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München: Türke erschlägt Ehefrau mit Krücke

„Was soll das“, werden die linken Helfershelfer zugewanderter Patriarchen einwenden. „Innerfamiliäre Gewalt gibt es auch bei uns“. Freilich gibt es die, aber wenige und gesellschaftlich geächtet. Ganz anders in türkischen und arabischen Communities mitten im ehemaligen Rechtsstaat Deutschland. Dort brüsten sich Männer gerne mit dem Verprügeln und Vergewaltigen ihrer Ehefrauen.

Mögen Linke und Grüne es auch als Bereicherung empfinden, für uns ist es Barbarei. In München erschlug jetzt ein 32-jähriger Türke seine 24-jährige Frau.

Ein 32 Jahre alter Türke hat gestanden, seine Ehefrau mit einer Krücke erschlagen zu haben. Der Mann hatte zuvor am Sonntagvormittag die Feuerwehr angerufen und gesagt, dass seine Frau in der Wohnung gestürzt sei. Die Rettungskräfte sahen in der Wohnung des Türken etliche Blutspritzer. Neben dem Bett lag in Decken eingehüllt der unbekleidete Leichnam seiner 24-jährigen Ehefrau. Der Leichnam wies zahlreiche Hämatome und Hautverletzungen auf. Daraufhin verständigten die Rettungskräfte die Polizei.

Die Mordkommission übernahm die Ermittlungen. Offenbar hatte der Täter massiv mit einer Krücke auf den Kopf bzw. den Oberkörper seiner Frau eingeschlagen, bis sie bewusstlos wurde. Anschließend ließ er das Opfer zunächst liegen, ging in eine nahe Tankstelle und holte sich Zigaretten.

Nach der Rückkehr will er sich dann um seine Frau gekümmert haben, versorgte die Wunden am Kopf und alarmierte letztlich erst nach mehreren Stunden die Rettungskräfte. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen Totschlags.

Die Blutergüsse, die den Körper der Frau übersäten, deuten auf ein längeres Märtyrium hin. Die Tatsache, dass die Staatsanwaltschaft hier einen Haftbefehl wegen Totschlages und nicht wegen Mordes beantragt, lässt die Befürchtung zu, dass wieder einmal täterfreundlich ermittelt wird.