Berlin ist arm aber sexy, verkündete  Bürgermeister Wowereit (Foto) von der roten Einheitsfrontregierung. Zumindest die Armut erreichten zwei junge Ärztinnen jetzt in Rekordzeit nach ihrer Ankunft in der Hauptstadt. Noch bevor sie ihre Habe aus dem gemieteten Umzugs-LKW laden konnten, ging alles in Flammen auf. Angezündet von der mit Mitteln aus dem „Kampf gegen Rechts“ finanzierten linkskriminellen Antifa.

Die Welt berichtet:

Nach dem Ende ihres Medizinstudiums wollen die beiden jungen Ärztinnen in der Hauptstadt beruflich Fuß fassen.

Seit Monaten freuen sie sich auf den neuen Lebensabschnitt, sind gespannt auf den Klinikalltag. Doch dann kommt alles ganz anders: Freitagnacht werden die beiden von den Sirenen der Feuerwehr geweckt. Als sie am nächsten Morgen zum Brandort kommen, verschlägt es ihnen die Sprache: Der Klein-Laster, in dem sie ihr gesamtes Hab und Gut von Hamburg nach Berlin transportiert hatten, ist völlig niedergebrannt.

Drei Stunden lang stehen die beiden in der Morgenkälte im Regen und können einfach nicht fassen, was geschehen ist. „Ich habe bislang nur in Vorlesungen von einem Schockzustand gehört“, erzählt Lisa. „Seit Samstag weiß ich auch, wie sich so was anfühlt.“

Unbekannte Täter haben das Fahrzeug in der Nacht niedergebrannt. Die Brandstifter werden im linksextremen Spektrum vermutet. An die Täter-Frage verschwenden die beiden Studentinnen jedoch keinen Gedanken: „Für uns stehen gerade wirklich andere Dinge im Vordergrund“, meint Gyde. „Unser ganzes Denken dreht sich darum, was wir am Nötigsten brauchen, und wo wir das Geld dafür herbekommen.“

Die beiden jungen Frauen sitzen auf dem Küchenboden. Stühle gibt es nicht – die liegen zwei Straßen weiter in dem Schutthaufen, der einmal ihr ganzer Besitz war. Der Herd funktioniert noch nicht, aber wenigstens die Spüle ist angeschlossen. Darauf liegen ein Paket Kaffee und eine Doppelpackung Gummibärchen: Damit die Stimmung nicht ganz in den Keller rutscht. Einen Kühlschrank gibt es nicht und die Buttermilch, die Lisas Mittagessen ersetzt, ist lauwarm.

Eigentlich bringt die junge Frau so schnell nichts aus der Fassung: Die Rhönradfahrerin trainierte viele Jahre in der deutschen Nationalmannschaft und bewies bei den Wettkämpfen Nervenstärke. Darauf kommt es auch bei ihrem zukünftigen Job als Unfallchirurgin an.

Doch am Samstagmorgen packte selbst Lisa die Verzweiflung. „In diesem Wagen war alles, was wir hatten. Einfach alles.“ Gyde besitzt noch eine Jeans und das T-Shirt, das sie trägt. Alle anderen Kleidungsstücke sind verbrannt.

Viel stärker als der materielle Schaden schmerzt jedoch der Verlust der persönlichen Gegenstände: „Meine ganzen Kindheitserinnerungen, alle Briefe und Fotos sind vernichtet.“ Und das Schlimmste: Auch die Laborstudien für Gydes Doktorarbeit wurden zu Asche.

Ihre Stimme bebt, als sie davon erzählt: „Dafür habe ich Monate lang geschuftet.“

Das wird die Kriminellen, die Leistungsbereitschaft Berliner Bürger mit täglichen Brandstiftungen bestrafen ebenso wenig beeindrucken wie die rote Regierung, die die schützende Hand über die die Verbrecher hält. In diesem Falle war es wohl die Mietwagenfirma, die den Anlass für den Überfall bot. Die Firma, die ihre Geschäfte ohne Genehmigung durch die Linksfaschisten betreibt, war in der Vergangenheit bereits Opfer des roten Mobs geworden:

Zu der (damaligen Red.) Brandstiftung bekannte sich laut RBB eine Organisation namens „Autonome Gruppe Umzugsstopp“. Das im Internet vorliegende Bekennerschreiben werde ausgewertet. Mit der Aktion habe man dem „Unmut über Räumungen und Zwangsumzüge als Teil der Verdrängung alternativer Lebensformen durch Stadtteilveredelung“ Ausdruck geben wollen. Das Unternehmen sei „Teil dieses Verdrängungsprozesses“.

Unbekannte hatten bei dem Anschlag auf die Filiale in der Neuköllner Lahnstraße in der Nacht zum Donnerstag 13 Transporter in Brand gesteckt. Durch die Flammen wurden insgesamt knapp 30 Fahrzeuge beschädigt.

Während der sogenannten Freiraum-Aktionstage waren in der vergangenen Woche mehrere Dutzend Autos in Berlin angezündet worden. Angehörige der linksautonomen Szene besetzten zudem ein Haus und randalierten bei zwei Demonstrationen in Mitte.

Wer eine Zukunft plant, um durch eigene Leistung sein Glück zu machen, meide das rote Berlin.

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84 KOMMENTARE

  1. Vielleicht haben die Beiden ja irgendwann wenigstens etwas Glück und eine Zecke landet bei denen auf dem OP Tisch?

  2. Auf einem Bild der beiden Damen konnte man den Eindruck gewinnen, dass sie selbst der linkslinken Szene angehören. Ok, man kann sich täuschen, aber meist liegt man da ja nicht so verkehrt. Vielleicht öffnet das ja der ein oder anderen die Augen.

    Finanziell müssen sich die beiden keine Sorgen machen – angeblich hat der Vorfall eine „Spendenlawine“ bei den Berlinern ausgelöst.

  3. schon mal ein kleiner vorgeshmack uf das berufsleben im deutschen gesundheitswesen.
    da werden sie erneut ausgezogen und ausgebeutet werden bis auf die nakte haut! herzlich willkommen im club!

  4. Was wollen auch diese Jungnazi-NeoleisterInnen denn in Berlin. Kampf gegen Rechts. Für Gleichheit und gegen Rassismus und Sexismus und Faschismus!!! Neo-Leister zu Hartz4 und dann Abschaffung von Hartz4! Kampf den Neo-Leistern. Weg mit dem funktionieren in der Leistungsgesellschaft!

  5. Solche Idioten, schäbig, gehören auf die Straße. Was ist aus Deutschland durch diese rot- rot- grünen Kommunismusverherlicher bloß geworden????

  6. æBerlin ist arm aber sexy….hauptsächlich im Geiste und vor allem der Multikulti-Wowereit…aber irgendwann kommt auch bei den das böse Erwachen….wenn es zu spät ist…!

  7. Am Ende des Welt-Artikels wird die angehende Ärztin Lisa mit folgenden Worten zitiert: „Berlin ist eine klasse Stadt. Und es kann ja nur besser werden.“
    Dass es nur noch besser werden kann, bezweifle ich bei dieser Stadt. Zumindest sollte Lisa als Unfallchirurgin einen sicheren Arbeitsplatz haben.

  8. Berlin bleibt halt Berlin. Gewalt, Bösartigkeit und Dummheit gelten dort als Folklore!

    Für alle Lokalpatrioten: Ich bin Halbberliner (Spandau) und weiss, wovon ich spreche…

    Die Einstellung aus „Erst mal auf´s Maul hauen und dann zusammen ein Bier trinken“ gibt es hier in Hessen allerdings auch!

  9. Also wer in dieser Stadt nachts seine sämtlichen Klamotten in einem Umzugswagen lässt und nicht mal die wichtigsten Unterlagen mit in die Wohnung nimmt, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen. Das sollte sich auch bis nach Hamburg herumgesprochen haben.

    Von übermäßiger Intelligenz zeugt das Verhalten der beiden Ärztinnen jedenfalls nicht – man sollte sich doch ein bisschen über seinen neuen Wohnort vorher informieren.

    Die betroffene Umzugsfirma ist übrigens selbst ein ursprünglich links-alternatives Unternehmen, was Umzugswagen spottbillig stundenweise vermietet. Das sind zwar alte Karren, dafür aber für jeden erschwinglich. Also so ein richtiges „Bonzen“- und „Schweinesystemunternehmen“.

  10. Mit dem abgebrannten Umzug haben die Mädels BESTE Startbedingungen in Börlyn:

    – Arm
    – Studenten ohne Abschluß
    – Täterfrage ist egal
    – Spendenwelle aus der „Community“

    Ein Landtagsmandat für die eine und zwei drei Vorstandspöstchen in beliebigen Plem-plem-Organisationen für die Andere sollten doch zu machen sein.

    So herzlos das klingt, es muss noch mehr davon passieren. Der Karren muss mit mächtig Baddabumm gegen die Wand, nur so wird sich was grundlegendes ändern.

  11. An die Täter-Frage verschwenden die beiden Studentinnen jedoch keinen Gedanken: “Für uns stehen gerade wirklich andere Dinge im Vordergrund”

    😀 hier verschwende ich auch keine Gedanken mehr, es hat die richtigen erwischt. Ich bin mir sicher, dass beide links (und damit meine ich nicht CDU) gewählt haben. Das ist die Quittung dafür.

  12. Zu der (damaligen Red.) Brandstiftung bekannte sich laut RBB eine Organisation namens “Autonome Gruppe Umzugsstopp”. Das im Internet vorliegende Bekennerschreiben werde ausgewertet.

    Die Berliner wollen keine Deutsche Umzügler, schon gar keine Akademikerinnen, die dort tatsächlich Arbeiten wollen. Sie wollen nur unser Geld. Bräute holen sie sich alle aus der Türkei, unterwürfigen, die sie nach ihrem Geschmack „veredeln“. Die deutschen Kartoffelschlampen sollen doch wegbleiben und nur ihr Geld nach Berlin geben, damit dieser Pack dort ernährt wird.

  13. Allerhöchste Zeit für ein „Bündnis gegen Links“! Aber dafür wird es natürlich keine Staatsknete geben, schon gar nicht vom SPD/SED-Senat. Aber wenn ein Neo-Nationalsozialist in Templin hustet, schreien alle auf.

  14. An die Täter-Frage verschwenden die beiden Studentinnen jedoch keinen Gedanken: „Für uns stehen gerade wirklich andere Dinge im Vordergrund“, meint Gyde.

    Irgendwie seltsam, dass die Täterschaft nur bei linken und kulturbereichernden Tätern keine Rolle spielt. Hätte ein alter Fascho-Opa, der sein Leben lang hart gearbeitet hat, ihr am selben Abend einen Flyer gegen die Islamisierung Europas in die Hand gedrückt, wäre aber die Hölle los.

  15. Zu dem Umzugsunternehmen..

    Dieser Fall zeigt was für Merkbefreite Spacken im linksfaschistischen Milieu das sagen haben. Mit der Brandstiftung sollte ein Zeichen gegen die durch H4 bedingten Zwangsumzüge in billigere Wohnungen gesetzt werden.

    Anstatt also ein „Zeichen“ gegen die in Arm-aber-sexy-City pfuschende SED 2.0 zu setzen (politischer Diskurs etc blabla) wird lieber auf den Dienstleister eingeprügelt, Ironie des Schicksals will es das ausgerechnet die eigene Klientel getroffen wird.

    Hirnloser, gefährliche Unfug von verzogenen Bonzengören aus der Provinz hat nun wieder die eigene Klientel getroffen.

    Nelson Muntz meint: “ HAAA HAAA“

  16. Ob die beiden links gewählt haben, kann doch anhand der Photo nicht gesagt werden. An der Uni sehen alle so aus, ob links oder bürgerlich/konservativ, aber an der Uni sind auch viel mehr links – klaro, wenig schaffen und Geld von Papi oder Staat. Und bei den Medizinern kenne ich keine Werkstudenten, die ihr Studium selber verdienen.

    Das sind doch einfach zwei ganz arme, noch nicht im Berufsleben angekommene Studis. Aus eigener Erfahrung: Die sollen froh sein, ist ihr Krempel (mit Ausnahme persönlicher Erinnerungsgegenstände) verbrannt. Nach dem Studium das Teuerste ist die neue Garderobe, weil mit Studentenklammotten lassen sie dich nirgends rein. Und Wohnungseinrichtung, und Versicherung und halt all das, was man nach dem Studium nun selber berappen muss. Darum: Mädels tragt’s tapfer, ist nur halb so schlimm…:-)

  17. Ziemlich leichtsinnig, Dokumente, Laborunterlagen und Fotos über Nacht auf der Straße stehen zu lassen. Da die beiden Damen auch nicht über die Täterfrage spekulieren möchten und sie abtun, hält sich mein Mitleid in Grenzen.

  18. Im Jahr 2006 wurde in Berlin eine Serie von Anschlägen gegen öffentliche Gebäude verübt, wie u. a. auf das Gebäude der Senatsjustizverwaltung in Schöneberg. Am 10.04.2006 wurden mehrere Scheiben des Amtsgerichtes in Lichtenberg mit Steinen zerstört sowie mit Farbe gefüllte Flaschen an die Fassade geschleudert. Außerdem wurden Schriftzüge geschmiert, die auf eine politische Motivation deuten: „Staat verrecke“ und „Freiheit für alle Gefangenen“.

    Wo wurde überregional berichtet? Nirgends!

    Im Jahr 2006 wurden in Berlin mehr als 100 Autos aus politischen Motiven angezündet, sogar ein Brandanschlag auf das Wohnhaus des Pankower CDU-Kreischefs René Stadtkewitz 2007 verübt.

    Im Dezember 2006 ließ der Berliner Verfassungsschutz mitteilen, daß zu diesem Zeitpunkt etwa 2400 Personen dem linksextremistischen Spektrum angehören. Etwa 1300 Personen aus dieser Szene gelten als gewaltbereit, bundesweit 31 000 Personen. Von einer Dunkelziffer war natürlich nicht die Rede…..

    Nach dem G-8-Gipfel rotteten sich „Autonome“ am 8.6.07 in Berlin zu Straßenblockaden und illegalen Demonstrationen zusammen. Es gab eine regelrechte Welle von Zerstörungen in mehreren Bezirken. Die WELT schrieb: „Acht Autos gingen in Flammen auf, eine große Zahl weiterer Pkw wurde beschädigt. Gegen 1 Uhr entzündete eine 16-köpfige Gruppe an der Bouchéstraße in Treptow Stapel von Autoreifen. Wenig später beobachteten Anwohner eine etwa vierköpfige Gruppe, die das Arbeitsamt in der Sonnenallee in Neukölln mit Pflastersteinen bewarf. Von diesen Randalierern wurde niemand festgenommen, der für politische Delikte zuständige Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

    Rund um den Rosenthaler Platz wurden nach der illegalen Demo mehrere Autos beschädigt. Ein Augenzeuge berichtete, daß gegen 22.30 Uhr etwa 15 schwarz Vermummte durch die Alte Schönhauser Straße rannten und dabei die Scheiben eines Szenefriseurs einschlugen sowie Baustellenabsperrungen auf Autos warfen. „In einem Mittelklassewagen steckte ein Verkehrsschild in der Heckscheibe“, sagte ein Zeuge. In der Prenzlauer Allee gingen sämtliche Scheiben einer Bankfiliale zu Bruch.“

    Im Juni 2008 wurden in Berlin schon wieder 80 Anschläge durch die links“autonome“ Szene „während ihrer Aktionstage“ begangen. Dazu zählten Anschläge auf Fahrzeuge und Häuser; es wurden Polizisten verletzt. Neben Brandanschlägen auf Autos flogen Steine gegen Gebäude, in denen Banken, Jobcenter, Sozialbehörden oder Niederlassungen weltweit tätiger Konzerne untergebracht sind. Weitere Attacken gab es auf die Mc-Donalds-Filiale an der Wrangelstraße in Kreuzberg und „Schickimicki-Kneipen in Mitte“. In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es vor einem besetzten Haus an der Köpenicker Straße in Mitte zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und 250 Autonomen.

    Meldungen über alle diese Anschläge in überregionalen Medien? Fehlanzeige!
    Warum auch, wenn man hört, was die Berliner Politik dazu sagt. Innensenator Körting verurteilt(!) den Vandalismus und der Politologe und Sozialwissenschaftler der FU, Prof. Rucht, rät dazu, die Aktionen nicht überzuinterpretieren und die Aktionen der Linksradikalen gelassen zu betrachten. Ein Teil der gewalttätigen Aktionen ist ihnen vermutlich gar nicht zuzurechnen, sondern entspringt jugendlicher Provokationslust(?).

    Meldungen über Verurteilungen?
    Keine!

    Nicht mal
    Theo Retisch
    glaubt einer noch daran, dass die BRD diesen Terror bekämpfen will, denn sie selbst finanziert.

    Aber praktisch wird ein Scheinkampf gegen das Phantom RECHTS geführt:
    http://www.osz-gegen-rechts.de/

  19. #13

    Ah ja, also selbst schuld, ja? hatten sie ihre fotos nicht an das auto gehängt? hätte das was geändert?
    ich möchte in deren lage nicht stecken, unabhängig davon, was ich wähle.

  20. Also aus Sicht der Linken trifft es da doch so oder so die richtigen.

    Gut, es sind zwar Frauen, aber schließlich haben sie studiert und werden damit ordentlich Geld verdienen.

    Sie dürften also fraglos opportunistisch und materialistisch ausgerichtet sein.

    Die sollen ruhig auch mal fühlen, wie es ist, wenn man nichts hat, wie all die benachteiligten Migrantinen und Migranten.

    PS. die eine von den beiden hatte doch sogar mal einen Freund, der Burschenschafter war. Also wie gesagt. Trifft doch keine unschuldigen.

  21. Berlin ist:

    Arm im Geiste und sexy für Gewalt.

    Die beiden Mädels tun mir leid. Es ist eine Kernaufgabe jedes Staates die innere Sicherheit zu garantieren. Dafür bekommt er Steuergelder.
    Der Grund warum sich Menschen zu organisierten größeren sozialen Gruppen zusammengeschloßen haben (die Kernidee eines Staates), ist die Herstellung von nur gemeinschaftlich erzeugbaren Gütern z.B. innere Sicherheit, Rechtswesen und Verteidigung nach außen. Dies sind die Kernaufgaben eines Staates und nicht allerlei andere ideologische Marotten.
    Der Staat soll für die Steuergelder die er nimmt zuerst mal seine Hausaufgaben in den Kernfächern machen.

  22. Habe mich als Ex-Berliner immer mal wieder auch in den Alternativ-Kneipen von Friedrichshain betrunken. Was mich bei dem Geplapper von „dieser Kiez bleibt unser“ am meisten nervt, ist dass sie ausnahmsweise von frisch-angesiedelten Süd-Deutschen vertreten wird. „Linksradikale“ im Osten waren nach meiner Erinnerung fast immer schwäbische Bürgersöhnchen und -töchterchen. Die autochthonen Jugendlichen in F’Hain und insbesondere östlicher waren nicht „links“, die anderen Migranten (damals überwiegend Osteuropäer & Aussiedler, kaum Muslime) auch nicht …

  23. Hamburg ist eine Alternative zu Kruezberg-Neukölln!

    Ins Multikulti-Paradies werden nun StudentInnen angelockt! Ein interessantes Gesellschaftsexperiment:

    http://www.saga-gwg.de/immosolve/mandanten/man_222010/presentation/88/1956.html

    Clever Miete sparen – jetzt ab in den Süden!

    Warum wohnen Studenten bei SAGA GWG so günstig? Studenten sparen in Wilhelmsburg und auf der Veddel schon beim Einzug: keine Courtage, keine Kaution. Und dann wohnen sie zu einer Miete, die perfekt ins BAföG-Budget passt: pro Person nicht mehr als 178, — € monatlich! Ganz egal, ob als WG, mit anderen Studenten, Freund oder Freundin.

    Möglich macht dies ein Programm der Stadt Hamburg. Auf die Zahlung einer Kaution wird verzichtet und die Miete so bezuschusst, dass diese nicht mehr als 178,– € pro Person beträgt. ACHTUNG: Eventuell entstehende Nachforderungen aus der jährlichen Heiz- und Betriebskostenab- rechnung sind nicht in diesem Betrag enthalten und müssen vom Mieter bezahlt werden. Derzeit werden von SAGA GWG im Rahmen dieses Programmes 2 bis 5- Zimmer- Wohnungen angeboten.

    Das Programm zur „Förderung studentischen Wohnens auf der Veddel“ wurde nun auf Teile von Wilhelmsburg ausgeweitet. Das bedeutet, dass jeder Student nun nicht nur auf der Veddel, sondern auch im nördlichen Bereich des Reiherstiegviertels in Wilhelmsburg eine der zahlreichen schönen SAGA oder GWG-Wohnungen beziehen kann. Der exakte Mietpreis hängt u. a. von der Wohnungsgröße und Anzahl der Mitbewohner ab. Voraussetzung ist lediglich eine gültige Immatrikulationsbescheinigung einer Hamburger Hochschule und die Anmeldung mit erstem Wohnsitz auf der Veddel oder in Wilhelmsburg (nördliches Reiherstiegviertel).

  24. #22 Optimist (27. Aug 2008 12:38)

    Eine Zeitungsente!

    Oder glauben Sie, der Bundesinnenminister würde mit Steuerhinterziehern an einer Konferenz teilnehmen?

    Sein Vorgänger Kanther forderte noch „Null Toleranz“ bei Schwarzfahren, aber das war in den 1990ern!

  25. OT

    Einzefall-Kulturdelikt:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,574702,00.html

    GEISELNAHME
    Türke hielt 25-jährige Tochter gefangen

    Er wollte nicht, dass sie einen Nicht-Muslim heiratet: Tagelang hielt ein Vater seine erwachsene Tochter in der Türkei gefangen und soll sie sogar gezwungen haben, die Beziehung zu beenden. Nun steht der 45-Jährige wegen Geiselnahme und Freiheitsberaubung in Stuttgart vor Gericht.

  26. Eurabier:

    Urteilsentwurf:

    Hat sich seinem Kulturkreis entsprechend verhalten, Gefahr besteht nicht, Angeklagter ist auf freien Fuß zu setzen.

  27. Öhm wo steht in der Quelle, dass der LKW von Linken angezündet worden ist? Bei aller Liebe daraus einen linksautonomen Anschlag zu konsturieren halte ich für gewagt..

  28. @ #28 Eurabier (27. Aug 2008 12:57)

    Na, da sollten wir hier im Westen mal nicht so überheblich sein.

    Es ist noch nicht lange her, daß in Deutschland „Mischehen“ (zwischen Katholen und Evangelen) von den Eltern nicht geduldet wurden. Tausende von Frauen wurden bis zur Befreiung Deutschlands durch die 68`er in Keller gesperrt und auch – wenn sie allzu halsstarrig waren – von ihren Vätern und Brüdern ermordert.

    Und wenn man dann noch ein klein wenig zurückgeht und sich den Dreißigjähren Krieg anschaut.

    Also die monotheistischen Hirngespinste sind doch da alle gleich.

  29. Auch zu den über 100 bislang abgefackelten Autos hat sich bisher kein Täter finden können. Aufklärungsquote: 0%.

  30. Natürlich sind die jungen Ärztinnen selbst links – ich kenne jedenfalls keine andere politische Ausrichtungen bei jungen Ärzten … Ist doch klar, dass sie deshalb über die linksextremen Täter gar nicht reden wollen, denn es soll ja nicht noch das Weltbild zu Asche werden …

  31. # 31 M.Voltaire

    Ich kenne keine deutschen Frauen,die von ihren
    Brüdern ermordet worden sind.Als Türke bist Du
    hier falsch.

    Die beiden Hamburger Ärztinnen sollten sich auf weitere Erfahrungen gefasst machen:

    Wenn sie nach 22.00 Uhr ohne männliche Beglei-
    tung durch Wedding,Kreuzberg oder Neukölln
    gehen,dann werden sie von den Kulturbereichern
    als Nutten angesehen und auch so behandelt.

  32. Also ehrlich, wer so dämlich ist und sein ganzes Hab und Gut über Nacht im LKW läßt, ist selbst schuld. Das macht kein normaler Mensch. Schließlich will man ja auch so schnell wie möglich eine schöne und bewohnbare Wohnung haben, auch wenn es nach Abstellen sämtlicher Kartons und Möbel erst mal wie ein Schlachtfeld aussieht.

    Trotzdem: Herzlich willkommen in Be-Berlin. Das und noch vieles mehr müßt ihr nun aushalten, denn es handelt sich dabei lediglich um einen „Einzelfall“.

  33. Alsoich würde vorschlagen den Prenzlauer Berg, Kreuzberg andere Stadteile wo das Zeckenpack hausiert, einfach mal abzuriegelen und die Bundeswehr reinschicken um mal richtig aufzuräumen.
    Es kann doch nicht sein das wegen vermeintluch Rechter Gewalt eine wahre Hysterie herrscht wärend Linke Gewal bagatalisiert wird.

  34. #23 eisernerkreuzritter

    Berlin ist:

    Arm im Geiste und sexy für Gewalt.

    Nicht nur arm im Geist, auch arm an Monetären Reccourcen. Man könnte es eher so benennen: Arm, Ärmer, Berlin 😀 . Dank Pobereit sind die so pleite, daß man eigentlich von Insolvenzverschleppung und Kreditbetrug reden müsste. Berlin kommt von 61Mrd. (61.000.000.000 EUR) Schulden sowieso nie mehr runter.

    (Ironie on)
    -deswegen auch sexy- vielleicht kann Berlin durch „Anschaffen“ seine Schulden tilgen. Eine „Puffmutter“ gibts ja schon… 😀

  35. #15 Prussia (27. Aug 2008 12:06) Allerhöchste Zeit für ein “Bündnis gegen Links”! Aber dafür wird es natürlich keine Staatsknete geben, schon gar nicht vom SPD/SED-Senat.

    Genau das unterscheidet uns ja von denen. Wir sind bereit, dies allein aus Überzeugung zu tun, weil wir es einfach für notwendig und sinnvoll halten…

  36. @ 31 – Voltaire:Ihr Text ist ja herrlich und erinnert ein bisschen an Walter Kempowskis Tadellöser & Wolf, also an den klapprigen Großvater de Bonsac, der über die deutsche Geschichte redet:

    Hab mal nen Vortrag gehört, wie das so alles gekommen ist, schon lange her: Die Uneinigkeit der deutschen Fürsten, der s-tete Druck Frankreichs…und wenn man an Barbarossa denkt, ausgerecnet der mußte ertrinken.

    😉

  37. Hallo #30 indz!
    Du schreibst:

    Öhm wo steht in der Quelle, dass der LKW von Linken angezündet worden ist? Bei aller Liebe daraus einen linksautonomen Anschlag zu konsturieren halte ich für gewagt..

    Neiiiiiiiiiiin, das waren die bösen neonazis… 🙂

    Es gibt nichts böseres unter der sonne der brd – als die NAZIZ….

    Was schreibt die
    http://www.morgenpost.de/berlin/article863364/
    Neu_Berlinerinnen_nach_Brandanschlag_vor_dem_Nichts.html

    Ein Firmenaufdruck wies das Fahrzeug als Servicewagen eines Catering-Unternehmens aus. Vor kurzem hatten Unbekannte in Oranienburg zwei Fahrzeuge eines Unternehmens der gleichen Branche angezündet. Von diesen Tätern fehlt nach Polizeiangaben trotz eines Bekennerschreibens bislang ebenso noch jede Spur. Die Polizei vermutet die Täter im politisch linksextremen Spektrum.

    Nicht nur
    Theo Retisch
    ist deine weisswäscherei für das linke terrorpack völlig fehl am platze!

  38. Möglicherweise tritt die angehende Unfallchirurgin ihren Dienst in einer der größten Notaufnahmen Berlins, dem Kreuzberger Urban-Krankenhaus an. Dort kann sie dann die Folgen des Multikultiwahns begutachten, wenn dann jede Nacht wagenweise angestochene, schwerst verprügelte Menschen abgeladen werden aus Kreuzberg und Neukölln. Sehr arm und sehr sexy, allet dit.

  39. Die Tat wurde doch von „Antifaschisten“ begangen, der Avantgarde der unermüdlichen „Kämpfer gegen Rechts“.

    Da muss man doch „großzügig darüber hinweg sehen“, denn das dient ja der großen Sache im Kampf gegen die allgegenwärtigen Nazis in Volk und Gesellschaft.

    Wundert mich, dass die zum linken Kampfblatt verkommene „Welt“ einen solchen politisch inkorrekten Bericht bringt.

  40. Öhm wo steht in der Quelle, dass der LKW von Linken angezündet worden ist? Bei aller Liebe daraus einen linksautonomen Anschlag zu konsturieren halte ich für gewagt..

    stehen wirds natürlich nirgendwo…aber mal ehrlich,die methoden der sogenannten antifaschisten sind seit den chaostagen mittlerweile hinreichend bekannt,ohne grund und ohne persönlichen nutzen fremdes privateigentum zu zerstören ist deren liebstes protestmittel.
    wenn man auf der strasse nen hundehaufen findet muss man den hund nicht gesehen haben um zu erkennen,dass es ein hundehaufen ist.

    diese „antifa“ entwickelt mit der zeit immer mehr die methoden derer,gegen die sie lauthals protestieren…und es wird immer bekannter 😀 SA-faschisten marschieren wieder.

    ein leicht abgewandeltes zitat:“deutsche,leiht euere mietwagen nicht bei firma XY,sonst…“

  41. liebe ärztinnen,
    es ist nur wenigen vergönnt, schon am ersten tag in berlin, quasi über nacht, hautnah und qualfiziert darüber in kenntnis gesetzt zu werden, wo man hier angekommen ist. das ist in dieser form nur wenigen vergönnt. das ist doch auch was! außerdem handelt es sich um einen einzelfall.

  42. Meinem Nachbarn in Berlin-Charlottenburg haben kriminelle Irre seinem SUV ganz antiautoritär, herrschaftskritisch und antikapitalistisch den Lack verätzt und die Reifen zerstochen.

    Mein Nachbarn benötigt dieses Auto, um seine durch MS gelähmte Frau nebst Rollstuhl zu transportieren.

    Als er auf der Polizei wegen Nachforschungen vorsprach sagte man ihm: „Wat denken Se, wat wa hier noch allet uffzuklärn haben.“

    Den Schaden zahlt mein Nachbar.

  43. @………..An die Täter-Frage verschwenden die beiden Studentinnen jedoch keinen Gedanken: “Für uns stehen gerade wirklich andere Dinge im Vordergrund”……

    Mitleid – NEIN !

  44. Links, weiblich, dumm!

    Nein, nicht die Brandstifter!

    „Berlin ist ne klasse Stadt!“

    Kann ich nur aus eigenen Besuchen bestätigen.

    Vielleicht leitet ja dieser Willkommensgruß eine Bewußtseinsänderung ein…

    Vielleicht…………………

  45. Ich kann einen rechtsextremen Anschlag nicht ausschliessen,
    Eine der Aerztinnen hatte bestimmt ne polnische Oma, was dann unser Musterrechtsextremist Kevin-Walthari sofort gewittert hat.

    Ich will nicht ganz soweit gehen und sagen, dass die Betroffenen nun selbst schuld sind. Es waere wohl etwas zu viel verlangt, wenn sie ausgerechnet dann den Kampf gegen Linkskriminelle aufnehmen sollten, nachdem diese ihr ganes Hab und Gut angezuendet haben.

    Unabhaengig davon habe ich mir einen neuen Slogan fuer Berlin ausgedacht, der auch die Haltung der GruenInnen gegenueber den Unterschichtszuwanderern sowie Antifakriminellen ausdrueckt:

    Sie alle sind in den Augen dieser vernachlaessigten Batiktanten:
    KRIMINELL ABER SEXY

  46. #2 Paula:

    Auf einem Bild der beiden Damen konnte man den Eindruck gewinnen, dass sie selbst der linkslinken Szene angehören. Ok, man kann sich täuschen, aber meist liegt man da ja nicht so verkehrt. Vielleicht öffnet das ja der ein oder anderen die Augen.

    Finanziell müssen sich die beiden keine Sorgen machen – angeblich hat der Vorfall eine “Spendenlawine” bei den Berlinern ausgelöst.

    Meine Frau sieht auch so aus. Meiste, die ist auch so eine „linke Schlampe?“
    Was erwartest du, dass diese Frauen nach dem Studium an Freizeit-Kleidung tragen? Dirndl oder was?

    Dein Zynismus könnte widerlicher nicht sein.
    Du scheinst andern ja aber auch gar nichts zu gönnen und dein Mitgefühl ist gleich Null.

  47. #2 Paula

    Der Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlau hatte bei der BTW 2005 82% Linkswähler, das ist dem Ströbble sein Reich, die beiden werden schon gewußt haben wo sie hinziehen. Und sie werden auch noch einsehen, dass man für die linke Revolution Opfer bringen muß. Und mal ganz ehrlich, wer außer Linken zieht denn noch ins Zentrum von Berlin. Wer zieht überhapt noch in diesen Moloch.

  48. In Berlin werden keine heissen Themen angefasst. Wenn überhaupt, dann nur warme.

    Zeit für einen Politikwechsel

  49. Wer sich bei PObi nicht mehr wohlfühlt kann
    gerne nach Bayern kommen – dort gibts keine
    Linken Grattler die Umzugswägen anzünden.

    Und Berlin sparen wir uns gleich ganz.

    Das sparen wir uns nämlich bald samt unfähiger
    Bundesregierung und Alt68ern.

    Wer will kann sich hier gerne über Details erkundigen.

    Wenn sich Deutschland nicht ändern will,
    gehen wir Bayern halt. Wo ist das Problem?

    Sers,

    MilitesChristi

  50. Berlin ist SEXY, wie der Name Wowereit, ähm, ich meine Pobereit schon sagt.

    Die Berliner sind selbst schuld, sie haben ja schließlich die Schwuchtel gewählt!

  51. @ Rechtspopulist

    Mein Mitleid hält sich in der Tat in Grenzen.

    Wer wirklich so blöd ist und in einem linken Szene-Bezirk seinen vollgepackten Umzugswagen samt aller nötigen Unterlagen über Nacht auf der Straße stehen lässt, der sollte meiner Ansicht nach auch nicht unbedingt als Chirurg arbeiten.

    Ehrlich, mir gruselts vor Leuten, die anderen Menschen bei Narkose am Körper rumschnippeln und offenbar zu blöd sind, um bis drei zu zählen.

    Die beiden werden doch wohl in Hamburg Internet-Anschluss gehabt haben und sich mal erkundigt haben, was in dieser ach so hippen neuen Wohngegend täglich und des nächtens so stattfindet.

    Dieses Verhalten der beiden ist wirklich dermaßen strunzdumm, dass mir nicht nur – in der Tat – das Mitleid fehlt, sondern ich mich ernsthaft gefragt habe, ob hier nicht ein Versicherungsbetrug vorliegt.

  52. Die autonomen Terrorbanden schlagen täglich mehrmals zu, überall, jederzeit.

    Sie genießen den Schutz einer links-grünen Mafia, die ihre Schützlinge mit klammheimlicher Freude beklatscht.

    Und die Autorität schaut gelassen zu, weil die Politik es so will.

    Das müssen wir ertragen.

  53. PS:

    Und dann lässt eine der beiden noch in diesem Bezirk, in dem seit Monaten fast jede Nacht Autos abgefackelt werden, ihre Forschungsunterlagen nachts im Auto liegen – Forschungsunterlagen, von denen sie keine Sicherungskopie hat? Ist das glaubwürdig?

    Schwer vorstellbar, dass eine Frau, die immerhin ihr Medizinstudium gewuppt hat, so viele Fehler innerhalb von 12 Stunden macht….

    Also ich meine, es sind nur zwei Möglichkeiten vorstellbar:

    – entweder haarsträubende Dummheit. Dann allerdings sollte sie besser die Finger von ihre Patienten lassen.

    – oder aber die Sache stimmt einfach hinten und vorne nicht.

  54. Die Terrorvereinigung „Antifa“ wird ernsthaft von staatlichen Geldern finanziert???

    Wo steht das?
    Gibt’s dafür eine Quelle?

  55. Wer in diesem Türkenkaff arbeiten möchte ist wohl unzureichend informiert. Nach Berlin geht man um zu randalieren, oder man bleibt weg.

  56. Wer sich bei PObi nicht mehr wohlfühlt kann
    gerne nach Bayern kommen – dort gibts keine
    Linken Grattler die Umzugswägen anzünden.

    Bloss nicht, wir haben hier schon genug Preussen die sich aufführen wie…
    Die meinen alle, genauso wie die Türken, wir Bayern hätten nichts bessers zu tun, wie uns ausgerechnet nach ihren Wünschen zu richten.

  57. #62 uli12us (27. Aug 2008 16:58)

    Der Unterschied ist freilich der, dass sich der „Preusse“ an Recht und Gesetz haelt und sich ziemlich zuegig in die bayerische Umgebung integrerieren wird.

  58. Wer autonome Steineschmeißer säht, wird die SA ernten.

    Wir werden uns an rechtsfreie Räume gewöhnen müssen.

    Die Politmafia ist nicht etwa zu feige, gegen den linksfaschistischen Gossenmob vorzugehen, das ist Programm. Ein eingeschüchtertes Volk läßt sich leichter beherrschen. Auch ein Volk, das wehrlos Kriminellen ausgesetzt ist, läßt sich ganz einfach durch Angst beherrschen.

    Die Politverbrecher wissen genau, was ihnen blühen würde, wenn das Volk sich wehren könnte. Sie habens im Ostblock ja live beobachten können, wie korrupte Regimes und ihre Vertreter weggefegt weggefegt wurden.

  59. #60 Hausrecht (27. Aug 2008 16:39)

    Direkt auf der anderen Strassenseite von meiner Wohnung ist ein Städtisches Jugendzentrum.5 Meter Luftlinie.
    Ein oder zweimal im Monat ist dort Jugendantifa-Cafe.An jeder Laterne kleben mindestens vier „Gegen Nazis“ aufkleber.

    Die werden auch in Köln sein am 20ten.
    Haben schon fleissig Plakate geklebt.
    Aufstehen-Hinsetzen usw.

    Wird alles von meinen Steuern finanziert.
    Und von euren…natürlich.

  60. #60 Hausrecht (27. Aug 2008 16:39)

    Es wird natuerlich nicht der „Kriminelle Antifa – Gewalt gegen Andersdenkende e.V.“ staatlich finanziert, sondern zahlreiche linke Einrichtungen mit irgendwelchen wohlklingenden Namen.
    Dass diese linke Einrichtungen wiederum enge Kontakte zu kriminellen und gewalttaetigen Linken haben, faellt unter die Kategorie „Offenes Geheimnis“.

    Das IfS bietet unter dem Titel „Die Verflechtung von demokratischer und radikaler Linker im „Kampf gegen Rechts“ am Beispiel der Amadeu Antonio-Stiftung.“ eine Publikation zu dem Thema an.

    Download unter: http://www.staatspolitik.de/pdf/ifs_studie6.pdf

  61. @ #18 Makepiece

    Auf so ein unqualifiziertes Geschreibsel hab ich nur gewartet. Mal wieder das übliche Studenten-Bashing „die wollen doch nur das Geld vom Staat“.

    Hast du eigentlich einmal darüber nachgedacht, dass jder normaler Azubi während seiner Lehrzeit bezahlt wird???

    Der Student aber nicht, obwohl ein Studium, zumindest seit der Umstellung auf das Bachelor/Master-System, ein Fulltime-Job ist.

    Und gerade Medizin-Studenten haben meist gar keine Zeit, nebenher zu arbeiten, das ist ein vollgestoppftes Studium, dass sogar gezielt darauf ausgelegt ist, die Studenten unter Stress zu setzen.

    Da muss das Geld halt von Papi oder vom Staat kommen, sonst gehen uns nämlich ganz schnell die Ärzte aus.

    Bildung ist eine Investition, keine Ausgabe, aber es gibt leider immer zu viele, die das nicht verstehen!

    Studenten sind also scheiße, gut, da solltest du mal drüber nachdenken, wenn du das nächste Mal einen Arzt, Anwalt etc. brauchst, oder auch einfach nur im Internet surfst.

    #66 Vergeltung

    „Ein oder zweimal im Monat ist dort Jugendantifa-Cafe.An jeder Laterne kleben mindestens vier “Gegen Nazis” aufkleber.“

    –> Oha, ein derartiges Nein zum Islam hätte ich aber von der Antifa nicht erwartet…

  62. Angezündet von der mit Mitteln aus dem “Kampf gegen Rechts” finanzierten linkskriminellen Antifa.

    Toll wie die Antifa das macht!
    Andere Gruppierungen mit den selben Aktionen werden als terroristische Organisationen eingestuft und die Antifa sackt Geld vom Staat ein und kriegt auch noch große PR-Touren an staatlichen Schulen und Universitäten oben drauf.

    Und wenn ein Soldat aus einem Tornado ein Foto von denen Macht, wird es gleich ein Staats-Drama.

    Die Antifa hat so etwas wie einen grünen Daumen. Oder eine Grüne Partei. Oder eine grüne Religion. Auf jeden Fall darf sie allen Menschen inklusive unserer Polizei auf der Nase herum tanzen.
    Und das bei einer Organisation, die alle Menschen gleich machen will …

  63. die beiden betaisodona-mädels können ja buße tun für den erlittenen verlust ihrer habe und viele gute antifa-gutmenschen zu ulla-schmidts lächerlichen trinkgeldhonoraren.da werden sie ein zweites mal ausgeraubt und abgefackelt.

  64. Eine Hausratversicherung hätte vielleicht geholfen aber Versicherung, das ist einfach so uncool und die 5 Euro im Monat, na auf den einen Mocca Latte verzichten? Neee! Ja, da flennen diese blöden Hennen. Intelligent genug, um auf die Uni zu gehen und zu blöd, um ihre Habe gegen Feuer zu versichern. Dämliche Weiber.

  65. Schon mal überlegt, warum die verblödeten Gutmenschen eigentlich nie von Faschisten und Faschistinnen oder FaschistInnen reden???

  66. Als ich die beiden Öko-Tanten heute im Pflichtblatt aller linksliberalen Gutmenschen = dem Berliner „Tagesspiegel“ so als arme, unschuldige „Opfer“ sah, hielt sich mein Mitgefühl irgendwie doch in engen Grenzen!
    Die beiden angehenden Ärztinnen haben bestimmt noch auf der Fahrt nach Berlin davon geschwärmt, wie „hip“ und „spannend“ ihr Leben doch demnächst im linken Alternativbezirk „Kreuzberg-Friedrichshain“ unter all dem dort lebenden Multi-Kulti-Gesocks werden würde.
    Natürlich hat ihnen ihr Emanzenstolz nach ihrer Ankunft in Berlin dann „verboten“, ein paar gestandene Männer (die sich mangels Arbeitsbereitschaft bekanntlich auch zu nächtlicher Stunde noch zuhauf in den Strassen der einschlägigen „Szene“-Bezirke herumtreiben!) um Mithilfe beim Ausladen zu fragen.
    Stattdessen wurde sicher noch bis frühmorgens barfuss + in Batikklamotten bei Jasminblütentee/Prosecco, Räucherkerzen und im Schneidersitz über die Teilnahme an irgendeiner „Anti-Rechts-„Demo in der neuen Heimat diskutiert.
    Und natürlich waren es ganz bestimmt auch keine „echten“ Linken, die das Auto der beiden Gutmenschen angezündet haben – sondern als Linke/Autonome verkleidete Rechte:
    denn die sind bekanntlich an allem schuld!!!

  67. Da es hier nur um zerstörtes Material geht, erlaube ich mir, anzumerken, daß Antifatima sehr richtig liegen könnte. Mitleidsauslösende Momente mögen nachgereicht werden. Überhaupt, wie kann man nach Berlin ziehen, wenn man bei Verstand ist?

  68. Hallo Nothing,

    Lehrlinge müssen aber auch arbeiten. Solltest Du irgendwas geisteswissenschaftliches studieren, dann klebe Dir den Mund am besten selber zu. Das braucht nämlich kein Mann, das studieren die Powerfrauen für uns alle.

  69. #74 boanerges
    „Überhaupt, wie kann man nach Berlin ziehen, wenn man bei Verstand ist?“

    Ich denke, da muß man etwas differenzieren!
    Bin selbst gebürtiger Rheinländer und 1988 – selbstverständlich n a c h meiner BW-Zeit als freiwilliger „Z2-er“ – als angehender Student freiwillig nach Berlin gezogen.
    Meine erste Wohnung lag in Berlin-Neukölln (sic!), heute „Slum pur“, vor 20 Jahren noch klassischer Arbeiterbezirk mit CDU-Mehrheit im Bezirk!
    Gleiches galt auf Landesebene für den damaligen CDU/FDP Senat mit dem (Ex-)Burschenschafter E. Diepgen als „Regierendem Bürgermeister“ und dem „Rechtsaußen“ H. Lummer als Innensenator, der dem ganzen linken Pack von der „Hausbesetzerszene“ eindrucksvoll „Contra“ gab.
    Seit den Wahlen 1989 ging es freilich zunehmend bergab mit Berlin – ich hatte (wie viele andere Angehörige rechtskonservativer Studi-Verbindungen) die „Reps“ gewählt, welche zwar mit 7,5% ins Abgeornetenhaus einzogen, aber infolgedessen gab es durch die CDU-Verluste bekanntlich eine rot-grüne Mehrheit unter Momper – das Berliner „Vorbild“ von „Asylanti“ in Hessen, der damals vor den Wahlen auch hoch und heilig versprach, niemals mit den „Grünen“ koalieren zu wollen.
    Aber auch heute gibt es noch anständige, bürgerliche Gegenden in Berlin, in denen es sich mit Sicherheit nicht schlechter als z.B. München leben lässt. Hierzu zähle ich z.B. Treptow-Köpenick, Steglitz-Zehlendorf, weite Teile Pankows oder auch Charlottenburg-Wilmersdorf.
    Hier lässt es sich auch für Zugereiste durchaus sehr gut leben, da der Anteil der Muselmaniacs/linker Antifa-Gutmenschen sich (noch!) in relativ überschaubaren Grenzen hält.
    Aber sie haben natürlich insofern recht, als das Berlin wahrlich kein Aushängeschild dieser Republik mehr ist und auch ich mich heute u.U. eher für Hamburg oder München als Studienort entscheiden würde.

  70. Was regt ihrt euch auf. Tagesgeschäft in Kloaken-Wowis linkem Schweinestall, genannt Bundeshauptstadt.

  71. Meine Eltern sind 1984 nach Australien ausgewandert. Seit dem lebe ich hier als Deutsche. Bin mittlerweile Mutter von zwei Kindern denen ich gern und fleissig ihre Muttersprache beigebracht have und die stolz auf ihre Deutschen Wurzeln sind. Es ist aber jetzt leider so weit das ich, dieses Jahr noch, meine Deutsch Staatsbuergerschaft abgeben werde. Deutschland wie ich es verstehe und wie ich es meinen Kindern weitergeben moechte, scheint es so wie so nicht mehr zu geben.

  72. ….Angezündet von der mit Mitteln aus dem “Kampf gegen Rechts” finanzierten linkskriminellen Antifa.

    naja fast:

    Ich würde es so schreiben:
    ….Angezündet von der mit Mitteln aus dem “Kampf gegen Rechts” finanzierten linksTERRORISTISCHEN Antifa.

  73. #1 Reconquista Germanica

    Vielleicht haben die Beiden ja irgendwann wenigstens etwas Glück und eine Zecke landet bei denen auf dem OP Tisch?

    Und selbst wenn – die beiden werden ihre Pflicht tun. Das unterscheidet sie nämlich von diesem Abschaum.

  74. #57 Paula (27. Aug 2008 16:00)

    Paula, bisher habe ich auf Deine Kommentare Wert gelegt. Was ich jetzt von Dir lese, ist einfach nur krank.

  75. „Viel stärker als der materielle Schaden schmerzt jedoch der Verlust der persönlichen Gegenstände: “Meine ganzen Kindheitserinnerungen, alle Briefe und Fotos sind vernichtet.” Und das Schlimmste: Auch die Laborstudien für Gydes Doktorarbeit wurden zu Asche.“

    Da kann auch ich nur hämisch grinsen: Wofür, bitte schön, gibt es diese lütten Sticks – Memorysticks?

    Also ich für meinen Teil habe darauf mein komplettes Büro, meine Foroalben usw. Schleppe ich immer, wenn ich außer Haus bin, in der linken, vorderen Hosentasche mit mir herum. Gesichert an einem Nokia-Band. Sowie ein neues Dokument erstellt oder ein vorhandenes geändert wurde: auf den Stick schieben.

  76. Na das muss man wissen, wenn man nach Berlin kommt: harte Arbeit wird dort politisch bekämpft- wen interesieren schon Forschungsergebnisse? Das verlauste linke Asozialengesocks mit verfilzten Haaren, das schon ewig nicht mehr Wasser und Seife benutzt hat??? Wirklich, ich übertreibe nicht- so sehen die Krawallmacher in Berlin aus. Bewegen sich feige nur in Rotte fort, saufen Billigbier, null Bock auf Arbeit und wer Leistung bringt ist Nazi und muss bekämpft werden. Warum Miete zahlen, wenn man auch ein Haus besetzen kann? Das beste an diesen Gruppen sind noch die Straßenköter, die wie Trabanten um ihr verlaustes Herrchen kreisen- die riechen auch nicht übler als ihre Besitzer. Das ist Berlin- arm…. und sexy?Gut, dass ich keine Details über Wowereits Vorlieben weiß. Den beiden Ärztinnern, die noch so voller Ideale sind, würde ich auf jeden Fall davon abraten, sich von erstem Honmorar ein Haus zu kaufen- linke Säulen der Gesellschaft verschandeln dir die Fassade eh mit Graffitti, die Grünen wollen dies legalisieren unter Berufung auf die Kunstfreiheit.

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