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53 KOMMENTARE

  1. Hussein Obama, man sollte den von den Schreiberlingen entworfenen Text wenigstens vorher mal gelesen haben! Du bist einfach nur peinlich.

  2. Hallo, Präsidenten-Posse Obama,

    wer nichts zu sagen hat, sollte eben gleich schweigen. Sonst macht sich die Dummheit auch noch lächerlich !

  3. Obama hat gegen McCain keine Chance.

    Die Amerikaner sind nicht so verblödet wie die Muschi-Europeans um sich so eine Wundertüte ins höchste Amt zu holen .

  4. @ uss stalingrad

    ich hoffe es!!! zumindest hier in meinem umfeld kenne ich keinen, der diesem dummschwaetzer auf den leim geht. ich (als supporter von mccain) habe gerade gestern eine mail von liebermanns buero bekommen. liebermann steht hinter mccain und will eine initiative gruenden „citizens for mccain“. ich denke, dass viele noch einigermassen normal denkende demokraten (auch viele von schrillarys anhaengern) eher mccain waehlen als den rassisten, luegner und schwaetzer hussein.

    folgenden artikel von thomas sowell, einem schwarzen „senior fellow“ des hoover institutes, sollte jeder in der usa (eigentlich ueberall auf der welt) lesen:

    Many years ago, a great hitter named Paul Waner was nearing the end of his long career. He entered a ballgame with 2,999 hits — one hit away from the landmark total of 3,000, which so many hitters want to reach, but which relatively few actually do reach.

    Waner hit a ball that the fielder did not handle cleanly but the official scorer called it a hit, making it Waner’s 3,000th. Paul Waner then sent word to the official scorer that he did not want that questionable hit to be the one that put him over the top.

    The official scorer reversed himself and called it an error. Later Paul Waner got a clean hit for number 3,000.

    What reminded me of this is the great fervor that many seem to feel over the prospec t of the first black President of the United States.

    No doubt it is only a matter of time before there is a black president, just as it was only a matter of time before Paul Waner got his 3,000th hit. The issue is whether we want to reach that landmark so badly that we are willing to overlook how questionably that landmark is reached.

    Paul Waner had too much pride to accept a scratch hit. Choosing a President of the United States is a lot more momentous than a baseball record. We the voters need to have far more concern about who we put in that office that holds the destiny of a nation and of generations yet unborn.

    There is no reason why someone as arrogant, foolishly clever and ultimately dangerous as Barack Obama should become president — especially not at a time when the threa t of international terrorists with nuclear weapons looms over 300 million Americans.

    Many people seem to regard elections as occasions for venting emotions, like cheering for your favorite team or choosing a Homecoming Queen.

    The three leading candidates for their party’s nomination are being discussed in terms of their demographics — race, sex and age — as if that is what the job is about.

    One of the painful aspects of studying great catastrophes of the past is discovering how many times people were preoccupied with trivialities when they were teetering on the edge of doom. The demographics of the presidency are far less important than the momentous weight of responsibility that office carries.

    Just the power to nominate federal judges to trial courts and appellate courts across the country, including the Supreme Court, can have an enormous impact for decades to come. There is no point feeling outraged by things done by federal judges, if you vote on the basis of emotion for those who appoint them.

    Barack Obama has already indicated that he wants judges who make social policy instead of just applying the law. He has already tried to stop young violent criminals from being tried as adults.

    Although Senator Obama has presented himself as the candidate of new things — using the mantra of ‚change‘ endlessly — the cold fact is that virtually everything he says about domestic policy is straight out of the 1960s and virtually everything he says about foreign policy is straight out of the 1930s.

    Protecting criminals, attacking business, increasing government spending, promoting a sense of envy and grievance, raising taxes on people who are productive and subsidizing those who are not — all this is a re-run of the 1960s.

    We paid a terrible price for such 1960s notions in the years that followed, in the form of soa ring crime rates, double-digit inflation and double-digit unemployment. During the 1960s, ghettoes across the countries were ravaged by riots from which many have not fully recovered to this day.

    The violence and destruction were concentrated not where there was the greatest poverty or injustice but where there were the most liberal politicians, promoting grievances and hamstringing the police.

    Internationally, the approach that Senator Obama proposes — including the media magic of meetings between heads of state — was tried during the 1930s. That approach, in the name of peace, is what led to the most catastrophic war in human history.

    Everything seems new to those too young to remember the old and too ignorant of history to have heard about it.

  5. OMG, der kann anscheinend ja gar nicht selbstständig reden. Und Bush werfen die roten Socken ständig vor, er sei ferngesteuert. 🙂

  6. Auweia… die Pfeife sollte lieber nochmal die Schulbank drücken. „Wie bilde ich halbwegs vernünftige Sätze?“

    Diesmal aber bitte nicht wieder in der Koranschule, Hussein! 😀

  7. #4 USS Stalingrad
    Hoffen wir es mal.

    Ich bin alleine deswegen schon für McCain weil er starker Simpatisant der NRA, die beste Lobby der Welt, ist.

    Kommt der Moslem an die Macht, werden die Waffenrechte eingeschränkt u. somit wird amerikanische Kultur abgeschafft.

    Und an alle Pazifisten die Amerikaner haben ein ganz anderes Verständnis zu Waffen als die Mehrheit der Deutschen.

    Zudem bringen liberale Waffenrechte mehr Sicherheit, was Statistiken eindeutig beweisen.

    Schärfere W.-Rechte sollte es nur in Ballungsgebieten geben, aber garantiert nicht auf dem ländlichen Gebiet, was Herr Obama
    aber vor hat.

    Entschuldigung das ich vom Thema abgewichen bin, aber ich denke dass das Thema auch von anständigen Konservativen angesprochen werden sollte.

  8. Ich weiß ich habs schonmal erwähnt, aber diese Anti-Demokraten (USA) Berichte hier auf PI nerven mich irgendwie tierisch, aufgrund ihrer Einseitigkeit.
    Man kann über Bush aberhunderte solcher Videodokumente heranziehen und damit ins Lächerliche stellen (zB hier falls es jemanden interessiert).
    Merkt ihr nicht, dass ihr das gleiche macht, was ihr anderen vorwerft – nur umgekehrt: Obama-bashing…

  9. @ #10 Dr.Nano (08. Jun 2008 15:03):

    Aber Bush-bashing ist absoluter politisch korrekter Mainstream, wohingegen jemand, der Hussein Obama kritisiert, gleich in die Schublade „dumpfer Rassist“ gesteckt wird.

    Indem man mit solchen Videodokumenten Obonga als die Marionette entlarvt, die er ist. Hussein Obama hat nie was geleistet in seinem Leben ! Ist nur als dunkelhäutiger Araber geboren worden, und das wars schon ! Er hat keinerlei politisches Programm außer einem obskuren „CHANGE,“ und wie man im Video gesehen hat, wohl auch sonst nicht viel mehr in der Birne.

  10. Sollte heißen: „Indem man mit solchen Videodokumenten Obonga als die Marionette entlarvt, die er ist, schlägt man die Gegenseite mit ihren eigenen Waffen, denn ähnliche Videos zirkulieren massenweise über konservative Politiker ( die darin dennoch eine bessere Figur abgeben als Obanana ). Warum also nicht in gleicher Weise zurückschlagen, um ein bißchen Ausgeglichenheit in das Spiel zu bringen ?“

  11. naja solche themen gehören wohl eher in die entsprechenden blogs…hier gibs wichtigeres zu berichten!

  12. @mekafee

    Ist sicherlich nur Spaß von dir, aber der Mann war auf der besten Uni der Welt;-)

    Lächerlich das Ganze, Bush hatte mehr als einmal solche Aussetzer;-)

    @USS Stalingrad

    Sorry, aber wenn die Clinton Anhänger wirklich Obama wählen, also zusätzlich zu Obamawählern, kann MC Cain einpacken.
    Obama selbst liegt gleichauf mit MC Cain
    Laut Umfragen.
    Mit zusätzlichen Stimmen von s.o weiß ich nicht, wie MCCAIN „locker“ gewinnen soll.

    Vielleicht kannst du es einfach mal begründen und nicht nur zum Ausdruck bringen, dass deine Abneigungen gegen Obama rein emotionaler Natur sind, gell

    Wo wir bei Bush sind

    http://youtube.com/watch?v=zfwRb_XKFvA

    Genial^^

  13. Also ich finde es nicht schlimm, das PI sowas bringt.
    Mich stört nur, dass man bei Aussetzern von Bush etc. einen auf vernünftig tut und sich darüber ärgert, wenn andere sich darüber lustig machen.

    Wenn es allerdings einem Hussein passiert, finden wohl auch die PI-Autoren ihre Schadenfreude wieder , oder?

    Anders kann ich mir diese Einseitigkeit bezüglich solcher Dinge nicht erklären.

  14. Hab die ganze Rede bei Youtube gefunden.

    Es ging gerade um das Thema „Healthcare“ und er hat über die Kosten gesprochen.

    Er sagt nach seinem kleinen Aussetzer, dass die Kosten im Jahr die Hälfte von dem betragen würden, was man jetzt im Irak im Monat ausgibt.

    Dabei ging es auch um die finanzielle Unterstützung von Soldaten die aus Kriegsgebieten zurückkommen.

  15. @Dr.Nano
    Im Grunde richtig.
    Nur: Obama ist ja angetreten, um Alles besser zu machen

  16. @Wilhelm Zwo: ich weiss nicht ob du es mitbekommen hast, aber Osama ist ein „black supremist“ (schwarzer Rassist) und (wahrscheinlich) auch ein als Christ getarnter Moslem.

    Falls du so eine Type für einen geeigneten POTUS hälst, bist du selber entweder ein Amerika-Hasser (dann bist dum hier im falschen Blog) und/oder ein Moslem (ebenfalls im falschen Blog).

  17. Ich bin mit PI einer Meinung…. bis auf diesen Käse mit Hussein Obama ist böse und diesen Käse mit „Es gibt keine Klimaveränderung“

  18. @ #18 USS Stalingrad

    obama ein schwarzer rassist? kannst du das belegen?
    sonst noch irgendwelche verschwörungstheorien?

  19. Ich glaube PI sollte das „pro-amerikanisch“ streichen und daraus ein „pro-republikanisch“ machen. Diese Einseitigkeit in der Berichterstattung ist ja wirklich lächerlich. Auf einen solchen Clip von Obama könnte man dutzende und aberdutzende von McCain bringen, den ich für einen grundaufrichtigen Menschen aber trotzdem für einen miserablen Redner halte. Und das wären nur die gefilmten Fehlgriffe, die wirklichen Klopper gab es wohl auf den eher privaten „Townhall“-Meetings.

    Ich bin pro-amerikanisch und ich hoffe von Herzen dass Obama gewinnt. Nochmal 4 Jahre Bush (wofür McCain im Endeffekt steht) können sich unsere amerikanischen Freunde einfach nicht leisten. Amerika braucht den Wandel, und es braucht Obama.

  20. „Change!“ 😉

    @ erocen

    Dann könnten sie auch das Pro-Israelisch streichen, denn wer für Obama ist, der setzt sich für eine Schwächung der Beziehungen zwischen den USA und Israel ein.

  21. @TomWagner
    Auf PI wird nicht der Klimawandel bestritten, sondern der menschgemachte Klimawandel.
    Ist aber OT.

    Das Video hab ich mir nicht angesehen, aber ich möchte residentalien für den von ihm veröffentlichten Brief danken.
    Genau darum geht es doch!
    Wofür stehen die Kandidaten? Was sind ihre Ziele? Inhalte sollten wichtiger sein als Oberflächlichkeiten.

    Ach ja- und deshalb hoffe ich, dass McCain gewinnt und bin gespannt auf die Entscheidung der wahlberechtigten Amerikaner- zu denen die meisten Kommentatoren ebenso wie ich allerdings nicht gehören werden.

    Wer dennoch testen will, wen er wählen würde, so er wahlberechtigt wäre:
    http://www.vajoe.com/candidate_calculator.html

  22. Ha Ha

    Tja, ohne ein paar Fakten nützt die beste Rethotik nichts.
    Selbst die konnte man aber nicht erkennen. Sehr Schwach von Obama !

  23. Yo man wazup. You know what i’m sayin‘? Ey man, i can’t here ma’self. Gimme the beat. Music louder makes me prouder. Move your feet to the rythm of the beat!

  24. Vielleicht sollte man es einfach so sehen: falls Barack Obama der nächste Präsident der USA werden sollte, können die Republikaner die nächsten 100 Jahre einen Besenstiel als Präsidentschaftskandidaten nominieren – er wird gewählt werden.

  25. @#20 erocen

    Ich glaube PI sollte das “pro-amerikanisch” streichen und daraus ein “pro-republikanisch” machen.

    Oh nöe, nicht schon wieder der linke Trollkopf „erocen“ alias „youarethehammer“, der auf PI regelmäßig braune Umtriebe und Rassismus vermutet

    (http://www.pi-news.net/2008/05/kuhn-pi-besteht-nur-aus-hass-und-rassismus/ Kommentar 45)

    – ach, und hast Du neulich nicht auch mit einer grotesken Unkenntnis bzgl. Ludwig Erhard geglänzt?

    Zu Deiner Information:
    Die Republiker stehen für uramerikanische Werte, politisch vor allem für die Dezentralisierung und die Autonomie der Staaten sowie die Eigenverantwortung und Stärkung des Individuums, während die sog. Demokraten dagegen stets die Zentralisierung der US-Politik fordern, soviele Befugnisse wie möglich nach Washington delegieren und die Selbständigkeit der US-Staaten beschneiden wollen.

    Das ist auch der Grund, warum die US-Amerikaner traditionell mehrheitlich den Republikaner zuneigen, denn die meisten US-Amerikaner sind trotz allem Staatsskeptiker, die eben nicht von einer anonymen Zentrale Washington regierung und gegängelt werden wollen.

    Nochmal 4 Jahre Bush (wofür McCain im Endeffekt steht) können sich unsere amerikanischen Freunde einfach nicht leisten.

    Jaja, das ist das typische dummerhafte Geschwätz von deutschen Linken, die die USA typischerweise vorzugsweise aus dem TV kennen:

    Die Amerikaner als „amerikanische Freunde“ bezeichnen, dann aber umgehend belehrende Ratschläge dazu abgeben, dass die USA einen „Change“ bräuchten und welcher Kandidat für sie angeblich der beste wäre.

    Iich kann Dir versichern, die meisten Amis, die ich kenne – und ich kenne eine ganze Menge – stimmen prinzipiell durchaus mit Bush und dem Kampf gg. den Terror überein, auch wenn sie zuweilen mit der praktischen Umsetzung des „War On Terror“ unzufrieden sind.

    Aber an der grundsätzlichen Linie, dass die US sich selbst, ihr Land und ihre Werte verteidigen müssen und sollen, notfalls auch durch militärische Aktionen, gibt es bei der grossen Mehrheit der Amis keinen Zweifel.

    Glücklicherweise interessieren sich die US-Amerikaner nicht im mindesten dafür, welchen Kandidaten Europa sich wünscht.

  26. @ #27 Pingpong (08. Jun 2008 19:56)

    dem kann ich nur zustimmen!
    die democrats/liberals wuerden aus den usa eine andere usa machen, richtung zweites europa – nein danke!

  27. #18 USS Stalingrad (08. Jun 2008 17:05)

    @Wilhelm Zwo: ich weiss nicht ob du es mitbekommen hast, aber Osama ist ein “black supremist” (schwarzer Rassist) und (wahrscheinlich) auch ein als Christ getarnter Moslem.

    Falls du so eine Type für einen geeigneten POTUS hälst, bist du selber entweder ein Amerika-Hasser (dann bist dum hier im falschen Blog) und/oder ein Moslem (ebenfalls im falschen Blog).

    Das ist mitnichten eine Antwort. Die Frage war doch ganz einfach: Wie kommt USS Stalingrad darauf, dass McCain gewinnt gegen die Stimmen von Osama und Clinton!????

    Es ging in der Frage nicht darum, ob jemand hier im falschen Forum ist oder ob jemand Obama für einen POTUS hält!

    Die Antwort auf die Frage fehlt weiterhin.

  28. @ #29 Koltschak (08. Jun 2008 20:11)

    hussein wird NICHT alle clinton-stimmen bekommen, sondern es werden viele clinto-unterstuetzer zu mccain wechseln. liebermann ruft schon dazu auf, mccain zu unterstuetzen. als eingetragener supporter von mccain habe ich gestern eine mail von liebermann bekommen, in dem er ankuendigt eine initiative „citizens for mccain“ zu gruenden. er sagt ganz klar, dass mccain in der lage ist, auch mit den demokraten gut zusammen zu arbeiten und er schon sehr lange mit mccain sehr gut zusammen arbeitet (ok, eigentlich ist mit mccain zu liberal aber gerade das hilft vielleicht, hussein zu verhindern).

    das argument „ein schwarzer im amt waere ein zeichen“ oder aehnlich schwache „argumente“ fuer hussein sind bullshit – wenn es darum ginge, dass nun „endlich einmal“ ein schwarzer praesident der usa wird, koennte man auch einen gorilla aus dem zoo aufstellen, der ist auch schwarz und politisch ungefaehrlicher als hussein!

    die hautfarbe des praesidenten ist mir egal! die qualifikation muss stimmen – und die stimmt bei hussein nun mal nicht. period!

  29. Bevor die Amis den zum Präsidenten wählen wir
    Ahmadinedschad Ehrenvorsitzender der Knesset.

    Was wetten wir 😉

  30. @35

    Ach was habe ich gelacht

    Nur zu dumm, dass du nicht gerade logisch denkst.
    Wenn es so wäre, wie du sagst, wär Obama wohl kaum der Kandidat der Dem. geworden oder?

    Ich meine dafür braucht man Millionen von Wählern, die er nunmal hat;-)

    Arroganter**********=§)$§)%)(§$%($§=%

  31. Endlich ist dieser Bush bald weg.
    Dem seine Herrschafftszeiten waren ja echt eine Tortur für die Sicherheit der gesamten Welt.

    Ihm haben wir in Europa es zu verdanken daß die Musels hier machen was sie wollen.

    Alles Gute, Obama!
    (Ich hoffe die Lasten der Bush-Diktatur werden nicht allzu heftig sein)

  32. @Habib

    Bush haben wir zu verdanken, dass die Musels hier machen was sie wollen???

    Das haben wir den eigenen Politikern zu verdanken, den eigenen Richtern, Staatsanwälten, Journalisten, Kirchenvertretern – der FÜNFTEN KOLONNE im eigenen Land!!

    Im übrigen würde der Nachfolger eines schlechten Präsidenten ja wohl nicht automatisch ein guter Präsident, nicht wahr?

    Hussein Obama ist hier das Thema, nicht Bush…

  33. @ #37 Habib aus Deutschlanistan

    so einen bloedsinn hab ich auch schon lange nicht mehr gelesen. was hat bush damit zu tun, dass die musels in deutschland narrenfreiheit haben?

    von mir aus koennte bush noch 4 jahre dran haengen – obwohl ich grundsaetzlich die 2-amtsperioden-regelung gut finde.

    nicht bush ist fuer die sicherheitslage in der welt verantwortlich – das sind immer noch die musels!

    bush hat gezeigt, dass er eier in der hose hat und hat mit haerte reagiert. wenn da immer wieder auch ein paar falsche nebenwege eingeschlagen wurde, die richtung war die richtige!

  34. Was gatzt der Typ da zusammen???

    Da könnte man ja glatt Boris Becker for President schreien!!!

  35. @ #32 residentalien

    „hussein wird NICHT alle clinton-stimmen bekommen, sondern es werden viele clinto-unterstuetzer zu mccain wechseln.“

    Nach einer CNN-Umfrage von Freitag, würden 60% der Hillarywähler Obama wählen, 17% McCain und 22% würden zu Hause bleiben.
    Ich weiß jetzt nicht, ob diese Umfrage vor Hillarys Rede gemacht wurde oder danach.
    Auch muss man abwarten, in wie weit sich die Gefühlslage von Hillarys bis zum November wieder berühigt hat.

    Aber bei den Rekrodzahlen an Wählern, die die Demokraten im Moment auf sich vereinen können, könnte Obama sogar ohne sämtliche Stimmen von Hillary gewinnen.

    Obama hat auch die letzten „Head-to-Head“ Umfragen gegen McCain gewonnen.

    Es ist auf jeden Fall ein enges Rennen und bei weitem nicht so aussichtslos für Obama wie viele das hier annehmen.

    Bei den für November wichtigen „Electoral Votes“ führt Obama im Moment mit 287 zu 227 gegen McCain.

    Wie gesagt, sicher ist da nichts.

  36. Ergänzend muss man noch sagen, dass man bei McCain womöglich auch noch den „Faktor“ Bob Barr hinzunehmen muss. In wie weit dieser McCain Stimmen von Republikanern abnehmen kann und womöglich noch als Alternative für verärgerte Hillarywähler einspringt, ist auch noch interressant.

  37. @ Roland:
    Dank Eurem Bush haben die Musels hier nun noch mehr Freifahrtscheine als zuvor.
    Klar, auch die „fünfte“ Kolonne ist mit dran schuld, da stimme ich Dir zu.

    Wenn, auch @residentalien, Bush nicht diesen schwachsinnigen Krieg losgetreten hätte, mnüssten wir in Europa nicht solche Angst vor den Musels haben.

    Die USA… geschützt durch 2 Ozeane… verraten und verkaufen mal eben Europa an die Musels, und machen weiter Geschäfte mit den Saudis.
    (Nur ein Beispiel).

    Achja, wieso wurde hier nicht großartig bekanntgegeben wie oft Bush schon den Islam als „Religion of Peace“ abfeierte?

    Ihr tut fast so alsob der was gegen die Islamisierungen unternehmen würde, bzw unternommen hat.

    Face the Fact:
    Bush hat die Islamisierung in Europa hauptsächlich zu verantworten 🙂

    Oki, nun zu Obama:
    Ich kann echt nur hoffen daß er die Probleme, welche unendlich viel Geld und unheimlich viele Todesopfer verschlangen, wenigstens wieder auf ein „Normalmaß“ runterschraubt.

    Achja, außerdem vermisse ich hier Berichte über Irak-Veteranen welche verkrüppelt gegen diesen Krieg demonstrieren… und von US-Sesselpupsern als „Verräter“ beschimpft werden.

    uswusf… Ich denke einige hier wissen was ich meine.

    Bushisten waren noch nie wirklich „in“, vorm 9/11 war der Typ „nur“ eine Witzfigur, dann, direkt danach, wäre ich als US-Bürger auch hinter ihm gestanden.
    Nun will ihn keiner mehr, außer vielleicht ein paar Südstaaten-Hinterwäldler.

    Und nun kommt Obama ins Spiel.
    Und das ist auch gut so 🙂

  38. In Deutschland und Europa ist es üblich auf republikanische Präsidenten einzuprügeln.

    Geliebt werden demokratische Präsidenten, die entweder Waschlappen sind oder solche , die ihren Libido nicht unter Kontrolle haben(Kennedy,Clinton).

    Diese sind leicht von den Europäern zu beeinflussen.
    Reine Machtspiele.
    Die politisch dumme Bevölkerng merkt es nicht und macht mit.

  39. hussein ist das schlechteste, was uns in den usa passieren kann.

    wenn er wirklich gewaehlt werden sollte, was ich wirklich nicht hoffe (niemand braucht diesen rassisten, der ausser dem wort change nichts zu bieten hat), dann muessen wir ihn eben 4 jahre ertragen und hoffen, dass er nicht zu viel unheil anrichtet, d.h. man muss ihm sehr genau auf die finger schauen. danach wird das unheilvolle gastspiel dieses us-linken aber vorbei sein …

  40. Bushs Politik ist visionär. Er hat auf die unvermeidliche Auseinandersetzung mit dem Islam richtig reagiert. Die Europäer werden noch Zeit brauchen, um das zu erkennen. Seit 911 gab es keinen Anschlag mehr in den USA.
    Die Mohammedanerflut in Europa haben einzig und allein die europäischen Politiker zu verantworten!
    Obama wird im November verlieren. Im Senat zeigte er sich bei Abstimmungen linker als Jimmy Carter. Das wissen viele Amerikaner noch nicht. Im Irak läuft es inzwischen immer besser und die Finanzkrise hat sich als schwächer erwiesen als befürchtet.
    Die entscheidenden Staaten sind Pennsylvania, Ohio, Florida, Virginia. Alle vier werden im November an McCain gehen, alleine schon aus demographischen Gründen (Auch Clinton hat Obama dort schon deklassiert). Obama hat keine Chance, die Amerikaner sind im Moment zwar unzufrieden (70%) mit Bush, aber Obama liegt trotzdem praktisch gleichauf mit McCain. Es gibt genug Material gegen Obama und McCain braucht sich nicht einmal die Hände schmutzig zu machen, sondern kann die verschiedenen Interessensgruppen gegen Obama arbeiten lassen.(ähnlich den swift boat veterans 04 gegen Kerry)

  41. Dank an George W. Bush, Bush senior, vor allem auch Ronald Reagan, J.F. Kennedy, Eisenhower usw. usf.

    Zum Teufel mit dem ganzen linken Pack in USA. Wird mal Zeit für einen zweiten McCarthy.

    God bless America.

    Ich danke Euch Amerikanern aus tiefstem Herzen für alles was Ihr für uns getan habt und tut.

    Amen.

  42. @Pingpong:

    Na, du hast jetzt deine Diskussionsniederlage noch nicht wirklich verdaut, oder?

    Jetzt ist man auf einmal ein „linker Troll“ wenn man seine FREUNDSCHAFT ZU AMERIKA ausdrückt, aber dummerweise gegen den einen und für den anderen Kandidaten ist.

    McCain heißt: noch einmal 4 Jahre dieselben Stümper in Amt und Würden welche Amerika in das aktuelle Schlamassel gefahren haben. Ich habe eine Vielzahl konservativer amerikanischer Freunde, und lass dir sagen: Selbst die sind mächtig angestunken von den letzten 8 Jahren der Reps.

    Es gibt Gründe warum ein Obama als demokratischer Reagan bezeichnet wird. Genauso wie Reagan über Parteigrenzen wählbar war, so ist heute Barack Hussein Obama für die konservativen wählbar. Und er stellt sicher dass die ideologischen Holzköpfe aussortiert werden, die Perles, Cheneys, Wolfowitzes.

    Naja, aber das interssiert sicher nicht, die Welt ist eh so wie du sie dir vorstellst. Komm, jetzt verbreite wieder dein Hatespeech gegen alles und jeden der nicht deiner Meinung ist.

  43. @ #49 erocen

    hussein obama ein demokratischer reagan???? solch einen schwachsinn hab ich ja noch nie gehoert!!! bisher wurde er nur als neuer kennedy „verkauft“ und auch das war schon hart an der grenze des ertraeglichen. aber reagan? dem koennte hussein doch noch nicht mal die pizza liefern.

    hussein ist ein spalter und rassist wie er im buche steht und steht so links, dass reagan ihn nicht mal mit dem fernglas sehen koennte.

  44. @49 erocen:

    „Diskussionsniederlage“?

    LOL – Willst Du hier nochmals den Quatsch wiederholen, wir hätten in Europa keine höhere Inflation als 3%?

    Und Ludwig Erhard sei im Herzen ein Sozialist gewesen?

    Und jetzt kommt der nächste Blödsinn:

    „Obama ein demokratischer Reagan“?

    Bist du wirklich so hohl und ungebildet, ist ja kaum zu fassen, wie dumm und ungebildet Du bist – oder ist das wieder einfach nur linkes Rumgetrolle, für das Du auf PI ja offenbar bereits schon mit anderen Nicks mehrmals gesperrt worden bist?

    Dass Du ein linker Troll bist, offenbart sich übrigens nicht vorrangig dadurch, dass Du für Obama bist, sondern vielmehr durch den dummerhaften linken Schwachsinn, den Du hier verbreitest.

    Dass Du von Wirtschaftsgeschichte nichts verstehst, hast Du ja neulich schon kundgetan, als Du behauptet hättest, Ludwig Erhard sei für eine soziale Gängelung der Marktwirtschaft eingetreten (was nachweislich absoluter Unfug ist), und nun offenbarst Du, dass Du auch nicht das mindeste von amerikaner Politik verstehst.
    Die USA kennst Du vermutlich auch nur aus irgendeinem Familienurlaub, den Du als kleines Kind mit Papa gemacht hast, den Rest Deiner „Bildung“ beziehst Du vermutlich aus dem deutschen Rotfunk.

    „Obama ein demokratischer Reagan“ – was für ein Schwachsinn – so einen Unsinn kann wirklich nur jemand schreiben, der die USA nur aus Bilderbüchern kennt…

    Gerade Reagan steht für Dezentralisierung, Belebung der freien Märkte, Stärkung der Rechte des Individuums – in diesem Zusammenhang: massive Steuersenkungen, Rückdrängung der Gewerkschaften (Reagan war der Held, der seinerzeit bswp. nicht auf Forderungen der Fluglotsengewerkschaf eingegangen ist, alle Fluglotsen gefeuert und den Flugbetrieb dann mit Fluglotsen des Militärs fortgesetzt hat), aktive Bekämpfung des Kommunismus(wofür die Europäer ihn mehrheitlich gehasst haben) – also all das, wofür gerade ein Obama NICHT steht.

  45. „It will cost… it will cost… it will cost…“ – und da hat er Recht!

  46. Plingplong:
    „Bist du wirklich so hohl und ungebildet, ist ja kaum zu fassen, wie dumm und ungebildet Du bist – oder ist das wieder einfach nur linkes Rumgetrolle“

    Naja, wenn man keine Argumente mehr hat wird man eben einfach beleidigend, nicht wahr? Jedem hier selbst überlassen wer von uns der Troll ist. Eigentlich kann man bei so einem Ton nur noch Mitleid haben.

    Es tut mir wirklich leid, aber du bist einfach nur einer von jenen Menschen die nach einer Diskussionsniederlagen anfangen zu plärren um ihr Unvermögen zu überdecken. Nicht weinen – das passiert den besten mal. Bewahre lieber Ruhe, so wie ich, irgendwann packst dus dadurch im Leben mal.

    Und jetzt geh wieder die Kommunisten jagen.

  47. @ #53 erocen

    wenn man den teil „beschimpfungen“ aus pingpongs ausfuehrungen streicht bleiben immer noch die fakten!

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