Nachdem die angebliche Ermordung des Palästinenserjungen Mohammed Al Dura durch israelische Soldaten sich eindeutig als getürkte Pallywood-Produktion erwiesen hat (PI berichtete), stellen sich Frankreichs links-gerichtete Journalisten mit unhinterfragter Solidarität hinter France2 und Korrespondent Charles Enderlin (Foto), der die palästinensische Produktion zu einer weltweit geglaubten „Wahrheit“ aufsteigen ließ.

Die F.A.Z. berichtet in der Print-Ausgabe vom 11. Juni über die Enderlin-Al Dura-Affäre:

Nach Stand der Dinge handelt es sich in der Tat um einen der übelsten „Fakes“ der jüngeren Mediengeschichte. Welche Rolle Enderlin spielte, sei dahingestellt. Tatsache ist, dass er sich jahrelang mit Händen und Füßen und Beschimpfungen aller Kritiker einer möglichen Aufklärung widersetzte. Tatsache ist auch, dass keine der großen französischen Zeitungen oder Magazine den Fall seriös untersuchte – wie es die deutsche Journalistin Esther Schapira tat. Die französische Presse schwieg.

Negative Publizität in der französischen Öffentlichkeit erhielt der Fall jetzt aber doch durch eine Petition des Nouvel Observateur für Kollege Enderlin.

Über 200 vor allem linke französische Journalisten und angesehene Perrsönlichkeiten unterschrieben dort für den „erfahrenen Israel-Korrespondenten“, ohne sich ernsthaft um den Fall selbst zu scheren. Es geht nur darum, Enderlins Weste reinzuwaschen.

Die F.A.Z. dazu weiter:

Sie sehen das Urteil als „Erlaubnis, Journalisten zu beschimpfen“: „Es überrascht und beunruhigt uns.“ Doch ein Skandal ist nicht das Urteil, sondern dieser Aufruf der blinden Solidarität: „Voller Hass“, steht darin geschrieben, würden Enderlins „Verleumder“ behaupten, die Szene von der Erschießung des zwölfjährigen Knaben sei eine „Inszenierung“. Was sie nach Einschätzung aller, die sich intensiver mit dem Vorfall befasst haben, zweifellos war.

Enderlin selbst ist sich keinerlei Schuld bewusst und dankt auf seinem Blog allen, die ihn gegen den angeblichen „Diffamierungsversuch“ derer, welche die tatsächliche unrühmliche Wahrheit über die palästinensisch-französische Fälschung ans Tageslicht bringen wollen, unterstützen.

(Spürnase: Gisela Z.)

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24 KOMMENTARE

  1. LA FRANCE – LA GRANDE NATION ? ?? ???

    NON !

    LA FRANCE – LA PETITE NATION DES GRANDS CONS !!!

    Auf deutsch:
    Frankreich – die große Nation ? ?? ???
    Nein !
    Frankreich – die kleine Nation der großen A….lö..er !!!

  2. Enderlin kann sich ausrechnen, dass er für den besten ausländischen Film den Pallywood-Oscar bekommt. Nachdem schon in Cannes ein französischer Film gewonnen hat, der nächste Triumph für das französische Kino.

  3. @Zallaqa

    Ignoriert diesen Konflikt endlich. Auf der Welt gibt es genug Elend und vor allem Menschen, denen man auch helfen kann und die einem dafür nicht den Kopf abschneiden.

    Dass man diesem Konflikt nicht endlich ein Ende setzen kann ist wirklich erschütternt.
    Im 19ten Jahrundert hätten sich die führenden Weltmächte darauf verständigt diese Region zu besetzen.
    Auf das Heute übersetzt heißt das :
    Amerika, Russland, China und Europa einigen sich darauf zur Sicherstellung ihres Ölbedarfes die arabischen Länder zu besetzen und gleichzeitig dem Krieg dort ein Ende zu machen.
    Die Gängelei und die Beeinflussung der Welt durch die dort ansässigen Ziegenhirten hätte dann endlich ein Ende!
    Ebenso die kriegsbedingten Metzeleien.
    Das Öl versiegt, bald werden diese Möglichkeiten in Erwägung gezogen!

  4. Das war leider abzusehen. Daß der Fall ein fake ist, ist übrigens schon seit Jahren bekannt, nur wollte es keiner publizieren. Die Untersuchungen der IDF haben nur wenige Monate nach dem Vorfall ergeben, daß die Kugeln der IDF-Soldaten aus dem Winkel gar nicht treffen konnten, da0 sie vielmehr aus der Richtung der TV-Kamera kamen – der Schütze war also evtl. zusammen mit dem Kamerateam an einem Platz, es handelte sich um russische Munition, die dort gefunden wurde, etc.etc. …

    Aber die IDF ist ja nicht glaubwürdig für die Welt. Schmierenjournalisten und ihre arabisch-moslemischen Helfer dagegen schon.

    Desweiteren wurde eine Obduktion der Leiche von der Familie und der PA verhindert, die Leiche wurde kurz darauf eingeäschert. Ein Schelm, wer Übles dabei denkt …

  5. was ist da neues dran?
    Churchill sagte bereits nach 1945, dass die Wahrheit so wertvoll ist, dass sie durch Lügen geschützt werden muß…
    Ohnehin ein Begriff der immer wieder aufs neue einer Definition bedarf, was ist den WAHRheit? Die Realität oder das was wir gerne als solche WAHRnehmen würden?
    In unserem Fall ist die Wahrheit eine Bandbreite dessen, was unsere Medien uns, ähnlich inquisitorischer Kirchenoberhäupter des Mittelalters, erlauben als solche zu wahrzunehmen und zu vertreten.
    „Andersgläubige“ werden wie schon immer bei Ketzern üblich öffentlich gerichtet. Nicht um zu Strafen, das ist nur der Vorwand, vielmehr um andere abzuschrecken ähnlich renitent gegen die vorgeschriebene Lehre aufzubegehren.

  6. Und selbst wenn die reaktion der franz. Journaille anders ausgefallen wäre, hätte es niemanden interessiert: Der Fall kam seinerzeit auf alle Titelseiten, teilweise an mehreren Tageb hintereinander. Die Korrektur der Meldung würde höchstens auf Seite 27 unter „Vermischtes“ erscheinen, auf 14 Zeilen eingedampft.

    Kein Schwein interessiert es – wer will sich in seinem Judenhass schon durch Fakten irritieren lassen ?

  7. #2 karlmartell
    da muß ich doch um mehr Objektivität bitten, ALLE ziehen dergestalte Manipulationen durch, jeder für seine Ziele.
    Geschichte und Geschichten,
    History and his story…
    10 Augenzeugen beobachten einen Unfall und obwohl sie nichtmal persönlich oder emotional mit einem der Beteiligten in Verbindung stehen, sieht jeder bekanntlich was völlig anderes.
    Kommt dann noch bewusst das manipulative Moment ins Spiel…so wird seit Jahrtausenden Geschichte geschrieben, aus Helden werden Verbrecher und umgekehrt. Allein es zählt der Glaube, denn der versetzt ja bekanntlich Berge!

  8. Für manche hat der Journalist eben keinen Informations-, sondern einen ERZIEHUNGSauftrag.
    Da will man sich die schöne Story ja nicht kaputtrecherchieren…..

    Man sollte sich die Namen der Unterzeichner gut anschauen und mal ihre bisherige Arbeit kritisch unter die Lupe nehmen- vielleicht fehlt ihnen das Unrechtsbewußtsein ebenso wie dem Illusionist/Journalist Enderlin…

  9. Die Rechte in Deutschland ist die einzige Alternative! Aber sie gibt es nicht. Das was als Rechts gilt ist nicht Rechts! Sondern Sozialismus. Ohne eine starke Rechte werden wir untergehen. Und die Rechte war noch nie Antisemitisch! Das was als RECHTS dargestellt wird ist SOZIALISMUS!!

  10. Auf das Heute übersetzt heißt das :
    Amerika, Russland, China und Europa einigen sich darauf zur Sicherstellung ihres Ölbedarfes die arabischen Länder zu besetzen und gleichzeitig dem Krieg dort ein Ende zu machen.
    Die Gängelei und die Beeinflussung der Welt durch die dort ansässigen Ziegenhirten hätte dann endlich ein Ende!
    Ebenso die kriegsbedingten Metzeleien.
    Das Öl versiegt, bald werden diese Möglichkeiten in Erwägung gezogen!

    Das wäre freilich die sinnvollste Strategie. Nur ist das nicht umsetzbar, weil EU-Dimmies sich lieber unterwerfen und um das Recht betteln, überteuertes Öl zu kaufen und im Gegenzug Waffen&Luxusgüter an die Scheichs/Mullahs zu liefern.

    Das Öl versiegt zwar nicht. Allein Kanadas Ölsandvorkommen sind deutlich größer als die gesamte Ölmenge, die die Menschheit bisher gefördert hat. Aber das Öl des Nahen Ostens ist billig zu fördern. Wenn die zivilisierten Länder endlich die Quellen besetzen mit deren Ausbeutung, die auch widerum die zivilisierten Menschen organisieren, um den Terror gegen sie zu finanzieren, dann herrscht endlich Ruhe.

    Der Nahe Osten sollte in Kleinststaaten von der Größe Israels zoniert werden. Die Ölquellen und Transportkorridore können wir dann abspalten und den Terror mittels muselhemmender Grenzanlage unterbinden (Vorbild DDR-BRD-Grenze).

    Von einem Teil der Lizenzgelder könnte man in den Gebieten Sonderstaatszonen schaffen, die demokratisch und zivilisiert sind. Dorthin könnten dann diejenigen fliehen, die sich vom Museltum lossagen.

    Leider nur ein Traum…

  11. Die Palästinenser sind in Frankreich, übrigens auch in Großbritannien, prinzipiell die „Opfer“, Israel ist prinzipiell der „Schurke“. Was wirklich wahr ist, will kaum jemand wissen.

    „Glauben heisst, nicht wissen wollen, was wahr ist.“ – Friedrich Nietzsche

    Ich würde mich als Palästinenser, aber auch als französischer Fernseh-Verwantwortlicher in Grund und Boden schämen, an solch einer miesen Schmierenkampagne teilzunehmen. Ich meine, was kann es Schäbigeres geben, als einen Mord zu inszenieren, nur um den Ruf eines Landes zu besudeln?

  12. Das Schweigen der Blätter
    Die Meldung ist nun gut drei Wochen alt. Und eigentlich ist sie eine kleine Sensation. Seltsamerweise scheint das kaum eine Zeitung zu bemerken. Oder warum rauscht der deutsche Blätterwald zu diesem Thema gar so leis?…

    Ein Kommentar von Ramona Ambs

    Vor acht Jahren, im September 2000, war das Rauschen geradezu ohrenbetäubend. Damals gab es in nahezu jeder Zeitung ausführliche Berichte und Bilder. Dramatische Bilder. Die Bilder von Mohammed al-Dura, dem palästinensischen Jungen, der grausam erschossen worden war und
    dessen Vater ihn nicht beschützen konnte vor den jüdischen Kindermördern.

    Und nun? Alles nicht wahr.

    Das hätte man zwar schon vor sechs Jahren wissen können, denn damals hatte die Journalistin Esther Shapira in ihrer Dokumentation „Drei Kugeln und ein totes Kind“ auf erhebliche Widersprüche und Versäumnisse im Zusammenhang mit dem
    Tod al-Duras hingewiesen, aber das wollte damals schon keiner so recht hören. Und nun gibt es also ein Urteil das nahelegt, dass die ganze Darstellung offenbar inszeniert worden ist.

    Doch die Empörung über die Täuschung bleibt verhalten. „Die Zeit“ widmet der Sache noch gut eine halbe Seite und die anderen deutschen Blätter von Süd nach Nord bringen hie und da mal einen Artikel, aber selbst in der „Jüdischen Allgemeinen“ ist diese Meldung nur als Randnotiz zu lesen. Warum nur?

    Ist es den Zeitungen peinlich, dass sie auf den Zug der Empörung mit aufgesprungen sind und einer 30 Sekunden Film-Sequenz ohne genauer zu recherchieren geglaubt haben? Ist es ihnen peinlich, dass sie seinerzeit nicht stutzig wurden, als der Sender France 2 die Filmsequenz in missionarischem Eifer an konkurrierende Sender in Kopie verschickte?

    Oder ist es einfach so, dass der Medienbetrug von palästinensischer Seite aus nicht spektakulär ist? Dass man vielleicht einfach kaum Publikum findet, dass sich der Empörung anschließt? Macht ja auch nur halbsoviel Spaß die Palästinenser zu kritisieren. Eine dramatische Anklage gegen den Judenstaat macht deutlich mehr her.

    Und weil das offenbar soviel mehr Spaß bringt, drücken die Redakteure bei diesem Thema schon gerne mal beide Augen zu und veröffentlichen ungeprüft diverse und perverse Vorwürfe gegen Israel. So zum Beispiel auch 2001 als Sara Daniel im „Nouvel Observateur“ behauptete, israelische Soldaten vergewaltigten palästinensische Frauen, wohlwissend, dass diese danach aus Gründen der Ehre von ihren Familien wrmordet werden würden. Untersuchungen ergaben eindeutig, dass keiner der Vorwürfe stimmte und letztlich hatte sie wohl nur von der britischen Zeitung „The Times“ abgeschrieben. Aber auch hier zeigt sich, dass Diffamierungen gegen Israel nicht hinterfragt, sondern publiziert werden.

    Allerdings gab es in Frankreich seinerzeit einen großen Skandal nachdem klar war, dass die Vorwürfe nicht stimmten. Der Chefredakteur des „Nouvel Observateur“ entschuldigte sich seinerzeit.

    Und hier? Hier in Deutschland herrscht Ruhe. Niemand entschuldigt sich. Keiner schreibt einen selbstkritischen Artikel und räumt Fehler ein. Man schreibt nicht mal ganz allgemein über diesen Fall. Nichts. Es herrscht „Das Schweigen der Blätter“. Aber beim nächsten Vorwurf gegen Israel- sei er berechtigt oder nicht- wirds mit dieser Stille bestimmt wieder vorbei sein. Man muss nur abwarten…

    Der Tod von Mohammed al-Dura:
    Französisches Gericht stützt die Behauptung von der Inszenierung
    Am 21. Mai 2008 revidierte ein französisches Berufungsgericht in Paris ein Verleumdungsurteil gegen den Medienkritiker Phillipe Karsenty. Das Gericht urteilte zugunsten von Phillipe Karsenty, der die Glaubwürdigkeit eines Berichtes des französischen öffentlich-rechtlichen Senders France 2 über die Tötung eines palästinensischen Jungen im Jahr 2000 in Frage gestellt hatte. Es stützte Karsentys Behauptung, nach der der Fernsehsender und sein Nahostkorrespondent einen inszenierten Bericht gesendet hatten…

    http://www.hagalil.com/01/de/Antisemitismus.php?itemid=2399

  13. #13 ZdAi (13. Jun 2008 01:13)

    Das stärkste Pfund der Linken in der BRD, aber auch in Europa, war in den Tagen des Nationalsozialismus ihre angebliche Ferne von Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus. Daneben nicht minder stark, war die geschickte Zuordnung von Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus zu den Rechten.
    Nun begreifen wir langsam, dass was ungezählte Male in unseren Köpfen verankert wurde und als unumstößlich galt nichts weiter ist als eine Lüge.
    Der Faschismus des dritten Reichs war links und das rechte bürgerliche Lager war laut Goebbels der größte Feind der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei.

    Ich warne davor eine NPD als eine rechte Partei zu betrachten. Genau hier verfängt bereits die geniale Strategie der Linken.
    Es ist vielleicht die wichtigste Aufgabe der demokratischen Rechten darüber aufzuklären wie links die Faschisten des dritten Reichs waren und wie faschistisch die heutigen Linken sind.

  14. ‚Über 200 vor allem linke französische Journalisten und angesehene Perrsönlichkeiten unterschrieben dort für den “erfahrenen Israel-Korrespondenten”, ohne sich ernsthaft um den Fall selbst zu scheren.‘

    Ohne Worte!

  15. Wer von den Schreiberlingen soll den öffentlich zugeben, daß sie in einem derart „pikanten Fall“ nicht nur schlampig oder garnicht recherchiert, von anderen Schreibslern ungeprüft abgekupferten haben. Unverschämte Flucht nach vorn unter Einnahme eines Tunnelblicks zeichnet diese Jornaille besonders aus. Tragisch nur, daß sie sich selbst schönschreiben können. Gut daß es BLOGS gibt.

    Was diesen Oberschreibsler angeht, so sollte man mit ihm die perfide Lügenszene mittels scharfer Mun nocheinmal nachspielen nachdem man ihn auf die Statur eines 12 jährigen Mohammedanisten gebracht hat. Auf welcher Gehaltsliste steht dieser Kerl eigentlich ?
    Welche Empörungsstürme würden eigentlich losgetreten wenn ein Ammi sich unter „umgekehrten Vorzeichen“ so etwa sleisten würde.

  16. Der Judenhass ist in Europa fest verankert.

    Von den Linken wird er als „Israelkritik“
    gepflegt – ist aber nichts anderes als der alte
    widerliche Antisemitismus dem auch Hitler verfallen war.

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