Eine „Islamwissenschaftlerin“ hat festgestellt, dass im von der extremistischen Islamischen Föderation (IFB) erteilten Islamkundeunterricht in Berlin keine mündigen Bürger, sondern betende Moslems erzogen werden. „Der Schwerpunkt des Unterrichts der IFB liege auf der Verkündigung des Islam und der Einübung in die Glaubenspraxis – genau das, was der Staat nicht wolle.“ So weit waren wir schon vor mehreren Jahren.

Wo die Föderation unterrichtet, wagen kleine Mädchen sich kaum noch ohne Kopftuch in die Schule, hagelt es Abmeldungen vom Schwimmunterricht und werden Eltern zu Hause von Föderationsmitgliedern besucht und es wird ihnen nahe gelegt, ihre Kinder in die Islamkunde zu schicken. Moderne Muslime in Berlin ziehen lieber um, als ihre Kinder auf Schulen zu schicken, in denen die Föderation unterrichtet. Die Sogwirkung und der indirekte Zwang zur Teilnahme sind enorm, so dass jedes Jahr mehr Kinder zu westliche Freiheiten hassenden Gebetsmaschinen abgerichtet werden.

Anders ist es in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hamburg, in Baden-Württemberg und Bayern. Dort haben die Länder und die muslimischen Verbände gemeinsam die Inhalte für den Islamunterricht erarbeitet. Das Ziel, das die staatliche Seite mit dem Unterricht verfolgt, ist die Mündigkeit des Schülers im Umgang mit Religionsfragen.

Genau! Denn dort wird der grausame, totalitäre Islam bekanntlich moderat gelehrt, damit die Schüler zu mündigen Bürgern werden und Köpfe gemäßigt abgeschnitten werden. Ein großartiger Fortschritt!

(Spürnasen: Vivaldi und Sucher)

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65 KOMMENTARE

  1. Und nach der Schule in die Hisbollah:

    http://www.welt.de/politik/article1887891/Der_militante_Islam_ist_staerker_als_die_PKK.html?page=2#article_readcomments

    Türkei
    „Der militante Islam ist stärker als die PKK“
    Wenn es um die innere Stabilität der Türkei geht, wird als größte Bedrohung stets die PKK genannt. Doch Sicherheitsexperte Gareth Jenkins hat eine andere Gefahr im Blick: die Hisbollah, die aus der Türkei einen islamischen Staat machen will. Gesteuert werde sie vermutlich von Deutschland aus, sagte Jenkins WELT ONLINE.

  2. Weiß jemand, ob man die „von Ländern und muslimischen Verbänden gemeinsam erarbeiteten Inhalte“ des Islamunterrichts in den genannten Ländern irgendwo nachlesen kann?

  3. Islamunterricht ist kontraproduktiv. Stattdessen sollte Ethik in die Lehrpläne aufgenommen werden.

  4. “Der Schwerpunkt des Unterrichts der IFB liege auf der Verkündigung des Islam und der Einübung in die Glaubenspraxis – genau das, was der Staat nicht wolle.”

    Vielleicht gibt es einen schlauen Menschen, der mich aufklärt, was denn sonst gelehrt werden soll???

    Was wollte der Staat? Islam ohne Islam?

    Merke : Wo Islam draufsteht, ist Islam drin 😉

  5. War da wirklich jemand derart naiv, dass er islamischen Religionsunterricht mit
    .
    Aufklärung über die islamische Religion
    .
    verwechselt hat ?

    Kaum zu glauben 🙁

  6. Ach… es kollidiert also!
    Na sowas!

    Warum Islamunterricht? Wir sind hier nicht in einem islamischen Land; Verdammt noch mal!

    ETHIK ETHIK ETHIK unterricht! Was die Musels privat machen… sollen sie auch privat machen.
    Aber nicht in einer öffentlichen Bildungseinrichtung.

  7. Wer mal einen tieferen Einblick in die Probleme und Vorstellungswelt unserer mohammedanischen Mitbürger auf den Schulen erhalten will, der kann sich z.B. dies http://www.shia-forum.de/index.php?showtopic=13558 einmal vergegenwärtigen.

    „Tafelputzen zusammen mit einem Atheisten“

    Was hätte wohl Mohammed dazu gesagt?

    Solcher Art sind die schulischen Sorgen und Nöte der jungen Mohammedaner im ungläubigen Westen.

  8. Ooooh man.
    Die leben alle auf dem Mond. Wieso kriegen die es eigentlich nicht in ihren Schädel, was ISLAM bedeutet ???
    Für die ist Religion eben Religion, und der Islam ist eben auch so ne Religion…
    Ein Europäer heutzutage begreift doch garnicht mehr was Religion im allgemeinen ist, wenn sie wirklich praktiziert wird, geschweige denn ISLAM…..

    Die stehen völlig verwirrt vor einem heranwachsenden Grizzly-Bären…

  9. Walvorschau in Italien.
    Italien steuert nach Rechts.
    PI, sollte sich auch mal mit diesen Thema befassen, jedenfalls genießen die Faschisten
    großen Auflauf.

    Ein Zitat aus der Stampa:
    Da ist “La Destra” (die Rechte) mit ihrer Spitzenkandidatin Daniela Santanché, die keine Gelegenheit auslässt, um zu beteuern: “Ich bin stolz, Faschistin zu sein.” Beim Besuch eines Roma-Lagers erklärte Santanché, sie würde illegale Ausländer mit einem Fußtritt aus dem Land befördern. Ihr zur Seite steht die Journalistin Paola Ferrari, bis vor Kurzem Moderatorin der Traditionssendung “Domenica Sportiva”, die mit dem “Aktuellen Sportstudio” zu vergleichen ist. Der Formel-1-Manager Flavio Briatore hat gesagt, er werde die beiden Damen wählen

  10. Oder von Lidl und der Stasi lernen. Islamunterricht überwachen, protokollieren. Fundamentalistische Tendenzen erkennen und daraufhin die Sippe ausweisen.
    Ähnlich wie in der DDR wo die Kinder gefragt wurden ob, wenn die Eltern nachrichten gucken die Uhr rund oder eckig ist (rund war Westfernsehen und dann gab es Ärger)

  11. Leute, fahren wir das das Land an die Wand und wählen wir die PDS- ein Vernichter mit Garantie.
    Wir haben jetzt nichts mehr zu verlieren. Nur in einem Chaos kann etwas neues entstehen.

  12. Stellt euch mal vor, wenn bei den ÖR in D/
    eine Moderatorin sagen würde:
    Ich bin stolz ,dieser Partei XY ,( ihr wisst schon was ich meine), anzugehören.

  13. #16 True7 (10. Apr 2008 13:54)
    Der Arme Junge tut mir unendlich leid

    mir nicht. auf dein mitleid in 10 jahren bin ich gespannt.

  14. Wenn die IFB schon als „extremistisch“ eingestuft ist, warum dürfen die dann überhaupt „Unterrichtsinhalte“ festlegen und lehren? Sollten die dann nicht vom Verfassungsschutz überwacht werden?

  15. werden Eltern zu Hause von Föderationsmitgliedern besucht und es wird ihnen nahe gelegt, ihre Kinder in die Islamkunde zu schicken

    = Muslim Police

  16. zu 19

    ER kann nichts dafür, aber die, die ihn dahin gebracht haben, sind die wahren Verbrecher 😉

  17. Das bezweifel ich jetzt mal völlig, das Islamlehre mit staatlichen Bildungszielen korelliert.
    Der Islam ist wissenschaftsfeindlich, entwicklungsfeindlich, absolutistisch, intolerant, ignorant.
    Wie sollte der Islam mit irgendeiner weltlich gewandten Gesellschaftsform harmonieren. Gar nicht.
    So schlimm die Begleitumstände sind, die wir ertragen müssen, kann ich nur hoffen, das eines Tages mit dem faulen Zauber Schluss gemacht wird.

  18. Ich meine, egal welche Filmchen jetzt die Muslime drehen, die können nicht schlimmer als die Koran- Suren sein.
    Lass Dir de Kaffee schmecken.

  19. #18 spy #23 FreeSpeech

    Die „Antwort“ habe ich mit einem grinsen angeschaut….

    Die ersten Kommentare bei Welt-Online sind aber schon recht lustig !

    …ja,ja Chef ich arbeite ja schon wieder..

  20. In unserem Südtiroler Unternehmen konnten bereits einige Terroristen identifiziert und gefasst
    werden.
    Es handelt sich dabei um die harmlosen Mitläufer Bin Da, Bin Spät, Bin Müde, Bin
    Kaffeetrinken, Bin Rauchen und Bin Essen.
    Die Mitarbeiter Bin Pinkeln und Bin im Lager konnten ebenfalls ermittelt werden.
    Sie werden als harmlos eingestuft und sind unter Quarantäne gestellt worden.
    Auch die äußerst gefährlichen Terroristin Bin Schwanger konnte dingfest gemacht
    werden.
    Nur der Topterrorist Bin Arbeiten konnte bis jetzt trotz intensiver Suche in unserer Firma
    nicht gefunden werden.
    ACHTUNG: Bin Arbeiten verbreitet äußerst gefahrbringendes Gedankengut!
    Er versucht sogar die Terroristengruppe Bin Faul zu unterwandern und zur Umkehr von
    ihrem Fundamentalglauben zu bewegen.
    Gehen Sie ihm aus dem Weg und meiden Sie jeden Kontakt !!!
    Nach Rücksprache mit unserer Geschäftsleitung besteht aber kein Grund zur Panik. Es
    ist äußerst unwahrscheinlich, dass sich Bin Arbeiten ausgerechnet in unserer Abteilung
    aufhält. Es gibt in unserem Verein absolut niemanden, auf den diese Beschreibung auch
    nur im Entferntesten zutrifft.
    Ebenfalls konnte der als Bin im Meeting bekannte Topterrorist bis heute nicht
    ausgemacht werden.Besonders fleißig sind Bin-Stütze holen.
    Der Vizeboss ist auch nicht da, weil Bin-Zwangsverheiratung mit Cousine
    Es wird vermutet, dass er sich auch als Bin Wichtig, Bin Boss oder Bin Chef ausgibt.
    Bin beim Kunden gilt auch als nicht fassbar.
    Niemand hat ihn bis jetzt gesehen – ALSO VORSICHT!
    In unserer Abteilung wird auch intensiv nach Bin nicht Zuständig gefahndet.
    Es wurden schon mehrere Verdächtige vernommen, aber niemand wurde bisher
    verhaftet.
    Ihr Sicherheitsbeauftragter
    Bin Wachsam

  21. Der Wilders-Film hat zur Folge, dass Moslems in ein Stadium des rasenden Beleidigtseins verfallen und sich islamophile Gutmenschen in die Hose machen. Ein von einem Moslem gemachter Film über Christen ist noch nicht mal in der Lage eine milde Form der Entrüstung hervorzurufen.

  22. Jetzt habe ich einen Ohrwurm, ist ja gemein ;-(

    Die Wissenschaft hat festgestellt, festgestellt, festgestellt,
    das Margarine Fett enthält, Fett enthält.
    Drum essen wir auf jeder Reise, jeder Reise, jeder Reise,
    Margarine eimerweise, eimerweise.
    Margarine, Margarine, Margarine, die essen wir alle so gern.

    Weitere Strophen nach freier Improvisation…

  23. Eine einfache Gegenfrage:
    Was haben die denn gedacht was die Islamkunde hervor bringen könnte?
    Wie bescheuert muss man eigentlich sein um nicht zu erkennen das dieser Unterricht
    katastrophale Folgen hat?
    Psst…keinem weiter sagen, hier wussten das ALLE und schon lange bevor die erste Stunde
    unterrichtet wurde.
    Vor kurzem habe ich gelesen,Deutschland war einst die Nation der Dichter und Denker, heute hat man den Eindruck es besteht aus nicht denkenden Dichten.
    Die Entscheidungsträger die diesen Unterricht zu verantworten haben gehören ohne Zweifel
    zu letzterer Kategorie.
    Ich möchte jetzt gar nicht wissen, wie viel Steuergelder dieser tolle Unterricht verschluckt hat.
    Man bin ich sauer…kotz!!!

  24. Einer Reportage von Lucia Avallone („Quando l’Islam non è tollerante“ [Wenn der Islam nicht tolerant ist], in: Islam oggi – [Islam heute], Nr. 10, 15. Mai 1994) ist klar zu entnehmen, daß alle Formen nicht-islamisch-sunnitischer Kulte verboten sind. Viele Personen werden verhaftet, lediglich weil sie ihren religiösen Glauben kundgetan haben. Auch die Rechtsstruktur des islamischen Staates gründet sich unmittelbar auf den Koran. In den Gerichten gibt es keine Geschworenen, alles hängt von einem Amtsrichter bzw. – in Fällen der Todesstrafe – von drei Richtern ab. Die politischen Prozesse werden unter Ausschluß der Öffentlichkeit und ohne Rechtsanwälte als Verteidiger geführt (siehe den Fall der Verurteilung zum Tode von 16 Pilgern aus Kuwait, die eines terroritischen Attentats in Mekka angeklagt waren, denen aber nicht die Möglichkeit gegeben wurde, sich zu verteidigen, und die Geständnisse unter Folter abgelegt haben). Die drakonischen Strafen reichen von der Auspeitschung bis zur Amputation von Gliedmaßen und zur öffentlichen Enthauptung. Ein schiitischer Muslim wurde zum Tode verurteilt wegen mehrerer Anklagepunkte, darunter Handel mit Bibeln und Steinewerfen gegen die Polizei. Es gibt viele Versuche, Konversionen zu erzwingen, gegen Vergünstigungen oder Freilassung. Die Diskriminierung geht nicht nur von den politischen Kräften aus, sondern auch von der Welt der Kultur; die Schulbücher sind parteiisch, und die Verbreitung anderer Texte ist untersagt.

  25. Ein Mensch, der ein gesundes Selbstbewußtsein hat, kann nicht beleidigt werden, wer fest zu einer Religion oder Weltanschauung steht, dessen Auffassung ist nicht zu beleidigen. Wie schwach ist da das Selbstbewußtsein der Moslems. Kulturell ist der Islam ein Papiertiger, der nur von rasenden Idioten am Leben gehalten wird.

  26. integrationserfolg:
    Ebert: So lebe ich als Muslim

    Patrick Ebert (21) steht nach überstandener Leistenverletzung wieder voll im Training. Bevor die Übungseinheit gestern losging, breitete er die Hände aus, sprach einige Worte und wischte sich danach zweimal über die Augen.

    Eine Szene, die stark an Bayerns Super-Star Frank Ribery (24) erinnerte, der so als gläubiger Muslim vor jedem Spiel betet. Und Ebert?

    http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hertha/2008/04/10/ebert/so-lebe-ich-als-muslim,geo=4227334.html

  27. #16 Tito
    Zit. Welt:
    „In al-Saeds Film „Shism“ sind außer Bibel-Zitaten auch fundamentalistische Christen zu sehen, die das Leiden von Jesus Christus am Kreuz nachstellen sowie Bilder aus einer Dokumentation über das Massaker an bosnischen Muslimen im bosnischen Srebrenica im Jahr 1995.“

    Wie ist das mit den Musels, die sich selber an irgendeinem Feiertag Kopf und Rücken blutig geißeln und in Prozessionen durch die Städte ziehen? Oder Mütter, die ihren kleinen Kindern mit Messer die Kopfhaut anschneiden, daß ihnen das Blut übers Gesicht strömt?

    Wurde das Massaker in Srebrenica aufgrund eines biblischen Wortes ausgeführt? Riefen die Schlächter dabei ununterbrochen „Gelobt sei Jesus Christus“?

  28. Das in Schulen die Moslems immer eine Extra(Nicht-Schwein) Wurst bekommen ist lange bekannt…
    Ist bei mir auch so, sollten in Technik was bauen, hatten exakte Vorgaben.
    Zwei Gruppen halten sich nicht dran, die die keine Moslems hatte wurde Disqualifiziert, bei der Muselgruppe hies es dann „Die Vorgaben waren bei der Zeit ja auch nicht einhaltbar“.
    Langsam geht mir das richtig auf den Sack…

  29. #19 rechtsanvolt (10. Apr 2008 14:04) #16 True7 (10. Apr 2008 13:54)
    Der Arme Junge tut mir unendlich leid

    mir nicht. auf dein mitleid in 10 jahren bin ich gespannt.
    ———————–
    Mir tut er nicht Leid.

    Er wird sich halt auch mal einen Himmelfahrtskommando anschließen, aber bitte zieh die Leine neben Adolfinedschad, als Minderjähriger brauchst du eine Begleitperson, damit du dich nicht unterwegs verfliegst, und bei meinen Nachbarn im Schweinestall landest.

  30. Islamophobie, »Prof. Dr. Mohssen Massarrat lehrt Politikwissenschaft und Internationale
    Wirtschaftsbeziehungen am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück. Der gebürtige Iraner hat sich nun in einem offenen Brief an Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble gewandt, in dem er das mittlerweile leider sehr populäre undifferenzierte Eindreschen auf den Islam und die Muslime an den Pranger stellt:

    Sehr geehrter Herr Minister,

    ich lebe seit 1961 in Deutschland und fühle mich, dank meiner privilegierten Stellung als Akademiker, voll in die deutsche Gesellschaft und meine Fachwelt integriert und akzeptiert. Hinzu kommt, dass ich seit 37 Jahren mit einer deutschen Frau verheiratet bin und außer meiner iranischen auch die deutsche Staatsangehörigkeit besitze. Unsere Familie, einschließlich zweier erwachsener Kinder, besitzt nicht nur zwei Staatsangehörigkeiten, sondern auch das außerordentliche Glück, in zwei Kulturen familiär, formal und mental verwurzelt zu sein.

    Dennoch teile ich die Sorgen und auch das Leid der moslemischen Minderheit in meiner deutschen Heimat, die leider weit davon entfernt ist, ein Leben in Würde in zwei Kulturen führen zu dürfen. Ich wende mich daher auf diesem Wege an Sie, weil ich erstens die unter Ihrer Verantwortung geschaffene Islamkonferenz als einen richtigen Schritt zu einer demokratisch fundierten Integration der moslemischen Minderheit in die Mehrheitsgesellschaft ansehe und zweitens den eingeschlagenen Weg in einigen zentralen Bereichen für substanziell verbesserungswürdig halte. […]

    Die moslemische Minderheit in unserem Land tut sich sehr schwer mit der Integration, weil sie sich mit ihrer neuen Heimat immer noch nicht voll identifizieren kann. Dazu trägt nicht nur sie selbst, sondern leider auch die Mehrheitsgesellschaft bei: Sie fühlt sich durch letztere eher geduldet als willkommen, sie muss damit rechnen, immer wieder in Wahlkampfzeiten durch Pauschalisierungen diskriminiert und für die Misere der Mehrheitsgesellschaft verantwortlich gemacht zu werden. Diese Minderheit ist ferner durch den seit längerer Zeit anhaltenden anti-islamischen Kulturkampf verunsichert, sucht sich verständlicherweise den halbwegs geschützten Raum des Ghettos und beargwöhnt die Regeln und Institutionen der Mehrheitsgesellschaft mit großem Misstrauen. Mit ihren Restriktionen, wie beispielsweise dem Kopftuchverbot für Frauen in Schulen und anderen öffentlichen Institutionen, verstärkt die Mehrheitsgesellschaft noch jenes Misstrauen. In wachsendem Misstrauen und fehlender Identität mit der neuen Heimat wurzelt m. E. auch die Reaktion moslemischer Eltern, sich von der Mehrheitsgesellschaft abzuschotten, auch ihren Töchtern die Teilnahme am Schwimmunterricht und an Schulausflügen zu untersagen und selbst von Elternabenden fernzubleiben. Dies wiederum wird durch die Mehrheitsgesellschaft oft mit neuen Ressentiments bedacht und als Beleg für den Mangel an
    Integrationsbereitschaft missverstanden – ein Teufelskreis, der durchbrochen werden muss.

    Lieber DIDI:
    nicht ‘Islam-Bashing wird zum Volkssport’, sonder „Blog-Bashing,“ wird zum politisch-korrekten Volkssport

  31. #30 Schlernhexe

    Endlich mal wieder herzhaft gelacht….dann aber gleich zusammengzuckt !

    Ich glaube ich Bin der Gesuchte …..

    ja ja Chef…ne war ne Dienstmail….

  32. 42#
    @Tito, ja zwischendurch mal ein bischen Humor schadet nicht, gel?

    #36 Dieter Höheneß , wird sicher die Umkleidekabine erweitern müssen, schließlich braucht dieser Ebert dann ja auch seinen Gebetsraum.
    Persönlich Glaube ich aber nicht, daß Ebert mit Gebete zu Allah, in die Nationalmannschaft zur Europameisterschaft einberufen wird. Allah hat seinen besten Fußballspieler schon sehr früh zu sich geholt. Mohamed spielte aber damals mit abgehackten Köpfen.

  33. Im Allahs Himmmel gibt es in Kürze eine Weltauswahl, die gegen den Rest der christlichen Welt spielen wird .

    Osama Bin laden im Tor.
    Abwehr:
    Adolf Eichmann-Göbels-Himmler-Hess
    Mittelfeld:
    Achminedschad-Stalin-Maotsetung
    Sturm:
    Adolf Hitler-Fidel Castro-Mussolini
    Auswecheslspieler , die Piloten von der afghanischen Kunstfugstaffel, die sich in Amerika verflogen hatten
    Den Schiedsrichter und Linienrichter lasse ich andere benennen

  34. Der Islam ist wissenschaftsfeindlich, entwicklungsfeindlich,

    Mal im Übertragenen gesprochen:

    Was da (wahrscheinlich) im Iran entwickelt wird, riecht äußerst wissenschaftlich, entwicklungsfreudig und aller Vermutung nach auch für alle Ungläubigen äußerst tödlich!

    Da können wir alle nur hoffen, dass denen bald(!) jemand die Reagenzgläser ordentlich entfernt …. aber so was von ordentlich!!!

  35. Es ist widerlich, wie sich viele europäische Politiker, allen voran die Schweizer dem Mullahregime anbiedern. Dass Ahmadinedschad offen bekennt, die totale Vernichtung Israels vorzubereiten, juckt anscheinend keine gutmenschliche Sau. Denn: Islam heißt ja „Frieden“ …

  36. Im Islamunterricht lernt man bekanntlich die fünf Säulen des Islam, die da sind:
    Intoleranz
    Vergewaltigung
    Verstümmelung
    Mord
    Krieg

  37. sowie Bilder aus einer Dokumentation über das Massaker an bosnischen Muslimen im bosnischen Srebrenica im Jahr 1995.”

    Aha! Und wer glaubt den Schweinemedien, die die Bilder verbreitet haben? Wer kann zu 100 % versichern, dass es sich um Bilder von Moslems handelt und nicht um Bilder von niedergemetzelten Christen? Können wir das überprüfen, wo doch mindestens genauso viele Bilder von ermordeten Serben existieren?

  38. #41 Schlernhexe (10. Apr 2008 15:16)

    Mein Kommentar dazu, ich als Deutscher darf auch nur einen Pass und Staatsbürgerschaft haben und nicht mehrere, für mich unverständlich warum andere das dürfen.

  39. „Anders ist es in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hamburg, in Baden-Württemberg und Bayern. Dort haben die Länder und die muslimischen Verbände gemeinsam die Inhalte für den Islamunterricht erarbeitet. Das Ziel, das die staatliche Seite mit dem Unterricht verfolgt, ist die Mündigkeit des Schülers im Umgang mit Religionsfragen.“

    Rührend! Die Länder stellen sicher für jede Unterrichtsstunde einen Polizeibeamten frei, der sicherstellt, dass der VEREINBARTE Unterichtsinhalt vermittelt wird. Und nichts anderes…

    An den deutschen Gutmenschen gehen wir kaputt. Noch bevor es die Mohammedaner tun.

  40. #30 Schlernhexe (10. Apr 2008 14:41)

    In unserem Südtiroler Unternehmen…

    Solltest Du mal ein Buch veröffentlichen, liebe S., werde ich damit meine ganze Verwandtschaft beglücken.

    Echt klasse!!!

  41. Zurück zu Bildung!

    Mal ’ne positive Nachricht: JOBS!>/b>
    ++Recruiting-Workshop der KfW-Bankengruppe + +

    Die KfW-Bankengruppe veranstaltet einen Recruiting-Workshop für Trainees
    im Bereich
    Risikocontrolling am 15. und 16. Mai in Frankfurt/ Main.
    Bewerbungsschluss ist der 1. Mai 2008. Einzelheiten gibt es unter:

    Freunde! Die mamai-lose kfw sucht (jetzt schon!) People für’s Risikocontrolling!

    Hätten se auch früher drauf kommen können…

    So! Und hier mein Brief an den BuFiMist, den PI nicht druckt (Hä? Nicht wisse? Der BUNDESFINANZMINISTER!)

    In meiner Leib- und Magenzeitung (Freunde fügen an Leib und Magen stets noch Schmerz an) finde ich heute, am 8.4., den lang ersehnten, aus meiner Sicht von Anfang an unvermeidlichen Bericht „Matthäus-Maier tritt wegen IKB-Krise zurück“.

    Ich hänge unten die illustre Liste der Verwaltungsratsmitglieder an, damit man sich ausrechnen kann, wie man die Nachfolge regelt:

    Am Ende des Berichts dann der eigentliche Aufwecker:
    „Bundesfinanzminister Steinbrücke erklärte, die KfW werde die Verluste mit künftigen Gewinnen verrechnen, so dass der Bundeshaushalt von dem Minus nicht berührt werde.“

    Zuerst wollte ich dem Herrn BuFiMist einen freundlichen Brief schreiben, aber das habe ich verworfen. Man erhält von derart hochmögenden Zeitgenossen allenfalls eine nichts sagenden Formularantwort, die irgendeine Sublaterne abgefackelt hat, verbunden mit allgemeinen Floskeln und Durchhalteparolen und der Bitte, doch in die Partei einzutreten. Suboptimal.

    Deshalb hier mein
    Brief an den BuFiMist:

    Sehr geehrter Herr BuFiMist, lieber Herr Steinbrück,

    da haben Sie mal wieder ein schweres Amt auf Ihren breiten Schultern liegen! Respekt! Seit 1974 sind Sie Dipl. Volkswirt. Ebenfalle Respekt! Aber – das ist schon so lange her, da verflüchtigt sich manches Wissen. Oder?
    Immerhin: Nach einem Grenzintellektuellen, der bühnenreif den Göbbels für Arme (Linke) gibt, und einem Deutschlehrer als Vorgänger (also, dumm kann Letzterer nicht gewesen sein, jedoch von Zahlen, Finanzen und Steuern verstand der so viel wie Walter von der Vogelweide vom Bügeln, aber wer kann heutzutage nicht alles MinisterIn werden: Eine Ex-Bardame mit kommunistischer Vergangenheit gibt die Gesundheitsministerin, der Ex-KBW-Chef möchte Außenminister werden, ein Taxifahrer war’s schon – genug!), ruhen unsere Hoffnungen auf einem fachnahen Mann. Dass ein Mann wie Sie es besser weiß, aber nicht sagt – undenkbar.
    Aber Sie wollen Bundeskanzlerkandidat werden, an Stelle von Kurt, der XXL-Reblaus – da muss man Prioritäten setzen, woll?
    Natürlich habe ich Verständnis dafür, dass Ihnen der Unterschied zwischen entgangenen Einnahmen und anfallenden Aufwendungen nicht mehr geläufig ist. Damit sind wir sowieso auf einem vertrackten Gebiet, das zu allem Überfluss auch noch zwei Unterkategorien aufweist: Bilanzwissen (sprich Gewinn- und Verlustrechnung oder Haushaltrecht sprich Verwaltungshaushalt. Dummerweise drehen die Lümmel dabei auch noch die Seiten um 90 Grad, egal. Sollte uns nicht weiter beunruhigen, nicht wahr- lieber Kollege Ökonom?
    Belassen wir es gnädig bei Letzterem, denn ich meine schon mal gehört zu haben, dass das BuFiMisterium, also Ihr Ministerium, den Bundeshaushalt aufstellt.
    Jesses – um solche Petitessen können Sie sich doch nicht auch noch kümmern, wofür gibt’s denn Referate, Referenten, höhere Ministeriale, ja, sogar Staatssekretäre und
    -minister?
    Also, nichts für ungut, aber: Ich muss Sie bedauerlicherweise darauf aufmerksam machen, dass die KfW üblicherweise – Sie kennen das vielleicht von der Deutschen Bundesbank – Gewinne an den Bundeshaushalt abführt.
    Das bedeutet, sie landen dort unter EINNAHMEN, sagen wir 10 Mrd., um Adam Riese nicht unnötig zu strapazieren. Unter uns Eunuchentöchtern: Wir könnten auch jede andere Zahl nehmen.
    Wenn aber dort nichts landet, sind die EINNAHMEN KLEINER, sagen wir mal um die vermaledeiten 10 Mrd. (2007 plus 2008), wir wollen ja gnädig sein. Zehn minus 10 ist null, da sind wir doch einig, oder?
    Einnahmen stehen immer zuoberst (nicht links, wie bei der GuV). Darunter stehen die zur jeweiligen Position gehörenden AUSGABEN. Sagen wir mal 2 Mrd. Die werden nun, das haben Sie messerscharf erkannt, NICHT GRÖSSER.
    Ich gebe zu, das ist eine vertrackte Logik. Etwas NEGATIVES wird NICHT KLEINER. Eine DOPPELTE VERNEINUNG. Nehmen Sie es nicht tragisch: Zum Ergebnis gelangt man nämlich ganz simpel, ohne sich mit derartigem Zores zu befassen, indem man von den Einnahmen (null) die besagten Ausgaben abzieht.
    Und siehe das, das Rätsel entwirrt sich:

    Einnahmen 0,-
    Ausgaben – 2
    Ergebnis -2 (gleichbedeutend mit Miesen).

    Nochmals, verehrter Herr Steinbrück, lieber Peer (ich darf Sie so nennen, die in den USA machen das auch so, selbst der Präsident; wie sagte er noch zu Angela: You can say you to me). Aufgepasst: Egal, ob man 2 Mille nicht einnimmt oder 2 Mille ausgibt – man hat immer 2 Mille weniger in der Tasche, na ja, etwas beinlich für den Bundeshaushalt, den Sie ja sowieso nicht ausgeglichen kriegen (gerade haben doch die Kolleginnen und Kollegen mal wieder rund 10 Mrd. an Wahlgeschenken verteilt, wohlgemerkt von Geld, das sie nicht haben).
    Aber, what shall’s, wie der Engländer sagt, was juckt’s mich, Geld auszugeben, das ich nicht habe? Zudem solches, das nicht von mir stammt? Nur vom Steuerzahler!
    Kapiert sowieso keiner.
    Eh‘ ich’s vergesse: Von dem Zeug, das Sie nehmen, lieber Peer, möchte ich auch was haben.
    Ach, noch was: Darf ich Sie ab heute Peer Monetenzauberer nennen?

    Ihr ergebener Steueruntertan

    P. S.1. Bei der Auswahl der Nachfolgerin von Frau IMaMai (ein Mann kommt ja wohl sowieso nicht in Frage, oder?) wünsche ich Ihnen die gewohnte Sachkunde und wie üblich eine glückliche Hand, und bedenken Sie (aber wem sage ich das? Das hieße doch offene Flugzeughangartore einrennen): Für alles, was bei IKB, KfW usw. passiert, ausgegeben, verbraten, verbrannt, verschleudert, umverteilt wird, kommen wir auf, die kleinen (arbeitenden) Steuerzahler.
    P. S.2 Der EFFECTENSPIEGEL zitiert Sie am 10.4.:“ BuFinMist Steinbrück sprach sich dafür aus, einen gestandenen Banker zum Nachfolger vom MaMai zu machen: Es wird ein Profi sein müssen, wo der Sachverstand eine Rolle spielt und nicht die Politik.“
    Dazu der ES: „So viel Einsicht war selten. Ja, waren denn bisher Laien am Werk?“

    Sie, lieber Peer Steinbrück, haben mitsamt Vorstand und Verwaltungsrat mehr als die außerplanmäßige Rentenerhöhung mehrerer Jahre, freie Kindergartenplätze in ganz Deutschland und was weiß ich sonst noch durch den Schornstein geblasen.</b<
    Dafür zeigen Sie sich jetzt gegenüber einigen Kabinettskollegen aber knallhart! Oijoijoi! Auwauwauwauwau!

    KfW
    Vorsitzender des Verwaltungsrats:
    Michael Glos
    Bundesminister für Wirtschaft und Technologie
    Stellvertretender Vorsitzender:
    Peer Steinbrück
    Bundesminister der Finanzen
    Weitere Mitglieder sind:
    Dr. Günter Baumann
    Mitglied des Vorstands des DIHK Deutscher Industrie- und Handelskammertag
    Anton F. Börner
    Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels e.V.
    Dr. Uwe Brandl
    Präsident des Bayerischen Gemeindetages
    Frank Bsirske
    Vorsitzender der ver.di – Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft
    Professor Dr. Ingolf Deubel
    Minister der Finanzen des Landes Rheinland-Pfalz
    Professor Dr. Kurt Faltlhauser
    Staatsminister des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen a.D.
    Sigmar Gabriel
    Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
    Heinrich Haasis
    Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes
    Peter Jacoby
    Minister der Finanzen des Saarlandes
    Dr. Siegfried Jaschinski
    Vorsitzender des Vorstands der Landesbank Baden-Württemberg
    Bartholomäus Kalb
    Mitglied des Deutschen Bundestages
    Roland Koch
    Ministerpräsident des Landes Hessen
    Jürgen Koppelin
    Mitglied des Deutschen Bundestages
    Oskar Lafontaine
    Mitglied des Deutschen Bundestages
    Waltraud Lehn
    Mitglied des Deutschen Bundestages
    Dr. Helmut Linssen
    Minister der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen
    Claus Matecki
    Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstandes des Deutschen Gewerkschaftsbundes
    Dr. Michael Meister
    Mitglied des Deutschen Bundestages
    Franz-Josef Möllenberg
    Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten
    Hartmut Möllring
    Minister der Finanzen des Landes Niedersachsen
    Klaus-Peter Müller
    Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken e.V.
    Matthias Platzeck
    Ministerpräsident des Landes Brandenburg
    Dr. Christopher Pleister
    Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)
    Alexander Rychter
    Bundesgeschäftsführer des Bundesverbandes Freier Immobilien-und Wohnungsunternehmen e.V.
    Christine Scheel
    Mitglied des Deutschen Bundestages
    Hanns-Eberhard Schleyer
    Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks
    Horst Seehofer
    Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
    Michael Sommer
    Vorsitzender
    des Deutschen Gewerkschaftsbundes
    Gerhard Sonnleitner
    Präsident
    des Deutschen Bauernverbandes e.V.
    Dr. Frank-Walter Steinmeier
    Bundesminister des Auswärtigen
    Ludwig Stiegler
    Mitglied des Deutschen Bundestages
    Jürgen R. Thumann
    Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V.
    Wolfgang Tiefensee
    Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
    Heidemarie Wieczorek-Zeul
    Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
    N.N.
    Vertreter des Industriekredits

    Jeder kann sich seine Lieblingsfinanzheroen fetten. Ich wüsste einige …

  42. Ein bischen Humor hineinstreuen schadet nicht, die Wirklichkeit die auf uns zukommt, wird uns den Rest des Humors warscheinlich
    eh.. wegnehmen.
    Das Zitat 30 habe ich meinen Mann gestohlen:-)

  43. #58 Schlernhexe (10. Apr 2008 19:36)

    Ein bischen Humor hineinstreuen schadet nicht, die Wirklichkeit die auf uns zukommt, wird uns den Rest des Humors warscheinlich
    eh.. wegnehmen.

    Mondgott vs. Aufklärung = 1 zu 20.
    So schnell lassen wir uns nicht unterkriegen.
    Selbst in den Zeiten der Pest hat man gelacht und geliebt.

  44. Christen sollten sich nicht allzusehr aufregen über die Schwängerung einer Neunjährigen. Maria war auch etwa in dem Alter, als sie den Jesus empfing

  45. @62 vielnick
    Christen sollten sich nicht allzusehr aufregen über die Schwängerung einer Neunjährigen. Maria war auch etwa in dem Alter, als sie den Jesus empfing
    ——————————————
    Spitze!!, lieber Religionslehrer

    Schreib also ruhig rein:“Die Ursache der Glaubenskriege war,dass die Menschen
    zu wenig beteten“!.Jetzt bist du für die Geschichtstante die allerletzte Hoffnung für
    die Rettung des christlichen Abendlandes.Und soll Euer Historiker Marxist sein,dann wird er sich um so mehr hüten,mit dem Re-Lehrer Krach anzufangen und beimCDU-Direx unangenehm aufzufallen

    Etwas Religionsunterricht von mir.
    Einige Gründe dafür, dass Jesus Italiener und kein Jude war:

    1. Nur ein Italiener wohnt bis 30 bei seiner Mutter.

    2. Nur ein Italiener kann seine Mutter fuer eine Jungfrau halten.

    3. Nur eine Italienische Mutter meint, dass ihr Sohn Gott sei

    ———–
    1. Eva hat Adam nicht mit der Pflaume verführt, sondern mit dem Apfel

    2. Kain hat Abel nicht mit der MP erschossen, sondern er hat ihn erschlagen

    3. Dann heißt es nicht „Berghotel“, sondern „Bergpredigt“

    4. Jesus ist nicht auf dem Kreuzzug überfahren worden, sondern ist ans Kreuz geschlagen worden

    5. Gott opferte nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn

    6. Dann war es nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter

    7. Es heißt nicht: „Sucht mich nicht in der Unterführung“, sondern: Führe mich nicht in Versuchung“

    8. Dann heißt es nicht: „Dem Hammel sein Ding“, sondern: „Dem Himmel sei Dank

    9. Dann heißt es nicht: „Jesus, meine Kuh frißt nicht“, sondern: „Jesus, meine Zuversicht“
    10. Und am Schluß heißt es nicht: „Prost“, sondern: „Amen“

  46. Erziehung der Jugend
    “Dann kommt eine neue islamische Jugend, und die dressieren wir schon von ganz kleinem an für diesen neuen Staat. Diese Jugend, die lernt ja nichts anderes als islamisch denken, islamisch handeln. Und wenn diese Knaben und Mädchen mit ihren zehn Jahren in unsere Organisationen hineinkommen und dort nun wie so oft zum ersten Mal überhaupt eine frische Luft bekommen und fühlen, dann kommen sie vier Jahre später vom Islamunterricht in die Hisbollahjugend, und dort behalten wir sie wieder vier Jahre, und dann geben wir sie erst recht nicht zurück in die Hände unserer alten Klassen- und Standes-Erzeuger, sondern dann nehmen wir sie wieder fort in die Partei und die Kampffront, in die Djihadcamps oder in die Straßendhawa, usw. Und wenn sie da drei Jahre oder anderthalb Jahre sind und noch nicht ganze Allahs Kinder geworden sein sollten, dann kommen sie zu den Religionswächtern und werden dort wieder sechs und sieben Monate geschliffen, alles mit einem Symbol, dem islamischen Halbmond. Und was dann nach sechs oder sieben Monaten noch an Rechtsbewusstsein oder Freiheitsdünkel da oder da noch vorhanden sein sollte, das übernimmt dann die Steinigungsbrigade zur weiteren Behandlung auf zwei Jahre. Und wenn sie dann nach zwei oder drei oder vier Jahren zurückkehren, dann nehmen wir sie, damit sie auf keinen Fall rückfällig werden, sofort wieder in Hisbollah, Graue Wölfe usw., und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben.”
    http://www.nationalsozialismus.de/zitate/erziehung-der-jugend-adolf-hitler

  47. Es gibt etliche Probleme auf dieser Welt. Sehr viele haben schon eines damit, sich selber ins Jenseits zu befördern. Da habe ich einen Geheimtip. Aber nicht weiter sagen. Pssssstttt…..

    Mietet Euch für einen 2-Wochentrip ein kleines Häuschen, zündet ein paar Kerzen an und stellt ein Plakat auf. Der Sudan ist empfehlenswert oder Pakistan. Iran nicht ganz ausgeschlossen. Gibt viele Länder davon. Bei Bedarf erstelle ich Euch eine Liste. Auf ein kleines Zettelchen schreibt Ihr dann:

    „Hier entsteht eine christliche Kirche“

    In null komma nix bekommt Ihr zig Jungfrauen. Aber nur, wenn Ihr nicht böse wart. Also strengt Euch an !!!!!

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