Das ist die Berliner Luft: Das Grünflächenamt im Bezirk Mitte des wieder SED-roten Berlin verweigert der Bundeswehr die Genehmigung, das zehnte feierliche Gelöbnis in Berlin ausnahmsweise vor dem Reichtstag stattfinden zu lassen. Die roten Bürokraten sehen durch das Bekenntnis junger Soldaten zur Demokratie die Würde des Platzes gefährdet.

Die Berliner Morgenpost berichtet:

Dabei hatte sich das Ministerium diesmal aus guten Gründen für einen anderen Ort entschieden. Zum einen finde das Gelöbnis zum zehnten Mal in Berlin statt; dieser Jahrestag sollte mit einem „alternativen, angemessenen Ort“ gewürdigt werden, sagte ein Sprecher des Ministeriums. Zum anderen fällt der Termin mit Bauarbeiten im Bendlerblock zusammen, wo ein Ehrenmal entsteht. Nachdem Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) dem Wunsch des Verteidigungsministeriums zugestimmt hatte, stellte dieses beim Grünflächenamt Mitte den entsprechenden Nutzungsantrag – der am 18. Juni abgelehnt wurde.

Bezirksbürgermeister Christian Hanke (SPD) sagte, dass das Amt „im Grundsatz dafür war, das Vorhaben zu unterstützen“. Allerdings hätte das Ministerium den Reichstag weiträumig abschirmen wollen, was der rechtlichen Grundlage zur Sondernutzung öffentlichen Straßenlandes widerspräche. Außerdem sei der Platz der Republik eine Grünfläche und kein Multifunktionsplatz.

Im Ministerium ist von „kleinkariertem Streit“ die Rede. Die Schlussbemerkung des abschlägigen Bescheids aus Mitte dürfte die Verärgerung geschürt haben: Die Zahl der Genehmigungen müsse auf besondere, einmalige Anlässe mit unmittelbarem Ortsbezug beschränkt werden, da ansonsten alle beantragten Veranstaltungen „in ihrer Summe nicht nur den Platz der Republik nachhaltig (durch Übernutzung) schädigen, sondern ihn auch als mehr oder minder reine Veranstaltungsfläche abwerten würden. Dies entspricht nicht der Würde des Ortes als optischer Vorbereich des Zentrums der Deutschen Demokratie.“ Dazu der Ministeriumssprecher: „Wir sind stark irritiert, dass sich auf der Ebene des Grünflächenamtes angemaßt wird, über die Würde des Veranstaltungsortes zu entscheiden.“

Bedauerlicherweise ist nach dem Scheitern des ersten kommunistischen Großversuchs die neue Berliner Arbeiter- und Bauernregierung auf sich selbst gestellt und nicht mehr an Weisungen aus Moskau gebunden. Dort hat man nämlich weniger Vorurteile gegenüber der Bundeswehr. Wenn´s vor dem Reichstag nicht klappt, könnte man das Gelöbnis also auf dem Roten Platz stattfinden lassen, wo das Musikkorps der Bundeswehr bereits einen guten Eindruck hinterlassen hat:

(Spürnase: Almbauer)

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99 KOMMENTARE

  1. Klar, wenn die Rekruten alle schwul oder lesbisch wären oder einer erpressenden, folternden, entführenden sogenannten Rebellenarmee angehörten und einen roten Stern am Barett trügen, ja dann, dann liesse sich gewiss etwas machen. In Berlin.

  2. Gratuliere

    Ach, wenn doch nur viel, viel mehr so perfekt laufen würde wie die Vorführung des Spiels der Bundeswehr….

  3. Also ist eine Nutzung der Grünfläche prinzipiell möglich, aber auf „besondere, einmalige Anläße mit Ortsbezug beschränkt“.

    Eine Auflistung bereits stattgefundener Veranstaltungen wäre wirklich mal sehr interessant….

  4. @ 2, D.N.

    Und wenn die Bw, nur für diese Gelegenheit die Truppenfahne durch jene ersetzen würde, die neulich von einem Berliner Rathaus wehte?

    Wie heißt die noch mal, mit den bunten Streifen?

  5. Eine Parlamentsarmee, die vor dem Parlament eine Veranstaltung abhält, kann auch von Parlamentariern als Bedrohung aufgefasst werden. Noch darf die Armee ja nicht im Inland eingesetzt werden.

  6. Eigentlich kann einen das in Berlin nicht mehr überraschen…

    Die Bundeswehr verteidigt nebenbei auch die Freiheit von solchen Fuzzies wie dem Amtsleiter der Grünflächenbehörde, aber der hat sicher auf Anweisung von Frau Wowereit gehandelt.

    @ PI: Außerdem war das hier auch mein Spürnasen-Tipp, bitte berücksichtigen.

  7. Man mag von der ehemaligen NVA halten was man will, aber wer einmal gesehen hat wie die mit Pomp and Circumstances den Großen Zapfenstreich zelebriert haben, der hält die Bundeswehr-Militärunterhaltungsmusikkapellen für alternative Blockflötengruppen.

    Preußens Glanz und Gloria und echte unverfälschte deutsche Militärtradition im besten Sinne waren bei den roten Preußen besser aufgehoben als bei den Teilzeit- und Zulagen-Kriegern der Brd.

    Da war noch wirklich Schwung und Zug dahinter. In den 50-er und 60-er Jahren ging es in Westdeutschland auch noch halbwegs.

    Aber später und heute ist das was die Bundeswehr so zum Besten gibt nur noch peinlich. Weder wirklich gewollt noch annähernd gekonnt. Man merkt genau daß hier nur irgendwelches Larifari lustlos und ohne innere Hingabe abgespult wird und daß auf jeden Fall der Eindruck vermieden werden soll, man habe es mit Soldaten, soldatischem Tun und soldatischem Erleben zu tun.

  8. „Außerdem sei der Platz der Republik eine Grünfläche und kein Multifunktionsplatz.“

    Das habe ich aber von der WM 2006 noch ganz anders in Erinnerung. Wie wurde da in der Soccer-World Fußball gespielt. Da hat es keinen gestört. Ein Platz der Republik sollte der Republik auch zur Verfügung stehen, auch und gerade für so ein Gelöbnis.

    „Dies entspricht nicht der Würde des Ortes als optischer Vorbereich des Zentrums der Deutschen Demokratie.“

    Dem widerspreche ich gewaltig. Welcher Ort und vor allem welches Gebäude wären als „optischer Vorbereich des Zentrums der Deutschen Demokratie“ besser geeignet als der Platz der Republik mit dem Reichtstagsgebäude und der Inschrift: „Dem deutschen Volke“?

  9. “Außerdem sei der Platz der Republik eine Grünfläche und kein Multifunktionsplatz.”
    >/i>

    Nebenan im Tiergarten werden Schwärme von Integrationsbürgern bei der Übernutzung der Grünflächen toleriert, Jahr um Jahr wenn der Grill ausgepackt wird, und die Großfamilie sich beim Fußball amüsiert.

  10. Habe damals bei dem Gelöbnis in Bremen den absoluten Hass dieser Chaoten auf alles Deutsche und den Staat miterlebt.
    Diese Menschen sollten an den Wohltaten des deutschen Staates nicht mehr teilhaben, leben aber in der hauptsache davon

  11. @#6 baden44

    Regenbogenfahne?

    @#10 Gourmet

    Jaja, das war ja auch die Armee der Arbeiter und Bauernmacht, die geholfen hat, mit den Arbeitern und Bauern zu machen, was die Partei wollte. Und weil die immer Recht hatte, war das auch Recht.

    Jetzt, im Mehrparteiensystem finden sich die Roten Genossen natürlich nicht mehr zurecht und so klammern sie sich an das Gelernte aus dem Staatsbürgerkundeunterricht und danach tritt die Bundeswehr nicht für Recht und Freiheit des deutschen Volkes ein(Pfui, Bäh!) sondern ist eine imperialistische Angriffsarmee, die den Afghanen das Öl wegnehmen will, den somalischen Piraten ihre Beute und dem deutschen Hochwasser seine Überschwemmungsopfer.

    Dagegen ist Widerstand erste Bürgerpflicht.

  12. Die Zahl der Genehmigungen müsse auf besondere, einmalige Anlässe mit unmittelbarem Ortsbezug beschränkt werden, da ansonsten alle beantragten Veranstaltungen “in ihrer Summe nicht nur den Platz der Republik nachhaltig (durch Übernutzung) schädigen, sondern ihn auch als mehr oder minder reine Veranstaltungsfläche abwerten würden. Dies entspricht nicht der Würde des Ortes als optischer Vorbereich des Zentrums der Deutschen Demokratie.”

    Fussballfans und Schwulenparaden sind aber OK, oder wie?

  13. #15 D.N. Reb

    Volles ACK.
    Am 1. Mai wurde ich Zeuge wie ein Grüner MdL von SED/EKDlern ausgepfiffen wurde. Für die Linken ist die Bundeswehr=SS und Camp Warehouse = Auschwitz.

    Stalin und Mao haben 100000000 Menschen ermordet, die geliebten Türken ein paar Millionen Armenier, Mohammed ist ein Kriegsfürst und Kinderschänder, Briten erfinden das KZ usw. aber in deren Augen sind die Sozialarbeiter der BW (Soldaten sind dort die wenigsten und als Armee kann man die BW nun nicht wirklich bezeichnen) eine faschistische Angriffsarmee der Wirtschaft.

  14. als ehemaligem soldat ( auch mein älteste sohn ) schwillt mir der kamm wenn ich das sehe.

    als mein sohn sich frewillig nach afghanistan melden wollte, hatte ich mühe ihn davon abzuhalten, heute ist er mir dankbar dafür.

    für „solche“ menschen wird keiner meiner söhne mehr zur bundeswehr gehen und schon gar nicht in einen kriegseinsatz.

    ich habe nur noch verachtung übrig für dieses gesockse…berlin ist für mich nur noch eine kloake

  15. Das ist wirklich erbaermlich…aber von den Genossen erwarte ich ja nichts anderes.
    Apropos „Gruenflaeche“, ist das nicht die, wo im Sommer tausende Tuerken grillen?

    PS: Gestern habe ich mir auf YouTube mal eine Militaerparade in Chile angeschaut – Donnerwetter, tadellos! Mit Ausnahme von Kaiser Wilhelm II. haben sie da alles. Irgendwie schade, dass alle unsere frueheren „Entwicklungslaender“ jetzt alles besser machen als wir…vielleicht sollten wir dorthin auswandern?

  16. #19 Orlando Furioso (08. Jul 2008 14:52)

    PS: Gestern habe ich mir auf YouTube mal eine Militaerparade in Chile angeschaut – Donnerwetter, tadellos! Mit Ausnahme von Kaiser Wilhelm II. haben sie da alles. Irgendwie schade, dass alle unsere frueheren “Entwicklungslaender” jetzt alles besser machen als wir…vielleicht sollten wir dorthin auswandern?

    Während einer Reise durch Chile habe ich vor etlichen Jahren chilenische Soldaten im Zugabteil erlebt, die sich während der zehnstündigen Fahrt trotz freier Sitzplätze nicht einmal hinsetzten, um keine Falten in ihre tadellose feldgrauer Paradeuniform (mit – gottseidank knitterfreiem – deutschem M35-Stahlhelm) zu bekommen.

    Das ganze Reglement, die Märsche und der Sinn für Disziplin und Ordnung atmen immer noch deutschen Geist. Als Deutscher ist man dort (noch) hochwillkommen und sehr angesehen. Allerdings verderben die Dummdeutschen im 68-er-Stil dort mittlerweile auch das bislang gute Bild.

  17. #19 Orlando
    auf dieser Grünfläche darf nicht gegrillt werden, auch nicht von Türken

  18. Und das Kriterium der „Einmaligkeit“ auf dem Platz der Republik gilt auch für den Fußball: Die regelmäßig spielenden Hobbykicker vor dem Reichstag sind schon vor Jahren vertrieben worden. Doch der Sportkonzern Adidas durfte den Platz während der Fußballweltmeisterschaft 2006 für seine kommerzielle Arena nutzen – übrigens zur Freude der Zuschauer oder ohne erkennbare Dauerschäden für die Würde des Ortes

    ……

    http://www.wiwo.de/politik/zapfenstreich-und-die-wuerde-des-grashalms-299948/

  19. Die „DDR“ lebt“! Zumindest in den Köpfen der alten Spießbügerlichen Machtelite und deren geistige Nachfolger

    Für die rotlackierten Faschisten hat immer noch die Parole Gültigkeit: „Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf!“

    Daher gilt: Bundeswehr = Armee des Klassenfeindes = Besatzerarmee!“

    Mich wundert gar nichts mehr!

  20. Es ist für mich schon ein schlechter Scherz, wenn in der Hauptstadt Deutschlands, an einem so geschichtsträchtigen Ort, der auch Symbol ist für die Überwindung der Teilung unseres Vaterlandes, die Deutsche Armee das GRÜNFLÄCHENAMT fragen muß, ob sie dort ihren Rekruten das Gelöbnis abnehmen darf!

    Wenn Frankreich oder die USA ihre Nationalfeiertage begehen, gehören prunkvolle Militärparaden selbstverständlich dazu – fragen die auch ihre Stadtverwaltung vorher, ob sie dürfen?
    Hauptsache, in Köln findet alljährlich die „Parade“ zur Schwuchtel- und Lesbenparty statt und bei der „Loveparade“ kann unsere Jugend nach Herzenslust tagelang rumsauen, poppen und kiffen nach Herzenslust.

    Umerziehung, Entnationalisierung, grenzenloser Liberalismus und 68er-Krawalle haben gründlich gearbeitet. Diese einstmals stolze Nation liegt tiefer im Dreck als schon einmal – aber da ging sie wenigstens mit fliegenden Fahnen unter.

  21. @ Gourmet

    Ich bin seit 27 Jahren Soldat dieser Bundeswehr und hatte nach der Wende das Glück, ab 04.10.1990 in der ehemaligen DDR Dienst zu machen. Zu der Schlagkraft der von dir so hoch Gelobten NVA:

    Eine Armee die von Arbeiter- und Bauerndeppen geführt wurde, die ihre Soldaten wie Vieh behandelte, deren Technik veraltet und/oder kapputgepflegt wurde, deren Unterführer reine Befehlsempfänger waren, deren Unterkunftsgebäude marode wie das ganze Land waren, deren Verpflegung bei uns nichtmal als Schweinefutter verwendet worden wäre, solche eine Armee als Preußens Glanz und Gloria zu bezeichnen, ist schon ein wenig dümmlich und ganz weit her geholt. Oder??

  22. Das Grünflächenamt drückt doch auch sonst gern ein Auge zu und und läßt sogar Hunde auf die Wiese scheißen.

  23. #25 Entfernungsmesser
    … und bei der Bundeswehr heißt es dafür heute: Herr Soldat, es ist zwar schon nach 16 Uhr, aber würden Sie bitte so freundlich sein Ihre Ausrüstung zu empfangen, wir werden angegriffen … 🙂
    Und zum sog. „Schweinefutter“ … dafür waren wir als Soldaten damals nicht so fett und unbeweglich wie diese heute.

  24. #21 Eastside

    Ok, ich war schon ein paar Jahre nicht mehr da, aber ich habe die Grillfeuer mit eigenen Augen gesehen. Ganz zu schweigen vom gigantischen Zigeunerlager dort kurz nach der Wende, als sogar der Opferstock der Marienkirche aufgeknackt wurde.

  25. #25 Entfernungsmesser (08. Jul 2008 15:57)

    Das Problem ist, daß es in der Bundeswehr überwiegend Bundeswehrangehörige aber kaum echte Soldaten gibt. Das merkt man nicht nur bei so formalen Dingen wie dem Großen Zapfenstreich (eigentlich ein Höhepunkt soldatischen Traditionserlebens) oder Paraden (die es bei der Bundeswehr so auch nicht gibt).

    Echte Soldaten können auch „Schweinfutter“ essen und trotzdem gute Soldaten sein. Bundeswehrangehörige jammern und klagen über Unterkunft und Verpflegung (selbst bei anderen) und können keinerlei Härten ertragen.

    Bundeswehrangehörige rennen beim geringsten Ungemach weinend zu Mutti – Soldaten tragen tapfer ihr Los, trotz aller Widerstände und zum Wohle eines höheren Ganzen. Daran fehlt es heute leider.

  26. Es ist wirklich zum Kotzen hierzulande. Das muß man sich mal vorstellen, die Russen klatschen Beifall, wenn auf dem Roten Platz in Moskau das BW-Musikkorps spielt. Und in Berlin darf sich ein BW-Soldat nicht sehen lassen, weil man um sein Leben fürchten muß, es sei denn man sperrt halb Berlin ab. Dieses Land ist einfach nur noch Krank.

    Ach so, eins noch, die Gründe warum das Gelöbnis abgelehnt wurde halte ich für nur vorgeschoben.

  27. Man sollte die Stasi-Einheit „Wachregiment Feliks Dzierszinski“ nicht mit den gemeinen Infanterie_Einheiten verwechseln. Deren Uniform sah zwar genauso aus aber waren eben Stasiangehoerige. Dieser Spielmannszug gehoerte auch dazu.

  28. #25 Entfernungsmesser (08. Jul 2008 15:57)

    Ich war damals auch dabei,in Bad Frankenhausen, als PzGrenStuffz.

    Genau so war der Zustand dort gewesen.

    Wir haben immer Witze gemacht, daß die Russen, wenn es Krieg gegeben hätte, erstmal zwei Wochen gebraucht hätten, um den ganzen liegengebliebenen Schrott der NVA aus dem Weg zu räumen, um dann weiterfahren zu können.

    Interessant hierzu das Buch von Jörg Schönbohm:

    „Zwei Armeen und ein Vaterland“

  29. @ #2 D.N. Reb

    Klar, wenn die Rekruten alle schwul oder lesbisch wären oder einer erpressenden, folternden, entführenden sogenannten Rebellenarmee angehörten und einen roten Stern am Barett trügen, ja dann, dann liesse sich gewiss etwas machen. In Berlin.

    Ich frage mich auch immer öfter, ob man – nicht nur in Berlin – heutzutage nur noch ernst genommen wird, wenn man sich ein möglichst dämliches Narrenkäppchen überstülpt.

  30. Ich finde, auf dem Platz der „Republik“ sollte jeden Tag ein anderer Politikerkopf rollen. ;-))

  31. #Entfernungsmesser

    Absolut realistische Einschätzung. Ich kann es auch nicht haben, wenn irgendwelche Verblendete die NVA so hoch leben lassen, wo der Verein nun wirklich keine Musterarmee war.

    @ Topic

    Das ist ein Skandal. In einer Demokratie ist es was großartiges, wenn die Soldaten in der Zentrale des Landes, öffentlich ihr Gelöbnis sprechen und so ihre Bereitschaft bekunden, Volk und Vaterland und die Demokratie zu verteidigen. Nur leider ist das mit der Demokratie hier in Deutschland mal wieder so eine Sache. Man scheint Pazifismus für demokratisch zu halten, bzw. für gleichbedeutend… Ich selber habe aus vollster Überzeugung gedient. Auch wenn die Wehrpflicht militärisch wohl eher einen geringen Wert mit sich bringt, ist sie anscheinend (mit dem Zivildienst) die letzte Möglichkeit, sich zu seinem Land und den Leuten zu bekennen. Schade drum.

  32. Nicht ganz OT, Wahlkampf darf dann auch mal ans Brandenburger Tor verlegt werden. Nein, kein deutscher Wahlkämpfer, Herr Obama.

    Pobereit möchte gern, entgegen dem Willen des ferngesteuerten Hosenanzuges, sich vor dem Brandenburger Tor mit Obama ablichten lassen.

    SPON:

    http://tinyurl.com/5lfrge

    Na, das passt doch, aber wehe die imperialistische BW, will die Rekruten ein Gelöbnis vor dem Reichstag abhalten lassen, das geht gar nicht.

  33. Um für das Grünflächen-Amt arbeiten zu dürfen benötigt es nicht allzu viel Intelligenz.
    Eigentlich genügt ein erschreckend niedriger IQ.
    Daher ist deren Aktion absolut verzeihlich.
    In jedem anderen Fall würde ich die als gewissenloses Pack, was ich aus benannten natürlich nicht tue, darstellen, und die Frage stellen wie kaputt die afghanischen Frauen den noch für
    deren kriminellen Hirnrissigkeiten geschlagen werden sollen
    Zudem würde ich behaupten, dass diese Leute anstelle auf der Basis der Menschenrechte zu stehen genau auf diesen brutal herumtrampeln, was ich natürlich wegen deren eingeschränkten Intelligenz auch nicht tue.
    Man muss Nachsichtig sein.
    Grünflächenamt und Wald kehren ist genau die Beschäftigung, die ich mir für derart schwache Mitbürger vorstelle.
    Natürlich erwarte ich mir keine ernsthafte Leistung aus dieser Betätigung.

  34. # 30 @ Gourmet

    Ja, die Männer von heute sind nicht das, was sie früher einmal waren. Sie werden meist von alleinerziehenden Müttern erzogen, von Lehrerinnen beschult. Das liegt aber nicht an der Bundeswehr, sondern ist vielmehr ein gesamtgesellschaftliches Problem. Wenn Du denkst, Soldaten, die im Frieden unnötigen Härten ausgesetzt sind, werden im Krieg tapfer für ihr Vaterland kämpfen, dann irrst du dich. Menschenführung im Gefecht war eben nicht die Stärke der NVA. Und ein lockerer Umgangston hat nichts mit schlechtem Gefechtswert zu tun. Dann müsste die israelische Armee ein Saftladen sein. Hat aber in der Vergangenheit genau das Gegenteil bewiesen. Soldaten müssen Vertrauen zu ihren Vorgesetzten haben, nur dann kämpfen sie auch für ihre Einheit/Teileinheit. Kein Soldat kämpft für sein Vaterland, eine Idieologie oder sonstwas. Er kämpft immer nur mit und für seine Kameraden.

    Wenn deine NVA so toll gewesen wäre, dann hätten deine kommunistischen Betonköpfe keine Sekunde gezögert, uns anzugreifen. Wir haben vergeblich auf euch gewartet. Es wäre ohnehin ein sehr einseitiges Vergnügen geworden.

    Was die Rote Armee betrifft: Die war noch armseliger als der Arbeiter- und Bauernhaufen NVA!!

  35. # 31 BePe

    ist doch klar, wir werden mittlerweile von einem Haufen Nihilisten und Vaterlandsverrätern regiert (manipuliert), vom Schlage eines J. Trittin, eines Chr. Ströbele, eines Oscar Lafontaine, einer Petra Pau etc., etc.

    Das scheint sich Gott sei Dank noch nicht bis Moskau ´rum gesprochen zu haben.

    Erstaunlich, dass die Moskowiter dem Stabsmusikcorps der BW so herzlich Beifall spenden – wenn man bedenkt, was die Nazis dem russischen Volk angetan haben!

  36. @40 Dietrich von Bern

    Diese Linke Bande hat die jungen Soldaten nach Afghanistan geführt, in den Jugo-Krieg geschickt und würde sich nicht weigern, sich von diesen auch verteidigen zu lassen. Grund! Selbst haben sie keinen Mumm dazu! Nun sowas! Ich bin ja, biologisch bedingt, ausgemustert. Ich würde mich weigern, nur einen Finger für diese Clique zu krümmen, um die zu verteidigen! Wann erkennt denn der erste Soldat in führender Position, daß er verarscht wird?

  37. #39 Entfernungsmesser (08. Jul 2008 17:06)

    Da kann ich mir ein Urteil nur aus Berichten bilden, und nachdem was ich dort bis jetzt gesehen habe, kann ich mir gut vorstellen, daß die schneller übergelaufen wären, als man UDSSR rufen kann. Die haben ihre Soldaten teilweise wie Vieh behandelt.

  38. Deutschland, Deutschland, was ist aus deiner Hauptstadt geworden ? Eine Schande für jeden anständigen Deutschen, der noch ein wenig Ehr-und Heimatgefühl in den Adern hat.

  39. #39 Entfernungsmesser

    Im Gefecht hast Du recht, da kämpft man mit und für die Kameraden, aber der eigentlicher Dienst dient dem Staat. Korpsgeist in Ehren ich will aber nicht das die 1. Pz Div aus Berlin ihre Treue auf Gysi und die 1. PzGren Div aus München auf Beckstein schwört.

    Lohnt sich überhaupt noch der Dienst in der BW und ein Gelöbnis auf den Staat? IMHO Nein.

    In den 1980er habe ich gerne gedient, freiwillig und selbstverständlich, und ich hätte ohne Probleme mein Land gegen die NVA verteidigt, auch wenn der Angreifer irgendwie Deutscher gewesen wäre.

    Aber die BRD ab den 90er? Für Schwuchteln, Patchworkfamily Linke, Dieter Bohlen, DSDS, RTL, Sat1, SED, Ossis, EKD und Ökofaschisten? Nein!! Für ein freies, aufgeklärtes und demokratisches Europa, mit seinen christlich-jüdischen Wurzeln und Kultur? Ja!

  40. Wo ist der ferngesteuerte Hosenanzug IM Erika und wo ist Horst Köhler ?

    Die sogenannte Bundeshauptstadt ist zu einem rot-rot-grünen Dreckloch verkommen und in Kreuzberg lacht man Deutschland kräftig aus.

  41. #39 entfernungsmesser
    es gab übrigens Pläne, die BRD, wenn, dann am Wochenende anzugreifen, da zu dieser Zeit ja fast alle zu Hause bei Mutti waren.

    #46 michael
    na das ist ja mal ne Leistung, bestimmt gibt es dafür einen finanziellen Ausgleich und Sonderurlaub.

  42. @ Wolfrabe

    Ich habe zwei Freunde, beide sind Russen und haben Mitte/Ende der 80er in der UdSSR gedient. Beide kennen sich nicht, berichten aber identisch. Die jungen Soldaten sind behandelt worden, wie der letzte Dreck. Diszipinarstrafen, Schläge, Zähne ausschlagen, besoffene Offiziere die Nachts die Soldaten schikaniert haben. Vor sowas kann ich keinen Respekt haben. Selbst in wehrmachtsvorschriften war es verboten, Soldaten unnötigen Härten auszusetzen.

    Die Bundeswehr ist Bestandteil des Öffentlichen dienst und hat damit nun auch mal die Dienstzeitregelungen des ÖD. Ich kenne noch die Zeiten, wo man für 50 Mark Spitzendienstzulage und 60 Mark Aussendienstzulage abgespeist wurde. Damit bekommt man keine qualifizierten Leute als SaZ oder BS.

    Also, liebe „Haudegen“ der NVA: Die meissten von euch waren doch nur dabei, um einen Studienplatz zu bekommen. Die Längerdienenden waren fast alles Flachzangen ohne Format.

  43. Die Verhältnisse in diesem Land sind inzwischen einfach verkommen. Der gelungene Durchmarsch der Grünbuntrosa-Alternativen durch und in die Institutionen des Staates und der Gesellschaft ist eine Katastrophe für die Wehrhaftigkeit unserer freien und offenen Gesellschaft, denn die Freiheit muß bewaffnet sein – geistig und technisch, schützt sie sich nicht selbst, ist sie rettungslos verloren. Vor 25 Jahren haben die Grünbuntrosa-Alternativen in den Studentenparlamenten gesessen und dummes Zeug geredet, heute sabotieren sie im Grünflächenamt Bundeswehrgelöbnisse. Ich stelle mir vor, wie das bei jungen Soldaten (und ihren Angehörigen) ankommt. Die schickt dieses Land zu seinem Schutz und zur Verteidigung von Recht und Freiheit nach Afghanistan, verwehrt ihnen aber mit fadenscheinigen Vorwänden, vor dem Reichstag bzw. dem Deutschen Bundestag vereidigt zu werden. Wer will diesen Soldaten glaubhaft erklären, daß die Bundeswehr eine „Parlamentsarmee“ ist? Es ist wirklich beschämend, was sich in diesem Land tut und man sollte dem Präsidenten des Bundestages Lammert das auch mitteilen (ich werde das gleich per Email tun).

  44. @Eastside

    Nein, Ausgleich gibt es erst ab 8 Überstunden pro Woche, Sprich 50 Wochenstunden. Z.B für 24 Stunden Dienst 25 Euro. Das kann sich bei 126 Wochenstunden natürlich auch lohnen. IRONIE

  45. Wer erlebt hat wie Linksfaschisten junge Rekruten mit Steinen, Scheisse in Beuteln und Farbe beworfen haben, die jungen Soldaten als dreckige Killer und Mörder titulierten und dabei auch noch Straffrei ausgingen kann von diesem linksbraunen Gesindel nicht mehr viel halten. Hinter den „Frieden schaffenden“ mit der Sonnenblume stecken widerlich stinkende Faschisten. Sonst nichts. Diese Bande schreit am lautesten Rassismus und ist selbst der größte Rassisten- und Faschistendreck der mir jemals über den Weg gelaufen ist. Frei nach Joschka Fischer, der ja gerne von aussen einhegt und von innen ausrottet.

    Ein weiterer Mordversuch, diesmal in Köln … und was wars …. richtig geraten … für alle einen leckeren Negerkopf von Dickmann

  46. http://www.berlin.de/ba-mitte/org/sga/sga_index.html

    Leiter des Straßen- und Grünflächenamtes:

    Herr Harald Büttner

    Telefon: (030) 2009 22823
    Telefax: (030) 2009 22706

    E-Mail: strassen-gruenflaechenamt@ba-mitte.verwalt-berlin.de

    Fachbereich 2 Grünflächen / Pflege, Unterhaltung, Entwicklung

    Dienstgebäude: Straße des 17. Juni 31, 10785 BerlinStadtplan

    Leiter des Fachbereiches Grünflächen:
    Herr H.-G. Walter

    Telefon: (030) 2009 33101
    Telefax: (030) 2009 33100

    hans.walter@ba-mitte.verwalt-berlin.de

  47. # Gourmet, Entfernungsmesser, Eastside u.a.

    Die Politik wollte den Bürger in Uniform. Nun hat sie ihn – mit allen Vorteilen und vor allem auch mit allen Nachteilen. Der „Umbau“ unserer Gesellschaft ist auch beim Nachwuchs nicht spurlos vorübergegangen. Im Übrigen basieren alles Handeln der Bw und somit auch die damit verbundene Außenwirkung ausschließlich auf politischen Direktiven.
    Also, alle Bw-Kritiker: Bitte bei den Herren Rühe, Struck und Jung beschweren.

  48. Ich mache einen Kompromissvorschlag:

    Aufmarsch zum Gelöbnis auf der besagten Grünfläche.

    Alle TeilnehmerInnen barfuß und mit bis zur Mitte der Waden hochgeschlagenen Hosen…

    Nach Ende der Veranstaltung sofortige Erstellung eines biologisch-ökologischen Gutachtens über die Auswirkung des blutrünstigen Treibens.

  49. Mann Mann, die Begriffe „Schwuchtel“ und „Schwul“ werden hier ja wieder herumgewirbelt wie sonst nur auf dem Rütli-Schulhof von einschlägigen Geistesgrößen. Schwul ist nicht nur Beck oder Wowereit, sondern eine ziemlich große Bevölkerungsgruppe, die man überall antrifft.

    Gruß
    Schwuler Z12, Offizier, Einzelkämpfer, Patriot und im übrigen Sportschütze, also Vorsicht bitte;-).

    Zum Thema: Kam früher überall vor, welche Stadt mochte schon „ihre“ Soldaten, solange der Standort sicher war.

  50. @ #45 Mahner

    Kann die Bundeswehr die Grünfläche nicht einfach besetzen ?

    Du meinst wahrscheinlich das Haus dahinter, mit der Glaskuppel?

  51. So, so, die linken Sesselfurzer vom Grünflächenamt entscheiden, wo die Bundeswehr ein Gelöbnis veranstalten darf. Mein Vorschlag: den Amts-Herrschaften ein Gewehr in die Hand drücken und direkt nach Afghanistan schicken. Dann haben die künftig vielleicht etwas mehr Respekt vor der Bundeswehr.

  52. #60 noratlas (08. Jul 2008 19:20)

    Wir sind hier PI! Also ist es unser gutes „Recht“ es nicht gut zu finden.

    Nicht gegen dich oder Schwule, aber diese ganze rosa Scheiße mit Eheschließung, CSD und schwul ist normal ist 68er/linkes Geschwätz das unsere Gesellschaft zerstört.

    Aus:
    http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Hitler-Attentat-Bundestag;art122,2568022

    eine Genehmigung gebe es nur, „wenn das überwiegende öffentliche Interesse dies erfordert und die Folgebeseitigung gesichert ist“.

    Das öffentliche Interesse dürfte im moslemisch-linke Berlin wirklich schwer zu erfüllen sein. Ist Berlin eigentlich noch Teil der BRD?

  53. #45 Mahner (08. Jul 2008 17:27)

    Kann die Bundeswehr die Grünfläche nicht einfach
    besetzten ?

    Ich fürchte nein. Denn es ist schon ein kleiner Unterschied zwischen dem üblichen Bw-Soldateles-Spielen und der Bewährung im Gefecht.

    Die versuchte handstreichartige Besetzung der Grünfläche würde gewiß am entschlossenen Widerstand eines einzelnen Friedhofsgärtners in Altersteilzeit scheitern.

  54. #51 Entfernungsmesser (08. Jul 2008 18:25)

    „Also, liebe “Haudegen” der NVA: Die meissten von euch waren doch nur dabei, um einen Studienplatz zu bekommen. Die Längerdienenden waren fast alles Flachzangen ohne Format.“

    Bei vielen Längerdienenden war der Hass und auch das Überlegeheitsgefühl zu spüren, mein lieber Schwan, das waren heftige Diskussionen.
    Mit den Jüngeren hat das gut geklappt, mit denen kam man von Anfang an klar.

    Es ist natürlich hart, wenn man im Prinzip kapitulieren muss, ohne das auch nur ein Schuss gefallen ist.
    Ich kann da auch nur nochmal das Buch von Schönbohm empfehlen.

  55. Zitat:
    >i>Wenn deine NVA so toll gewesen wäre, dann hätten deine kommunistischen Betonköpfe keine Sekunde gezögert, uns anzugreifen. Wir haben vergeblich auf euch gewartet. Es wäre ohnehin ein sehr einseitiges Vergnügen geworden.
    Zitatende

    Kann man so nicht stehen lassen.
    Ich kenne aus meiner Dienstzeit niemanden (auch keine „kommunistischen Betonköpfe“), die
    einen irgendwie gearteten Ehrgeiz hatten, die
    Bundeswehr anzugreifen.
    Davon abgesehen, müßte man auch ehrlich sagen,
    daß im Ernstfall weder die NVA noch die Bundeswehr über militärische Aktionen gegen
    ein Land des „gegnerischen“ Paktes auch nur
    ein minimales Mitspracherecht gehabt hätte.
    Ist also eh alles graue Theorie… 😉

    Der technische Zustand der NVA würde von mir auch
    nur die Beschreibung „ungenügend“ bekommen.
    Was die militärische Ausbildung anbelangt,
    herrschte ein rigides Regime, dennoch schätze
    ich den Ausbildungsstand als recht hoch ein.
    Die Qualität richtet sich ja keineswegs nach
    menschlischen Führungskriterien, siehe auch die erbarmungslose Kampfkraft der Sowjetarmee
    im WK II. Da war wohl auch eher die Angst vor den eigenen Vorgesetzten u.a. die Triebkraft…

    Daß Soldaten der Sowjetarmee auch zu Zeiten des
    kalten Krieges eher wie Vieh behandelt wurden,
    entspricht auch meinen Erfahrungen. Andererseits (und das soll keine Entschuldigung sein) kannte der russische Soldat es auch nicht anders und war meiner
    Erfahrung nach ideologisch auch ganz anders
    instruiert, als Soldaten der NVA.
    Ich kannte zumindestens einige russische Soldaten, deren Bildungsgrad erschütternd
    niedrig war und die nahezu bedingungslos den
    Politmüll ihrer Kommissare glaubten.
    Das war weitgehend in der NVA undenkbar, da
    ist die Propaganda zum linken Ohr rein und zum rechtrn wieder raus. Dazu war der Bildungs-und
    Informationsstand der Armeeangehörigen zu gut.

    Was im Politunterricht gsagt wurde, steht auf einem
    anderen Blatt.

  56. anmaßung, das überschreitet doch den horizont des grünflächenamtes bei weitem, in meinen augen natürlich auch die kompetenz. wer sind die denn?

  57. könnte man nicht eine einheit der schlägkräftigen türkischen armee aufmarschieren lassen. so als kleine dreingabe. die linksfaschisten und ihre schätze würde es sicher freuen.

    die stolze türkische armee mitten im herzen deutschlands. was das ein anblick sein muß … da grinst der ströbele dümmlich vom drahtesel, der stramme wowereit bekommt bei den stolzen, bestens ausgebildeten und körperlich fitten türk-soldaten das nervöse afterzucken und claudia, unsere börekvertilgerin könnte wieder besoffen der welt neues über kichererbsenpüree bei der türk-armee erzählen.

    das wäre ein gelöbnis wie ich mir das vorstelle … und zum zapfenstreich gäbs dann eine kleine steinigung ganz nach türkisch islamischem recht und ein paar rosa-pumps-träger dürften ein wenig am baukran zappeln … herrlich

  58. nur eine kleine Erweiterung des Grunzgesetzes:
    Die Würde des Platzes ist unantastbar
    Da können die sich endlich mal wieder einen abzwirbeln, die linken Spatzenficker.
    Ansonsten empfehle ich Flurbereinigung mit Mistgabel und Dachlatte (frei nach dem Parteirotschwänzchen Holger Börner)

  59. Also wirklich, die Bundeswehr ist Klasse, so mit ihrer Auftragstaktik, den geregelten Arbeitszeiten und den Zivilbediensteten. Da kann ich nicht meckern. Und das Essen, auch immer lecker. Na, und die Unterkünfte erst. Ich meine, dass ist es doch, was eine Armee ausmacht. Lecker Esssen, geregelte Arbeitszeit und gewerkschaftliche Pausen und vor dem Kriegseinsatz fällt den Offizieren plötzlich ein, dass sie zwar Offizier geworden sind, nur eben nicht zum Kämpfen. Hat mir wirlich sehr gefallen, die Drei Jahre dort.

    In der NVA haben wir uns keine Illusionen gemacht. Wir wären ein Teilchen gewesen, dass geholfen hätte, den Vormarsch der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland zu sichern. Regulierer quasi. Und natürlich wäre der Angriff fieserweise in den Pausenzeiten erfolgt, denn der Bundeswehrsoldat hatte natürlich ein Recht aufs freie Wochenende.

    Und ja, ein Drittel der Technik waren Lehrgefechtsfahrzeuge, wärend der Rest blankgewienert und voll aufmunitioniert in der Halle stand aber Schwund ist immer.

    Nun ist das Ganze ja zum Glück gut ausgegangen. Niemand musste herausfinden, wer der bessere Soldat ist und das ist doch auch ganz schön. Oder?

    Fakt ist jedenfalls, dass die Bevölkerung dieses Landes ihre Armee wie Scheisse behandelt. Als würde sie aus Babyschlächtern bestehen und das kotzt mich masslos an.

  60. Raus aus Afghanistan, kann ich gut verstehen, die können sich gerne selbst da unten kaputt machen, ohne dass es Deutsche Hilfeunterstützung und unschuldige Soldatenleben kostet.

    Das sich das Linksradikalgesocks über das Öffentliche Gelöbnis unnötig aufregt, ist natürlich wieder typisch für ihren Pazifismuswahn, den sie gewillt sind, auch mit Gewalt durchzusetzen.

    Das macht Sinn…

  61. #70 D.N. Reb (08. Jul 2008 21:39)

    „Nun ist das Ganze ja zum Glück gut ausgegangen.“

    Ja, da sollten wir dankbar für sein.

  62. # 66 Perjan

    Wer von Kampfkraft im Hinblick auf die Sowjetarmee im WK II redet, hat nun wirklich keine Ahnung.

    In diesem Krieg gab es nur eine einzige der Armeen der Großmächte, die den Begriff „Kampfkraft“ erst nötig gemacht hat, um zu umschreiben, warum sie bei massiver zahlenmäßiger Unterlegenheit doch immer die bessere Armee war.

    Siehe:
    Martin van Creveld, Fighting Power – German and U.S. Army Performance, 1939 – 1945,
    Westpiont, USA 192
    Auch: Ders., Kampfkraft, Militärische Organisation und Militärische Leistung 1939-1945,
    1989 Freiburg i.Br., Hrsg. Militärgeschichtliches Forschungsamt der Bundeswehr

  63. Der Phantomschmerz der Linken und ihrer Mitläufer über den Abgesang der sozialistischen Endlösung DDR wirkt immer noch nach.Aber Zug um Zug erobern sie einst verrloren geglaubtes Terrain zurück, denn sie sitzen überall,in Amtsstuben, Behörden,Parteien, Polizei,Justiz Volksvertretungen und und und. Wie ihre SA Horden, euphemistisch Antifa genannt, nutzen wir ihre Hauptlosung: Wehret den Anfängen.
    Übrigens: Soldaten sind Mörder. Darf man auch behaupten, Beamte sind Idioten?

  64. #70 D.N. Reb (08. Jul 2008 21:39)

    „Fakt ist jedenfalls, dass die Bevölkerung dieses Landes ihre Armee wie Scheisse behandelt. Als würde sie aus Babyschlächtern bestehen und das kotzt mich masslos an.“

    Mich auch.

  65. Als langjähriger Soldat und Offizier des Heeres, kotzt es mich noch mehr an, daß die Soldaten sich wie Scheiße behandeln lassen.

    Wer sich so behandeln läßt, hat es auch nicht besser verdient.

    Anmerkung:
    Die Laschheit der Bundeswehr kritisiere ich sehr. Dieses Gewerkschaftsarbeitnehmerdenken vor allem bei den Feldwebeln und längerdienenden Mannschaften und Unteroffizieren.
    Dennoch folgendes Zitat:
    Iwanow-Sucherewski: „Die Wehrmacht, also die Armee des Dritten Reiches, war die beste Armee in der Geschichte der europäischen Zivilisation, im Besonderen auf einem Gebiet: der Wertschätztzung des Lebens des einfachen Soldaten.“

  66. Wenn die Armee wirklich aus Babyschlächtern bestehen würde, traute sich keiner, sie zu kritisieren.
    Schon gar nicht diese Linke, die zu feige ist, ihre eigenen Prinzipien gegen Leutchen fremder Völker durchzusetzen, die tatsächlich auch mal zuschlagen. Aber wehe die (deutsche) Nachbarin versohlt ihrem kleinen Mal den Hintern …

    Folgende Formel scheint zu gelten:
    Deutschland anno 2000 ff. = Feigheit in Reinkultur.

  67. Wer von Kampfkraft im Hinblick auf die Sowjetarmee im WK II redet, hat nun wirklich keine Ahnung.

    Erstmal: Danke für das Kompliment.

    Es ging mir darum herauszustellen, daß die
    „Russen“ mit einer erbarmungslosen Härte
    auf den Gegener gegangen sind und das trotz
    mangelnder menschlicher Führungsqualität und
    teilweise schlechtem „Kampfmaterial“.
    Und hier spielt der Punkt „Angst vor den eigenen Vorgesetzten“ und bedingungsloser
    ideologischer Glaube durchaus eine Rolle.

    Vergleichen mit der deutschen Wehrmacht wollte ich überhaupt nicht, war ja auch nicht
    das Thema. Vergleiche zur Situation in der Bundeswehr (es wurde ja eine gewisse militärische Überlegenheit aufgrund der hervoragenden menschlichen Führungsqualitäten und Dienstumstände vorhergesagt), waren durchaus beabsichtigt.

    Oder um es konkret auf den Punkt zu bringen:
    Ob eine Armee mit Härte, Ideologie und schlechter Behandlung ihre Soldaten führt ODER
    mit menschlicher Wärme, geregelten individuellen
    Dienstzeiten, Wellnessangeboten etc. – besagt
    schlichtweg nichts über den vorhersagbaren
    militärischen Erfolg.

  68. Ich bitte ernstlich um Entschuldigung.

    1. Die NVA hätte der besser ausgerüsteten Bundeswehr auf taktischer Ebene „den Hintern versohlt“. Nicht aber auf operativer.

    2. Die Sowjetarmee war vom ersten Tag an deutlich besser und stärker ausgerüstet als die Wehrmacht.
    (Manstein, Verlorene Siege)
    Bsp. der T 35 KPz war in ALLEN Belangen dem besten deutschen Panzer (KW IV) überlegen. Er stand in einer Vielfachen Anzahl allen deutschen Panzern gegenüber.
    Von Artillerie oder Luftwaffe wollen wir lieber gar nicht erst reden.
    Eine Ausrüstungslücke bei der Infanterie entstand nach den ersten Anfangserfolgen Deutschlands, weil sie in Bausch und Bogen übergelaufen ist oder einfach nach Hause weglief.

    3. Ausbildung und ERZIEHUNG und militärische Überlieferung der Deutschen Wehrmacht waren allen anderen Armeen deutlich überlegen – auf allen Ebenen, außer auf der strategischen.

    4. Die Bundeswehr hat keine besonders guten Führer mehr. Besser geht problemlos und wäre möglich – man will aber einen bestimmten Typus. Schlechter aber auch. Noch.

  69. nach allen Pauschalurteilen meinerseits, glaube ich aber, die Vor- und Nachteile von Bundeswehr und NVA hätten sich wahrscheinlich ausgeglichen, wenn etwaige Kampfhandlungen länger angedauert hätten.
    Beide Armeen hatte ihre Wehrmachtserfahrungen nicht nutzen wollen. Am meisten lernt eine Armee aber im Krieg, wie Amerikaner und Israelis uns täglich beweisen.

  70. „Bedauerlicherweise ist nach dem Scheitern des ersten kommunistischen Großversuchs die neue Berliner Arbeiter- und Bauernregierung auf sich selbst gestellt“

    —> Das macht nix, sollen die beweisen was sie taugen. Fehler sind da um wiederholt zu werden !!!!

  71. #onkel lasse

    Su kennst Dich sicher mit den militärgeschichtlichen Gegebenheiten gut aus
    und Deinen Ausführungen würde ich durchaus zustimmen.

    Vielleicht darf ich noch eine nette Episode aus meiner Dienstzeit bei der NVA von mir geben:
    1983 wurde aufgrund von Baumaßnahmen das komplette Regiment des Militärflughafens Rothenburg/Neiße ins 120km entfernte Dresden
    verlegt.
    In einer aufwendigen Aktion wurde bis zum Morgen des
    Verlegungstages sämtliches Material, Fahrzeuge,
    Personal – also alles was nicht fliegen konnte,
    auf die Landstraße gebracht.
    Als sich der kilometerlage Troß in Bewegung setzte, dauerte es nicht lange und alles stand
    schon wieder.
    Einige Fahrzeuge hatten bereits ihren Geist aufgegeben, was nicht verwunderlich war, zählten zum Fuhrpark auch Oldtimer aus der Frühzeit des VEB „Ernst Grube“ Werdau (ich glaube der LKW hieß G5 ) und einige ohnehin
    anfällige Fahrzeuge aus russischen Nachkriegszeiten…

    Also brach man die gesamte Aktion gegen Mittag verzweifelt ab und verlegte den gesamten Transport auf die Schiene.

    Da wurde mir so richtig bewußt, daß man nicht nur mit den Soldaten der NVA nie und nimmer einen Krieg führen kann, sondern daß die Masse
    des Materials auch nur ´gehobenen Schrottwert hat.

    Der Flughafen in Rothenburg/Neiße war übrigens nicht ein x-beliebiger sondern Ausweichflugplatz des Warschauer Pakts.
    Dort wurden übrigens auch in den 80igern
    irakische Piloten ausgebildet.
    War also nicht mal das Letzte…

  72. So kenn ich die NVA.

    Da haben wir noch Jahre später drüber gelacht. Noch nicht mal Duschen für alle…

    … hör nur auf. Drecksarmee….

  73. In welchem Land der Erde wäre es denn möglich, daß zum Beispiel:

    – Pfarrer sich weigern, einen Soldaten in Uniform zu trauen,

    – kirchliche Organisationen eine Spende zurückweisen, weil sie von Soldaten erbracht wurde,

    – Deserteure glorifiziert werden, während man die Denkmäler für gefallene Soldaten abreißt,

    – all das, was deutsche Soldaten zwischen 1939 und 1945 an Mut, Tapferkeit und Opferbereitschaft vollbracht haben, mit Hingabe in den Schmutz gezogen wird,

    – Soldaten mit Billigung unseres höchstens Gerichtes als Mörder bezeichnet werden,

    – unser Bundespräsident sich weigert, mit dem Schriftzug „Luftwaffe“ an seiner Maschine zu fliegen

    – oder daß ein 17jähriger, der 1945 seine Panzerfaust auf einen sowjetischen Panzer gerichtet hat, sich noch heute dafür rechtfertigen muß, während ein 25jähriger Student, der Brandsätze auf Polizeifahrzeuge geschleudert hat, der gefeierte Held in unseren Talk-Shows ist und nicht selten in hohe Regierungsämter aufsteigt, um nur wenige Symptome aus dem militärischen Bereich zu nennen.

    Das sagt wohl alles…

  74. Gelöbnisse sollte man direkt am Brandenburger Tor durchführen. Mit Aufmarsch durch selbiges. Da wird kein ach so zu schonender Rasen zertrampelt und die Kulisse ist auch nicht von schlechten Eltern. Anschließend Kranzniederlegung an der Alten Wache. Alles natürlich unter Federführung des Wachbattallions. Die verstehen wie man dem Ganzen einen guten Rahmen gibt.

    Semper Talis

  75. So kenn ich die NVA.
    Da haben wir noch Jahre später drüber gelacht

    Nun ja, alles ist relativ.
    Soweit ich es einschätzen konnte, waren aber
    die Mittel für die Flugzeuge neuester russischer Bauart, die Erhaltung des Flughafens und die Pilotenausbildung vom Feinsten. Da wurde nicht gespart, der Kommandant der Fliegerstaffel war der Ersatzpilot
    des ersten DDR-Kosmonauten, der Flughafen wurde bei jedem Wetter start- und landefähig gehalten und da ausländische Piloten ausgebildet wurden, denke ich mal, das diese Ausbildung so schlecht auch nicht war.
    Die Offiziersschüler die eine Pilotenausbildung machten, welche ich kannte,
    waren auch keine Dumpfbacken, da genügte das Parteibuch nicht.

    Vom Umfeld her (Sanitäreinrichtungen, Sporthallen, Verpflegung) war es ohnehin eine Neubaukaserne zu damaligen Zeiten.

    Die Russen waren mit einer Versorgungseinheit
    auch mit am Ort (was interessante Einblicke und Gespräche erlaubte).

    Ich behaupte auch, wer die Grundausbildung durchgestanden hatte, war kein Weichei…

    Daß es an anderen Ecken und Enden krankte, beschrieb ich bereits. Und daß generell mit der
    moralischen Einstellung des gewöhnlichen DDR-
    Soldaten die Armee niemals kriegsfähig gewesen
    wäre, ist auch amtlich.
    Darüber hat sich aber wohl auch niemand Gedanken gemacht, mit dem Ernstfall hat niemand gerechnet.
    Der allgemeine Tenor war: Abducken im Gelände
    und Zusehen das die Zeit vergeht…

    Und noch ein Gedanke: natürlich gab es im Offizierskorps zahlreiche Idioten, unfähig und charakterlos, welche nur Dank der Mitgliedschaft in der Partei ihre Posten inne
    hatten. Aber natürlich gab es auch Menschen welche
    charakterlich okay waren und fachlich Ahnung hatten und sogar Soldaten führen konnten.
    Es war wie im realen Leben…

  76. #77 onkel lasse

    Kann Dir nur beipflichten und Dir danken – vor allem Deine Bemerkungen über die Deutsche Wehrmacht kann ich aus Augenzeugenberichten aus der Verwandtschaft und aus eigenem, langjährigem Studium von Dokumenten dieser Zeit nur unterstützen.
    Umso mehr kotzt es mich an, wie das feige, linksgrüne Gesocks heute das Gedenken an diese Männer, die ebenso tapfer für Deutschland gekänpft haben wie ihre Vorfahren und in viel zu hoher Zahl gefallen sind, pauschal und undifferenziert in den Dreck zieht.
    Damit man mich nicht falsch versteht – Kriegsverbrechen, egal welcher Seite, sollen nicht beschönigt oder gerechtfertigt, sondern offen diskutiert werden, aber bitte schön dann auch auf allen Seiten.
    In der Hölle des 2. WK ist keine der beteiligten Armeen „sauber“ geblieben, aber besonders unter dem Gesichtspunkt gesehen, dass die Wehrmacht für ein verbrecherisches Regime verheizt wurde, haben ihre Soldaten in überwältigender Mehrheit tapfer, ritterlich und aufopferungsvoll gekämpft. Und auch ein Graf von Stauffenberg war ein Soldat dieser Deutschen Wehrmacht. Die ehemaligen Gegner, die gegen Deutschland kämpften, wissen das, nur unsere eigene Bevölkerung weiß es nicht mehr, weil es ihr seit der Unterwanderung Deutschlands durch die 68er Clique nicht mehr vermittelt werden darf.
    Stattdessen gibts heute wöchentlich ideologisch korrekt gefärbte Guido-Knopp-Historie im ÖR-TV als geschichtlichen Unterbau für den „Kampf gegen rechts“, Wahrheitsgehalt zweitrangig.

    Ein Grund, warum die BW heute nicht die Kampfkraft und den Geist hat, den sie bei gleicher Stärke haben könnte, ist meiner Überzeugung nach neben der materiellen Vernachlässigung (dass die zuständigen Politiker mit dem Sparwahn im Wehretat letztendlich das Leben unserer Soldaten in den Krisengebieten wissentlich gefährdet, interessiert sowieso niemanden) vor allem der gewollte Bruch mit allen Traditionen der Vergangenheit.
    Diese Tradition besteht nicht nur aus den 10 Jahren der Existenz der Deutschen Wehrmacht, sondern auch aus Jahrhunderten preußisch-deutscher Geschichte, in denen deutsche Soldaten schon immer zu den leistunsgfähigsten Truppen der Welt gehörten und – nicht nur in Europa – Militärgeschichte schrieben.
    Beispielhaft sei erwähnt, dass die Intonisation des Badenweiler Marsches, eines alten deutscher Militärmarsches, bis vor einigen Jahren bei militärischen Anlässen peinlichst vermieden wurde, weil er das Pech hatte, zufällig vor 60 Jahren der Lieblingsmarsch Adolf Hitlers gewesen zu sein.

    Die US-Filmindustrie produziert alljährlich reihenweise Streifen, in denen sie mangels ausreichender Substanz meistens erfundene Heldentaten ihrer Soldaten glorifiziert – wie etwa in Streifen a´la „Rambo“ oder ähnlicher Mist (in dem ein Wehrdienstverweigerer und ehemaliger Pornostar den großen Kriegshelden mimt).

    Für die Briten gilt das gleiche in Bezug auf Tradition, unzählig die Filme über ihre ruhmreichen Seehelden und der noch heute sichtbare Stolz auf ihre königliche Garde.

    Die Franzosen paradieren an ihrem Nationalfeiertag noch heute hoch zu Roß in den Uniformen der Kürassiere Napoleons I. durch Paris und feiern ihre soldatischen Traditionen.

    Die Geschichte deutscher Soldaten – angefangen von Arminius Cheruskern, die die Freiheit Germaniens gegen die römische Fremdherrschaft erkämpften, über die Franken, die Europa bei Portiers vor dem Islam bewahrten, die preußische Armee unter dem brillantesten aller Feldherren, dem „Alten Fritz“,über General von Steuben oder die Befreiungs- und Einigungskriege bis hin zu den unzähligen dokumentierten militärischen Glanzleistungen deutscher Soldaten im 1. und 2. WK – wird dagegen im eigenen Land peinlichst verschwiegen.
    In deutschen Kinos zieht man es stattdessen vor, nationales Erbe wie die Nibelungensage lächerlich zu machen oder die schöne heile Multikulti-Gesellschaft zu feiern.
    Deutsche Geschichte wird, in Schulen wie in den Medien, entweder verzerrt einseitig negativ dargestellt, es wird wissentlich falsch informiert oder verschwiegen.

    Eine Armee wie auch eine Gesellschaft, die sich nicht, wie viele anderen dieser Welt, auf eine gute, jahrhunderte alte Tradition und Geschichte zurückbesinnen darf, wird immer an einem Identitätsproblem zu leiden haben. Die linken Chaoten in Politik und im öffentlichen Leben haben uns unsere Vergangenheit genommen und sind erfolgreich dabei, uns unsere Zukunft zu nehmen.

  77. @#25 Der Hammer

    … grenzenloser Liberalismus …

    Was haben denn staatlich finanzierte Homosexuellenpropaganda und autoritäre Bürokraten mit Liberalismus zu tun? Schwachsinn. Grenzloser Liberalismus wäre ja schön. Ich gönne es doch jedem Schwulen, einen anderen in den Arsch zu poppen, so lange dies in gegenseitigem Einvernehmen geschieht. Ich will nur nicht, dass ich oder andere Menschen die Propaganda der Schwulen- und Lesbenorganisationen bezahlen muss oder meine oder die Kinder andere in den Schulen des Staates, die sie zwangsweise besuchen müssen, mit diesem Zeug indoktriniert werden.

  78. #90 Marco

    Der Prozeß ist fortschreitend – zuerst hatten wir alles, was anders ist und von der gesallschaftlichen Norm abweicht, lediglich zu tolerieren. Damit konnte man ja leben.
    Inzwischen haben wir „Gewöhnlichen“ allerdings die PC-Pflicht, das Anderssein nicht nur zu tolerieren, nein, wir haben es auch noch richtig toll zu finden – Hauptsache, es weicht von der Normalität ab.
    Wer das anders sieht und das auch noch offen zu sagen wagt, hat natürlich demgegenüber keinerlei Toleranz zu erwarten.

  79. Die rote Bezirksregierung sollte beim Buschkovsky nachfragen, wie die Situation in der Stadt ist.

    Hoffentlich entscheiden sich bald alle Berliner eher für Buschi als für Wowi :

    Dann wäre die Berliner Luft einmal richtig was zum Durchatmen.

    Wat denn, wat denn, nu machense dette doch
    eenfach mal……

    Dann aber Dschingderassa-Bum für unsere Bundeswehr, überall in Berlin !

  80. #87 Duc81

    In der Nachkiegszeit wurdde dafür gesorgt das nur bestimmte Leute Bilden,Forschen oder Führen.

    Tja, ein Satz bringts auf den Punkt.

    „Vae Victis“

  81. #77 Onkel Lasse

    Iwanow-Sucherewski: “Die Wehrmacht, also die Armee des Dritten Reiches, war die beste Armee in der Geschichte der europäischen Zivilisation, im Besonderen auf einem Gebiet: der Wertschätztzung des Lebens des einfachen Soldaten!“

    Soll das ein Witz sein? Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur an die 6. Armee (Stalingrad) und das gewissenlose Verhalten von Paulus, an die „Verheizung“ des Afrika-Korps und an den sinnlosen Tod von Millionen unschuldiger Knaben, die in der Endphase des Krieges zum Schutz und zur Verlängerung des Lebens der gewissenlosen Mörderbande in den sicheren Tod geschickt wurden!

  82. Wenn sich das Grünflächenamt (was es alles gibt) hier durchsetzt, wäre ich dafür die Bundeswehr endlich auf zu lösen. Kämpfen tun sie nicht, Wehrpflichtige haben auch kein Bock mehr, zu verteidigen gibts auch nix und wenn die sich jetzt noch so schicken lassen können wir uns die Milliarden eigentlich auch sparen…

  83. #95 Dietrich von Bern

    Du hast recht in Deiner Bewertung des Einsatzes dieser Armee, keine Frage.
    Das ändert aber nichts an der Qualität der Wehrmacht, die, was Kampfkraft, Moral, Ausbildung und zu Beginn auch militärische Führung (durch ihre Offiziere) betrifft, mit Sicherheit die leistungsfähigste Armee ihrer Zeit war.

    Das trotz des krassen und mit Verlauf des Krieges rapide zunehmenden Mißverhältnisses der militärischen Kräfte zuungunsten des Reiches errungenen Erfolge sprechen eine eindeutige Sprache.

  84. #90 Der Hammer

    Vielen Dank für diese Replik auf meine kurzen Sätze.
    Das war das Beste, was ich seit langer Zeit an Kommentierungen hier gelesen habe.
    Ich kann jedem Satz, jedem Wort, jedem Buchstaben zustimmen.

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