Moschee VSIn Villingen-Schwenningen (Schwarzwald) soll eine Großmoschee mit Minaretten und einem Kulturzentrum verwirklicht werden – natürlich mal wieder im Schnellverfahren und im Stillen schon beschlossen.

Der Südkurier hat darüber berichtet (sollte wohl eine Jubelmeldung werden) und auf seinem Blog zur Diskussion gestellt. Als er merkte, dass die Bürger vehement gegen den Moscheebau waren, hat er diese Diskussion entgegen anderer Diskussionen, die schon weit älter und doch immer noch abrufbar sind, kommentarlos entfernt (im Google-Cache noch sichtbar). An der Rüpelhaftigkeit der Kommentatoren lag es nicht, die gab es nämlich nicht.

Augenmerk sollte man auch auf die Finanzierung legen, die soll für dieses Projekt nämlich nur eine Million Euro betragen. Für den Preis bekommt man heutzutage mit Ach und Krach eine Holzhängebrücke über ein Rinnsal finanziert.

Das ist die Südkurier-Meldung:

Konkrete Pläne für Moschee

VON GERHARD HAUSER

Die Pläne für eine neue Moschee und das Kulturzentrum der Türkisch-Islamischen Gemeinde nehmen konkrete Formen an. Im alten Zollamt an der Güterbahnhofstraße soll wie berichtet das Projekt verwirklicht werden. Aktuell stehen die Verkaufsverhandlungen mit dem Bund kurz vor dem Abschluss, wie Orhan Sahiner, Kassierer der Islamischen Gemeinde, bestätigt.

Für die Moschee mit Kulturzentrum muss das Gebäude ausgebaut und eine Glasfront eingezogen werden.

Die Bauvoranfrage wurde von der Stadt bereits positiv beschieden, bestätigte Gerd Zulley, der Leiter des Stadtentwicklungsamts. Allerdings war bei der Vorprüfung von den prägnanten Minaretten noch nicht die Rede.

Die möchte die Türkisch-Islamische Gemeinde nun doch bauen lassen. Es handele sich um ein Symbol, das von Weitem darauf hinweist, dass es sich um ein Gotteshaus handelt. Die Minarette hätten nur diese Funktion: So seien sie nicht dafür geeignet, dass ein Muezzin von dort zum Gebet ruft, außerdem werden keine Lautsprecher daran angebracht, wie es in der Türkei oft geschieht.

Die Minarette seien ein Blickfang, vorgesehen sind ein oder zwei Türme. Sahiner ist sich jedoch klar, dass sie in der Bevölkerung auch ein kritisches Echo hervorrufen könnten. Deswegen will er früh darüber informieren.

Außerdem muss er erneut mit der Stadt verhandeln, weil der erste Entwurf markant geändert wurde. Die Türkisch-Islamische Gemeinde begründet dies mit der Schmucklosigkeit solch eines turmlosen Gebäudes, das man nicht von einem Einkaufszentrum hätte unterscheiden können.

Etwa eine Million Euro wird der Bau voraussichtlich kosten. Diese Grenze habe man sich gesetzt, erläuterte der Kassierer. Die Türkisch-Islamische Gemeinde in Villingen-Schwenningen möchte nicht in eine ähnliche Lage geraten wie die Konstanzer Glaubensbrüder.

Dort wurde der Bau einer originalen Moschee nachempfunden, die Kosten stiegen an die 2,5 Millionen Euro. „Eine ähnliche Entwicklung würde uns in Schwierigkeiten stürzen“, betonte Sahiner.

Der Gebetsraum ist für etwa 250 Muslime ausgelegt, der nur zwei Mal im Jahr, am Opferfest und zum Ende des Ramadanfastens, voll gefüllt sein wird. Daneben wird ein Kulturzentrum mit einem Sozialraum eingerichtet.

Die Türkisch-Islamische Gemeinde ist seit 20 Jahren im Kaiserring 6 beheimatet. Dieses Gebäude ist abbezahlt. Es soll verkauft werden, der Erlös wird als Grundstock für den Neubau verwendet, kündigte Sahiner auf SÜDKURIER-Anfrage an.

Diskutieren Sie mit!

Was halten Sie von einer neuen Moschee in Villingen? Finden Sie es gut, würden Sie es akzeptieren, allerdings ohne Minarette? Schreiben Sie an die Redaktionsadresse villingen.redaktion@suedkurier.de oder direkt in unseren Blog: http://villingen.suedblog.de

(Spürnase: Norbert)

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54 KOMMENTARE

  1. Unsere Führungsspitze ist blinder, wie ein Blinder!

    Das Volk wird wie immer ausgespielt!

  2. Qualitätsregionalzeitung mit Qualitäts-68er Redaktionsleitern und Generation Praktikum an den Tasten. Schöne neue 2 Klassen Welt.

  3. Als er merkte, dass die Bürger vehement gegen den Moscheebau waren, hat er diese Diskussion entgegen anderer Diskussionen, die schon weit älter und doch immer noch abrufbar sind, kommentarlos entfernt

    Stimmt nicht. Wer lesen kann, ist wie üblich klar im Vorteil:

    Eine Woche lang wurde angeregt debattiert über den Sinn einer neuen Moschee in Villingen und ob diese Einrichtung – wie angedacht – mit zwei Minarett-Türmen ausgestattet sein muss. Jetzt schließt die Redaktion dieses Debattenpodium. Wir danken allen für die Teilnahme.

    Quelle:
    http://www.suedkurier.de/region/villingen/villingen/art2997,3176256

  4. Etwa eine Million Euro wird der Bau voraussichtlich kosten. […] Dort wurde der Bau einer originalen Moschee nachempfunden, die Kosten stiegen an die 2,5 Millionen Euro. “Eine ähnliche Entwicklung würde uns in Schwierigkeiten stürzen”, betonte Sahiner.

    Kein Problem, dann zahlen eben die Schweinefleischfresser.

  5. Mich würde inzwischen die Gesamt-Kappazität der Hinbuckelplätze in Moscheen in Deutschland interessieren.

    Möglicherweise gibt es in Deutschland inzwischen schon wesentlich mehr Gebetsplätze in Moscheen, als es überhaupt Moslems hier gibt.

    Wäre es so, ließe sich der Expansionskurs, bzw. zumindest die Expansionsabsicht des Islam in Deutschland ablesen, bzw. belegen.

  6. So sieht es moscheebautechnisch in Frankreich aus:
    http://www.islamisation.fr/

    Rechts auf „Mosqéés en project“ und „Mosqéés francais“ klicken und Bildgalerien gucken. Das zeigt, daß sich Moslems in jedem Land geschmeidig anpassen.Um eine Moschee zu rechtfertigen, müssen sie nur einen Nerv des Gastlands treffen. Wenn sie in Villingen-Schwenningen behaupten, die Moschee verwechsele man ohne Minarette mit einem Einkaufszentrum, behaupten sie in Frankreich – wo Einkaufszentren akzeptierte Architektur sind – das Gegenteil: Hier sind plötzlich Moscheen ohne Minarette möglich.

  7. Den Bau von Moscheen und Minaretten verbieten!
    Muslime ermuntern, das Land in Richtung Heimat zu verlassen!
    Christen und säkulare Europäer geeint gegen die Islamisierung Europas!
    Den Islam zurückbinden in Euuropa.
    Türkei niemals in die EU.

  8. Zitierfähig:

    »
    Sehr geehrtes Redaktionsteam,

    ein beklemmendes Gefühl beschleicht mich, wenn ich zusehen muss, wie hier mit den Ansichten und Meinungsäusserungen von Staatsbürgern umgegangen wird.

    Eine große Anzahl sachlich vorgetragener Kommentare zum geplanten Moscheebau ist kommentarlos gelöscht worden, offenkundig nur deshalb, weil die daraus erkennbare überwältigende Mehrheit diesem Plan nicht zustimmt. Es ist unschwer zu erkennen, dass hier eine gewisse Interessengruppe jeden Widerstand brechen will, um ihre Pläne auch gegen die Ablehnung der Mehrheit der Villinger Bürger durchzudrücken. Es ist jedoch sehr bedenklich, wenn sich eine der größten regionalen Tageszeitungen zum blinden Handlanger dieser Interessen machen lässt.

    Als in ein den letzten Kriegsjahren in Villingen geborener Einheimischer frage ich mich angesichts solcher Manipulationen, inwieweit sich solche Methoden überhaupt noch von denen in jener dunklen Zeit praktizierten Methoden unterscheiden? Und dies gerade von einer Tageszeitung, die nicht müde wird, unaufhörlich die Vorgänge jener Zeit an den Pranger zu stellen!

    Ist das, was hier passiert, das Ergebnis von über 60 Jahren Bemühen um demokratische Kultur?

    Sind wir in Deutschland bereits schon so weit, dass legitime Forderungen der Bürgermehrheit jetzt durch Löschungen und ähnliche Tricks vom Tisch gefegt werden müssen? Muss der Wille der Bürger im Interesse einer Minderheit – die bei genauerem Hinsehen sogar eine totalitäre und antidemokratische Ideologie vertritt und in diesem Land durchsetzen und ausbreiten will – entgegen dem nach Artikel 5 unseres Grundgesetzes verbrieften Recht auf freie Meinungsäusserung durch solche Maßnahmen unterdrückt werden?

    Ist es in diesem Land schon wieder so weit, nur diesmal mit umgekehrten Vorzeichen? Ist dies das Ergebnis der Bemühungen und Zielsetzungen der Väter unseres Grundgesetzes? Undenkbar!

    Mit freundlichen Grüßen,

    Axiom
    «

    http://villingen.suedblog.de/aktuelles/suedkurier-diskussion-um-g8-gymnasium.html

  9. Welche Möglichkeiten bestehen, Moscheen in Deutschland moderat „zurückzubauen“?

    Wer hat eine zündende Idee?

  10. #11 Schwabe (28. Apr 2008 23:38)

    Man braucht keinen zündenden Funken.
    Ein paar Eimer Schweineblut gut versprüht tun´s auch.

  11. #3 Darwinist (28. Apr 2008 23:12) Als er merkte, dass die Bürger vehement gegen den Moscheebau waren, hat er diese Diskussion entgegen anderer Diskussionen, die schon weit älter und doch immer noch abrufbar sind, kommentarlos entfernt

    Stimmt nicht. Wer lesen kann, ist wie üblich klar im Vorteil:

    Eine Woche lang wurde angeregt debattiert über den Sinn einer neuen Moschee in Villingen und ob diese Einrichtung – wie angedacht – mit zwei Minarett-Türmen ausgestattet sein muss. Jetzt schließt die Redaktion dieses Debattenpodium. Wir danken allen für die Teilnahme.

    Quelle:

    Jaaa, der Südkurier bastelt gerne im Nachhinein.

    Wohl aufgrund der vielen Mails, die die Zeitung erreichten.

  12. Irgendwo im Kommentarbereich schrieb ein Leser des Südkurier, daß die Kuppel des Minaretts das Stadtbild dominieren würde, weil der Bahnhofsbereich, in dem die Moschee gebaut werden soll, höher gelegen sei als die Altstadt.

    Die Moschee würde so zum Wahrzeichen Villingen-Schwenningens werden, weithin sichtbar auch besonders für die Touristen, die mit der Bahn anreisen.

  13. Einen derart protzigen, klobigen, hässlichen Bau in einem Schwarzwaldort bauen zu wollen, ist von den Musels wieder einmal eine bodenlose Unverschämtheit!

    Will Otto Normalbürger sein Eigenheim bauen, muss der Architekt gewährleisten, dass dieses nach Höhe, Umfang und Gestaltung in die Landschaft passt – „nach städtebaulichen Gesichtspunkten“. Da kennt der deutsche Amtsschimmel keine Gnade.

    Wieso gilt das eigentlich nicht für Moscheen, die mit ihrem Baustil und ihren Imissionen eindeutig in den Orient gehören – und sonst nirgendwohin!
    Jeder Moscheeneubau, gegen den sich die Bürger nicht wehren, zieht weitere nach sich.
    Das sollten alle Deutschen, die nicht türkisiert/ islamisiert/orientalisiert werden wollen, ganz schnell begreifen, bevor es endgültig zu spät ist.

  14. Der Bau von Minaretten und der Gebetsruf läßt sich durch keine vertraglichen Vereinbarungen verhindern:

    Nach einem Urteil des OVG Rheinland-Pfalz ist auch gegen den Willen der Bevölkerung der Bau von Minaretten einschließlich des Gebetsrufes über Lautsprecher grundsätzlich zulässig. Das Baurecht könne hier keinen Milieuschutz gewährleisten.
    OVG Rh.Pf., Az: 8 A 11739/00

    Ich prognostiziere, daß in ein paar Jahren, bestenfalls zwei Jahrzehnten (natürlich nicht sofort, aber spätestens dann, wenn die Moscheebauprojekte im wesentlichen unter Dach und Fach sind) im Schwarzwald der Muezzin über Lautsprecher ruft. Und die Minarette ragen in die idyllische Kulisse des Schwarzwalds.

  15. Ja,ja. Der Südkurier löscht schnell, wenn jemand aus der gutmenschlichen Empörungsecke ein paar Emails in die Redaktion schickt.

    Es gab mal einen Blog (beim Südkurier) arschgeiger.suedblog.de Der hat sich der Wahrheit verpflichtet gefühlt und oft die linken Meinungsmacher veräppelt. Und ab und zu was unbequemes über den Islam geschrieben. Für einige war er dann gleich der Nazi. Der Südkurier hat dann klein beigegeben und den Blog kurzerhand gelöscht.

    Es ist leider so, daß man lieber andere Ansichten löscht, in die rechte Ecke drängr, sich darüber lustig macht und den „Gegner“ persönlich verunglimpft. Anstatt sich ernsthaft mit unbequemen Dingen auseinanderzusetzen.

  16. #15 NoDhimmi

    Einen derart protzigen, klobigen, hässlichen Bau in einem Schwarzwaldort bauen zu wollen, ist von den Musels wieder einmal eine bodenlose Unverschämtheit!

    Ist doch prima. Ein paar Kulturbereicherte mehr, die ihre Südkurier-Abonnements kündigen und künftig anders wählen werden.

  17. #18 Max Emanuel (29. Apr 2008 00:43) #15 NoDhimmi

    Einen derart protzigen, klobigen, hässlichen Bau in einem Schwarzwaldort bauen zu wollen, ist von den Musels wieder einmal eine bodenlose Unverschämtheit!

    Ist doch prima. Ein paar Kulturbereicherte mehr, die ihre Südkurier-Abonnements kündigen und künftig anders wählen werden.

    Die Zeitung glaubt wohl, mit dem Abonnement des Oberbürgermeisters und seiner Familie zusammen mit den in der Zeitung Werbenden überleben zu können.

    Vielleicht wirbt dann ja auch der Moscheebauverein in dieser Lokalzeitung. Gefördert wird die Werbung dann aus Fördermitteln des Bundes, die zusätzlich noch einmal von der Steuer abgesetzt werden.

    Hahahahaha!!!!!

  18. #11 Schwabe

    „Welche Möglichkeiten bestehen, Moscheen in Deutschland moderat “zurückzubauen”?

    Wer hat eine zündende Idee?“

    Erster Schritt: INFORMATION
    darüber, daß die Moscheen in Deutschland ÜBERIEGEND nach MASSENMÖRDERN benannt sind.

    „Yavuz-Sultan-Selim“, der „türkische Hitler“:

    » Selim I., der Gestrenge (Yavuz)
    [Sultan]

    Lebenszeit: ?-1520
    Regierungszeit: 1512-1520

    Kurzbiografie
    Nachdem Selim im Jahr 1512 seinen Vater zur Abdankung gezwungen hatte, waren die acht Jahre seiner Herrschaft geprägt von verschiedenen Eroberungsfeldzügen. Selim I. nahm Ostanatolien ein und eroberte das Mamlukenreich, wodurch er zum mächtigsten Herrscher der islamischen Welt wurde.

    Biografie
    Während der nur achtjährigen Regierungszeit zwischen 1512 und 1520 nahm Selim I. die Expansionspolitik, wie sie vor der Herrschaft seines Vaters Bayezit II. geradezu Tradition geworden war, wieder auf. Damit untermauerte er den Anspruch der Sultane und des Osmanischen Reiches auf eine Weltmachtstellung.

    Um die Thronfolge für sich und seinen Lieblingssohn Süleyman zu sichern, musste er sich seiner beiden Brüder entledigen, die ihm die Herrschaft streitig machten. Alle erreichbaren Neffen und vier seiner Söhne wurden auf seinen Befehl hin ebenfalls ermordet. Aufgrund seiner hervorstechenden Charaktereigenschaften, seiner Härte und einer regelrechten Soldatennatur, erhielt Selim den Beinamen „Yavuz“, was „der Gestrenge“ bedeutet. 1514 kam es zu direkten bewaffneten Auseinandersetzungen mit dem persischen Schah in Ostanatolien. Lediglich wegen des einsetzenden Winters konnte der Sieg der Osmanen nicht vollständig ausgenutzt werden.

    Nach einem erfolgreichen Feldzug gegen die Mamluken 1516 stieg der osmanische Sultan schließlich zum mächtigsten Herrscher der islamischen Welt auf. Um jedoch sein erklärtes Ziel zu verwirklichen, zum Alleinherrscher auf Erden zu werden, unternahm Selim I. mit Hilfe des Piratenkapitäns Hayreddin Barbarossa einen Vorstoß in Richtung Rhodos, um von dort aus Europa zu erobern. Dieses Vorhaben konnte der Sultan allerdings nicht mehr zu Ende bringen, da er 1520 – angeblich an der Pest – starb.
    «

    Quelle:
    http://www.tuerkenbeute.de/glossar/p2003021713335936_de.php

    http://www.moschee-mannheim.de

    „Selâm – Friede und Herzlich Willkommen.

    Yavuz Sultan Selim Moschee Mannheim
    Türkisch Islamische Gemeinde zu Mannheim e.V.

    Mitglied des Dachverbandes: DITIB Deutschland Köln
    Türkisch ?slamische Union der Anstalt für Religion e.V.

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    wir freuen uns Ihnen Informationen rund um unsere Moschee, unsere Aktivitäten und unseren Trägerverein geben zu können. Daneben erhalten
    Sie auch allgemeine Infos zu Islam und Mannheim. …

    Islam ist das arabische Wort für Frieden. 🙂

    Allah = der eine, einzige Gott

  19. Man was bin ich froh, daß ich hier über PI gestolpert bin, was endlich die wahre freie Meinung von bestimmt 60% der Einheimischen wiederspiegelt, die ihr Gehirn noch nicht an Allah abgegeben haben, um ihre Freiheiten einzubüßen! Muß ich doch gleich per Mundpropaganda die nächsten Leute hier draufschicken, ham ja schließlich noch mehr die Schnauze gestrichen voll von verlogenen linksfaschistoiden Nazimethoden der öffentlichen Medien!

    Das Kurioseste allerdings, was ich hier bisher gelesen habe, war nun wirklich, dies:
    “Politically Incorrect” manipuliert Tagesspiegel-Umfrage

    Man selten so gelacht über „intellektuelle
    Möchtegernjournallien“ in Plästinertüchern.
    Wie kann man als offene Tageszeitung, solche Manipulationen betreiben und es auch noch so dämlich anstellen und Mohammedanern den Arschlecken, damit sie Prostimmen abgeben!? Der Hammer!Daran sieht man einfach, daß alle Abstimmungen ohnehin nur durch und durch getürkt und von der „Elite-Politik“ so gewollt sind. Wer soll Euch noch für ernst nehmen, außer bildungsferne Eselreiter und 17-25 jährige „Ali-Macholiebende-Masochistinnen“ in Pälastinertüchern, die eben gerade Ihr Berufspraktikum absolvieren?

    Meint Ihr wirklich im späterem Islam, noch irgendeinen solchen Grünrotz schreiben zu dürfen, geschweige den Eure Umfragen noch stellen zu dürfen?

  20. Der Südkurier gehört wie der Tagesspiegel zu Holtzbrinck. Sie zehren zwar noch von einer jahrzehntelangen Tradition guten Journalismus, aber der Journalismus, der sie einmal groß gemacht hat, ist nicht den heutigen Problemen mit massiver Muslimgewalt gewachsen. Der Liberalismus, der sie dabei auszeichnete, ist in unserer Zeit nur noch Toleranz gegenüber der Intoleranz, schade für diese Zeitungen. Es lohnt sich nicht die wachzurütteln. Immerhin hat sich der Südkurier mit der Briefzustellung ein zweites Standbein verschafft. In ein paar Jahren wird es heißen, da die Unternehmenssparte Briefzustellung profitabel ist, wollen wir unser Unternehmen darauf fokussieren und suchen einen Käufer für die Unternehmenssparte Zeitung.
    Es ist allerdings fraglich, ob sich für so ein degeneriertes Blatt ein Käufer findet. Holtzbrinck dürfte dann allein schon darüber froh sein, wenn sie einen Käufer für die Druckmaschinen finden.

    Wenn ich das richtig sehe, hat der Südkurier die Umfrage zum Moscheebau, durch eine Umfrage zu dem brandaktuellen Thema ersetzt, ob am Aschermittwoch 2009 schulfrei sein soll.

  21. @ohrwurm

    Die sind sich leider nicht ganz bewußt, daß sie viel mehr Quote hätten, wenn sie die Wahrheit beim Namen nennen würden und auch mehr Puplikum hätten, wenn faire (das was man eigentlich Demokratie nennt!)Dikussionen zu lassen würden! Aber sei´s drum, so wendet sich die Mehrheit von den fehlgeleiteten Schmierfinken ab und sorgt für neue Alternativen, die mehr Besucher anzieht, als eine verpopelte Tageszeitung, die sich der eigenen Doppelmoral nur selbst überführt!

  22. Es ist eben wieder kein Bethaus, es ist ein Konglomerat aus Nutzungen.

    Der immer wieder postulierte Vergleich mit einer Kirche ist und bleibt falsch.

    In welcher Kirche wird gegessen, getrunken, weltlich gefeiert, Theater gespielt, um nur ein paar Punkte zu nennen ?

    Natürlich wird in einem Kulturhaus auch gepisst und gekackt. Oder ist es üblich in Kirchen Toiletten vorzufinden ?

  23. Ich bin oft in VS… So viele Musels gibts dort doch gar nicht ?Habe jedenfalls sehr wenige mit Kopftuch gesehen. Wieso eine Grossmoschee bauen ?

  24. was hat die Dumpfrübe Schäuble über den „Qualitätsjournalismus“ gefaselt.
    Egal obs irgendwo steht oder nicht, gegen die unfaßbaren Verbrechen am deutschen Volk hat jeder Deutsche das Recht und die Pflicht zum Widerstand. Für die politischen und medialen Hochverräter Nürnberg II. Dem Brüsseler Politbüro reichts den Geldhahn zuzudrehen, dann haben fertig.

  25. i>Es handele sich um ein Symbol, das von Weitem darauf hinweist, dass es sich um ein Gotteshaus handelt.

    Moscheen sind keine Gotteshäuser, sondern Versammlungsorte.

  26. @ #21 Islamophober (29. Apr 2008 03:10)

    Das Kurioseste allerdings, was ich hier bisher gelesen habe, war nun wirklich, dies:
    “Politically Incorrect” manipuliert Tagesspiegel-Umfrage Man selten so gelacht über “intellektuelle Möchtegernjournallien” in Plästinertüchern. Wie kann man als offene Tageszeitung, solche Manipulationen betreiben und es auch noch so dämlich anstellen und Mohammedanern den Arschlecken, damit sie Prostimmen abgeben!?


    Vergieb ihr, – sie ist jung und sie braucht das Geld…

  27. Schon wieder so ein islamischer Eroberungsposten mehr in Deutschland!

    Wann ist denn endlich Schluss mit dem Zubetonieren der Republik mit islamistischen Sakralbauten?

    Ich frage mich immer, ob die Politiker die für den Bau dieser Grossmoscheen verantwortlich sind (Petra Roth, Schramma & Co)auch dann Verantwortung übernehmen, wenn dort Hassprediger und dubiose Gestalten aller Art am Werke sind?

    Unfassbar!top

  28. @ #31 topcruiser:

    „Wann ist denn endlich Schluss mit dem Zubetonieren der Republik mit islamistischen Sakralbauten?“

    Das ist sicher eine rhetorische Frage, oder?
    Auch Söflingen bei Ulm soll um einen riesigen Moschee-Komplex bereichert werden. Bauherr ist – na wer wohl – DITIB: http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Neu-Ulm/Uebersicht/Artikel,-Geplante-Moschee-sorgt-fuer-Zuendstoff-in-Soeflingen-_arid,1214407_regid,2_puid,2_pageid,4503.html
    DITIB-Mitglieder klagen „über mangelndes Interesse aufseiten der Söflinger. Integrationsversuche scheiterten vor allem an deren mangelndem Interesse. Zur zweimal jährlich stattfindenden Kirmes – die nächste ist vom 22. bis 25. Mai – erschienen kaum Söflinger. Bedenken gegen den Moscheebau äußert in einem Internetforum ein anonym bleibender, in Ulm geborener türkischstämmiger Deutscher: Er appelliert an die Ulmer Verantwortlichen, DITIB nicht zu noch größerem Einfluss zu verhelfen und sieht das friedliche Zusammenleben in der Stadt durch den Einfluss der islamischen Gemeinden bedroht. „Wenn der Baukomplex fertiggestellt ist, werden die Imame die Gäste der Moschee dazu anhalten, ihre Einkäufe nicht außerhalb der Moschee zu erledigen. Weitere Isolation ist der nächste logische Schritt“, befürchtet er.“

    Islamophobe Deutschtürken? Wo kommen wir hin! Herr Alboga, übernehmen sie!

  29. Ich glaube, die rollen jetzt ganz Süddeutschland auf.
    In Memmingen ist laut Schwäbischer Zeitung auch eine neue Moschee eingeweiht worden.

  30. #32 Unbeschnitten (29. Apr 2008 10:10)

    …und kostet europaweit wahrscheinlich auch eine ähnliche Anzahl von Menschenleben, bis man sie wieder los wird.

    „§&@º©ƒ©“!!!!:

    fnord

  31. Jetzt habe ich nochmals in der SZ nachgeschaut und ich traue meinen Augen nicht – in Memmingen ist es auch eine „Eroberer-Moschee“.

    SZ von heute:

    Hochrangige Vertreter der türkischen Regierung kommen zur Einweihung der Moschee

    Zahlreiche Ehrengäste waren am Wochenende zur Eröffnung der neuen Fatih-Moschee (deutsch: Eroberer-Moschee)in der Memminger Schlachthofstraße versammelt, darunter hochrangige Vertreter der türkischen Regierung sowie der Memminger Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger. Vom 1. bis 4. Mai gibt es jeweils von 11 bis 20 Uhr Tage der offenen Tür. Bis zu 300 Gläubige kommen regelmäßig in die Moschee

    Ich kann mich dem Eindruck nicht erwehren, daß das eine großangelegte, politische Eroberungsstrategie ist. Alle glotzen auf den anrollenden Tsunami und keiner rennt weg.

  32. Der Chef der türkischen Religionsbehörde und damit de facto Chef ihres ausländischen Ablegers DITIB Ali Bardakoglu definiert „Religionsfreiheit“ in der Türkei wieder mal islamisch korrekt:
    „Istanbul/Türkei (Institut für Islamfragen, mk, 27.04.2008) Der Parlamentarier Süleyman Yagiz hatte eine Anfrage an Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan gerichtet mit der Bitte, alevitischen Versammlungsräumen (Cemevleri) einen offiziellen Status als Plätze religiöser Anbetung zu geben. Darauf erging eine ablehnende Antwort. Der Leiter des türkischen Religionspräsidium DIB, Ali Bardakoglu, antwortete, eine solche Anerkennung würde die bereits vorhandene Abspaltung des Alevismus vom türkisch-sunnitischen Islam weiter verfestigen. Alle Moscheen in der Türkei gehörten, so Bardakoglu allen islamischen Glaubensgruppen. Laut Bardakoglu habe es in der islamischen Geschichte keine Muslime gegeben, die eine alternative Moschee gegründet hätten. Deshalb seien die alevitischen Versammlungsräume auch keine alternativen Moscheen. Parlamentarier Süleyman Yagiz lehnte die Einstellung und die Argumente Bardakoglus entschieden ab.“
    http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M545d1fce52b.0.html
    Bitte auch den Kommentar des Instituts für Islamfragen zu beachten.

  33. Ich habe da mal eine Frage, permanent liest man das eine Moschee hier und dort gebaut werden soll.

    Wann arbeiten die eigentlich ???, haben die keine anderen Sorgen als Ihre Moscheen ???

    In Afrika wäre ein Kind froh wenn es jeden Tag einen Teller Reis hätte oder eine gute Schulausbildung.

    Da habe ich aber noch nie was aus dem Kulturkreis gehört das man spendet.

    Gibt es überhaupt noch ein Bundesland wo nicht eine Moschee geplant oder gebaut werden soll ??? wie sieht es in Ostfriesland aus ???

  34. Nota bene:

    „Im alten Zollamt“

    wird die Moschee lt. Südkurier errichtet.

    Nomen est Omen !

    Der Dhimmi-Depp weiß nun, wohin wie immer
    die Knete muß: ja, ja, ins Zollamt – Zölle,
    Abgaben, EU-Beihilfen, Zuschüsse der Kommune
    und des Landes, Fördergelder der Anti-Diskri-
    minierungs – Cliqueria, Pappe aus diversen
    Sozialfonds !

    Suggestion: „Kein Grund zur Unruhe, es bleibt
    alles, wie es schon immer war !“

    DU BIST DEUTSCHLAND – DU BIST ZAHLER !

    Da guckst Du !

  35. Und baut noch schnell vor Saisonbeginn eine
    Moschee in Kampen auf Sylt !

    Dann wissen die Damen der Bonzen, daß man sich
    künftig, Muhammad sei gepriesen, nur noch mit
    Burka in die Sonne legt !

    Vorteil: Man spart das teure Tiroler Nußöl !

  36. Um der weiteren Expansion von Moscheen und Islam entgegegen zu wirken, bleibt in erster Linie nur die Aufklärung. Fangt damit im Freundes- und Bekanntenkreis an. Es ist zwar ein hartes Stück Arbeit, aber die lohnt sich. Selbst auf die Gefahr hin, daß ihr anfangs als Spinner oder anderes abgetan werdet. Mit der Aufklärung über den Islam setzt dann auch die Sensibilisierung für dieses Thema ein, selbst bei sehr liberalen Menschen. Diese Erfahrungen habe ich jedenfalls gemacht.

    Schließt euch ortsansässigen Bürgervereinen/-initativen an oder gründet selbst solch eine/n Initative/Verein.

    @ Kreuzotter:

    Sehr guter Gedanke.

  37. Ich sehe das mittlerweile pragmatisch: Jede Moschee erfüllt zuverlässig den Zweck ein paar hundert Leuten die Augen zu öffnen. Bei diesen entwickelt sich dann von selbst die richtige Einstellung und dadurch wiederum steigt der Druck auf das System.

    Die häßlichen Dinger kann man hinterher umfunktionieren oder sprengen.

  38. Guten Tag zusammen,

    als Neuling in diesem Blog hoffe ich, hier endlich eine politische Heimat gefunden zu haben, in der auch mal Tacheles geschrieben werden darf.

    Kurz eine kleine Detailbeschreibung zum geplanten Standort der Villinger Moschee:

    1. Das Gelände, auf dem das ehemalige Zollamt steht (ein schlichter Zweckbau aus den Siebzigern), liegt nur wenige Meter über dem Höhenniveau des Stadtkerns, ist aber wegen seiner Nähe zum Bahnhof ein weithin sichtbarer Standort zur Machtdemonstration der Friedensreligion.

    2. Das eigentlich Pikante des geplanten Standorts:
    Hinter diesem Zollamtsgebäude liegt auf leicht ansteigendem – noch unbebautem Gelände – das Landratsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises. Davon ausgehend, dass dieses unbebaute Gelände von der DITIB-gegängelten Villinger Moslem-Gemeinde – zumindest teilweise miterworben werden dürfte, läge dann die Moschee samt den anderen geplanten orientalischen Bazar-Aktivitäten und weiteren „kulturbereichernden“ Umtrieben direkt neben dem Landratsamt.
    Ein sehr schönes, symbolisches, posthumes Geschenk an die Herren Fatih und Selim (oder wie diese Moschee später auch immer genannt werden wird).

    3.

    #26 antidott (29. Apr 2008 09:13) Ich bin oft in VS… So viele Musels gibts dort doch gar nicht ?Habe jedenfalls sehr wenige mit Kopftuch gesehen. Wieso eine Grossmoschee bauen?

    Wieviele Mitglieder des Mohammed-Fanclubs es in Villingen gibt, weiss ich nicht (man kommt ja an keine offiziellen Zahlen ran; warum wohl?).
    Aufgrund der früher sehr arbeitsintensiven Großbetriebe (Kienzle-Apparate, SABA, Binder, Fichter, Kaiser-Uhren, Winkler – alle längst platt) sind natürlich seinerzeit schätzungsweise so an die 3000….4000 Türken zugewandert. Die meisten davon sind noch da und dürften heute arbeitslos sein. Auf jeden Fall sehe ich bei jedem Gang durch Villingens Stadtkern – zu praktisch jeder Tageszeit – mit Sicherheit mindestens ein Dutzend Pinguine samt Kinderwagen und ein paar Schritte vorausgehendem Erzeuger.
    Die sind ja sowas von fruchtbar, da könnten sich die Karnickel noch eine Scheibe von abschneiden….

    Fazit: Wenn in diesem Land nicht bald etwas Entscheidendes passiert, wird aus der ehemaligen Kulturnation Deutschland ein islamisches Kalifat.

    Gruß,
    Axiom

    PS: Hier für Interessierte mit Google-Earth-Zugang die Koordinaten des alten Zollamt-Gebäudes und dahinter (schräg rechts oben) das Landratsamt:

    48°03’31,05“ N
    8°27’59,20“ O

  39. „#15 NoDhimmi

    Einen derart protzigen, klobigen, hässlichen Bau in einem Schwarzwaldort bauen zu wollen, ist … wieder einmal eine bodenlose Unverschämtheit!“

    Mir scheint das mittlerweile Absicht zu sein, die Bauten so zu gestalten, dass sie sich möglichst extrem von der Baukultur in unserem Land unterscheiden um so aufzufallen. Und 1 Million für so einen großen Bau dürften nicht reichen, kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen. Was ist denn heute noch 1 Million.

    „Will Otto Normalbürger sein Eigenheim bauen, muss der Architekt gewährleisten, dass dieses nach Höhe, Umfang und Gestaltung in die Landschaft passt – “nach städtebaulichen Gesichtspunkten”. Da kennt der deutsche Amtsschimmel keine Gnade.“

    Ein Bekannter hatte beim Kauf der Dachziegel seines neuen Hauses übersehen, dass die Farbe der Dachziegel vorgeschrieben war, und prompt gabs Ärger. Die Dachziegel wurden geliefert, aber er durfte damit sein Dach nicht decken, er mußte also neue Dachziegel kaufen (war ein teuerer Spass). Die Ämter haben sich auf gar keine Diskussion eingelassen!!!

  40. So eine offfene Diskussion kann aber auch wirklich zu unschönen Ergebnissen führen. Da widersetzen sich doch wirklich einige Bürger der Islamisierung. So was aber auch.

  41. Guten Tag zzusammen,

    als Neuling darf ich zur Diskussion um die Villinger Moscheepläne gleich ein Schmankerl beitragen:

    Hinter dem vorgesehenen Bauplatz (nach Abriss des alten Zollamts – einem schlichten Zweckbau aus den Siebzigern) liegt das Landratsamt des gesamten Schwarzwald-Baar-Kreises.

    Die geplanten Minarette dürften dann also die Amtsstuben der Mitarbeiter des Landratsamtes überragen und die Beamten beim Blick aus dem Fenster immer daran erinnern, wer hier das Sagen hat.

    Diese Nähe garantiert kurze Dienstwege!
    Man muss doch auch mal die praktischen Aspekte sehen….

    Gruß,
    Axiom

  42. #30 Maethor
    #20 Philipp

    Die Namen der Moscheen sind zum größten Teil nicht gerade vertrauensfördernd, um es mal freundlich auszudrücken. Aber unsere nicht gerade intelligenten Politiker und Gutmenschen können natürlich mit der Redensart „Nomen est omen“ nichts mehr anfangen. „Der Name ist ein Zeichen“, und was wollen uns die Namensgeber der Moscheen mit den Namenspatronen sagen. Also Eroberermoschee (Fatih-Moschee) läßt mir wenig Interpretationsspielraum, für mich ist der Name eindeutig.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Fatih-Moschee

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mehmed_II.

    Und da soll Vertrauen aufkommen? Nee Leute, dass ist was für naive Dhimmitrottel, aber ich laß mich nicht blenden.

  43. #12 Octavian (28. Apr 2008 23:40)

    #11 Schwabe (28. Apr 2008 23:38)

    Man braucht keinen zündenden Funken.
    Ein paar Eimer Schweineblut gut versprüht tun´s auch.

    —————–

    Problem des versprühens jedoch ungelöst.

    Manch einer läßt am Tag der offenen Tür auch Schweineknochenmehl (Dünger) durch sein Hosenbein rieseln, oder kl. Stücke fetten Speck oder Blutwurst.

    Schon in der Bauphase soll es vorgekommen sein, daß der Bausand mit kleingehackten Schweineknochen bereichert wurde. Sollte aber der Sand auf Kinderspielplätzen mit Knochenmehl bereichert sein, so sind unbedingt warnende Hinweise anzubringen (sonst merkt es womöglich keiner).

    Mit einer Kartoffelkanone (googeln) lassen sich nicht nur Äpfel und Kartoffeln verschießen, sondern ebensogut Blutwurst, fetter Speck oder frische Schweineleber. Die Kartoffelkanone muß nicht aus Plastikrohr gemacht sein, man kann auch Kupferrohr verwenden.

  44. „Die Demokratie ist der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

    Recep Tayyip Erdogan, türkischer Ministerpräsident 1997
    Quelle: Die Welt, 22.9.2004

    Sind unsere Politiker realitätsresistent, oder was???

  45. @#29 wolaufensie

    Na dafür gibts aber für das Mdäel ehrbare Berufe, wie das „Älteste Gewerbe der Welt“!
    Da arbeiten solche Mädchen normalerweise und das Gewerbe ist zudem noch viel ehrlicher!

  46. #56 Frank71

    http://villingen.suedblog.de

    „Jetzt haben die redaktionellen Freunde der kulturbereicherer Szene auch noch das ganze Blog vom politisch unkorrektem Inhalt befreit da die Diskussion in anderen Strängen weitergelaufen ist.“
    __

    Unglaublich! Lieber NULL Meinungen, als kritische. Welch ein erbärmliches Armutszeugnis.

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