Ja, Sie haben richtig gelesen: Übers Wochenende Fand in London eine Islamausstellung statt – die größte islamische „Kultur“-Veranstaltung Europas. Politischer Ärger blieb natürlich nicht aus, denn der erste muslimische Minister Großbritanniens wollte reden, durfte aber dann wegen der kalten Füße Gordon Browns doch nicht, weil die friedliche, nette Islam-Expo (Sponsoren siehe Foto) wohl zu eng mit der Hamas verbandelt war.

Aufgetreten sind an dem „friedlichen“ Großanlass Redner, wie der iranische Kultur-Attache Ali Mohammad Helmi, sowie weitere illustre Gäste, wie der frühere Londoner Bürgermeister Ken Livingston, Terrorist und Pseudoschmusesänger Yusuf Islam, der Liberal-Demokrat Simon Hughes, Wadah Khanfar, der Generaldirektor von Aljazeera, Genfs Liebling Tariq Ramadan und viele andere mehr.

Ismail Patel, der Exekutiv-Direktor der Islam-Expo, meinte:

“Der Hauptzweck der Islam-Expo ist es, Brücken zwischen den muslimischen Gemeinschaften in Großbritannien und dem Rest der Gesellschaft zu bauen; die Islam-Expo vereint eine wunderbare Fülle von Ständen und interaktiven thematischen Zonen; wir hoffen, dass uns jeder Besucher mit neuen Ideen verlassen wird, mit mehr Verständnis und Anerkennung dessen, was der Islam zu bieten hat.”

Trotz all des himmlischen Friedens hat Gordon Brown seinen muslimischen Minister Shahid Malik dennoch zurückgepfiffen, weil es wegen der zwielichtigen politischen Trägerschaft der Islam-Expo zu Unstimmigkeiten in der Regierung gekommen war. Malik selbst wies die Vorwürfe gegen die Veranstalter als falsch zurück, konnte sich aber gegenüber Brown nicht durchsetzen.

Der Hintergrund der Vorwürfe: Man hatte herausgefunden, dass die Träger der Islam-Expo zu sehr mit der Hamas verbandelt waren.

(Spürnase: Hansematz)

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22 KOMMENTARE

  1. Warum gründen diese Spinner nicht endlich einen neuen Kult?

    Währe einfacher als beständig die eigene Dogmatik der Todesideologie des pädophilen Mohammed mittels verlogener Kriegspropaganda zu beschönigen.

  2. “Der Hauptzweck der Islam-Expo ist es, Brücken zwischen den muslimischen Gemeinschaften in Großbritannien und dem Rest der Gesellschaft zu bauen;“

    Wenn ich ‚Rest der Gesellschaft‘ lese, habe ich irgendwie kein gutes Gefühl. Klingt für mich nach einer Abwertung gegenüber den muslimischen Gemeinschaften.
    Doch wieder einmal Dialüg?

  3. “Kultur”-Veranstaltung
    allein dass die das so nennen dürfen ist `ne Frechheit!
    Ehrenmord = Kultur,
    Intoleranz = Kultur,
    Unterdrückung anders denkender = Kultur,
    Terror = Kultur,
    Frauenhandel = Kultur,
    von „Allah“ tolerierter Sex mit Kindern = Kultur,……

  4. „…Brücken zu bauen, auf denen sich der Rest der Gesellschaft unterwerfen kann.“

    Oh, habe ich falsch gelesen, sorry.

  5. England ist mit Abstand das allerdümmste Land.
    Auch wenn ich eigentlich das Gegenteil von Konservativ bin, hoffe ich das die Konservativen bei der nächsten Wahl das Ruder noch rumreißen können.

    Und die verdammten islamophilen,antisemtischen Gutmenschen und Linksfaschiten zum Teufel jagen.

    Eigentlich traurig,dass man als sozialliberaler den konservativen die Daumen drücken muß,aber sie verteitigen die europäische humanistische zivilisation gegen den islamischen faschismus.


    10 neue beiträge hochgeladen unter:
    http://antiislam.wordpress.com/

  6. die Islam-Expo vereint eine wunderbare Fülle von Ständen

    gabs da auch einen stand für sprengstoffgürtel, kasamraketen, u.ä.? nur der vollständigkeit halber.

  7. Stände mit Ausstellungen speziell hängefreundlicher Baukräne mit Mehrfachhaken, Sixpacks für Steinigungen (jeweils 6 speziell angeschliffene, handliche Steine) oder angerostete Rasierklingen zur Mädchenbeschneidung gibt es für das geneigte Publikum doch sicher auch, oder?

  8. Welcher Muslim ist nicht mit der Hamas verbandelt? Wann kommt die erste ChristExpo in einem muslimischen Land? top

  9. Islam und Kultur

    zwei Welten treffen aufeinander

    Ich kenne keine Kulturelle und kene Wissentschaftliche Leistung aus diesem Kreis

  10. #12 alter ego

    Kürzlich sagte mir ein Bekannter „etwas bissig“:

    Es gibt einen Bereich der Bildung, in dem die Anhänger des Koran Anhängern aller anderen Weltanschauungen weit voraus sind!

    Bei der Bildung krimineller und terroristischer Vereinigungen.

    Sie haben leider Recht: Ein Klima der Repression, der Angst und Gewaltdrohungen, wie es in islamischen Gebieten/Ländern leider häufig zu finden ist, zerstört Neugier, Forschergeist, Lust auf Veränderungen im Denken; Lust auf Suche nach Neuem, auf Infragestellen scheinbarer Gewissheiten.

  11. Kann mir schon vorstellen was da so ausgestellt wurden. Die neusten Baukräne , Messerproduzenten und handgefertigte Steine !

  12. #15 Unlinks

    Leider oder Gott sei dank kommen Baukräne ( die guten ) immer noch aus Östereich ( Liebherr )und Messer noch aus Solingen.
    Bei den Steinen könntest du recht haben. Ich sehe da immer die Scene in “ Das Leben des Brain “ vor mir mit dem Verkäufer der Steine

  13. Expo ich finde da keine einzige Firma dabei die etwas produziert. Achso ich vergaß es ist eine islamische Expo.

  14. Man achte bitte genau auf die Wortwahl von Herrn Ismail Patel:

    “Der Hauptzweck der Islam-Expo ist es, Brücken zwischen den muslimischen Gemeinschaften in Großbritannien und dem Rest der Gesellschaft zu bauen;“

    Aha, jetzt wissen wir´s: Da gibt es also die muslimischen Gemeinschaften in GB und es gibt die, die nicht dazugehören, und die sind dann der „Rest der Gesellschaft“.

    Mit dieser Formulierung enthüllt der Sprecher – vermutlich unbewußt – eine Haltung der Arroganz und der Überlegenheit gegenüber Andersgläubigen.

    War bestimmt schön auf der Islam-Expo. Die Welt zu Gast bei Freunden.

  15. GB ist schon heftig, ich habe dort jahrelang gelebt und es gab überhaupt keine Anzeichen von einem Aufbegehren (Intifada) seitens der Muslime und es lief alles recht gesittet ab, aber nach dem 11.9. hat sich das irgendwie geändert.
    Es war wie ein Startschuss.

    So hart es klingen mag, aber die Moslems haben alle geschlafen, aber nach dem Aufwachen sind jetzt alle auf einmal wahre Moslems.

    Es gibt keinen Islamismus, der Islam ist Islamismus.

    Ich lebe sehr häufig in London, aber meistens nur in Wimbledon, so dass ich die heftigen Dinge nicht direkt mitbekomme, aber ich höre erschreckende Dinge von Bekannten.

    Ich dachte immer Hamburg wäre schon schlimm, aber London ist in einigen Stadtteilen extrem.

    Achja:
    Islam bedeutet Frieden.

  16. Upps: Ich lebe natürlich nicht sehr häufig, ich meinte natürlich, dass ich sehr oft in London verweile.

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