Erwin TannerKaum ist die Schweizer Volksinitiative „Gegen den Bau von Minaretten“ formell zu Stande gekommen, melden sich die ersten Religionswissenschaftler und Bischöfe kritisch zu Wort. Der Sekretär der bischöflichen Arbeitsgruppe Islam, Erwin Tanner (Foto), bedauert die Abstimmung. Man müsse „bereit sein, auf das Gute im Anderen zu reagieren und allenfalls für sich ebenfalls zu gewinnen“, so Tanner.

» Wer wissen will, welches „Gute im Anderen“ er genau meint, schreibt an: erwin.tanner@sbk-ces-cvs.ch

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25 KOMMENTARE

  1. Oh Mann, der Mann ist ja oberkrank!

    „Eine friedliche Koexistenz unter den Religionen ist meines Erachtens nur dann möglich, wenn verschiedene Voraussetzungen erfüllt sind. Einerseits müssen die Angehörigen aufeinander zukommen, d.h. sie müssen einander in ihrer Eigenart respektieren. Zweitens müssen sie versuchen, auch den Anderen zu akzeptieren und bereit sein, auf das Gute im Anderen zu reagieren und allenfalls für sich ebenfalls zu gewinnen. Denn es ist eine christliche bzw. sogar katholische Lehre, dass sich auch in anderen Religionen Wahrheiten befinden können, die wir dann für uns wiederum fruchtbar machen können, um unsere eigene Entwicklung des Glaubens zu fördern.“

    Höhöhöhöhöhöhöhöhö…..

    Issss der doooof!!!

    Es ist doch wie überall!

    Alle Ausländer aus 193 Staaten leben mit uns, auch in der Schweiz!

    Nur die Musels machen Probleme!

    Das sieht dieser Depp nicht?

    Das kann eigentlich nicht sein…

  2. Gerne doch. Herr Tanner, ich bin gerne bereit den Bau von Kirchen in Saudi-Arabien zu unterstützen, kein Problem.

    Und Sie, Herr Tanner, können dann gerne in Saudi-Arabien predigen. Mal sehen wie viel GUTES Sie dann dort entdecken.

    Viel Erfolg wünscht

    Markus Oliver

  3. Ständig kommen irgendwelche Religionen aus Arabien und wollen
    uns unsere Kultur kaputt machen und Dinge vorschreiben.
    Jetzt arbeiten sie auch noch zusammen !

    Vor 1500 Jahren kam aus Arabien das Christentum… schon damals gab es viele
    Parallelen…erst wurden die Könige und Fürsten bekehrt, oft nur
    mit Hilfe von Frauen, welche ihre Männer betörten…das Volk widersetze
    sich Jahrhunderte lang dem neuen Glauben, und opferte weit ihren alten Götter,
    doch mit Gewalt setzen sich die Herrschenden nach und nach durch.
    Fast 30 Jahre versuchte Karl der Große in einem blutigen Krieg den
    Sachsen ihren Glauben zu nehmen, zerstörte alte Kultstätten und
    enthauptete 4500 Stammeskrieger (heute gilt sowas als Genozid).
    Auch Pferdefleisch (einst unser höchstes, heiltigstes Opfertier) wurde von der
    neuen christlichen Religion (genauzer Papst Gregor III.) als gottlos .
    gebrandtmarkt und verboten. Alte Rituale wurden zu Hexerei…
    und Hexen (eigentlich tradionsbewußte Frauen) wurden verbrannt.
    Genaueres:
    http://www.tivar.de/news/artikel/Die%20germanische%20Mission%20des%20Christentums.php

    Und nun, nachdem wir uns 1500 Jahre dem Christentum gebeugt haben,
    kommt also eine nächste Religion aus Arabien: der Islam.
    Nicht viel hat sich verändert.
    Die Annahme des neuen Glaubens ist vom Volk nicht gewollt…er wird eher
    mit Gewalt verbreitet… mit Geburtenkrieg und Unterdrückung der alten Kutlur.
    Erstaunlich ist, dass das Christentum den Islam dabei oft unterstützt (viele
    Bischöfe unterstützen die Islamisierung)… vielleicht sehen sie es es als Gewisterreligion ?
    Es gibt so viele Parallelen :
    Zuerst werden die Führenden (die Politiker) zu Unterstützern des neuen Glaubens.
    Das Volk will mit mit ihm zumindest großteils nichts zu tun haben.
    Doch mit politischer und gesellschaftlicher Gewalt versucht man die Kritiker des
    neuen Glaubens mundtot zu machen. Verfolgt werden sie bisher erst in
    Ansätzen und enthauptet auch noch nicht. Doch wie sieht es in 50 Jahren aus ?
    Dann betreieben sie Genozid, zerstören sie alte Kultsätten …
    Und sie werden uns auch verbieten Schweinefleisch zu essen….
    so wie einst mit dem Pferdefleisch. Sie werden unsere Frauen verschleiern und die Scharia einführen.

    Und ich kann noch nichtmal „Heil Wotan“ rufen, weil die dummen Nazis unsere
    ursprünglichen Kultur, die alten Götter, Wörter und Symbole für Gewalt und Schrecken mißbrauchten.

  4. Da finde ich die Priester ,die sich angesichts der schleichenden Islamisierung vor ihren Kirchen in brannt stecken , viel besser!

    Ich denke auch das die , die nicht an Märchen glauben eine viel größere Lobby haben sollten da es im sinne aller „träumer“ ist alle Menschen dieser Welt beschränkt und klein zu halten.

    Mir wird echt unwohl wenn ich an unsere „Zukunft“ denke.

    (das soll keine neue diskussion auslösen ,ich wollt es nur mal gesagt haben!)

  5. Dann soll unser frommer Mann doch besser mal anfangen bei uns das Gute zu suchen,
    Er könnte zum Beispiel entdecken wie Jugendliche in Vereinen und Diskotheken Sozialverhalten lernen oder wie im Fernen Afrika Verhütungsmittel Aids und Bevölkerungsexplosion mit nachfolgendem Elend verhindern.
    Aber genau das will und will und will er nicht, denn da kommt das Wort Gott nicht vor.
    Also lieber zu den Muslimen, deren Verbrecherischen Imame ja das gleicht Gottesverständnis haben, wie es in den Gesetzestexten seines heiligen Alten Testamentes beschrieben ist.
    Bestimmt denkt er mit Bedauern „Ach wenn die Muslime doch nur an Jesus, als Sohn Gottes glauben würden, all die Strafen aus dem 3ten Buch Moses dürften sie gerne ausführen.“ und möchte ihnen am liebsten laut jubelnd zufrufen „Oh Brüder kommt an meine Brust“
    Aber „Sohn Gottes“ … das tun sie nicht, und das trennt – schärfer wie jedes Schwert.
    Mich wundert die Bösartigkeit mancher Priester keinesfalls!
    Übers alte Testament finden sie sich leicht, all die kriminellen Frommen.
    Wenn da nur das trennende Kreuz nicht wäre. Sie wollen es nicht die Musels, sie hassen es, hassen es und hassen es … und wollen es einfach nicht.
    Das Gute im anderen erkennen:
    Wie wäre es vielleicht noch mit der Mafia, die soviel auf Familie hält. Hat sie doch auch ihre guten Seiten.
    Sie beten sogar zu Christus … und ganz im Vertrauen: Schwund gab es doch schon immer. Besonders „wenn Familie“ geschützt werden muss.
    Luici, man wendet sich nicht gegen Familie! (Kennen wir doch alle)

    Das ganze auf einen Satz gebracht:
    Es gibt Trottel, die in ihre Dummheit selbst die Kriminellen noch an Bösartigkeit überholen!

  6. #5 FreeSpeech
    Aus christlicher Sicht hat der völlig recht. Er nennt auch die Bedingung für das Zusammenleben: Reziprozität.

    Ich kann diesen humanistischen Müll nicht mehr hören!

    Wer Kathole ist der bleibe Kathole – aber wer im Herzen Christ ist, der sei auch Christ, der verkünde auch den Muslimen in Freimut und in Liebe aber in aller Deutlichkeit JESUS, den aus der Bibel.

    Dazu gehören auch die Unterschiede zwischen Bibel und Koran! Dies kann unter Muslimen zeitweilig lebensgefährlich sein, aber es rettet Leben!

    Wer so einen humanistischen Müll wie einige Kirchenvertreter erzählt, dem ist nicht mehr zu helfen.

  7. NOCH WAS:

    Christen, die verführerisch erzählen, das Christentum müsse sich ja mit dem Islam messen können und in einen Wettbewerb treten, der hebt den Islam auf eine staatliche Akzeptanz und eine Gleichstellung der Religionen, die absolut mit dem Gegenteil von Segen für ein Land verbunden ist. Denn wenn Böses und Unwahres erlaubt ist, dann wird dies auch unwahre und böse Auswirkungen („Früchte“) haben.

    Ich als Christ spreche mich als Bürger der westlichen Gesellschaften entschieden gegen die Gleichstellung der Religionen aus, wenn die eine gute, die anderen aber ausschließlich nur schlechte Früchte hervorbringt. Der Staat hat die Aufgabe, seine Bürger zu schützen vor Gefahren von innen und von außen – und der Islam IST so eine Gefahr, wie er auch der Nationalsozialismus war, denn Islam und NS haben genau die gleichen Ziele: die Beherrschung der Welt, den Tod von Juden und Christen – die „Abschaffung Gottes“ auf allen Ebenen. Dies sagt der Koran immer wieder sehr deutlich.

    Passiert die gesellschaftliche Ablehnung der undemokratischen, menschenverachtenden islamischen Grundlehren nicht, ist unsere freiheitliche Ordnung langfristig massiv gefährdet.

    Es ist nicht hinnehmbar, daß Muslime ihre eigenen Regeln bis hin zur Scharia in Europa aufrichten.

    Es hat absult nichts mit Menschenfreundlichkeit oder Fairness oder gar mit Glauben zu tun, wenn Lehren und Aussagen wie denen Mohammeds Tür und Tor geöffnet werden. Die Lügen-Stories des Koran sind gefährlich, höchst subtil und eingängig.

    Christen sollen es endlich so auszudrücken:

    Es gibt keinen Gott außer Jesus, und Mohammed ist nicht sein Prophet.

    Alles andere ist Drumherumreden und das hilft auch den Muslimen, die Gott auch liebt und geistlich retten will, kein Stück weiter.

  8. #8 Obama im Laden
    Nein Obama, das ist kein humanistischer Müll, dass ist rein christliches (vergebendes) Gedankengut.
    Humanistisch heißt für das Gute zu stehen.
    Humanistisch heißt für mich somit auch das Böse wenigstens in Schach zu halten. Geht es nicht anders, dann Explizit auch mit Waffengewalt. Alles andere bedeutet dem Humanismus untergehen lassen. Läst man das Böse gewähren, schaut gar noch zu, ist man höchst Inhuman und kaum besser als diese Tiere.
    Es imponiert mir auch nicht wenn gewisse Linkslinke Schwachmaten das Wort Humanismus für ihre erbärmlichen Zwecke missbrauchen. Solches Verhalten kann man leider nicht verbieten.
    Hitler hatte auch das Wort „Sozial“istische (Laut lach) in seinem Parteinamen.

  9. Ja mei, was will man da noch sagen.
    Inder Klosterschule aufgewachsen, Muselmanen nur aus Funk und Fernsehen kennengelernt, da kommt halt schnell ein Weltbild zusammen das mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat, ist auch egeal. Uns soll Neister Tanner aber mit seinem gesülze nicht auf die Eier gehen.

    Meine Humoristische Spanne ist mit dieser Religion praktisch aufgebraucht.
    Mit andern Worten, „MIR REICHTS MIT DIESEN ARSCHÖCHERN; DIE NIX ALS ÄRGER BRINGEN UND LIEBER HEUTE ALS MORGEN IHRE SCHEISS KOFFER PACKEN SOLLEN.“

  10. [….] Ich denke auch das die , die nicht an Märchen glauben eine viel größere Lobby haben sollten da es im sinne aller “träumer” ist alle Menschen dieser Welt beschränkt und klein zu halten. [….]

    @ (#4) Der Gotteswahn (02. Aug 2008 12:08)

    Sie glauben nur, daß sie nicht an Märchen Glauben. Diese „Denkfabriken“ haben wiederum ihre eigenen Märchen (Philosophie, Zeitgeist, d.h. Glauben), in die sie (ver-) geführt wurden.
    Geführt (gemixt) in eine unterschwellige, tolerante (unkritische) Multikuti-Einheitsreligion.

    Paulchen

  11. #9 Obama im Laden:
    Ich als Christ spreche mich als Bürger der westlichen Gesellschaften entschieden gegen die Gleichstellung der Religionen aus…

    Christen sollen es endlich so auszudrücken:

    Es gibt keinen Gott außer Jesus, und Mohammed ist nicht sein Prophet.

    Ich als Nicht-Christ… spreche mich als Bürger der westlichen Gesellschaften entschieden gegen die Gleichstellung der Religionen aus. „Gott“ ist kein Erkenntnisgegenstand – also ein Produkt des Glaubens, um nicht zu sagen der Fantasie.

    „Wie der Mensch, so ist sein Gott, drum ward der Gott so oft zum Spott!“ (Goethe – aus dem Gedächtnis zitiert)

    #3 Storm:

    Was du da so schreibst, hören Christen aber gar nicht gerne! 😉

    Bei seiner Verbreitung hat das Christentum schon eine einzigartige Spur der Zerstörung hinterlassen. Von der Antike z.B. ist nix mehr übrig, von irgendwelchen germanischen, keltischen und was auch immer für Kultstätten auch nicht.
    Jetzt kommt die zweite Monotheismus-Welle aus dem Orient über Europa. 🙁

  12. Aus christlicher Sicht hat der völlig recht. Er nennt auch die Bedingung für das Zusammenleben: Reziprozität. Das ist das Schlüsselwort. Kann nämlich auch als Goldene Regel formuliert werden, und damit ist es klar eine Bedingung an die Mohammedaner:
    [….]
    Ist übrigens eine zentrale Forderung der katholischen Kirche an das Muselmanentum.

    @ (#5) FreeSpeech (02. Aug 2008 12:09)

    Aus biblisch christlicher Sicht?
    Reziprozität von Wahrheit und Unwahrheit?
    Die katholische Kirche und der Islam sind ziemlich machtorientiert in dieser Welt, während Jesus Christus sprach:

    Jesus Christus sprach:

    „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ (Johannes 18, Vers 36).

    Jesus Christus sprach:

    „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“ (Matthäus 22, Vers 21).

    Jesus Christus sprach zu den Gläubigen, daß sie:

    „in, aber nicht von dieser Welt sind“ (Johannes 17, Verse 11 und 14; Römer 12, Vers 2).

    Paulchen

  13. Der Sekretär der bischöflichen Arbeitsgruppe Islam, Erwin Tanner (Foto), bedauert die Abstimmung. Man müsse “bereit sein, auf das Gute im Anderen zu reagieren und allenfalls für sich ebenfalls zu gewinnen”, so Tanner.

    Vertreter einer totalitären Organisation, wie es die katholische Kirche zweifellos ist, sollten dem Bürger, der an einer demokratischen Abstimmung über eine politische Sachfrage seines Landes teilnehmen will, keine Ratschläge erteilen.

    Christen sollten die menschenfeindlichen Kirchenorganisationen endlich verlassen.

    Nur weil Papst, Bischöfe und dergleichen behaupten, sie seien Christen, muß das noch lange nicht stimmen. Ich jedenfalls bezweifle, daß Vertreter einer machtgeilen Amtskirche überhaupt Christen sein können.

    Es ist bei denen wie in der Politik: Es geht um Macht, Posten und Geld. Scheinheilige Scharlatane, die Lug und Trug als Mittel einsetzen, um ein dummes und gefügiges Untertanenvolk heranzuzüchten. Weg mit denen!

    Jesus Christus ist -nach allem, was ich über ihn weiß- völlig anders gewesen. Er lehnte diese Schweinereien der Machthaber ab. Er war ein guter Revolutionär, der unseren Respekt verdient, weil er den Menschen tatsächlich geholfen hat und Gutes tat – anstatt sich zu bereichern.

    Jesus ist ein wirkliches Vorbild für uns – nicht aber das Kirchengesindel, das seinen Namen für niederträchtige Ziele mißbraucht.

  14. Ein Gutmensch wie er im Buche steht.

    Nicht rationale Überlegung oder Kalkül bestimmen dem seinen Umgang mit dem Islam sondern die Hoffnung auf das „Gute im Anderen“.

  15. Religion rechtfertigt gar nichts, und wer meint wegen seiner Religion anderen schaden zu müssen der muss weggesperrt werden, wie es sich für einen Irren gehört!
    lg

  16. Wenn die katholische Kirche Konstantinopel die Hilfe gegen die Türken nicht verwehrt hätte, wo wären wir dann heute???

  17. [….] Eine friedliche Koexistenz unter den Religionen ist meines Erachtens nur dann möglich, wenn verschiedene Voraussetzungen erfüllt sind. Einerseits müssen die Angehörigen aufeinander zukommen, d.h. sie müssen einander in ihrer Eigenart respektieren. Zweitens müssen sie versuchen, auch den Anderen zu akzeptieren und bereit sein, auf das Gute im Anderen zu reagieren und allenfalls für sich ebenfalls zu gewinnen. Denn es ist eine christliche bzw. sogar katholische Lehre, dass sich auch in anderen Religionen Wahrheiten befinden können, die wir dann für uns wiederum fruchtbar machen können, um unsere eigene Entwicklung des Glaubens zu fördern. [….]

    @ (#11) Jochen10 (02. Aug 2008 13:58)

    Die humanistische Denkfabrik will die Wahrheit (Johannes 14, Vers 6) des biblischen Gottes, durch den Weltethos ersetzen, der allen großen Religionen einen Weg zu Liebe und Frieden attestiert, wenn sie [….]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Weltethos

    Wenn nun auch Kirchenvertreter auf dieser humanistischen Welle, den Islam durch den Dialog und Toleranz salonfähig machen wollen, dann weiß ich, daß sie ihr Fundament verlassen haben.
    Es erinnert mich an Beschwichtigungspolitik (Prediger 1, Verse 9-10). Sie sind schon so blind geworden, daß sie nicht wahrnehmen, wie der Islam bei sich zu Hause mit den anderen Religionen umgeht, bzw. umging.

    Da der geistlose (geistlich blinde) Humanismus die Geister nicht prüfen kann, werden die Gefahren für die freiheitliche Demokratie hier im christlich geprägten Europa nicht erkannt. Folglich fallen nun die bewährten abendländischen Werte (Nächstenliebe usw.) wie Dominosteine.

    Jesus spricht zu ihm: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich„ (Johannes 14, Vers 6).

    Paulchen

  18. „Religion“ ist ein Synonym für zumindest partielle Geisteskrankheit.

    Schwachsinn machte und macht die ganze Menschheit kaputt, wenn er an die Macht kommt.

    Daher strikte Trennung von Religion und Staat.

    Ratio

  19. “Religion” ist ein Synonym für zumindest partielle Geisteskrankheit.
    Schwachsinn machte und macht die ganze Menschheit kaputt, wenn er an die Macht kommt.
    Daher strikte Trennung von Religion und Staat.

    @ (#22) Ratio (03. Aug 2008 02:24)

    Glaubst Du das nur, oder kannst Du die Nichtexistenz Gottes auch rational beweisen?
    „Gar keine (Religion) zu haben“, ist das überhaupt möglich?
    An irgendetwas glaubt, oder auch nicht, jeder Mensch. Da die Anwesenheit, bzw. Abwesenheit Gottes wissenschaftlich sich nicht beweisen läßt, ist es folglich nur ein Glaube bzw. ein Nicht – Glaube, gehört also in eine “religiöse Schublade”.
    Kann ein Mensch neutral sein, ohne Vorurteile (Voraussetzungen)?
    Ist es möglich unreligiös zu sein, oder ist es nur ein Wunschdenken?

    Paulchen

  20. Die Evolution beweisst das nichts aus einer Rippe entstanden ist.
    Und ja Glauben tut jeder Mensch so Glaube ich das du Dummes Zeug erzählst( weil plausible Fakten nicht möglich sind).

    (ich glaube auch ich könnt mal wieder Grass rauchen ,was herzlich wenig mit Religion zu tuen hat)

    Mein Gegenbeweis zu Gott, ein so tolles Wesen hätte nicht so dumme Individuen geschaffen…
    Paulchen du stammst ,wie ich ,vom Affen ab.

  21. Da die Anwesenheit, bzw. Abwesenheit Gottes wissenschaftlich sich nicht beweisen läßt,

    Paulchen, die Anwesenheit bzw. Abwesenheit eine grünen Teekanne, die zwischen Mars und Jupiter kreist, läßt sich auch nicht beweisen. Ich glaube aber fest daran, dass sie existiert.

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