nicht zu weniger, sondern zu mehr Gewalt führt kann man sehr schön in Nigeria und anderen islamisch/christlich gemischten Staaten beobachten.

    Ja, natürlich, Deutschland und Europa sind ja auch gleichzusetzen mit Nigeria.
    Und überall in Deutschland sind marodierenden Christen, die den Schwulen und Lesben ans Leben wollen.

    Solch ein Schwachsinn.

  20. Gutes Interview von Bellmann. Die Vermittlung christlicher Werte muss wieder mehr in den Vordergrund unserer Gesellschaft gestellt werden. Kirchen sollten die Zeichen der Zeit erkennen und sich den notwendigen Reformen nicht verweigern.

  21. #42 Theophanu (05. Mrz 2008 16:15)

    Noch haben wir die Wahl. Wir können uns entscheiden, unter Berücksichtigung der Wurzeln des jüdisch-christlich geprägten Europas, weiter zu gehen in Freiheit und Demokratie. Freiheit für den einzelnen Menschen, sein Leben in der Form zu leben, wie er es sich für persönlich entscheidet.

    In zehn oder zwanzig Jahren wird es diese Entscheidungsmöglichkeit nicht mehr geben. Ein vom Islam dominiertes Eurabia wird es nicht zulassen, dass sich ein Mensch frei entfaltet. Ein Leben nach dem Koran schliesst das aus, ebenso die Scharia.

    Das meine ich.

  22. #50 Larsef (05. Mrz 2008 16:44)

    Sie haben nichts begriffen.

    Natürlich kann man sich auch einen christlichen Staat wünschen, der dann gegen den Islam vorgeht. Am Besten mit Zwangstaufen und verpflichtendem Gottesdienstbesuch, oder?

    Was reden Sie für einen Schwachsinn.

  23. #52 oski
    Die Fragen die wir uns stellen müssen:

    1. Wollen wir überhaupt was ?
    2. Wenn wir etwas verändern, sind wir auch
    bereit die “ Konsequenzen “ dafür in Kauf zu
    nehmen.

    Und spätestens hier , sind wir an einem Punkt
    wo uns Wut und Hass nicht weiterbringen.
    wenn wir was verändern wollen, brauchen wir
    eine Srategie, ein Plan,und als Anfang ein
    MANIFEST.

    Ich befürchte leider, das verschiedene „Cenarien “ die nächsten Jahre
    eintreffen könnten.
    Eins davon ist folgendes :
    innerhalb der nächsten 3 Jahre bildet sich in
    Europa eine rechtskonservative „RAF“.
    Das hat zu Folge, das sich die Linke sich
    wieder bewaffnet, und den Kampf aufnimmt.
    Als Reaktion darauf, beschliest Brüssel,
    militärische Polizeieinheiten einzusetzen
    usw. usw.
    Ich hoffe, das so etwas nie eintritt.

    Aber : Im Abgrund der Geschichte, ist
    genügend Platz für uns alle!

    Adam

  24. Ist schon der 1. April?

    Das ist zu schön um wahr zu sein!

    Die schönsten Frauen sind die Besten: Kristina Köhler, Veronika Bellmann und natürlich Carla Bruni (Spaß 😀 )

  25. Atheisten, und Feministinnen haben ein gemeinsames Problem, in der Regel haben sie wenige bis gar keine Kinder. Rein demografisch haben sie dem Islam nichts engegenzusetzen.
    Religion und Kinderkriegen sind selbstveständlich Privatsache, allerdings die gesellschaftlichen Auswirkungen von beiden Privatsachen sind enorm.

  26. # 24 Theophanu
    # 25 Linu86
    mehr Religiosität, mehr Moral, weniger Freiheit und weniger kritisch-rationales Denken um sich der islamischen Anmaßung zu erwehren? Das ist ja wirklich nur Quatsch. Da habt ihr vollkommen recht. Man kann nicht hinter die Aufklärung zurück, selbst wenn man sich danach sehnen sollte.

  27. # 50 Larsef

    Natürlich kann man sich auch einen christlichen Staat wünschen…Aber ob solch ein Staat wie von Ihnen behauptet ein Garant der Meinungsfreiheit wäre, wage ich zu bezweifeln.

    Hat niemand behauptet – ich schon garnicht.
    Worüber reden Sie ? Aber wohin ein Staatsagnostizismus führt haben wir ja gesehen in der Sowjetunion und in der DDR.

    # 51 Adam

    Die Kirche bekämpfte Jahrhunderte lang jegliches Hinterfragen philosophischer u.gesellschaftlicher Kritiker.Die Aufklärung..

    Ich weiß zwar nicht, womit Sie das belegen wollen. Aber auf harte historische Fakten kommt es Ihnen wohl auch nicht an. Stattdessen die ewige Leier von der tollen Aufklärung. Diese hatte ihren politischen Siegeszug 1789 auf der Place de la Concorde mit der Guillotine angetreten, um im Minutentakt abertausende zu köpfen im Namen von Freiheit, Gleicheit und Brüderlichkeit.
    Im Namen der Vernunft traf das Beil die Katholiken, weil sie zu viel glaubten; die Atheisten, weil sie zuwenig glaubten; die Dantonisten, weil diese meinen, sie arbeite zuviel und die Hebertisten, weil diese meinten zuwenig…Der Chemiker Lavoisier wird aufs Schafott geschickt, weil er so unbrüderlich ist, mehr von Chemie zu verstehen wie andere…Das alles geschah im Namen der Aufklärung. Erinnert Sie das nicht vielleicht an die Verbrechen der Gestapo, NKWD und Stasi – im Namen eines Staatsagnostizismus, der selbst zur Religion wurde. Es läßt sich doch schlechterdings nicht bestreiten, daß die größten Verbrechen der Menschheit (z.B.des letzten Jahrhunderts) nicht begangen wurden, w e i l es einen Gott gab, sondern weil es k e i n e n gab. Und die, die Gott versuchten abzuschaffen, standen dabei Pate. Im übrigen vertritt Kant in seiner „Kritik der praktischen Vernunft“ dezidiert die Auffassung, daß es vernünftger sei an Gott zu glauben, wie nicht an ihn zu glauben.

  28. #62 pinetop

    mehr Werte, mehr Besinnung und vor allem mehr Anstand tun immer gut.

  29. Hallo an alle aufgeklärten rational-kritischen Menschen.

    Könnt ihr mal darstellen welche Grundsätze ihr aus der europäischen Aufklärung ableitet.
    z.B.Kants kathegorischen Imperativ.
    Lessings Ringparabel etc.

  30. @Karmartell:

    Das habe ich nie behauptet… Lesen sie die Passage im Zusammenhang und sie verstehen, was ich meine. Ich habe lediglich gesagt, dass man dem Islam nicht wirksam entgegentreten kann, wenn man ihm sein eigenes (genauso bescheuertes, wenn auch wenigr gefähliches) Dogma entgegensetzt. Das sind doch genau DIE Argumente, die die Muslime heute GEGEN uns verwenden. Blasphemieparagraphen, Ausgrenzung Homosexueller, Unterdrückung der Frau, aktive Missionierung… wer kann denn ernsthaft noch etwas gegen den Islam sagen, wenn wir unsere eigenen Richtlinien plötzlich nach der Bibel (und insbesondere dem alten Testament) ausrichten. Es geht hier doch nicht um „Beliebigkeit“ (!), sondern um das Festhalten an Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit im Sinne der Aufklärung. Eine „Re“-Christianisierung (und sei sie noch so harmlos) würde genau in die entgegengesetzte Richtung zeigen. Dazu BRAUCHT man keine Bibel und auch keine Kirchenchoräle! Dazu braucht man in erster Linie einen Konsens für fundamentale Menschenrechte, auf die sich ALLE Beteiligten einigen müssen und in zweiter Linie den Willen, diesen Konsens den Muslimen abzuverlangen und im Notfall auch aufzunötigen.

  31. Das wäre schon mal ein Anfang.

    Werte wieder in den Vordergrund stellen.

    Aber da fehlt in ihrer Aufzählung noch eine ganze Menge. Leistungsbereitschaft beispielsweise. Das Bekenntnis, daß sich Leistung lohnen darf. Sogar lohnen muß. Freiräume. Für Entfaltung und Begabung. Das bedeutet: Zurückdrängung des Staates. Bereits das Ansinnen des Staates, Begabungen zu fördern ist Käse. Es wäre mehr als genug, wenn man Begabungen nicht reguliert, zumüllt mit Vorschriften und Gesetze. Und anschließend unter gesellschaftliche Ächtung stellt, weil da jemand die anderen überragt.

    Das alles würde die Sichtbarmachung bedeuten, daß es ein oben und ein unten gibt. Sowas kommt in einem Land nicht an, wo alle König sein wollen, und niemand Diener.

    Dennoch, die Dame hat die richtige Einstellung. Vielleicht dämmert der CDU irgendwann, daß eine Umwerbung aller einhergeht mit der Aufgabe eines eigenen Profils.

    Die SPD beispielsweise könnte dies schon erkannt haben, hätte sie nicht bereits alle diejenigen weggemobbt, die überhaupt etwas haben erkennen können.

    E.Ekat

    E.Ekat

  32. # 64 erwin r analyst
    da kann ich Ihnen gar nicht widersprechen. Besonders mehr Moral ist notwendig. Aber, und da habe ich mich mißverständlich ausgedrückt: Wir können uns mehr oder wenig moralisch verhalten, wenn wir Individuen selbständig über moralisches Verhalten nachdenken, miteinander reden und von einander lernen. Von einer Moral, die aus nicht hinterfragbaren Forderungen besteht, die seit Jahrhunderten zu den wesentlichen Elementen einer Religion gehört und die auch den Machterhalt von Autoritäten sichert, lasse ich mich nicht beeinflussen.
    Über das Verhältnis von christlicher Kirche zu Freiheit und Aufklärung möchte ich hier Hans Albert zitieren: „Man denke hier z. B. an die sehr späten, langsamen und unvollkommenen Anpassungsversuche im kirchlichen Bereich, die dennoch mitunter in einer Weise kommentiert werden, als hätten sich die betreffenden Organisationen damit an die Spitze der Entwicklung gesetzt.“ In: Die ökonomische Tradition im soziologischen Denken, Marktsoziologie und Entscheidungslogik,
    Seite 15, Neuwied, Berlin 1967.

  33. # 63 benedikt

    Aber, Aber , die internen Machtkämpfe der
    Jakobinisten bitte etwas genauer betrachten.

    Ich respektiere ihre Meinung.Wenn man sich aber mit der Historik des Christentums etwas
    eingehend beschäftigt, fällt einem schon auf,
    das 1. eine blutige Spur gibt,
    2. das die Kirche , jede Kritik,
    Wissenschaft bis aus das Äusserte bekämpft hat.
    Und wieso ? ich antworte mal mit Chomeni:
    “ Es geht nicht um Religion, sondern um Macht“.
    Um jetzt mal in der Gegenwart ankommen :

    Wir leben in einer neuen postreligiösen Epoche,dazu möchte man bitte verschiedene
    Schritte des Vatikans beachten.
    Rückkehr der lateinisch gelesenen Messe.
    Verstärkte heiligen Sprechungen von Priestern.Massive Beschneidungen des Mitspracherechts von Kirchenbeiräten.
    Massive Einflussnahme auf Parteien im
    Bereich Stammzellenforschung, Gotteslästerung.
    “ Hauptsache gläubig “ das ist doch die Aussage der evangelischen sowie der katholischen Kirche. Die Anbiederung beiden ,
    an den Islam , sehe ich mit Entsetzen.

    Adam

    oder
    Hinterfragung bekämpft hat.

  34. Die CDU-und CSU haben für mich aus neutraler ausländischer Sicht, schon lange an Glaubwürdigkeit verloren.Adenauer und F.J.Strauß, würden sich im Grab umdrehen, wenn sie sehen würden, wie die Werte dieser Parteien schlichtweg über Bord geworfen wurden.
    Das Gleiche gilt auch für die SPD. Auch hier hat sich die Partei, nach der Ära Schmidt, zu einer Partei der der Lügner entwickelt.
    Um nur an die Macht zu kommen, legt man sich
    sogar als politische Jungfrau (Ypsilanti), mit dem Stasi-Satan ins Bett, nur um an die Macht zu kommen.
    Über Wahlverdrossenheit (Nichtwähler ) braucht sich keiner der Großparteien beschwerden, denn wenn man das Volk hinterher, so betrügt, wie die die Linke SPD, darf man nicht über fehlende Stimmen Jammern.
    Wenn ich Bürgerin eures Landes wäre, würde ich auch einen Wahlbboykott machen, denn man kann keiner Partei mehr glauben.
    Deutschland braucht dingend eine neue Parteilandschaft, die wieder Ehrlich zu den Bürgern ist.

  35. Den Merz ham se abgesägt, den Kirchoff vorher im Regen alleine gelassen.Ich fürchte auch ihr hübsches Gesicht wird Frau Bellmann nicht vor einem ähnlichen Schicksal bewahren

  36. # 65 Rucki
    als wesentlich erscheint mir, dass es keine feste und immerwährende Erkenntnis gibt. Jedes Wissen ist vorläufig. Jedes Wissen (in den Natur- und in den Sozialwissenschaften) bietet nur vorübergehend eine gewisse Erklärungskraft. Wissen kann aber immer widerlegt werden und durch anspruchsvollere Theorien ersetzt werden. Die Einstein´sche Theorie widerlegte – teilweise – das newton´sche Weltbild. Dies gilt um so mehr für Theorien mit einem politischen Anspruch, da hier – scheinbar – exaktes Wissen und politische, religiöse und philosophische Wertung zu einer Einheit verschmolzen sind. Diese Ideologie bildet dann die Waffe in der politischen Auseindersetzung.
    Beispiel: der Marxismus verbindet Kenntnisse aus der Wirtschaftstheorie mit einem persönlich-menschlichen Gerechtigkeitsgefühl.
    Kritisch-rationales Denken ergreift keine Partei für eine politische oder religiöse Ideologie, sondern versucht die Zusammenhänge zu erklären. Da keine Religion und keine politische Weltanschauung einen Machanspruch begründen kann, bleibt als Schlußfolgerung die Toleranz gegenüber abweichenden Meinungen und damit der Liberalismus. Vgl. auch die Wikipediabeiträge Kritischer Rationalismus, Hans Albert, Karl Popper. Übrigens Toleranz gilt nicht für die Feinde der Toleranz.
    Zur Moral. Es gibt keine Moaral, die ein Gott festgelegt hat und die die Menschen nur finden müssen. Eine Kombination aus folgenden Prinzipien könnte moralbegründend sein:
    der kategorische Imperativ (formal sehr elegant, aber leider inhaltsleer), der Utilitarismus (John Stuart Mill), die demokratische Dikursethik und die Verantwortungsethik.

  37. Ehrlichkeit-Standhaftigkeit-Demokratisch, dies
    zeichnete das deutsche Volk aus. Diese Zeiten sind vorbei.Es wird akzeptiert , oder hingenommen, daß man von den Volksvertretern, nach Wahlen, für Dumm verkauft wird, wer solchen Parteien, wie in Hessen, der SPD, die Stimme gegeben hat, der soll für seine Dummheit auch büssen.
    Jeder soll sich seinen Schuh anziehn, der ihm passt, aber nicht hinterher Jammern, wenn der Schuh dann drückt.

  38. #71 0815 (05. Mrz 2008 18:49) Den Merz ham se abgesägt, den Kirchoff vorher im Regen alleine gelassen.Ich fürchte auch ihr hübsches Gesicht wird Frau Bellmann nicht vor einem ähnlichen Schicksal bewahren

    Merkel hat in der Tat ein Talent dafür fähige Politiker fallen zu lassen. Bellmann auf eine Stufe mit den beiden erwähnten Protagonisten zu stellen ist aber ein bisschen zu viel des Guten.

  39. 69 Adam (05. Mrz 2008 18:32)

    Finden Sie es nicht müssig, immer wieder 500 Jahre und mehr in der europäischen Entwicklung
    zurückzugehen, um das Christentum zu beschreiben?

    Es ist einfach lachhaft, immer wieder bis ins tiefe Mittelalter zurück zu gehen, bis zu den Kreuzzügen.

    Konstruktiv kann festgestellt werden, dass sich durch Christen heute niemand verfolgt zu fühlen braucht, da Christen niemanden verfolgen.

    Die Jetztzeit ist massgebend und nicht dass, was 500 Jahre zurückliegt.

  40. #60 Rucki: Atheisten haben keine Kinder? Meine praktische Erfahrung sagt mir das Gegenteil. Eher wohl so eine Stimmungsmacher-Behauptung

    # 63 Benedikt: Die Tirade gegen die Aufklärung kann ich so nicht nachvollziehen. Aufklärung ist nicht französische Revolution und Kant hat bekanntlich kluge Worte über Aufklärung gesagt, die nicht sehr religiös sind. Einen philosophischen Gottesbeweis gibt es bekanntlich nicht (auch Kant), allerdings leider auch keinen Beweis seiner Nichtexistenz.

    Frau Bellmann hat Mut bewiesen, in dem sie einfach endlich mal Probleme artikuliert. Auch wenn in Europa das Christentum inzwischen – auch dank der Aufklärung – Privatsache ist, so hat es doch unsere Kultur geprägt. Insofern ist Europa ein Christenclub, in dem islamische Staaten mit ihrer ganz anderen Kultur nichts zu suchen haben. Das gäbe nur Zank und Streit wie man in Deutschland schon bei 5 % islamischer Einwohner sehen kann.

    Um den Allmachtanspruch des Islam zivilisatorisch abzuwehren, kann man das nicht durch ein wieder verstärktes Christentum machen. Das ist ja gerade die Stärke unserer Zivilisation, dass jeder glauben kann, was er will. Daher müssen Christen und Ungläubige sich besser verbünden, statt hier gegeneinander zu arbeiten. So werden unserer Kräfte verzettelt.

  41. so wünsche ich mir die CDU..dann wird sie für viele wieder wählbar.
    na dann mal los, ich bin dabei !

  42. Der staaliche Pflichtenkatalog beinhaltet. Pflichten, von
    denen jeder bestreiten würde, dass sie unter das Verdikt des Werteverlusts fallen.
    Diese Werte, die wir allein in diesen Beispielen gefunden haben sind:
    – Die Pflicht, Leben zu schützen =( auch durch Täter aller Coleur und Migrationshintergrund)

    – Die Pflicht, die man gegen sich selbst hat= (Ehrlich zu sich und andere zu sein)
    – Die Pflicht der Fürsorge= ( Die Fürsorge, schaden vom deutschen Volke abzuwenden, wird täglich verletzt)

    – Die Pflicht, andere vor Schmerzen zu bewahren und ihnen zu helfen=( Die Fürsorge gilt da schon mehr den Tätern, wie den Opfern, Beispiele wurden schon genug hier aufgezählt)

    – Die Pflicht, die Wahrheit zu sagen,= Ich kann dies bei der politischen Mehrheit, leider nicht, nachvollziehen.
    Deshalb geht meine Frage an die Beck´s und Ypsilanti, bitte nennen sie mir einen der obgenannten Pflichten, die sie befolgt haben!!

    Das sind eine Reihe von Pflichten. Den Katalog könnte man fortschreiben. Darauf
    kommt es mir jedoch überhaupt nicht an. Ich wollte lediglich zeigen, dass es eine
    Reihe von moralischen Pflichten gibt, die vor wie nach unbestritten sind.

    Haben gewisse Volksvertreter alles vergessen,
    waß sie mal in der Schule gelernt haben?

  43. Teilweise kommen mir hier Kommentare so vor wie aus der Türkendisco… Und ich dachte, nur die Schwulen sind sexistisch!? Vieleicht sollte die Dame mal über ein Kopftuch nachdenken!?

    Scherz beiseite: Das Aussehen der Dame sollte hier nicht im Vordergrund stehen, sondern der Inhalt ihrer Rede. Und da hat man als religionsferner und aufgeklärter Mensch zu schlucken. Aber was soll’s, mittlerweile sollte es sich hier herumgesprochen haben, dass wir alle einen Burgfrieden brauchen, um die Islamisten aufzuhalten!

    @Linu86: Volle Zustimmung!

  44. # 76 karlmartell

    Bitte den Beitrag #69 nochmal lesen.

    Besonders den Teil mit der Beschreibung
    der Gegenwart.
    Die Keule “ Kirchenhasser “ zieht bei mir nicht. Das 200 Millionen Christen weltweit
    Verfolgungen ausgesetzt sind, ist mir bewusst.
    Frage : Wieso spricht es , keine der beiden
    Kirchen, bei ihren wöchentlichen interreligiösen Treffen mit muslimischen Vertretern an ?

    Nochmal, Ich leide nicht an
    metaphysische Verwahrlosung.

    Adam

  45. # 76 Karlmartell
    „Konstruktiv kann festgestellt werden, dass sich durch Christen heute niemand verfolgt zu fühlen braucht, da Christen niemanden verfolgen.“
    Das sehe ich auch so. Dennoch bin ich der Auffassung, daß man Behauptungen wie von Larsef, Adam etc. nicht stehen lassen kann.
    Sie halten den historischen Fakten nicht stand. Da wird im Stil Hans Mohammed Ströbele
    von den „heiligen“ Werten der Aufklärung gefaselt, die es gegen das Christentum zu bewahren gelte. Einfach nur zeitgeistiger Schwachsinn.

    # 69 Adam
    „Wenn man sich aber mit der Historik des Christentums etwas
    eingehend beschäftigt, fällt einem schon auf,
    das 1. eine blutige Spur gibt,
    2. das die Kirche , jede Kritik,
    Wissenschaft bis aus das Äusserte bekämpft hat.“
    Sie bleiben immer die Fakten schuldig und behaupten ins Blaue. Können Sie gerne machen.
    Das ist bestenfalls Niveau 19. Jahrhundert.
    Macht aber nichts, daß Sie einfach mal „vergessen“, daß das Christentum drei Jahrhunderte grausam verfolgt wurde. Es paßt eben nicht in Ihre Weltsicht, daß das kopernikanische System problemlos von Gregor XIII adaptiert wurde, worauf der Kalender, nach dem wir noch heute zählen von demselben in Auftrag gegeben wurde und, und und.. Sie haben Ihre persönlichen Animositäten, die ich Ihnen gerne zugestehe. Aber hören Sie mit den ollen Kamellen auf und kommen Sie mal in der Gegenwart an. Historisch gesehen wird niemand,
    der klar bei Verstand ist, Fehler und Versagen der Kirche leugnen. Aber die Verbrechen, die im Namen von Atheismus und Agnostizimus begangen wurden, sind um ein vielfaches größer. Was meinen Sie woran das wohl liegt?

  46. #82 benedikt (05. Mrz 2008 20:06)
    Aber die Verbrechen, die im Namen von Atheismus und Agnostizimus begangen wurden, sind um ein vielfaches größer. Was meinen Sie woran das wohl liegt?

    1. Weil die Einwohnerzahl Europas deutlich weniger als heute waren, als die Kirche von ca. 300 bis ca. 1700 ihre Verbrechen beging. Es waren einfach nicht genug Leute da, die man umbringen konnte und alles war noch Handarbeit. War doch äußerst uneffektiv, erstmal liebevoll einen Scheiterhaufen aufzuschichten.

    2. Weil seit ungefahr 1800 die Kirche einfach nicht mehr die Macht und den Einfluss hatte, Verbrechen zu begehen. Leute wie Napoleon, Hitler, Stalin usw. schafften es ganz gut auch ohne Kirche

  47. #82 benedikt (05. Mrz 2008 20:06)
    Nochmal. Die Sache mit Kopernikus „problemlos“ zu nennen ist schon sehr euphemisch.

  48. Die sieht viel zu „deutsch“ aus.
    Die wird sicher von der Dressurelite in Kürze entsorgt werden.

    Keine Hoffnung, ade.

  49. # 82 benedikt

    Einfach mal wieder ein Buch in die Hand
    nehmen : Der Deutsche Orden unter den
    Kreuzrittern. Von Hermann Schreiber
    Nikol – Verlag.

    Noch etwas aus meinem Alltag. Seprukrallkultur
    umfasst ungefähr 35 % meiner Auftragskunden,
    dazu kommen noch Anfragen von Kirchengemeinden.
    Wenn man mit einer Mutter, der ihr 2. Kind gestorben ist,Gespräche führt nimmt man
    diese Problematik mit nach Hause u. denkt
    intensiv über Gott nach.
    Ich selber habe mit Gott keine Probleme,
    aber mit seinem Bodenpersonal.

    Adam

  50. Nachdem mich PI vorgestern mit dem Foto eines Herrn A.Widmann von der Frankfurter Rundschau
    zu Tode erschreckt hat, kann ich nun, dank V.Bellmann, meine Transquilizer wieder absetzen.

  51. Ich möchte an dieser Stelle mal eine Seite des Christentums aufzeigen, die die Kirche meiner Meinung nach in Unterschätzung der mittlerweile deutlich gestiegenen intellektuellen Fähigkeiten vieler Menschen leider immer noch zu wenig vermittelt:
    So stammt von Augustinus (354-430) (einem der Kirchenväter) folgendes Zitat:
    „Denn es ist ausgeschlossen, daß Gott in uns den Vorzug hasse, den er uns bei der Schöpfung vor den Tieren gegeben hat. Ich wiederhole es: Es ist ausgeschlossen, daß unser Glaube den Verzicht auf vernunftgemäße Erklärung oder vernunftgemäßes Forschen fordert.“

  52. # 82 benedikt

    Würden Sie bitte meinen Beitrag #69 Adam
    lesen , und freundlicherweise zu dem Abschnitt
    : postreligiöse Epoche – und die verschiedene Schritte des Vatikans, Stellung
    nehmen ?

    Danke

    Adam

  53. #28 Theophanu
    Wo gibt es denn in unserer säkularisierten Gesellschaft den „gewissen hundertzwanzigprozentigen christlichen Kluengel“ … ?! Einfach nur boshaftig, diese Aussage.

  54. #88 fuerdiefreiheit76 (05. Mrz 2008 20:44)
    So stammt von Augustinus (354-430) (einem der Kirchenväter) folgendes Zitat:
    “Denn es ist ausgeschlossen, daß Gott in uns den Vorzug hasse, den er uns bei der Schöpfung vor den Tieren gegeben hat. Ich wiederhole es: Es ist ausgeschlossen, daß unser Glaube den Verzicht auf vernunftgemäße Erklärung oder vernunftgemäßes Forschen fordert.”

    Weil unsere Kultur – auch das Christentum – aus der Symbiose mit der Antike stammt, konnte sie von Beginn an die „Anfechtungen der Aufklärung“ kaum abwehren (siehe Augustin, Ockham, N. v. Kues usw.). Das ist etwas, was die Islamische Theologie nie hinbekommen hat. Selbst der religiöse Christ will nicht auf das Denken verzichten. Der Islamer lernt dumm auswendig.

  55. Wo die Kritiker des Christentums recht haben, haben sie recht. (Selbstmord)attenate, Steinigungen, Ehrenmorde, Unterdrückung von Frauen oder ganz allgemein die brutale Gewalt die vorwiegend von Christen in Deutschland ausgeht ist schon beängstigend.

    In der Schule habe ich Brechts Leben des Galilei gelesen. Damals konnte für die Kirche nicht sein, was nicht sein durfte. Die Kirche nutzte ihre exponierte Stellung zur Unterdrückung der Wahrheit, aus Angst vor Machtverlust. Totalitarismus erleben wir verstreut über die ganze Welt, in Anfängen auch wieder in Deutschland. Es spricht für die positive Entwicklung der Kirche, in den letzten Jahrhunderten, dass für Kritik an christlich motivierter Gewalt, ganz tief in die Mottenkiste gegriffen werden muss.

  56. @Adam:
    Die kirchlichen Vertreter sollte man nicht überbewerten. Entscheidend sind das Menschenbild und die Werte, für die das Christentum heute steht.

  57. #55 karlmartell

    Ich habe so einige Probleme mit der Einengung auf christlich-jüdisch. Das Europa, das es heute zu bewahren und zu verteidigen gilt, hat auch der „heidnischen“ Antike eine ganze Menge zu verdanken.
    Das alte Testament kann eigentich keinem nach heutigem Verständnis moralischen Menschen mehr als Richtschnur dienen. Das NT dagegen schon, wie ich selbst in einem anderen Thread vor einigen Tagen bereitwillig zugegeben habe. Das Christentum stellt in meinen Augen durchaus einen erheblichen moralischen Fortschritt gegenüber dem Judentum alttestamentarischer Prägung dar.

  58. An alle Bedenkenträger bez. eines christlichen Staates. Ein solches Gebilde ist in der Bibel schlicht nicht vorgesehen. Alle Staaten, die sich christlich nennen, ebenso wie alle Parteien (die auch wieder Staatsorgane sind), sind exakt alles, aber niemals christlich (es gab Versuche unter Calvin z.B. einen christlichen Staat zu errichten, das endete aber in einem moralischen Desaster, da z.B. die Todesstrafe wg. Nichtigkeiten verhängt wurde). Die Bibel kennt nur einen einzigen von Gott legitimierten, anerkannten und auserwählten Staat: Israel. Die gesamte Schrift hindurch wird deutlich zwischen dem „Volk“ (das ist Israel) und den Nationen (das sind alle anderen) unterschieden. Und interressanterweise ist die Hoffnung für Israel UND die Nationen nunmehr Christus. Diese Hoffnung ist aber ausschließlich persönlich zu ergreifen durch Buße (weiß noch jemand, was das ist) und Glaube an den Herrn Jesus.

    Alle Kräfte, die sich christlich nennen und gleichzeitig irdische Macht anstreben, sind das genaue Gegenteil dessen, was sie vorgeben zu sein. Kann es sein, daß hier Katholizismus und Lutherismus bereits disqualifiziert wären?

    Nichtsdestotrotz, das geht an die „Ungläubigen“ unter uns, ein von biblischer Ethik geprägtes (nicht regiertes) Volk ist bestimmt nicht die schlechteste aller vorstellbaren Möglichkeiten.

    Und immer schön trennen: Kirche (vor allem die beiden großen) ist ein Schuh, die Bibel ein anderer. Beide können nicht das geringste miteinander zu tun haben. Maßstab hierbei ist die Bibel und nicht die Kirchen.

  59. Ergänzung: alle anderen Staaten, außer Israel, sind legitimiert und anerkannt, aber nicht auserwählt. Die Nationalstaaten sind i.Ü. auch keine Erfindung der Menschen, sondern Gottes. Man sollte dieserhalb am Nationalstaatsprinzip vernünftigerweise festhalten. Wir neigen doch gewöhnlich dazu, gute Ideen nachzuahmen.

    Siehe z.B. 5. Mo. 32,8

  60. #1 studi
    Ich glaube, ich habe mich gerade verliebt…

    —–

    Ich glaube, ich mich auch!
    Das unterscheidet uns eben auch von dieser mittelalterlichen Glaubenskultur:
    Selbstbewußte, starke, intelligente Frauen!!
    Bravo, Frau Bellmann!!

  61. #96 boanerges (05. Mrz 2008 21:49)
    Nichtsdestotrotz, das geht an die “Ungläubigen” unter uns, ein von biblischer Ethik geprägtes (nicht regiertes) Volk ist bestimmt nicht die schlechteste aller vorstellbaren Möglichkeiten.

    Gegen große Teile der christlichen Ethik ist ja nun nichts zu sagen, dennoch haben unsere ethischen Vorstellungen auch antike und einheimische (jaja, germanische) Wurzeln. So können in Deutschland inzwischen Katholiken, Lutheraner, Sonstige und Ungläubige im Prinzip auch friedlich miteinander leben, weil überall eine breite Basis gemeinsamer ethischer Vorstellungen gegeben ist. Für den Rest gibt es immer noch das Strafgesetzbuch.

    Große Ausnahme: Islam. Die Islamer, die ihren Glauben nicht so ernst nehmen, die könnte man vermutlich noch irgendwie integrieren. Aber die, die den Islam ernst nehmen; mit denen kann man anderen Menschen nicht zumuten, damit zusammenzuleben.

  62. Auch wenn es ungewohnt scheint:

    Ein feste Burg ist unser Gott …

    und diese Burg sollten wir notfalls
    mit Feuer und Schwert verteidigen.

  63. Im Juni 1633 fand der Prozess gegen Galileo Galilei statt, im November 1992 wurde Galileo Galilei von der katholischen Kirche rehabilitiert. Es hat fast 360 Jahre gedauert bis die Kirche mehr oder weniger ihr Fehlurteil eingestanden hat, zwischenzeitlich hatte die Wissenschaft längst Galileos Weltbild überholt.
    Wir brauchen kein Christentum, das mehr Einfluss im politischen und privaten Alltag ausübt, das wäre ein Rückfall und würde nur Protest bei einem nicht unerheblichen Teil der nichtmohammedanischen Bevölkerung auslösen.

    Es soll jeder an die Religion glauben die ihm behagt, nur sollten die Regeln der Religion nicht gegen die Menschenrechte und die Gesetze des Rechtsstaates verstoßen, eigentlich ist das doch bereits in unseren Gesetzen verankert. Wenn man strenger auf die Einhaltung der Gesetze achten würde, so wie man es bei der Scientology-Sekte getan hat, könnte man auch den Islam in seine Schranken weisen, dazu brauchen wir aber Politiker mit Rückgrat.

  64. #25 Linu86
    Fakt ist jedenfalls, dass der Islam gegenüber dem Christentum in der aktuellen Situation keinesfalls wählerisch in seinen Mitteln ist und zumindest verglichen mit dem neuen Testament Gewalt als Mittel zur Durchsetzung seiner Ziele favorisiert. Und da wo in der Bibel immer von der einen Wahrheit gesprochen wird, sind dem Moslem im Koran immer wieder Wege der Lüge als legitimes Mittel zum Zweck erlaubt.
    Keiner will hier irgendeine Form von Fundementalismus, aber anzusprechen, dass die Wurzeln der europäischen Gesamtkultur im christlichen Glauben liegen, lässt eine derartige Tendenz ja wohl auch nicht im geringsten erahnen. Obendrein sehen wirt ja aktuell allenorts in welcher Weise sich der gelebte Islam offenbart bzw. präsentiert und vor allem wei geneigt er ist sich
    „säkularisieren“ zu lassen.
    Ein alter Spruch der immer wieder seine Richtigkeit unter Beweis gestellt hat besagt nunmal, dass auf einen groben Klotz ein ebensolcher Keil gehört. Wie der nun letztlich aussehen sollte lasse ich zunächst dahin gestellt, aber länger sollte man sich keinesfalls auf die ausgestreckte Hand spucken
    bzw. auch noch die Finger davon abreißen lassen!

  65. #102 Laurel
    dass vor allem die katholische Kirche ein rückständiger Verein ist, keine Frage.
    Aber wenn ich an der Rehabilitation von Galilei die Daseinsberechtigung des christlichen Glaubens gegenüber einer aktuell barbarisch parktizierten Glaubensrichtung wie dem Islam festmache, ist das doch äußerst fragwürdig!
    Aktuelles Gegenbeispiel, die Sklaverei in den USA wurde zuletzt im Staate Missisippi offiziell als legitim aus der Verfassung entfernt, und zwar im Jahre 1989, also erst vor 19 Jahren. Wollen wir jetzt die Existenz der USA als sog. Geburtsland der Menschenrechte in Frage stellen?
    Heute werden weltweit täglich tausende im Namen des Islam gefoltert und auf mittelalterliche Weise hingerichtet, mittlerweile sogar hierzulande, da halte ich die Angst vor einem fundamentalistischem Christentum doch eher für hysterisch als begründet.

  66. Nachtrag:
    Das was heutzutage der „heiligen Inquisition“ am nächsten kommt, ist das Vorgehen unserer Medienmafia, und zwar in mehreren Punkten.
    -da wo einst Könige von Gottes Gnaden durch den Papst gestürzt werden konnten geschieht dies heute mit Staatsmännern von „Medien Gnaden“, durch Überzeichnung oder mediale Verleugnung, und da hilft auch kein „Gang nach Canossa“ um sich zu rahbilitieren.
    -äußert heute jemand eine nicht medienkonforme Meinung, wird er von der Presse ähnlich wie Galilei, als Ketzer gebrandmarkt und zum Widerrufen genötigt.
    -tut er dies nicht landet er am öffentlichen Pranger oder wird öffentlichkeitswirksam exemplarisch verbrannt um andere Ketzer gelich mundtot zu machen.
    Und das alles ist realexistierender Konsumfundamentalismus!

  67. @skinner
    Das Beispiel von Gelilei ist nur ein Punkt von vielen, warum ich mich von einem Glauben an Gott abgewendet habe, ich will deswegen aber nicht die Kirche verbieten. Mich stört ein christliches Umfeld nicht, so lange sie mich in Ruhe lassen, ein unreformiertes, unaufgeklärtes, islamisches Umfeld wäre für mich das Grauen.

  68. @skinner
    Ich weiß es ist schwer für einen Politiker sich gegen die Medien durchzusetzen, dazu braucht er den Rückhalt einer großen Partei und unsere Wenigkeit mit diesem Blog hier. Wir können nur hoffen, dass die Zahl der Besucher weiterhin stark wächst und dass die Moslems noch mehr medienwirksame Fehler begehen.

  69. #106 Laurel
    nicht, dass wir uns missverstehen, ich selber bin lange aus der Kirche ausgetreten, aber weniger aus Glaubensgründen als vielmehr aus prinzipiellen.
    Fakt ist, in einer Form muß das Abendland seine Solidaritä gegenüber dem Islam demonstrieren aber leider wird jede Form der politischen Solidarität unterbunden, also bliebe letztlich nur die religiöse, aber da ja bereits ranghohe Kirchenvertreter ihre Zungen klaftertief in den Allerwertesten der Imame haben, bleibt da nicht mehr viel.

  70. #108 skinner (05. Mrz 2008 23:53)
    Und da alle großen Parteien incl. der Kirchen nichts gegen Moscheebau und Islamisierung einzuwenden haben ist überhaupt keine größere Vereinigung in unserer Gesellschaft vorhanden die gegen den Islam ankämpft.
    Einer neuen Rechtspartei gebe ich wenig Zukunft , da sie von den Medien kaputt gemacht würde sobald sich Anzeichen einer positiven Aufnahme in der Bevölkerung abzeichnen würde.
    Meine Meinung einfach rechte Splitterparteien wählen, so dass in der Summe sich doch ein erklecklicher Prozentsatz ergibt, der die CDU evtl. zum Umdenken bewegen könnte.

  71. #107 Laurel
    sie brauchen vor allem den geschlossenen Rückhalt der Bevölkerung! Und wie aussichtslos das ist, haben zuletzt die Landtagswahlen in Hessen gezeigt.
    Der Wähler ist der medienverbildete Narr den es immer wieder nach neuen Sensationen gelüstet, Brot und Spiele, schneller, höher, weiter…blutiger, abstruser, perverser.
    Nichts kann den überinformierten und übersättigten Geist noch zufriedenstellen, so dass ähnlich wie beim Junkie sich alles nur noch um die nächst höhere Dosis dreht und nicht mehr um den Inhaltsstoff.
    Und immer wieder wird der geplagte Geist von der einen zur anderen Seite gehetzt, heute richtig, morgen falsch! Verunsicherung erzeugt Dummheit, Ignoranz, vorgefertigte Meinungen und die Ablehnung zum Selberdenken.
    In Folge dessen, Denunziation Andersdenkender in faschistoider Manier.
    Information-> Desinformation-> Deformation
    ->Formation…

  72. #109 Laurel
    aber wie der Name schon sagt, Splitter ergeben kein Ganzes. Bin ja auch ein Fan der Protestwahl, allein um den Regierenden die Abneigung deutlich zu zeigen. Aber mittlerweile ist bis zur Wahlfälschung alles drin. Denn selbst wenn es eine Protestpartei in einen Landtag schafft, wird sie gegen jedes demokratische Prinzip ausgesperrt.
    Ich komme immer wieder zu dem Schluß, dass heutzutage eine Gruppierung wie die RAF mehr Rückhalt in der Bevölkerung hätte, die Zielsetzung mal außer Acht gelassen.

  73. Als Unionsmitglied, welches in einer der wenigen Bezirke von Berlin aktiv ist, wo bei weiten noch keine Muslime zu sehen sind, kann ich nur meine absolute Simpatie zum Interview äußern.

  74. #107 Laurel
    und um zum Schluß und zumindest meine Nachtruhe einzuläuten. Die offensichtlich wachsende und forcierte Islamisierung ist nur ein Symptom, die Ursache bzw. Verursacher dessen gilt es zunächst zu ergründen, ansonsten schlägt man immer wieder der selben Hydra eines der zahlreich nachwachsenden Häupter ab.
    Die allermeißten denken immer noch in falschen Bahnen des Sinns einer Sache. Dieser liegt aber viel tiefer und vor allem da wo keiner graben will…oder darf.

  75. # 2

    Hmmmh, muss wohl stimmen, C. Roth beweist es, besser gesagt, sie beweist das genaue Gegenteil.

  76. @ #110 skinner
    Ja, es ist aber auch bei vielen Menschen die Hektik unserer Zeit, die sie nicht zur Ruhe kommen lässt um mal mit tiefere Gedanken zu pflegen. Man ist zu müde vielleicht auch ausgebrannt und will einfach nur entspannen, genießen und unterhalten werden.

    @ #113 skinner (06. Mrz 2008 00:25)
    Ursache in Deutschland, ist meiner Meinung nach der Nationalismus u. Größenwahn der Türken, mit Hilfe des Islam hat man fast das ganze türkische Volk auf seiner Seite und kann gleichzeitig auf legale Art und Weise fremdes Gebiet unterwandern u. erobern.

  77. # 33

    Deine Beurteilung mag durchaus richtig sein, nur muss man sich doch darüber im klaren sein bzw. werden, was man will und was nicht, und wenn diese Typen aus der JU oder woher auch immer, Multikulti wollten oder jetzt wollen, dann hätten sie halt schon damals in die Jusos, Grünen usw. eintretten sollen.
    Meine so eklig Typen wie C.Roth, Trittin usw. auch sind, sie machen aus ihrer Gesinung keinen Hehl, da weiss man woran man ist, aber bei diesen CDU-Schleimern?

  78. @#116 genisis
    Dass Multikulti mal so aus dem Ruder laufen würde hat wahrscheinlich keiner gedacht. Wer hatte sich damals schon mit dem Sch..ss-Islam auseinander gesetzt?

  79. # 41

    Vermute mal, solche Parteien wie die CDU, halt solchen zwangshafte Mittteparteien, die es allen recht machen wollen, werden langfristig untergehen, glaube dann wird es nur noch Parteien geben, die eindeutig für die islamisierung und für Einwanderung sind, und falls erlaubt, solche die 100% dagegen sind, alla Le Pen, Flams Belang usw.

  80. # 52

    Kaum zu beantworten, aber das mit den KZs erscheint mir übertrieben, fürchte eher, dass wir in den islamischen KZs landen, nicht heute und nicht morgen, aber in den nächsten zehn, zwanzig Jahren.
    Das beste für alle Beteiligten wäre wohl eine „Trennung“ diese Multikulturelle Gesellschaft hat in keinem europäischen Land funktionert, egal ob du D, F, NL, DK oder welches Land auch immer nimmst.

  81. # 117

    Na ja, bist Du dir da so sicher, klar kann man solche „Experimente“ nicht 100% planen, aber die Masseneinwanderung begann ja, zumindest in F, GB, bereits in den 50er Jahren, und dass das zu bestimmt 90% Muslimische Einwanderer waren und sind werden die werten Politiker schon weit vor uns gemerkt haben, und da das alles noch weiter forciert werden soll (z.b. durch die Barcelon-Dekleration, Einwandererbüros in mehreren afrikanischen Staaten, z.b. Mali, Nigeria, Türkei-Beitritt usw. usw) da erscheint mir die Zufälligkeit dieser „Sache“ nicht ganz plausibel, damit meine ich nicht jeden einzelnen Politikerdeppen, aber die höheren Ränge werden wohl von Anfang an gewusst haben, was sie anrichten, einfach mal ein paar Namen zu nenen, von Churchill bis Blair, von De Gaulle bis Sarkozy, von Adenauer bis Merkel usw.

  82. Offensichtlich ist es schwer zu begreifen:
    In Deutschland und in der EU gibt es keine Demokratie mehr.

    Das Wählen der etablierten Parteien ist uninteressant.

    Das Ergebnis der Regierungspolitik ist gleich, egal welche Regierungskonstellation herrscht.

    Die Vorgaben kommen aus Brüssel.

    Da sitzt die Diktatur.

    Alles andere ist Augenwischerei, um der Bevölkerung eine Demokratie vorzuspiegeln.

  83. Bleibt nur zu hoffen, dass immer mehr Mitglieder der CDU dieser Meinung sind und ein Umdenken stattfindet, damit aus dem „C“ kein Halbmond wird.

  84. Gratulation zu dem Interview. Hoffentlich ergeht es Frau Bellmann nicht wie Martin Hohmann oder anderen Konservativen in der CDU-Fraktion und wird von der ehemaligen FDJ-Sekretärin in die Wüste geschickt.

  85. Von »Antizionismus« bis »Zukunftsfähig«: In dieser ebenso bissigen wie vergnüglichen Anleitung für “ politisch Korrekte “ sind alphabetisch alle Begriffe und Floskeln aufgeführt, mit denen wir tagtäglich davon abgelenkt werden, selber zu denken…

    Personalberater lieben das Internet. Und vor allem lieben sie Social Networks. Denn nun müssen sie nicht mehr aufwendig recherchieren, um die Namen potenzieller Kandidaten ausfindig zu machen. Es reicht ein wenig Herumpingeln mit Xing. Was sie vergessen: Ihre Spielereien werden öffentlich.

    Dabei fällt mir immer wieder der Name meines
    “ Spezialfreundes “ ein

  86. FÜR DEUTSCHE MIT SCHLECHTEM KURZZEITGEDÄCHTNIS:
    Es war der sozialdemokratische Bundeskanzler Konrad Adenauer, die rote Socke! Der hat die ganzen Türken reingelassen. Als man Ihn Ende der fünfziger Jahre fragte warum er denn ausgerechnet 100.000 Türken nach Berlin haben
    wollte wo es doch in Berlin kaum Arbeitsplätze in der Großindustrie
    gab antwortete er: Ich brauche ein Bollwerk gegen die Sowjets.
    Man erinnere sich, das fast die gesamte Hightech Industrie nach Bayern verbracht wurde.(In Sicherheit vor der Ostzone)
    Also wer hat die Kulturbereicherer reingeholt und das wahllos und ohne Not sowie ohne zeitliche und zahlenmäßige Begrenzung? – NA WER IST SCHULD? – Richtig:Rot-Grün!
    Also denkt nicht immer mit dem Körperteil nach, auf dem Ihr sitzt! Die CDU und Ihre Freunde aus der Industrie sind ebenfalls ein gutes Feinbild.

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