Früher galten weiße Flecken auf der Landkarte als Makel der Unwissenheit, dem durch abenteuerliche Expeditionen abzuhelfen war. Heute haben sie wohl andere Gründe. Auf der deutschen Seite von Google-Maps ist Israel so ein Niemandsland. Fast könnte man meinen, die nuklearen Vernichtungsideen der iranischen Irren seien schon Wirklichkeit geworden. Tel Aviv, Jerusalem, Haifa – existieren nicht mehr.

Wie komme ich von As Suwayda nach Dara? Da gibt es zwei Wege: die nördliche Route über Ash Shayk oder die südliche über Salkhaid. Welcher Weg durch die syrische Wüste mir interessanter erscheint, zeigen mir gut auflösende Satellitenbilder und manches verlinkte Foto vom Boden. Auch wenn ich Straßen und „Käffer“ in Jordanien oder Libanon suche, die vor mir wohl noch niemand je gesucht hat, ist Google Maps eine praktische Sache. Nur wenn ich den Rückflug vom Wüstenurlaub vom Flughafen Ben Gurion gebucht habe, verlässt mich Google.

Denn Tel Aviv gibt es ebenso wenig wie Haifa oder irgendeine andere israelische Stadt. Und auch alle Straßen, in den arabischen Nachbarstaaten akribisch ausgezeichnet, enden an der israelischen Grenze. Das Innere Israels: Ausgelöscht wie nach einem iranischen Atomschlag.

Wundert es, dass ein Dienst wie Google seit Jahren die Aufnahme eines pro-israelischen Blogs wie PI in seine News verweigert?

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

66 KOMMENTARE

  1. Vielleicht hat der Staat Israel selbst aus Sicherheitsgründen dieses „Google-Loch“ veranlasst, um arabischen Terroristen die Aufklärungsarbeit zu schweren ??

  2. Hm, also ich kenne den wahren Grund für diese Situation nicht, könnte mir aber vorstellen, daß es Israel selbst lieber ist, wenn es den islamischen Terroristen nicht zu einfach gemacht wird, Ziele in Israel auszuspähen und anzupeilen. Vielleicht schützt sich das Land auf diese Weise auch selbst?

  3. #1: sehr unwahrscheinlich. detaillierte landkarten von israel sind ja frei verkäuflich, und satellitenbilder bei google earth auch vorhanden.

  4. Das dürfte simpel daran liegen, daß Isreal kein Interesse daran hat, digitale Vermessungsdaten allgemein zugänglich zu machen. Die können nämlich militärisch genutzt werden. (da auf Bruchteile von Metern genau) Satellitenbilder und Landkarten sind zwar nett, aber nicht sooo einfach nutzbar.

    Insofern ist das kein Bug, sondern ein Feature…

  5. kyras, das IST ein grund, der mir von israelischen freunden genannt wurde, als ich meine diesjaehrige radtour dorthin plante: Laut http://www.terrorism-info.org.il verwenden palaestinenser Google Earth etc. zur ballistik und zielauswahl. gute seite, btw .

    meine isr freunde gaben mir diese 4-5 links:
    http://www.mapa.co.il/general/searchresult_locked.asp,
    http://www.eyeonisrael.com/, http://www.abmaps.com/#lt=31.940002568216684&lg=34.8&zl=-9,
    sowie die historisch-politischen karten von
    http://www.zionism-israel.com/maps/Israel_Maps.htm

    ausgemessen und nochmal genossen habe ich die gefahrene strecke dann doch von Google Earth:
    wens interessiert: „Israel 2008-solo by bike“
    : http://picasaweb.google.de/scrapheaper

  6. Das Innere israels: Ausgelöscht wie nach einem iranischen Atomschlag

    Erinnert mich an einen alten Ostberliner Stadtplan das ganze.

  7. Also manchmal wünschte ich mir von PI, dass sie etwas genauer recherchieren.
    Es kann jetzt von Isreal so gewollt sein oder nicht..
    *schulterzuck*

  8. Immerhin steht dort das Wort Israel und im Gegensatz zu anderen Karten gehören hier Judäa und Shomrom (Westbank), Gaza und Golan zu Israel. Auch Zypern ist hier ohne Daten.
    Ich kann damit leben. Gruß aus den gerade trocken-heissen judäischen Bergen.

  9. Auf Google-Earth ist Jerusalem recht schön aufgelöst, inclusive Längen- und Breitenangaben.

  10. es fehlen nicht die satelitenbilder, die von militärischer bedeutung sein könnten, sondern lediglich die ortsnamen. das gibt zu denken. erhöht es die sicherheit von tel aviv, wenn in der satelitenansicht die gebäude zu sehen sind, aber der ortsname weggelassen wird?

  11. Daemliche Verschwoerungstheorien auf dem bedauerlichen Niveau von Autonomen und Islamisten

    Die PI Verschwoerungsparanoiker vermuten eine Antiisraelkampagne bei Google, und die arabischen Spinner auf der anderen Seite glauben an eine zionistische Verschwoerung die es allein Israel ermoeglicht sich auf der Google Karte #loeschen# zu lassen…

    Respekt, Respekt……

  12. Also dieser Artikel erscheint mir als Schuss in den Ofen, gerade weil der Missbrauch von Google-Maps für terroristische Zwecke sehr nahe liegt.
    Hier kann man eher davon ausgehen das man Israel und seine Bürger schützen will und nicht mit den Vernichtungsphantasien des Irren von Teheran konform geht.

    Wundert es, dass ein Dienst wie Google seit Jahren die Aufnahme eines pro-israelischen Blogs wie PI in seine News verweigert?

    Das ist zwar bedauerlich, aber gilt es dennoch zu respektieren. So klingt das leider sehr nach muslimischer Empörungsindustrie.

  13. @12 gw: nicht alles, was man real sehen kann, steht auch auf zb google earth: Die Oeltanks ja, aber nicht das Oel-Kraftwerk vor Tel Aviv Beach. Der Strand ja, aber nicht die Bunker darin. Die Landstrasse 375 westwaerts ja, aber nicht die Satellitenschuesseln bei Netiv Ha Lamed-Hei …
    und so weiter. Hin- und wieder stellen Araber schlaue „Reisenotizen“ auf Google Earth ein, aber deren Realitaet ist selbst israel insidern unbekannt: zb „nuklearzentrum mit flugplatz an libanon-grenze“ … israel ist aber voller geheimnisse, so oder so.

  14. Bei den Koordinaten 31.890038, 35.044456 ist noch ein Stück Straße zu erkennen, dass den iranischen Atomangriff überstanden hat.

  15. Liebes PI-Team

    Bei Google Maps sind viele Staaten der Erde weisse Flecken. Warum das bei Israel genauso ist, kann ich nicht sagen – es wäre aber sicherlich verkehrt hier direkt eine Israel-Feindlichkeit erkennen zu wollen.

    Generell übertreibt PI in den letzten Tagen arg, wie breite Kritik an den Beiträgen zur Loveparade und dem Reisebericht Jordanien zeigt. Das ist für das wichtige Anliegen die Gefährdung unserer freiheitlich demokratischer Grundordnung etc. durch den wachsenden Islamismus möglichst vielen Menschen zu vermitteln letztenendes sicherlich nicht förderlich.

  16. To expect the unexpected oder mit den Worten einer toten und doch sehr lebendigen Sprache

    Si vis pacem, para bellum („Wenn Du Frieden willst, so rüste zum Krieg“) ist ein lateinisches Sprichwort.

    und trifft hier den Nagel auf den Kopf.

    Und Totgesagte leben länger.

    Die entspechenden Betreiber die es schaffen ein ganzes Land aus dem Fadenkreuz von Steinzeit“Hobby“terroristen zu nehmen werden die Gründe kennen.

    Und wenn ich mir die „Popelhammas und Ihre Äffchen“ so anschaue bezweifele ich doch stark das deren Intellekt und damit planbares Handeln weiter reicht als bis zu Ihrer nächsten Koranseite.

    Dort erhalten sie dann Erleuchtung aus einer tieffinsteren Vergangenheit mit allen Facetten der perversen Phatasie Ihres „Ober“pädophilen -Mohammed.

    Ihre Handlungen sind dann auch von tiefer Rückständigkeit geprägt..also ich glaube fest daran das die „Jungen’s“ es ohne Google-Maps..allein mit Ihrem Koran in den „Wix-Griffeln“ es nicht mal bis auf’s Scheißhaus schaffen.

    Israel vs. Palis und „Friends“ naja der Gewinner steht doch schon seit… 5. Juni bis zum 10. Juni 1967 ausgespielt..fest.

    Wie man das Ungeziefer von seiner Heimstätte fern hält ist doch eine legitieme eigenverantwortliche Entscheidung des „Hausbesitzers“.

    Oder 🙂

    MfG Bloggy

  17. Ich kann #17 Enigma nur zustimmen.

    PI wird meiner Meinung nach in letzter Zeit immer polemischer und paranoider.

    Liebe PI Redaktion, besinnt euch wieder auf eure „Wurzeln“ und bringt auf Fakten beruhende, gut recherchierte Artikel und keine solch dämlichen Artikel mehr, denn genau solche Artikel machen PI angreifbar. Wenn nur gut recherchierte unf auf Fakten beruhende Artikel „veröffentlicht“ werden, kann niemand, nicht einmal der werte Herr Niggemeier euch kritisieren, ohne sich lächerlicher zu machen, als er schon ist.

    In diesem Sinne:
    BACK TO THE ROOTS, PI !

  18. @#17 enigma (23. Jul 2008 11:15)

    Generell übertreibt PI in den letzten Tagen arg, wie breite Kritik an den Beiträgen zur Loveparade und dem Reisebericht Jordanien zeigt.

    die Beiträge mal genauer gelesen…bessere

    Das ist für das wichtige Anliegen die Gefährdung unserer freiheitlich demokratischer Grundordnung etc. durch den wachsenden Islamismus möglichst vielen Menschen zu vermitteln letztenendes sicherlich nicht förderlich.

    Argumente als fast durchgängig alle Meinungen der versammelten „Rassisten“ auf PI kann man wohl kaum als Beweis freiheitlich liberaler am friedlichem Zusammenleben intressierter Menschen lassen sich schwerlich finden.

    Geziehlte Meinungsbildung zu Gunsten positiver Darstellung der Plattform PI..nenne ich das.

    Und wenn das über plakativ reißerische Aufhänger( wie bemängelter) zu Stande bringen…her damit.

    Der Weg ist nicht das Ziel.

    Am Ende entscheidet das Ergebnis.

    MfG Bloggy

  19. Habt Ihr wirklich nichts Vernünftigeres zu berichten, Ihr Komiker? Hat nicht irgendwo ein „Südländer“ einen Einzelfall(TM) begangen, den Ihr endlos ausschlachten könnt?

    Es handelt sich hier wahrscheinlich um einen technischen Fehler – oder Israel wünscht das aus verständlichen Gründen selbst so! Daraus jetzt ein Politikum stilisieren zu wollen, ist selbst für EURE Verhältnisse unwürdig naiv.

    Mein Gott, P.I.

  20. Natürlich ist Google einseitig und pro Islamisch eingestellt, gar keine Frage.

    Google und seine Dienste lassen sich ja immer wieder für Verleumdungen mißbrauchen, gilt auch für WordPress – Versucht da mal irgendwelche LügenBlogs etc.löschen zu lassen.
    Oder irgend welche Dreckverlinkungseinträge auf irgendwelche Drecksseiten.

  21. Wenn man in Google recherchiert findet man etliche Berichte, dass keine Firma, die israelische Kartendaten besitzt, diese an Google-Maps verkauft hat. Mit anti-israelischen Einstellungen von Google-Maps dürfte das aber rein gar nichts zu tun haben.

    Dass keine Karten in google zu sehen sind, ist zwar schade, aber es gibt genügend andere Karte, welche fast genauso gut funktionieren wie Google-Maps. #7 hat schon einige genannt. Sehr gut funktioniert auch: http://map.walla.co.il/

  22. Jungs, bitte nicht divagieren und in alles und allem auf dieser Welt einen Judenhass und Linksfaschisten sehen. Das dient dem Zweck aber so macht’s langsam weniger Spass hier zu lesen.

    Die Ortsbezeichnungen von Israel waren bis vor kurzem noch auf Google Maps zu sehen. Das ist nun weg, und nicht weil Google antisemtisch gestimmt ist (ein paar sehr wichtige hohen Leute bei Google sind Juden), sondern vielleicht aus einem thematisch heute wichtigeren Grund. Denkt ein wenig nach dann versteht ihr’s vielleicht, und behaltet es für euch.

    Von PI-News erwarte ich mehr Objektivität, denn wie obigen Artikel ist das hier ein reiner Kindergarten.

  23. Ich glaube auch, daß aus Sicherheitsgründen Israels Städte nicht bei Google Maps erscheinen.

    Wer es aber unbedingt braucht, der schaue bei Windows Live Search Maps nach Tel Aviv, ->hier.
    Ab einer bestimmten Größe wird dort aber auch nicht weiter gezoomt und ich denke, daß das so gut ist.

  24. Also hier muß doch ein Maulwurf sein, der den Jungs von Politically korrekt das Leben leicht machen will. Schon die Sache mit Jordanien und der Love Parade war doof. Man kann in mehreren Google Blogs nachlesen, daß viele Dinge auf der Erde nicht erfaßt sind. Darunter ist eine Stadt in Deutschland (nicht:Bielefeld), Militätstützpunkte in den USA und Irak, diverse Atomkraftwerke und ein Haufen anderer mehr oder weniger wichtiger Dinge. Generell lautet doch der Vorwurf gegen Google, daß sie alles erfassen (und abieten) was ihnen auf die Platte kommt. Ab und zu geben sie diese Infos auch mal unangenehmen Leuten weiter (China). Und es ist ganz klar, daß ein kriegführendes Land kein Interesse hat, daß sein Landkarten so leicht einzusehen ist. Es ist eher verwunderlich, daß Israel zuläßt, daß in Google Earth und anderen Karten Israel enthalten ist.
    Google eine Feindschaft gegen Israel vorzuwerfen ist definitiv Blödsinn. Ich lese schon sehr lange PI. Ich lese es wegen gut dokumentierter Aussagen über die Machenschaften unserer muslimischen Freunde und nicht wegen solchem Kinderkram, der offenbar unter Drogeneinfluß entstanden ist. Back to roots ist hier angesagt. Aber schnell!

  25. Ich denke auch mal, dass das von Israel so gewollt ist.
    Schaut doch mal in die USA, dort gibts auch „weiße Flecken“.

  26. Dass solche Beiträge sinnvoll sind wage ich zu bezweifeln.

    Wenn dieser wenigstens als Ironie gekennzeichnet gewesen wäre? Aber so!

  27. Egal ob Google auf Wunsch Israels die Daten entfernt hat oder nicht. Es ist egal, ob es andere Staaten auch betrifft oder was tatsächlich dahinter steht. Nicht egal ist, was es einigen Leuten bedeutet. Fakt ist, dass das Fehlen der israelischen Daten ein schöner Anblick für Muslime, den panisch konvertierten Bloggern und anderen, hauptsächlich linken, Antizionisten (= moderne Antisemiten) ist: Bei Google stimmt ihr Weltbild!

  28. Ich tippe eher auf Sicherheitsaspekte.
    Jerusalem ist immerhin auch eine der wichtigsten heiligen Städte des Islams.
    Ich glaube sogar die zweitwichtigste.

    PI: Richtig. Aber nicht unter dem Namen Jerusalem. Und da scheint der Hase im Pfeffer zu liegen. Muss man es noch oft wiederholen: Alle unter irgendwelchen militärisc hen spekten wichtigen Details sind weiterhin sichtber. as fehlt sind nur sämtliche Namen. Darum geht es. Scheint schwer zu verstehenn zu sein.

  29. manchmal frage ich mich wirklich.

    eine 10sekündige Google Suche nach
    Google Maps Israel

    brachte mich z.B. hierhin:

    http://www.seraphicpress.com/archives/2007/10/google_maps_go.php

    ein konservativer US-Blog, der vor 9 Monaten berichtete, dass Israel oft mit Hilfe von Google-Daten angegriffen wurde, und dass Kontakte zwischen Google und der IDF (?) bewirkten, dass Israel dort verschwindet…
    Dort wird Google ausdrücklich dafür gelobt:

    „Seraphic Secret would like to extend a note of appreciation to Google for not just living up to their corporate motto of „do no evil,“ but for actively fighting evil—a far more worthy goal.“

    Der Fall erinnert mich frappierend an die lächerliche Geschichte mit „Antiamerikanismus“ von der Schweizer „Denner“ Kette, die auch mit einer mehrsekündigen Onlinerecherche aufzuklären war.

    Ich bin immer noch ein grosser Fan und Befürworter von PI, aber passt bitte besser auf in Zukunft, ich blamiere mich mit, wenn ich die Seite weiterempfehle (der erste Link von meiner Homepage)

  30. Der Artikel ist jetzt aber wirklich für eingeschlafene Füße. Pi – bitte mehr Tatsachen- und Liveberichte!

    P.S.
    Es gibt viele weiße Flecken auf der geographischen Landkarte von goolge-earth und maps und wie sie alle heißen…

  31. Die Satellitenkarte funktioniert aber; es kann also nicht um die Sicherheit gehen, oder?

  32. Ich kann in diesem Artikel auch keinen Bezug zum eigentlichen Thema, nämlich political correctness und Mainstream-Medien finden.

    Bringt mal wieder mehr Themen, auf die es ankommt! Z.B. Klimaschwindel, Fachkräftemangel-Lüge, Indoktrination an Schulen usw.

  33. Eine google suche „google maps israel“ hätte gezeigt, dass Israel keine hochauflösenden Sat-Fotos aus militärischen Gründen haben möchte …

  34. Seit doch nicht so streng zum PI Team! Es ist doch Sommerloch Zeit. Es gibt nicht jeden Tag Schlagzeilen wie die schwule Flaggenparade der Berliner Polizei. Die und die 0,00€ Broder Haft sind nunmal die Highlights der letzten Tage.

    Mein Hightlight heute: Laut Zeit ist Obama ein fast Deutscher.
    http://www.presseportal.de/pm/9377/1233634/die_zeit/rss

    Vielleicht sollte PI die Urlaubszeit nutzen um ein PI Forum einzurichten.

  35. Ich glaube nicht, dass dies mit möglichen Terrorangriffen zu erklären ist.

    Denn die Satellitenaufnahmen sind bei google-earth zu sehen.

    Für mögliche Anschläge sicherlich nützlicher als eine Straßenkarte, die es an jeder Tankstelle (Annahme: in Isreal auch) zu kaufen gibt.

    Aber ich würde mit diesbezüglich keinen großen Kopf machen.

  36. Viele herabsetzende Unterschwelligkeiten in den vorangegangenen Beiträgen.

    Ich habe den Eindruck, die letzte Erwähnung im Spiegel hat PI gut getan.

    Es gelangt jetzt die Denke – und vielleicht noch mehr – jener Leute hier ins Forum.

    Beispielsweise, daß es doch unerheblich sei, ob Google die Städte in Israel unterschlägt.

    Soso.

    Und daß dies, wenn überhaupt aus Gründen geschieht, die den Israelis, deren Sicherheitsbedürfnis anzulasten sei.

    Sowas bezeichne ich als Spin. Dazu muß man noch nicht einmal wissen, wie google zu Israel steht.

    Alleine also die Tatsache, daß google ein Land abdruckt, ohne die Städte einzuzeichnen ist Erwähnung wert.

    Soviel zur eher scheinheiligen Frage, ob es nichts Wichtigeres gäbe, als darüber zu berichten.

    E.Ekat

  37. @ #42 E.Ekat

    wie erklären Sie es dann bitte, dass Argentinien und Paraguay auch weiß sind? Googlemapsverschwörung?

  38. Die Städte sind aus Sicherheitsgründen nicht abgebildet, da Israel regelmässig mit Raketen beschossen wird.
    Mehr als einem Kompass oder Fernglas wird dem Gegner dafür nicht gestattet.

  39. Auch die Auflösung der Westbank und des Gaza-Streifens in eingestrichenes Weiß ist beachtenswert. Wahrscheinlich will Google abwarten, wie sich der Konflikt um die ganze Region weiter entwickeln wird, um dann – so etwa in 2-300 Jahren – kartographisch aber sowas von zuzuschlagen 😉

  40. @Mokkafreund

    sogar das CIA Factbook hat diese Linien gestrichelt…
    https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/is.html

    Wollen wir jetzt der CIA Antisemitismus vorwerfen?

    oder noch besser, die offiziellen Karten vom israelischen Aussenministerium, dass sollte doch bis zu eine gewissen Grad über solche Zweifel erhoben sein, oder?

    http://www.mfa.gov.il/MFA/Facts+About+Israel/Israel+in+Maps/Modern+Israel+-within+boundaries+and+cease-fire+li.htm

    auch hier die Westbank, Gaza und Golan in einer „Zwischenschattierung“ nicht wirklich dabei und nicht wirklich abgetrennt…

    So sehr ich Israel unterstütze, es ist halt kein Land wie jedes andere, schon gar nicht die Grenzen entlang zur Westbank, nach Gaza oder den Golan

  41. Da bei PI-Blogwarten keine Sau liest, haben sich einige Genossen zur Trollerei verabredet (irgendwie muss man ja die Welt vor der nazi-jüdischen Weltverschwörung retten 😉 ). Dabei klimpert man immer die gleiche Leier: „Stimmt doch gar nicht“ und „PI ist aber schlecht geworden“.

    Googles Tochter Youtube löscht sogar sachliche islamkritische Videos innerhalb kürzester Zeit. Gegen Islamkritikerinnen gerichtete Vergewaltigungsaufrufe bleiben aber bis zum Sankt Nimmerleinstag stehen (von Mordaufrufen ganz zu schweigen).
    Dass die Israelis Google dazu gebracht haben, ihr Land zwecks der Sicherheit zum „weißen Flecken“ zu machen – ist schlichtweg Blödsinn. Allein die ganzen Ausweichmöglichkeiten sprechen schon gegen diese Behauptung! Außerdem liefert man den arabischen Terroristen alles über Google Earth.

    Also gibt man sehr wohl ein politisches Statement ab, indem genau an der Grenze zum Feindesland, der „Nebel des Krieges“ beginnt.

  42. @Ungläubiger

    wenn ich damit gemeint war, ich behaupte immer noch, dieser Artikel ist Quark.
    ich gebe Ihnen aber Recht mit den Videos, das ist wirklich manchmal unausgeglichen, ich finde aber immer *massig* islamkritische Videos dort

    z.b.
    sehr sachlich, sollte jeder ansehen müssen:
    „undercover mosque“ von Channel 4
    oder
    „The trouble with Islam“
    und viele andere…

    und auch weniger sachlich (deswegen nicht weniger wahr:)
    z.B.
    „islam not for me“

    das die Gegenseite auch mit oft zu extremen Ansichten vertreten ist, finde ich gar nicht schlecht, dann weiss man wenigstens, woran man ist (kenne deinen Feind..)

  43. Westberlin war auch auf den DDR-Karten ein weißer Fleck.
    Das lag bestimmt an den Sicherheitsbedürfnissen der alliierten Besatzungsmächte im Kalten Krieg.

    😉

    Wenn Kartendaten sicherheitsmäßig frisiert werden, fehlen halt bestimmte Objekte oder es läßt sich nur bis zu einer bestimmten Auflösung zoomen.
    Daß Städte zwar zu sehen sind, aber keine Namen haben, läßt schon aufhorchen.
    Paar google-Aktionäre haben wohl drauf bestanden, daß der Judenstaat im Herzen Islamistans weg muß.

  44. Die Existenz des Staates Israel ist für etwa eine Milliarden Araber, sowie für alle heimlichen und unheimlichen Antisemiten eine hohe seelische Bürde. Eine Beleidigung für das Auge, sozusagen. Die Fortführung der Pein, die in einer westlichen Mohammed-Abbildung besteht.

    Hingegen ist der Anblick eines geleerten Israels z.B. für diejenigen eine Labsaal, welche dergleichen durch mehrere, jedoch bisher leider erfolglose Kriege umzusetzen versuchten. Ein Ansinnen, welches keineswegs aufgegeben wurde, wenn ich die EU- unterstütze Hamas oder auch Ahmadinedschad richtig verstehe.

    Wer sich mit der lächerlichen Frage auseinandersetzen wollte, wo genau denn die Stadt Tel Aviv liegen könnte, um diese womöglich zu beschießen, der könnte – alles aus der hier unterstellten Sicht israelischer Sicherheits-Behörden – womöglich nicht über soviel Grips verfügen, in google einzugeben:

    Tel Aviv, Maps.

    Das wollen uns einige Beiträge hier klarmachen.

    Trollt Euch.

    E.Ekat

  45. „G“, „Y“, „M“ und „W“ gehören zu denen, die sich in Allmachtsphantasien verrannt haben, die nun politischen und gesellschaftlichen Einfluß dominieren wollen.

    Sie werden zurückgestutzt zu dem, was sie sind:
    schlaue Kaufleute mit einer ansonsten gar nicht schlechten Ware.

    Versprochen. Man hört´s schon flüstern. Die Politik wird das an die Leine nehmen, und nötigenfalls den Gewerbeschein entziehen.

  46. #48 Neuschweizer
    Die Fakten sind aber nun mal eindeutig! Das hier mehrmals gefallene Argument:
    Vielleicht hat der Staat Israel selbst aus Sicherheitsgründen dieses “Google-Loch” veranlasst, um arabischen Terroristen die Aufklärungsarbeit zu schweren ??
    ist einfach nicht schlüssig.

  47. ist schon in ordnung so. israel kann sich aus einem weißen fleck auf der karte heraus viel besser verteidigen. macht gar nichts, wenn die 78-jungfrauen-märtyrer nicht genau ermitteln können, welche kindergärten und schulbusse sie in welchen städten in die luft jagen könnten, um allah, dem allmächtigen und gnädigen, zu gefallen.

  48. Muss die linksgrüne Dressurelite den „Kampf gegen Rechts“ neu ausrichten?

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/NPD-Spandau-Integrationsbeirat;art270,2577741

    Spandau entfernt Mitglied aus Migrationsbeirat
    Abdallah M. ist von seiner Funktion als Mitglied des bezirklichen Migrations- und Integrationsbeirates entbunden. Ausschlaggebend für seine Abberufung war seine Darstellung von Nazi-Verbrecher Heß als „integre Person mit Vorbildfunktion“.
    Anzeige
    Bild vergrößern

    23.7.2008 0:00 Uhr

    23.7.2008 0:00 Uhr
    [Lesezeichen hinzufügen]
    Themen-Alarm
    Artikel versenden
    Artikel drucken
    Webnews
    Mr. Wong
    Das Spandauer Bezirksamt hat gestern auf Antrag von Bürgermeister Konrad Birkholz (CDU) Abdallah M. mit sofortiger Wirkung als Mitglied des bezirklichen Migrations- und Integrationsbeirates abberufen. M. war im Dienste der Alliierten der letzte Krankenpfleger des ehemaligen Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß, der 1987 im Spandauer Kriegsverbrechergefängnis starb. Über seine Zeit mit Heß hat M. ein Buch veröffentlicht, das in rechtsextremen Kreisen sehr beliebt ist. NPD-Bundesvorstandsmitglied Olaf Rose etwa bewirbt das Werk auf seiner Internetseite als „sensationelles Buch“. Zudem tritt Abdallah M. auf NPD-Veranstaltungen auf. Spandaus Bürgermeister Konrad Birkholz wirft M. vor, dort bei Vorträgen den Nazi-Verbrecher Heß als „integre Person mit Vorbildfunktion“ darzustellen. Der Abberufungsbeschluss sei auf Bitten des Migrations- und Integrationsbeirates selbst erfolgt, in dem M. die Tunesische Vereinigung e.V. bisher vertrat. Diese sei nun aufgefordert, einen anderen Vertreter für das Gremium zu benennen. du-

  49. Na ja, schaut sich man zahlreiche Figuren unserer heutigen Politszene etwas genauer an, sind Rudolf Hess und Genossen doch noch als fast harmlos zu betrachten…

  50. Zu den „ausgelöschten“ Kartendaten noch eine kleine Anekdote: ich war mal vor 10 Jahren auf dem Gelände des Landwirtschaftministeriums in Bonn, wo auch noch das Verteidigungsministerium untergebracht ist. Auf den Übersichtsplänen auf dem Gelände waren die Gebäude des Verteidigungsministeriums nicht eingezeichnet, obwohl man völlig frei zwischen den Gebäuden hindurch gehen konnte – nur auf dem Plan waren sie nicht zu finden…

  51. #32 Jochen10(PI Anmerkung)
    Nein PI, man muss es nicht wie oft noch mal wiederholen man muss es erstmal schreiben. Erst wenn es geschrieben wurde kann es wiederholt werden.
    Also Ball flachhalten!
    Eher schon würde ich mir Sorge machen, inwiefern das arabischem Öl-Geld der Scheichs auf Unternehmen wie Yahoo Einfluss nimmt, und nicht nur auf die.

  52. [….] Jerusalem ist immerhin auch eine der wichtigsten heiligen Städte des Islams.
    Ich glaube sogar die zweitwichtigste.
    PI: Richtig. Aber nicht unter dem Namen Jerusalem. [….]

    @ (#32) Jochen10 (23. Jul 2008 13:12)

    Ich vermute, daß ich Dir mit meiner Ausführung nicht widerspreche.

    Jerusalem ist im Islam so wichtig, daß sie kein einziges Mal im Koran erwähnt wird, auch nicht unter der islamischen (muslimischen) Bezeichnung Al-Quds.

    Ich habe mal gelesen, daß auch der Irak, der Iran, die Türkei und Syrien den Titel der „drittheiligsten Stätte des Islam“ für sich beanspruchen („Unheiliger Krieg – Die Wahrheit hinter den schlagzeilen“, von Randall Price).
    Sie beziehen den Titel für Jerusalem auf Grund der Nachtfahrt (Miradsch) Mohammeds (Mohammed lebte 570-632 n. Chr.) zu einer entfernten Moschee. Doch zu dieser Zeit war Jerusalem unter byzantinischen Verwaltung, und islamische Stätten gab es in Jerusalem nicht.
    Später unter islamischer Herrschaft war Jerusalem nie eine politische Hauptstadt, und war eher eine vernachlässigte Provinz-Stadt.

    Jerusalem ist jetzt wieder die unteilbare Hauptstadt Israels.

    Paulchen

  53. Jerusalem wurde für den Islam wichtig vor allem dadurch, daß dort nun wieder Juden in zunehmender Zahl lebten.

    Es gibt weder einen islamischen, noch einen palästinensischen Anspruch auf Jerusalem. Das osmanische Reich ist zerfallen, daraus läßt sich nichts herleiten.

    Die Teilung Jerusalems hat nicht funktioniert.
    Einen Fehler zu begehen ist verzeihlich, denselben Fehler zweimal zu begehen hingegen nicht.

    E.Ekat

  54. Die Google-Earth-Daten stammen von US-Satelliten, die Landkarten aus israelischer Produktion. Deshalb sind die Karten nicht dargestellt (weil Israel sie nicht zur Verfügung stellen wollte), die Satellitenbilder aber schon.

  55. #64 Averroes

    Deshalb sind die Karten nicht dargestellt (weil Israel sie nicht zur Verfügung stellen wollte), die Satellitenbilder aber schon.

    Boykottiert also der böse Israelis Google-Map, während Andere das Kartenmaterial nutzen dürfen? Warum kann der böse Israeli (der ja laut linken Antisemiten den Ami steuert) nicht die NASA-Daten (Google-Earth) unterdrücken?

  56. #62 Paulchen
    Damit ich nicht falsch verstanden werde.
    Die Araber haben in ihrer Arroganz genug dafür getan, dass Jerusalem Israelisch bleibt.
    Sie haben sogar genug dafür getan das Gaza und Westjordanland Israelisch wird.
    Wer sooft Kriege beginnt muss sich nicht wundern Gebiete zu verlieren.
    Speziell wer verliert.
    So läuft es halt (siehe auch 3tes Reich)
    „Schlesien wird auch nicht mehr unser“
    selbst wenn die Menschen dort wollten.
    Das Geheule vieler Araber zeigt deren völlige Unreife.

    In meiner Mail oben hatte ich natürlich Googel und nicht Yahoo gemeint. Aber es kommt aufs gleiche raus. Ich möchte auch bei keiner UBS oder CS arbeiten wenn die Araber dort das sagen haben.

Comments are closed.