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Für Islamisierung ist jedes Mittel recht

Die Religion des Friedens zeigt im Sudan einmal mehr ihr grausiges Gesicht. Um die Islamisierung des Landes voranzutreiben, missbraucht die sudanesische Regierung die Verteilung von Hilfsgütern. Notleidenden Christen wird nur geholfen, wenn sie zum Islam übertreten. Gleiches gilt auch für die mit staatlicher Unterstützung eingerichteten Wasserzentren in wasserarmen Gegenden.

Die islamischen Verteilorganisationen bedienten Christen nur, wenn diese in einer eigens hergerichteten Moschee das islamische Glaubensbekenntnis sprächen und ihren Wechsel zum Islam mit einem Daumenabdruck bestätigten.

Und keine Proteste der Guten …

(Spürnase: HIOB UNTER SATANS ANKLAGE)