Wie eine Perle in der Medienlandschaft erscheint ein Artikel des Weser Kuriers, „Herrscher, Diener und Vasallen“, der klar ausspricht, wer in deutschen Jugend-Gangs das Sagen hat und wer wie Hunde gehorchen muss. Während sich die ausländischen Jugendlichen als Herrenmenschen fühlen, sind ihnen die Deutschen lediglich als Diener und Vasallen gut genug.

Kurdische, türkische und albanische Täter – deutsche Opfer:

Eines der Erscheinungsbilder dieser Parallelwelten sind die sich formierenden Jugendcliquen, deren Zahl die Jugendgerichtshelferin für Bremen-Nord auf aktuell sieben bis acht schätzt. Diese Gruppen bilden sich oft relativ spontan und treten in wechselnder Zusammensetzung auf, haben aber klare Hierarchien. „Da gibt es Herrscher, Diener und Vasallen“, so die Expertin. In den Cliquen finden sich zumeist Kurden, Türken, Libanesen, Kosovo-Albaner zusammen; deutsche Jugendliche gehören nur selten dazu. Ihnen ist eher die Opferrolle vorbehalten.

Der 22jährige Hans beispielsweise diente einer solchen Gruppe von Herrenmenschen neun Monate lang als „Hund“.

Für Hassan erledigte er die Drecksarbeit, stellte seine Wohnung als Quartier zur Verfügung und bekam als Dank: Schläge. Nach seiner Flucht aus den Fängen der Clique schrieb er die Erinnerungen an sein Martyrium nieder – ein bedrückendes Dokument über Nordbremer Abgründe.

Nach der Beteiligung an einem Überfall mit einer Gaspistole war Hans der Gruppe vollkommen ausgeliefert.

Hassan suchte ihn in seiner Wohnung auf und fragte Hans, ob er was dagegen hätte, wenn noch ein paar Leute nachkämen. „Ich hatte nichts dagegen, da ich selbst keine Freunde in Bremen habe und ich auch mal andere Leute kennen lernen wollte als meine Nachbarn“, erinnert sich Hans. „Und von diesem Tag an war meine Wohnung nicht mehr richtig meine Wohnung, sondern die ,Bude’ von Hassan und Co.“ Hans musste seine Bleibe als Operationszentrale für kriminelle Handlungen aller Art zur Verfügung stellen. Auch Rauschgift wurde dort gebunkert. „Seitdem Hassan gesehen hat, dass ich mich nicht traue, gegen ihn aufzumucken, schlägt er mich für Kleinigkeiten, zum Beispiel wenn ich mal das Wohnzimmer nicht aufgeräumt habe, nachdem er und seine Freunde bei mir ihre Partys gefeiert haben. Er hat auch oft zu mir gesagt: Hans, du bist mein Hund, du.

Hans’ unfreiwillige Dienste als Quartiermeister und Diener der Jugendbande währten bis in den Sommer 2005. Sie endeten erst, als sein Betreuer vom Jugendamt Wind davon bekam und Sybille Vollmer verständigte. „Wir müssen jemanden schützen“, erinnert sie sich an seinen Anruf. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion wurde Hans aus den Fängen der Bande befreit und auf einem Bauernhof in Ostdeutschland untergebracht. Sybille Vollmer brachte ihren Schützling dazu, das Erlebte zu Papier zu bringen. Mit dem Brief marschierte sie zu Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht.

Doch Hassan und seine Kumpane blieben auf freiem Fuß. Man wagt nicht wirklich, gegen die Jugendbanden vorzugehen.

Die Polizeiführung kneift nicht, weicht aber gern ins Allgemeine aus. Es gebe einen Unterschied zwischen der objektiven und der subjektiven Kriminalitätslage, hört man vom Chef der Bremer Schutzpolizei, Michael Steines. Die objektiven Zahlen seien so schlecht nicht. Allerdings erzeugten bestimmte Jugendcliquen aus dem Migrantenmilieu durch ihr provokantes Auftreten in der Öffentlichkeit ein „Klima der Angst“, räumt Steines ein. Das sei tatsächlich ein „Riesenproblem“. Der Schupo-Chef: „Es gibt da ein Auftreten und eine Verhaltensweise, die unmöglich ist. Da sammeln sich Leute auf Straßen und Plätzen und machen klar: Dieser Raum gehört uns, und wir akzeptieren die öffentliche Ordnung nicht.“ Die Polizei versuche, sich taktisch „so auszurichten, dass wir auf solche Erscheinungen reagieren können“. Außerdem habe man bei der Polizeiinspektion Bremen-Nord einen Jugendeinsatzdienst (JED) aufgebaut, dessen Mitarbeiter sich auf Tuchfühlung mit ihrer Klientel begeben und gerade im präventiven

Die Bremer Polizei kommt den Verbrechen schlicht und einfach nicht hinterher. Gefordert werden repressivere Maßnahmen, „Bildung“ und „Soziales“, doch einen wirklichen Plan, was getan werden müsste, hat niemand.

Durch diese Entwicklung werden die deutschen Jugendlichen auf unseren Straßen immer mehr zu Sklaven der Herrenmenschen, denen Sie als brave Vasallen Dienen dürfen, wenn sie Glück haben.

(Spürnase: Bertony)

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96 KOMMENTARE

  1. Durch diese Entwicklung werden die deutschen Jugendlichen auf unseren Straßen immer mehr zu Sklaven der Herrenmenschen, denen Sie als brave Vasallen Dienen dürfen, wenn sie Glück haben.

    Wer als Deutscher Mitglied in einer Gang krimineller Südländer ist, sollte sich nicht beschweren. Es hat ihn niemand dazu gezwungen.

  2. ‚Der Schupo-Chef: “Es gibt da ein Auftreten und eine Verhaltensweise, die unmöglich ist. Da sammeln sich Leute auf Straßen und Plätzen und machen klar: Dieser Raum gehört uns, und wir akzeptieren die öffentliche Ordnung nicht.”
    Die Bremer Polizei kommt den Verbrechen schlicht und einfach nicht hinterher. Gefordert werden repressivere Maßnahmen, “Bildung” und “Soziales”, doch einen wirklichen Plan, was getan werden müsste, hat niemand.“

    Nach diesem Bericht kann man nur sagen: Es wird höchste Zeit!

  3. In Bremen regiert eine große Koalition. Die Stadt hat einen beträchtlichen Anteil von Linken und Bündnisgrünen im Parlament. Die kümmern sich da schon vorbildlich drum. Sogar das Zentralorgan der deutschten Linksextremisten, die TAZ, hat eine Bremer Redaktion. So geadelt kann es mit der alten Hanse- und Kaufmannsstadt nur vorwärtsgehen; und zwar auf der schiefen Bahn weiter nach unten.

    Letzte Hoffnung könnte allenfalls eine Auflösung des Stadtstaates Bremen sein, um diese verkrusteten Strukturen politischer Inzucht irgendwie von aussen aufsprengen zu können.

  4. Die Situation ist offenbar nicht nur auf der Strasse so. Schon in Jungen Jahren „übernehmen“ Migrantenkinder ihre Schulen, terrorisieren, mobben und pöbeln ihre deutschen Mitschüler und die Lehrer – und eine ganze Gesellschaft sieht zu und beschwichtigt.

  5. Wieso gibt es in Bremen-Nord Probleme?

    Dort ist/war doch das Tätigkeitsfeld des Sozialarbeiters im Bremischen Staatsdienst Kurnaz?

    War wohl auch nix…

  6. Auf dem Bild sehe ich oben links ein schwarzes PC auf weissem Grund.
    Noch Fragen????

  7. die dümmsten kälber wählen ihre metzger selber …. trifft doch zu … so gehört es nicht anders.

    wer meint er muss diesem abschaum den boden bereiten muss sich nicht wundern wenn er dann als wischlappen verwendet wird.

  8. … Gefordert werden repressivere Maßnahmen, “Bildung” und “Soziales”, doch einen wirklichen Plan, was getan werden müsste, hat niemand….

    Für Bildung bedarf es ein Mindestmaß an Intelligenz. Diese ist bei diesen pubertierenden Halbaffen schlichtweg nicht vorhanden. Auf YouTube und anderen Plattformen kann man erkennen, wie es mit deren IQ aussieht.

    Der Schrei nach mehr Bildung ist mal wieder ein Ablenkungsmanöver unser GrünInnen, verbunden mit dem Vorwurf, daß WIR ja selber Schuld an der Misere sind, da WIR unseren ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ZU WENIG Bildungsmöglichkeiten bieten.

    Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.

    Es macht aber keinen Sinn, sich mit unseren Volksvertretern diesbezüglich auseinanderzusetzen. Denn auch hier gilt folgender Spruch: Diskutiere nicht mit Idioten, sie ziehen dich auf ihr Niveau und schlagen dich dort mit Erfahrung!

    Wir können uns nur wehren, wenn wir ALLE „Angebote“ unserer Kültürbereicherer ignorieren. Also nix Döner, Türkeiurlaub etc…

  9. # 1 Plondfair sagt es richtig, man muß sich schließlich nicht auf jeden Unsinn einlassen. Das unsere „Kulturellen“ auch das Privatleben jedes einzelnen ausnutzen, ist mir schon lange klar. Zum Beispiel wurden meiner Mutter vom unumzäunten Grundstück über 20 Jahre von schwarzen Lumpensäcken die Blumen geklaut, und einmal wurde sie von einem Türkischen Fast-Edel-Mensch deswegen auch bedroht. Bis mein Vater mit Luftgewehr und grossem Geschrei einschritt.

  10. „Allerdings erzeugten bestimmte Jugendcliquen aus dem Migrantenmilieu durch ihr provokantes Auftreten in der Öffentlichkeit ein “Klima der Angst”, räumt Steines ein. Das sei tatsächlich ein “Riesenproblem”. Der Schupo-Chef: “Es gibt da ein Auftreten und eine Verhaltensweise, die unmöglich ist.“
    Tja fragt sich nur was man dagegen tun kann. Sicherlich keine Platzverweise verteilen.^^
    Wenn die wieder mal nen Platz besetzten dann würde ich die einfach mal ne 2 Wochen in Einzelhaft Stecken und immer wenn die wieder auffallen verdoppelt sich die Strafe und wenns zu viel wird kommen die ins Gefängnis bis sie 18 sind und dann können sie sich überlegen ob die noch verwandte da haben wo die her kommen… Also Abschiebehaft

  11. Einige US-Bundesstaaten zeigen wie es auch gehen würde: „Three strikes and you’re out“.
    Nach dem dritten Ding das gedreht wird gibt es Knast, Sicherungsverwahrung ohne wenn und aber.
    Keine Chance für Intensivtäter und wenn man hier dutzende neue Knäste bauen müsste. Immer noch besser, als unsere Jugend weiterhin diesem Abschaum auszuliefern.
    Und wenn jetzt wieder ein Bedenkenträger kommt, der meint die USA hätten trotzdem eine hohe Kriminalitätsrate: Wie würde die denn aussehen, wenn man neben den neu hinzu gekommenen Tätern auch noch die alten machen lässt, was sie wollen?

    Für Gewaltdelikte und Raub rigoros Knast und wenn möglich Abschiebung.
    Als Serientäter „Mehmet“ in München endlich seinen Freiflug in die Türkei bekam, war es dort in der Szene Wochenlang ruhig, das hat ein Polizeibeamter in einem Interview freimütig zugegeben.

    Aber viele unserer Politiker setzen das Wohlergehen ausländischer Krimineller über das des eigenen Volkes – und der Wähler bedankt sich dafür noch mit seiner Stimme.
    Zum kotzen.

  12. #11 Eugen von Savoyen

    Einige US-Bundesstaaten zeigen wie es auch gehen würde: “Three strikes and you’re out”.
    Nach dem dritten Ding das gedreht wird gibt es Knast, Sicherungsverwahrung ohne wenn und aber.

    Und zwar 25 Jahre bis lebenslänglich.

  13. #9 knOrx (08. Jun 2008 09:35)
    Wir können uns nur wehren, wenn wir ALLE “Angebote” unserer Kültürbereicherer ignorieren. Also nix Döner, Türkeiurlaub etc…

    Sollte eigentlich für PI-Leser selbstverständlich sein auch ohne hier extra nochmal erwähnt zu werden, oder??
    Abgesehen davon, daß man sonst so nebenbei die nächsten Bombenanschläge mitfinanziert… .
    In Stuttgart gibt es eine Dönerbude ( heißt Tevhid Kebap ), da arbeiten nur langbärtige Gesellen mit finsterem Gesichtsausdruck. Das Firmenschild zeigt einen Globus über dem die grüne Fahne des Propheten weht.
    Noch Fragen?

  14. Der Schupo-Chef: “Es gibt da ein Auftreten und eine Verhaltensweise, die unmöglich ist. Da sammeln sich Leute auf Straßen und Plätzen und machen klar: Dieser Raum gehört uns, und wir akzeptieren die öffentliche Ordnung nicht.” Die Polizei versuche, sich taktisch “so auszurichten, dass wir auf solche Erscheinungen reagieren können”.

    Die Polizei „versucht sich auszurichten“ bedeutet übersetzt:

    Die Polizei geht dieser Sache soweit wie möglich aus dem Weg. Man will es aussitzen, bis der letzte Anständige „das Viertel der Gangs“ verlassen hat. „Wenn Sie das stört, müssen Sie wegziehen„; wer hat das noch nicht gehört? Wenn sich letztendlich keiner mehr beschwert, ist für die Polizei alles in Ordnung.

    Wir müssen jemanden schützen”, erinnert sie sich an seinen Anruf. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion wurde Hans aus den Fängen der Bande befreit und auf einem Bauernhof in Ostdeutschland untergebracht.

    Wieso hat man nicht die Bande geschnappt und auf einem Bauernhof in der Osttürkei untergebracht; oder in einem Knast in Ostbremen?

  15. Es wird allerhöchste Zeit, daß der organisierten Krimminalität, Banden, Totschlägern, importierter osteurropäischen Krimminalität, klipp und klar gezeigt wird: Mit uns nicht.

    Aber was macht die Politik, Polizei und Co: Sie führen einen Schlangentanz vor und hoffen nicht gebissen zu werden.

    In Deutschland muß sich viel ändern. Schnell und gravierend.

    Man braucht doch nur mal Aktenzeichen XY ansehen: Nur noch importierte Kriminalität, um die es geht. Schluß mit dem Weichgespüle. Hier wird der stählerne Besen benötigt. Besser heute als morgen.

    Dieser krimminelle Morast muß beseitigt werden. Deutschland muß frei von organisierter Ausländerkriminalität werden. Und zwar nachhaltig.

  16. Tscha. Bei uns in der Gegend hat sich dieses Mohammedanerverhalten gelegt, seit sich endlich unsere Russlanddeutschen diesen Kulturverweigerern „angenommen“ haben. 😉

    Die Russlanddeutschen sind bei uns bestens integriert – aber haben eine etwas niedriger angesiedelte Toleranzgrenze.

    Da kam es schon vor, dass ein mohammedanischer Langfinger von 2 Russlanddeutschten zurück in den ALDI geprügelt wurde, um das Diebesgut zurückzugeben. Ein Augenschmaus. 😀

  17. #18 Mekkafee

    Tscha. Bei uns in der Gegend hat sich dieses Mohammedanerverhalten gelegt, seit sich endlich unsere Russlanddeutschen diesen Kulturverweigerern “angenommen” haben. 😉

    Die Russlanddeutschen sind bei uns bestens integriert – aber haben eine etwas niedriger angesiedelte Toleranzgrenze.

    Da kam es schon vor, dass ein mohammedanischer Langfinger von 2 Russlanddeutschten zurück in den ALDI geprügelt wurde, um das Diebesgut zurückzugeben. Ein Augenschmaus. 😀

    Ach … (tiefseufz)

    Wie gern wäre ich dabei gewesen …. 🙂

  18. #15 no-KATA (08. Jun 2008 10:01)

    Sollte eigentlich für PI-Leser selbstverständlich sein auch ohne hier extra nochmal erwähnt zu werden, oder??

    Ich kenne genügend Leute, die sich über Türken auslassen und mir dann dönermampfend erzählen, wie schön doch der Türkeiurlaub war und das die Türken dort in der Türkei wirklich freundlich und nett sind.

    Selbst Schönhuber hatte regelmäßig Urlaub in der Türkei gemacht!

    Deshalb wollte ich noch mal eindringlich darauf hinweisen, von dieser Bande kein Stück Brot anzunehmen. Weder hier noch in deren Ursprungsländern.

    Für die hier Schreibenden sicherlich selbstverständlich. Aber manchmal verirrt sich auch mal jemand auf diese Seite … 🙂

  19. Wenn ich das über Hans lese, werde ich unweigerlich an den Film „Wut“ erinnert. Der handelt davon, dass der Chef einer türkischen Jugendbande einen deutschen Musterschüler terrorisiert. Sein gutmenschlicher Vater kriegt das mit und mischt sich ein. Mit dem Effekt, dass der Türke dessen Familie und Karriere zerstört.

    Ich denke, noch nie wurde ein Türke in einem deutschen Fernsehfilm so abgrundtief böse dargestellt. Erstaunlich, dass der vom WDR produzierte Film überhaupt im TV lief. Wahrscheinlich nur weil der Regisseur ein Türke war und weil der Flm im Gewand eines Thrillers daherkommt (Hollywood hätte den Film auch nicht besser und spannender drehen können).

    Diesen Film kann ich allen nur ans Herz legen (gibt es auf DVD für ca. 10 €). Die Gefahr von bleibenden Schäden ist aber groß!

  20. Übrigens konnten die Herrenmenschen gestern zwei Gegentore nicht verknusen und haben deswegen deutsche Polizisten verprügelt:

    http://www.tagesspiegel.de/sport/EM-2008-Randale;art17482,2546618

    Frankfurt/Main – Nach dem verlorenen EM-Spiel gegen Portugal ist es am Samstagabend am Rande einer Public-Viewing-Veranstaltung in der Frankfurter City zu Auseinandersetzungen zwischen wütenden türkischen Fans und der Polizei gekommen.

    Die rund 200 Anhänger der türkischen Mannschaft hätten Flaschen und Steine auf Polizeibeamte geworfen, die daraufhin Schlagstöcke und Pfefferspray einsetzten, sagte ein Polizeisprecher.

  21. #22 Hausener Bub

    Übrigens konnten die Herrenmenschen gestern zwei Gegentore nicht verknusen und haben deswegen deutsche Polizisten verprügelt:

    Dann können wir uns schon einmal darauf freuen, was passiert, wenn die Türkei nach der Vorrunde heimfahren darf.

  22. Bremen, der Wahlkreis der DessurelitIn Sharialuise Beck (Bürgerkrieg90 / Die GrünInnen), die die Deutschen so gerne für Auschwitz büssen läßt, in dem sie aus dem Rot(h)weingürtel fordert, wir müssten Mohammedanerkriminalität „aushalten“!

    In Bremen-Nord lebt auf Kosten des Steuerzahlers auch der Turk-MohammedanerIn Murat Kurnaz, für den sich der türkiche Staat während seines Guantanamo-Aufenthaltes nicht einsetzen wollte!

    Bremen-Nord ist für das Abendland verloren, auch wenn wir noch so viel Schutzgelder in Form von Harz-IV dort transferieren!

  23. #22 Hausener Bub (08. Jun 2008 10:45)

    Das habe ich gestern Abend schon vorausgesagt, dass eine Niederlage der stolzen türkischen Nation bei einem EM-Spiel direkte Auswirkungen auf deutsche Polizeiberichte haben wird!

    Dabei hätte es fast sogar 3:0 für die tapferen Portugiesen gestanden, wenn der deutsche SchiedsrichterIn nicht Ludwigshafen-korrekt ein Tor als „Abseits“ erklärt hätte!

  24. Die Verlogenheit der Bremer LinksgrünInnen gipfelt in einer über Jahre illegal betriebenen Privatschule, weil Björn-Torben nicht mit Ossamma und Borat interkulturell lernen sollte.

    Natürlich wusste der Senat von nichts!

    http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E8180F28320DB42CEBD9ADBDB9AD12EAB~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Bremen
    Illegale Schule bleibt Behörden jahrelang verborgen

    Von Axel Wermelskirchen
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    Hinters Licht geführt: Bremens Bildungssenatorin Jürgens-Pieper

    Hinters Licht geführt: Bremens Bildungssenatorin Jürgens-Pieper

    12. Oktober 2007 In Bremen ist von Privatleuten 14 Jahre lang eine illegale Grundschule betrieben worden, ohne dass die Behörden davon Kenntnis gehabt hätten. Die Tageszeitung „Weser-Kurier“ berichtete am Freitag, das habe Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper (SPD) jetzt vor der Bildungsdeputation offen gelegt. Die „nicht genehmigte Schule“ sei „mit einem etwas anderen Staatsverständnis“ betrieben worden.

    Die Kinder, die aus dem Kindergarten „Picobello“ am Körnerwall 6 in Bremen kamen, hätten die illegale Schule durchlaufen. Eine Sprecherin der Senatsverwaltung für Bildung sagte am Freitag, insgesamt seien mehr als 200 Kinder in der nicht genehmigten Einrichtung dem staatlichen Schulsystem entzogen worden.

    Schulbehörden hinters Licht geführt

    Die Schulbehörde sei mit „Manipulationen und Rechtsverstößen“ hinters Licht geführt worden, hatte die Senatorin nach Angaben des „Weser-Kuriers“ weiter gesagt. So seien Schüler mit Wohnsitz in Niedersachsen gemeldet worden, um die Erfassung zur Einschulung in Bremen zu umgehen. Später seien sie dann wieder umgemeldet worden. Auch hätten Eltern behauptet, sie hätten ihre Kinder an einer Privatschule in Niedersachsen angemeldet. Die Behörden seien dem nicht nachgegangen. Erst als man technisch in der Lage gewesen sei, die Schul- mit den Meldedaten abzugleichen, seien die Manipulationen aufgeflogen.

    Zur gleichen Zeit hätten die Betreiber versucht, die Schule „als Modellprojekt“ zu legalisieren und damit die Aufmerksamkeit von Behörde und Politik auf sich gezogen. „Ich kann das nur mit Erstaunen zur Kenntnis nehmen“, sagte die Senatorin nach Angaben des Blatts. Offenbar wechselten pro Jahr fünf bis zehn Kinder aus dem Kindergarten „Picobello“ in die illegale Schule. Auch Personen des öffentlichen Lebens sollen ihre Kinder dort eingeschult haben. Unterrichtet worden seien die Kinder von einer hauptamtlichen Lehrerin und Honorarkräften mit akademischer Ausbildung.

    Eltern kommen mit 200 Euro Buße davon

    Eine Begehung des Gebäudes am Körnerwall hat nach den Angaben dann ergeben, dass es dort keine getrennten Toiletten für Kinder und Erwachsene und keinen Notausgang gab. Eine nach oben führende Holztreppe habe kein Geländer gehabt. Der „Weser-Kurier“ berichtete weiter, die illegale Schule sei im August in einem Moderationsverfahren abgewickelt worden, die verbliebenen Schüler hätten geregelt in eine andere Schule übergehen können. Gegen die Eltern ist im Interesse der Schüler nicht vorgegangen worden, sie haben je 200 Euro Buße für soziale Zwecke bezahlt.

    Die Schulbehörde hat der illegalen Schule aber nicht wegen ihrer Vorgeschichte die Zulassung als Privatschule verweigert, sondern wegen ihres pädagogischen Konzepts. Das werde schon in anderen, staatlichen Schulen befolgt, deshalb bestehe kein öffentliches Interesse an einer Zulassung. Ein Sprecher des Vereins „Picobello e.V. sagte dazu am Freitag, dies treffe nicht zu. Das Konzept des freien und selbst organisierten Lernens werde an staatlichen Schulen nicht verwirklicht.

  25. Das mit dem Boykott hat aber auch haarige Seiten – da kann es unter Umständen auch gut integrierte Ex-Moslems treffen. Aber wenn es sich um einen Gemüseladen mit Kopftuchkassiererin handelt oder so einen Dönerladen wo nur langbärtige Männer im Kaftan arbeiten und massig Koransuren an der Wand hängen – ok.

    Ich muss bei sowas öfter mal an eine Geschichte denken, die mal irgendwer hier gepostet hat: da ist eine Jüdin in Deutschland mit einem defekten Handy in einen Handyladen gegangen, wo dann aber nur Araber arbeiteten. Zu spät fiel ihr ein, dass auf ihrem Handy ja hebräische Schriftzeichen zu sehen waren. Der „Araber“ merkte es natürlich gleich und nahm sie zur Seite und vertraute ihr abseits der anderen an, dass er ägyptischer Kopte und auf „ihrer Seite“ sei, dass aber die anderen im Laden und seinem Umfeld (Moslems) davon nichts wissen dürften, da er sonst nicht mehr sicher sei.

    Was für ein Leben.

    Was den Film „Wut“ betrifft: ich fand den bis auf das Ende keineswegs drastisch, sondern im Gegenteil: recht realistisch. Der Berliner „Tagesspiegel“, der ja in Sachen Politischer Korrektheit eher überkorrekt ist, hat mal geschrieben, dass in den Multi-Kulti-Vierteln schon jedes dritte (!)deutsche Kind die Erfahrung gemacht hat, wie es ist, ein Messer an der Kehle zu haben oder bewusstlos geprügelt worden zu sein. Den Mut zur Polizei zu gehen, haben vermutlich die wenigsten.

  26. @knorx

    Mit Deinem Boykott bezüglich Türkeiurlaub und Dönerverzehr bist Du nicht allein. Allerdings gibt es zu wenige, die mitmachen bzw. zu viele, die gedankenlos den Terror auf unseren Straßen und die Großmachträume der Türkei finanzieren. Ich konnte scheissfreundliche schleimige Verkäufer noch nie ab – gleich welcher Religion oder Nationalität – doch wenn ich mit Sicherheit welche in freier Wildbahn treffen will, weiß ich genau, wo ich sie finde. In Hannover wurde ein Pole aus einer Dönerbude heraus durch die Straßen geprügelt und schließlich mit einer Zaunlatte brutal erschlagen. In maghrebinischen Falavelbuden sieht man regelmässig die Moschee in Jerusalem, Landkarten ohne Israel oder die Uhrzeiten aller Länder ausser Israel und findet mitunter kein Bier. Wer in solchen Buden frisst, frisst auch diese Themen im Interesse islamischer Herrschaftsansprüche mit.

    Der Boykott muß jedoch weiter gehen und auch lautstark werden. Wenn ein paar Millionen Moslems in Deutschland die Werbung und Industrie erpressen können und wütende Moslems in den unterentwickelten moslemischen Staaten – die sich nicht einmal ihr Essen leisten können – Dänemark und Europa beleidigen und bedrohen, müssen wir ebenso stark aber mit mehr Intelligenz und mit sehr viel mehr Kaufkraft darauf reagieren.

    Macht den Banken ohne Sparschwein Feuer unter dem Hintern > wo sind unsere Sparschweine? Fragt die deutsche Bank, warum sie sich so für ungehemmte Einwanderung und die Aufnahme der Türkei in die EU einsetzt und kündigt Eure Konten dort genau mit diesem Argument. Fragt den deutschen Besitzer einer Bäckerei, warum bei ihm Muslimas mit Kopftuch bedienen dürften und bleibt diesem Laden fern, wenn er diesen Mangel nicht abstellt. Den türkischen Bäcker meidet ihr auch ohne Kopftuch besser gänzlich, wenn ihr auch morgen noch deutsche Backwaren und Spezialitäten kaufen wollt etc. etc.

  27. Niemand hat einen Plan? Ich habe einen: hart durchgreifen, mit Knüppeln einschlagen, wenn es sein muss, mit Waffen drohen und ggfs. einsetzen und so die Oberhand zurückgewinnen. Mit der Blümchen-Kuschel-Wir-Haben-Euch-Lieb-Taktik, weil ihr die guten Ausländer seid und wir die bösen Nazi-Deutschen wird nie etwas erreicht. Es macht es nur noch schlimmer, siehe Berlin. Wenn die Polizei ihre Dominanz gegenüber den Gangs nicht ausspielt, braucht man sich über solche Zustände nicht wundern.

  28. Nanu, ist obiger Link des Weser Kuriers falsch, oder wurde der Artikel als politisch inkorrekt bereits zensiert. Zweiteres würde ja nicht verwundern…

  29. #26 Koltschak

    Den Artikel gibt’s nicht mehr!!!!!

    Tatsächlich, du hast recht. Der war ja nicht lange im Netz. Ich hatte ihn gestern abend gegen 22 Uhr gefunden und gleich PI gemeldet. Interessanterweise enthielt der Artikel am Schluss noch den flammenden Appell des Verfassers die „Kultur des Wegsehens“ endlich zu beenden. Genau das, was PI stets gefordert hat. Das war dann vielleicht ein bisserl zu rechtsextrem und fiel damit der Zensur zum Opfer 😉

  30. Es muss endlich so sein, dass dfie Polizei richtige Gewalt, einschliesslich des gebrauchs der Schhussswaffe gegen diese Banditen anwendet!
    Eine andere Sprache als die der Gewalt verstehen diese Abkömmlinge aus archaischen Primitivkulturen nicht!
    Wir müssen in dieser Sprache mit ihnen reden, wenn möglich, noch besser, dann sind die handzahm!

    Dass diese Primitivlinge sich hier so aufführen, liegt einzig und alleine daran, dass sich unsere Demokratie in ihrer Wehrhaftigkeit selbst kasteit…durch sich gegenseitig in gutmenschelnder Speichelleckerpose übertrumpfende Politiker, Justizbeamte und auch Polizisten!

    Au einen groben Klotz gehört ein grober Keil!

  31. Es muss endlich so sein, dass die Polizei richtige Gewalt, einschliesslich des Gebrauchs der Schusswaffe gegen diese Banditen anwendet!

  32. Das ist Realität und deutscher (europäischer) Alltag für unsere Kinder.

    Ich leite den Artikel an andere Zeitungen weiter. Mal sehen. (denn wer liest den Weser Kurier?)

  33. offtopic: DER SPIEGEL hat mal wieder zugeschlagen und präsentiert unter der überschrift “ Hass im Web: Neonazis verschärfen Hetze im Netz“ eine billige auflistung von klischees und hetze gegen vom system abweichende meinung. durchaus amüsant einige ansichten in diesem propaganda-artikel:

    „“Sie tragen T-Shirts, Basecaps und Palästinensertücher, treten in Rapper-Manier auf. Geschickte Alltags-Camouflage, wie sie in Neonazi-Kreisen immer beliebter wird. „Es werden Symbolanleihen bei ganz unterschiedlichen Jugendkulturen gemacht“, erklärte Stefan Glaser, Experte für Rechtsextremismus bei Jugendschutz.net“

    hier wird behauptet, das die „rechten“ sich tarnen, um einfluss auf die jugend nehmen zu können. einfach lächerlich, weltfremd – relativ bescheuert. das einfach immer mehr jugendliche u.a auch hoppas sehen, das hier etwas nicht stimmt und sich von einer völlig verpeilten politik abwenden, auf diese eigentlich naheliegende idee kommt man beim spiegel nicht. lieber wird ein großer teil der jüngeren bevölkerung zu neonazis erklärt, der spiegel muss es ja wissen.

    hier der link: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,558202,00.html

    kommentarbereich ist open, ein paar nette comments sind trotz haus-interner zensur schon veröffentlicht worden.

  34. #21 KDL

    Apropos der Film „Wut“.
    Spätestens nach 30 Minuten habe ich mich gefragt, wer eigentlich widerlicher ist: Der kriminelle Türke oder die beiden erbärmlichen Waschlappen von Vater und Sohn.

  35. #10 knOrx

    Zwar lehne ich die islamische Kultur für mich auch ab, weil ich sie einfach nicht mag, dennoch halte ich einen Boykott nur mäßig sinnvoll. Das fördert nur deren Kriminalität, wenn´s gar keinen Umsatz mehr gibt.

    Die anderen Artikel bezüglich der Rechtsbekämpfung sind mal wieder aller boneur,die bis ins Bürgertum reinreicht, heißt es dort. Die eigentliche Ursache, dass es keine andere Wahlalternative gibt, die das Thema um Muselkriminalität & Islamisierung angehen, die sich immer weiter und krasser fortentwickelt, wird nicht dafür gesehen, dass
    Muselopfer sich nach rechts wenden! Linksextreme & die „Linksintelligenzia“ der Regierenden sind ausgesprochene & absolute Hohlbirnen! Das ist eine feststellbare Wechselwirkung, dass wenn die Muselkriminalität immer höher wird, logischerweise, wenn der Staat dagegen, wie festgestellt nichts macht (Richter geben Muslimstraftätern Freisprüche, Schüler werden von Muslimbanden in Schulen, auf der Straße angegriffen, „Linksintelligenzia“ schaut bei allem weg, schwache Justiz und Polizei, usw…), steigt die Wut im Volk und wenn keine alternative Bewegung gegen Muselkriminalität vorhanden ist, schließt man sich dem an was vorhanden ist. Wie gehirnlos doof muß man also sein, um das nicht zu verstehen?

    Da hilft es auch nicht, wenn man von hinten das Pferd absatteln möchte, indem man ständig Rechts bekämpft, wenn an vorne bei Muselkriminalität rein gar nichts unternehmen möchte – ein Teufelskreis!

  36. Hallo, lest euch mal den Artikel durch, den Wursti verlinkt hat.

    #35 Wursti (08. Jun 2008 11:28)

    Schuld war nur der Suff, was haben wir gelacht.

    Die Geschichte beginnt im Herbst 2004. Hans war damals selbst wegen kleinkrimineller Delikte im Visier der Polizei und musste in Vechta einen kurzen Jugendarrest absitzen. Dort lernte er Bülent, DEN DAMALIGEN FREUND SEINER SCHWESTER, KENNEN. DIESER BESUCHTE IHN IN SEINER KLEINEN WOHNUNG AN DER RÖNNEBECKER STRASSE, IM SCHLEPPTAU HATTE ER SEINEN KUMPEL ÜMIT. „Ich bat die beiden herein und Bülent fragte mich auch schon, ob ich mit ihm und Ümit einen Überfall machen wollte“, heißt es in Hans’ 16-seitiger Schilderung, die er für die Staatsanwaltschaft anfertigte. „Im Suff stimmte ich zu, und wir drei gingen nach unten auf meinen Hinterhof, wo ein neuer Mercedes-Benz E-Klasse stand.“ Ein gestohlenes Fahrzeug, wie sich Ümit brüstete. Gemeinsam fuhr man zu einer Grohner Kneipe. Dort angekommen, drückte Ümit Hans und Bülent Sturmhauben sowie eine Gaspistole in die Hand. Die beiden stürmten in das Lokal, bedrohten die drei Angestellten und entrissen ihnen ein Portemonnaie.

    Es sollte nicht heissen, Hans du bist mein Hund, sondern mein dummer Hund.

  37. Wo linksgrünrot regiert, sind die meisten Mullah Gewalttäter und die meisten Deutschen Opfer zu vorzufinden – die Gewaltspirale ist wesentlich höher, als in rechts-konservativem Rechtsraum!

  38. #45 Kruger

    Zwar lehne ich die islamische Kultur für mich auch ab, weil ich sie einfach nicht mag, dennoch halte ich einen Boykott nur mäßig sinnvoll. Das fördert nur deren Kriminalität, wenn´s gar keinen Umsatz mehr gibt.

    Was soll das werden: der Quoten-Döner? Wir leben (noch) in einem freien Land und wenn wir keinen Döner mehr essen und nicht mehr in der Türkei Urlaub machen wollen, dann müssen die türkischen Herrenmenschen das eben akzeptieren.

  39. #1 Plondfair

    quatsch!

    wenn du in einem multikulti bereicherten viertel lebst, hast du manchmal keine andere wahl, als mitzumachen. Entweder du machst mit und gehörst dazu, oder du bist Opfer!

  40. @ 20 knOrx
    Du hast recht. Das ist die richtige Methode. In diesem Land wird noch viel zu viel mitgeheuchelt und mitgespielt. Nach dem Motto: Die, die ich kenne, sind ja gar nicht so schlimm!
    Wir müssen das Problem immer als Ganzes betrachten. Der Islam bringt nun einmal faule Früchte hervor, für uns nicht genießbar.
    Problematische Mitbürger hatte ich in „jüngeren Zeiten“ in meinem Umfeld auch.
    Mit meinen handfesten deutschen Freunden zusammen haben wir dann ganz anonym Hausbesuche etc. gemacht. Die Unterhaltung war dann zwar recht einseitig aber fruchtbar. „Knüppelsuppe“ ist nämlich mitunter recht schwer verdaulich!

  41. #50 Veritas

    wenn du in einem multikulti bereicherten viertel lebst, hast du manchmal keine andere wahl, als mitzumachen. Entweder du machst mit und gehörst dazu, oder du bist Opfer!

    Hast du das im Propagandamaterial der GRÜNEN gelesen?

    Ein Mensch ist für seine Handlungen selbst verantwortlich. Das unterscheidet den Menschen vom Tier. „Hans“ hat sich dafür entschieden, Mitglied in einer Migrantenclique zu werden, und jetzt muß er eben mit den Folgen leben.

  42. #18 Mekkafee

    stimmt! einen ähnlichen fall habe ich auch mal erwähnt. unsere russlanddeutschen sind noch ein anderes kaliber als wir gutmenschlich verseuchten. Schwierig wirds dann aber auch für die, wenn ein 50köpfiger türkenmob zurückkommt.

  43. Das ist doch, wie der Fall in Hannover an dieser Berufsschule, wo jugendliche „Müslitäter“ den deutschen zum Opfer gemacht haben und gezwungen, mit psychischer und physischer Gewalt, dass er sich mit der Stahlbürste die Zähne putzen sollte, den Mülleimer über den Kopf gezogen bekommen hat..usw. Der kam aus seiner Opferrolle ja nicht raus, selbst als er bei den Lehrern was erzählt hatte, hatten die es ignoriert. Das ist ja das Prinzip, was den Tätern hilft und die Opfer verängstigt, weil sie keine echte Hilfe bekommen! Die Schwelle der Ignoranz ist zu hoch bei den süßen Gutmenschen! SIe schauen weg, wo es nur geht und glauben tun sie nur einem „Müslitäter“!

  44. #49 Plondfair

    Und dann…
    Angenommen sie haben es akzeptiert, was ihnen, dann auch nichts anderes übrig bleiben würde. Dennoch glaubst du doch nicht ernsthaft, dass die dann freiwillig gehen, dann werden höchstens noch mehr Omis ausgeraubt, noch mehr Jugendliche abgezogen usw., immer die wehrlosesten der Gesellschaft haben es dann auszubaden!

  45. #30 Max Emanuel

    Nicht nur in der Türkei. google mal nach „prügelelei bei fussballspiel“ oder so, oder stöbere hier bei Pi, du wirst finden, dass etliche amateurspiele in den regionalligen deutschlands durch kickendentürkische schläger bereichert werden…

  46. #54 Kruger

    Dennoch glaubst du doch nicht ernsthaft, dass die dann freiwillig gehen, dann werden höchstens noch mehr Omis ausgeraubt, noch mehr Jugendliche abgezogen usw., immer die wehrlosesten der Gesellschaft haben es dann auszubaden!

    Damit wären wir bei den Themen „Zero tolerance“, „Three strikes and you’re out“, „Ausschaffung“ usw.

    Was würdest du denn vorschlagen: Jizzya zahlen und alle Wünsche der Rechtgläubigen erfüllen, damit sie vielleicht ein bißchen weniger kriminell und asozial als „normal“ sind?

  47. #42 bluecaps

    jo, habe ich auch gelesen. Aber ich glaube, der spiegel kommt aus dem zensieren der kommentare gar nicht mehr raus. mein kommentar, der nur den grund für die rechten tendenzen im land aufzeigen wollte, wurde nicht freigegeben…wie wahrscheinlich tausende andere kommentare von bürgern, die sich nicht mehr für dumm verkaufen lassen wollen.

  48. #44 weltenbummler

    Ja völlig richtig: keine einzige der Personen im Film „Wut“ ist wirklich sympathisch. Der Sohn am Allerwenigsten. Aber der Vater kämpft wenigstens.

  49. #54 Kruger (08. Jun 2008 12:48)

    #49 Plondfair

    Und dann…
    Angenommen sie haben es akzeptiert, was ihnen, dann auch nichts anderes übrig bleiben würde. Dennoch glaubst du doch nicht ernsthaft, dass die dann freiwillig gehen, dann werden höchstens noch mehr Omis ausgeraubt, noch mehr Jugendliche abgezogen usw., immer die wehrlosesten der Gesellschaft haben es dann auszubaden!

    Umwerfende Logik! Das würde dann wohl bedeuten, daß Deutsche, die durch Arbeitslosigkeit etc. weniger Geld zur Verfügung haben, ebenfalls kriminell werden.

    Wenn ein Musel keine Döner mehr verhökern kann, hat er immer noch die Möglichkeit, als Arbeitnehmer in einem Betrieb sein Geld zu verdienen. Da wird sich dann allerdings zeigen, daß die meisten Musel überhaupt keine Lust haben, 8 Std. am Tag und 5 Tage in der Woche zu arbeiten.

    Die meisten Dönerbuden dienen eh nur als Geldwaschmaschine. Das „eigentliche Geld“ wird auf andere Weise verdient.

    Irgendwie fällt mir der Text ein: Ich muß das Krokodil füttern, damit es mich nicht frisst.

  50. @13 eugen -three strikes and out?

    wer weiß, vieleicht ist das ja jetzt schon in planung. vieleicht will man die öffentlichkeit so lange reizen, bis diese von selber solche sachen einfordert wie three strikes and out. dann könnte schäuble schön seinen hochsicherheitsstaat bauen, das volk wollte es ja. abgesehen davon, werden kleinkriminelle, oder sagen wir ganz ironiefrei delinquenten sogenannter kavaliersdelikte wie schwarzfahren oder „diebe“ alter vlt. sogar kaputter fahrräder schon heute übertrieben kriminalisiert?! crazy days.
    eine stark restriktive regelung in bezug auf schwere und gesellschaftsfeindliche verbrechen macht aber sinn.

  51. #45 Kruger

    Bosbach, Merkel, Schäuble und co wissen schon was Sache ist. nur trauen sie sich noch nicht die Wahrheit auszusprechen. Auch aufgrund der Angst, dass, wenn es mal wieder ein Talkshow zum Thema gibt, die dicke blinde Unke Claudia FAtima Roth sich „empört“ und ihre „Gefühle zeigt“ wie sie mal bei Kerner von sich gab…Ein Familienvater, dessen Kinder regelmäßig von Muselkindern terroziert werden, müsste diesem Mistst*** mal seine Gefühle zeigen…

  52. #51 Plondfair

    naja, „Quatsch“ war es nicht, was du sagtest, aber so einfach ist das nicht, in einem
    Türkenviertel einen anderen Weg zu gehen. Da gibt es nur folgende Optionen: 1.mitmachen 2.nicht mitmachen, aber dann diskriminiert werden und ständig Opfer sein oder 3.Wegziehen. Wegziehen geht oft nicht aus kostengründen…

    Viele junge Deutsche in einer solchen Situation konvertieren dann leider noch zum Islam…quasi aus einer Not heraus, weil der Staat sie im Stich lässt…

  53. Wer hindert die armen deutschen Jugendlichen denn daran zurück zu schlagen? Keiner. Mit Weicheiern, die sich zum Deppen machen lassen, habe ich kein Mitleid. Brich dem „Oberhassan“ die Nase, und Ruhe is.

  54. #42 bluecaps
    jo, habe ich auch gelesen. Aber ich glaube, der spiegel kommt aus dem zensieren der kommentare gar nicht mehr raus. mein kommentar, der nur den grund für die rechten tendenzen im land aufzeigen wollte, wurde nicht freigegeben…wie wahrscheinlich tausende andere kommentare von bürgern, die sich nicht mehr für dumm verkaufen lassen wollen.

    Meiner war nach 5 Min freigeschaltet;
    _die_ Wette hätte ich verloren.
    Rührt sich doch noch ´was in DL?

  55. #63 Veritas

    Da gibt es nur folgende Optionen: 1.mitmachen 2.nicht mitmachen, aber dann diskriminiert werden und ständig Opfer sein oder 3.Wegziehen. Wegziehen geht oft nicht aus kostengründen…

    Nur damit wir uns richtig verstehen: „mitmachen“ bedeutet, unschuldige Mitbürger auszurauben, zusammenzuschlagen oder umzubringen.

    Müssen wir das tolerieren, nur damit sich „Hans“ in der Mohammedanerclique integriert fühlt? Ich glaube nicht.

  56. #68 Plondfair

    Nein, das müssen wir sicherlich nicht tolerieren. Ich wollte nur verständlich machen, in welchem Dilemma sich deutsche Jugendliche, die in einem Migrantenviertel leben, stecken…

  57. #66 stinker (08. Jun 2008 14:01)

    Wer hindert die armen deutschen Jugendlichen denn daran zurück zu schlagen? Keiner. Mit Weicheiern, die sich zum Deppen machen lassen, habe ich kein Mitleid. Brich dem “Oberhassan” die Nase, und Ruhe is.

    Bei einem Fight 1:1 oder meinetwegen 5:5 stimme ich dir zu. Leider hat der “Oberhassan” aber viele Brüder, Onkels und Cousins. Und dann steht es nicht selten 1:10 oder 5:50. Und die Viecher fangen dann an richtig rabiat zu werden, wenn sie merken, daß sie überlegen sind.

    Das hat nichts mit „Weichei“ zu tun.

  58. In die Jugendszene heute habe ich keinen Einblick, im Erwachsenenbereich sah es in den letzten 2o Jahren in Berlin aber auch nicht viel besser aus. Jahrelang haben Kosovo-Albaner, die als Taschendiebe gearbeitet haben, die wichtigsten U-Bahnhöfe unter ihrer Kontrolle gehabt. Sie gehörten zum Inventar dieser Bahnhöfe. Sie haben geklaut wie die Weltmeister, aber es wäre lebensgefährlich gewesen, eine Zeugenaussage gegen den einen oder anderen von ihnen zu machen. Dann hätte man 5 Jahre lang die wichtigsten U-Bahnhöfe nicht mehr benutzen können. Ich kenne jemanden, der ist von einem Albaner rückwärts die Treppe hinuntergestoßen worden, er mußte danach 6 Monate an Krücken gehen.Bei der Polizei sagte man ihm: „Sie sind nicht der erste Fall dieser Art“. Der Täter wurde nie ermittelt. Die arabischen Dealer haben lange Jahre Teile der Berliner City West unter ihrer Kontrolle gehabt. Sie waren die Herren, die normale Bevölkerung mußte kuschen. Es gab eine Koexistenz zwischen der Polizei auf der einen und arabischen Dealern und kosovo-albanischen und bosnischen Taschendieben, aber auch arabischen Taschendieben auf der anderen Seite. Die Polizei war weitgehend hilflos. Die Hütchenspieler (Kosovo-Albaner) haben sich 15 Jahre rund um den Fernsehturm am Alexanderplatz als Herren aufgespielt. Ein Ehepaar sagte mal zu mir beim Anblick dieser Szenerie: „Als ob es ihr Land wäre“.

  59. Es gebe einen Unterschied zwischen der objektiven und der subjektiven Kriminalitätslage, hört man vom Chef der Bremer Schutzpolizei, Michael Steines. Die objektiven Zahlen seien so schlecht nicht.

    Frechheit, sowas!

    (PS: Der Link zum Weserkurier stimmt nicht (mehr?))

  60. #49 Plondfair

    Was verändert das? Nichts!

    #50 Veritas
    Arschlecken ist das Verkehrteste von allem!
    Konsequenz:WEGZIEHEN

    #52 Plondfair
    Auch falsch. Hans wurde mit psychischer & physischer Gewalt dazu gebracht. Nicht jeder Mensch ist so stark, das auszuhalten, wie unsere lieben Politiker allem zum Trotz erzählen wollen

    #57 Plondfair
    Eben – Zero Toleranz – heißt nicht Boykott, sondern Ausweisung! Neue Politiker braucht das Land…

    #60 knOrx
    Es werden keine Krokodile gefüttert. Ein Bykott verschiebt nur die Ausgangslage des Problems woanders hin. Zudem die meisten Multikultifreaks ohenhin sich nicht davon abhalten lassen und die Dönerbuden sich eh von selbst finanzieren!

    Anders wählen, schleichende Rückführung der islamischen Kultur und Kriminelle ausweisen! Dafür müssen wir arbeiten.

  61. Speziell zu dieser Situation kann ich nur sagen, dazu gehören immer zwei, einer der es tut und einer der es mit sich tu´n lässt.
    Ich persönlich gehöre ohnehin zu denen, die sich so etwas, und sei es im Nachhinein, nicht ohne schwere Folgen für die anderen bieten lässt, außer natürlich ich bin nach einem dergestalten Überfall völlig bewegungsunfähig oder tot.
    Mir anstelle des besagten Hans wäre innerhalb meiner Wohnung eine entsprechende Gegenmaßnahme eingefallen die mir und anderen vor diesen Stinkern ein für allemal Ruhe geboten hätte, wenn hernach auch ein Umzug zwingend nötig gewesen wäre.
    Aber das ist nunmal das in über zwanzig Jahren anerzogene und verdrehte
    „Rechtsverständnis“ welches die BRD ihren Bürgern eingeimpft hat. Zivilcourage wenn überhaupt dann bestenfalls gegen rechte Gewalt aber keinesfalls gegen die politisch Korrekte!

  62. Da brauchen sich die Politiker doch nicht wundern das viele unser deutschen Jugendlichen(nicht Migranten) radikale Lösungen einer vernümpftigen Politik vorziehen.

  63. ich wette mit euch…würde man die sogenannten rechten oder alle bürger die sich nur wehren wollen, genau so vor gericht behandeln ( immer wieder augen zudrücken ) wie man die musels behandelt, das blatt würde sich sehr schnell wenden.

    man kann das sehr schön auf den dörfern beobachten, da sind die deutschen jungs nicht so ängstlich, wenn sich da mal ein paar musels auf das dorffest verirren und denken sie können stunk machen, gibts ganz schnell ein paar auf das maul…..und das ist gut so, ich liebe meine dorf jungs.

  64. Ich möchte heutzutage nicht mehr in die Schule gehen, die Musels sind in der Mehrheit und kriminell, da hat man als anständiger deutscher Junge, eine ganze Front gegen sich und die Polizei, Politiker, Lehrer tun nichts.

  65. Hallo PI

    „Doch Hassan und seine Kumpane blieben auf freiem Fuß. Man wagt nicht wirklich, gegen die Jugendbanden vorzugehen.“

    das hättet ihr jetzt nicht extra schreiben müssen, dies ist doch Standard in der BRD.

    Ich empfehle den deutschen Jugendlichen sich nicht mehr vom alten Polit-Establishment verarschen zu lassen, die werden das Problem nicht lösen, die sind das Problem. Wahlenthaltung bringt auch nix, daher wählt Parteien bei denen ihr sicher sein könnt, die setzen auch um was sie vorher sagen.

  66. #77 Durchblicker

    Nicht umsonst fliehen die deutschen Familien mit Kindern, die es sich leisten können, in das städtische Umland.

  67. Die Staatsanwaltschaft in Bremen ist in Bezug auf Delikte dieser „speziellen Art“ so gut wie gar nicht vorhanden! In meiner Nachbarschaft (sehr gutes Umfeld) wohnt eine Türkin, die mehrere Frauen und Männer (darunter meine chin. Frau und einen libanesischen Augenarzt) mehrfach auf das Obszönste massiv beleidigt hat! Mehrere Sammelanzeigen blieben folgenlos und wurden von der Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Hinweis auf „mangelndes öffentliches Interesse“ abgeschmettert.
    Danach kümmerte sich der „Täter-Opfer-Ausgleich“ in Bremen um diese Angelegenheit. Mehrere Gespräche mit den betroffenen Opfern (ohne die Täterin) führten lediglich dazu, dass die Opfer wie Täter behandelt wurden – eine absolut unwürdige und menschenverachtende Prozedur, die an Verlogenheit und Heuchelei nicht mehr zu toppen war! Für bremische Verhältnisse ist das leider kein Einzelfall, sondern täglich zu erfahrende Realität!

  68. offtopic: DER SPIEGEL hat mal wieder zugeschlagen und präsentiert unter der überschrift ” Hass im Web: Neonazis verschärfen Hetze im Netz” eine billige auflistung von klischees und hetze gegen vom system abweichende meinung. durchaus amüsant einige ansichten in diesem propaganda-artikel:

    “”Sie tragen T-Shirts, Basecaps und Palästinensertücher, treten in Rapper-Manier auf. Geschickte Alltags-Camouflage, wie sie in Neonazi-Kreisen immer beliebter wird. “Es werden Symbolanleihen bei ganz unterschiedlichen Jugendkulturen gemacht”, erklärte Stefan Glaser, Experte für Rechtsextremismus bei Jugendschutz.net”

    hier wird behauptet, das die “rechten” sich tarnen, um einfluss auf die jugend nehmen zu können. einfach lächerlich, weltfremd – relativ bescheuert. das einfach immer mehr jugendliche u.a auch hoppas sehen, das hier etwas nicht stimmt und sich von einer völlig verpeilten politik abwenden, auf diese eigentlich naheliegende idee kommt man beim spiegel nicht. lieber wird ein großer teil der jüngeren bevölkerung zu neonazis erklärt, der spiegel muss es ja wissen.

    Witzig, denen hatte ich vor zwei Wochen eine Mail zu dieser Hetze geschickt:

    http://www.youtube.com/watch?v=gTX0COpth6E

    Die Reaktion war : Das betriift nicht unseren Zuständigkeitsbereich…
    Basta!

  69. Bzgl. der 3-Strikes-Gesetze möchte ich etwas anmerken:

    Das sog. 3-Strikes-Gesetz wurde in Kalifornien 1994 durch eine Volksabstimmung mit grosser Mehrheit durchgesetzt (und in den Folgejahren bei Abstimmungen mit grosser mehrheitlicher Unterstützung der Bürger beibehalten) – u.a. als Reaktion auf eine Gerichtsbarkeit, die Wiederholungstäter nach dem Empfinden der Öffentlichkeit zu oft wieder auf freien Fuss setzten bzw. zu milde bestraften.

    Die 3-Strikes-Gesetze sehen in der Regel zwingend die Verhängung von Strafen im Rahmen 25-lebenslänglich vor, wobei dem Richter dabei regelmäßig kein Entscheidungsspielraum bleibt.

    Gewissermassen wurden diese Gesetze also auch geschaffen, um sicherzustellen, dass die Bestrafung notorischer Gewohnheitsverbrecher ab einem gewissen Punkt eben nicht mehr durch richterliche Abwägungen abgemildert werden kann.

    Das Gesetz erbringt m.E. eine erhebliche Abschreckung mit sich:
    Wenn notorische Gewalttäter z.B. in Deutschland damit rechnen müssten, dass spätestens bei der dritten Straftat lebenslängliche Haft droht (und zwar wirklich lebenslängliche Haft), dann hätte das zweifellos einen erzieherischen Effekt.
    Und bliebe der erzieherische Effekt aus, dann würde die Allgemeinheit durch die Inhaftierung wenigstens dauerhaft vor gefährlichen Gewohnheitsverbrechern geschützt.

    Aber so etwas werden wir in Deutschland so bald nicht sehen, denn unsere Justizkultur ist durch und durch undemokratisch.

  70. Und zur Gewalttätigkeit der Muslime möchte ich anmerken:

    Lt. Auskunft einer engen Freundin, die als Kindergärtnerin in einem Hamburger Kindergarten mit über 90% Ausländeranteil arbeitet, werden die meisten Türken und Muslime generell in ihren Familien durch Gewalt, durch Schläge und Repression „erzogen“.

    Benehmen sich türkische Kinder daneben, setzt es grundsätzlich und regelmäßig Prügel.
    Erklärende Gespräche od. ähnliches, die oft in westeuropäischen Familien an der Tagesordnung sind, kennen diese Kinder gar nicht.

    Für diese Leute ist Gewalt und konsequente Repression daher die einzige Sprache, die sie verstehen und auch der einzige Weg der Erziehung, der zu ihnen durchdringt.
    „Gesprächsangebote“ und ähnliches werden von ihnen dagegen durchgängig als Schwäche aufgefasst.

    Da hilft nur konsequentes Durchgreifen, bei gewalttätigen Ausschreitungen Knüppeln, Taser und Schusswaffe, Wegsperren und nach Verbüßung Abschiebung.

  71. Das was sich derzeit nur in solchen Unterschichten-Randgruppen manifestiert wird in einigen Jahren auch für die verwöhnte Jeunesse dorée des Gutmenschennachwuchses schreckliche Wirklichkeit werden.

    Diese (lebens-)kampfunfähigen Dumm-Rot-GrünInnen, die sich weder selbst verteidigen noch selbst ernähren können werden zur Beute eines brutalen Unterschichtsmobs werden und es wird keine kampfkräftige, selbsbewußte deutsche Mittelschichtsjugend zur Stelle sein um sie zu schützen. Denn die hat man de facto vernichtet, weil man jedes Anzeichen von Selbstbewußtsein, Überlebenswillen und Solidarität mit dem eigenen Volk als „faschistisch“ verteufelt, kriminalisiert und mit fragwürdigen Mitteln bekämpft hat.

    Dann sind all‘ die vielen guten Mittel- und Oberschichtskinderchen rettungslos verloren. Die Hoffnungen ihrer lebensfremden Eltern darauf, daß diese lebnensuntüchtigen Softies einmal als Prinzen und Prinzessinnen über ein multikulturelles Lebkuchen- und Erdbeerbonbon-Reich mit überglücklicher Migrantengefolgschaft bis ans Ende ihrer Tage in Ruhe, Glück und Frieden herrschen könnten, wird sich in einem Meer von Blut und Tränen verlieren.

  72. #84 Gourmet

    Die Hoffnungen ihrer lebensfremden Eltern darauf, daß diese lebnensuntüchtigen Softies einmal als Prinzen und Prinzessinnen über ein multikulturelles Lebkuchen- und Erdbeerbonbon-Reich mit überglücklicher Migrantengefolgschaft bis ans Ende ihrer Tage in Ruhe, Glück und Frieden herrschen könnten, wird sich in einem Meer von Blut und Tränen verlieren.

    Nur ein geringer Trost, aber immerhin…

  73. #84 Gourmet

    danke, guter Kommentar, Nagel auf dem Kopf!

    Wenn dieses Land, dieses Volk nicht aufwacht, wird es untergehen.

    Es kann nur aufwachen, wenn die Lüge aufgedeckt und die Wahrheit verbreitet wird.

    Darum setzt alles daran, Pi zu verbreiten, wo und wann immer Ihr könnt!

  74. http://www.guardianangels.org/

    Anstatt immer nur die Schlechtheit der Welt zu beweinen. Werdet aktiv. GAs agieren gewaltlos. Also für die meisten hier verdaulich. 😉
    Für mich ist das nichts, da ich im Falle eines Angriffes gegen mich mit äußerster Gewalt reagieren werde.

  75. Von Bandenriaviltät und Schutzgelderpressung in Bremen Nord habe ich als alter Exilbremer schon seit 10 Jahren Kenntnis und die Bremer Polizei genauso, das Problem ist nur das einige Beamte in der Hansestadt Bremen immer fleißig die Hand aufhalten und wegsehen, ein Kumpel und damaliger Club Besitzer des X-ite in Bremen Nord war damals selber Opfer von der albanischen/türkischen Schutzgeldmafia, was in letzendlich dazu zwang seinen Club dort schließen zu müssen !!!

  76. @58 veritas

    hm, mein comment auf spiegel.de wurde nicht veröffentlicht. ich beschrieb darin, wie lächerlich und dümmlich genau jener artikel halt ist. das hat den amöben bei spiegel.de wohl nicht geschmeckt, also zensur. 😉

    ist ja auch klar, wenn man sich selber für das weltbeste nachrichten-magazin hält, dies aber gar nicht ist (und vieleicht auch spürt, das mit dem www die jahrelange monopolstellung dahinschwindet), hat man angemessene und berechtigte kritik vieleicht nicht so gerne.

    naja, hab eben noch mal reingelesen bei den spinnern. es freut einen, das tatsächlich mehr und mehr realistische einschätzungen auch bei einer verblödeten praktikanten-seite wie spiegel.de zu lesen sind, aber dennoch, die gutis sind dort natürlich ordentlich vertreten und dort wird ein stuss geschrieben, oh man.

    ich mag dann eientlich ganz gerne etwas dazu schreiben, gerne würde man einigen dieser verblendeten klugscheissern auch mal eine klatschen, damit sie wieder klarkommen, aber naja. gerne was dazu schreiben, aber 1. ist der kommentarbereich bei spiegel.de einer der schlechtesten die ich kenne, so vom look and feel und die ganzen links durch die du dich da klicken musst (nein, natürlich kann man es beim spiegel nicht zulassen, das die kommentare vom pöbel auf der selben seite stehen wie der kostbare artikel eines verklemmten spiegel-redakteurs)
    2. können sich diese zensierenden, meinungs-unterdrückenden faschisten-schwächlinge auch mal selber f…cken. sollen erstmal einen richtigen kommentar-bereich bauen.

  77. #84 Gourmet
    ich kann auch nur wiederholt jedem nahelegen, zum einen den eigenen Nachwuchs entsprechend vorzubereiten und zum anderen bei den nächsten Anlässen der beschriebenen Art alles was an wehrhaften Bürgern umhersteht lautstark zum Miteingreifen aufzufordern!
    Und dann entsprechend ohne Rücksicht draufschlagen mit allem was in der Gegend rumsteht, Bistrostühle sind da z.B. sehr geeignet, zum Zuschlagen und auf Abstand halten!

  78. #84 Gourmet

    SAUGEIL! Besser hätte ich das auch net formulieren können! TREFFER! Wollte so was ähnliches schreiben, aber hat sich erledigt!

    Echt voll getroffen!

  79. Wenn ich Döner kaufe unterstütze ich Terrorismus…
    Leute Leute… das grenzt an Verfolgungswahn.
    Mag sein, dass manche hinter unserem Rücken eklig über uns reden. Aber zu sagen alle Türken sind scheiße…

  80. Dieser Artikel und vor allem die Kommentare dazu zeigen mal wieder, daß es gegenwärtig in Deutschland wohl niemanden gibt, der die Dinge so wunderbar auf den Punkt bringen kann wie die Autoren und Kommentatoren von PI.

  81. Da wird sich Hans Muhamed Ströbele sicher freuen, denn auch er wünscht offenbar jedem Deutschen eine Hunde-Existenz unter der Herrschaft einer moslemischen Herrenrasse.

  82. #93 Ltd.F.Drebin
    ob man nun damit den Terrorismus unterstützt
    …ist sicher etwas übertrieben ausgedrückt.
    Allerdings wird in vielen der Halal-Bratwurstbuden Geld gewaschen und sie sind Treffpunkt für die organisierte Kriminalität.
    Abgesehn davon sind mir hier in meiner Gegend zwei Fälle bekannt wo die Betreiber extra für deutsche Kunden lecker Spezialsosse a lá Ali hatten, dass da reingerotzt wurde, war noch das mindeste auf der Ekelskala!
    Deshalb können die mir gepflegt gestohel bleiben, sicher gibt es Ausnahmen, keine Frage, aber wie das nunmal bei Ausnahmen so ist, sie bestätigen die Regel!

  83. „Während sich die ausländischen Jugendlichen als Herrenmenschen fühlen, sind ihnen die Deutschen lediglich als Diener und Vasallen gut genug.“ (PI)

    Die „Herrenmenschen“ sind die „allein Wert schaffenden“ Starken, zur Herrschaft Bestimmten – ausgezeichnet durch Selbstgewissheit, Tapferkeit, Wahrhaftigkeit. Demgegenüber sind die „Sklaven“ die „Elenden, Armen, Ohnmächtigen, Niedrigen, Leidenden, Entbehrenden, Kranken, Hässlichen (…)“ (nach Nietzsche).

    Der Lauf der Geschichte wird von den „Herren“ bestimmt. Kennzeichen der „Sklaven“ ist es, zu jammern …

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