Mit Minister Faruk Nafiz Özak aus dem Kabinett Erdogan und Generalkonsul Rifat Köksal aus München waren hochkarätige Rechtgläubige anwesend, um die Eröffnung der neuen Fatih-Moschee in Memmingen zu feiern. Mit einem bunten Programm sollten „Respekt und friedliches Miteinander“ beschworen werden.

Die Kirchen ließen es sich nicht nehmen, beim Brückenbauen dabei zu sein:

Die Verbundenheit der katholischen Kirche drückte die Pfarrgemeinderatsvorsitzende von St. Josef, Hildegard Niggl, mit einem Segensgruß aus. Der evangelische Dekan Kurt Kräß sprach vom Wissen gläubiger Menschen – gleich welcher Nation und Rasse – um die Größe Gottes. Zum Respekt vor jeder Moschee, Kirche und Synagoge ermahnte der Religionsattaché des Türkischen Generalkonsulats, Mustafa Temel. Sadi Arslan bezeichnete die Eröffnung der neuen Moschee als einen wichtigen Schritt der Integration.

Darüber freute sich Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger sehr. Da die meisten Anwohner freiwillig an den interkulturellen Freuden nicht teilhaben wollten, wurden ihnen Brücken durch den über Mikrophon weithin hörbare Gebetsruf gebaut.

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92 KOMMENTARE

  1. Diese Dhimmis haben überhaupt nichts begriffen.

    Der Satz:

    Zum Respekt vor jeder Moschee, Kirche und Synagoge ermahnte der Religionsattaché des Türkischen Generalkonsulats, Mustafa Temel

    gilt nur für den noch freien Westen. In islamischen Ländern gibt es keine Religionsfreiheit. Das ist Fakt!

    P.S.:
    Wieviel Millionen Euro hat der deutsche Steuerzahler eigentlich für die „Fatih“ Moschee bezahlt?

  2. „Unsere“ Politiker und Kirchenfürsten verraten wieder einmal Ihre Kultur, um den Konflikt mit dem Islam aus dem Weg zu gehen.

    Vielen Danke dafür!

    Diese Gleichmacherei „alle beten zum gleichen Gott“ enspricht nunmal nicht der Wahrheit.

    Wir sind nicht gleich, schon aus dem Werteverständnis und dem Menschenbild heraus.
    Wir sind -Gott sei Dank- anders entwickelt und sehr verschieden!

  3. Laut Gesetz muss das Kulturgut Deutschlands beschützt werden. Im Falle der Fatih-Moschee hat diese Regelung wohl nicht gegolten. Ein Mosaik von Moscheen in diesem Land würde das einheimische Kulturbild total umkrempeln! Der Bundesregierug ist das natürlich klar. Ich weiß aber nicht so genau, warum sie so etwas toleriert. Geht es darum einfach potenzielle Wähler zu sichern oder um nicht als Nazi-Regierung abgestempelt zu werden?

  4. Wie sieht eigentlich die Umnutzung einer Moschee aus? Die frz. Revolution hatte Kirchen z.B. als in Pferde-Ställe umgewidmet / profanisiert.

  5. Reicht dem Herrn Religionsattache die
    Heilige Kommunion – aber nicht, ohne ihn vorher
    zu taufen !

    Wir werden den Teufel aus ihm herausspringen
    sehen !

  6. Eine Moschee nach der anderen wird
    eröffnet. Die Islamisierung Deutschland
    erfolgt in großen Schritten.
    Stört sich wirklich niemand daran ?

    Adam

  7. „Fátih“ heisst auf deutsch „Eroberer“.
    Das Wort stammt aus dem Arabischen; im Türkischen wird der Eroberer von Byzanz mit dem Epiteton „Fátih“ geehrt: Fátih Sultan Mehmet = Sultan Mehmet der Eroberer.
    Es ist eine bodenlos freche Provokation einer Mosche diesen Namen, Fátih, zu geben; und in Deutschland gibt es bereits ein ganzes Netz solcher Eroberer Moscheen.
    Der Name ist Programm!
    Es ist auf die unglaubliche Ignoranz und Naivität unserer politischen und geistlichen Repräsentatnten zurückzuführen, dass die Eröffnung einer solchen Moschee auch noch gefeiert wird.
    Unser Politiker und geistlichen Würdenträger sind in der Tat Verräter am eigenen Volk und an der eigenen Kultur.
    Schande über sie. Die Bevölkerung in D. sollte endlich erwachen und diese politischen Verbrecher zum Teufel jagen.

  8. Und damit ist ein weiterer Nagel in den Sarg der westlichen Zivilisation geschlagen.
    „Zum Respekt vor jeder Moschee, Kirche und Synagoge ermahnte der Religionsattaché des Türkischen Generalkonsulats, Mustafa Temel.“
    Er tut sich leicht, denn dazu ist er quasi von Allah ermächtigt. Da der Islam ziemlich willkürlich Abraham als Stammvater aller drei monotheistischen Religionen für sich vereinnahmt, während laut Koran Allah den Juden zürnt und die Christen irregehen, ist der islamische Respekt für Synagogen und Kirchen als durchaus begrenzt anzusehen.
    Inhaltliche Auseinandersetzungen kann man von einem multireligiösen Fest aber auch nicht erwarten. Friede, Freude, Allah Akhbar.

  9. Auch dieser Mohammelstall mit vollintegriertem Brüllturm (Minarett) wurde wieder besonders tolerant und respektvoll benannt und von dummen deutschen Ober-Dhimmis noch begrüßt. Nähmlich nach einem altbekannten Ober-Dschihadi: Fatih-Moschee (türkisch: Fatih-Camii; deutsch: Eroberer-Moschee) ist der Name der von Sultan Mehmet II. Mehmet II. erhielt den Beinamen Fatih (=Eroberer)nach der Eroberung von Konstantinopel im Jahre 1453.
    Kritik über diese in Deutschland häufige Benunngspraxis kam vom arabischstämmigen Soziologen Bassam Tibi dieser hält es für verhängnisvoll, wenn Muslime Moscheen nach Eroberern benennen, die den Dschihad in christliche Gebiete getragen haben. Für die Marburger Turkologin Ursula Spuler-Stegemann ist die Benennung von Moscheen als „Fatih-Camii“ eine „religionspolitische Instinktlosigkeit, wenn nicht sogar als bewusste Provokation“.
    Aber das vollen unsere Dhimmis alles nicht wissen. Da stellt sich doch einem die Frage wie blöd muss man sein?

    Hier noch eine Liste zum thema eroberer-Moscheen:

    Fatih-Moschee Augsburg, Bürgermeister Widmeierstraße, Augsburg [2]
    Al Fath-Moschee Bergheim, Friedrich-Bessel-Straße, Bergheim
    Fatih-Moschee Berlin, Pfülstraße, Berlin-Kreuzberg
    Fatih-Camii Bielefeld, Vilsendorfer Straße, Bielefeld
    Fatih-Moschee Bocholt, Langenbergstraße, Bocholt (DITIB)
    Fatih-Moschee Bremen, Stapelfeldtstraße, Bremen-Gröpelingen [3]
    Fatih-Moschee Bremerhaven, Weidestraße, Bremerhaven (IGMG)
    Fatih-Camii Dietzenbach [4]
    Al Fath-Moschee Dortmund, Mallinckrodtstraße, Dortmund [5]
    Fatih-Camii Duisburg
    Fatih-Moschee Düren, Veldenerstraße, Düren (DITIB)
    Fatih-Camii Düsseldorf, Oberbilker Allee, Düsseldorf (IGMG)
    Fatih-Camii Düsseldorf, Festenbergstraße, Düsseldorf (DITIB)
    Fatih-Moschee Elsenfeld, Erlenbacherstraße, Elsenfeld [6]
    Fatih-Moschee Essen, Katernberger Straße [7]
    Fatih-Moschee Esslingen, Fritz-Müller-Straße, Esslingen
    Fatih-Moschee Flensburg, Meiereistraße, Flensburg, (DITB)
    Fatih-Moschee Hamm, Robertstraße, Hamm [8]
    Fatih-Moschee Heilbronn, Goppeltstraße, Heilbronn (IGMG)
    Fatih-Moschee Herford, Engerstraße, Herford
    Fatih-Moschee Herzberg, Aue, Herzberg
    Fatih-Moschee Karlsruhe, Dieselstraße, Karlsruhe
    Fatih-Moschee Kiel
    Fatih-Moschee Köln, Neusser Straße, Köln (IGMG)
    Fatih-Camii Krefeld, Saumstraße, Krefeld
    Fatih-Moschee Lage, Heidensche Straße, Lage
    Fatih-Moschee Lörrach, Schwarzwaldstraße, Lörrach (IGMG)
    Fatih-Moschee Lübeck, Katharinenstraße, Lübeck
    Fatih-Camii Lünen, Altstedderstraße, Lünen
    Fatih-Moschee Mannheim, Böckstraße, Mannheim [9]
    Fatih-Moschee Marl, Bachackerweg, Marl
    Fatih-Camii Mülheim an der Ruhr [10],
    Fatih-Moschee Neumünster, Friedrichstraße, Neumünster
    Fatih-Moschee Nürnberg, Hessestraße, Nürnberg
    Fatih-Camii Oberderdingen, Flehinger Straße, Oberderdingen [11]
    Fatih-Camii Pforzheim, Eutinger Straße, Pforzheim [12]
    Fatih-Moschee Pleidelsheim, Am Kanal, Pleidelsheim [13]
    Fatih-Moschee Remscheid, Industriestraße, Remscheid
    Fatih-Camii Schüttorf [14]
    Fatih-Moschee Sinsheim [15]
    Fatih-Camii Spaichingen [16]
    Fatih-Camii Stadtallendorf, Wupperweg, Stadtallendorf, 2004
    Fatih-Moschee Steinbach
    Fatih-Hicret-Camii Stuttgart, Heinrich-Baumann-Straße, Stuttgart
    Fatih-Camii Unterschleißheim [17]
    Fatih-Camii Werdohl, Altenaerstraße, Werdohl (IGMG)
    Fatih-Moschee Wülfrath, Lindenstraße, Wülfrath
    Fatih-Moschee Wuppertal, Dahlerstraße, Wuppertal-Langerfeld, 2006 (DITIB)

    Niederlande: Fatih-Moschee Amsterdam
    Niederlande: Fatih-Moschee Dronten
    Niederlande: Fatih-Moschee Eindhoven
    Niederlande: El Fath-Moschee Maastricht

    Österreich: Fatih-Moschee Wien, Schottenfeldgasse, Wien
    Österreich: Al Fath-Moschee Wien, Praysinggasse, Wien

    Schweiz: Fatih-Camii Zug [18]

    In der Türkei gibts die Eroberer-Bude nur einmal.

    Türkei: Fatih-Moschee Istanbul

    Da ich davon Ausgehe das die Erbauer dieser Moscheen (DITIP) mit der Namenswahl stehts nur Toleranz und Dialog im Sinne hatten mach ich mir darüber natürlich keine Gedanken.

    Aber vielleicht würden unsere Pfaffen und Bürgermeister mal darüber nachdenken ob es der guten Nachbarschaft besonders förderlich wäre wenn wir etlich neue Kirchen in muslimischen Ländern errichten würden und sie beispielsweise massenhaft Gottfried von Bouillon-Kathendrale nennen würden. Gottfried von Bouillon eroberte mit seinen Kreuzrittern (Erster Kreuzzug) 1099 das damals muslimische Jerusalem. Das wäre bestimmt ein guter Auftakt für einen friedlichen Dialog und ein tolerantes miteinander.

  10. “Respekt und friedliches Miteinander” ???

    Wieviel Respekt bringen eigentlich unsere muslimischen „Mitbürger“ gegenüber

    U N S E R E N

    Werten und Rechtsnormen auf ??

    🙁

    Echnaton

  11. Die Verbundenheit der katholischen Kirche drückte die Pfarrgemeinderatsvorsitzende von St. Josef, Hildegard Niggl, mit einem Segensgruß aus. Der evangelische Dekan Kurt Kräß sprach vom Wissen gläubiger Menschen – gleich welcher Nation und Rasse – um die Größe Gottes.

    Schöner hätte man die Verbundenheit der Monotheisten untereinander doch gar nicht ausdrücken können. Und der Mann muss es ja wissen. Schließlich hat er ja Theologie studiert. Wer von Euch Ungelehrten will ihm ernsthaft widersprechen?

  12. #10 Octavian klärt:

    “Fátih” heisst auf deutsch “Eroberer”.
    Das Wort stammt aus dem Arabischen; im Türkischen wird der Eroberer von Byzanz mit dem Epiteton “Fátih” geehrt: Fátih Sultan Mehmet = Sultan Mehmet der Eroberer.
    Es ist eine bodenlos freche Provokation einer Mosche diesen Namen, Fátih, zu geben; und in Deutschland gibt es bereits ein ganzes Netz solcher Eroberer Moscheen.
    Der Name ist Programm!“

    Wichtiger Hinweis; danke.

    Es geht noch krasser.
    Wie wär’s mit

    MASSENMÖRDERMOSCHEE

    http://www.moschee-mannheim.de
    („Yavuz-Sultan-Selim-Moschee“)

    „Noch in Kairo ordnete er [Selim I.] die Hinrichtung von 50 000 Einwohnern an, nachdem zuvor etwa die gleiche Anzahl Schiiten von Todesschwadronen getötet worden war, die er ins gesamte Reich hatte ausschwärmen lassen.

    Nicht genug damit, sollten auch alle im Reiche lebenden Christen liquidiert werden,
    eine Maßnahme, deren Undurchführbarkeit der agierende Wesir ihm nur mit äußerster Mühe –
    und natürlich unter Einsatz seines eigenen Lebens – verdeutlichen konnte.“

    Dr. Hans-Peter Raddatz, „Von Allah zum Terror?“, S.140.

    » Selim war blutrünstig und unerbittlich.
    Er ließ während seines Krieges gegen Ismail I. 40.000 Aleviten hinrichten,
    da er ein Bündnis der Aleviten mit Ismail befürchtete. … «

    http://de.wikipedia.org/wiki/Yavuz_Sultan_Selim

  13. Wozu kommen die Turkpolitiker zur Eroeffnung dieser Einrichtung nach Deutschland?
    Handelt es sich um einen religioesen Bau oder einen Truppenstuetzpunkt?

  14. Von Ivo Holzkopf (SPD) war nichts anderes zu erwarten.
    Von Dekan Kräß, der mich mit meiner Frau vermählt hat, hätte ich allerdings etwas mehr erwartet.

    Man muss aber wissen, dass Memmingen quasi DIE Boomtown im Allgäu ist. Extrem niedrige Arbeitslosigkeit, minimale Kriminalität, ein lebendiges Handels- und Nachtleben – in Memmingen ist die Welt noch in Ordnung.
    Probleme durch kulturelle Bereicherung treten praktisch nicht in Erscheinung. Nach der Bedeutung des Wortes „Fatih“ fragt da keiner, klingt doch so nett nach „Vati“.

    Nun, in der Schlachthofstraße ist kaum Wohngebiet, in der einen Richtung ist das ehemalige Landesgartenschau-Gelände, in der Mitte das Gelände des ehemaligen Schlachthofes – wo übrigens niemals „halal“ geschlachtet wurde.

  15. Leserinnenkommentar aus dem Allgäu:

    » Ist diese Moschee nach dem Sultan Memet Fatih benannt, dem Eroberer des christlichen Konstantinopel, dem Menschenschlächter, der Tausende von Christen hat köpfen lassen?

    Soll hier die erfolgreiche muslimische Eroberung des Allgäus demonstriert werden?

    Ist es in der Türkei künftig erlaubt, christliche Kirchen zu eröffnen mit den Namen „Kreuzfahrer-Kirche“ oder „Templer-Kirche“ oder „Islamvernichterkirche“ oder Türkei-Eroberungskirche oder „DukummstnitreinindieEU-Kirche“?
    Natürlich im Beisein von Bundespräsident und seinem Merkel und dem deutschen katholischen Religionsminister!

    Vielleicht wäre aber auch „Kirche zum Andenken an den Armeniermassenmord“ angebracht.

    Ich finde, das wäre eigentlich nur recht und billig.

    Ist der Herr Oberbürgermeister, der ebenfalls Erinnerungsplakate (Urkunden)erhalten hat, auch ein besonders verdienstvoller Angehöriger der türkisch-islamischen Union?

    Viel Vergnügen beim weithin hörbaren Gebetsruf wünscht
    Annette

    «

    http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/memmingen/Memmingen-lok-lok1-moschee;art2758,331528

  16. Die Türken machen doch gar keinen Hehl daraus, daß es sich dabei um eine Landnahme handelt. Der Auftritt des Kolonialherren Erdogan in Köln machte das doch unmißverständlich klar. Das die Moscheen dementsprechend benannt werden ist nur konsequent.

  17. Nachtrag: Die Mannkeimer MASSENMÖRDERMOSCHEE ist ebenfalls eine DITIB-Moschee, und gilt als Hochburg der „Grauen Wölfe“-Islamnazis.

  18. Die Eroberung schreitet voran. Und unsere Dhimmi-Politiker verneigen sich noch höflich-duckmäuserisch.

    Oh Herr lass Hirn vom Himmel regnen..

  19. Genauso könnte die katholische Kirche ein Gotteshaus in Ankara bauen und es – Adolfdom – nennen

  20. #20 JJPershing (28. Apr 2008 22:37)

    Von Dekan Kräß, der mich mit meiner Frau vermählt hat, hätte ich allerdings etwas mehr erwartet.

    Man muss aber wissen, dass Memmingen quasi DIE Boomtown im Allgäu ist. Extrem niedrige Arbeitslosigkeit, minimale Kriminalität, ein lebendiges Handels- und Nachtleben – in Memmingen ist die Welt noch in Ordnung.

    Jesses, ein Memminger. Und dann auch noch wischtgläubig. Himmel hilf!

  21. @ #17 Darwinist
    @ #27 Steppenwolf

    Natürlich kann man widersprechen Herr Pfarrgemeinderatsvorsitzender:

    Es geht nicht um Rasse oder Nation – blödsinnige Unterstellung aber PC.
    Es geht um das Kritisieren einer menschenverachtenden Ideologie Herr Pfarrgemeinderatsvorsitzender!

  22. #27 Steppenwolf (28. Apr 2008 22:49)

    #17 Darwinist
    Ich, du Gutmenschendummschwätzer.

    Steppenwolf, Du hast nicht begriffen, dass der Religionshasser Darwinist mit einem solchen Statement nur provozieren will. Lies mal seine Einlassungen, wenn es um das Thema „Christentum“ geht.

    Ich suche in dem Statement von Dekan Kräß immer noch die unterschwellige Botschaft.

    „Wissen gläubiger Menschen…“ Ich glaube, er spielt darauf an, dass die Allermeisten nichts wissen und auch nichts wissen wollen.

    Ich weine heute um die Heimat meiner Jugend.

  23. „Da die meisten Anwohner freiwillig an den interkulturellen Freuden nicht teilhaben wollten, wurden ihnen Brücken durch den über Mikrophon weithin hörbare Gebetsruf gebaut.“

    Ach, was soll es. Die Leute sind die Kirchenglocken gewohnt, da schadet der Muhezin auch nicht mehr.

  24. Hier der link um sich bei der Allgäuer Zeitung über die extrem unkritische Berichterstattung zu beschweren. Gute Recherche und kritischer Journalismus sehen anders aus.

    Über
    http://www.rta-media.de/index.php?pg=kontakt.php

    Weitere Email-Adressen zum möglichen beschweren:

    info@az-druck.de

    info@rta-media.de

    info@az-servicecenter.de

    info@allgaeu-mail.de

    Wenn sich sehr viele beschweren kommts auch bis nach ober durch und ändert in der Zukunft vielleicht was!!!!

    Hinweis zum Unternehmen :
    Die rta.media GmbH (übergeordnete Holding) ist ein Unternehmen der Mediengruppe Allgäuer Zeitung und http://www.all-in.de ist der Onlineauftritt der Allgäuer Zeitung.

  25. #28 Philipp
    Vergiß es.
    Die Eu-Diktatur wird alles ignorieren, was sich ihr in den Weg stellt.

    Glaubst Du etwa auch noch an Demokratie, Rechtsstaat und GG?

  26. Es ist alles so erbärmlich, was unsere Volksverräter an Verbrechen geschehen lassen!!!!
    Das ist der Untergang des christlichen Abendlandes! Und das ist „ganz toll“errant!(rr!)

    Wenn nun schon KEINER mit Macht mehr genug Grips hat, zu sehen, was hier abläuft…
    Mir ist schlecht.

  27. @#17 Darwinist

    Klarstellung: Wir reden von monotheistisch-sexistischen Götzenkulten, von denen der Mohammedanismus der abstoßendste ist.

    „… die Größe Gottes“, das geht so:

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

  28. Also meine Befürchtung geht mittlerweile dahin, dass die Ober-Imame in mehreren großen europ. Hauptstädten die Möglichkeiten haben auf Knopfdruck große Terroranschläge zu auszulösen (Atomar? Biologisch?) und damit die EU erpressen.
    Andere Alternative die EU-Oberen sind allesamt mit Petro-Dollar Millionenschwer gekauft und befassen sich in erster Linie mit den wiederholten Umzügen von Brüssel nach Straßburg und zurück. Kostet den EU-Bürger pro Jahr lächerliche 200 Mio.
    http://www.stern.de/politik/ausland/:EU-Parlament-Der-Wahnsinn-Wanderzirkus/572865.html

    Oder wie man allein daran sieht, sind das wirklich alles größenwahnsinnige Geisteskranke die sich selber verwalten und nur um wenigstens etwas zu bewegen die bequeme Talfahrt vorziehen.

    Alle an eine Wand…..

  29. Mit einem bunten Programm sollten “Respekt und friedliches Miteinander” beschworen werden.

    Was uns diese ehrenwerten Herren sagen wollen: wir sollen den neuen Herrenmenschen den ihnen zustehenden Respekt zeigen (auch wenn es die letzten Analphabeten aus Südostanatolien sind) und wenn wir schön brav sind, gibt es außer dem Schlag auf den Kopf, den alle Dhimmis bekommen, auch keine Prügel.

  30. #39 Philipp (28. Apr 2008 23:09)

    “… die Größe Gottes”, das geht so:

    18 Der Zorn Gottes wird vom Himmel herab offenbart wider alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten.
    19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart.
    20 Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit. Daher sind sie unentschuldbar.
    21 Denn sie haben Gott erkannt, ihn aber nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt. Sie verfielen in ihrem Denken der Nichtigkeit und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.
    22 Sie behaupteten, weise zu sein, und wurden zu Toren.

    28 Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, sodass sie tun, was sich nicht gehört:
    29 Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden
    30 und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern,
    31 sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen.
    32 Sie erkennen, dass Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod.

    (aus dem Römerbrief, Kapitel 1).

    Wenn Du auch noch eine Portion AT brauchst, sag’s! Ich hau’s Dir gerne um die Ohren.

  31. Na dann, liebe Memminger Bürger und überwiegend wohl CSU`ler,

    dann last euch doch endlich und freiwillig von den Rechtgläubigen erobern.

    Viel spass dabei!

  32. Die EU zahlt wahrscheinlich die Mohammedanerzentren im Verbund mit unseren gewählten politischen Islamverbreitungskommissaren aus unseren Steuern.

    Und was wählen wir? Die Islamverbreitungskommissare.

    Wir müssen aufpassen, was wir wählen im nächsten Jahr.

    2009 Bundestagswahl und 2009 Europawahl.

  33. #42 Bokito (28. Apr 2008 23:17)

    Und was genau hat der perverse Doc mit der Moschee zu tun?

    Oder findest Du es gerade einfach nur toll, mit altem Schmutz nach den Memmingern zu werfen?

  34. #45 Darwinist

    Du hast nur eines vergessen: im Gegensatz zu den Mohammedanern sind Christen und Juden willens und in der Lage, selbst zu entscheiden, was sie machen, und befolgen nicht stumpfsinnig, was ein unmoralischer Beduine vor 1500 Jahren im Fieberwahn von sich gegeben hat.

  35. #45 Darwinist (28. Apr 2008 23:25)

    28 Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, sodass sie tun, was sich nicht gehört:
    29 Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden
    30 und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch,

    Aber Du musst zugeben, dass Du dort ziemlich gut beschrieben bist.

  36. @JJPershing:
    Entschuldige, ich werfe nicht mit Schmutz.

    Aber der Abtreibungs-Genozid an unseren Kindern hat etwas zu tun mit der fortschreitenden Islamisierung.

  37. Ich als Christ distanziere mich von Leuten, die im Islam eine dem Christentum ebenbürtige Religion (Glaubensform) sehen.
    Es gibt in unseren Kirchen viel zu viele Gutmenschen, die das Element der Nächstenliebe und der Offenheit, der Toleranz und der Fremdenfreundlichkeit kultiviert haben. Das ist auch gut so. Jedoch sollte von ihnen das Element der Abgrenzung gegen die Machenschaften des Satans nicht ignoriert werden. Niemals wird in der Bibel dazu aufgerufen, andere Religionen so zu tolerieren, dass sie die eigene zu unterdrücken vermögen. Andere Religionen sind aus christlicher Sicht allesamt falsch. Das Christentum hat in dieser Hinsicht in der Tat einen Absolutheitsanspruch.

  38. #49 JJPershing (28. Apr 2008 23:31)

    Aber Du musst zugeben, dass Du dort ziemlich gut beschrieben bist.

    *lool*

    Herzig, diese fanatischen Monotheisten, einfach herzig!

  39. #50 Bokito (28. Apr 2008 23:32)

    @JJPershing:
    Entschuldige, ich werfe nicht mit Schmutz.

    Aber der Abtreibungs-Genozid an unseren Kindern hat etwas zu tun mit der fortschreitenden Islamisierung.

    1989 in Memmingen? Vergiss es. Ich war vor Ort.

    Was genau hat Abtreibung mit Islamisierung zu tun?
    Zunehmende Abtreibung hat einfach nur etwas mit dem Verfall und der Leugnung von Werten zu tun. Die Mohammedaner sind Profiteure der Schwäche unserer eigenen Werte. Nicht ihre Auslöser.

  40. #49 Plondfair (28. Apr 2008 23:29)

    im Gegensatz zu den Mohammedanern sind Christen und Juden willens und in der Lage, selbst zu entscheiden, was sie machen, und befolgen nicht stumpfsinnig, was ein unmoralischer Beduine vor 1500 Jahren im Fieberwahn von sich gegeben hat.

    Sie befolgen nur stumpfsinnig das, was ein Moses und ein Paulus, die beide an Epilepsie erkrankt waren und „Stimmen“ hörten, vor 4.000 und 2.000 Jahren im Wahn von sich gegeben haben.

  41. Schaut EUCH mal das Stadtwappen von Memmingen an.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Wappen_Memmingen.png

    Das Stadtwappen von Memmingen gehört sofort geändert, das ist doch eine BEleidigung für die Eroberer.

    Links eine schwarze Krähe und rechts ein rotes Kreuz mit weiß unterlegt.

    Das ist gegen die Ehre der Rechtgläubigen Eroberer.

    Vorschlag von mir:

    Links ein Schaf oder Kamel und rechts einen blutigen Säbel, auf ein neues Stadtwappen, natürlich dihmmimäßig und islamkonform.

    Bitte auf der nächsten Stadtratssitzung demensprechenden Beschluß fassen.

  42. #53 Darwinist (28. Apr 2008 23:41)

    #49 JJPershing (28. Apr 2008 23:31)

    Aber Du musst zugeben, dass Du dort ziemlich gut beschrieben bist.

    *lool*

    Herzig, diese fanatischen Monotheisten, einfach herzig!

    Bloss kein Neid. 😉

    „Mir san mir weil mir mir san.“

  43. In der Schlachthofstraße werden Respekt und friedliches Miteinander beschworen

    —–

    Friedliches Miteinander – und dazu nennt man diese Moschee dann- wieder einmal – Eroberer-Moschee?

    Welch Heuchelei, wen oder was wollen sie denn erobern – ein christliches Land natürlich. Unser Land. Und nicht mal klammheimlich oder hintenrum. Das haben die Herren Eroberer in Dhimmiland auch gar nicht nötig.
    Nein, man hat die Unterstützung vom Grußaugust OB und sogar den Segen einer „Pfarrgemeinderatsvorsitzenden“. Allein der Begriff verheißt totale Ahnungslosigkeit.

    Die Sitzplätze reichten zwar nicht für alle Frauen und Kinder, aber Gott- äh Allah- sei- Dank immerhin für die Männer. Getrennt auf der Nordseite. Na das ist ja die Hauptsache.

    Ein Fest so richtig nach Albogas Geschmack, incl. türkischer Nationalhymne.
    Wann eröffnen deutsche Christen eine Kirche in der Türkei und singen dazu die deutsche Nationalhymne?

  44. @JJPershing: Ja, ich denke, wir treffen uns irgendwann ..
    Es würde gar keine Islamisierunge stattfinden, wenn wir Europäer zu unseren Wurzeln stehen würden, dann könnte man sicher auch einige Moslems integrieren – als Menschen sind die genauso wie wir.

    Unser Problem sehe ich darin, daß wir Verständnis für jeden Stuss haben, warum?

  45. #55 Darwinist (28. Apr 2008 23:46)

    Sie befolgen nur stumpfsinnig das, was ein Moses und ein Paulus, die beide an Epilepsie erkrankt waren und “Stimmen” hörten, vor 4.000 und 2.000 Jahren im Wahn von sich gegeben haben.

    O.K. Spätestens jetzt weiß jeder, der hier liest, dass Du einfach nur totalen Stuß verzapfst.

    <

  46. #60 Zu Ende Denker (28. Apr 2008 23:52)

    O.K., ich hör‘ schon auf damit, aber die Besetzung Memmingens ist für mich halt wie ein Stich ins Herz. Meine Emotionen drehen gerade total ab.

  47. #7 Weiterdenker

    Wie sieht eigentlich die Umnutzung einer Moschee aus? Die frz. Revolution hatte Kirchen z.B. als in Pferde-Ställe umgewidmet / profanisiert.

    Jedenfalls ist bekannt, wie die „Umnutzung“ griechischer Kirchen auf Nordzypern nach Besetzung durch die Türken nach 1974 vonstatten ging. Wurde mal in einem TV-Film gezeigt:
    Halb und ganz verfallene Gemäuer, die Kreuze abgerissen, die Altare zerstört, Kirchen umfunktioniert zu Viehställen.
    Dort kann man heute noch die Reste vom „friedlichen Miteinander“ mit Türken besichtigen.

  48. Also so langsam sollte der Zusammenhang klar sein:
    – Europäer, die sich zu ihren Wurzeln bekennen, werden als „Rassisten“ niedergemacht. An der Stadt Memmingen wurde nur ein Exempel statuiert.
    – Alle anderen sind total tolle Kulturbereicherer; merkwürdigerweise hat sich noch nie jemand über Japaner beschwert – es sind immer nur die Anhänger Moe’s, die Ärger machen ..

  49. Man sollte die Islamisierungswelle bzw. Missionierungswelle auch als Chance sehen , die
    Demokratie vor Beamtenfilz und Erstarrung zu retten.Es braucht eine frischen Wind im Lande!!!!
    um Selbstbedienungsmentalität in Medien und
    Politik dem abendlichen Fernseher einmal klar
    aufzuzeigen. Sieben Miliarden Rundfunkgebühren plus Werbungseinahmen reichen nicht für eine halbwegs objektive Berichterstattung ????
    So treibt man die wissende und vor allem betroffene Bevölkerung zu rechts oder links ihr Helden! Kann man noch blöder sein?

  50. Viele Evangelikale und viele Moslems sind ja Anti-Nazi – betont links. Sie lieben Juden. Lebdende oder tote? Sie tragen die Erinnerung an die Shoa (ich liebe das Wort Holocaust nicht, ich bevorzuge Shoa), aber sie tragen den Hass gegen Israel in ihren Herzen.
    Wer von denen wird heute das Jubiläum von Israel feiern? Sich an Ben Gurion erinnern? Diese – erinnern sich an Arafat. Alles.

  51. #68 dididitschi (29. Apr 2008 02:18)
    Zitat:
    „Viele Evangelikale und viele Moslems sind ja Anti-Nazi – betont links.“

    Evangelikale und Moslems in einen Topf werfen.
    Bei soviel Unwissen wundert mich überhaupt nichts mehr in Deutschland.
    Evangelikale sind meist alles andere als links, und in der Regel massiv proisraelisch.

  52. #7 Weiterdenker
    Die „Umnutzung einer Moschee“ ist, wie auch immer sie geartet sein mag, IMMER und EWIG nur vorübergehend, da die meisten (wenn nicht alle) unter „waqf“ fallen.

    Das bedeutet, dass es für alle Zeiten islamisches Gebiet und Eigentum ist und die Rückforderung legal, Pflicht und rechtens (nach Scharia) ist.

    Der Tempelberg in Jerusalem ist der Prototyp für so ein Horrorbeispiel.

    … ich bin schon durch und durch frustriert …

  53. Auf dem großen Geviert hinter der Moschee war für zahlreiche weitere Ehrengäste eine lange weiß gedeckte Tafel mit Blumen und Kerzen geschmückt. Dahinter reichten die vielen Sitzplätze nicht für alle Frauen und Kinder. An der Nordseite nahmen die Männer Platz. Während die älteren Frauen nahezu ausnahmslos sich fürs Kopftuch entschieden hatten, bedeckten viele jüngere ihre modische Haarpracht nicht.

    Der islamische mann sitzt in der ersten Reihe, die Frau dahinter muss stehen.

    Man muss kein Experte sein um schnell zu sehen wo der Hase läuft. Allein schon diese Sitzordnungen sollten doch jedem treudoofen deutschen Politiker schnell klar machen was hier abläuft.

    Die gleichen Leute sind dann aber glühende Verfechter des „Gender Mainstreaming“.

  54. Zum Respekt vor jeder Moschee, Kirche und Synagoge ermahnte der Religionsattaché des Türkischen Generalkonsulats, Mustafa Temel.

    Da können sich die Dhimmis aber freuen, der Religionsattaché gewährt ihnen Schutz. Dass sie aber Bürger zweiter Klasse sind, sollte dabei nicht weiter stören. Und es sollte sie auch nicht stören, wenn die „Rechtgläubigen“ repräsentative Kirchen und Synagogen zu Moscheen umwandeln. Tribut muss schon sein.

  55. Kann es denn sein, dass hinter unserem politischen im Staubkriechen vielleicht doch ein Funke Taktik steckt ? Will man einen Bürgerkrieg auslösen ? So ähnlich war die Situation doch schonmal vor ein paar Jahrzehnten, oder nicht ? Keiner hat die Klappe aufgemacht und irgendwann brannten dann Synagogen … vielleciht diesmal die flaschbezeichneten Viehställe ?
    Da wird genau das provoziert, wasd man auf keinen Fall wieder haben wollte.
    Weiss einer wie es international aussieht ? Formiert sich denn mittlerweile ein europäischer Widerstand ? Oder köämpft jeder für sich alleine ? Was ist mit den Skandinaviern ? Die Franzosen, die Engländer, Spanier ? Italiener ?
    Das Ganze muss jetzt international aufgesetzt werden und nicht im versteckten Kämmerlein von PI !
    Um Gottes Willen, wieviele Moscheen sind das denn bereits ??????????????????????????????
    Ich habe keine Lust dass meine Tochter mit ner Burka rumrennen muss wenn sie 12 ist !

  56. Hierzu ein Beitrag unseres Arbeistkreises Islam im Mühlenkreis.

    DER PAPST UND ALLAH oder DER WEG DES WESTENS INS DHIMMITUM*
    Gedanken zur Türkei-Reise Benedikts XVI. vom 28.11. -1.12.2006
    Überall im Nahen Osten erzählt man sich die Geschichte von dem Mann, der mit seinem Kamel durch die Wüste reiste.
    Weil es nachts dort empfindlich kalt werden kann, hatte er ein warmes Zelt mitgenommen. Er schlug es auf und legte sich schlafen. Nach einer Weile störte ihn ein Geräusch. Er sah, wie das Kamel seine Nase in das Innere des Zeltes steckte. „Was machst du?“ fragte der Reisende. „Draußen ist es so kalt“, sagte das Kamel, „laß mich meine Nase ein wenig in deinem Zelt wärmen.“ „Es sei dir erlaubt!“ Der Mann schlief wieder ein. Erneut weckte ihn ein Geräusch. Er sah, wie das Kamel den Kopf in sein Zelt geschoben hatte. „Ich hatte dir nur erlaubt, deine Nase in meinem Zelt zu wärmen“, sagte der Mann. „Aber es ist so kalt, erlaube mir, daß ich meinen Kopf in deinem Zelt wärme“, entgegnete das Kamel. „Es sei dir erlaubt!“ Wieder schlief der Mann ein, um bald darauf erneut aufzuwachen und zu sehen, daß Kopf, Hals und Vorderbeine des Kamels in seinem Zelt standen. „„Ich hatte dir nur erlaubt, deinen Kopf in meinem Zelt zu wärmen“, sagte der Mann unwirsch. „Aber es ist so kalt, erlaube mir, daß ich wenigstens die Hälfte meines Körpers bei dir wärmen kann“, erwiderte das Kamel. „Es sei dir erlaubt, aber nicht mehr!“ Der Mann schlief ein. Als er aufwachte, spürte er eine bedrängende Enge in seinem Zelt. „Was tust du hier in meinem Zelt? Für zwei ist es zu klein!“ Der Reisende war außer sich. „Verschwinde aus meinem Zelt“, sagte das Kamel gebieterisch, „du dummer Mann!“
    Eine Fabel zur humorvollen Unterhaltung? Eine Lebensweisheit? Oder mehr? Gar eine Art Prophetie oder Wunschdenken des expandierenden Islam? Was auch immer, auf die gegenwärtige Situation paßt die Geschichte allemal.
    Als im Jahre 732 n.Chr. arabisch-islamische Heere aus dem besetzten Spanien kommend tief in Frankreich eingedrungen waren, als im Jahre 1529 zur Zeit Martin Luthers Wien ein erstes Mal und 1683 ein zweites Mal von türkisch-islamischen Heeren belagert wurde, war den sich damals verzweifelt wehrenden christlichen Verteidigern eines unumstößlich gewiß: Sie kämpften für ihre Freiheit gegen die sich mit Gewalt ausbreitende Religion eines Gottes, der nicht identisch ist mit dem Gott der Bibel. Besonders intensiv begann man in der Zeit der Reformation sich mit dem vorrückenden Islam auseinanderzusetzen. Nicht nur Luther und das evangelische Lager insgesamt, auch die katholische Kirche und die damaligen Päpste hatten in all ihrer Zerstrittenheit und Feindschaft hierin einen Konsens: Der Gott des Koran, der von seinen Anhängern heilige Kriege zur Ausbreitung seiner Herrschaft als göttliches Gebot verlangt, ist nicht derselbe wie der Vater Jesu Christi in der Bibel.
    Dieses Wissen ist in den vergangenen zwei Jahrhunderten, in denen der Islam für die Länder Europas keine Gefahr mehr darstellte, leider verlorengegangen. Papst Benedikt hat jetzt öffentlich auf seiner Reise das Gegenteil verkündet. Damit ist eine Motivation zur Verteidigung und inneren Auseinandersetzung mit dem anwachsenden Islam stark ge-
    * Dhimmi: Arabisch-islamischer Begriff für „Schutzbefohlener“, gemeint sind Christen und Juden als Bürger minderen Rechtes in mehrheitlich islamischen und nach dem Gesetz der Scharia regierten Staaten. Sie dürfen ihren Glauben zwar behalten, aber nicht öffentlich praktizieren. Als Ungläubige haben auch sie sich der Scharia zu unterwerfen. Laut Koran müssen sie eine Kopfsteuer zahlen (Sure 9,29). Vorbild für die Behandlung von Dhimmis ist bis heute der Vertrag des Kalifen Omar, der die Christen des eroberten Syrien 635 n.Chr. zwang, diesen zu unterschreiben, drei Jahre nach Mohammeds Tod.

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    schwächt worden, ausgerechnet in einer Zeit, wo die Anhänger Allahs den in der Geschichte größten und gefährlichsten Angriff gegen die Länder des christlichen Glaubens weltweit, aber insbesondere gegen Amerika, den großen Satan, und Europa gestartet haben, sowie gegen den kleinen Satan Israel, das als Pfahl im Fleisch der islamischen Welt empfunden wird und extrem bedroht ist.
    Seit dem 11.9.2001, dem Pearl Harbour des 21. Jahrhunderts, ist mit einem furchtbaren Schlag die Gefahr sichtbar geworden, von vielen wird sie bis heute verdrängt. Sie hatte sich freilich schon lange angebahnt, nämlich seit 1928, dem Jahr der Gründung der Muslimbruderschaft durch den Volksschullehrer Hassan al-Banna in Ägypten. Nur wenige ahnten damals die zukünftigen Konflikte. Diese radikal-islamische Bewegung stand am Beginn einer radikal-fundamentalistischen Neuorientierung in der islamischen Welt. Und sie kann sich mit Fug und Recht auf den Koran und das Lebensvorbild Mohammeds berufen. Sie inspirierte viele ähnliche Bewegungen und existiert noch heute. Kaum bekannt ist, daß sie eine Nachahmung des europäischen Faschismus war. In Deutschland waren Faschisten an braunen Hemden zu erkennen, in Italien an schwarzen. Die Muslimbrüder trugen grüne Hemden, die Farbe des Propheten Mohammed. Ungebrochen bis heute ist die große Verehrung Hitlers besonders im arabischen Raum, aber auch sonst im islamischen Bereich. Unvergessen ist auch, daß es im 2. Weltkrieg mehrere rein muslimische SS-Divisionen gab. Europäische Neo-Nazis und radikale Moslems finden offenbar allmählich zueinander, wie die sog. Holocaust-Leugner-Konferenz in Teheran im Dezember 2006 zeigte. Gemeinsame Basis ist der Judenhaß, der für Moslems an etwa 10 Stellen im Koran festgeschrieben ist. Mehrfach hat der iranische Staatspräsident Ahmadinedschad die Liquidierung Israels angekündigt. Neben dem Judenhaß zeigt der Islam wie auch der Faschismus eine Ausgrenzung bestimmter sozialer Gruppen: Steht im Faschismus der arische Herrenmensch auf der obersten Stufe der Werteskala, so ist es im Islam der freie Mann und seine Söhne, auf die Hälfte herabgestuft kommen die Frau und die Töchter, danach als Dhimmis Juden und Christen, das Schlußlicht bilden die Angehörigen der anderen Religionen (Heiden) und Konvertiten, die den Islam verlassen haben, die laut Mohammed getötet werden können. Man denke an den Fall Abdul Rahman in Afghanistan im März 2006 und unzählige andere. In politischen Kreisen und unter Islam-Experten spricht man hinter vorgehaltener Hand schon lange vom Islamo-Faschismus, vom Islam als-antisemitischer Großmacht.
    Die weltweiten Terroranschläge haben ein Klima der Bedrohung geschaffen. Im Karikaturenstreit im Februar 2006 hat sich Europa erstmals islamischen Maßstäben gebeugt, im September 2006 setzte man aus Angst vor Anschlägen die Mozart-Oper Idomeneo in Berlin vom Spielplan, aus islamischer Sicht ein deutlicher Schritt zum Dhimmi-Dasein. Die Islamkritiker Hans-Peter Raddatz, Orientalist, und Udo Ulfkotte, ehemaliger FAZ-Redakteur, versucht man von moslemischer Seite zum Schweigen zu bringen. Der eine erhielt eine Morddrohung im Internet, der andere nahm nach massiven Anfeindungen im Sommer 2006 sein Buch „Der Krieg in unseren Städten“ nach einer endlosen Reihe von Anzeigen finanziell und gesundheitlich ruiniert vom Markt. Noch nachhaltiger aber als die diversen islamischen Terrorgruppen mit ihren weltweiten Aktivitäten ist die islamische Einwanderung in den Westen. Man darf getrost von Völkerwanderung sprechen, in erster Linie nach Europa, aber-auch nach Amerika. Als Folge sind kaum überschaubare und nur schwer zu regierende Parallelgesellschaften in Großstädten entstanden. Augenfällig sichtbar ist auch ein rasanter Moscheebau-Boom, zum Teil mit EU-Mitteln finanziert, unter anderem mit deutschen Steuergeldem entsteht momentan in Duisburg eine Großmoschee.
    Neben der weiter andauernden Zuwanderung , ob legal oder illegal, fällt die hohe Kinderzahl der meisten moslemischen Familien ins Gewicht, während die einheimische Bevölkerung nicht zuletzt durch hohe Abtrejbungszahlen (in Deutschland pro Jahr ca. 250 000!) ^ schrumpft und überaltert. Die Völker Europas begehen einen demographischen Selbstmord.

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    Mohammeds besonderes Augenmerk war u.a. die Forderung an seine Anhänger, viele Kinder zu haben, um auch so Allahs Macht zu mehren. „Der Islam herrscht,er wird nicht beherrscht“, lautet ein unmißverständlicher Ausspruch Mohammeds (Buhari-Hadith). Die größte türkische Zeitung Hürriyet schrieb am 26.5.2004: „Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.“
    Die zahlenmäßig stetig anwachsende islamische Bevölkerung bewirkt schon heute eine schleichende islamisierung des öffentlichen Lebens. Mit Hilfe von Artikel 4 des Grund-Gesetzes der Bundesrepublik Deutschland (Religionsfreiheit), ist es gelungen, Teile des islamischen Scharia-Rechtes in das deutsche Rechtssystem einzuschleusen, selbst wenn sie nicht grundgesetzkonform sind: So erlaubte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe einem türkischen Metzger am 15.1.2002 und das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am 23.11.2006 das betäubungslose Schächten von Schlachttieren, was nach unserem Empfinden eine barbarische Tierquälerei und jedem deutschen Metzger untersagt ist, zumal der Tierschutz im Grundgesetz festgeschrieben wurde.
    Merkwürdig ist auch die auffallend milde Bestrafung der Täter von sog. Ehrenmorden in Einwandererfamilien islamischen Glaubens. Die deutschen Behörden gehen von etwa 40 solcher Taten innerhalb der letzten 10 Jahre aus. Die höchstricherliche Rechtssprechung legt fest, daß der kulturelle Hintergrund solcher Taten zu berücksichtigen ist. Beide Beispiele zeigen, daß sich zwei Rechtsnormen etabliert haben, eine für Einheimische, eine für zugewanderte Moslems. Warum soll man sich integrieren? Man praktiziert den Dschihad, den heiligen Krieg, in seiner gewaltlosen Form, nämlich als Einsatz für Allahs Sache. Mit Hilfe deutscher Gerichtsbarkeit kommt man schon an sein Ziel.
    Mit der Ausweisung von islamischen Haßpredigern (Fall Metin Kaplan u.a.) tut man sich schwer, ebenso mit dem Verbot eindeutig antidemokratischer Vereinigungen (Milli Görüs u.a.) Der Muezzin-Ruf, inhaltlich indirekt eindeutig antichristlich, ist in einigen Großstädten per Lautsprecher längst Alltag. Der islamische Religionsunterricht an öffentlichen Schulen wird sukzessive eingeführt, selbst wenn Zweifel bestehen, ob der Islam an sich überhaupt demokratiekonform sein kann und auch, wenn Zweifel an der Grundgesetztreue der ihn verantwortenden islamischen Gemeinschaften bestehen. Ein besonders krasses Beispiel stellte die ARD-Sendung „Panorama“ am 24.6.2004 vor, wo über die König-Fahd-Akademie in Bonn berichtet wurde, die eindeutig ihre Schüler zur Gewalt gegen Ungläubige und zum Antisemitismus erzog (und erzieht?). Von islamischer Seite schafft man es immer wieder, einer nichtsahnenden unkritischen Öffentlichkeit glaubhaft zu versichern, der Islam sei tolerant. Daß es ein islamisches Gebot der Verhüllung und Verschleierung der wirklichen Absichten gibt, wird unten genauer dargelegt. Einheimische Kritiker scheuen sich bis heute, ihre Islamkritik zu laut vorzutragen, da man schnell durch multikulturell denkende Meinungsführer als intolerant, fremdenfeindlich und rechtslastig verdächtigt werden kann. Mit dem Kopftuch im öffentlichen Dienst ist die islamische Seite noch nicht so recht vorangekommen, aber auch hier wird man nicht locker lassen, dies als „freie Religionsausübung“ einzufordern. In Wirklichkeit ist es ja ein Symbol für die Unterordnung und Unterdrückung der Frau. Man lese hierzu das Buch der türkischstämmigen Soziologin Necla Kelek „Die fremde Braut“. Die Autorin steht unter massiver Kritik von moslemischer Seite wie etwa auch Seyran Ates, ebenfalls eine türkischstämmige Rechtsanwältin, die sich für moslemische Frauen und deren Rechte einsetzt und deshalb vor kurzem ihr Berliner Anwaltsbüro auch nach massiven Drohungen schließen mußte. Einzelne islamische Gruppen schließlich visieren die Zeit um 2020 an, wo man einen muslimischen, in Deutschland geborenen Bundeskanzler zu

    installieren wünscht, sowie einen muslimischen Richter im Bundesverfassungsgericht (Ibrahim El-Zayat in: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend TNT, Nr.1/9,1996, S. 2).
    Die nebenstehend abgedruckte Karte stellt die Neuordnung Deutschlands und Europas aus islamischer Sicht dar. Es ist zwar nicht davon auszugehen, daß alle hier lebenden Muslime damit einverstanden sind, es reicht aber durchaus, wenn eine Minderheit von 10% bis 15% das so sieht, die entschlossen im Sinne Allahs auf dieses Ziel hinarbeitet. Die Revolutionen der Vergangenheit haben es gezeigt. Auch sie wurden von zielstrebig handelnden Minderheiten durchgeführt.
    In vorauseilendem Gehorsam
    beginnt das Abendland auf der
    anderen Seite Teile seiner Kultur
    im Sinne künftiger Dhimmis
    preiszugeben: Das christliche
    Medienmagazin „Pro“ berichtet
    unter Berufung auf den
    Südwestrundfunk (SWR) am
    5.12.2006, daß der evangelische
    Kindergarten Stuttgart
    Deutschland unter dem islamischen Halbmond, die Namen der Hauptstädte in arabischer Schrift; herausgegeben von der Islamischen Bibliothek Köln, 1993
    Gablenberg mit Rücksicht auf die moslemischen und andersgläubigen Kinder auf eine Weihnachtsfeier verzichtet, auch in Österreich solle in städtischen und privaten Kindergärten in Wien der Besuch des Nikolaus ausfallen, weil sich moslemische
    Eltern beschwert hätten. Netzeitung.de berichtet 7.12.2006, daß traditionelle Weihnachtsfeiern nach Einschätzung zahlreicher britischer Arbeitgeber und Stadtverwaltungen nicht länger politisch korrekt seien. Einige britische Anwaltskanzleien hätten sogar eine Warnung veröffentlicht, weil vor allem Muslime die Bürofeiern als beleidigend empfinden könnten. Komiker wie Harald Schmidt und Hape Kerkeling geben zu, daß sie aus Angst keine Witze mehr über den Islam machen. Der Westen übt Selbstzensur! Der von Samuel Huntington schon 1993 prognostizierte „Kampf der Kulturen“ ist in vollem Gange.
    Derartige Entwicklungen stellen eine tödliche Gefahr für die westlich-demokratische Kultur dar, die von Muslimen oftmals als dekadent verachtet wird. Die Integration der Zuwanderer ist gescheitert, es zeichnet sich für Europa eine Entwicklung wie zur Lebenszeit Mohammeds ab, der 622 n.Chr. aus Mekka vertrieben mit einer Anhängerschar in die Stadt Medina einwanderte, durch geschickte Verhandlungen, Drohungen und Terror die Macht übernahm und einen diktatorisch-islamischen Gottesstaat unter dem Gesetz der Scharia etablierte (Theo -kratie). Zwischen Religion und Politik bestand und besteht keine Trennung. Weltweit gilt unter gläubigen Moslems Medina als anzustrebendes Staatsmodell eines islamischen Gottesstaates, und zwar für die in ihren Augen als zu westlich ausgerichteten islamischen
    Die am

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    Länder, aber auch für alle anderen Länder, die noch nicht zum „Haus des Islam“ (Dar-al-Islam) gehören. Darunterfällt auch der Westen, der noch zum „Haus des Krieges“ (Dar-al-Harb) gehört. Man strebt die Weltherrschaft an. Der Islam auch als antidemokratische Großmacht. Solange man noch schwach ist, betont man die friedlichen Koranverse aus Mohammeds Frühzeit, rückt eine Machtergreifung in denkbare Nähe, wendet man Druck und Terror an, gemäß dem Vorbild Mohammeds und gemäß dem Schwertvers Sure 9,5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und
    belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“ Dieser Vers hebt alle Friedensverse der Frühzeit auf (Abrogation: Aufhebung) und befiehlt den Dschihad als Kriegshandlung. Das theo-kratische Modell des islamischen Gottesstaates und die Demokratie schließen einander definitiv aus. Der Islam erkennt nur die von Allahs Willen abgeleitete staatliche Macht an, die Demokratie leitet alle Herrschaft vom Volk ab. Es gibt keinen demokratischen islamischen Staat, selbst der EU-Beitrittskandidat Türkei ist bestenfalls eine Dreiviertel-Demokratie.
    Es sei an dieser Stelle nicht verschwiegen, daß auch in der Bibel, im AT, kriegerische Sätze und Geschichten stehen und daß auch Christen bis heute immer wieder zum Schwert gegriffen und Angriffskriege geführt haben. Zu Unrecht (Abwehrkriege sind möglich)! Denn Jesus hat im NT alle kriegerischen Sätze aus der Frühzeit der Bibel aufgehoben (Abrogation in entgegengesetzter Richtung): „Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen.“(Mt. 5,44) Und: „Wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen.“ (Mt. 26,52) Jesus
    hat keine Kriege geführt oder befohlen, im Unterschied zu Mohammed, der etwa 60 Kriege gegen Juden, Christen und Polytheisten führte. Jesus hat auch niemanden hinrichten lassen im Gegensatz zu Mohammed , der die 700 Männer des jüdischen Stammes Banu Qureiza im Jahre 627 n.Chr. an einem Tag in Medina exekutieren ließ, weil sie sich seiner Herrschaft nicht unterwarfen. Islamische Terroristen können sich ohne weiteres auf Mohammed und den Koran berufen. Am 28.11.2006 sagte der Präsident der türkischen Religionsbehörde Bardakoglu in Ankara zu Benedikt XVI., „daß wir Muslime alle Art von Gewalt und Terror von wem auch immer“ verurteilen und als „Verbrechen gegen die Menschheit ansehen.“ (Westfalen-Blatt, 29.11.2006) Da er natürlich weiß, was im Koran steht und Mohammeds Lebensgeschichte kennt, darf man seinen Satz als taqiya, als islamische Zwecklüge, ansehen. Dazu unten mehr.
    Der gegenwärtige gefährlichste Angriff des Islam wird begünstigt durch den Verfall des Gottesglaubens im ehemals christlichen Abendland, aber auch im westlichen Kulturkreis überhaupt. Auch in Amerika hat dieser Prozeß begonnen, wenn auch noch ein ausgeprägter Glaube vieler Menschen dies momentan weniger sichtbar werden läßt. Nur durch diesen Verfall kann man sich die Aufgabe von Weihnachtsfeiern usw. erklären. Die Entwicklung begann schon vor rund 200 Jahren mit der feierlichen „Absetzung“ Gottes in der Kathedrale von Notre-Dame in Paris durch die Akteure der Französischen Revolution. Anstelle von Gott inthronisierte man in einem kultischen Akt die Göttin der Vernunft (Deesse de la raison) als höchstes zu verehrendes Prinzip. Die daraus folgende Säkularisierung erlebte im 20. Jahrhundert ihren Höhepunkt durch die Machtergreifung des Marxismus-Leninismus sowie des Faschismus. Nach dem Scheitern beider Ersatzreligionen, verbunden mit über 100 Millionen Toten, steht Mitteleuropa, insbesondere Deutschland, vor einem deutlichen Glaubensvakuum. Der seit Jahrzehnten anhaltende Abwärtstrend der Kirchen zeigt dies unmißverständlich, z.T. noch gefördert durch eine Selbstsäkularisierung innerhalb der Kirchen. Starke Gruppen in den Jahrzehnten nach dem 2. Weltkrieg stellten die Bibel als Gottes Wort in Frage (Entmythologisierung) und verdächtigten jeden als reaktionärkonservativ, der an ihr als dem ewigen Wort Gottes festhielt.
    Die nüchterne Feststellung lautet: Das Terrain für den langersehnten Siegeszug des Islam ist vorbereitet. Steht das Kamel schon mit seinen Vorderbeinen oder noch weiter im „Zelt

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    Europa“? Hier und da hört man schon den Begriff Eurabia.
    Ausgerechnet in diese Situation kommt die weltweit über alle Massenmedien verbreitete Meldung, daß Papst Benedikt XVI. auf seiner Türkei-Reise betont hat, der Allah des Koran und der Gott der Bibel seien identisch, Christen und Muslime beteten denselben Gott an, wenn auch auf verschiedene Weise. Dem ist mit allem Nachdruck zu widersprechen! Mit seiner Aussage steht Benedikt in einer langen unseligen Tradition, beginnend mit der Ring-Parabel des Aufklärers, Humanisten und Freimaurers Gotthold Ephraim Lessing (1729 – 81) in seinem dramatischen Gedicht „Nathan der Weise“ bis hin zum 2. Vatikanischen Konzil (1962 -1965), wo sich die katholische Kirche auf das von Benedikt vorgetragene Gottesbild festgelegt hat. In den Konzilsdokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ wird eindeutig erklärt, daß Christen und Muslime denselben Gott verehren, verbunden mit dem Hinweis auf die gemeinsame Verehrung Marias.
    Papst Johannes XXIII., der das 2. Vatikanum einberief, und sein Nachfoger Papst Paul VI., der es zu Ende führte, gehörten beide als Freimaurer einer Geheimloge an. Freimaurerische Grundsätze sind seit jeher die Einigung der Menschheit, eine neue Weltordnung und Weltregierung unter einem unsichtbaren Oberhaupt, dessen Sitz alle drei Jahre zwischen allen Hauptstädten der Welt wechselt. Leitlinien sind die Maximen Toleranz, Pluralismus, Pragmatismus und Relativismus (Gleichwertigkeit aller Religionen). Diese Prinzipien und selbst freimaurerisches Vokabular sind in die Konzilsschriften eingegangen. Das trifft besonders zu auf die Friedensenzyklika „Pacem in terris“ von Johannes XXIII.. Um die Ziele zu erreichen, hat man eine jahrhundertelange Zeitspanne einkalkuliert.
    Papst Johannes Paul II., Nachfolger Pauls VI. und Vorgänger Benedikts XVI., hatte schon auf seiner Marokko-Reise vom 19. – 20.8.1985 vor ca. 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca betont: „Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt.“ In den Jahren 1986, 1993 und zuletzt am 24.1.2002 hatte er zu interreligiösen Gebetstreffen in Assisi eingeladen. Am 10.1.1993 sprach er vor muslimischen Vertretern den Satz: „Ich ver -sichere euch erneut, daß die katholische Kirche wünscht und bereit ist, weiter mit den Muslimen auf…. verschiedenen Gebieten zusammenzuarbeiten.“ ( Zitate aus: M.Kopp, Der Dialog ist heute nötiger denn je, in: PM 412/2004) Am 26.3.2002 betete Johannes Paul II. auf dem Platz der Al-Aksa-Moschee in Jerusalem und kurz darauf an der jüdischen Klagemauer, um aus dem Dialog mit dem Islam einen Trialog auch mit dem Judentum zu machen. Zwischen dem 5. und 8.5.2001 besuchte er als erster Papst überhaupt die Omaijaden-Moschee in Damaskus, ohne Schuhe, als Zeichen der Ehrerbietung(l) und küßte (!)eine grüne Prachtausgabe des Koran.
    In diese Spur ist jetzt auch Benedikt eingeschwenkt, der als Kardinal Ratzinger türkeikritische und selbst noch als Papst in seiner Regensburger Rede vom September 2006 islamkritische Töne vernehmen ließ. Auf seiner Türkei-Reise hat er nun in der Blauen Moschee in Istanbul ebenfalls ohne Schuhe mit dem Mufti Mustafa Cagrici in Richtung Mekka gebetet. Später betonte der Vatikan, der Papst habe nur meditierend neben dem Mufti gestanden. Wie auch immer, Muslime dürften es als Gebet verstanden haben, und die Symbolik dieser Szene dürfte in der islamischen Öffentlichkeit von starker Wirkung gewesen sein. Der Papst hat damit neuerlich namens der katholischen Kirche alle geistig-geistlichen Tore für den Islam weit geöffnet und derrim 2. Vatikanum begründeten Synkretismus (Religionsvermischung) für seine Person bestätigt. Bei der Wahl Benedikts 2005 mutmaßten Stimmen, er sei deshalb gewählt worden, um den Schmusekurs, den sein Vorgänger so augenscheinlich mit dem Islam praktizierte, zu revidieren. Seine Türkei-Reise stellt indes eine Kehrtwendung dar und liegt ganz auf der Linie seiner Vorgänger-Päpste. Unumstritten ist diese Position auch in der

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    katholischen Kirche nicht. Denn wenige Tage nach der Reise des Papstes hat der Kölner Kardinal Joachim Meisner den Religionslehrern seines Erzbistums multireligiöse Schulfeiern untersagt: „Eine Vermischung der Religionen gilt es zu vermeiden.“ (Spiegel Online 6.12.2006) Doch das Gewicht des 2. Vatikanums und die Haltung von vier Päpsten gegenüber dem Islam sind unumkehrbar. Man hofft, durch den interreligiösen Dialog , durch Praktizieren der Abrahamitischen Ökumene (Abraham als Stammvater dreier Religionen, was aber für den Islam historisch unhaltbar ist) zu einem friedlichen Miteinander zu finden.
    Weder die 1 400jährige Geschichte des Islam und die Leidensrolle, die Christen (und Juden) in mehrheitlich islamischen Ländern erlitten haben und noch erleiden, noch die islamischen Glaubensgrundlagen selbst (Koran, Sunna, d.h. Lebensvorbild und Aussprüche Mohammeds außerhalb des Koran) lassen diese Hoffnung gerechtfertigt erscheinen. Auch die immer wieder beschworene friedliche Zeit der drei Religionen Judentum, Christentum und Islam während der islamischen Mauren-Herrschaft in Spanien, stellt sich bei genauerer historischer Recherche als falsch heraus. Seit der Zeit der europäischen Aufklärung hat man dieses Zweckbild gepflegt. In das Denken Lessings und anderer Aufklärer paßte es genau. Aber es ist nur ein Mythos, in Wirklichkeit lebten Juden und Christen in der Zeit als Dhimmis. (Siehe: WELTWOCHE.CH, Sept. 2005) Das wichtigste Ziel von Benedikts Türkei-Reise war, die Lage der restlichen Christen dort zu verbessern. Vor 100 Jahren machten sie in der Türkei noch 30% der Bevölkerung aus, heute weniger als 1%. Es bedarf keiner prophetischen Gabe, daß hier höchstens kosmetische Korrekturen von Seiten der türkischen Regierung erfolgen. Denn Christen (und Juden) sind nach dem Koran zwar „Leute des Buches“, besitzen eine heilige Schrift, die aber gefälscht ist, sie sind eben Dhimmis und zählen zu den Ungläubigen (Sure 5,17 u.a.), gegen die an über 200 Stellen im Koran zur Verachtung, zum Kampf und zum Töten aufgerufen wird. Je stärker der Islam wird, umso weniger wird er es nötig haben, sein wahres Gesicht zu verbergen.
    Als katholisches Kirchenoberhaupt kann Benedikt nicht hinter das 2. Vatikanum zurück. Evangelische Christen sagen dagegen mrt Luther, daß auch Konzilien irren können. Für sie ist alleinige Richtschnur in Glaubensdingen die Heilige Schrift (sola scriptura), und hier zeigen sich nicht zu überbrückende Gegensätze zum Koran:
    Während Allah sich nie persönlich offenbart hat, sondern nur indirekt über den Engel Gabriel, der Mohammed bei der ersten Begegnung würgte und angriff, kennt die Bibel eine derartige gewalttätige Offenbarung Gottes nicht. Am Berg Sinai gab Gott sich sogleich Mose aus dem brennenden Domenbusch zu erkennen mit den Worten: „ich bin der Gott deines Vaters,
    der Gott Abrahams, der Gott isaaks und der Gott Jakobs.“ (Ex. 3,6) „Ich bin, der ich bin“, sagt Gott dem
    Mose, als dieser nach Gottes Namen fragt. (Ex. 3,14) Die Formulierung; „Ich bin “ ist
    eine typische Redewendung, auch im mitmenschlichen Bereich, um sich bekannt zu machen. Wir finden sie häufig in der Bibel, bis hin zum Höhepunkt der Gottesoffenbarung in Jesus
    Christus: „Ich bin das Brot des Lebens.“ (Joh. 6,35) „Ich bin das Licht der Welt.“ (Joh. 7,12) usw.. Diese
    Formulierung ist nicht zufällig von Gott gewählt. Er ist ein Gott, der sich tief in das Leben seiner Geschöpfe hineinbegeben hat: „Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (Joh.
    1,14) Gott wurde Mensch. Allah dagegen ist der unbekannte Gott. Kein Moslem weiß, wer Allah ist. „Allahu akbar“, kommt als Antwort auf die entsprechende Frage. „Allah ist größer.“ Größer als alles, was ein Mensch denken kann. Er ist der ferne Gott, der unendlich hoch über seinen Geschöpfen thront. Auch wenn Allah sagt, er sei den Menschen näher als die Halsader des Menschen (Sure 50,16), geoffenbart hat er sich dennoch nicht. Undenkbar, daß Allah Mensch wurde. Das anzunehmen, wäre eine Blasphemie, würde seiner Hoheit Abbruch tun. Er bindet sich auch nie an Menschen wie Gott in der Bibel (Gott Abrahams usw.). Eine persönliche Gottesbeziehung gibt es im Islam nicht. Entsprechend dieser Stellung Allahs ist der Mensch nur sein Sklave, in der Bibel sind die Menschen Gottes Ebenbild (Menschen-

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    würde) und Gottes Kinder. Undenkbar, daß Allah sich in die Niederungen menschlichen Lebens begibt.
    Das Kernstück des christlichen Glaubens ist die Trinität Gottes (Drei-Einigkeit, Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist) und das stellvertretende Erlösungsopfer des Sohnes Gottes auf Golgatha. Und genau dieses Kernstück lehnt Allah vehement ab. Er verflucht jeden, der ihm ein Wesen zur Seite stellt (shirk, Beigesellung), es ist die schlimmste Sünde überhaupt. Wer an den drei-einigen Gott glaubt, ist laut Koran ein sicherer Kandidat der Hölle.(Sure 9,30 u.a.) Mehr als ein dutzendmal steht im Koran, daß Allah keinen Sohn hat. Der Glaube an die Trinität Gottes macht Christen in den Augen der Muslime zu Polytheisten, die drei Götter verehren. Strikt wird auch die Kreuzigung Jesu abgelehnt: „Und weil sie sprachen: siehe, wir
    haben den Messias Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Allahs, ermordet – doch ermordeten sie ihn nicht und kreuzigten sie ihn nicht, sondern einen ihm ähnlichen. (Sure 4,157 u.a.) Da Jesus nicht gekreuzigt
    wurde, ist er auch nicht auferstanden und hat keine Sünden stellvertretend getragen. Damit wird die Einzigartigkeit Jesu abgelehnt. Der Koran akzeptiert nicht die alles entscheidende Grundaussage Jesu: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als
    nur durch mich. (Joh.14,6) Die Frage ist schon jetzt: Ein und derselbe Gott?? Wenn dem so wäre, würde er sich total widersprechen: Kann er einmal Jesus als Erlöser senden und rund 600 Jahre später mit dem Auftreten Mohammeds eben diese Erlösungssendung widerrufen?
    Der Name „Jesus“ (Jeschua) heißt übersetzt : Gott rettet, oder: Gott hilft. Sein Name steht für Gottes Heilstat. Jesus taucht unter dem Namen Isa im Koran auf, ist nur ein Mensch, ein Prophet, als solcher hochgeachtet, steht aber unter Mohammed, dem Siegel der Propheten. Nur: Isa ist nicht mehr übersetzbar. Er ist schon vom Namen her nicht mehr als Heiland zu erkennen. Im Islam kann nur der Mensch sich selbst erlösen durch Einhaltung aller Gebote Allahs. Doch sind seine Bemühungen eigentlich aussichtslos. Allah gibt keine Garantie, in die Ewigkeit, ins Paradies zu gelangen. Im Gegenteil: „Er verzeiht, wem er will, und straft, wen er will.“ (Sure 2,284; 3,129) Bemerkenswert ist, daß alle 114 Suren außer der 9. Sure des Koran mit den Worten beginnen: „im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen.“ Eine Tat der Barmherzigkeit, wie Gott sie durch Jesus Christus geschehen ließ , sucht man aber vergebens.
    Christen fragen sich allerdings: Was ist das für ein Gott, der seinen Gläubigen nur ein einziges Mal das Paradies verspricht, wenn sie im bewaffneten Kampf für ihn fallen: „Und so
    soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben Wir gewaltigen Lohn.“ (Sure 4,74 u. a.) Es ist ein Kampf gegen
    Ungläubige, die zu töten Allah selbst befiehlt : „Wahrlich, in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse (im Koran Terminus technicus für köpfen, der Verf.) und haut ihnen jeden Finger ab.“ (Sure 8,12 u.a.) Die Frage ist, ob sich Allah wirklich mit seinem Versprechen bindet und so seine eigene Hoheit einschränkt. Sicher nicht!
    Es ist befremdlich zu lesen, daß Allah anordnet, für ihn zu lügen, wenn es der Ausdehnung seiner Herrschaft nützlich ist. Taqiya bedeutet „Verhüllung“, „Verschleierung“, eine Anordnung Allahs ( Sure 16,106 u.a.), von der Muslime bewußt oder unbewußt Gebrauch machen, solange man gegenüber Ungläubigen noch zu wenig Macht hat. Oft wird von islamischer Seite gesagt, der Islam sei eine Religion der Liebe, der Toleranz und des Friedens, wohl wissend, daß diese Aussagen aus der Frühzeit Mohammeds in Mekka durch den o.g. Schwertvers Sure 9,5 aufgehoben sind. Da man aber gezwungenermaßen lüge, falle die Strafe für die Lüge auf die Ungläubigen. Es gibt friedliche und tolerante Muslime , aber keinen friedlichen und toleranten Islam, so wie es friedliche und tolerante Kommunisten gab, aber keinen friedlichen und toleranten Kommunismus, die ideologischen Grundlagen jeweils sind eindeutig.
    Erschreckend ist Allahs Festlegung, daß jeder, der an ihn glaubt, in die Hölle kommt :
    „Alsdann werden Wir wissen, wer des Verbrennens am würdigsten ist. Und niemand unter euch ist, der nicht hinunter zu ihr stiege.“ ….Alsdann wollen wir die Gottesfürchtigen erretten und wollen die Sünder in ihr auf den

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    Knien lassen.“ (Sure i9,70ff) Da kein Moslem weiß, ob seine Gottesfurcht ausreicht und da Allah sowieso willkürlich entscheidet, weil eine Garantie des ewigen Lebens seine Souveränität beschneiden würde, verschweigen die Islamlehrer, Hodschas und Imame dem einfachen Moslem auf der Straße lieber diese Koranstelle. Erkundigen sich Muslime dennoch, wir leben ja schließlich in einer Informationsgesellschaft, sagt man ihnen aus Verlegenheit, man könne in der Hölle ja noch gute Taten tun, um ihr wieder zu entrinnen. Wie anders hört sich dagegen Jesu Wort in Jon. 5,24 an: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.“
    Es wird zwar immer wieder gesagt, „Allah“ heiße übersetzt „Gott“, und arabische Christen benutzten die Bezeichnung „Allah“ bei ihrer Gottesanrufung. Beides stimmt, es kommt aber eben auf den Inhalt an, es ist eine zwar gleiche Bezeichnung bei völlig unterschiedlichem Gottesverständnis. Gemäß Sure 29,46 sind Muslime allerdings darauf festgelegt zu glauben, der Gott des Koran und der Gott der Bibel seien identisch. Dies entspricht aber nicht den wesentlich unterschiedlichen und sogar konträren Aussagen beider Glaubensbücher.
    Wer ist der Allah des Koran, der Unbekannte, der vehement die Trintität leugnet sowie die Kreuzigung Jesu, der zu lügen befiehlt, wenn es ihm nützt, der seine Anhänger in die Hölle schickt, der den bewaffneten Kampf gegen Ungläubige anordnet? Nimmt man den Koran und die Bibel ernst und legt man als Christ den Maßstab der Bibel an Allah, kann man nur zu der Aussage kommen, daß wir es hier mit einem geistigen Wesen zu tun haben , das sich zwar als Gott ausgibt, aber nicht ist. Unter den 99 schönsten Namen Allahs fehlen bezeichnenderweise die Begriffe „Vater“ und „Liebe“ völlig, mit denen Gott in der Bibel ständig bezeichnet wird. Entlarvend dagegen ist die Selbstaussage Allahs, er sei der Listigste von allen (Sure 3,54). Die Bibel unterscheidet zwischen listig und klug. Listig ist in der Bibel die Schlan -ge.(Gen. 3,1) Das paßt zusammen mit Uoh. 2,22f: „Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist. Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.“ „Allah“ ist eine
    andere Bezeichnung für „Satan“. Von der Bibel her ist eine andere Beurteilung nicht möglich! An dieser Stelle sei an Papst Paul VI. erinnert, der das 2. Vatikanum zu Ende führte, wo man den Gott der Bibel und Allah als identisch erklärte. Am Ende seines Pontifikats sprach er die Worte: „Es hat sich eine feindliche Macht eingeschaltet, ein fremder Agent, ein geheimnisvolles Wesen, der Teufel.“ (M.B. Martinez, Die Unterminierung der katholischen Kirche S.128).
    Da anzunehmen ist, daß Benedikt XVI. als Islamkenner alle diese Aussagen über Allah bekannt sind, fragt man sich, wieso er dennoch Gott und Allah gleichsetzt. Diplomatisches Verhalten? Aus islamischer Sicht hat der Papst einen wichtigen Schritt ins Dhimmitum getan, wie auch mit seiner Quasi-Entschuldigung für seine Regensburger Rede. Christen haben aber die Aufgabe, die Geister zu unterscheiden (Uoh. 4,1) und das Wort von Jesus als dem einzigen Erlöser bekannt zu machen, auch in der islamischen Welt. Christus hat auch die Muslime lieb und ist auch für sie gestorben. Setzt man Allah und Gott gleich, blockiert man diese Erlösungsbotschaft. Zum Glück gibt es viele Christen auch in der muslimischen Welt, die wissen, wer Allah ist und die das Wort von der Erlösung in Jesus weitersagen. In nicht wenigen islamischen Ländern, sogar in Deutschland und im Westen überhaupt, tut sich heute Erstaunliches: Die Gemeinde Jesu wächst auch im Reiche Allahs. Muslime verlassen als Konvertiten nicht selten unter Lebensgefahr den Islam und folgen Christus nach. Darüber berichten die Medien aber kaum. Was mögen diese Menschen gedacht haben, als sie von Benedikt hörten, Christen und Moslems beteten denselben Gott an? Jesus Christus hat für die Endzeit vor Verführern gewarnt: „Es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele
    verführen.“ (Mt. 24,11) Von der Bibel her ist man gezwungen, Mohammed als falschen Propheten zu bezeichnen, als Verführer vieler Menschen, die unter seinem Einfluß stehen.

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    Lange Zeit haben auch evangelische Bischöfe und Kirchenleitungen versucht, das biblische und das koranische Gottesverständnis zu harmonisieren. Alles Trennende zwischen Islam und Christentum hat man, so gut es ging, kleingeredet, dafür aber alles vermeintlich Gemeinsame groß herausgestellt. Noch im Jahr 1998 gab die Evangelische Kirche im Rheinland die Orientierungshilfe „Christen und Muslime nebeneinander vor dem einen Gott“ heraus. Erst in jüngster Zeit ist unter Bischof Wolfgang Huber, dem Ratsvorsitzenden der EKD, ein deutliches Umsteuern erfolgt, wie die Handreichung des Rates der EKD zum Islam unter dem Titel „Klarheit und gute Nachbarschaft“ vom November 2006 zeigt. Zeitgleich am 23.12.2006 erklärten der westfälische Präses Alfred Büß (Westfalen-Blatt vom 23.12.2006) und die hannoversche Landesbischöfin Margot Käßmann (Deutschlandfunk am 24.12.2006), daß Islam und Christentum ein unterschiedliches Gottes- und Menschenbild haben. Die Kursänderung dürfte zu spät kommen. Weit mehr als nur seine Vorderfüße hat das Kamel in das „Zelt Europa“ gesetzt. Spätestens in der übernächsten Generation dürfte Europa an den Islam verlorengegangen sein. Der Islamkenner und Journalist Peter Scholl-Latour hat schon vor Jahren sinngemäß immer wieder betont, er fürchte zwar nicht die Stärke des Islam, wohl aber die Schwäche der christlichen Kirchen. Angesichts der moralisch-ethischen Lage und angesichts der Gottvergessenheit der einstmals christlichen Länder des Westens muß die Frage erlaubt sein, ob der Islam als Gottesgericht über eine gottlos gewordene westliche Kultur kommt. Zwar hat Jesus gesagt, und das ist in keiner Weise in Frage zu stellen: „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.“ (Mt. 28,18) und: „in der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Weit überwunden.“ (Joh. 16,33), unberührt werden aber auch Christen nicht von der Islamisierung bleiben. Aber wer Jesus hat , hat einen festen Halt, und er wird seine Feinde lieben, für sie beten und ihnen von dem einzigen Messias Jesus weitersagen.Hinweis: Die Koran-Zitate wurden entnommen der Reclam-Ausgabe des Koran, Nr. 4206, übersetzt von Max Henning, Einleitung und Anmerkungen von Annemarie Schimmel vom Zentralrat der Muslime in Deutschland.

  57. Na das nenn ich doch mal eine „gelungene Eröffnungsfeier“. So schön bunt und prächtig, mit vielen Liedern und Tänzen, Staatsbesuch aus der Türkei, einem Pfarrer, der den Muslimen „Brücken“ baut, ein stolzer Bürgermeister und noch der Gebetsruf. Hört sich doch sehr schön harmonisch an.

    Ich wünsche allen Entscheidungsträgern und Beteiligten ein fröhliches Erwachen zu gegebener Zeit.

    Über den Standort der Moschee mußte ich ja doch etwas schmunzeln – Schlachthofstr. Wurde der Boden vor dem Bau der Moschee abgetragen und durch islamkonforme Erde ersetzt? Es könnte sonst sein, daß sich Schweinepartikel in der Erde befinden….

  58. Sehr schöne Veranstaltung. Mit den Gebetsrufen wurde auch gleich mal die Zukunft vorweggenommen.

  59. Deutschland wird in naher Zukunft Orientalischer aussehen, wie die Türkei.
    Ich glaube daß nirgends im Orient mehr Moscheen gebaut wurden, nach den 2 WK ,
    wie in D:Die vorher gebaut wurden, halten kein Erdbeben stärke 5 aus.
    Um den Orient kennen zu lernen, braucht man als Südtiroler nicht weit fahren, man kann das
    mit einen Bayernspiel in München angucken, verbinden. Und wer es ganz Orientalisch haben möchte, der hat Köln oder Berlin zur Auswahl.
    Irgendwann werden die deutschen in Minderheit sein, dann können sie ihre Autonomie herbeibomben , wie die Südtiroler 1960

  60. Wer´s glaubt wird seelig gesprochen und darf im Reich der Träume sich 72 Jungfrauen aussuchen!

  61. Alles wieder Friede, Freude, Multiguti…
    Gedanken an ausgerottete Minderheiten in islamischen Ländern…nicht erwähnenswert, uninteressant und unwichtig!

  62. Zitat:Fátih” heisst auf deutsch “Eroberer”.

    Und ganz in diesem Sinne, werden Fathis Gedanken, und die seines „Kinderfreundlichen“
    Propheten, die Predigten abgehalten.
    ———–
    “ Islam ist Frieden „:-)

  63. Zitat:#80 Islamophober
    Wer´s glaubt wird seelig gesprochen und darf im Reich der Träume sich 72 Jungfrauen aussuchen!
    ————–
    Ich Glaube, eher warten wohl 72 Psychater, wenn Allah gut gelaunt ist.
    Wenn er schlecht gelaunt ist, möchte ich nicht “ Märtyrer“ sein 😉

  64. Interreligiöse Glückseligkeit
    (…) Darüber freute sich Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger sehr.

    Langsam habe ich diese erbärmliche, verlogene Heuchelei satt.
    Obwohl alle Fakten seit Jahren auf dem Tisch liegen, obwohl niemand behaupten kann, er wüßte von nichts, trotzdem passiert es Tag für Tag aufs Neue:

    Das Kartell der Mächtigen verkauft uns an den Feind!

    Verdammte Verräter sind vor allem die Kirchenfuzzis und die Kommunalpolitiker.

    Was mag in deren Köpfen vorgehen?

    Haben die keine Familie? Wollen die nicht, daß ihre Kinder in dreißig, vierzig Jahren noch in diesem Land leben können?
    Sollen wir alle auswandern?

    Was geht in den kranken Hirnen dieser Verräter vor?

    Von den eigenen Leuten ans Messer geliefert, das ist übel. Aber genau das ist Deutschland im Jahr 2008.

    Unsere Zukunft wird zerstört.

  65. Noch eine Moschee.

    Die Augsburger Allgemeine berichtet heute

    „Fatih Moschee in Lindau eingeweiht“

    Am Wochenende ist in Lindau die Fatih-Moschee (deutsch: Eroberer-Moschee)eingeweiht worden. Umrahmt von Folkloretänzen und religiösen Liedern betonten die Festredner, wie wichtig das Miteinander von Völkern und Religionen sei. Wie berichtet wurde am Samstag auch in Memmingen eine Fatih-Moschee eröffnet.
    Der türkische Generalkonsul Ali Rifat Köksal aus München betonte die Werte des Islams: Toleranz, Gerechtigkeit, Mitgefühl, Liebe und Frieden. Lindaus Oberbürgermeisterin Petra Seidl wünscht sich, dass die Moschee ein Ort der Begegnung wird. Zudem wolle man mit der Moschee ein Zeichen setzen, für andere Länder, in denen es Christenverfolgungen gebe […]

    ____

    Der Herr Generalkonsul aus München hatte gut zu tun am Wochende: Gleich zwei Moscheen musste er mit einweihen. Und zufällig sind alle beide Eroberer-Moscheen.Ich möchte nicht wissen, wie sich diese Herren heimlich ins Fäustchen lachen über die blöden Deutschen.
    In der Türkei würde man sich derart offensichtliche Landnahme durch Vertreter eines anderen Staates, schon gar nicht durch Ungläubige, jemals gefallen lassen.

  66. #13 eisernerkreuzritter (28. Apr 2008 22:28)
    #18 Philipp (28. Apr 2008 22:33)

    Wie sollen die armen Müslis ihre Kaderschmieden denn sonst benennen?

    Müslis haben in ihrer Ahnengalerie doch nichts zu bieten außer Räubern, Mördern, Kinderschändern.

    Oder hat jemand einen Vorschlag?

    Gut, ein Zeichen gelungener Integration wäre es, auch mal an islamisch so hochverdiente Persönlichkeiten wie Hitler, Göring, Goebbels, Eichmann zu denken.

    Nur Geduld. Was nicht ist, wird schon noch werden.

  67. #87 NoDhimmi (29. Apr 2008 20:16)
    “Eine Moschee, die niemanden stört”
    http://www.suedkurier.de/nachrichten/bawue/art1070,2972935

    Dieser Artikel im Südkurier ist typisch für diese geistigen Versager, diese geklonten Flachpfeifen, die zu Tausenden die Soz-Päd-Kultur-Bla-Bla-Studiengänge durchlaufen haben und dann „was mit Medien“ machen wollen.

    Für einen beschissen bezahlten Asso-Job bei einer Zeitung würden die jeden Mist schreiben, der vom Boß/Auftraggeber verlangt wird.

    Diese Leute haben absolut keine Prinzipien, keine Werte, keine Ethik.

    Was den Südkurier angeht: Der Artikel paßt für diese Mainstream-Zeitung optimal. Kein Wort der Kritik an dieser totalitären, verfassungs- und menschenfeindlichen Ideologie, dem Islam. Stattdessen billige Ablenkung mit peripheren Aspekten bzw. der üblichen Methode, dem Leser scheinbare/vermeintliche Kompatibilität der islamischen Ideologie mit unserer westlichen Gesellschaftsordnung vorzutäuschen.

    Ich würde so eine Zeitung niemals kaufen. Aber ich weiß sehr wohl, daß viele Leute unkritisch sind und durch solch verlogene Propaganda leicht manipuliert werden können.

    Was die Sache nicht einfacher macht: In unserer harmoniegeilen Spießergesellschaft im Südwesten wird gern (hinter verschlossenen Türen) geschimpft, was das Zeug hält. Aber mal eine Demo machen und eine abweichende Meinung öffentlich zeigen, dafür haben die meisten Leute hier zu wenig Mumm in den Knochen. Wohlstandskoma halt. Und erlernte Hilflosigkeit.

    Was da unser Vorfahre, Friedrich Hecker, wohl sagen würde?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Hecker

    An alle BaWü-ler: Entdeckt den Hecker in Euch! Nehmt Euch an ihm ein Beispiel!

    Kämpft für die Freiheit! Gegen Preußen, gegen ferngesteuerte und starrköpfige Kommunalpolitiker, gegen Allah und Hisbollah!

  68. @MastroCecco

    „Ich würde so eine Zeitung niemals kaufen. Aber ich weiß sehr wohl, daß viele Leute unkritisch sind und durch solch verlogene Propaganda leicht manipuliert werden können.“

    Dass die Leute in der Bodenseegegend diese Zeitung lesen, hat weniger damit zu tun, dass sie unkritisch sind. Sie lesen den Südkurier, weil sie mangels Alternative in dieser Gegend keine Wahl haben. Und der Südkurier nutzt dieses Quasi-Monopol schamlos aus.

    Abgesehen davon: Der „harmoniegeilen Spießergesellschaft“ dort geht es (noch) viel zu gut. Bis die bittere bundesdeutsche Wirklichkeit dort angekommen ist, wird es mMn noch Jahrzehnte dauern.
    Sie könne sich ihr Wohlstandskoma einfach leisten. Ist das nicht eigentlich beneidenswert?

  69. Und zum Schluss nochmals die beeindruckende Liste der Eroberer-Moscheen von #13 eisernerkreuzritter. Vielleicht bringt das doch noch ein paar Leute zum Nachdenken:

    Hier noch eine Liste zum thema eroberer-Moscheen:

    Fatih-Moschee Augsburg, Bürgermeister Widmeierstraße, Augsburg [2]
    Al Fath-Moschee Bergheim, Friedrich-Bessel-Straße, Bergheim
    Fatih-Moschee Berlin, Pfülstraße, Berlin-Kreuzberg
    Fatih-Camii Bielefeld, Vilsendorfer Straße, Bielefeld
    Fatih-Moschee Bocholt, Langenbergstraße, Bocholt (DITIB)
    Fatih-Moschee Bremen, Stapelfeldtstraße, Bremen-Gröpelingen [3]
    Fatih-Moschee Bremerhaven, Weidestraße, Bremerhaven (IGMG)
    Fatih-Camii Dietzenbach [4]
    Al Fath-Moschee Dortmund, Mallinckrodtstraße, Dortmund [5]
    Fatih-Camii Duisburg
    Fatih-Moschee Düren, Veldenerstraße, Düren (DITIB)
    Fatih-Camii Düsseldorf, Oberbilker Allee, Düsseldorf (IGMG)
    Fatih-Camii Düsseldorf, Festenbergstraße, Düsseldorf (DITIB)
    Fatih-Moschee Elsenfeld, Erlenbacherstraße, Elsenfeld [6]
    Fatih-Moschee Essen, Katernberger Straße [7]
    Fatih-Moschee Esslingen, Fritz-Müller-Straße, Esslingen
    Fatih-Moschee Flensburg, Meiereistraße, Flensburg, (DITB)
    Fatih-Moschee Hamm, Robertstraße, Hamm [8]
    Fatih-Moschee Heilbronn, Goppeltstraße, Heilbronn (IGMG)
    Fatih-Moschee Herford, Engerstraße, Herford
    Fatih-Moschee Herzberg, Aue, Herzberg
    Fatih-Moschee Karlsruhe, Dieselstraße, Karlsruhe
    Fatih-Moschee Kiel
    Fatih-Moschee Köln, Neusser Straße, Köln (IGMG)
    Fatih-Camii Krefeld, Saumstraße, Krefeld
    Fatih-Moschee Lage, Heidensche Straße, Lage
    Fatih-Moschee Lörrach, Schwarzwaldstraße, Lörrach (IGMG)
    Fatih-Moschee Lübeck, Katharinenstraße, Lübeck
    Fatih-Camii Lünen, Altstedderstraße, Lünen
    Fatih-Moschee Mannheim, Böckstraße, Mannheim [9]
    Fatih-Moschee Marl, Bachackerweg, Marl
    Fatih-Camii Mülheim an der Ruhr [10],
    Fatih-Moschee Neumünster, Friedrichstraße, Neumünster
    Fatih-Moschee Nürnberg, Hessestraße, Nürnberg
    Fatih-Camii Oberderdingen, Flehinger Straße, Oberderdingen [11]
    Fatih-Camii Pforzheim, Eutinger Straße, Pforzheim [12]
    Fatih-Moschee Pleidelsheim, Am Kanal, Pleidelsheim [13]
    Fatih-Moschee Remscheid, Industriestraße, Remscheid
    Fatih-Camii Schüttorf [14]
    Fatih-Moschee Sinsheim [15]
    Fatih-Camii Spaichingen [16]
    Fatih-Camii Stadtallendorf, Wupperweg, Stadtallendorf, 2004
    Fatih-Moschee Steinbach
    Fatih-Hicret-Camii Stuttgart, Heinrich-Baumann-Straße, Stuttgart
    Fatih-Camii Unterschleißheim [17]
    Fatih-Camii Werdohl, Altenaerstraße, Werdohl (IGMG)
    Fatih-Moschee Wülfrath, Lindenstraße, Wülfrath
    Fatih-Moschee Wuppertal, Dahlerstraße, Wuppertal-Langerfeld, 2006 (DITIB)

    Niederlande: Fatih-Moschee Amsterdam
    Niederlande: Fatih-Moschee Dronten
    Niederlande: Fatih-Moschee Eindhoven
    Niederlande: El Fath-Moschee Maastricht

    Österreich: Fatih-Moschee Wien, Schottenfeldgasse, Wien
    Österreich: Al Fath-Moschee Wien, Praysinggasse, Wien

    Schweiz: Fatih-Camii Zug [18]

    In der Türkei gibts die Eroberer-Bude nur einmal.
    Türkei: Fatih-Moschee Istanbul

    ____

    Anmerkung von mir: Was Wunder, in der Türkei gibt es ja nichts mehr zu erobern.

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