Rote KarteIm Siegerland wurde am vergangenen Sonntag ein Schiedsrichter nach Verhängung mehrerer roter Karten von einem Spieler des Kreisligisten „Anadolu Neunkirchen“ gewürgt und geschlagen. Kein Blatt vor den Mund nahm Jürgen Böcking, Vorsitzender des Fußballkreises Siegen-Wittgenstein, zu dem Vorfall: „Es ist schade, dass es immer wieder Spieler mit Migrationshintergrund sind.“

Böcking hatte im Herbst 2006 bundesweit für Aufsehen gesorgt, als er nach einem Übergriff auf einen Schiedsrichter einen Spieltag komplett absagte. Auch damals war die Gewalt von Mitgliedern des Vereins Anadolu Neunkirchen ausgegangen.

Hier einige weitere Einzelfälle™ von Migrantengewalt im Fußball, über die wir auf PI berichtet haben:

» Multikulturelle Siegesfeier
» “Die haben gespuckt, geschlagen und getreten”
» Kreisliga Berlin: Fußball mit Brotmesser
» „Gegen die lasse ich nicht mehr spielen”
» Fußball: Spielabbrüche werden zur Gewohnheit
» Zugewanderte Gewalt auf dem Spielfeld
» Gewalt im Amateurfußball
» Bereicherte Schlachten im Fußballstadion
» Aufstieg aus der Kreisliga als Lohn für Prügelei
»“Er hat mich angegrinst”

(Spürnase: Hausrecht)

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78 KOMMENTARE

  1. “Es ist schade, dass es immer wieder Spieler mit Migrationshintergrund sind.”

    Schade? Heisst das, es wäre schön, wenn auch mal ein paar Einheimische einen Schiri platt machen? Nebeldeutsch vom Feinsten.

  2. @ #1 Uetzwurst

    Schade? Heisst das, es wäre schön, wenn auch mal ein paar Einheimische einen Schiri platt machen? Nebeldeutsch vom Feinsten.

    Doch, er hat schon recht: Es ist schade, dass diese hoffnungsvollen ‚Jugendlichen‘ hier Fußball spielen müssen, es ist schade, dass sie überhaupt hier sein müssen und nicht in ihrem geliebten Heimatland der Welt zeigen können, was in ihnen steckt.

  3. #1 Uetzwurst

    Sind doch. Bzw.: Da geht es dann weniger um die Schiedsrichter als um die Spieler der jeweils gegnerischen Mannschaft. Gern hört man ja bei Spielen der F-Jugend schon die Proletenväter am Spielfeldrand Dinge rufen wie etwa: „Tritt dem Neger die Beine weg!“

    Insofern: Gleiches Recht für alle.

  4. Wo ist das Problem?

    Bitte ein bisschen mehr Rücksicht auf die Rechtgläubigen!

    (Für die, die hier neu sind 😉 )

    Der brave Mohammedaner folgt nur den

    verbindlichen Regeln : es ehemaligen offiziellen Rechtsgutachters Saudi-Arabiens, Scheich Muhammad bin Ibrahim:

    „Ihr (Moslems) dürft Fußball spielen, jedoch ohne die vier Linien auf dem Fußballplatz, weil diese Linien ursprünglich von Gottlosen und dem internationalen Gesetz entworfen wurden. Ihr dürft Fußball spielen, wenn ihr die Sprüche der Gottlosen und Polytheisten nicht benutzt, zum Beispiel „Out“, „Ecke“, „Foul“, und ähnliche. Wer diese Ausdrücke verwendet, wird gezüchtigt und aus dem Spiel entfernt. Man wird ihm sagen müssen: „Du hast die Gottlosen nachgeahmt. Dies ist eine Sünde!“. Wenn einem Spieler eine Hand oder Bein während des Spielens gebrochen wird, darf das Spiel nicht vorübergehend gestoppt werden. Demjenigen, der diese Verletzung verursacht hat, darf nicht die gelbe oder rote Karte gezeigt werden.

    und natürlich!

    Ihr dürft keinen Schiedsrichter haben. Nach der Abschaffung von „Foul“, „Ecke“, u.s.w. braucht man keinen Schiedsrichter mehr. Einen Schiedsrichter zu haben ist Nachahmung der Juden, Christen und Gottlosen.

    Und natürlich ist Fussballspielen nur erlaubt als körperliches Training für den Jihad, den ewigen Kampf gegen die stinkenden Kufr, die durch Schweinfleisch schwul werden.

  5. “Es ist schade, dass es immer wieder Spieler mit Migrationshintergrund sind.”

    Das ist doch eine klare Aussage.
    „Es sind immer wieder Spieler mit Migrationshintergrund.“
    Ich finde es eher mutig, das zu sagen.
    Er im FuBball, dann bei der Polizei, in den Schulen, dann in der Politik möchte ich das auch hören.
    Ich arbeite in einer Schule und kann das FAST 100% bestätigen.

  6. Es ist vor allem sehr bezeichnend, daß dieser Fußballverein „Anadolu“ Neunkirchen heißt.

    Ich hätte schon einen dicken Hals, wenn er „Anatolien Neunkirchen“ heißen würde.

    An solchen „Kleinigkeiten“ ist doch überdeutlich, wes‘ Geistes Kind die Immigranten aus islamischem Dunstkreis sind.

    Die Türken wollen ein Anatolien (oder eine gesamte Türkei) auf deutschem Territorium haben.
    Aber „wir“ wissen das ja schon sehr lange.

  7. Eigentlich finde ich Anadolu sollte besser in Anatolien spielen. Aber die Musels dort können ja nicht einmal einen Fußballplatz anlegen. In Deutschland gibt es selbst in kleinen Gemeinden Fußballplätze mit gut bespielbarer Rasenfläche.
    Man sollte nicht zulassen, dass diese Steinzeitmenschen alles kaputtmachen, was uns heilig ist. Zeigt diesen Bestien endlich die Rote Karte, die haben in unserem Land nichts verloren.

  8. Das nenne ich ein Ergebnis „großer Politik“: Aus unserem Lande wandern die Eliten – Studenten, Akademiker, Handwerker… – Jahr für Jahr zu zig Tauisenden ab, während die herrschende Klasse auf drastische Geburtenrückgänge und hohe Arbeitslosigkeit bei gleichzeitig gigantischen Steuerlasten mit dem Import der Unterschichten aus der islamischen Welt reagiert, wobei selbstverständlich ist, dass im Rahmen der Gelichheit von allem und jedem massiv Steuergelder locker gemacht werden, um dann Großmoschee-Anlagen zu bauen – natürlich gegen den Willen der Bevölkerung und vor allem mit einer komplett islamischen Infrastruktur drumherum.
    Dusseliger als unsere herrschende Klasse kann man gar nicht sein!

    Es wirden zukünftig noch ganz andere Vorkommnisse und deren Details von „den Medien“ im Rahmen ihrer „demoratischen Diskussion“ verheimlicht werden müssen, wobei der „Kampf gegen Nazis“ zugleich intensiviert werden wird…

  9. Ist das nun ein Fehler der Migrationspolitik oder sind wir nur noch nicht angepasst!

  10. #3 Prosemit

    Vergiss nicht, dass Juden auch kein Schweinefleisch essen. Immer mit dem Schwein gegen den Islam zu argumentieren ist unpassend.

  11. @#7: Genau, denn Gewalt ist immer auch ein Hilferuf…(von wem stammt dieses Zitat nur….:) )

  12. #11 onrop (28. Mai 2008 11:16)

    #3 Prosemit

    Vergiss nicht, dass Juden auch kein Schweinefleisch essen. Immer mit dem Schwein gegen den Islam zu argumentieren ist unpassend.

    Wenemen erzählen Sie dos? Finden Juden auch, dass Schweinefleisch schwul macht oder ist das eine revolutionäre Neuerung des Siegels der Propheten?

  13. #12 Biker

    Genau, denn Gewalt ist immer auch ein Hilferuf…(von wem stammt dieses Zitat nur….:) )

    Uns‘ Claudi?

  14. #11 onrop (28. Mai 2008 11:16) #3 Prosemit

    Vergiss nicht, dass Juden auch kein Schweinefleisch essen. Immer mit dem Schwein gegen den Islam zu argumentieren ist unpassend.

    DAS stimmt SO nicht.

    Hier mal ein „Witz“, denn ich im TV von einem Juden vorgetragen hörte: „Ein Jude betritt eine Metzgerei, zeigt auf einen appetitlich aussehenden Schinken und sagt zum Metzger, daß er gerne ein halbes Kilo von dem FISCH haben möchte.
    Der Metzger entgegnet, daß das Schinken sein, worauf der Jude antwortet, daß es ihm doch ganz egal sei, wie der Fisch heißt!“

    Der vortragende Jude wollte damit zum Ausdruck bringen, daß die Juden Wege finden, doch an Schweinefleisch zum Verzehr zu kommen.

  15. Am besten schaffen wir den Fußball in Deutschland gleich ganz ab. Er ist nicht „islamkompatibel“.

  16. Insbesondere in den unteren Ligen sind derartige
    Vorfälle an der Tagesordnung.

    Um Spieler und Schiedsrichter, sowie weitere beim Sportereignis Anwesende, zu schützen, muß der DFB derartige Schlägervereine vom Spielplan
    streichen. Bei eventueller Besserung muß erneut
    über eine Zulssung entschieden werden.

    HIPP HIPP HURRA !

  17. #15 Astral Joe

    Der vortragende Jude wollte damit zum Ausdruck bringen, daß die Juden Wege finden, doch an Schweinefleisch zum Verzehr zu kommen.

    Vor allem käme kein Jude auf die Idee, einen Christen als „Schweinefleischfresser“ zu beschimpfen. Das machen nur die Anhänger des Großen Pädophilen Propheten.

  18. Wir sollten mehr Asche und Geröllplätze den Mossis zur Verfügung stellen. Die Ausschreitungen treten doch nur auf gepflegten Rasenplätzen auf. Grün sind Bäume, grün ist der Rasen, grün ist die Hoffnung. Für Mossis ist das alles unerträglich. Der gesellschaftliche Rahmen, die Fährnis und Sportlichkeit im Sport erzeugt bei dieser Menschenrasse Hass und Neid. Da muss dann schon mal ein Schiri daran glauben.

  19. Der Verbands-Vorsitzende Jürgen Böcking war offensichtlich nictht „gebrieft“. Das wird sicherlich großen Ärger und Empörungssondervorstellungen nach sich ziehen.

  20. Halbtotgetretene Schiris? Schwer verletzte Gegenspieler? Prügeleien auf den Rängen? Zerstörte und verwüstete Kabinenräume?

    Für den DFB offenbar kein Grund, hart durchzugreigen, schließlich will man unsere etwas allzu „temperamentvollen“ migrantischen Kicker nicht verärgern. Hauptsache das Netz gegen Nicht-Linke wird vor 40’000 Zuschauern in Kaiserlauten und Millionen zu Hause vor den Bildschirmen beworben…

  21. jetzt, nachdem der DFB ja im netz der linksbraunen gülleschlürfer gegen rechts kämpft kann er natürlich nicht gegen die kulturellen bereicherungen vorgehen die seine schiedsrichter, trainer und spieler zusammentreten. das wäre ja auch noch schöner, wenn der DFB das wort aussprechen und sich damit selbst ins rechte abseits stellen würde …. TÜRKISCH/ARABISCHE GEWALTTÄTER …. das geht doch nicht. wo kämen wir denn hin, gerade jetzt, vor der EM. Das wäre ja noch schöner, wenn jeder das aussprechen würde was er denkt. himmelherrgottsakrament… roth, ströbele und konsorten müßten ja schleunigst mit ihrer widerlichen zucht das land verlassen um nicht am nächsten baum mit lobeshymnen und orden überdeckt zu werden. nein nein, sowas darf nicht sein. wir brauchen die doch noch… fragt sich nur …wofür.

  22. “Es ist schade, dass es immer wieder Spieler mit Migrationshintergrund sind.” ( Jürgen Böcking, Vorsitzender des Fußballkreises Siegen-Wittgenstein, zu dem Vorfall )

    Antowrt eines Gutmenschen:

    Herr Böcking,

    Ihnen fehlt wohl jeglicher Sinn für die kulturelle Bereicherung, die uns durch diese Taten zuteil wird ! Ich vermute daher, daß es ihnen stark an interkultureller Kompetenz mangelt und ersuche Sie eindringlich, ihren Posten umgehend freizumachen, um das Ansehen des FK S.-W. nicht in Mitleidenschaft zu ziehen.

  23. Das Verhalten der Türken auf dem Fußballplatz finde ich richtig und gut.

    Da kann der durchschnittliche Blindzeitungsleser erfahren was Multikulti bedeutet und bei der nächsten Wahl sein Kreuz richtig setzen.

    Die Türken verhalten sich gerade so, als wollten sie den Volkszorn gegen sich aufbringen. Diese Drecksäcke betteln geradezu nach einer Rechtspartei die ihnen zeigt, wo der Weg nach Anatolien ist.

    Lange wird es nicht mehr dauern und der deutsche Michel wird ihnen gebührend antworten. Wird auch langsam Zeit! Wir werden unseren Nachfahren ein Land hinterlassen, das unbewohnbar ist.

    Wir sollten langsam eine Liste aufstellen und veröffentlichen die klar ausgibt, wer diese Zustände in Zukunft zu verantworten hat.

    Denn einen Gerichtshof, der dieses Verbrechen am deutschen Volk verhandelt wird es dann sicher geben.

  24. Ich hab den DFB angeschrieben, die sollen den Worten jetzt mal taten Folgen lassen:

    Jeder DFB-Millionario soll halt mal für ein Jahr lang 2-3 libanesische Grossfamlilien in seiner Grunwalder 12-Zimmer Villa einquartieren, um uns zu beweisen dass sie keine Nazis sind!

  25. #26 Axel_Bavaria (28. Mai 2008 12:10)
    wozu die Mühe ?

    Das geht doch viel einfacher : „Rassist!“
    „Nazi!“

  26. Der DFB macht doch auch bei diesem dubiosen „Netzwerk gegen Rechts“ mit, oder irre ich mich da?

  27. OT: @Luther – ich suche den PI-Leser Luther, der 2x über Rene Marchand einen OT gepostet hat. Oder kennt jemand anderes RM und sein Buch? Oder etwas mehr von seinen „Islamisierungsplan“ (SIOE schreibt in einem Artikel darüber)

  28. Döner als Imbissgericht am ungesündesten haben britische Wissenschaftler herausgefunden. Googeln mit Döner, Fettsäuren.
    Als am gesündesten wurde von den englischen Wissenschaftlern ein chinesisches Schnellgericht beurteilt, gebratenes Schweinefleisch in Char Sui. Fish n’ chips scheint auch viel gesünder zu sein, weil die Fette beim Fisch gesünder sind. Döner hat nicht nur zu viel Fett, sondern eine ungesunde Zusammensetzung verschiedener Fette.

  29. Ich habe heute die Damen und Herren C. Roth, C. Ströbele, R. Künast, V. Beck, M.-L. Beck und Konsorten zum Schiedsrichter – Lehrgang angemeldet.
    Sie sollen ja schliesslich auch ihren Spass haben.

  30. Als ich jetzt diesen Artikel las, kam mir unweigerlich die Vision von einer Verschwörung auf, wo diese Kerle von irgendwelchen geheimen Organisationen genetisch misshandelt werden, oder mit zusätzlichen Testosteronhormonen gefüttert werden, damit sie zu aggressiven Kampfmaschinen mutieren. Oder die Aliens, die ihren anonymen Borg-Krieger zu uns einschleusen.

    Aber kann man noch annehmen, dass solche hirnamputierte und hyperaggressive Wesen zu unserer Rasse gehören?

  31. Unsinn!!!
    Das ist das „zwei für einen Preis Paket“.
    Den Zuschauern wird Fußball mit Wrestling-Einlagen geboten…und das für den selben Preis.
    Außerdem beweisen die Spieler damit auch noch, dass sie noch viel mehr drauf haben als nur Fußball.
    Sie sind eben flexibel und anpassungsfähig und Allroundtalente.
    Also wenn das mal keine Bereicherung ist.

  32. Pfui diese Ausländerfeindlichkeit. Man sollte es nicht extra benennen, das es immer welche mit sogenanntem Migrationshintergrund sind. Wissen wir doch eh. Die Fans und Deutschen Spieler müssen eben mehr für die Integration investieren. Sponsorengelder statt für den Verein, lieber für die Migranten ausgeben. Sie sind nur gewalttätig, weil sie unter Armutsrisiko leben und Angst haben. Gebt ihnen mehr Geld. Spendet!

  33. lasst sie doch einfach gewinnen…nein, gebt ihnen gleich den pokal !

    das ist jetzt gar nicht mal ironisch gemeint.

  34. “Es ist schade, dass es immer wieder Spieler mit Migrationshintergrund sind.”

    Es ist nicht schade, es ist eine immer wieder kehrende Tatsache. Es sind auch keine Einzelfälle. Einzelfälle sind es bei Spielern O H N E Migrationshintergrund.
    Genau das Gleiche wie bei, den sogenannten Ehrenmorden, den Raubüberfällen auf offener Straße, den Messerstechereien und den Mordversuchen an Rentnern in den U Bahnen und deren Haltestellen.

  35. Typisch Muselgangster – sie lernen es nicht, wie man sich auf dem Spielfeld nach Regeln zu verhalten hat. Andernfalls droht man beleidigt zu sein und wenn man berechtigterweise, noch dazu von Gutmenschen dazu unterstützt, sich in der Ehre angegriffen fühlt, darf man selbstverständlich ja auch gleich draufhaun oder besser noch das Brotmesser zücken!

    „Brotmesserfußball“ hat nunmal höchsten Stellenwert im Migrantenfußballvereinen!

  36. # 2 Gast 2408

    Ja genau, in der F-Jugend, alles böse Nazis da. Und in höheren Klassen, bei der WM z.B., Zidanes extrem gefährliche Attacken inklusiver Kopfnuss, ging ja auch von keinem Mohammedaner aus, oder was?

    Wurde da das verletzte Opfer nicht auch wegen Rassismus bezichtigt und auch bestraft?

    Merkt ihr noch was?

  37. Dann müssen eben Moslems aus sportlich-internationelen Verbänden und Meisterschaften ausgeschlossen werden, sowie in anderen alltäglichen Dingen auch.
    Warum kümmert sich die westliche Welt eigentlich noch um diese Brut?

  38. Auch im Sport zählen Werte wie Fairness und Anstand, welche wir den muslimischen Unterschichten, die sich hier wie Krebs ausbreiten auch in hundert Jahren nicht vermitteln können.

  39. Mal von der anderen Seite betrachtet :
    Welcher normal denkende Mensch stellt sich auch friwillig auf einen Rasen und versucht mit so einem Gesindel Fußball zu spielen ?
    Eine ernsthaft gemeinte Weigerung mit solchen Elementen zu spielen, wäre ein erster Schritt.
    Gerade deswegen, weil Gewaltausbrüche nicht nur beim Fußball, in diesen Kreisen ja keine Eizelfälle sind.
    Wir sollten es den Kameslstreibern bei jeder Gelegenheit zeigen.
    Multikulti ist Vergengenheit. Auch beim Fußball.

  40. #44 FreedomWriter (28. Mai 2008 13:40)

    Auch im Sport zählen Werte wie Fairness und Anstand, welche wir den muslimischen Unterschichten, die sich hier wie Krebs ausbreiten auch in hundert Jahren nicht vermitteln können.

    Traurig.
    Aggressivität hat auch viel mit Minderwertigkeitsgefühlen zu tun, das hat nicht allein mit Armut oder Benachteiligung durch Andere zu tun.
    Aber wie will man das einem Menschen vermitteln der sich dadurch sofort in seiner Ehre verletzt sieht wenn man Ihm das einmal sagt.
    Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung, wo aber keine Einsicht ist…
    Das Selbstwertgefühl kann sich ein Mensch nur selbst geben, wir können nicht jedem Migranten
    eine Million Euro überweisen, damit er etwas „Wert“ ist (oder zumindestens mehr Wert wie ein „Scheiss Deutscher“).
    Das kommt davon wenn man nach Aussen so tut als sei der „Glaube“ und die Identifikation mit der „wahren Heimat“ das wichtigste Thema im Leben, im Inneren es aber nur um „materialistische Siege“ geht, wie z.B. einen Wettstreit gewinnen, einen Kampf, dickes Auto fahren, Goldkettchen, Rauben als Sport, Gewalt ausüben, Muskeln aufpumpen, dominieren oder sonst etwas.
    Das typische „Kleine Jungs“ Verhalten, dass sich normalerweise spätestens um die 16-18 Jahre legen sollte um durch Vernunft und Mitgefühl ersetzt zu werden.
    Was der Glaube einem wirklich geben sollte, nämlich inneren Frieden und Gelassenheit, dass
    sehe ich immer weniger.

    Ebenso ein Irrsinn wie dem Westen den Kampf mit Terror anzusagen, obwohl die Machthaber im eigenen Land im Geld schwimmen.
    Es geht eben nicht nur um Armut und Benachteiligung, denn dann würden sie zuerst Ihren eigenen Regierungen den Krieg erklären.

    Wie heisst es so schön:
    „Sie glaubten an Gott und waren des Teufels.“

  41. #12 onrop (28. Mai 2008 11:16)

    „“#3 Prosemit
    Vergiss nicht, dass Juden auch kein Schweinefleisch essen. Immer mit dem Schwein gegen den Islam zu argumentieren ist unpassend.““

    Hallo lieber porno-äh onrop,

    der Unterschied in der Motivation kein Schweinefleisch zu essen liegt wohl bei Juden und Moslems ein wenig anders.
    Ein Moslem darf z. B. einem der Schweinefleisch verzehrt niemals die Hand geben, da er unrein ist. Diese „Unreinheit“ überträgt sich dann auf den Moslem.
    Bei Ferari haben Moslems z.B. eine eigene Kantine und eigenes Besteckt, damit sie nicht mit den „Unrenen“ in Berührung kommen.
    Die Juden haben die „Direktanweisung“ Jahwes bekommen, als der Auszug aus Ägypten anfing. Siehe Gesetzgebung, 3.Mose und 5. Mose.
    Das hatte gesundheitliche Gründe.

    Davon wußte Mohammed nichts.
    Ist bestimmt interessant für Sie?

  42. Integration andersherum: Der zehnjährige Marwin besucht eine türkisch-deutsche Schule in Berlin-Kreuzberg, spricht fließend Türkisch und kickt beim türkischen Fußballclub. Dort ist er der einzige mit deutschen Eltern – für ihn kein Problem, sondern völlig normal.

    Quelle: SPon

    Das arme Kind…

  43. #39 Wotan

    lasst sie doch einfach gewinnen…nein, gebt ihnen gleich den pokal !

    das ist jetzt gar nicht mal ironisch gemeint.

    ich sag dir was….

    die wären sogar noch noch stolz drauf. 🙂

  44. Schiedsrichter hat keine Erfahrung im Umgang mit anderen Kulturen
    Fasst die tuerkische Kultur nicht als Bereicherung auf
    etc.
    etc.
    CFR 007 uebernehmen sie.

  45. #50 ralf2008 (28. Mai 2008 14:15)

    WOLLTE, HAT aber wohl nicht!

    Es ist davon auszugheen, dass eine Babyausdemfensterwerfabsicht in Wahrheit niemals bestand!

  46. krass krass. aber sowas kann ich bestätigen!

    auch während meiner jugend-fußballzeit in der B-jungend (da spielt man so mit ca 16 jahren) wurde einmal ein schiri nach dem spiel von 3 türkischen spielern bespuckt und geschlagen.
    und das, obwohl sie die einzigen türken im team waren!! der rest der mannschaft, normale durchschnittsbürger (inkl mir..) wäre NIE auf sone scheiss idee gekommen, ist duschen gegangen und nach hause gefahren. die drei sind aber offensichtlich dageblieben und haben den schiri beim verlassen des sportgeländes abgefangen..

    sowas wäre EIGENTLICH (unter anderem…) §§223,224 I nr4 stgb.. heraus kam aber nur ne geldstrafe für den verein…die er sich natürlich nicht bei den prüglern wiederholen konnte, da die mittellos waren.

    ich würde mir einen schiri-boykott solcher auffälligen mannschaften wünschen bzw einen ausschluss dieser aus dem spielbetrieb !
    gegen „solche“ will doch keiner spielen bzw pfeiffen!!

    übrigens: schon vor 10 jahren war bei uns im „dorf“ (knapp 50.000 einwohner) der türkische sportverein für seine brutalität verschrien! gegen die wollte kaum einer antreten, weil keiner bock hatte, von hinten umgegrätsch zu werden oder – auch das ein beliebter „trick“ vom türk.sportverein- AUSVERSEHEN nen saftigen tritt/schlag in die eier zu bekommen…
    frage mich eigentlich, wie die immer wieder ne mannschaft aufstellen konnten, bei den ganzen roten karten..aber anscheinend hatten sie schlicht und einfach genug mitglieder, um diese tour fahren zu können….

    für mich ist fußball spaß, sport und leidenschaft.
    aber den gegner kaputtzutreten kann und darf nicht erstes ziel einer mannschaft sein.
    aber ob das vereine wie anatol oder türkispor oder wie sie alle heißen auch in ihrer vereinssatzung stehen haben ?!

  47. TÜRKISCH/ARABISCHE GEWALTTÄTER …. das geht doch nicht. wo kämen wir denn hin, gerade jetzt, vor der EM. Das wäre ja noch schöner, wenn jeder das aussprechen würde was er denkt.

    Die ganzen linksgrünen Realitätsverweigerer spielen ja nicht Fußball. Schaut euch den Gast2408 (#3) an; der würde sich doch niemals auf einen Fußballplatz begeben. Das ist unter seinem Niveau. Dennoch weiß er genau, was deutsche Proletenväter der F-Jugendlichen täglich brüllen. „Hau dem Neger die Beine weg“… Man müsste diesen Gast2408 mal gegen eine Türkentruppe 90 Minuten spielen lassen. Da könnte er etwas fürs Leben lernen. Danach möchte ich den mal hören… 🙂

    Ansonsten verfahren die Gutmenschen weiter nach ihrem Motto: Man muss nicht alles glauben, was stimmt.

  48. #49 halali

    Über den kleinen Marwin stand vor einer Weile mal ein längerer Artikel im SPIEGEL. Zugegeben: mir ist dabei nicht ganz wohl. Andererseits: Wenn man in Kreuzberg wohnt, hat man die Wahl, entweder genau SO zu leben oder eine Menge Probleme zu haben. Ihm scheint es dort sehr gut zu gehen.

    Diese Möglichkeit haben die nicht, die in… sagen wir Cottbus vom rechten Mob verkloppt werden, weil ihre Hautfarbe nicht stimmt.

  49. Dieser Schiri… siehe YouTube….. der sollte mal in Teheran pfeifen. Innerhalb fünf Minuten wäre der Platz von Mobilkränen umstellt. 😉

  50. #57 Gast2408

    Diese Möglichkeit haben die nicht, die in… sagen wir Cottbus vom rechten Mob verkloppt werden, weil ihre Hautfarbe nicht stimmt.

    Wie viele nicht integrierbare und gewaltbereite Mohammedaner gibt es in Deutschland und wie viele Neonazis?

  51. ‚Kein Blatt vor den Mund nahm Jürgen Böcking, Vorsitzender des Fußballkreises Siegen-Wittgenstein, zu dem Vorfall: “Es ist schade, dass es immer wieder Spieler mit Migrationshintergrund sind.”‘

    Daran Schuld ist sicher die Politik, die schlechten Bemühungen auf deutscher Seite zur Integration, aber nicht der Islam.

  52. #56 Frek Wentist

    Ich bin auf dem Land großgeworden und habe dort in der Nähe eines Fußballplatzes gewohnt. Und in der Tat: An Fußball finde ich – eben aufgrund der Proleten unterschiedlichster Couleur, Religion und Nationalität – keinen großen Gefallen.

  53. Böcking ist ein Klassemann. Er ist schon mehrmals positiv mit seinen klaren Äußerungen aufgefallen. Habe ihm schon geschrieben und zu seiner aufrichtigen Aussage gratuliert.

  54. Ist noch niemand auf die Idee gekommen, solche „High-Risk-Mannschaften“ unter Beobachtung zu stellen, sprich: sie zu filmen? Besonders wenn sie gegen die eigene Mannschaft antreten?

    Auf diese Weise könnte man doch wunderbar Spielanalyse, Beweismittel und Kampf gegen Gewalt in einem kombinieren. Denn Bilder sagen meist mehr aus, als tausend Worte – oder zwei widersprüchliche Zeugenaussagen.

    Im September wird mein eigene Mannschaft in eine untere Liga einsteigen. Bis dahin hoffe ich einen digitalen Camcorder zu besitzen, mit dem wir jedes Spiel (und eventuelle „Zwischenfälle“) aufzeichnen können.

    Doch würde P.I. solche Videos auch publizieren, wenn sich meine Kameraden einverstanden erklären?

  55. #3 Gast2408 (28. Mai 2008 11:02)

    Gern hört man ja bei Spielen der F-Jugend schon die Proletenväter am Spielfeldrand Dinge rufen wie etwa: “Tritt dem Neger die Beine weg!”

    Quelle?

  56. Es ist natürlich sehr unsensibel von dem Schiedsricher einem ehrenhaften Türkenmusel eine rote karte zu zeigen. Wahrscheinlich war es ein Nazi.

  57. #4 Prosemit
    Das war ja ein echter Kracher.

    Der musl. „Rechtsgutachter“ hätte noch etwas ergänzen sollen. Etwas in der Art:
    „Ihr dürft Fussball spielen, aber ihr dürft nicht auf eins der Tore schießen, denn das wäre Nachahmung der Ungläubigen“.

    Freilich ist diese Vorschrift halbwegs entbehrlich, da bei internationalen Spielen die Mannschaften muslimischer Nationen auch ohne diese Vorschrift aufs Tore schießen weitgehend verzichten.
    😉

    Über die Abschaffung des Balls sollten die Muftis und Mullahs aber noch einmal nachdenken.

    gruß
    Roger

  58. #62 – HIOB UNTER SATANS ANKLAGE – (28. Mai 2008 16:59)

    Einstellen kannst Du die Videos gratis in YouTube, das Verlinken würde PI garantiert machen.
    Wenn Du Jemanden brauchst der die Videos bearbeitet, schneidet und Uploaded, etc.
    (sofern interessantes Material dabei ist),
    stelle ich mich zur Verfügung.

  59. @CD:

    Quelle?

    Das hat er wohl in der „Lindenstraße“ gesehen.

    @Gast2408:

    Interessante Phantasiewelt, in der du lebst…

    Wann hast du das letzte Mal deine Wohnung verlassen? Vor 10 Jahren? Oder 20?

  60. #61 Gast2408 (28. Mai 2008 15:42) #56 Frek Wentist

    Ich bin auf dem Land großgeworden und habe dort in der Nähe eines Fußballplatzes gewohnt. Und in der Tat: An Fußball finde ich – eben aufgrund der Proleten unterschiedlichster Couleur, Religion und Nationalität – keinen großen Gefallen.

    Was ein Glück, dass wir hier nicht dummdreist pauschal werden, so mit Vorurteilen meine ich…wo Gutmenschleins, doch sich so dagegen einsetzen!

  61. #57 Gast2408 (28. Mai 2008 15:08)

    Ach Gottchen jetzt muss also wieder mal der „rechte Mob in Cottbus“ herhalten.
    Wieviele Ueberpigmentierte kennst du, die tatsaechlich von einem „rechten Mob in Cottbus“ verpruegelt wurden und icht einfach einer gewoehnlichen Auseinandersetzung – oder in Wahrheit nur sich selbst – „zum Opfer“ fielen. Vergleiche den Fall Ermyas M., vergleiche im Uebrigen auch die Hakenkreuzschnitzerei in Mittweida, vergleiche die Luegenstory von Sebnitz etc. etc.

    Wer den „rechten Mob“ als enorm grosse Gefahr in Deutschland an die Wand malt, hat auch Angst vor Drachen, Seeungeheuern und dem gewoehnlichen Monster unterm Bett!

  62. Tja… schade für den Schiedrichter… aber ist nicht der DFB ein eifriger Kämpfer gegen Rechts?

    Ich sage es schon lange… irgendwann gehts und Deutschen den Kragen… wenn dabei einige Gutmenschen über die Klinge springen müssen, ist es die Rechnung für das, was sie selbst bestellt haben.

  63. #71 Almbauer (28. Mai 2008 23:09)

    Klar „gegen Nazis“ ist der DFB voll aktiv (vgl. das „Netz gegen Nazis“ der Zeit)…

    Aber vielleicht war der Schiedsrichter ja selbst Nazi?

    Ich meine dieses staendige Gepfeife, dieses ganze Regeln- und Bestrafen-Wollen… wenn das nicht ur-nazihaft ist, dann weiss ich auch nicht…

  64. #70 Deutsch-Indianer

    Drachen, Seeungeheuer und das gewoehnlichen Monster unterm Bett sind mir allemal lieber als die Hetzereien hier.

    Aber sie sei Euch verziehen. Ich meine das nicht persönlich – ich glaube nur nicht, dass sie jemandem helfen, so verständlich sie ja sein mögen. Vernunft wär schön!

  65. #69 Islamophober

    Bei Ihnen wollte ich mich noch entschuldigen. Dank linksliberaler Pädagogen weiß ich, dass man über Menschen mit Rechtschreibschwächen keine Witze machen sollte. Aber auch die Kommasetzung in diesem Ihrem Beitrag – ich weiß nicht… vielleicht ist es ja wirklich der Schaum vor dem Mund.

    Zu den Vorurteilen: sagen wir einfach ich kenne das Landleben – und meine Jugend fand nicht mal in Dunkeldeutschland statt; ich gebe also zu, in einer noch relativ ‚heilen Welt‘ großgeworden zu sein.

  66. #73 Gast2408 (29. Mai 2008 01:20)

    Koennten Sie bitte etwas von Ihrer Vernunft verteilen
    Sie scheinen sie ja im uebergrossen Ausmass zu besitzen

  67. @ #75 Deutsch-Indianer

    #73 Gast2408

    Koennten Sie bitte etwas von Ihrer Vernunft verteilen

    Gast 2408 ist wieder einer dieser üblichen Mahner und Rauner, die allgemeine Plätzchen aus Gutsein und Menschlichkeit verteilen, ohne jeden Gegenwert im Praktischen und Tatsächlichen.

  68. #76 Fensterzu

    Für Sie bin ich ein Mahner und Rauner, für Ihren islamophoben Kollegen hier ein Gesinnungsnazi. Wenn Sie beide gleichermaßen recht haben, dürfte die Wahrheit irgendwo dazwischen liegen und ich ein ganz normaler, aufgeklärter Mitbürger sein.

    Und dem ist so. Also Dialektik hat schonmal einen praktischen Gegenwert. Gesehen?

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