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Palästinensische Holocaustlügen


Nicht genug damit, dass die Palästinenser nicht davor zurückscheuen, ihre selbstverschuldeten Probleme und mutwillig in Kauf genommenen, als menschliche Schutzschilde missbrauchten Opfer als Holocaust am palästinensischen Volk zu bezeichnen. Die Palästinenser sind auch ganz fleißige Leugner der echten Schoah. Sie behaupten steif und fest, einen Holocaust an den Juden habe es nie gegeben – das sei alles ein jüdisches Weltverschwörungsmärchen, um das Mitleid der Welt zu erregen.

Dieses Video wurde am 18. April auf dem Hamas-Sender Al-Aqsa TV ausgestrahlt, am 30. April von Palestinian Media Watch aufgegriffen und am 2. Mai von mehreren NGOs dem UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon, der Hochkommissarin für Menschenrechte Louise Arbour und dem Präsidenten des Menschenrechtsrats Doru Romulus Costea gemeldet.

Transskript zum Video

Erzähler:

„Die Behinderten und Schwachen sind eine schwere Belastung für den Staat,“ sagte der Terroristenführer Ben Gurion (Israels erster Premierminister). Die satanischen Juden haben einen bösartigen Plan ausgeheckt (den Holocaust), um die Belastung durch die Behinderten und Schwachen loszuwerden und zwar auf verdrehte, kriminelle Art und Weise. Während sie die Nazis oder andere anklagen, damit es so scheint, als würden die Juden verfolgt. Und sie versuchen aus der internationalen Sympathie ihren Nutzen zu ziehen. Sie haben als erste die Methoden des Bösen und der Unterdrückung erfunden.

Amin Dabur, Leiter des palästinensischen „Zentrums für Strategische Forschung“:

Was den israelischen Holocaust angeht, war das ganze ein Witz und Teil der perfekten Show, die Ben Gurion abgezogen hat. Er wollte eine starke und tatkräftige Jugend (für Israel), während alle anderen – die Schwachen, die Behinderten und die Menschen mit besonderen Bedürfnissen – in den Tod geschickt wurden, wenn man es historisch beweisen kann. Sie wurden (in den Tod) geschickt, damit es einen Holocaust gab – damit Israel diese Karte „ausspielen“ konnte, um die Sympathie der Welt zu gewinnen.

Erzähler:

Die behaupteten Zahlen über die (im Holocaust getöteten) Juden dienten lediglich zu Propagandazwecken.

Wenn jemals irgend jemand es verstanden hat, aus dem Sympathien der Welt einen Nutzen zu ziehen, dann sicher nicht die Juden, die man über Jahrhunderte hinweg verfolgt hat, sondern gerade die Palästinenser, die sich hier mit Holocaustleugnung und Wahrheitsverdrehung in die Opferrolle zu manövrieren versuchen.

Die Palästinenser spüren, dass die Europäer die Wahrheit gerne anders hätten, als sie nun mal ist. Darum streuen sie geschickt Salz in die Wunde und geben den Europäern die vermeintliche Möglichkeit, die Vergangenheit zu ändern und einem armen, verfolgten Volk (den Palästinensern in Eigenwahrnehmung) zu helfen.

Achtung:

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