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Widerstand gegen Moslemrassismus in Dänemark

Islamischer RassismusWer den Sommerurlaub dieses Jahr in Dänemark verbringt, kann entlang der Autobahnen immer wieder islamkritische Spruchbänder und „gehenkte“ Mohammedpuppen sehen. Es handelt sich dabei um den Protest einer anonymen Aktionsgruppe, die mit der Aktion gegen die rassistische Vertreibung von Grönländern aus ihren gemeinsamen Wohnvierteln mit muslimischen Zuwanderern protestiert.

Grönland gehört bekanntlich zum dänischen Königreich. Seine Bewohner gehören zu den Ärmsten der dänischen Bevölkerung und sind daher, ähnlich wie die Armen anderer europäischer Länder, besonders schutzlos der „Bereicherung“ durch einwandernde Mohammedaner ausgesetzt. Die einwandernden Muslime haben sie als das schwächste Glied in Dänemark erkannt und schikanieren, vertreiben, verletzen und vergewaltigen die Grönländer. Im Stadtteil Gjaellerup von Aarhus (zweitgrößte Stadt in DK) mussten schlussendlich die Behörden die Grönländer von den Muslimen weg umsiedeln. Die Muslime haben damit einmal mehr ihr Ziel erreicht – ethnische Säuberung von Gjaellerup.

SIAD berichtet:

Anonyme Gruppe demonstriert für Grönländer

Eine anonyme (namenlose) dänische Widerstandsgruppe hat sich zu Aktionen in der letzten Nacht bekannt. Es wurden Plakate längs des Straßennetzes in Dänemark angebracht mit Texten wie „Stoppt den islamischen Rassismus“ und „Stoppt den islamischen Rassismus, lange lebe Grönland“. Mohammed wurde an Straßenlaternen überall im Land gehängt mit einem Schild um den Hals, darauf stand „pädophiler Straßenräuber“.

Fem-i-tolv (Fünf-vor-zwölf/Siad) bekam dann Bilder mit Text zugeschickt: „Hier sind die ersten Fotos von Sjaelland. Wir senden die anderen Bilder von Fyn und Jylland im Laufe der nächsten Tage. Unsere Aktion wird so lange fortgesetzt, bis die islamische Gemeinde in Gjaellerup die Rassisten in den Griff bekommt, sich bei den Grönländern entschuldigt, sie bittet zurückzukommen und sie ordentlich behandelt und sie sich bei jedem persönlich entschuldigt. Wir werden damit fortsetzen, Mohammed aufzuhängen bis das geschehen ist.“

Hier einige Bilder der Aktion:

Hang Muhammed Hang Muhammed Muhammed Hang

(Spürnase: Anders Gravers, SIOE – Übersetzung: Jutta S.)




Türkische Männercafés sind rechtsfreie Räume

Nicht gerade als Ort der Integration, Friedfertigkeit und Toleranz erweisen sich bei genauem Hinsehen türkische Kulturvereine und Männercafés, und sie bereichern in der Regel lediglich das kriminelle Milieu. Glücksspiele, Hehlerei, Drogenhandel und Prostitution sind dort an der Tagesordnung, wo HartzIV-Empfänger oft den ganzen Tag verbringen und den Lebensunterhalt der Familie verprassen. Nachforschungen werden weniger gern gesehen und Neugierige oft bedroht. Mehr hier bei Focus

(Spürnasen: Tommiee, Thomas B., Baschti, Ulrich G. und Henrik)




Muslimterroristen verhöhnen Gericht

Wenig wahrgenommen wurde in Deutschland die Verurteilung mehrerer muslimischer Terroristen zu Gefängnisstrafen im Hochsicherheitsgefängnis von Stuttgart-Stammheim. Noch weniger beachtet wurde in den Medien der vorangegangene Prozess, der geprägt von unverschämtesten Verhöhnungen des Gerichts war. Eine hilflose Richterin vermied jede angemessene Reaktion, um keine Munition für eine Revision zu liefern.

Es ging dabei so toll zu, dass sogar die Sueddeutsche einen kritischen Kommentar wagt:

Zwei Jahre lang hat sich der deutsche Rechtsstaat im Hochsicherheitstrakt von Stuttgart-Stammheim selbst zum Gespött gemacht, kämpfte das Gericht mit den drei Angeklagten. Zwei Jahre lang durfte insbesondere der Angeklagte Rafik Y. aus Berlin die Vorsitzende Richterin beschimpfen, die Staatsanwältinnen bedrohen, die Justizwachtmeister angreifen. 22 Mal hat das Gericht Ordnungshaft gegen den Angeklagten Rafik verhängt – sie summiert sich auf 114 Tage. Doch das beeindruckte den Angeklagten nicht. So wie ihn das ganze Verfahren nicht beeindruckte.

Die drei, die hier vor Gericht standen, haben, als sie festgenommen wurden, ihren Kampf gegen den sündigen, verhassten Westen einfach von der Straße in den Gerichtssaal verlegt. Ähnlich wie einst die Angeklagten der Terrororganisation Rote Armee Fraktion sprachen sie vom Schweinestaat und versuchten, das Verfahren zu torpedieren. Und das Gericht hat sich das in einer Weise gefallen lassen, die an Selbstaufgabe grenzt.

„Billiges, kleines Flittchen“

Vor allem der 33 Jahre alte Angeklagte Rafik brachte es in der Beleidigung des Gerichts zu erstaunlicher Kunstfertigkeit. Er stand nie auf, wenn die Richter den Saal betraten. Er warf der Richterin in jedem zweiten Satz vor, dass sie lüge. Er unterbrach sie, schnitt ihr das Wort ab, raunzte sie an, dass sie sein Verhalten nichts angehe.

Er schrie auch die Vertreterin der Bundesanwaltschaft an: „Halt die Klappe, Frau Staatsanwältin!“ und „Du Arschloch, du bist eine Frau!“ Was darauf folgte? Nichts. Hin und wieder wurde der Mann mal von der Verhandlung ausgesperrt, zum Beispiel als er einen Justizwachtmeister mit einem Kopfstoß verletzte. Doch auf seine Beleidigungen reagierte das Gericht irgendwann nur noch mit einem Achselzucken.

Als er der Richterin, einer Dame in den Fünfzigern vorwarf, sie sei „ein billiges, kleines Flittchen“, da wurde die Verhandlung kurz unterbrochen. Selbst am Ende nahm sich der Angeklagte das Wort, und die Richterin sagte in einem Anflug von hilflosen Sarkasmus, sie wünsche jetzt allen wenigstens noch einen schönen Tag, „damit Herr Rafik nicht das letzte Wort hat“.

Wie sehr sie dieses Land und seine Werte verachten

Der Hochsicherheitstrakt von Stammheim wurde gebaut, um die Sicherheit der hier stattfindenden Terrorprozesse zu gewährleisten. In diesem Fall hatte der Sicherheitstrakt aber noch einen anderen Sinn: Er bewahrte die Öffentlichkeit davor, Zeuge einer Verhandlung zu werden, in der der Rechtsstaat ungeniert verhöhnt wurde. Ganz offensichtlich, weil die Richter Angst davor hatten, mit einem härteren Vorgehen gegen die Angeklagten Revisionsgründe zu bieten – und dass dann alles von vorn losgeht. Man hatte das Gefühl, das Gericht handelte wie jemand, der aus Angst vor dem Tod Selbstmord begeht.

Die drei irakischen Angeklagten wurden wegen der Planung eines Mordanschlages auf den irakischen Premierminister in Deutschland zu sieben, acht und zehn Jahren Gefängnis verurteilt.




UN-Salut für Hisbollah Terroristen


Die Welt zollt dem islamischen Terrorismus alle Ehre, jedenfalls lassen sich solche Bilder kaum anders interpretieren. UN-„Friedenstruppen“ salutieren einem Trauerzug für mehrere Hisbollah-Terroristen. Der Mann, dessen Abbild diesen Sarg schmückt, ist Imad Mughniyeh, verantwortlich für den Tod Hunderter amerikanischer Zivilisten. Aber da die UNO ja bereits verboten hat, den Terror beim Namen zu nennen, passt das eigentlich ganz gut ins Bild. Der Terror wird nicht länger nur verschweigen – er wird jetzt schon begrüsst.




Deutschland will auch Schalit „befreien“

Nachdem Deutschland so überaus Ruhmreich den „Gefangenenaustausch“ zwischen der Hisbollah und Israel vermittelt hat – wobei Israels entführte Söhne als Leichen heimkehrten und Libanons Verbrecher als lachende Sieger triumphieren konnten – will man jetzt auch den dritten Soldaten, Gilad Schalit, „erfolgreich“ nach Hause bringen.

Die Idee ins Spiel gebracht hat die Hamas, welche die bisherigen ägyptischen Vermittler, nach dem vom BND aus Hisbollah-Sicht sehr erfolgreich vermittelten Deal, gern gegen deutsche austauschen würde. Deutschland hat das Ansehen der Palästineser gewonnen und steht jetzt im zweifelhaften Ruf, die Juden noch besser übers Ohr hauen zu können, als die Ägypter.

Man hofft natürlich, durch deutsche Vermittlung einen ähnlich „erfreulichen“ Handel wie die Hisbollah erzwingen zu können. Die Hamas wünscht sich nämlich einen aus ihrer Sicht „gerechten und fairen Deal“. Wie viele lebendige Hamas-Terroristen sind wohl zu holen für einen toten Schalit? Für einen lebendigen sollen es jedenfalls ganze 1000 sein.

Ein klarer Fall den selbst ernannten „ehrlichen Makler“ und einen von ihm zu beauftragenden „Mr. Hamas“ findet auch Lizas Welt:

„Israelische Forderungen zu erfüllen“ oder „Druck auf die Palästinenser auszuüben“, das fiele den Deutschen ganz sicher nicht ein. Hinterher wird die Bundesregierung zweifellos wieder zufrieden verkünden, Deutschland habe „Brücken zu beiden Seiten bauen können“ und werde auch weiterhin „auf humanitäre Lösungen dringen“. So humanitär, wie der Tausch von tausend Terroristen gegen einen Soldaten eben ist.

Ein schöner, blinkender Hamas-Orden für den deutschen Vermittler vom BND liegt jedenfalls bereits in Reichweite.




Alexander Gauland: Rechte Verfehlungen tödlich

Alexander Gauland„Der Kampf gegen rechts, der einmal der Abwehr des Rechtsextremismus dienen sollte, ist längst ein Mittel geworden, das politische Gleichgewicht immer weiter nach links zu verschieben. Linke Verfehlungen in literarischen Karrieren schaden niemandem, rechte Verfehlungen sind tödlich“, schreibt der konservative Publizist Alexander Gauland (Foto) in einem lesenswerten Beitrag für das Deutschlandradio.




Britische TV-Serien „zu weiß“


Großbritanniens Fernsehen muss neue Wege gehen, um seinem Publikum entgegenzukommen, denn schwarze farbige und „asiatische“ Zuschauer finden, die beliebtesten TV-Shows im Land, wie die schwarz-humorige britische Serie „The Vicar of Dibley“ und die australischen „Neighbours„, seien zu weiß.

Gemäß Rassengleichberechtigungsbeauftragtem Trevor Phillips finden viele Zuschauer mit „ethnischem Minderheiten“-Hintergrund, sie würden in solchen Fernsehsendungen „Opfer“ von Quoten-Politik und Stereotypisierung. Die meisten dieser Serien seien geradezu „abscheulich weiß“. Mitglieder aus anderen Kulturkreisen würden darin „extrem“ und „übertrieben“ dargestellt. Man bekomme da ja einen völlig „falschen Eindruck“ von diesen Gemeinschaften.

Das britische Fernsehen soll zukünftig internationaler werden. Die beiden beliebtesten britischen Soaps „Coronation Street“ und „EastEnders“ würden das Problem nur unzureichend angehen – es ist sogar von „Pfusch“ die Rede. Der „Vicar of Dibley“ ist in nicht akzeptierbarer Weise „nur“ weiß, die amerikanische Fernsehserie „Friends“ zu weiß.

Einer der der Befragten äußerte:

„Wir möchten ein realistischeres Bild der Asiaten. Viele Asiaten sind gut ausgebildete Fachleute. Wir arbeiten doch nicht bloß in Tante-Emma-Läden.“

Phillips betonte, es gebe sogar weiße Zuschauer, die fänden, ethnische Minderheiten würden nicht korrekt dargestellt.

In Zukunft werden wohl in Islamisch-Britannien gezeigten Fernsehserien nur noch gut ausgebildete, asiatisch-farbige Spitzenverdiener in besten Verhältnissen dargestellt, während die Weißen korrekt vertretener Weise im Tante-Emma-Laden stehen und den Mitgliedern der wahrhaft bereichernden, multikulturellen Gesellschaftssegmente stets willfährig zu Diensten sind.

(Spürnase: Angela)




Schweiz: Gaddafis Sohn nach Randale verhaftet

Bilal GaddafiEr behandelte seine Hausangestellten wie Sklaven. Der Sohn des libyschen Staatschefs Muammar el Gaddafi, Bilal – genannt „Hannibal“ – Gaddafi (Foto), und dessen schwangere Ehefrau wurden deshalb in Genf verhaftet, mittlerweile aber – nach Zahlung einer Kaution von einer halben Million Franken – auf freien Fuß gesetzt . Gaddafis Anwälte konnten den Richter überzeugen, dass man schließlich nicht nachweisen könne, woher die grünen und blauen Flecken und alten Schlagverletzungen der Sklaven kämen.

Hannibal Gaddafi, Sohn des libyschen Staatschefs, und seine Ehefrau sind am Donnerstag in Genf nach zwei Nächten gegen Kaution aus der Polizeihaft entlassen worden. Sie sind wegen einfacher Körperverletzung, Drohung sowie Nötigung zweier Hausangestellten angeklagt.

Die beiden Opfer, eine Tunesierin und ein Marokkaner, sind Hausangestellte des Ehepaars. Beide würden zwar Verletzungen aufweisen, die sie mit einem Arztzeugnis belegen können, sagte Gaddafis Anwalt, Robert Assaël, nach der zweistündigen Anhörung vor dem Genfer Untersuchungsrichter vom Donnerstagmittag.

Das Ehepaar Gaddafi habe jedoch bestritten, diese verursacht zu haben, sagte Assaël weiter. Das von Assaël am selben Tag eingereichte Haftentlassungsgesuch wurde nur wenige Stunden später gut geheissen egen Kaution aus der Polizeihaft entlassen worden. Sie sind wegen einfacher Körperverletzung, Drohung sowie Nötigung zweier Hausangestellten angeklagt. (…)

Die Eheleute Gaddafi waren am Dienstag im Genfer 5-Sterne-Hotel «Président Wilson» festgenommen worden. Angestellte des Genfer hätten die Polizei informiert, sagte François Membrez, Anwalt der beiden Opfer.

Die Tunesierin sei übersät mit blauen Flecken, sagte Membrez weiter. Sie arbeite seit einem Monat für das Ehepaar Gaddafi. Der Marokkaner steht schon seit fünf Jahren im Dienste der Gaddafis. Er weist laut Membrez ältere Spuren von Schlägen auf, welche er wahrscheinlich in Libyen erhalten habe.

Einer der Anwälte erklärte frech, der Marokkaner habe die Anschuldigungen nur erhoben, um Asyl beantragen zu können. Und im Zweifel glaubt man natürlich dem mohammedanischen Herren eher als dem kleinen Sklaven. Die beiden leben jetzt in Todesangst.

„Gaddafi wird jemanden finden, der uns tötet“

Schon eigenartig, stellt Spürnase Skeptiker fest, dass die modernen Sklavenhalter alle an einen bestimmten Gott glauben…