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Fremde Herrscher – deutsche Diener


Wie eine Perle in der Medienlandschaft erscheint ein Artikel des Weser Kuriers, „Herrscher, Diener und Vasallen“ [1], der klar ausspricht, wer in deutschen Jugend-Gangs das Sagen hat und wer wie Hunde gehorchen muss. Während sich die ausländischen Jugendlichen als Herrenmenschen fühlen, sind ihnen die Deutschen lediglich als Diener und Vasallen gut genug.

Kurdische, türkische und albanische Täter – deutsche Opfer:

Eines der Erscheinungsbilder dieser Parallelwelten sind die sich formierenden Jugendcliquen, deren Zahl die Jugendgerichtshelferin für Bremen-Nord auf aktuell sieben bis acht schätzt. Diese Gruppen bilden sich oft relativ spontan und treten in wechselnder Zusammensetzung auf, haben aber klare Hierarchien. „Da gibt es Herrscher, Diener und Vasallen“, so die Expertin. In den Cliquen finden sich zumeist Kurden, Türken, Libanesen, Kosovo-Albaner zusammen; deutsche Jugendliche gehören nur selten dazu. Ihnen ist eher die Opferrolle vorbehalten.

Der 22jährige Hans beispielsweise diente einer solchen Gruppe von Herrenmenschen neun Monate lang als „Hund“.

Für Hassan erledigte er die Drecksarbeit, stellte seine Wohnung als Quartier zur Verfügung und bekam als Dank: Schläge. Nach seiner Flucht aus den Fängen der Clique schrieb er die Erinnerungen an sein Martyrium nieder – ein bedrückendes Dokument über Nordbremer Abgründe.

Nach der Beteiligung an einem Überfall mit einer Gaspistole war Hans der Gruppe vollkommen ausgeliefert.

Hassan suchte ihn in seiner Wohnung auf und fragte Hans, ob er was dagegen hätte, wenn noch ein paar Leute nachkämen. „Ich hatte nichts dagegen, da ich selbst keine Freunde in Bremen habe und ich auch mal andere Leute kennen lernen wollte als meine Nachbarn“, erinnert sich Hans. „Und von diesem Tag an war meine Wohnung nicht mehr richtig meine Wohnung, sondern die ,Bude’ von Hassan und Co.“ Hans musste seine Bleibe als Operationszentrale für kriminelle Handlungen aller Art zur Verfügung stellen. Auch Rauschgift wurde dort gebunkert. „Seitdem Hassan gesehen hat, dass ich mich nicht traue, gegen ihn aufzumucken, schlägt er mich für Kleinigkeiten, zum Beispiel wenn ich mal das Wohnzimmer nicht aufgeräumt habe, nachdem er und seine Freunde bei mir ihre Partys gefeiert haben. Er hat auch oft zu mir gesagt: Hans, du bist mein Hund, du.

Hans’ unfreiwillige Dienste als Quartiermeister und Diener der Jugendbande währten bis in den Sommer 2005. Sie endeten erst, als sein Betreuer vom Jugendamt Wind davon bekam und Sybille Vollmer verständigte. „Wir müssen jemanden schützen“, erinnert sie sich an seinen Anruf. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion wurde Hans aus den Fängen der Bande befreit und auf einem Bauernhof in Ostdeutschland untergebracht. Sybille Vollmer brachte ihren Schützling dazu, das Erlebte zu Papier zu bringen. Mit dem Brief marschierte sie zu Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht.

Doch Hassan und seine Kumpane blieben auf freiem Fuß. Man wagt nicht wirklich, gegen die Jugendbanden vorzugehen.

Die Polizeiführung kneift nicht, weicht aber gern ins Allgemeine aus. Es gebe einen Unterschied zwischen der objektiven und der subjektiven Kriminalitätslage, hört man vom Chef der Bremer Schutzpolizei, Michael Steines. Die objektiven Zahlen seien so schlecht nicht. Allerdings erzeugten bestimmte Jugendcliquen aus dem Migrantenmilieu durch ihr provokantes Auftreten in der Öffentlichkeit ein „Klima der Angst“, räumt Steines ein. Das sei tatsächlich ein „Riesenproblem“. Der Schupo-Chef: „Es gibt da ein Auftreten und eine Verhaltensweise, die unmöglich ist. Da sammeln sich Leute auf Straßen und Plätzen und machen klar: Dieser Raum gehört uns, und wir akzeptieren die öffentliche Ordnung nicht.“ Die Polizei versuche, sich taktisch „so auszurichten, dass wir auf solche Erscheinungen reagieren können“. Außerdem habe man bei der Polizeiinspektion Bremen-Nord einen Jugendeinsatzdienst (JED) aufgebaut, dessen Mitarbeiter sich auf Tuchfühlung mit ihrer Klientel begeben und gerade im präventiven

Die Bremer Polizei kommt den Verbrechen schlicht und einfach nicht hinterher. Gefordert werden repressivere Maßnahmen, „Bildung“ und „Soziales“, doch einen wirklichen Plan, was getan werden müsste, hat niemand.

Durch diese Entwicklung werden die deutschen Jugendlichen auf unseren Straßen immer mehr zu Sklaven der Herrenmenschen, denen Sie als brave Vasallen Dienen dürfen, wenn sie Glück haben.

(Spürnase: Bertony)

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