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„Als Deutsche hat man da nichts zu suchen“

Rüsselsheim„Wir haben mehrfach die Problematik von vermeintlichen Ehrverletzungen im türkischen Kulturkreis erlebt, die in einer Eskalation dieser Art enden“, sagt Stefan Müller vom hessischen Landeskriminalamt. Doch getan wird seit Jahren nichts. Mittlerweile getrauen sich die Rüsselsheimer Bürger schon nicht mehr in die Innenstadt: „Rüsselsheim ist wie Bagdad“ und „als Deutsche hat man da nichts zu suchen“, beschreibt WELT-Leserin Suzi die deprimierende Lage in ihrer Heimatstadt.

(Foto: Marktstraße in der Innenstadt von Rüsselsheim)

UPDATE: Der von uns zitierte Kommentar wurde inzwischen von der WELT-Redaktion entfernt! Beschwerden an: online@welt.de

SUZI meint:
13.08.2008, 14:00 Uhr
Rüsselsheim ist nicht wie Texas, Rüsselsheim ist wie Bagdad. Ich lebe in dieser Stadt, in der Innenstadt war ich schon seit fünf Jahren nicht mehr. Als Deutsche hat man da nichts zu suchen, alles voller Türken, Araber, Pakistanis, Schwarzafrikaner, Tamilen. Die Stadt ist völlig heruntergekommen, mitten drin steht eine Ruine die früher mal ein Karstadt war, ansonsten nur Dönerbuden, 99 cent shops, einen C&A gibt es noch, der die Waren verramscht, die in Frankfurt und Mainz übrig geblieben sind.

Die Stadt ist ein Dreckloch, niemand, der sie kennt, wundert sich, daß jetzt in der Fußgängerzone rumgeballert wird. Freitag beginnt die Kirmes, wer da hingeht, muss lebensmüde sein. Regiert wird die Stadt von der SPD, den Grünen und einer linken Wählergemeinschaft namens Liste Rüssel, die Multi Kulti super findet und sich ansonsten darauf beschränkt eine kommunistische Bauwagensiedlung zu schützen, die seit nun mehr 22 Jahren am Mainufer geduldet wird.

Ich schäme mich in dieser Stadt geboren zu sein und hier zu leben. Wenn ich mit dem Studium fertig bin, ziehe ich hier weg. Am besten weit weg, raus aus dem Rhein Main Gebiet. Vielleicht nach Oberbayern oder nach Sachsen, irgendwo hin, wo man als Deutsche noch in Frieden leben kann ohne die ganze Kulturbereicherungskriminallität.




Wer nicht für uns ist…

Antifa-Faschisten(Karikatur: Wiedenroth)

» PI: Kein Kölsch für Andersdenkende

(Spürnase: Fab)




„Gewalt gehört nicht in eine Demokratie“

Sätze, die am heutigen Tage aus dem Munde eines SPD-Politikers, nicht einer gewissen Komik entbehren: „Gewalt gehört nicht in eine Demokratie“ und „Eisold forderte die Täter auf, ihre Ziele friedlich und mit demokratischen Mitteln zu verfolgen“. Gemeint sind natürlich nicht die Täter, die in Köln der Hetze der Altparteien folgend einen Anschlag auf Pro Köln unternommen haben, sondern die, die in Hamburg Anschläge gegen SPD-Funktionäre verübten. Peinlich nur, dass es vermutlich dieselben sind: Linksfaschistische Extremisten, die sich die Kölner Dressurelite zur Maßregelung unbequemer Bürger als klammheimliche Verbündete auserkoren hat.

Die Welt berichtet:

In Hamburg sind in den vergangenen Nächten mehrere Anschläge auf die Wohnungen des Leiters der Ausländerbehörde, Ralph Bornhöft, und den SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Gunnar Eisold sowie auf ein Fahrzeug der Firma Dussmann verübt worden. Die Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamtes ermittelt. Dort wird ein Zusammenhang mit dem unmittelbar bevorstehendem „Anti-Rassismus-Camp“ gesehen. Die Taten, die die Handschrift der linksautonomen Szene tragen, würden laut Polizei zu dem Thema des Camps „passen“.

Bereits am Wochenende wurde die Wohnung von Ralph Bornhöft in Fuhlsbüttel zum Ziel eines Farbanschlags. Die Täter kippten rote Binderfarbe gegen die Tür. Der Farbanschlag wurde erst am Montagmorgen entdeckt, als Bornhöft zur Arbeit wollte. Ebenfalls in der Nacht zum Montag wurde ein Fahrzeug der Dussmann-Gruppe im Schanzenviertel angesteckt. Das Auto fährt ein Mechaniker, der dort wohnt. „Wir gehen in dem Fall von einer Zufallstat aus“, sagt Polizeisprecher Ralf Meyer. Bereits Anfang 2007 hatten Unbekannte Brandanschläge auf Fahrzeuge des Unternehmens in Niendorf verübt.

Ein lauter Knall reißt den Politiker aus dem Schlaf

In der Nacht zum Mittwoch wurde der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete und Mitarbeiter der Ausländerbehörde Gunnar Eisold Opfer eines Farbanschlags. Es war ein lauter Knall, der den Politiker mitten in der Nacht aufweckte. „Ich war plötzlich wach und hörte dann noch mehrere laute Geräusche.“ Er habe dann Licht gemacht und sei vorsichtig auf den Flur seiner Wohnung hinausgetreten, sagte Eisold WELT ONLINE. „Da habe ich schon die Scherben gesehen.“

Unmittelbar zuvor hatten Unbekannte einen Anschlag auf den im Erdgeschoss wohnenden Parlamentarier verübt. Vom Garten des Mehrfamilienhauses aus hätten die Täter mit voller Wucht einen großen Naturstein durch die verglaste Terrassentür geworfen, berichtete Eisold weiter. „Das ganze Wohnzimmer war mit Scherben übersät.“

Der oder die Täter müssen im Garten gestanden haben. „Von der Straße aus hätte man den Stein nicht werfen können“, sagte Eisold. Glücklicherweise sei sein Sohn, der sonst mit in seinem Haushalt leben würde, gerade in den Ferien.

Was Eisold zunächst noch nicht sehen konnte: Die Täter besprühten das Haus auch mit Farbe. Sie protestierten mit der Aktion offenbar gegen die Abschiebung von Flüchtlingen. So lautete ein an die Wand geschmierter Slogan „Abschiebung = Mord“.

Die Polizei geht nach einer ersten Einschätzung von Tätern aus dem linken Spektrum aus. Die Vorgehensweise habe Ähnlichkeit mit Anschlägen aus den vergangenen Jahren. Der Staatsschutz habe die Ermittlungen aufgenommen. Ein Bekennerschreiben liege allerdings noch nicht vor, hieß es von der Polizei. Eisold selbst zeigte sich am Tag nach dem Anschlag nicht sehr überrascht. Behördenintern habe es Hinweise auf die Möglichkeit derartiger Aktionen gegeben, sagte er.

Einschüchtern lassen will sich der SPD-Abgeordnete allerdings nicht. „Mit Gewalt und Einschüchterung wird man bei mir nichts erreichen“, sagte der Politiker. „Gewalt gehört nicht in eine Demokratie.“ Eisold forderte die Täter auf, ihre Ziele friedlich und mit demokratischen Mitteln zu verfolgen.

Ob dies nur im Umgang zwischen Linksextremisten und Sozialdemokraten gilt, oder ob auch Andersdenkende, beispielsweise Islamkritiker in Köln, in Deutschland in Zukunft ohne Risiko für Leib, Leben und Besitz ihre Meinung frei äußern können sollen, lässt der Bericht offen.

(Spürnase: Kinski)




Migration: Desaster in Zahlen

Manchmal findet man wichtige Informationen da, wo man sie am wenigsten vermutet. Zum Beispiel im volkspädagogischen „Stern“. Aber die Mühe, die vor der Öffentlichkeit versteckten Zahlen zum Desaster der Einwanderung in Deutschland zu recherchieren, waren so groß, dass man sie jetzt doch an die Leser ausplaudert.

Unter dem geradezu sensationellen Titel „Die vergrabene Bombe“ – gemeint ist die Zuwanderung in Deutschland – berichtet der Stern:

Zahlen beschreiben die Dramatik treffender als jedes Wort. Also sollen zunächst Zahlen sprechen, wobei wir Menschen mit „Migrationshintergrund“ – das sind seit 1950 Zugewanderte und deren Nachkommen, viele davon inzwischen mit deutscher Staatsangehörigkeit – der Einfachheit halber nur Migranten nennen.

Migranten in Deutschland: 15,3 Millionen; Anteil der Migrantenfamilien: 27 Prozent; Migrantenquote bei Kindern bis zwei Jahre: 34 Prozent; Migranten ohne Berufsabschluss: 44 Prozent; Migranten im Alter zwischen 22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluss: 54 Prozent; türkische Migranten ohne Berufsabschluss: 72 Prozent; erwerbslose Migranten: 29 Prozent; einkommensschwache Migranten: 43,9 Prozent; Migranten in Armut: 28,2 Prozent; Migrantenkinder in Armut: 36,2 Prozent; türkische Migrantenkinder mit Misshandlungen und schweren Züchtigungen in den Familien: 44,5 Prozent; Berliner Migrantenkinder mit Förderbedarf in deutscher Sprache: 54,4 Prozent; Migrantenquote an der Eberhard-Klein- Schule, Berlin-Kreuzberg: 100 Prozent; Migrantenanteil bei Jugendlichen mit über zehn Straftaten in Berlin: 79 Prozent.

Diese Daten sind nicht geheim. Aber sie sind auch nicht leicht zugänglich. Viele finden sich – hartes Brot der Statistik – im Jahresbericht von Maria Böhmer, der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung. Extrem schwierig ist es, an Daten über Ausländerkriminalität zu kommen. Es gilt noch immer als politisch inkorrekt und gefährlich, solche Zahlen an die Öffentlichkeit zu geben. Sie werden beschwiegen und weggeschlossen, die übrigen Daten still in Reserve gehalten.

Würden sie offen und öffentlich diskutiert, wäre die Erkenntnis unabweisbar: Die ungelöste Integration von Zuwanderern ist das soziale Problem in Deutschland. Vom Kindergarten über die Schule und die Berufsbildung bis zum Arbeitsmarkt – und Gefängnis. (Hervorhebung: PI)

Zahlen und Fakten, die man bei jeder Diskussion zum Thema zur Hand haben sollte. Und diesmal stammen sie nicht von einer „rechtspopulistischen“ Internetseite, sondern aus dem Herzen des linksliberalen Qualitätsjournalismus. Danke an den Stern für die seltene Offenheit.




Anschlag auf „Pro Köln“

Von „sozialer Inquisition“ sprechen Kommentatoren angesichts der in der Geschichte der Bundesrepublik bislang beispiellosen Ächtung einer ganzen Bevölkerungsgruppe, die nicht im Chor des Mainstreams mitsingt. Einzigartig ist auch die Koalition von CDU und Linkskriminellen, die sich in Köln gegen eine geplante Konferenz gegen die Islamisierung zusammenfindet.

Kein Wunder, dass die Kriminellen sich durch Solidaritätsbekundungen von Presse und Oberbürgermeister ermutigt fühlen, jetzt ungehindert ihrer Gewaltneigung nachzugeben. In der vergangenen Nacht gab es einen Anschlag auf das Büro der Ratsfraktion der Bürgerbewegung „Pro Köln“, die seit Wochen Ziel einer koordinierten Hasskampagne ihrer politischen Gegner ist. Mit schweren Steinen wurden Fensterscheiben eingeworfen und die Fassade des Gebäudes durch Farbbomben beschädigt. Da das Büro zur Zeit des Anschlages nicht besetzt war, kamen weder hier noch in angrenzenden Mietwohnungen Personen zu schaden. Ob es in Zukunft bei Sachschäden bleiben wird, ist angesichts der von CDU-Oberbürgermeister Schramma und der Linkspresse aufgeheizten Lynchstimmung in Köln mehr als fraglich.




Hannibal Gaddafi kommt nicht ungestraft davon

Gaddafis missratenes Söhnchen Hannibal (Foto), der Hausangestellte quält und nach Randalen verhaftet wurde, kommt ungeachtet Papis trotziger Racheaktionen nicht ungestraft davon. Trotz massivem Drucks der libyschen Regierung, die die Angelegenheit auf „ihre Art“ geregelt haben wollte, lässt die Schweizer Regierung das laufende Verfahren gegen den Gaddafi-Sprössling unbehindert fortfahren.

Der Genfer Staatsanwalt Daniel Zappelli will das Verfahren gegen Hannibal Gaddafi und dessen Frau nicht aus politischen Motiven einstellen. Auf die Genfer Justiz sei kein Druck ausgeübt worden, bekräftigte Zappelli.

Die einzige Möglichkeit, das Verfahren einzustellen, wäre ein Rückzug der Anzeige gegen den Sohn des libyschen Machthabers Gaddafi und dessen Frau durch die beiden Hausangestellten, sagte Zappelli am Mittwoch an einer Medienkonferenz. Gaddafi und seine Frau wurden wegen einfacher Körperverletzung, Drohung und Nötigung angezeigt.

Weder das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) noch die Schweizer Mission bei der UNO in Genf habe Druck auf die Genfer Justiz ausgeübt. „Das EDA zeigte höchsten Respekt für die Unabhängigkeit der Justiz“, sagte Zappelli weiter.

Ein unislamischer Staat mit Gewaltentrennung – so ein Pech aber auch.




Altes Land: Muslime schächten am Gesetz vorbei

Das Schlachten unbetäubter warmblütiger Tiere, in Deutschland nach Tierschutzgesetz grundsätzlich verboten, kann auf Antrag – im Einzelfall – aus religiösen Gründen erlaubt werden. Theoretisch. Denn praktisch wird auch ohne Genehmigung munter drauflos geschächtet, wie jetzt in Jork, im Alten Land bei Hamburg, jahrelang und unter den Augen der Amtstierärztin, der obersten Tierschützerin der Region.

Mit versteckter Kamera wurden die Bilder gedreht. Wer sie sieht, der wendet sich ab, denn ein furchtbares Blutbad ist darauf dokumentiert. Ein Schlachter wählt unter zwei Dutzend Schafen, die in einem Raum auf ihren Tod warten, eins aus, zerrt es am Hinterlauf nach draußen, wirft es auf die schon getöteten blutüberströmten Tiere. Dann geht alles ganz schnell: Er greift zum Messer, durchtrennt mit schnellen Schnitten Halsschlagader und Luftröhre. Blut spritzt. Das Tier zappelt noch viele Sekunden. Es röchelt furchtbar. Dann ist es vorbei.

Die Aufnahmen entstanden in einem türkischen Schlachtereibetrieb – aber nicht in Istanbul oder Ankara, sondern in Jork im Alten Land. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft, aber nicht nur gegen den Inhaber, sondern auch gegen die Amtstierärztin des Kreises Stade, Sibylle Witthöft. Denn sie soll schon seit Jahren von diesen illegalen Schlachtmethoden gewusst, aber nichts unternommen haben.
(…)
Warum die Behörden des Kreises Stade nicht längst eingeschritten sind, das ist eine Frage, die sich der Hamburger Tierschützer Hans-Herbert Guntau stellt. „Die Veterinärbehörde kann kaum behaupten, nichts gewusst zu haben“, sagt der 57-Jährige. Er sei 2004 dabei gewesen, als dem Betrieb von einer Tierärztin des Kreises ein Kontrollbesuch abgestattet wurde. An das, was er damals sah, denkt er immer noch mit Abscheu: Wie am Fließband seien unbetäubte Schafe getötet worden. Die Betäubungszange, die jeder Schlachtereibetrieb haben muss, habe wie ein Deko-Stück an der Wand gehangen. Etliche Frauen, Kinder und Männer seien zugegen gewesen. „Es war grauenhaft.“

Doch geschlossen wurde der Betrieb damals nicht. Das ist der Grund, weshalb zwei Bremervörder Tierschützerinnen nicht nur den Schlachtereibetrieb bestraft sehen wollen, sondern auch die zuständige Kreisveterinärin. Die rechtfertigte sich gestern gegenüber der MOPO: Es sei richtig, dass der Betreiber 2004 beim Schächten erwischt wurde. Danach sei die Schlachterei aber jährlich bis zu zehn Mal überprüft worden – ohne nennenswertes Ergebnis. Den Vorwurf der Unterlassung weist Sibylle Witthöft zurück.

Stolz können die Tierärzte, deren Standesvertreter gegen das Schächten Sturm laufen, auf solche Kollegen, die die gesamte Tierärzteschaft in Verruf bringen, nicht sein.

(Spürnasen: Sucher, harhar234 und Mokkafreund)




Kein Kölsch für Andersdenkende

Seit die Hakenkreuzfahnen nicht mehr am Dom hängen, hat es in Köln nicht mehr eine vergleichbare Atmosphäre von Denunziation und Hexenjagd wie im Vorfeld des Anti-Islamisierungskongress am 19./20. September gegeben. Der Kampf gegen Rechts™ treibt immer absurdere Blüten in der künftigen Moscheestadt. Im Wettbewerb, ganz vorne dabei zu sein, wenn es darum geht, die Äußerung verbotener Gedanken zu unterbinden, setzt eine Gruppe linker Kölner Wirte jetzt ihre Kollegen unter Druck, an einer Kampagne teilzunehmen, allen, die Kritik am Islam üben, Lokalverbot zu erteilen.

Nur ein Wirt hatte bisher den Mut, sich dem grundgesetzfeindlichen Unternehmen zu widersetzen, das vom Kölner Stadtanzeiger und seinem DKP-geschulten Chefredakteur publizistisch mit unverhohlener Sympathie unterstützt wird.

Es kann nicht sein, dass hier wieder die rechte Soße hochkommt“, sagt Betsy Robinson. Die Wirtin des „Kornbrenner“ in Nippes ist sich sicher, dass die selbst ernannte „Bürgerbewegung“ mit ihrem „Kongress“ „ihr wahres Gesicht zeigt“. Deshalb habe sie sich der Aktion angeschlossen.

Die Idee, sich als Wirte politisch zu positionieren, war Sabine Baumgart vom „Q-Hof“ und Peter Zimmermann von der „Lotta“ am Tresen gekommen. Daraufhin seien die Kollegen angesprochen worden. „Nur eine Kneipe, die wir angefragt haben, hat abgelehnt. Der Wirt wollte keine Politik machen“, berichtet Zimmermanns „Lotta“-Kollege Markus Hemkem. 87 Kneipen haben sich bislang angeschlossen, darunter zahlreiche Lokale in Ehrenfeld. „Gerade in unserem Stadtbezirk müssen wir ein Zeichen setzen“, sagt Manuel Preuten von den „Hängenden Gärten“.

Teil des Protestes ist eine große Plakataktion, ein gemeinsamer Auftritt im Internet sowie 100 000 mit dem Slogan bedruckte Bierdeckel. Schwerpunkt soll eine kulturelle Aktionswoche vom 12. bis 18. September sein, bei der Künstler und Kulturinitiativen Programme in den Kneipen bestreiten wollen. Bislang stehen 67 auf der Unterstützerliste, darunter Kölner Musiker aus dem Umfeld des „Humba e.V.“ oder die Initiative „Loss mer singe“.

Die Kneipen rechnen damit, dass sich weitere Kollegen und Künstler der Initiative anschließen werden.

Wie objektiv die Berichterstattung in dieser Angelegenheit sein kann, zeigt sich daran, dass der Autor des Artikels, Helmut Frangenberg, sich selbst als Moderator für Gegenveranstaltungen gegen die Ehrenfelder Bürgerinitiative gegen den Moscheebau zur Verfügung stellt. Bei den Kölner Bürgern, soweit sie im Stadtanzeiger mit Leserkommentaren vertreten sind, hält sich die Begeisterung über die faktische Abschaffung bürgerlicher Grundrechte in Schrammas Köln in Grenzen.

„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“ Ignazio Silone, italienischer Schriftsteller (1900-1978)




Schweiz: Kampf um den Burka-Tourismus

Viele Eidgenossen sind die Burkas leid und möchten künftig in ihrer Heimat keine Kopftücher mehr zu Gesicht bekommen müssen – sie forderten daher, derartige Verschleierungen zu verbieten. Der Schweizer Tourismus indessen, der von reichen, arabischen Gästen nicht schlecht lebt, fürchtet Geschäftseinbußen. Business über alles contra Unabhängigkeit und Freiheit – ein typisch helvetisches Dilemma.

Pro Burkaverbot:

„Burkas will ich bei uns nicht haben“, sagt CVP-Generalsekretär Reto Nause und unterstützt damit CVP-Prä­sident Christophe Darbellay, der ein landesweites Verbot für Burkas fordert.

Pro Business:

Clemens Hunziker, Direktor des Hotels Schweizerhof, ist gegen ein Verbot: „Bei uns machen die arabischen Touristen rund fünf Prozent der Besucher aus.“ Die traditionelle Kleidung seiner ­Gäste akzeptiere er natürlich. Und FDP-Fraktionspräsidentin Helen Leumann sagt: „Wir haben eine Religionsfreiheit und müssen die Burka respektieren.“

Vielleicht sollte sich der Schweizer Tourismus zur Lösung des Problems wieder vermehrt um europäische Kundschaft bemühen – als Werbeslogan würde sich dann eignen:

„Genießen Sie Ihren Urlaub in der Schweiz – garantiert Burka-frei“

» info@schweizerhof-luzern.ch

(Spürnase: Mokkafreund)




Eiscafé-Blutbad in Rüsselsheim: Wer war Täter?

RüsselsheimDie Nachricht über das Blutbad in Rüsselsheim, bei dem am Dienstagabend in einem italienischen Eiscafé drei Menschen (zwei Türken und eine Griechin) erschossen wurden, ging gestern wie ein Lauffeuer durch die Medien. Heute, zwei Tage nach der schrecklichen Tat, sind die Hintergründe immer noch unklar. Sicher scheint nur, dass der flüchtende Täter ein Mann mit südländischem Aussehen und dunklen, kurzen Haaren ist. Gerüchte über einen Mordanschlag der Mafia weist die Polizei kategorisch zurück.

UPDATE: Bei den mutmaßlichen Tätern soll es sich nach Zeugenaussagen um vier Männer, vermutlich türkischer Herkunft, handeln, die noch flüchtig sind. (Quelle)

HR Online berichtet:

Das Verbrechen geschah gegen 20 Uhr vor dem Eiscafé „De Rocco“. Die Polizei fahndet nach „mindestens vier Männern“. „Wir suchen das komplette Rhein-Main-Gebiet solange ab, bis wir wissen: Die Täter sind nicht hier“, sagt Polizeisprecher Marc Wuthe. Nach unbestätigten Informationen aus Ermittlerkreisen soll es am Mittwoch Durchsuchungen im Raum Rüsselsheim gegeben haben, bei denen auch das Sondereinsatzkommando der Polizei (SEK) beteiligt gewesen sein soll. Ob es Erkenntnisse oder sogar Festnahmen gab, ist noch völlig unklar.

Über die Identität der Opfer ist wenige Stunden nach der Tat nur bekannt, dass die Männer türkische Staatsbürger sind. Die Täter feuerten zahlreiche Schüsse ab und stachen auch auf ihre Opfer ein. Eine Zeugin, die direkt gegenüber dem Tatort wohnt, berichtete dem hr: „Der eine hieß Erkan. Das weiß ich, weil die immer geschrien haben: Erkan, Erkan. Auf seinen Rücken wurde eingestochen. Ich dachte noch, der wird geschlagen, aber es waren Stiche.“

Die tote Frau soll nach Angaben von Augenzeugen Griechin und Bedienung in der Eisdiele gewesen sein. Eine griechische Zeugin berichtete, dass es vor der Schießerei in der Eisdiele zu einer Schlägerei gekommen war. „Ich sagte noch: Leute, schnell weg hier.“ Die Bedienung soll versucht haben, sich in Sicherheit zu bringen. Dabei sei sie in die Schusslinie gelaufen, so die Zeugin. Auch die Polizei vermutet, dass sie zufällig von dem Schuss getroffen wurde, der eigentlich nicht ihr galt. Sie starb in der Eisdiele.

Zu den Hintergründen hält sich die Polizei völlig bedeckt. Gerüchte über eine Fehde verfeindeter Gruppen oder gar einen Mordanschlag der Mafia weist sie kategorisch zurück. Darüber lägen keinerlei Erkenntnisse vor. Fest stehe nur, dass keines der Opfer das Feuer erwidert habe. Für den Vormittag hat die Staatsanwaltschaft mehr Informationen angekündigt.

Augenzeugen, die rund 50 Meter entfernt vor einem Bierlokal saßen, beschrieben einen der flüchtenden Täter als Mann mit südländischem Aussehen, mit dunklen, kurzen Haaren, orangefarbenem T-Shirt und schwarzer Weste: „Er war etwa 1, 85 Meter groß und kräftig und hat am Auge geblutet“. Ein anderer Zeuge will gesehen haben, wie die drei Opfer und ihre späteren Mörder vor der Tat gemeinsam an einem Tisch in der Eisdiele saßen. Auch das bestätigt die Polizei am Dienstagabend nicht: „Zum Tathergang haben wir keine Erkenntnisse.“

(Mit Dank an alle Spürnasen)




Islamisten wollen Grundwasser vergiften

Was man im Mittelalter den Juden fälschlicherweise vorgeworfen hat, sie würden die Brunnen vergiften, finden die Anführer des islamischen Rechtglaubens ihrerseits, wie Memri ans Licht gebracht hat, eine „innovative Idee“: Am 9. August schlug ein Mitglied des Islamistischen Forums Al-Boraq vor, die Grundwasserversorgung in den größeren europäischen Städten zu vergiften. Es gäbe aber „noch gewaltigere und verheerendere“ Möglichkeiten…




13. August 1961 – Mauerbau

MauerbauDas Archivbild aus dem Jahre 1962 zeigt einen Soldaten der Nationalen Volksarmee, der einen Bauarbeiter bei der Reparatur der Berliner Mauer an der Bernauer Strasse beaufsichtigt.

Am 13. August 1961 rückten Verbände der NVA exakt um 0.00 Uhr aus, um den Bau der Berliner Mauer zu beginnen und damit die Teilung Deutschlands endgültig festzulegen. Mauer und Stacheldraht kosteten über 1000 Menschen das Leben. Irrwitz der Geschichte: Heute, exakt 47 Jahre danach, will die hessische SPD beschließen, den eigenen Wortbruch (keine gemeinsame Sache mit den Nachfolgern der Mauermörderpartei) erst nach der Bayern-Wahl am 28. September zu beschließen.