1

„Wirklich schlimm ist Politically Incorrect…“

SpiegelDer neue Spiegel (30/2008) macht nicht nur kräftig Werbung für Barack Obama, sondern befasst sich ab S. 94 auch mit deutschen Blogs, unter anderem in (wie üblich) diffamierender Weise mit PI: „Wirklich schlimm ist Politically Incorrect, eine Plattform Islamophober, deren Empörung sich nur zu gern mit Ressentiments und Hass mischt. Die Autoren der Texte sind anonym, nach kritischen Berichten in der Presse ist die Seite mittlerweile ins Ausland umgezogen, wo die Betreiber nicht mehr so leicht zu erreichen sind. Solcher Schlamm vermiest der Blogger-Szene den Ruf gründlich.“ Hier gibts den kompletten Artikel, Leserbriefe an: leserbriefe@spiegel.de

» Spiegel: Die Beta-Blogger




Ein aktuelles Video von Pat Condell

Der britische Islamkritiker Pat Condell erfreut seine Fans mit einem neuen Video zum Lieblingsthema Islam und Freiheit. Für eine deutsche Übersetzung des Textes besuchen Sie bitte die Seite Stopislam.info.

(Danke allen Spürnasen)




Hamas-TV: Neues von Assud, dem Hasen

Assud BunnyMehrfach schon haben wir über die perversen Kinderprogramme von Al-Aqsa TV berichtet, sei es über den Einsatz von Micky Maus im Kampf gegen die jüdische Weltverschwörung, sei es im Bericht über den palästinensischen Jungen auf dem Weg zu seinen 72 Jungfrauen oder aber dem Abschlachten des amerikanischen Präsidenten GW Bush. Jetzt hat man doch noch die Moral entdeckt und wendet sich der eigentlichen Kindererziehung zu. Eine wichtige Lektion ist – da wird der Leser wohl uneingeschränkt zustimmen – dass man nicht stehlen soll.

Und so wird im Al-Aqsa TV Einspieler Assud der Hase von Gewissensbissen geplagt, nachdem er aus Papas Geldbörse Kleingeld stibitzt hat. Geleitet vom Teufel allerdings verwirft Assud diese Gewissensbisse und behält das Kleingeld.

Jetzt kommt man zum pädagogischen Teil: Assud dikutiert mit Saara (der Moderatorin) sein Vergehen, eine Mädchenstimme ist zu hören:

„Der Prophet Mohammed hat gesagt, dass er selbst seiner Tochter Fatima die Hand abschlagen würde, wenn sie gestohlen hätte. Wenn ihr in Saudi Arabien wärt, würde man euch die Hand abschlagen.“

Daraufhin folgt eine hitzige Debatte zwischen Saara und zwei jungen Zuschauern. Soll man Assud nun die Hand abschlagen (so wie es das Gesetz der Scharia verlangt) oder nicht. Assud bekommt es wohl doch sehr mit der Angst zu tun und schwört, niemals wieder zu stehlen. Saara beendet dann die Diskussion mit einem Kompromiss: anstelle der Hand soll man Assud nur ein Ohr abschlagen. Und alle sind zufrieden.

Nächste Woche dann: Doktorspiele unter Jungs und die Frage „Hängen oder bloß vom Felsen runterstürzen?“




Indonesien: Göttliches Gesetz auch für Affen

Orang Utan Der Schauspieler Hannes Jaenicke setzt sich zur Zeit für eine Doku-Reihe mit dem Leben von Orang Utans in Indonesien auseinander. Dabei entfährt ihm Gruseliges: „Indonesien ist größtenteils ein muslimisches Land, in dem teilweise die Scharia praktiziert wird. Wenn ein kleiner Orang-Utan, der in menschlicher Obhut ist, eine Apfelsine klaut, wird ihm nach dem alten Korangesetz die Hand abgehackt.“

So viel Ehrlichkeit erfordert natürlich umgehend vorauseilende, vollständige und demütige Unterwerfung:

Um keinen Deut sind wir besser oder zimperlicher. Es gibt keinerlei Anlass, mit dem Finger auf die anderen Länder und Kulturen zu zeigen.

Aha! Gut, dass das einmal gesagt wurde. Konkrete Beispiele bringt er nicht. Ihm fällt aber ein, dass wir auch schon Tiere ausgerottet haben. Immerhin!

(Spürnase: Frank R. über Akte Islam)




Labour-Ministerin: Islamkunde für alle Schüler

Hazel BlearsMit einem besonders fortschrittlichen Vorschlag wendet sich Hazel Blears (Foto), kinderlose Labour-Ministerin für Integration und Kommunalregierung, an die Öffentlichkeit: Die Werte und Traditionen des Islam sollen künftig im Pflichtfach „Staatsbürgerkunde“ allen Schülern staatlicher Schulen vermittelt werden. Eine weise Entscheidung. So weiß sich der zukünftige Dhimmi wenigstens, wie er sich gegenüber den neuen Herren zu verhalten hat. Das wunderbare Pilotprojekt startet im Oktober. Die ersten Beglückten werden Schüler in in London, Leicester, Birmingham, Oldham, Rochdale und Bradford sein.

(Spürnase: Skeptiker)




BKA: Reisewarnung für die gesamte Türkei

Für einigen Unmut hinter den Kulissen der deutschen Amtsstuben dürfte die öffentliche Aufforderung des Bundeskriminalamtes sorgen, das Auswärtige Amt möge endlich eine Reisewarnung für die gesamte Türkei aussprechen. Der Vorgang, dass die Polizeibehörde sich in dieser Weise in die Geschäfte des Außenministeriums mischen muss, ist einmalig. Steinmeiers Behörde, offenbar der Schönrederei des islamistischen Regimes in der Türkei mehr verpflichtet als der Sicherheit der eigenen Bürger, reagiert nicht.

Die Hamburger Morgenpost berichtet:

Touristen sollten vor Reisen in die Türkei gewarnt werden, fordert das Bundeskriminalamt (BKA) laut einem Medienbericht. Das Auswärtige Amt solle auf die Gefahr von Anschlägen der kurdischen PKK-Rebellen im ganzen Land hinweisen. (…)

Das Bundeskriminalamt (BKA) mahnt zu einer Ausdehnung des Reisewarnhinweises auf die gesamte Türkei. Das Nachrichtenmagazin „Focus“ berichtete vorab, die Warnung solle angesichts der Aktionen der kurdischen Rebellenorganisation PKK nicht nur für den Südosten des Landes gelten. „Eine Modifizierung des Reisewarnhinweises Türkei (Ausdehnung auf das gesamte Land) wird angeregt“, zitierte das Blatt aus einem BKA-Dossier. Reisewarnungen gibt das Auswärtige Amt heraus.

Dank einer weltoffenen und toleranten Politik der ungesteuerten multikulturellen Bereicherung ist die Gefährdung Deutscher durch kurdischen Terrorismus aber nicht auf die Türkei beschränkt. Auch zuhause kann es zu spontanen Bereicherungshandlungen kommen. Besonders gefährdet sind laut BKA Innenminister Schäuble, der sich wegen mangelnder Unterstützung des Terrorismus unbeliebt gemacht hat, sein Ministerium in Berlin sowie die Polizeipräsidien von Köln und Wuppertal. Und natürlich die deutsche Bevölkerung als Kollateralschaden möglicher erzieherischer Maßnahmen durch beleidigte Kurden. Aber das müssen wir aushalten. (Foto: Kölner Dom nach einer kurdischen Demo)

(Spürnase: Clara)




„Du musst dich immer fürchten“

PI berichtete vor ein paar Tagen über eine Massenschlägerei zwischen jugendlichen Asylbewerbern aus Afghanistan und Tschetschenien in Österreich. Ursache der Schlägerei waren wohl die sexuellen Belästigungen tschetschenischer Frauen durch die afhanischen jugendlichen Rechtgläubigen. Wie sehr die einheimische Bevölkerung unter dem aggressiven Autreten der Vertreter der politisch verordneten Bereicherung leidet, schildert der Standard:

„Die haben mit Steinen geworfen und die Autoscheiben eingeschlagen“ , erzählt Reis, den Schauplatz des Konflikts im Blick. 29 Beteiligte wurden nach den Handgreiflichkeiten vorübergehend festgenommen, steht in der am Freitag bei der Staatsanwaltschaft eingebrachten Polizeianzeige. Es kam vor laufenden Überwachungskameras zu Sachbeschädigungen und teils schweren Verletzungen.

Verkäuferin Margit Pachtner ist weniger gelassen als ihr Stammgast: „Es ist schlimm. Die Leute sind so aggressiv, du musst dich immer fürchten“ , erzählt die 53-Jährige. (…) „Es ist unvorstellbar, mit welchem Hass die aufeinander losgehen“ , sagt Traiskirchens Vizebürgermeister Franz Gartner (SP).

Da man in politisch korrekten Zeiten Gäste, die sich nicht benehmen können und dem Gastgeber schaden, nicht einfach achtkantig rausschmeißt, kommt dieser typische „Lösungs“vorschlag:

„Es braucht eine zweite Anlaufstelle, dann kann man die Gruppen trennen.

Womit dann alle Probleme gelöst wären …

(Spürnase: Josef W.)




Kubas Regierung gibt Agrarflächen an Bauern

Bauern in KubaArm aber sexy ist nicht nur die bundesdeutsche, tiefrote Hauptstadt, sondern auch das Vorzeigeprojekt sozialistischer Träumer. Die Rede ist natürlich von Kuba. Hier hat man sich jetzt ein geniales Programm einfallen lassen, um die Armut zu bekämpfen.

Das geht ganz einfach: Weniger Staat, mehr Eigenverantwortung. So sollen staatliche Agrarflächen den Bauern des Landes übergeben werden, damit diese endlich genutzt werden und Kuba von Lebensmittelimporten unabhängig wird. In Privateigentum gehen die verteilten Flächen nicht über, die faulen Bauern könnten das Land ja sonst verkaufen. Aber dauerhafte Nutzungsbedingungen sind ja schon mal ein Anfang. Vom Kapitalismus lernen, heißt siegen lernen.

(Gastbeitrag von Daniel M.)