Erika SteinbachAn der Uni Potsdam konnte der aufmerksame Bürger jüngst einmal mehr beobachten, was die Vertreter der Linken unter offenem Dialog und freier Meinungsbildung verstehen. Der „herrschaftsfreie Diskurs“, von den 68’ern noch vehement und exaltiert eingefordert, ist heute nicht mehr gewünscht und wird mit aller Gewalt unterdrückt. Gnadenlos wird die Lufthoheit über die Meinungsbildung in Deutschland verteidigt, Gewalt und Terror sind ausdrücklich gewünscht.

Erika Steinbach (Foto oben), Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen und Mitglied des Bundestages, wollte an der Uni Potsdam eine Vortragsreihe über „Siedlungsgeschichte der Deutschen in Ostmitteleuropa“ halten und hatte dabei nicht mit dem Meinungstotalitarismus der Linksextremisten gerechnet. Sie lebte wohl in der irrigen Annahme, dass man in Deutschland über kontroverse Themen debattieren könne, stattdessen bekam sie Besuch von 100 Vertretern der roten Gesinnungs-SA, die nach Weimarer Vorbild so lange die Saalschlacht suchten, bis die Vortragsreihe abgebrochen werden musste.

Die Berliner Morgenpost berichtet:

Rund hundert Studenten hatten das Auditorium maximum blockiert, Zuhörer wurden mit wassergefüllten Luftballons beworfen, ein Teilnehmer der Veranstaltung wurde durch die Splitter einer Glasflasche im Gesicht verletzt. Die Polizei musste die versperrten Zugänge räumen und die ineinander gehakten Demonstranten wegtragen. Gegen 26 Studenten wird nun wegen Nötigung ermittelt, drei wurden wegen schwerer Körperverletzung und Nötigung angezeigt.

Nun waren dies nicht etwa betrunkene Punks und versprengte Anarchos, sondern die ganze Sache war wohlorganisiert und wird vom ASTA ganz offen unterstützt.

Von „gewaltbereiten Gruppierungen, denen nach eigenem Bekunden Randale lieber ist als Information und Diskussion“ schreibt Steinbach in ihrer Absage. Prof. Eckart Klein vom MenschenRechtsZentrum der Universität, Mitorganisator der Veranstaltung, geht noch weiter: „Der AStA unterdrückt, gemeinsam mit Hilfe der linken Anarchoszene, gewaltsam die Meinungsbildung“, wirft er den Demonstranten vor. Gegen den Vorwurf, eine Debatte über Steinbachs Thesen gar nicht erst zugelassen zu haben, wehrt sich der AStA erst gar nicht: „Die Studenten waren nicht bereit, sich vier Vorträge anzuhören und anschließend 15 Minuten diskutieren zu können“, sagt Blénessy (Sprecher des ASTA und Vertreter der LINKE/SDS).

Damit nicht genug, selbst die Universitätsleitung knickt vor der Gewalt ein und kritisiert die Veranstalter ihrer eigenen Universität.

Auch die Universität appelliert jedoch an die Organisatoren, „nach geeigneteren Veranstaltungsformaten zu suchen. Es muss deutlicher werden, dass es sich um eine kontroverse Veranstaltung handelt und dass nicht nur Frau Steinbach ein Podium geboten werden soll“, sagte Sprecherin Bettina Micka.

Soweit sind wir also: Der Abgeordneten einer großen Volkspartei darf kein Forum mehr geboten werden. Die Leitung einer großen Universität kuscht feige vor linksradikaler Gewalt, die ASTA brüstet sich ganz offen mit brutaler Meinungsunterdrückung und die CDU schweigt lautstark. Anstatt solche Ereignisse offensiv aufzugreifen und auch von den Linken massiv die Distanzierung von Gewalt und Extremismus einzufordern, werden solche Vorfälle einfach still akzeptiert und die Opfer allein gelassen.

Was wäre wohl in Deutschland los, hätten Rechtsextremisten die Vortragsreihe eines „umstrittenen“ linken Politikers mithilfe des ASTA gesprengt? Tagelang würde uns die politisch-mediale Elite aus allen Kabelkanälen das Klagelied der schützenswerten, schwachen Demokratie vorsingen. Angela Merkel würde höchstpersönlich vor die Kameras treten und tiefste Abscheu äußern, von etlichen gesellschaftlichen Gruppen würde „Zivilcourage“ gefordert und der sofortige Rücktritt von ASTA und Unileitung massiv vorangetrieben werden.

Wer den Verantwortlichen dazu seine Meinung sagen möchte, sei dazu herzlich eingeladen:

» Uni Potsdam: presse@rz.uni-potsdam.de
» Sprecherin der Uni Potsdam, Bettina Micka: micka@uni-potsdam.de
» ASTA der Uni Potsdam: pr@asta.uni-potsdam.de

Auch die Opfer solcher Meinungspolizisten sollten nicht vergessen werden:

» Prof Klein, Mitorganisator der Veranstaltung: klein@uni-potsdam.de
» erika.steinbach@bundestag.de

(Gastbeitrag von X-tian)

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88 KOMMENTARE

  1. Wenn ich daran denke, dass diese Idioten eines Tages zur „akademischen Elite“ des Landes gehören, läuft es mir eiskalt den Rücken runter..
    Ich selber bin Student an einer Hochschule in Deutschland und wundere mich täglich, wie eine solche Masse an gebildeten (???) Menschen mit Hochschulzugangsberechtigung einer allgemeinen Verblödung zum Opfer fallen kann….

  2. gerne würde ich selbst als 50 zig jähriger, noch einen knüppel in die hand nehmen und dieses geschmeisse zum teufel jagen.
    was bilden sich diese pisser eigentlich ein, was machen die aus meinem land , für dieses land sind viele meiner leute gestorben, im krieg und noch lange nach dem krieg. meine eltern mussten aus ostpreusen flüchten, ohne hab und gut, sie mussten alles zurück lassen und wurden in lager gesperrt, dort wurden sie gequält, geschlagen und gefoltert……es hat nie einen interessiert.

    mein hass steigt von tag zu tag und wenn ich mir vorstelle solche pissköppe sitzen bald in der regierung…..ich möchte RAUS !

  3. Der „herrschaftsfreie Diskurs“, von den 68’ern noch vehement und exaltiert eingefordert, ist heute nicht mehr gewünscht und wird mit aller Gewalt unterdrückt.

    Herrschaftsfreier Diskurs macht eben nur so lange Spaß, bis man selbst die Herrschaft errungen hat.

  4. Diese Bekloppten saßen auch schon zu meiner Studienzeit (vor 15 Jahren) im ASTA.
    Teilweise kam man ja an diesen heinis nicht mal vorbei. Aber damals schon die gleiche Klientel. Kein Bock auf Studium, den ganzen Tag herumhängen, immer auf die rummosern, die ihr Studium im möglichen Rahmen fertigbringen wollen und dann natürlich rumjaulen, wenn ab einem bestimmten Semester Studiengebühren anfallen sollen oder das Bafög gestrichen wird. Tja, die Heinis waren schon da, als ich angefangen bin und saßen noch da, als ich fertig wurde (und ich habe auch etwas länger gebraucht, als die Regelstudienzeit). Wahrscheinlich sitzen sie auch jetzt noch da und diskutieren über Gott und die Welt oder irgendeinen Schwachsinn.

  5. Was kann denn an „Siedlungsgeschichte der Deutschen in Ostmitteleuropa“ so revolutionär und radikal sein, um so einen Aufstand zu machen? Oder steckt da noch mehr dahinter?

  6. Unglaublich…
    Frau Steinbach macht sich für die Rechte der Deutschen Flüchlinge stark was Ich sehr gut finde.
    Da müsste sie doch von diesen Prenzlauer Bergbewohnern, die sich ja nach eigenen Angaben für die Rechte von Afrikanischen Buschmenschen aus der Welt stark machen, gut emfpangen werden.Aber es scheint das denen Deutsche nicht so wichtig sind denn man will ja multikulturel sein. (Was nichts weiter bedeutet als sein eigenes Deutschtum zu verleugnen)

  7. Ich bin nicht der Meinung, daß Erika Steinbachs Vorträge hilfreich sind Pan-Westliche Politik gegen die Islamisierung länderübergreifend zu betreiben. Der Musel macht sich unterstützt vom linkem Establishment daran die westliche Kultur als solche auszurotten und Steinbach hält Vorträge über Deutsche Siedlungsgeschichte in Osteuropa. Das ist doch, grade in Bezug auf die Verbesserten Beziehungen zwischen unseren Ländern verrückt.

    Natürlich haben rote Ratten grunsätzlich kein Recht irgendwelche Forderungen zu stellen, schon gar nicht gewaltsam, aber wir sollten hier einfach selbstkritisch sein.

  8. Erinnert irgendwie an die Endzeit der Weimarer Republik und an die „68er“-Randalen.

  9. warum kann man solche terroristen nicht von den universitäten verweisen ?
    sollen sie doch anderswo ihr unwesen treiben.

  10. „Erika Steinbach, wollte an der Uni Potsdam eine Vortragsreihe über „Siedlungsgeschichte der Deutschen in Ostmitteleuropa“ halten und hatte dabei nicht mit dem Meinungstotalitarismus der Linksextremisten gerechnet. Sie lebte wohl in der irrigen Annahme, dass man in Deutschland über kontroverse Themen debattieren könne,…“

    Das Thema ist nicht „kontrovers“, die Besiedlung Ostmitteleuropas durch Deutsche fand hauptsächlich im Mittelalter bzw. in der frühen Neuzeit statt und ist als solches erstmal ein historisches Faktum. Wie alle historischen Fakten kann man dies natürlich unterschiedlich bewerten, aber wenn eine Sache, die bis zu 800 Jahre zurückliegt, heute als „kontrovers“ empfunden wird, dann liegt das nicht an der Sache selbst, sondern daran, zu welchen Zwecken sie heute ge- bzw. missbraucht wird.

    Ich habe selbst osteuropäische Geschichte Anfang der 90er studiert. Damals ging das noch neutral und vorurteilsfrei. Wir hatten damals auch ausländische Komilitonen (Polen, Letten) mit denen wir offen und freundschaftlich diskutiert haben. Das war noch echtes Akademikertum – und der rote Pöbel des AStA war glücklicherweise mit anderen Dingen beschäftigt und liess uns in Ruhe.

    Tempora mutantur…

    Raspail

  11. Der Witz ist ja, dass es an deutschen Universitäten zum guten Ton gehört, überall für Gruppierungen wie die Antifa zu werben, deren Plakate aufzuhängen und Flyer zu verteilen.
    Dort wo eigentlich der objektive, wissenschaftliche Dikurs gepflegt werden sollte ist der vorherrschende linke, gutmenschliche Zeitgeist tonangebend.
    Gerade solche unterwanderten ASTA’s sind maßgeblich dafür mitverantwortlich, dass in diesem Land alles rechts von der SPD als faschistisch eingestuft wird. Aber bloß nicht laut ansprechen oder gar anprangern sonst ist man seinen Studienplatz schneller los als man K…… sagen kann.

  12. Wenn schon dieser teil der deutschen geschichte bekämpft werden muss, wie sehr belügen uns die meinungsmacher und -medien dann erst recht in sachen dt. geschichte, die in den letzten hundert jahren passierte.

    Was mich sehr wundert, dass die potsdamer uni 19.000 studenten haben soll.
    Wo waren diese?
    Warum lassen sie diesen terror zu?

    Keinesfalls
    Theo Retisch
    nur aus sympathie.
    Denen geht deutschland am ar..h vorbei…..

  13. Diese Vorgänge zeigen recht deutlich, wie weit es schon wieder gekommen ist in Deutschland.
    Es kann nicht sein das eine wehrhafte Demokratie ständig vor den linken Feinden der Meinungsfreiheit einknickt. Dies ist gerade nicht die Lehre aus der unseligen NS Zeit. linker, rechter und sonstiger Extremismus gehört klar bekämpft. Selbstverständlich hat Frau Steinbach das Recht als eingeladene Gastrednerin einen Vortrag an einer Universität zu halten. Das Verhalten der Unileitung lässt sich an Peinlichkeit und Feigheit nicht mehr überbieten. Wenn es sich bei den angeblichen „Studenten“ tatsächlich um Studenten handelt, hätten deutlichere Maßnahmen ergriffen werden können. Zumindest dann, wenn es Studenten der Uni Potsdam wären.
    Eine derartig massive Störung des Uni Betriebes, zu dem ich auch abendliche Veranstaltungen im Rahmen eines Studium Generale zähle müssen geahndet werden. Ein Herbeirufen der Polizei ein Hausverbot gegen die Störer unter Aufnahme der Personalien hätte ein erster Schritt sein müssen. Als zweiter Schritt hätte die Universität den Beteiligten Studenten eine schriftliche Verwarnung zusenden sollen indem ihnen bei Weiterem massiven stören des Uni Betriebes mit der Exmatrikulation gedroht wird.
    Ich habe selbst als Student an einer anderen Uni in Deutschland mitbekommen, wie stark der Asta den Linksextremismus unterstützt. Der mit zwangsgebühren der Studenten finanzierte Asta ist an sehr vielen Orten in Deutschland ein Hort der Intoleranz und des linken Extremismus. Über eine Abschaffung des Asta sollte dringend nachgedacht werden. Bei der Wahl der Astavertreter bekommen meist deshalb Linksextremekandidaten viele Stimmen, da die Wahlbeteiligung häufig nur im Bereich von 8 bis maximal 20 % der wahlberechtigten Studenten liegt. Von einer demokratischen Legitimation dieser Personen als Vertreter einer echten Mehrheit der Studenten kann überhaupt keine Rede sein. Bei einer solch geringen Wahlbeteiligung, die wohl auf eine deutliches Desinteresse der Mehrheit der Studenten (die den ganzen Zauber zwangsweise finanzieren müssen) beruht sollte man über eine Abschaffung der Asten nachdenken. Des weiteren sollten sich Universitäten nicht dafür hergeben, Linksextremen eine Plattform zu bieten. Ich habe selbst in Mensen schon Flugblätter gesehen in den eindeutig linksextreme Positionen vertreten wurden. Häufig wurden auch Redner eingeladen die vom Verfassungsschutz beobachteten Organisationen angehörten. Nie ist hier eine Unileitung eingeschritten. Offensichtlich ist man auf dem linken Auge mehr als blind. Ich fordere von Unileitungen eine eindeutige und konsequente Distanzierung von jeder von Form von politisch oder religiösen Extremismus. Dies ist die Lehre aus Weimar und den zwei gescheiterten deutschen Diktaturen des 20 Jahrhunderts.

  14. Das funktioniert nur weil die konservativen
    Studenten dies ZULASSEN!

    Ich würde mir von dieser Seite wirkliche
    Gegenwehr wünschen – wenn der Sitzungssaal
    zum Angriff übergeht würden die Linksfaschisten schnell Fersengeld geben.

    Die konservativen bzw. „normalen“ Bürger müssen schön langsam mal aktiv werden!
    Mehr Aktionen wie z.b. durch die „konservative Subversion“ wären wünschenswert – also macht was Leute – lasst euch was einfallen
    und nehmt den linken Meinungsterror nicht einfach hin!

  15. #1 Lesshuhn (04. Jun 2008 13:01)

    Wenn ich daran denke, dass diese Idioten eines Tages zur “akademischen Elite” des Landes gehören, läuft es mir eiskalt den Rücken runter..
    Ich selber bin Student an einer Hochschule in Deutschland und wundere mich täglich, wie eine solche Masse an gebildeten (???) Menschen mit Hochschulzugangsberechtigung einer allgemeinen Verblödung zum Opfer fallen kann..

    Eine Hochschulzugangsberechtigung ist nichts als ein Stück Papier, welches besagt, dass man eine erforderliche Menge an vorgegebenen Informationen aufgenommen hat. Selbstständiges Denken liegt da schon weitaus weniger Menschen, das macht den Unterschied.

  16. #12 Weatherman (04. Jun 2008 13:27)

    Das soll unser akademischer Nachwuchs sein?

    Nein, das ist wie vor zwanzig Jahren eine kleine Minderheit, die sich lautstrak nach vorne drängt. Sie repräsentieren höchstens 5% der Studenten, geben aber mit einer dümmlichen Arroganz und Bornierheit vor, für alle zu sprechen.

    Die Mehrheit der Studenten schweigt leider dazu, einfach weil sie keinen Bock auf diesen Politkindergarten hat.

  17. Sollte sich einer nach den Ursachen der Misere unserer Hochschulen als Stätten von Lehre und Forschung fragen: Hier liegt ein weit größerer Teil der Antwort als im ewigen Gejammer nach mehr Geld und „Mitteln“.

    Das geht schon seit rund 30 Jahren so, und wenn die Hochschulen sich gegen den linken Gesinnungsterror nicht wehren, dann hauptsächlich, weil große Teile des Lehrkaders selbst dazu gehören.

  18. …und wer finanziert dieses Studentenpack? Wir, die Steuerzahler! Die Unileitung gehört geschaßt. Aber unsere Politik gibt den Kurs vor. Vertriebenenverbände sollte es nach Willen der Politik eigentlich garnicht mehr geben. Dieses Thema ist eines von denen, die verschwiegen werden sollten, es ei denn Polen und Russen und Tschechen würden die Leitung übernehmen. Dann könnte man sich damit anfreunden. Es ist eine verlogene Politik, die nun auch die Studenten erreicht hat. Dieser Linkentruppe kommt das sehr gelegen!

  19. Nun ja… Das Hauptargument der Linken ist ja, dass die Uni kein Ort von Meinungsäußerungen ist, sondern der Wissenschaft.

    Das blendet schonmal aus, dass hinter einem Großteil der getätigten Wissenschaft eine Meinung steckt. Will sagen, beides ist kaum voneinander trennbar.

    Was Frau Steinbach angeht, denke ich, dass sie durchaus ihr Wissen hat, auch wenn sie keine Geschichtsprofessorin ist.

    Aber wo kämen wir denn auch hin? Wo kämen wir hin, wenn nur noch irgendwelche Meinungshoheiten das Recht hätten, sich zu einem Thema zu äußern? Meinungshoheit, die nur scheinbar auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht. Gerade in Sachen Geschichte ist die Wissenschaft durchzogen von vollkommen gegensätzlichen Meinungen und Ergebnissen. Und das liegt nicht daran, dass der eine Recht hat und der andere nicht. Das liegt daran, dass die Inteligenzia Macht gerochen hat und Meinungshoheit ist schonmal eine große Komponente. Dies ist sicher auch ein Grund für den Historikerstreit von damals. Keine Ahnung wer Recht hatte.

    Wissenschaft findet einfach nicht mehr statt, weil das Denken verboten wurde und sich die meisten „Akademiker“ diesem Dogma bereitwillig unterwerfen, weil die meisten ja eh explizite politische Ziele haben.

    Zum, AStA grundsätzlich: Eine überflüssige Organisation aus Breitmachern, die das Ziel „Wissenserlangung“ an der Uni aus den Augen verloren haben. AStA-Leute sind grundsätzlich Aufwiegler, welche ja eh schlauer sind als ihre Professoren und jedem und allem den Nazi anhängen.

  20. #14 Major Max

    Mehr Aktionen wie z.b. durch die “konservative Subversion” wären wünschenswert

    Wer es noch nicht mitbekommen hat:
    Die konservativ-subversive Aktion hat ein Bonus-Video veröffentlicht:
    http://www.ungebeten.de
    Schon „interessant“, was einige da von sich geben.

  21. #18 Deutscher Junge (04. Jun 2008 13:44)

    Nun ja… Das Hauptargument der Linken ist ja, dass die Uni kein Ort von Meinungsäußerungen ist, sondern der Wissenschaft.

    Das glaube ich kaum, da besonders die linken ASten immer wieder das allgemein politische Mandat für die Studentenvertretungen fordern und regelmässig laut aufheulen, wenn sie diesbezüglich vor Gericht eins auf die Mütze bekommen, weil sie es unerlaubt dennoch tun und dafür die Zwangsbeiträge aus den Semestergebühren verschwenden.

    Erlauben tun die linken Blockwarte dabei selbstverständlich nur die ihnen genehmen Meinungsäusserungen.

  22. # 18

    Möglicherweise ein Missverständnis, aber ich habe eine linke Argumentation zitiert mit der Anmerkung, links wolle keine Meinungsäußerungen an Unis.

    Blénessy… Noch so ein Hellseher, der, so steht es in einem gefundenen Artikel, schon 5 Tage nach der Prügelei an der Bushaltestelle mehr wusste als die Ermittler und auch mehr wusste als die Beteiligten. Noch so ein „Wachrüttler“, der meint die deutsche Gesellschaft verstanden zu haben und ja eh schlauer ist, er ist ja Student. Dazu heißt er Tamas, ein Ausländer, der in einem Land studiert, dessen Bewohner er wohl einem permanenten Nazitums verdächtigt… Wow, mutig!

  23. Hier ein weiteres Beispiel für die feinen Methoden des AStA:

    Auf dem Gelände der Kölner Universität wurden jetzt Steckbriefe gegen den Jurastudenten Martin Schöppe geklebt und verteilt. Der Grund:

    Martin Schöppe ist Bezirksvertreter von Pro Köln. Darüberhinaus Pro NRW Funktionär und Herausgeber der Pro NRW Schülerzeitung „Objektiv“. Also muss die sogenannte Antifa gegen den politisch engagierten mißliebigen Studenten vorgehen. Neben der Steckbrief-Aktion beauftragte das Kölner Studentenparlament auf Antrag des linksextremen „Antifa-Arbeitskreises“ den AStA, „gegen den Studenten Martin Schöppe ein Hausverbot für alle von der Studentenschaft und ihrer Gliederungen verwalteten Räumlichkeiten auszusprechen“.

    Aber auch das genügt den Antragstellern noch nicht. In einer Droherklärung schreiben sie: „Wir als Antifa AK werden das Thema weiter forcieren und mit unseren Mitteln und Methoden dazu beitragen, dass Martin Schöppe es sich mit dem Studium in Köln vielleicht doch noch mal anders überlegt.“

    Bericht von der proNRW-Seite

  24. Da gibt es noch ein anderes Problem zu beachten. Es gibt weiterhin deutsche Minderheiten in anderen Ländern die teilweise sehr verarmt sind. Die Rechte existiert hier in Deutschland nicht mehr. Und fehlt komplett. Die die sich den Namen Rechts gegeben haben und für sich beanspruchen sind die Irren von der NPD. Es gibt wieder eine starke und immer stärker werdende Linke. Wenn es der Rechten nicht möglich ist genauso stark zu werden , werden über Jahrzehnte in Deutschland Sozialisten regieren.

  25. Diese Saubande trieb schon zu meinen Universitätszeiten ihr Unwesen und bewies ihre Existenz nur bei solchen Aktionen. Demokratisch nicht legitimiert (die Wahlbeteiligung ist meistens im einstelligen Bereich) versuchen diese Kiffergruppen an den deutschen Hochschulen, ihre verquere Ideologie notfalls mit Gewalt durchzusetzen. Warum folgt so einer Anzeige nicht auch die Exmatrikulation? Studenten sollten sich auch einem Ehrenkodex verpflichten – der akademische Dialog sollte garantiert und die Meinungsfreiheit verteidigt werden. Ist das zuviel verlangt???

  26. Dieser Blénessy ist eine Schande für sein Land – gerade Ungarn, dass auch noch soviele Landsleuter hat, die unter teils unwürdigen Bedingungen leben und deren Situation der EU am A*** vorbeigehen.

  27. Ja Frau Steinbach, was machen sie noch in der Verräterpartei CDU!

    Ich wünschte mir mehr Leute hätten den Mut eines Henry Nitzsche, dann würde ein Erdbeben durch die CDU gehen:

    Steinbach, Nitzsche, Gauweiler, Köhler, wären die gemeinsam aus der Fraktion ausgetreten, dann wäre die SPD stärkste Fraktion und die Merkel ziemlich dumm aus der Wäsche schauen!

  28. #10 Raspail
    Wo hast Du studiert? Im Rhein-Main-Gebiet zufällig? Habe u.a. auch Osteuropäische Geschichte studiert, kenne fast alle osteuropäischen Länder sehr gut und habe fast nur positive Erfahrungen gemacht. Dieser linke Mob regt mich wahnsinnig auf, genau wie Idioten, die nur von „Wroclaw“ (bzw. „Wrocklaff“) statt „Breslau“ sprechen oder „Gdansk“ statt „Danzig“, aber „Auschwitz“ oder „Athen“. Bei solcher Wortwahl manifestiert sich bei mir immer dieses volksverdummte Weltbild, dass so charakteristisch ist in unserer Gesellschaft!

  29. Der Witz ist ja, dass es an deutschen Universitäten zum guten Ton gehört, überall für Gruppierungen wie die Antifa zu werben, deren Plakate aufzuhängen und Flyer zu verteilen.
    Dort wo eigentlich der objektive, wissenschaftliche Dikurs gepflegt werden sollte ist der vorherrschende linke, gutmenschliche Zeitgeist tonangebend.

    An meiner Uni hingen Plakate mit „Deutschland verrecke – Spasiva für die Fliegerbomben“ Aufgehängt von diversen Antifanten.

    Die Unileitung hatte nur ein Achselzucken übrig, die Polizei sah sich auch nicht zuständig. War ja gegen die Nazis, also ist das schon ok. Auch in Bayern, wo der Asta zum Glück entmachtet wurde vor vielen Jahren! Einen FJS gibt es heute leider nicht mehr!

  30. #16 von Zitzewitz (04. Jun 2008 13:40)

    Die Mehrheit der Studenten schweigt leider dazu, einfach weil sie keinen Bock auf diesen Politkindergarten hat.

    Und genau das ist die vollkommen falsche Einstellung! „Keinen Bock haben“, anstatt das Übel zu beseitigen. Dies ist der Grund, wieso das Übel ungestört zunehmen kann. Man selbst hat halt keinen Bock etwas zu unternehmen und hofft, dass es vielleicht irgendwo irgendjemand anderes tun wird.

    Das MUSS sich ändern! Klar, ich weiß wie das ist. Ich hab auch keinen Bock meine Freiheit verteidigen zu müssen, ich hätte sie auch lieber als unantastbar gegeben, aber so läuft das nunmal nicht. Man MUSS etwas dagegen tun, ob man Bock hat oder nicht, aber es ist notwendig!

  31. Ein Trauerspiel. 🙁
    Hatte eigentlich bisher angenommen, dass eine Uni ein Platz ist, an dem _Bildung_ vermittelt wird; habe mich wohl in diesem Fall getäuscht.

  32. WERBUNG – ISLAMKRITIK
    Wie kann man ISLAMKRITIK, PI oder ähnliche Seiten am besten weiter verbreiten?
    Meine Ideen dazu (teilweise ja schon angesprochen):
    Demos bringen meiner Meinung nach noch zu wenig (aber nicht abhalten lassen!), da das Volk noch immer nicht wach gerüttelt ist, was man daran sieht, dass überhaupt so ein Pierre Vogel vor kurzem noch an Universitäten seine Ideologie pflanzen konnte, auch wenn es jetzt dafür wohl andere tun werden, nur im anderem Gewand!
    1.Bekannte/Freunde/Geschäftspartner/Vertraute/Fremde ansprechen, direkt versuchen über den Islam zu diskutieren. Keine Angst vor falschen Reaktionen zeigen, selbstsicher erklären und hinweisen, auf das was ja wirklich geschieht – Bilder/Videos zeigen, das spricht manchmal mehr, wie 1000 Worte!
    2. Gutmenschen genauso ignorieren, wie sie es selbst tun und immer mit den eigenen Waffen der Rhetorik schlagen, aufgewacht sein, wie ein Fuchs! Falls sie tatsächlich Diskussionen zulassen sollten, dann mit Fakten argumentieren und die härtesten kurz vor Schluß darstellen, bevor man die Geschütze einfährt. Alles andere ist vergeudete Zeit und Diskussion um Multikultigeschwafel & Schmock, deren Taktik angepasst!
    3. In Kindertagesstätten/Schulen/Diskotheken, Bistros, Kneipen, aber auch an den Kernpunkten Universitäten, Kulturstätten (Museen..), Kinos, ect. Flyer ( selbstgemachte Kopien reichen schon) in Kleinstformat austeilen.
    4. kritisiert die Kindertagesstätten/Schulen oder macht den Islam zum aufgefrischtem Thema, stellt den Vergleich auf, warum alle Religionen zu Gunsten des Islam auf Schweinefleisch verzichten müssen (symbolisch heißt das, Der Islam steht über allem), warum muslimische Kinder nahezu 80-100% an Einladungen ausschlagen, wenn sie von „Ungläubigen“ zum Geburtstag, Feiern, ect. eingeladen werden (es wird ja gerne gesagt, das die Deutschen nicht integrieren wollen – ist aber totaler Humbug, weil es genau anders herum ist!), warum sie ihren Kindern verweigern zu Ungläubigen zu gehen, warum im Vergleich mehr Rücksicht auf den Islam genommen wird, als auf alle anderen Religionen, als ob es nur den Islam gäbe? Alle Eltern sollten Druck ausüben, gut geeignet sind dafür auch Elternabenden/Kinderfeste. Nur wer Druck auf Lehrer und Erzieher ausübt, kann damit rechnen, dass sich auch hartgesottene Multikultigrüne Erzieher zwangsweise mit der Kritik in ihren Nachmittagesbesprechungen auseinander setzen müssen! Von alleine tut sich da nur selten etwas. Ich betone nicht alle Lehrer Und Erzieher sind deswegen „Multikultiverblendete“, sie müssen sich an die Trägerschaft halten oder an den Allgemeinkonsenz der vorherrscht und der kann in manchen Einrichtungen sehr auf „Multikulti-Schmusekurs“ geschaltet sein!
    5. nicht an negativer Kritiken oder Antikampagnen stören lassen, selbst die schlechteste Kampagne, ist die beste Werbung für PI selbst! Man kann dabei nur gewinnen, da die Ideologie des Islam überall sichtbar geworden ist! Und jede Form von Aufmerksamkeit zu Islamkritikern ist also hilfreich. Denkt daran, wie viele selbst erst dahin gekommen sind, gerade durch Hetzkampagnen der anderen!
    6. in allen möglichen Foren posten, was das Zeug hält, Videos, veranschaulichendes Material vorzeigen, das regt zum Nachdenken an!
    7. Denkt daran, vielen Leuten ist nicht wirklich klar, dass es überhaupt PI und solche Seiten gibt!!! Ich bin auch erst durch puren Zufall drauf gestoßen und war mit meinen Gedanken nur alleine mit meinem Freunden-, Bekannten- und Familienkreis! Keiner von denen weiß da draußen, dass es solche Seiten überhaupt gibt! Könnte man Werbung machen, wie es NETZ-GEGEN-NAZIS macht, dann wären schon längst alle Nachdenklichen auf Seiten der GEGEN-ISLAMISIERUNG!
    8. Da PI teilweise, auch öffentlich verschrien ist, erstmal das sanftere Format zum Einstieg unter die Nase halten: http://www.akteislam.de wirkt ja sehr sachlich oder zum Mitdiskutieren (vielleicht die bessere Variante), auch http://islam-deutschland.info/forum/
    Wenn das nicht überzeugt, reicht es auch, für die gute Tat, sich eigene Aufkleber/Flyer zu gestalten mit Pi-Logo oder eben der “sanfteren” (Akteislam.de) Art – in Briefkästen einschmeißen, hinter Autowischer klemmen, in Discos/Kneipen/Bistros auslegen.
    Empfehle, aber wirklich die “sanftere” Variante zu wählen. Wenn man zum Islamkritiker aufgestiegen ist, dann kommt PI später wie ganz von selbst!
    Bzw. schätzt es selber ein, für wenn eine sachlichere & sensiblere Ebene besser für den Einstige zur Islamaufklärung darstellt und wer nicht.
    http://islam-deutschland.info/forum/ und ähnliche Seiten bieten eine wirklich gut fundierte & sachliche Kritik an, auch mit Ex- und distanzierten Muslimmitgliedern (nicht verkehrt). Mögliche Nachteil, sie diskutieren bisher noch über Allianzen, ob man mit Pro-Städten zusammen agieren kann oder nicht, heißt evtl., werden die auch noch diskutieren, wenn der Islam längst alles überrollt hat!

  33. Der AStA gehört längst aufgelöst, ist eh nur eine ziemliche linke Tarnorganisation der Antifa. Warum der Verfassungsschutz die nicht stärker überwacht ist mir eh ein Rätsel.

  34. Es fängt schon in den schulen an, dass gegen kinder gehetzt wird, um diese letztendlich auszuschliessen.

    ARD-PANORAMA Nr. 647 vom 25.11.2004 berichtete, nachzulesen unter
    http://www.ndrtv.de/panorama/data/panorama_schulverbot_fuer_kinder.pdf

    Schulverbot für Kinder von Nazi – Fragwürdiger Umgang mit NPD-Familien

    Andreas Molau mit seiner Tochter – es ist ihr letzter Schultag in der Waldorfschule Braunschweig. Sechs Jahre ist sie hier zur Schule gegangen – jetzt ist Schluss, weil der Vater überzeugter Rechtsextremist ist.
    Bis zu den Herbstferien war Andreas Molau (8 jahre lang)Lehrer an dieser Schule, hat gekündigt, weil er lieber für die NPD und deren Zeitung „Deutsche Stimme“ arbeiten will. Seitdem stehen auch seine Kinder – acht und elf Jahre alt – für „braune Gesinnung“. Und genau deshalb sollen sie die Schule verlassen. So hat es die Mehrheit von Eltern und Lehrern beschlossen.
    Lange haben sie gestritten, nun ist klar: Raus mit den Kindern der Rechten.

    Wer sind denn hier nun die nazis…..?
    Theo Retisch
    oder praktisch….?

  35. Die Lufthoheitsverteidiger der ROT-GRÜN-MULTI-KULTI-MAFIA werden bald abschmieren !

    Sie geraten in schwerstes Abwehrfeuer der Konservaten Mitte.

    Da können die Luftikusse Volker Bock, Petra Klau, Claudia Schlot, Hans-Jürgen Pöpele, Gregor Miesi, Müdigkofer, Volker Katzmann und Lothar Whisky auch nicht mehr helfen.

    Die tragen ihr Lametta als Luftblasenpolitiker zu Recht, sie bekommen jetzt noch den Narhallaorden am Band .

    Herr Kapellmeister,
    NARHALLAMARSCH !

  36. DAS ZEIGT SEHR DEUTLICH DEN ZEITGEIST, DIESER GESINNUNGSGENOSSEN! BRAUNROT BIS ZUM ANSCHLAG!
    TYPISCHER LINKSNATIONALISMUS!

    Solche Aktionen finde ich von daher sehr mutig und auch gut:

    Wer es noch nicht mitbekommen hat:
    Die konservativ-subversive Aktion hat ein Bonus-Video veröffentlicht:
    http://www.ungebeten.de
    Schon “interessant”, was einige da von sich geben.

    Davon braucht es mehr! Damit wieder Diskurs in diesem Land geführt werden kann, was schon seit Jahrzehnten, nach links, in die totale Wirre, abgedriftet ist!

  37. Studenten und Lehrende der UNI POTSDAM sind herzlich eingeladen zu einer „field-projekt-studie“ im Berliner VOLKSPARK HASENHEIDE mit der Fragestellung :

    „Lohnende Geschäfte vor den Augen einer gelähmten Öffentlichkeit — Wie sag ich´s meinem Kinde ?“

    Vorgespräche jederzeit vor Ort,

    DIE DEALER SIND WIRKLICH IMMER DA !

  38. Wow, schickt die Klischees und Reflexe doch mal ins Altersheim. Mal abgesehen von der bedenklich militaristischen Sprechweise hier im Blog: wieviele der „Studenten“ wurden nur als solche gezählt, weil sie in einem universitären Umfeld auftraten? Die AntiFa an meiner „Elite“-Uni beläuft sich auf vielleicht 30 Leute und macht damit etwa ein Promille aus.
    Dagegen sprach der damalige Uni-Rektor bereits von pöbelnden Banden – weil während eines Diskussionsversuch eine Vase in seinem Büro umfiel.
    Oh, und bevor ich es vergesse: Der kommunistische Diskussionskreis bestand aus 5-6 Leuten. Das sind alles nur Kleinstgruppierungen, die untereinander vernetzt sind und eine große Klappe haben.

  39. #36 Theo Retisch (04. Jun 2008 14:41) Es fängt schon in den schulen an, dass gegen kinder gehetzt wird, um diese letztendlich auszuschliessen.

    ARD-PANORAMA Nr. 647 vom 25.11.2004 berichtete, nachzulesen unter
    http://www.ndrtv.de/panorama/data/panorama_schulverbot_fuer_kinder.pdf

    Schulverbot für Kinder von Nazi – Fragwürdiger Umgang mit NPD-Familien

    Andreas Molau mit seiner Tochter – es ist ihr letzter Schultag in der Waldorfschule Braunschweig. Sechs Jahre ist sie hier zur Schule gegangen – jetzt ist Schluss, weil der Vater überzeugter Rechtsextremist ist.
    Bis zu den Herbstferien war Andreas Molau (8 jahre lang)Lehrer an dieser Schule, hat gekündigt, weil er lieber für die NPD und deren Zeitung „Deutsche Stimme“ arbeiten will. Seitdem stehen auch seine Kinder – acht und elf Jahre alt – für “braune Gesinnung”. Und genau deshalb sollen sie die Schule verlassen. So hat es die Mehrheit von Eltern und Lehrern beschlossen.
    Lange haben sie gestritten, nun ist klar: Raus mit den Kindern der Rechten.

    Wer sind denn hier nun die nazis…..?
    Theo Retisch
    oder praktisch….?

    Das kann man jetzt auch als Vorteil nutzen und die Schulpflicht damit umgehen. Dann kann man ja seine Kinder zu Hause selbst unterrichten und der Multikultischrott bleibt fern vom Halse.

    Man muß in dieser Gesellschaft also nur einen auf Nazi mimen und dann unterrichtet man seine Kinder hoffentlich selbst. Zudem geht das ja immer einfacher, weil es ja bereits schon das breiteste Bürgertum der Mitte betrifft! 😉

  40. #38 BePe

    …Der AStA gehört längst aufgelöst..

    Welcher AStA? AStA ist keine Bezeichnung fuer einen zentral operierenden Verein, sondern ein Ausschuss, der ab jeder Uni von den Studierenden gewaehlt wird. Die politische Ausrichtung des AStA ergibt sich aus den Leuten, die sich zur Wahl stellen, und dann gewaehlt werden. Auch rechte und konservativ denkende Studenten duerfen kanidieren und waehlen.

  41. #34 Theo Retisch (04. Jun 2008 14:41)

    Es fängt schon in den schulen an, dass gegen kinder gehetzt wird, um diese letztendlich auszuschliessen.[…]

    Das ist ein weitaus größerer Skandal, als man auf den ersten Blick vielleicht erkennt!

    Hier wird Kindern das Recht auf Bildung entzogen, welches JEDEM Menschen gewährleistet sein sollte!

    Mal abgesehen davon, dass dieser Vater ein Recht auf Meinungsfreiheit besitzt (auch wenn ich diese ablehne, denn RechtsEXTREME sowie die NPD sind Idioten), so sind hier die politisch meinungslosen Kinder betroffen!

    Ich rufe alle Leser auf, dieser Schule gehörig die Meinung zu geigen:

    Der Geschäftsführer Michael Kropp:
    michael.kropp@waldorfschule-bs.de

  42. Meine Eltern und ihre Familien sind 1946 von Polen enteignet und vertrieben worden aus Schlesien, nachdem sie vorher ein Jahr lang brutal schikaniert worden waren. Ich denke, deshalb kann ich da mitreden.
    # 5 Testales:
    Hinter diesem Thema steckt tatsächlich noch mehr, noch viel mehr. Man muß sich einmal vor Augen halten, daß heute in Deutschland 20 Millionen Menschen leben, die selber Ostvertriebene sind oder von diesen abstammen, also ihre Kinder und Enkel. Wenn allen diesen Menschen die Wahrheit bewußt wäre über die Siedlungsgeschichte im Osten, die lange Vorgeschichte der Vertreibung und die Rechtslage nach dem Völkerrecht, hätten die Linken und die Grünen 20 Millionen Anhänger oder potentielle Anhänger weniger, dafür aber 20 Millionen Gegner mehr. Es ist kein Zufall, daß die Linken mit allen Mitteln, auch Gewalt und Terror, die historische Wahrheit in diesem Bereich zu unterdrücken. Die Geschichtspolitik ist ein zentraler Baustein der 68er-Herrschaft. Die unglaublich aggressive und kaltschnäuzige Diffamierung und Schikanierung deutscher Opfer wird aus meiner Sicht für immer und ewig mit dem Namen der deutschen 68er verbunden bleiben als eine beispiellose Schande.
    # 10 Raspail:
    Das Thema ist schon kontrovers, wird doch neuerdings selbst von deutschen Historikern die Geschichte im Osten umgeschrieben, so nach dem Motto: „Schlesien, Ostpreussen, Pommern sind immer schon mutikulturell gewesen, ja, es lebten auch ein paar Deutsche dort“. Und von Polen wird bis heute behauptet, bei den deutschen Ländern, die völkerrechtswidrig annektiert wurden, handle es sich um „wiedergewonnene Gebiete“.

  43. Exactement, Rübezahl. Auch die Verbrechen an den rund 12 Millionen Heimatvertrieben wurde lange totgeschwiegen, und jetzt zumindest von deutscher Seite ab und zu erwähnt. In Polen und Tschechien ist es noch ein langer Weg, die Existenz von KZ-ähnlichen Sammellagern ehrlich aufzuarbeiten oder die Blutorgien in vielen Städten (z.B. Brünner Todesmarsch) zu dokumentieren.

  44. @47 + 36

    Sippenhaftung – unglaublich! (der Mann sollte
    klagen)

    Aber es hat eine gewisse Komik – vermeindlicher Nazinachwuchs fliegt aus einer Schule deren Gründer Rudolf Steiner eine äußerst bizarre Rassenlehre entwickelt hat und die heute noch Teil der „Waldorf-Philosophie“ bildet….

  45. OT?
    CSU, mir (Hess‘) eigentlich recht sympathisch, hat bei mir schwer verloren seit Becksteins Speichelleckerkurs (muß man leider so sagen) gegenüber der DITIB-Islamisierungsbehörde.
    Beckstein: Fehleinschätzer; die Mohammedaner wählen trotzdem Sozis, da kann er noch soviel schleimen wg. „traditionell-familiärer“ blablabla.

    Christine Haderthauer: offensichtlich intelligente, ansehnliche (macht ja nix),

    das Foddo hier find‘ ich witzig: ‚S Dirndl-Mädel von der Alm. Die scharfe Klinge unter’m Dirndl ist schwer zu erkennen.
    Huber-Beckstein:
    Zünden nicht. Leider, leider: Beckstein hat seine Eier (huevos) der DITIB gespendet.
    Schade.
    Fettes Foddo: 🙂
    http://www.idowa.de/apache1/bild/0/39/3995/399558/bild_gross.jpg

    http://www.fu-ingolstadt.de/Haderthauer.jpg
    Cool: Peter Gauweiler, der Rebell der CSU, und ZIVILCOURAGE-Preisverdächtig.
    Ich liebe mutige Einzelkämpfer
    (die gelegentlich Schlachtn entschieden).

    Ich sage hier: Peter Gauweiler ist einer der ehrlichsten, charismatichsten und intelligentesten Figuren, die die CSU zu bieten hat.
    I love him.

  46. Das Zentralorgan der neuen SA, der „Spiegel“, hat heute einen schlicht umwerfenden Artikel für seine englischen Empörten bereit:

    http://www.spiegel.de/international/germany/0,1518,557204,00.html

    NEO-NAZI SCENE IN GERMANY

    Extremist Violence the Norm in Parts of the Country

    Arson attacks and racist assaults by right-wing extremists are part of everyday life in parts of Germany. Authorities are concerned that the country’s neo-Nazi scene is becoming increasingly violent.

    Für Leser mit mangelnden Englisch-Kenntnissen:

    „Neo-Nazi Szene in Deuschland

    Extremistische Gewalt die Norm in Teilen des Landes

    Brandanschläge und rassistische Übergriffe durch Rechtsextremisten gehören zum täglichen Leben in Teilen des Landes.

    Die Behörden sind darüber besorgt, daß die Neo-Nazi Szene des Landes immer gewalttätiger wird.

    Jeden Tag Brandanschläge durch Rechtsextremisten !!!

    Die Volksverarschung hat einen neuen Höhepunkt auch für Leser im Ausland erreicht.

  47. Die Männeken(Innen) dort waren vllt. keine Punks, aber brachten die gleiche Einstellung mit:
    „Ich bin gegen alles…
    Und wogegen ich nicht bin, dagegen bin ich auch…“
    Sorry, ich kann über diese Kackvögel nur lachen!

  48. Zitat: „Rund hundert Studenten hatten … blockiert, Zuhörer wurden mit wassergefüllten Luftballons beworfen, ein Teilnehmer … verletzt. Die Polizei musste … Gegen 26 Studenten wird nun wegen Nötigung ermittelt, drei wurden wegen schwerer Körperverletzung und Nötigung angezeigt.“

    Die Verfahren werden eingestellt und zivilrechtlich wird auch nix passieren.

    Es ist halt Sache des Staates, demokratische rechts durchzusetzen.

    Das ginge auch anders:

    1) Zwangsexmatrikulation aller 100 „Studenten“.

    2) Aberkennung der Hochschulreife

    3) sofortige Rückforderung geleisteter „Bafög“-Zahlungen

    4) konsequente strafrechtliche und zivilrechtliche Verfolgung.

    DAMIT wäre einem solchen Spuk ein Ende bereitet.

  49. Mich erstaunt dieser Vorfall in keiner Weise.

    Was soll man schon erwarten in einem Land, in dem ein politkrimineller polizisten-fast-Totschläger namens Joschka Fischer es bis zum Vizekanzler bringen kann.

    Ich selbst „durfte“ während meines Studiums in Frankfurt in den „Genuß“ der Behandlung durch die von ihm angeführte Schlägerbande kommen.

    Zu dem ganzen rotzgrünen Gesindel, das mit seinen Anhängern normale lernwillige Studenten terrorisierte, gehörte auch der „rote Dany“, der heutige MdEP Daniel Cohn-Bandit

    Und schon damals unterdrückte der Hässliche Rotfunk (aka Hessischer Rundfunk) Meldungen, die nicht ins politische Konzept paßten (z.B. massive Steinwürfe mitten am Tag mitten in Frankfurt auf Landtagsabgeordnete der „falschen“ Fraktion).

  50. Ich möchte zu Protokoll geben, dass trotz aller Ablehnung und berechtigter Empörung ein Vokabular wie „roten Gesinnungs-SA“ u.ä. völlig unangebracht ist. Gequirlte Scheiße !

  51. #49 Orlando Furioso

    In deiner Zahl fehlen noch hunderttausende Deutsche die aus den Gebieten in Polen vertrieben wurden (von 1919-1939), die schon 1919 von Deutschland abgetrennt wurden und Polen zugeschlagen wurden. Erreicht wurde diese unter anderem dadurch, dass man die Deutschen einfach enteignet hat.

  52. Die Linke folgt hier halt ihrer menschenrechtlichen Vertreibt-die-Vertriebenen-Position

  53. #58 BePe
    Du hast vollkommen recht. Interessanterweise wollten auch die Politiker von Weimar diesen Deutschen nicht recht helfen, weil man nicht noch mehr Arbeitslose durchfüttern wollte. Erst Hitler machte diese Angelegenheit zur „Chefsache“ und darum richteten sich viele Hoffnungen auf ihn.
    Interessanterweise waren im Baltikum die Nazis ziemlich unpopulär, nur junge Leute, die im Reich diese Ideen aufgeschnappt hatten und damit in ihre Heimatstaaten kamen, waren davon begeistert, wurden aber aufgrund ihrer Naivität „die Grünen“ genannt.

  54. #52 Hausener Bub (04. Jun 2008 15:32)

    Dem Hamburger Satiremagazin DER SPIEGEL ist die britische Presse vielleicht nicht mehr deutscheindlich genug und muss die Drecksarbeit daher selbst uebernehmen.

  55. Ausserdem, BePe: Die Gutmenschen sagen ja immer zu Vertretern der Vertriebenen „die Geschichte beginnt nicht 1945“. Da kann man nur sagen „JA, RICHTIG!“.
    Was auch gerne vergessen wird, wie sich Polen an der Aufteilung der Tschechei 1938 beteiligt hat.

  56. Was war mein Deutschlehrer, der selber 68er, RAF-Symphathisant und glühender Verehrer von Bertold Brecht ist, nicht stolz darauf, dass er damals als Student bei der Erzwingung der ASTA dabeigewesen war. Meine Antipathie ihm gegenüber hab ich nie allzu sehr verborgen. Wär der nicht zwei Jahre vor der Rente wäre er eh schon geflogen.

    Und was lernen wir daraus: Wenn es uns schon von den 68ern eingebrockt wurde kann es nunmal nichts gutes sein. 😀

  57. Im übrigen:

    Ich möchte zu Protokoll geben, dass trotz aller Ablehnung und berechtigter Empörung ein Vokabular wie “roten Gesinnungs-SA” u.ä. völlig unangebracht ist. Gequirlte Scheiße !

    Warum soll das Vokabular unpassend sein? Sowohl bei der SA als auch bei der Antifa/ASTA handelt es sich um sozialistische Schlägertrupps, mit der Aufgabenstellung das Volk zu terrorisieren und einzuschüchtern.

  58. #39 Theo Retisch (04. Jun 2008 14:41)

    Es fängt schon in den schulen an, dass gegen kinder gehetzt wird, um diese letztendlich auszuschliessen.

    Schulverbot für Kinder von Nazi – Fragwürdiger Umgang mit NPD-Familien

    Kinder haften für ihre Eltern. Das ist genau wie vor der Wende in der Ostzone, einfach nur widerlich. Auch wenn ich für NPD-Schwachmaten nix über habe.

  59. OT:
    Henryk Broder läuft zur Höchstform auf beim Interview in der Juniausgabe von politik&kommunikation.
    Thema: die Political Correctness

    Ein paar Auszüge:

    Ich hörte neulich in den ZDF-Nachrichten, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund in Dänemark Autos angezündet haben. Darauf habe ich gleich der Pressestelle geschrieben und gefragt, welchen Migrationshintergrund diese Jugendlichen denn gehabt hätten, ob es sich vielleicht um frustrierte Polen gehandelt hätte. Darauf bekam ich einen pampigen Brief zurück. Ich sollte nicht solche Fragen stellen, ich wüsste doch, was gemeint wäre.

    Broder zur Empörung über die Mohammed-Karikaturen:
    Fritz Kuhn, Jahrgang 1955! Und er erinnert sich genau an den „Stürmer“. Der muss ein phänomenales pränatales Gedächtnis haben.

    Im Bundestag haben Sie es ja ohnehin nur noch mit sozialdemokratischen Parteien zu tun.

    Zu Eva Hertman bei Kerner:
    Diese Wahnsinnsaufregung, als Herman bei Kerner „Autobahn“ sagte! Sie hätte ja in dieser Sendung alles sagen können: Kannibalismus, Analverkehr, alles. Sie hätte seitenlang aus dem Buch von Charlotte Roche vorlesen können. Die Empörung wäre nicht halb so groß gewesen.

    Download als PDF-Datei hier
    http://www.politik-kommunikation.de/_files/artikel/broder_interview.pdf

  60. #57 Deutsche Vita (04. Jun 2008 15:48)

    Ich möchte zu Protokoll geben, dass trotz aller Ablehnung und berechtigter Empörung ein Vokabular wie “roten Gesinnungs-SA” u.ä. völlig unangebracht ist. Gequirlte Scheiße !

    Richtig! Nennen wir diese Strolche doch beim richtigen Namen. Rotlackierte NAZIS! Das trifft es denn ganz genau.

  61. ich find diese typen wesentlich schlimmer als überzeugte nationalsozialisten vor 45.

  62. Wer schon einmal eine deutsche Uni betreten hatt, weiß doch dass sich in der Asta die schlimmsten Linksfaschisten überhaupt tummeln.

  63. #65 Direktdemokrat

    Und wie man bei den brutalen linken Demos in Heiligendamm sehen konnte, nehmen sie den Tod von Menschen billigend in Kauf.

  64. Auch wenn ich dem Artikel im Kern zustimme, und das Verhalten der Banden nicht diskutabel ist, so muß ich doch sagen:
    Begriffe wie „rote SA“ sind einfach eine Unmöglichkeit.

    Unabhängig davon bin auch ich als Deutsch-Tscheche jedoch froh dass man eine Spalterin wie Frau Steinbach nicht zu Wort kommen lässt. Solch Ewiggestrige stehen einem vereinten Europa zu Lebzeiten entgegen.

  65. Tja und wenn man wissen will wo der linksextreme Nachwuchs herangezüchtet wird. Muss man sich nur mal diese sehr unvollständige Liste autonomer Zentren in DTl.
    In diesen wird häufig versucht sich unter dem Deckmantel der Jugendarbeit (man stellt z.b. Proberäume usw. zur Verfügung) Zugang zu jungen Menschen zu verschaffen um sie zum Linksextremismus zu verführen. Dies trifft übrigens auch sehr häufig auf linksextreme Pädagogen in Jugendzentren verteilt über die ganze Republik zu. Die dummen Steuerkartoffeln müssen die Rattenfänger von Links auch noch finanzieren.

    AZ Conni Dresden
    Köpi Berlin
    Rote Flora Hamburg
    Alhambra Oldenburg
    AJH Bargteheide
    AJZ Bielefeld
    Alte Pauline Detmold
    JZO Oerlinghausen
    AZ Mülheim
    AZ Wuppertal
    Linkes Zentrum – Hinterhof Düsseldorf
    Haus Spilles Düsseldorf-Benrath
    Soziales Zentrum Bochum
    AJZ Wermelskirchen
    AZ Aachen
    AZ Altes Zollamt Lüdenscheid
    KAW – Kulturausbesserungswerk Leverkusen
    Haus Mainusch Mainz
    Café ExZess Frankfurt am Main
    AKZ Metzgerstrasse 8 Hanau
    Juz Mannheim
    KTS Freiburg
    usw………….

    Hier werden die Feinde des Rechtsstaates und der Demokratie herangezogen. Was man völlig zurecht versucht am rechten Rand zu verhindern wird am linken Rand großzügig gefördert mit Steuergeldern. Unglaublich !!

  66. Begriffe wie “rote SA” sind einfach eine Unmöglichkeit.

    Nein finde ich nicht. Und der Vergleich passt wie die Faust aufs Auge. Obwohl ich persönlich ja den Begriff „Links-SA“ favorisiere.
    Auch der Begriff „Meinungselite“ lässt mich Vergleiche zu einer gewissen Vereinigung ziehen dessen alte Herren sich immer noch gerne als „Die Elite“ bezeichnen !

  67. warum erinnert mich das an Ereignisse vor über 70 Jahren ?
    Es ist wieder soweit. Ihr dürft eine eigene Meinung haben, wenn es die meine ist.

  68. Das ist das gleiche rote Kommunistenpack, das in der Weimarer Republik, von Moskau aus ferngesteuert, randaliert, provoziert, unterdrückt, geknüppelt und gemordet hat.

    Diese Horden gab es schon seit 1919. Sie waren der Grund, warum sich dann die SA gegründet hat, die in gleicher Manier zugeschlagen hat.

    Der linke Mob wird aber heute viel nachsichtiger behandelt, weil die eben damals den kürzeren gezogen haben, und weder Krieg noch Holocaust zu verantworten hatten.

    Aber sie sind der gleiche intolerante, gewaltbereite, rücksichtslose, meinungsdiktatorische und faschistische Haufen wie die anderen auch.

    Ergo müssten sie auch mit gleichem Maß bekämpft werden.

    In München hätte Frau Steinbach ihre Vorlesung mit Sicherheit durchführen können, hier kann die Polizei die Meinungsfreiheit noch durchsetzen.

    Aber die rote Zone in und um Berlin ist schon lange am kippen..

  69. Vier(!) Vorträge und eine Viertel Stunde Zeit zum Diskutieren. Das ist wahrlich Musik von vorne und kein Plenum mit der Möglichkeit eines kontroversen Diskurses. Die Methoden zur Verhinderung der Veranstaltung sind andererseits auch recht zweifelhaft …

  70. SA marschiert! Das kann man laut sagen.
    Diese Leute wissen doch gar nicht was links bedeutet. Das sind selbstgefällige Chaoten.
    Arrogante Spinner, die vor lauter Aufgeblasenheit fast platzen.
    Ich habe vor ein paar Jahren echt Rote … russische Kommunisten kennen gelernt. Eie weitaus mehr Respekt verdienten als dieses Pack. Diese Russen glaubten zwar bedauerlicherweise immer noch an den Kommunismus, hatten aber allemal genügend Ehrgefühl in sich um nicht derart darum zu spinnen.
    Auf ihre Art waren sie konservativ und Berechenbar im Verhalten.
    Diese von euch geschilderte „rote SA“ ist nichts, absolut Nichts! Man sollte sie nicht mal erwähnen.
    Die ist nicht mal Rot.

  71. Wer probiert mit Linksextremen zu diskutieren merkt schnell, das sie nicht mit sich diskutieren lassen. Nur ihre Meinung zählt, sonst keine. Aber immer weiter so, die Mitte der Bürger ist schon aufgerieben worden…es wird Konsequenzen geben…

  72. Die linke SA und Meinungspolizei gab es auch bereits schon vor 15 Jahren an der Hamburger Universität.
    Gab damals einen Professor, der – wenn ich mich richtig erinnere – ein Seminar zum Thema „Geschichte und Biologie – biologische Mechanismen und deren Fortsetzung in der geschichtlichen Entwicklung“ (oder so ähnlich) abhalten wollte.
    Der arme Mann wurde umgehend vom ASTA und den übrigen Kommunisten als „Faschist“ diffamiert, der angeblich einen üblen „Sozialdarwinismus“ verbreiten wollte.
    Sog. „linke“ Positionen waren ansonsten nach meinem Eindruck durchaus die vorherrschende Haltung im Fachbereich Geschichtswissenschaften.
    Ach, und da fällt mir noch ein:
    Irgendwann mussten damals einige linksextremistische Chaoten als Folge einer nicht ganz so erfolgreichen Uni-Wahl dann ein Büro räumen und haben dann – aus „Protest“ – u.a. die Wände des Büros mit Kot verschmiert.

  73. Da sind doch die Schmarotzerlinken unter sich. Kein Cent mehr für diese Linkstaliban.

  74. #72 erocen
    Wo spaltet denn bitte Frau Steinbach? Schliesslich hat sie sich immer für ein EUROPÄISCHES Zentrum für Vertreibung eingesetzt. Die Tschechen stellen seit ein paar Jahren fleissig Benes-Büsten auf, den unfähigsten und verkommensten Politiker, den das Land im 20. Jahrhundert besessen hat.

  75. Man erinnere sich an unseren geliebten Papst und seine nur schriftlich übermittelte Rede an die römische Uni Sapienza.

    Auch da waren die Krawallmacher stärker als die stillen Denker – und Professoren unterstützten sie sogar.

    Das ist Diskurskultur nach Art des Islam.

  76. DIE WELT hat den artikel bis auf ein paar zeilen aus dem netz genommen, obwohl zum thema über 150 kommentare abgegeben worden waren:

    Politik
    Steinbach verzichtet auf Rederecht
    Vertriebenen-Präsidentin Erika Steinbach hat nach heftigen Protesten von Studenten ihre Vortragsreihe an der Universität Potsdam abgesagt. Ein störungsfreier Ablauf könne nicht gewährleistet werden.

    Auch die berliner mopo, ebenfalls ein asv-produkt, hat den artikel zusammengestrichen.

    Theo Retisch
    leben wir in einem freiheitlichen rechtsstaat mit unabhängiger presse – aber nur theoretisch

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