In der Juli-Ausgabe des Magazins Der Selbständige erscheint ein lesenswertes Interview mit dem verhinderten thüringischen Kultusminister Peter Krause. Auf die Frage, was der einzelne tun kann, um der Political Correctness entgegenzuwirken, sagt er: „Sich die unbedingte Freiheit des Denkens und wenigstens die relative Souveränität des politischen Tuns bewahren, sich den Vorurteilen und ideologischen Sicherheiten, den Ritualen und gängigen Meinungen entziehen – und das ist keineswegs einfach. Und: angstfrei handeln.“ Hier gibts das vollständige Interview…

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15 KOMMENTARE

  1. Absolut richtig. Man kann es auch einfacher ausdrücken:

    Geh deinen Weg und lass die Leute reden!

    Dante Alighieri

  2. „Wahrscheinlich war der Linkspartei Krauses DDR-Vergangenheit ein Dorn im Auge.“

    Das ist des Pudels Kern.
    Die DDR Nomenklatura
    http://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Kasner
    unter wohlwollender Förderung durch Ernst Thälmann PionierInnen und möglichen Havemann BewacherInnen vergißt nie, wer sich dem „besseren Deutschland“ in den Weg gestellt hat.

    Die Mauermörderbanden (Egon die Wende läßt grüßen) können in diesem Freiraum völlig ungeniert agieren.

    Man beachte nur die inflationsartig zunehmenden, unsäglichen, „DDR“-Rechtfertigungsschriften.

    Hat sich schon mal jemand den Haushalt der Rosa-Luxemburg-Stiftung angesehen? Staatsknete ohne Ende. Hat sich schon mal jemand die Rechenschaftsberichte der Linken Partei angesehen? Staatsknete ohne Ende.

    Übrigens der „rote Kasner“, wie er von der Mauermörderpartei lobend genannt worden sein soll, ging 1954 !!! von Hamburg in die „DDR“.

    Zur Erinnerung, heute ist der 17. Juni!

  3. Was wir daraus lernen sollten. Jeder sollte in seinem Umfeld aktiv Werbung machen für mehr Meinungsfreiheit in Deutschland. Kein Fußbreit diesen antidemokratischen Rotfaschisten (Grüne, Linke, SPD und Gewerkschaften und Teile der evang. Kirche).
    Meinungsfreiheit muss für ALLE gelten. PC ist der Totengräber der Demokratie.
    Echte Zivilcourage im heutigen Deutschland ist: Wenn man Menschen mit vom linksgrünen Mainstream abweichenden Meinungen unterstützt und in Schutz nimmt. Z.B. Herrn Krause der das Opfer dieser selbsternannten linksextremen Zensoren wurde. Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung und diese auch laut zu äußern. Dieses Recht muss verteidigt werden gegen den tumben antidemokratischen links-grünen Ungeist von 68.
    Die CDU sollte wenn sie die Wahlen in Thüringen 2009 gewinnt, Krause gerade nocheinmal aufstellen und es durchhalte. Ein gebrochenes Tabu ist keines mehr. Das könnte der Anfang vom Ende der PC-Meinungsdiktatur in Deutschland werden.

  4. “Sich die unbedingte Freiheit des Denkens und wenigstens die relative Souveränität des politischen Tuns bewahren, sich den Vorurteilen und ideologischen Sicherheiten, den Ritualen und gängigen Meinungen entziehen – und das ist keineswegs einfach. Und: angstfrei handeln.”

    Oder um es kurz zu sagen (frei nach CFR):

    Jeder sollte sein eigenes Urteilsvermögen einsetzen.

    Klasse Interview.

  5. kurzum: mutig sein.

    Denn:
    „Das Geheimnis des Glücks ist Freiheit, und das Geheimnis der Freiheit ist Mut.“
    Perikles

  6. In Mainz haben türkische Bereicherer am Sonntag während ihrer Siegesfeier mal wieder nichts besserer zu tun gehabt, als deutsche Polizisten anzugreifen. Die Lage konnte nur durch massiven Polizeieinsatz beruhigt werden. Die Lügenmedien haben dies natürlich weitgehend zensiert. Weiß jemand näheres ?

  7. Angstfrei handeln, also Mut zeigen und leben bedeutet immer noch oft das gesellschaftliche und wirtschaftliche Aus für die Menschen die sich diese äußerst wichtige Freiheit nehmen, indem sie die Umstände und Dinge beim Namen nennen.
    Es ist an uns dem entgegen zu wirken, oder der Willkür durch PC entgegen zu treten. Hierzu bedarf es auch schon mal einer derben und leicht verständlichen Sprache die auch schon mal die Regelwerke der Strafprozessordung streift, aber dies soll und darf uns nicht davon abhalten Wahrheiten beim Namen zu rufen…..

  8. Fast typisch diese Meldung.
    Wenn ein Chefredakteur nicht mehr in das „politisch-Korrekte “ Meinungsbild einer Partei
    hinein passt:
    Aust macht SPD für Rauswurf beim „Spiegel“ mitverantwortlich
    Der frühere „Spiegel“-Chefredakteur Stefan Aust beschuldigt die SPD, für seinen Sturz mitverantwortlich zu sein.

    In einem Gespräch mit der Zeitschrift „Cicero“ beschreibt er seinen Rauswurf als Intrige der Sozialdemokraten, wie das Blatt am Dienstag in einer Vorabmeldung berichtete

    http://www.stol.it/nachrichten/artikel.asp?ArtID=117976&p=4&KatID=d&SID=35527101154833287132

    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2008/06/politisch-korrekte-mitbrger.html

  9. Genau das sage ich auch. Aber jeder muß bei sich selber anfangen.
    Ich kann nur dann anderen Mut empfehlen, wenn ich selber auch so handele.

  10. Super Interview. Wir brauchten mehr Krauses und weniger Merkels in Deutschland bzw. in der CDU.

  11. Was mit Herrn Krause passiert ist, ist reine Hexenverfolgung. Offenbar leben wir noch im Mittelalter.

    Diese geifernde Idiotenhorde, die mit Lust und Sadismus diese widerliche rituelle Hinrichtung eines Eigendenkers und Abweichlers, dieses ungerechte und abstoßende Opferritual auf dem Altar der PC vollzogen hat, ist mittlerweile eine massive Gefahr für unsere Freiheit. Diese Vollhirnis bedrohen uns alle.

    Frei nach Mao: Mach einen fertig und halte so tausende in Angst und geistiger Unfreiheit.

    Es ist an der Zeit, über Notwehr nachzudenken.

  12. Mutiger und intelligenter Mann, der Herr Krause. Gibt aber leider zu wenig Krauses in D.

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