In Heilbronn beginnt der Prozeß gegen drei Schläger, die am 9. Januar bei ihrem Zug durch die Stadt mehrere Menschen schwer verletzt und die Gedenktafel für eine ermordete Polizistin geschändet hatten. PI berichtete hier und hier. Es handelt sich um einen Türken, einen Bosnier und einen Deutschen mit langer krimineller Vorgeschichte, die zu keinen wirkungsvollen Gegenmaßnahmen geführt hatten.

Der Spiegel berichtet:

Aus Langeweile, Frust und Zeitvertreib gehen der Deutsche, der Bosnier und der Türke am 9. Januar gegen 13 Uhr in der Heilbronner Innenstadt auf Streifzug – und auf die Suche nach wehrlosen Opfern. Grundlos bepöbeln sie zunächst auf dem Kiliansplatz zwei Passanten. Einen weiteren provozieren sie kurz darauf, rempeln ihn an und schlagen ihm schließlich voller Wucht ins Gesicht. Der damals 19-jährige Adis H. beleidigt zudem ein Rentnerpaar. Immer wieder trinken sie Wodka aus einer Flasche und grölen herum.

Beim „Schlachthof“, einem Wirtshaus, fragen sie einen 67-Jährigen nach Zigaretten. Der Mann reicht ihnen welche. Zum Dank schleudern sie seine Tasche zu Boden, trampeln johlend auf ihr herum. Der Rentner will fliehen, die drei Jugendlichen rennen ihm nach, verletzen ihn mit einem Faustschlag ins Gesicht. Ein Radfahrer, der dem 67-Jährigen helfen will, wird von den rabiaten Jugendlichen angegriffen. Weitere Passanten, die zu Hilfe eilen, ebenfalls. Erst als immer mehr Menschen schlichten wollen, verschwinden die drei.

Sie laufen zu der Gedenktafel für die ermordete Polizistin Michéle Kiesewetter, die die Stadt zur Erinnerung auf der Theresienwiese aufgestellt hat. Dort soll Sven B. laut Anklageschrift in „Schädigungsabsicht unter bewusster Verhöhnung des Andenkens der toten Polizistin“ wie von Sinnen gegen die Tafel getreten und auf ihr herumgesprungen sein. Ein Ehepaar beobachtet die Szene. Der Mann fordert die Jungen auf, aufzuhören.

Seine Zivilcourage zahlt der 73-Jährige fast mit dem Tod: Alle drei Jugendlichen stürmen auf ihn zu, stürzen sich auf ihn. Einer versetzt ihm einen kräftigen Schlag, ein anderer prügelt mit voller Wucht auf ihn ein. Der Mann verliert das Bewusstsein. Er erleidet schwere Kopfverletzungen und Hirnblutungen. Mehrere Stunden schwebt er daraufhin in Lebensgefahr.

Sven B., Adis H. und Mehmet Ö. fliehen erneut – und schlagen noch auf der Flucht auf einen 69-Jährigen ein. Durch eine Sofortfahndung mit Hubschrauber und mehreren Streifenwagen können die drei Schläger kurz darauf gefasst werden.

Im Verhör legen sie Teilgeständnisse ab, widersprechen sich jedoch in ihren Aussagen. Die Zweite Große Jugendkammer muss nun mit Hilfe von 33 Zeugen und zwei Sachverständigen klären, wer welchen Part bei der blutigen Prügelorgie hatte.

Der Rentner, der sich den gewalttätigen Jugendlichen in den Weg stellte, ist seither linksseitig gelähmt und auf dem einen Auge fast blind.

Interessant ist, dass auch in diesem Fall das Gericht nicht den einfacheren Weg wählt, von einer gemeinschaftlichen Tat auszugehen. Bei tatsächlichen oder vermeintlichen Taten von Rechtsextremisten wird dies im allgemeinen vorausgesetzt. Der Vorteil: Es muss eben nicht jedem Beteiligten sein persönlicher Anteil am Geschehen nachgewisesen werden, sondern wer dabei war, haftet gemeinschaftlich auch für die Taten der anderen. Im Fall Mügeln kam es auf diese Weise zur Verurteilung eines nicht vorbestraften Deutschen zu acht Monaten Gefängnis ohne Bewährung. Er musste sich ausländerfeindliche Parolen aus einer Gruppe heraus strafverschärfend zuordnen lassen, obwohl ihm persönlich nur eine Sachbeschädigung nachgewiesen werden konnte. Ein juristischer „Kunstgriff“, der in Fällen von Migrantengewalt merkwürdigerweise nie in Betracht kommt.

(Spürnasen: Sven, Schnuffelchen)

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57 KOMMENTARE

  1. Einem SWR-Reporter kamen heute Mittag fast die Tränen, als er die schwere Kindheit, zerrüttete Familien, Perspektivlosigkeit etc. etc. schilderte.

    Kein Wort über die Ethnien.

    Tenor: Der alte Dackel ist selber schuld!

    Same procedure as every day…

  2. Moooment !
    Bewährung und AntiAgressiostraining aber nur für die Nichtdeutschen bitteschön, der NAzi soll schön in den Knast, aber nach Erwachsenemstrafrecht und danach Sicherheitsverwahrung !

  3. Grauenvoll, wenn man sich überlegt, dass dieser Abschaum nur auf Rentner losgeht. Die sollte man einsperren und nie wieder rauslassen. Argh wie ich die milden strafen unserer Gesellschaft hasse!

  4. empfehlenswert wäre es, den Türken und den Bosnier mit dem Verzehr eines Wurstbrotes zu bestrafen.

    Wieso? Weil die Kinder in Heidenheimer Kindergärten inzwischen lernen dass Wurstbrote sie in die Hölle bringen.

    Für den Deutschen könnte man zusätzlich eine Ausbildungsreise in den Irak oder Afghanistan organisieren. Abenteuerurlaub der etwas anderen Art.

  5. Schön ist der Hinweis des Spiegel, dass für die Täter viel auf dem Spiel steht. Für die Opfer steht natürlich nie etwas auf dem Spiel.
    Und was soll dem Drecksgesindel denn passieren. Die Solidargemeinschaft wird sie bie zum jüngsten Tag durchfüttern und zwischendurch machen sie noch ein bißchen Beute.

  6. Unglaubliches spielt sich bei euch ab!

    Diese Ungleichbehandlung kann nicht hingenommen werden.

    Man sollte eine „Mahnwache“
    gegen Migrantengewalt und gegen die Ungleichbehandlung vor der Justiz organisieren!

  7. @No-go-Area-fuer-Deutsche

    In Frankfurter Kindergärten wird auch nur islamisch bevorzugte Küche angeboten (schmeckt zwar echt auch lecker!), aber Schweinefleisch einheimischer Küche ist natürlich nicht auf der Speisekarte (selbst, wenn die Quotenanzahl von nur einem Moslem besteht)!

    @Volker

    Nee, kein Wetteinsatz von mir, weil die Wettquoten schon „getürkt“ vorausgesetzt sind!

  8. Wenn ich Wetten müßte würde ich sagen das
    #6 Vergeltung (29. Apr 2008 14:30) recht hat.

    Auffällig ist an der Sache (die ich damals nur nebenbei mitbekommen habe) das die Sportskameraden sich eigentlich nur ältere Leute um und über 60 Jahren als Opfer ausgesucht haben.

    In dem Sinn mehr als Feige und Schändlich, warum fragt mich niemand nach einer Zigarette ???

  9. In der Tat ist der juristischer Kunstgriff der Schlüssel zu der Angelegenheit.

    Es wird sich bei 30+ Zeugen nur schwer eine Version der Wahrheit herausdestilieren lassen, demnach fällt alles aus Bewertung was nicht zweifelsfrei bewiesen wird.

    Es wird also wohl so ausgehen, daß zwar nicht bezweifelt werden wird das Angriffe etc. stattfanden, aber niemand konkret die besonders schweren Schläge nachgewiesen werden können.

    Bei gemeinschaftl. Verbechen wäre dies alles kein Thema, wer letzendlich die entscheidenen Schläge ausführte wäre hierbei irrelevant.

    Mein Tip: Für die Störung der Totenruhe gibt es eine Verwarnung (der ist ja schon tot), für die Prügel ein paar Sozialstunden sowie die Zwangsteilnahme an einem Anti-Agressionstraining o.ä. Vielleicht lassen sich auch noch ein paar Gutis finden, welche die Unterbringung der Delinquenten in einer Arbeitsförderungsmaßnahme auf Kosten des Steuerzahlers fordern. Schliesslich ist ja die Arbeitslosigkeit der drei Jungs die Ursache und nicht das Symptom, ihr versteht 😉

  10. Der Rentner, der sich den gewalttätigen Jugendlichen in den Weg stellte, ist seither linksseitig gelähmt und auf dem einen Auge fast blind.

    bei dem armen Schwein handelt es sich um einen älteren Herren aus Serbien; naja, wäre er jünger gewesen hätte er die drei Früchtchen plattgemacht. Schade dass diese Muschis sich immer ältere und schwächere Opfer suchen

  11. Wer mich nach Zigaretten fragt und zum Angriff übergeht, dem drück ich ’ne 8mm Nonivamid ins Fresschen. Im Winter auch 9mm Nv.
    Selbst ist der mündige Bürger! 🙂

  12. Tja, die einzigen, die hierzulande offensichtlich noch so etwas wie Zivilcourage besitzen, sind Rentner. Die, die körperlich etwas entgegenhalten könnten, sind zu opportunistischen Wegsehern und „damit-will-ich-nichts-zu-tun-haben“-Menschen erzogen worden.
    Man würde sich wünschen, daß die drei mal an „den Richtigen“ geraten.

  13. #15 Uetzwurst(29. Apr 2008 14:49)

    Werde ich bei Gelegenheit machen LOL 🙂 befürchte aber fast das man von mir keine haben möchte LOL

    #14 Phoenix(29. Apr 2008 14:48)

    Sehr gute Analyse!

  14. Ja, das Urteil samt Begründung wird sicher interessant. PI bitte dranbleiben. Vielleicht würde es sich lohnen, hier eine „sticky“-Rubrik auf die Startseite zu legen, so daß manche Fälle nicht aus dem Blickfeld rutschen.

  15. #22 vossy(29. Apr 2008 14:59)

    Was da wohl stand ??? vielleicht „Jetst alle Sterben“ und dazu noch ein paar umgedrehte Hakenkreuze ??? wer weiß.

  16. Linkspolitisierte Gesinnungsjustitz

    „Im Fall Mügeln kam es auf diese Weise zur Verurteilung eines nicht vorbestraften Deutschen zu acht Monaten Gefängnis ohne Bewährung. Er musste sich ausländerfeindliche Parolen aus einer Gruppe heraus strafverschärfend zuordnen lassen, obwohl ihm persönlich nur eine Sachbeschädigung nachgewiesen werden konnte. Ein juristischer “Kunstgriff”, der in Fällen von Migrantengewalt merkwürdigerweise nie in Betracht kommt.“

    Linkspolitisierte Gesinnungsjustitz so etwas hatten wir ja schon mal in Deutschland nur mit anderem Vorzeichen. Wenn Richter meinen ihre Urteile müssten ein politisches Signal enthalten wie im Fall Mügeln kann man gewisse Analogien zum NS-Volksgerichtshof unter dem Vorsitz des Blutrichters Freisler nicht unbedingt vollständig verneinen. Bei Diskussionen zu diesem Thema ist mir auch schon der Satz vom „Freisler von Mügeln“ zu Ohren gekommen.

  17. Ja lieber Herr Minnister Schäuble.
    Das sind ihre zukünftigen staatstragenden „friedlichen“ Mitbürger, die in Zukunft zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung beitragen sollten
    Und damit solche lebenden “ Kulturdenkmäler-Idole“ uns (euch ) weiterhin erhalten bleiben, werden sie auch nicht ausgewiesen;-)
    Herr Schäuble treten sie bitte ab…

  18. @ PI

    Sorry, aber ist da ein kleiner Tipfehler in der Überschrift?

    Heibronn oder Heilbronn ??

  19. Falls man solche Typen wirklich ausweisen
    könnte, dann den Deutschen gleich mit. dann kann er sich ja in Bosnien oder in der Türkei
    resozialisieren;-)

  20. @ PI

    Sorry, aber ist da ein kleiner Tipfehler in der Überschrift?

    Heibronn oder Heilbronn ??

    NAZI !!!

  21. BERLIN

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/99554/index.html

    Mann bei Streit ins Bein geschossen
    Neukölln
    # 1262

    Die Polizei nahm in der vergangenen Nacht einen 19-Jährigen als Mittäter an einer gefährlichen Körperverletzung in Neukölln fest.

    Passanten hatten gegen 23 Uhr etwa sechs bis sieben Männer beobachtet, die zum Teil bewaffnet vor einem Lokal in der Hermannstraße aus ihren Autos gestiegen waren und zu Fuß einen 37-Jährigen verfolgt hatten. Vor einem Internetcafé schoss einer der Verfolger mehrfach mit einer Pistole, wobei er den Mann im Oberschenkel traf. Anschließend flüchteten der Schütze, bei dem es sich vermutlich um einen 22-jährigen Neuköllner handelt, und dessen Komplizen in Richtung Schierker Straße. In einem dort gelegenen Vereinsheim suchten Beamte des Spezialeinsatzkommandos vergeblich nach dem Tatverdächtigen.

    Hintergrund der Tat war offenbar ein vorangegangener Streit zwischen dem Vater des mutmaßlichen Schützen und Gästen des Lokals, an dem das spätere Opfer ersten Erkenntnissen zufolge nicht beteiligt war. Der 37-Jährige wurde in einem Krankenhaus operiert, Lebensgefahr besteht nicht. Der Festgenommene soll den Wagen, mit dem der 22-Jährige zum Ort kam, gefahren haben.

    Die Kriminalpolizei der Direktion 5 hat die Ermittlungen übernommen

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/99560/index.html

    1. Mai – Migrantenverbände und Polizei arbeiten zusammen
    Friedrichshain-Kreuzberg
    # 1263

    Am 1. Mai 2008 um 12 Uhr wird der Leiter der Polizeidirektion 5, Direktor beim Polizeipräsidenten Bernhard Kufka, an diesem Tage unter anderem verantwortlich für die polizeilichen Maßnahmen rund um das Kreuzberger MyFest, mit den Vorsitzenden diverser Migrantenverbände am Oranienplatz Ecke Dresdener Straße zusammenkommen.

    Mit diesem Treffen werden die bestehenden guten Beziehungen zwischen den teilnehmenden Verbänden und der Polizeidirektion 5 signalisiert. Allen Beteiligten ist sehr daran gelegen, insbesondere an diesem Tag öffentlichkeitswirksam zu zeigen, dasselbe Ziel eines gewaltfreien und friedlichen Verlaufes des 1. Mai 2008 zu verfolgen. Der „Schulterschluss“ angesehener Persönlichkeiten der jeweiligen Community mit der Berliner Polizei soll einen präventiven Effekt auf den Verlauf des 1. Mai 2008 erzielen.

  22. Wenn die Jungs nicht aufhören, mit ihren Streichen, dann bekommen die zur Strafe noch einen Erlebnisurlaub auf Fuerte Ventura aufgebrummt, in dem sie auf einer „Luftbanane“ ganz grausam hinter einem Motorboot bei 28Grad Wassertemperatur hergezogen werden! Zur Strafverschärfung gibts dann noch kräftig Abendessen auf Kosten der Kuffar zuhause- alles natürlich „halal“! Europa ist ein Irrenhaus!

  23. #1 Stolze Kartoffel

    ein Grund, warum ich das HA nach einem Jahrzehnt als Leser bereits letztes Jahr gekündigt hatte. Auf die Springerpresse ist nur noch in der Welt oder der Bild in einem akzeptalem Umfang verlass – das HA ist zur gehobenen Morgenpost verkommen.

    Unterschiedliche Berichterstattungen, unterschiedliche Verurteilungen: ich fühle mich mehr und mehr als ungeliebter Fremdkörper, statt als Einheimischer, obwohl ich immer an dieses Land und die Freiheit und die Gerechtigkeit geglaubt und fleißig Wehrdienst und Steuern geleistet habe.

  24. Wie im “ Wilden Westen „, da nützt auch das Taschenmessergesetz nichts. Wer bösses tun will. den interessieren keine Waffengesetze.
    Selbst wenn ,ein „Scheißdeutscher “ dabei draufgeht, kann man immer noch mit einen „Kulturbonusurteil “ rechnen.
    Treten sie ab Herr Schlau-Schäuble

  25. schenefelder

    Diejenigen, die die Freiheit liebten und auch noch so unverschämt waren, dies laut zu sagen, waren und sind in Deutschland verhasst! Das Schlimme ist nur, dass die heutigen Zensoren sich selbst als Demokraten begreifen! Deutschland hatte die Pest, die Blattern, Cholera, Nationalsozialismus, Sozialismus, Rot-GRÜN- wir werden auch die Sarazenen und Ihre Büttel überstehen!

  26. #38 Gottfried von Bouillon

    Ja, wäre schon schön, wenn Sie mit Ihrerm Optimismus recht behielten – allerdings zu welchem Preis diesmal?!

    Die Ignoranz der Realität, die Toleranz der Intoleranz und die Überheblichkeit der Verantwortlichen aller Gewalten dieses Landes macht mich (ver)fassungslos über kurz oder lang.

  27. Der deutsche Tatbeteiligte wird als Haupttäter erkannt und zu einer längeren Haftstrafe verurteilt. Die beiden Ausländer bekommen Bewährung (in MiHiGru-Kreisen auch „Freisprüch“ genannt).

  28. Und wie sagte der deutsche Chef-Kriminologe Pfeiffer? Erst wenn Sven, Adis und Mehmet schon zusammen im Spielkasten spielen, kann Integration gelingen. So ähnlich jedenfalls. Scheint mir ein Fall gelungener Integration nach Pfeiffers Rezept zu sein.

  29. da werden sich die linken Justizwürmer mächtig winden müssen um ihre Lieblinge zu schonen. Einerseits gespannt auf das Ergebnis, andererseits will ichs womöglich nicht wissen.
    Noch geh ich allerdings nicht auf die andere Straßenseite, wenn mir die testerongeschwollenen, öltriefenden anatolischen Rotzlöffel herausfordernd entgegenkommen.

  30. Mir ist/war sowieso klar, dass der Deutsche schuldiger gesprochen wird als seine Kumpanen.

    Leider kann ich darüber nicht mehr lachen.

  31. Der Deutsche als Haupttäter ist entlarvt? Eine deftige Strafe wird nötig erscheinen! Etwas viel milder wird es den Muselmanen ergehen, angesichts der Unterdrückung, der geringen Sozialtranfers, der Ausgrenzung und der geringen Toleranz der „faschistischen“ Deutschen!
    Hier wird man mit „Bewährung“ arbeiten müssen!

  32. Den Türken zurück in die Türkei, den Bosnier zurück nach Bosnien und der „Deutsche“, sicher nur ein Passdeutscher, dahin, woher seine Vorfahren kamen!

    Aber erst noch 10 Jahre Sibirien!

  33. #46 Zenta (29. Apr 2008 20:28)

    Den Türken zurück in die Türkei, den Bosnier zurück nach Bosnien und der “Deutsche”, sicher nur ein Passdeutscher, dahin, woher seine Vorfahren kamen!

    Sven B., Adis H. und Mehmet Ö.

    Ab nach Norwegen mit ihm!

  34. #46 Zenta: seh ich genauso. Dann überlegen sie sich vielleciht auch ein, zweimal mehr was sie überhaupt machen.

  35. Tja, es war ihnen eben langweilig, weil wir Deutschen ihnen nicht genügend Perspektiven gaben. Und die schlussendliche Zurechtweisung durch einen Spiesser brachte nun, nach Jahren der immer wiederkehrenden Gängelungen schliesslich das Fass zum Überlaufen….

    Ich bin gespannt, was für Entschuldigunen der Richter für die Angeklagten finden wird.

    Warum kann man solches Pack, egal welcher Herkunft und Ethnie, nicht einfach mal knallhart bestrafen? Dreissig Jahre zum Steineklopfen schicken?

    Was sich Deutschland an Täterschutz leistet, geht auf keine Kuhaut mehr….

  36. Sobald EIN EINZIGER DEUTSCHER die ewig beschworene aber staatlich geächtete Zivilcourage gezeigt hätte
    (zu der heute nur noch Leute Ü65 den Mut haben!!Respekt und Dank!!!)
    und auch nur einem der Täter zur Läuterung eins auf die 12 gegeben hätte, wäre es ein Fall von „rechter Gewalt“ gewesen:
    Der „Nazi“ wäre im Focus der Medien, der Ort würde abgeriegelt, und in die Reihe Mügeln, LU, usw. aufgenommen, Hubschrauber aus Karlsruhe,… das Merkel mit Blutdruck 160/120 im TV… CFR… das ganze Programm!!! Widerlich – total am Thema vorbei. Keiner von uns würde mitbekommen, dass die Geschichte ganz anders war und wie sie angefangen hatte.

    Ist doch klar, dass das keiner will, der sonst die Option hat, einfach weiter vorbei zu gehen!
    😉

    Den Status Quo verantworten alle im Bundestag vertretenen Politiker!!!! Alle müssten sofort zurücktreten, wenn sie auch nur EINEN FUNKEN ANSTAND besäßen!!!
    Die Justiz bitte gleich mit, die mit diesen Täterschutzurteilen dem Mob immer mehr Vorschub leistet!
    Jeder Bürger, der sich nicht bewaffnet, ist dumm!!!

  37. Die Täter lachen doch jetzt schon über die Opfer und die Justiz, da sie aus Erfahrung wissen, dass sie nicht hart bestraft werden sondern eine Strafe bekommen, mit der sie später unter ihren Freunden angeben können.

  38. Man sollte sich überlegen, ob es möglich wäre, einen Rechtshilfeverein zu gründen, der Opfern von „Bereicherern“ einen guten Anwalt bezahlt.

    Irgendwie muss man doch etwas gegen diese Justiz unternehmen können. Auf alle Fälle sollte jeder die Möglichkeit nutzen, Gewaltopfern seine Unterstützung zukommen zu lassen. Sei es auch nur eine Mahnwache oder der Besuch einer entsprechenden Gerichtsverhandlung.

  39. Diesmal war ein Deutscher dabei. Man merkt, wie diese Zustände auch die gesunden Teile der Bevölkerung infizieren. Die Gefahr besteht nicht nur darin, dass gewaltätige, fanatische und krimminelle Moslems die Oberhand gewinnen sondern dass sie auch ein schlechtes Beispiel für die übrige Gesellschaft abgeben. Dies umso mehr, weil sie ja vormachen, dass man aus solchen Gruppen heraus größtenteils straflos und ohne gesellschaftliche Ächtung die perversesten Taten vollbringen darf.

  40. Jugendliche die zu Dritt auf einen Rentner losgehen gehören gründlich Verprügelt. Armseliger und Ehrenloser geht es ja nicht mehr.

    Es wäre wünschenswert die Namen und Adressen zu besitzen.

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