Die türkische Regierung kritisiert Österreich und wirft dem Land Zustände wie 1683 vor. In Österreich werde – unlautererweise natürlich – mit der Angst vor einer schleichenden Islamisierung Wahlkampf betrieben. Das Ereignis 1683 hat einst Europa vor den Türken gerettet, schon klar, dass das neu erstarkte Türkenreich keine weitere derartige Niederlage einstecken möchte. Darum kämpft man mit echten Waffen der Angst: Der Furcht der Gutmenschen, einen Rassismusverdacht auf sich zu laden.

Suat Kiniklioglu, Sprecher des außenpolitischen Komitees der türkischen Regierungspartei AKP (Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung), zeigt Unverständnis dafür, dass in Österreich mit der Angst vor einer schleichenden Islamisierung Wahlkampf betrieben wird.

„Wenn man Österreichern zuhört, hat man oft den Eindruck, dass wir das Jahr 1683 schreiben und die Ottomanen gerade erst von Wien abgezogen sind. Man sollte das Thema nicht dramatisieren, sondern möglichst nüchtern und rational damit umgehen“, sagt Kiniklioglu in einem Interview in der Montag erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins „profil“.

Richtig, Herr Kiniklioglu, es herrschen Zustände wie 1683, jedoch sind die Ottomanen noch mitnichten von Wien abgezogen und Europa ist nicht gerettet. Wir haben uns unsere Brandstifter ins Land geholt und bieten ihnen die Streichhölzer zur Vernichtung all dessen, was einst Europa ausgemacht hat, in williger Selbstaufopferung und Unterwerfung unter den neo-imperialistischen türkischen Kolonialismus.

(Spürnase: gegen-wind)

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53 KOMMENTARE

  1. Warum soll man nicht mit der Angst vor einer schleichenden Islamisierung Wahlkampf betreiben?

    Es wird ja auch mit der Angst vor Arbeitslosigkeit, Vermögensverlust, drohenden Autobahnen, Kohlekraftwerken, Atomtod, Kriegsbeteiligung, Bildungsmangel, Kriminalität oder Altersarmut Wahlkampf betrieben. Warum darf man nicht, weil das Thema auch die Menschen bewegt oder weil es die Volksumerzieher bei der Umsetzung ihres Erziehungsauftrages hindert?

    Wenn jetzt das Jahr 1683 wäre, dann hätte Europa keine Probleme mit den Ottomanen oder ihren Nachfahren. Die wären dann hier einfach undenkbar, höchstens als Kriegsgefangene und zur Belustigung der Bevölkerung.

  2. Der Punkt ist doch der, würden sich Moslems hier anpassen,
    würden sie Sitten und Gebräuche hier respektieren – würden sie irgendwen respektieren,
    wäre dies alles kein Thema!

    Außerdem, das ist nicht „Wahlkampf Thema“ es ist „Dauer Thema“ hier!

  3. Im September sind Wahlen in Österreich. Ich hoffe und glaube, daß mit deutlichen Zuwächsen bei FPÖ und BZÖ zu rechnen ist.

    Dahaam statt Islam!

  4. Darum kämpft man (die „Möchtegern-Neuosmanen“) mit echten Waffen der Angst: Der Furcht der Gutmenschen, einen Rassismusverdacht auf sich zu laden.

    Gut erkannt!

    Hinzufügen kann man noch die staatlich geförderte Masseneinwanderung und die daraus folgende „demographische Waffe“, gekoppelt mit staatlich türkischer Integrationsverhinderung durch Organisationen wie Milli G. und DITIB.

    Wird diese Erkenntnis Konsequenzen haben?

  5. Es heißt doch immer die Mehrheit der Türken würde garnicht in die EU wollen oder ist das wieder bloß so eine getürkte Beschwichtigung?!

    _____________________

    Warum hört und liest man eigentlich zur Zeit keine detailierten Nachrichten mehr aus der Türkei? Da gabs doch gerade solchen Streß zwischen den Faschisten und den Islamisten. Vor nicht allzu langer Zeit ist die Türkei doch auchnoch mit 10.000 Soldaten in den Nordirak einmarschiert und irgendwelche Anschläge(sie werden wohl inzwischen auf eigenem Territorium inszeniert und nicht, wie im Frühjahr, bei uns) solls doch auchnoch kürzlich gegeben haben sowie Entführungen und Brände.

    Man wird doch sonst immer in allen Medien mit Botschaften und Nachrichten von und über die Türkei und die hiesigen Türken überschüttet. Zurzeit bekommt man nurnoch die, zur Integration der Deutschen notwendige, Türkeireisewerbung rund um die Uhr mit.

    Ist dem Propagandaministerium etwa aufgefallen das es zuviel war?!

  6. Das könntet ihr wirklich mal im Kommentarbereich ändern. Wenn man einen Fehler gemacht hat kann man ihn selber nichtmehr korrigieren. Ich habe natürlich nicht gequotet sondern der erste Teil meines Beitrags stammt von mir.

    PI: Wir haben genug damit zu tun, darauf zu achten, dass uns niemand PI-schädigende Kommentare unterschiebt, wir können wirklich nicht zulassen, dass alle Kommentatoren ihre eigenen Kommentare auch noch selber bearbeiten. Ansonsten müssen wir ALLE unter Moderation stellen und das wünschen Sie sich bestimmt auch nicht.

  7. Da wird dann wohl ein neuer türkischer Feldzug nach Österreich notwendig sein um „Islamophobie“ zu bekämpfen, sollte der bisherige, auf Geburtenkrieg und Unterwanderung beruhende, ins Stocken geraten sein.

  8. „Man sollte das Thema nicht dramatisieren, sondern möglichst nüchtern und rational damit umgehen“

    Verstehe ich das richtig, daß das Thema „Islamisierung Europas“ bagatellisiert werden soll? Alles halb so wild – es wird schon nicht so schlimm sein, wenn Europa erst mal islamisiert ist und nun habt euch nicht so und laßt euch endlich islamisieren? Oder wie darf ich ein „nicht dramatisieren“ des Themas verstehen?

    Und dann der möglichst nüchterne und rationale Umgang mit „dem Thema“. Darf der eventuell in etwa so aussehen, daß, wenn schon mit „dem Thema“ Wahlkampf betrieben wird, und ich keine Möglichkeit habe, „nüchtern“ und „rationell“ damit umzugehen, ich es dann gänzlich lassen soll/muß bzw. nur die „Vorzüge“ (welche eigentlich???) der Islamisierung mit in den Wahlkampf einbinden darf?

    Im übrigen, Herr Kiniklioglu, ist es genau der „nüchterne“ und „rationale“ Umgang mit „dem Thema“, der die schleichende Islamisierung Europas aufzeigt.

  9. Lieber Herr Kinikioglu! (hoffe ich habe nix falsch geschrieben)

    Betrachten und diskutieren wir es also nüchtern und unemotional, wie Sie es vorschlagen.

    Ganz nüchtern betrachtet kostet allein die Zuwanderung von Türken den Deutschen Michel 21,5 Milliarden Euro im Jahr. Ganz nüchtern betrachtet müsste also die Türkische Staatsbank der Bundesbank 21,5 Milliarden Euro jährlich anweisen, damit die hier lebenden Türken ihr Auskommen hätten. Dann bitte ich doch im Namen des Deutschen Volkes darum, ganz nüchtern, diesen Betrag fortan zu überweisen. Umgerechnet sind das für jeden Ihrer Landsleute 8.500 Euro. Damit hätten wir eine, ganz nüchterne und völlig unemotionale, Kostendeckung.
    Ferner könnte man doch, ganz unemotional und nüchtern, die in Deutschland straffällig gewordenen Türken in der Türkei inhaftieren. Die Bundesrepublik wäre dafür doch sehr dankbar. Sollte das für die Türkei, ganz unemotional und nüchtern, unter dem Strich zu teuer sein, dann könnte man sich sicher darauf einigen, ganz unbürokratisch, die hier lebenden Türken, welche sich nciht selbst durch ihrer Hände arbeit ernähren können, wieder in die Türkei zu übernhemen.

    Ganz unemotional und nüchtern.
    Mit freundlichem Gruß
    Thomas Voß
    (Im Namen der Deutschen und Österreicher)

  10. Darum kämpft man mit echten Waffen der Angst: Der Furcht der Gutmenschen, einen Rassismusverdacht auf sich zu laden.

    Das hat der Author gut erkannt. Wenn man irgendwas von einem Gutmenschen will, braucht man nur mit der Rassismuskeule zu winken und schon kriecht er einem in den Allerwertesten.

  11. # Thomas Voss,

    wie belastbar ist die Zahl von 21,5 Mrd €? Würde für weitere Diskussionen sehr hilfreich sein. Können Sie die Zahl einmal aufdröseln?

  12. Immer das gleiche mit den Türken!

    Kritisieren, fordern, jammern
    Kritisieren, fordern, jammern

    Von Selbstkritik wie immer keine Spur, ich glaube das Wort kennen die gar nicht!

    Wo ist das Problem?

    Niemand zwingt sie, in Europa zu leben, und wenns ihnen nicht paßt, dann solln sie sich doch endlich verziehen!

  13. Die österreichische Türkeiverschwörung

    In manchen europäischen Staaten scheint es für die Bürger wesentlich einfacher zu sein als in Deutschland, Einfluß auf die Politik zu nehmen.
    Ob bezüglich EU-Verfassung/EU-Vertrag (Volksabstimmungen in den Niederlanden, Frankreich und Irland), ob beim Thema Islamisierung (politische Umbrüche in den Niederlanden, in der Schweiz und in Österreich), ob beim Thema Einwanderung (positive Entwicklungen in Spanien, Italien):
    Während andere Länder durchgreifen, nimmt das Labern und Blockieren in Deutschland kein Ende.
    Es hat sehr viel mit dem politischen System eines Landes zu tun, ob die Interessen der Bürger umgesetzt werden oder nur noch die weltfremden, ideologisch motivierten Ziele einer Parteienoligarchie (wie hier in Deutschland).

    Wir brauchen eine neue politische Kultur: Ein Abweichen von der Norm (herrschende Meinung, herrschende Ideologie) muß endlich zur Selbstverständlichkeit werden in unserem Land.

  14. @#4 Harlekin

    Im September sind Wahlen in Österreich. Ich hoffe und glaube, daß mit deutlichen Zuwächsen bei FPÖ und BZÖ zu rechnen ist.

    Meinst du Haiders FPÖ? Derselbe Jörgl, welcher der Schweiz angeboten hat mit dem alten Gaddafi zu verhandeln? Derselbe Haider der sich damit brüstet ein Saufkumpan Hannibals zu sein und deshalb speziell gute Beziehungen zur Schlägerbande in Libyen besitzt?

    Danke – verzichte gerne auf solch eine Partei!

  15. #Mastra Cecco,

    tout à fait d’accord. Aber reicht schreiben auf PI aus? Wo bleibt die kraftvolle PI-Bewegung? Mir fehlt das sehr, denn nur durch den Einfluss auf die Politik ist auch etwas zu verändern.

  16. @EID-Genosse:
    Jörg Haider gehört nun zur BZÖ. Die FPÖ steht unter der Leitung von Heinz Christian Strache, welcher sicher kein Freund der Moslems ist 😉
    Die FPÖ wird Schätzungen zufolge auf 18 bis 20 % kommen und mit etwas Glück eine Koalition mit einen der großen Parteien (vorzugsweise der ÖVP) eingehen. Ich jedenfalls würde ihr wünschen, dass sie die SPÖ einholt und als 2 stärkste Partei vertreten wäre… Naja mal schaun.

  17. Mag schon sein, daß 1683 den Österreichern tiefer in den Knochen sitzt als manch anderen Europäern. Auch von meinen Vorfahren wurde der größere Teil damals aufgeschlitzt, enthauptet, gehängt, oder (im Falle der Frauen und Kinder) verschleppt und versklavt.

    Allein dieser Umstand wäre für mich persönlich Grund genug um für die nächsten 5000 Jahre gegen einen EU Beitritt der Türkei zu sein. 300 Jahre sind eine kürzere Spanne, als Mancher anzunehmen bereit ist. Zu kurz jedenfalls um eine glaubwürdige Änderung der religiös-kulturell definierten Machtansprüche erkennen zu lassen.

  18. O Türkei, Perle der Freiheit am Bosporus.
    O Türkei, Mutter der Demokratie.
    O Türkei, Heimat der Toleranz.
    O Türkei, Land von Recht und Gerechtigkeit.
    O Türkei, Heimat der besten Menschen der ganzen Welt.

    Wie gut, dass wir dich haben, damit du in Europa über Demokratie, Freiheit und Menschenrechte wachst und uns immer wieder an unsere Pflichten erinnerst.

  19. Nun, wieder einmal Rassismusvorwurf. Ich vermute, dass die Mehrheit PI-Forumsteilnehmer echten Rassismus verabscheut. Man kann in den Begriff neue Inhalte hineinlegen. Dann ist Rassismus jede „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“, wie ein Bielefelder Soziologe griffig formulierte. Dann ist der Begriff so ungenau, dass er aus der Wissenschaft ausscheiden muss. Er taugt nur noch als Totschlagargument in der politischen Auseinandersetzung.

  20. Verstehe. Rationale Betrachtung heißt: ok, wir werden als Volk physisch, als Kultur in unserer Identät, ausgelöscht. Ganz nüchtern betrachte ich diesen Prozess, der von den Mohammedanern mit ihren Helfershelfern in unseren Institutionen, oder eigentlich, in voller Billligung, Förderung und Unterstützung durch die Spitzen unserer Verwaltungen, durchgeführt wird. Ich konstatiere ganz nüchtern, daß geplant ist, uns auszurotten und daß der Plan gut fortgeschritten ist.

    Ganz nüchtern ist mir klar, daß eben der siegt, der skupellos Gewalt, Lüge und Intrige zur Erreichung seiner Ziele einsetzt.
    Ganz nüchtern nehme ich Gewaltandrohung und Gewalt wahr.
    Und da mir ganz nüchtern klar ist, daß ich gegen diese gigantische Verschwörung zur Auflösung der Nationalstaaten zur Etablierung einer anonymen, unkontrollierbaren Globalherrschaft, die von denen betrieben wird, die sich in globalen Netzwerken am effektivsten organisiert haben, keine Chance habe, unterwerfe ich mich dem derzeitigen Schachzug zur Vernichtung meines Landes und meines Volkes, dem Hereinlassen aller mohammedanischen Massen der Welt.

    Dies dürfte in etwa die Nüchternheit sein, die sich Herr Imaglodoglo wünscht.
    Nun, er mag beruhigt sein, an derlei Nüchternheit ist in Europa gewiß kein Mangel.

  21. zeigt Unverständnis dafür, dass in Österreich mit der Angst vor einer schleichenden Islamisierung Wahlkampf betrieben wird

    Natürlich Unverständnis. Dass die Ausbreitung des islamischen Wahns in Europa keinen Freudentaumel auslöst, wird so einer niemals in sein verkorkstes Hirn bekommen.

  22. # 17 EID-Genosse

    „Meinst du Haiders FPÖ? Derselbe Jörgl, welcher der Schweiz angeboten hat mit dem alten Gaddafi zu verhandeln? Derselbe Haider der sich damit brüstet ein Saufkumpan Hannibals zu sein und deshalb speziell gute Beziehungen zur Schlägerbande in Libyen besitzt?

    Danke – verzichte gerne auf solch eine Partei!“

    Der Haiders Jörg ist längst beim BZÖ und selbst da ist er nicht mehr in der Bundesspitze. Kann Dich also hinsichtlich der Freiheitlichen beruhigen. Im Übrigen halte ich den Haider auch für einen Dummschwätzer.

    NUR: FPÖ und BZÖ sind die einzigen Parteien in Österreich, die wirklich gegen die Islamisierung sind. Und ihre augenblicklichen Parteivorsitzenden Strache und Westenthaler sind m.E. cum grano salis seriös.

  23. #18 Antidote (06. Aug 2008 14:12)
    Wo bleibt die kraftvolle PI-Bewegung?

    Mir scheint, in vielen Köpfen gibt es immer noch eine sehr veraltete und kollektivistische Vorstellung von Gesellschaft.

    Früher war die Gesellschft ja auch so. Da gab es wenige große Subgruppen, deren Denkweise, Interessen, Motive, Ziel, Wünsche und Ängste sehr homogen waren und ein gleichgerichtetes Handeln von Massenbewegungen ermöglichten. Zusätzlich waren in früheren Zeiten die Hemmschwellen zu -auch extremen- Handlungen aufgrund der ständig gefährdeten Existenzfähigkeit (Armut, Elend, Hungersnöte, Seuchen, religiöser Fanatismus) ganz wesentlich niedriger.

    Von diesen alten Vorstellungen von Gesellschaft, vom Menschen und seinem Verhalten, müssen wir uns verabschieden.

    Es wird keine PI-Massenbewegung geben. Keine macht- /islamkritische Gruppe wird jemals zu einer Massenbewegung werden. Zumindest so lange nicht, wie die existenziellen Grundbedürfnisse der Bevölkerung noch befriedigt werden (können).

    Machen wir es so, wie es auch andere zivilgesellschaftliche Gruppen machen: Versorgung der Bevölkerung mit Informationen, Aufbau einer organisatorischen Basis in der Gesellschaft, Aufbau von/Eintritt in islamkritische Wählervereinigungen/Parteien, intensive Lobbyarbeit (gegenüber der etablierten Politik und den Medien).
    -Es handelt sich um zwei Vorgänge:
    1. Zusammenschluß mit Gleichgesinnten und Aufbau von Strukturen (im Inneren der Bewegung),
    2. Aktives, offensives Wirken nach Außen. Gewinnung von Sympathisanten und Unterstützern.

    Es versteht sich natürlich, daß Erfolge nur in seriöser, rechtsstaatskonformer Weise möglich sind.
    Extremistische Ansätze sind kontraproduktiv, gerade dann, wenn man als Ziel die Verteidigung von Freiheit, Menschenrechten und Demokratie verfolgt.
    Die kommunalpolitische Entwicklung in Köln jedenfalls macht Hoffnung auf eine erfolgreiche demokratisch-rechtsstaatliche Bewegung gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas.

    Jetzt liegt es an uns, aktiv zu werden, mitzumachen und für unsere Mitbürger Vorbild zu sein.

  24. Zustände wie 1683? Richtig!!! In diesem Sommer sind die Türken wieder vor Wien gestoppt worden – bei der EM!

    Die türkische Regierung sollte wissen, daß wir alle für eine demokratische, freiheitliche Grundordnung eintreten. Daher ist es doch selbstverständlich, daß wir gegen die menschenverachtende, antisemitische islamische Ideologie sind – nicht mehr und nicht weniger.

    Für die Freiheit!

  25. Nun, wenn die Türkei sich anmaßt mal wieder mit dem erhobenen Zeigefinger zu winken, dann…

    Dann werde ich mit dem Stinkefinger zurückwinken und am 28. September wählen gehen.

    Wenn Strache gewinnt und vielleicht Vizekanzler wird… ob die EU dann wieder Sanktionen machen wird? Und, ob dann unsere Linksfaschisten wieder jeden Donnerstag am Ring den Verkehr blockieren werden?

    Zugegeben, ich hab‘ in meinem Leben noch nie die FPÖ gewählt. Noch nie. Aber irgendwie wird Strache immer sympathischer. Schon komich wenn ausgerechnet ich das sage. Aber, so leid es mir tut, die Dinge die er sagt sind leider die Wahrheit.

    Zustände wie 1683… Okay! Dann werd‘ ich mal meine Gewehre ölen und mich auf zur Löbelbastei machen! Dann müssen wir nur noch den guten alten Starhemberg zombiefizieren und ab geht die Post.

  26. #13 Antidote

    Die Zahl wurde (2007) vom Statistischen Bundesamt herausgegeben und von Oskar Metzger bei einer TV Sendung „Anne Will“ diskutiert und von allen Anwesenden (SPD,CDU, SED…äh LINKE) als bekannt angesehen. O-Ton Metzger:
    „Jeder in Deutschland lebende Mensch wird im durchschnitt jetzt schon mit 8.500 Euro subventioniert… Das ist untragbar….)
    Diese Zahl, 8.500 multipliziert mit der Anzahl der in Deutschland lebenden Türken ergibt 21,5 Milliarden. Sie dürfte die „wahre Größe“ der finanziellen Zuwendung für diese „Zuwanderer“ darstellen. Sie enthält alle Sozialisationskosten sowie alle irgend anfallenden Kosten. Die Zahl auf Migranten wird natürlich nicht angegeben. Die habe ich einfach selbst errechnet nach dem Wissenstand der öffentlich zugegeben wird.

    So sagen die Grünen offiziel:
    Migration ist ein tolles Ding. Migranten erwirtschaften jährlich 53 Milliarden Euro!

    Ich sage:
    15 Millionen Migranten in Deutschland erwirtschaften 53 Milliarden Euro.
    Sie kosten aber 8.500 x 15.000.000, also 127 Milliarden Euro.

    Macht nach Adam Riese eine Unterdeckung von 74 Milliarden Euro.

    Viel Spaß beim Nachrechnen 😉
    Thomas Voß

  27. Habe mal kurz nachgerechnet. 1683 ist 325 Jahre her. Das ist doch eine schöne Zahl für ein ordentliches Jubiläumsfest.

  28. #13 Antidote

    Noch etwas: Du wirst in Deutschland keine belastbare Zahl zu den Kosten der Migration finden. Während einige Politiker „zugeben“ das Migration zu einem „bedenklichen Zuschussgeschäft“ geworden ist, kommen die Linken mit der Rassismuskeule, wenn Du auch nur wagst nachzurechnen. Ich glaube es würde angesichts der Kosten zu erheblichen unruhen und einem gewlatigen „Rechtsruck“ kommen, wenn wirklich die Kosten nach Migrantengruppen offen ausgerechnet und benannt würden, was eigentlich kein Problem ist, denn wozu hat Gott und Bill Gates uns den Computer mit eingebautem Taschenrechner und Tabellenkalkulation gegeben.

    Die einzige Variante ist halt der Trick, die Durchschnittssubvention jedes hier lebenden Menschen mit der Masse der Zuwanderer zu multiplizieren. Die Zahl ist natürlich falsch, denn Viatnamesen, Franzosen, Briten, Dänen, Portugiesen, Griechen usw. beziehen selten staatliche Hilfen und sind meist Nettozahler. Wohingegen 80% der türkischstämmigen (laut BfA) Jugendlichen nicht vermittelbar und schon gar nicht „Ausbildungsfähig“ sind.

    Es kann also nur der Durchschnitt herhalten, bis endlich einmal ein paar Leute den tatsächlichen Aufwand für einzelne Ethnien errechnen!

    Gruß aus Hamburg
    Thomas Voß

  29. #10 Thomas Voss (06. Aug 2008 13:42)
    Herr Voss, übernehmen Sie! Gut geschrieben und die von Ihnen aufgeführten Milliarden sind der Saldo, da ist nix mehr gegenzurechnen. Man müßte allerdings noch Schmerzensgeld verlangen für die vielen körperlichen Opfer der Migrantengewalt und unsere seelischen Belastungen, die wir durch die ästhetische Verunstaltung des öffentlichen Raums erleiden, wenn in Kopftuch und Bodenmantel vermummte Muhmen auf schiefen Hacken umeinand schlurfen. Hoffen wir, daß Christian Straches FPÖ in Österreich bei der Nationalratswahl in Österreich satt hinzu gewinnen wird und als Deutscher, daß wir auch mal die Chance bekommen, sonntags mit der freudigen Erwartung zum Wahllokal zu gehen, um dort eine dezidiert islamisierungsfeindliche und islamkritische Partei anzukreuzen und in den Bundestag zu schicken.

  30. Wie so oft von der islamfördernden Seite aus, wird wichtiges Urteilsvermögen als Vorurteil niedergemacht.

    Das ist ein zentraler Punkt für uns: Die Menschen sollen aus Angst davor, Vorurteile zu haben, davon abgehalten werden, auf Grund von Fakten Urteile zu bilden. Diesen Versuch gilt es entgegenzutreten:

    Ja, wir haben uns kundig gemacht und bilden Urteile. Nein, wir jonglieren nicht mit Vorurteilen! Viva FPÖ & BZÖ.

  31. Es ist ein Jammer, daß ein Land wie Deutschland noch nicht mal mehr in der Lage ist, ein akkurate quantitative Bevölkerungsstatistik zu führen, von qualitativen Informationen – wer kommt woher, hat was gelernt, war er/sie schon mal straffällig etc. etc. – ganz abgesehen. Das ist das unselige Erbe der grün-rot-gelb-schwarzen Dummära des Datenschutzes, in der keine aussagefähige Ausländer- bzw. Einwandererstatistik erstellt wurde, mit der unwissenschaftlichen und also anti-aufklärerischen Begründung, diese Daten könnten rassistisch oder ausländerfeindlich interpretiert werden. Diese Dummära geht aber zuende und es ist durchaus möglich, daß es in den kommenden Jahren auch offizielle Zahlen, Daten und Fakten geben wird, mit denen die materielle Belastung und Entreicherung Deutschlands und der EU durch Migration statistisch begründet werden können.

  32. Übrigens hatte ich vor rund 10 Jahren echt deftige Vorurteile. Der Islam war für mich wie andere Weltanschauungen, die sich Religion nennen. Ein friedfertiger Gründer, der wie bei anderen Gründern auch später zum Teil widerlich genutzt wurde zur Rechtfertigung von Gewalt und Unterdrückung.

    Es war ein starkes Vorurteil, das erst in diesem Jahrzehnt durch sehr umfassende Beschäftigung aus der Welt geräumt werden konnte.

    #35 1Eternia und 31 Mahner

    aus wikipedia: „Die Zweite Wiener Türkenbelagerung fand vom 15. Juli bis 12. September 1683 statt.“

    Da ist der 12. September dann die 325. Wiederkehr eines sehr sehr erfreulichen Ereignisses. Einen Tag nach der Wiederkehr eines Unerfreulichen.

    wikipedia: „In den Morgenstunden des 12. September (1683) griff das Entsatzheer mit Truppen aus Venedig, Bayern, Sachsen, Franken, Schwaben, Baden, Oberhessen und Polen (ca. 74.000 bis 80.000 Mann unter dem Oberkommando von König Sobieski) an und schlug die Türken durch einen typischen polnischen Angriff der Hussaria.“

  33. #33 norabia (06. Aug 2008 18:22)

    ich möchte nur noch die mit sicherheit völlig irrelevante summe erwähnen, die die deutschen krankenkassen in die türkei für die beitragsfrei mitversicherten familienangehörigen der hier lebenden türken pauschal !!!! überweist.

    diese zahl ist natürlich auch nicht bekannt.

    das ganze seit 1964 !!!!!!!!!!

    sicherlich nur peanuts.

    möchte es auch nur nüchtern und unemotional sagen

    herr Kinikioglu

  34. Wir Österreicher lieben unsere Heimat und haben bereits genug von diesem schmarotzenden und widerspenstigen Gesindel im Land. Was diese leute bringen kann man täglich in der Zeitung lesen. Darum werde ich FPÖ wählen und kann nur hoffen, dass sich viele Österreicher an die (beschissene) Leistung unserer vergangenen Regierung erinnern

  35. @ Thomas Voss:

    „Jeder in Deutschland lebende Mensch wird im durchschnitt jetzt schon mit 8.500 Euro subventioniert…“

    Die durchschnittliche Summe von 8.500 Euro pro Mensch ist das eine. Nun ziehe ich jedoch von Menschen, die keinerlei Subventionen vom Staat erhalten, diese 8.500 € wieder ab und rechne sie bei Menschen, die subventioniert werden, wieder hinzu. Dann kommt schon eine ganz andere Summe dabei heraus, die wesentlich höher liegt (ohne jetzt eine konkrete Summe nennen zu können).

    Wenn mein Mann und ich jährlich jeweils mit 8.500 € subventioniert werden würden, könnten wir locker jeden Urlaub im Ausland genießen. Dem ist aber nicht so, weil wir keinerlei Subventionen von Vater Staat erhalten. Wir sind halt so blöd und gehen Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr immer schön arbeiten, damit derartige Subventionen überhaupt möglich sind. Und da soll mir kein Politiker mit „Gleichberechtigung“ und „Chancengleichheit“ kommen. Sorry, aber das mußte jetzt mal raus, denn das kot*t mich dermaßen an.

  36. So, so…die türkische Regierung in Form ihres Herrn Suat Kiniklioglu, Sprecher des außenpolitischen Komitees der türkischen Regierungspartei AKP (Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung, he, he) sieht eine Verschwörung gegenüber seinen Landsleuten, der Herr beliebt zu scherzen.

    Entgegen der konspirativen Art und Weise seiner in Europa lebenden Landsleute beginnt sich in Europa ein klares und neuerdings immer wortreicheres Grundrauschen mit Profil gegen diese, seine Ethnie zu entwickeln, welches nur folgerichtig ist, und eine angemessene Form der Antwort, auf die durch verdeckte Landnahme der nicht zu assimilierenden Mehrzahl seiner, in unseren Breitengraden, lebenden Türken, ist noch lange nicht gefunden, da wir gerade erst beginnen die Regelkreise der Politideologie der Unterwerfung zu begreifen.

    Dieses Hinterfragen der Notwendigkeit dieses Irrsinns der unkontrollierten Zuwanderung der sogenannten Südländer ist es, was dem Herrn Kiniklioglu so sauer aufstößt, er wird sich noch neu ausrichten dürfen, denn die noch folgenden Gänge des Menüs werden auch nicht seine Zustimmung finden können.

    Die bisherigen Ausuferungen der Multikultischwachfugszenarien werden neutralisiert, es dauert nur noch etwas bis so ziemlich allen beteiligten Nettozahlern klar geworden ist in welchen volkwirtschaftlich GAU, die grün, sozial und links affirmanten Regierungen Europas und insbesondere die Deutschlands unsere Gesellschaft geführt haben und wer diesen Irrsinn bisher finanziert hat, von kulturellen Kolateralschäden mal ganz abgesehen.

    In Deutschland scheint sich der Aufwand bisher bei ca. 74 Mrd./ Jahr € zu bewegen, was könnte man damit in indigenen Familien leisten, kaum vorstellbar.

    Die Türkei wäre gut beraten sich um die Finanzierung ihres bisher uns zugemuteten Youth Bulg Problems jetzt schon zu kümmern, denn die Tore der vorgeblich gelobten Länder in denen Milch und Honig fließen, ohne zu wissen woher dies kommt, werden ihre Tore schließen.

    Spätestens dann haben er und seine AKP versus kemalistische Paschas und Clanchiefs der PKK der beteiligten Anrainer, im Kampf um die Macht in der Türkei, die Möglichkeit der Welt zu zeigen das Restriktionen gegenüber der eigen Ethnie ohne Bürgerkrieg möglich sein können, denn das wird real…!

  37. Der Kiniklioglu darf am Montag im Magazin „Profil“ seine höchstpersönlichen Meinungen verbreiten.

    Dies ist der Beweis, daß die Angreifer 1683 die Hucke voll bekommen haben vor Wien. Sogar ihre Haremsweiber mußten sie in aller Eile zurücklassen.

    Die taten den Wienern Erfreuliches an. Sie lehrten sie, das schwarze Gold, Kaffee mit zwei F und zwei E zu brauen und buken den Staunenden um den Steffel herrliche Kipferl, das heutige Croissant.

    Tja, aus den Weibern des Feindes wurden Wienerinnen.

    Wien, Wien, nur Du allein ……….

  38. #39 Patriotismus

    Auch als Schweizer kann ich Dir nur raten, in Oesterreich die FPÖ zu wählen. Ich habe schon manchmal den Strache bei einer Politsendung gesehen. Der Kerl macht mir einen guten Eindruck und der weiss, wo Probleme angepackt werden sollten. Der Strache ist kein Arschkriecher und Feigling. Sehr positiv finde ich, dass er für die Volksrechte eintritt (Volksabstimmung für neue EU-Verfassung) und die islamische Gefahr hat er schon lange erkannt. Eine ganz triste und von Feigheit strotzende Figur haben SPÖ, ÖVP bei der Angelegenheit der Politikerin Susanne Winter gemacht. Diese Politikerin, die bewiesenermassen nur die Wahrheit gesagt hat, wurde noch angeklagt, um die Islamisten zu beschwichtigen, eine Schande für beide Parteien, aber auch für den oberfeigen Bundespräsidenten Fischer. Statt klar zu sagen, in Oesterreich gelten die Menschenrechte und damit auch die Meinungs- und Redefreiheit, hat man sich noch für etwa entschuldigt, wo es dazu nicht den geringsten Anlass gab.Sich zu entschuldigen, die Wahrheit gesagt zu haben, ist ein Duckmäuserei und feiges Verhalten in höchster Reinkultur. Es ist zu hoffen, dass die FPÖ bei den anstehenden Wahlen massiv zulegen wird.

  39. Schon ein gwisser Herr Luther hatte so seine Freunde an den Kültürbereicherern:

    „Wo Gott es verhängt, daß du vom Türken gefangen, weggeführt und verkauft wirst, daß du mußt ihres Willens leben und ein Knecht sein, so denken, daß du solches Elend und Dienst, von Gott zugeschickt, geduldig und willig annehmest und um Gottes Willen leidest, und auf’s allerfreundlichste und fleissigste deinem Herrn, dem du verkauft wirst, dienst, unangesehen, daß du ein Christ, und dein Herr ein Türke ist. Und bei Leibe laufe nicht weg, wie etliche tun und meinen, sie tun recht und wohl daran. Etliche auch ersäufen sich selbst oder erwürgen sich sonst. Nicht so, lieber Bruder. Du mußt denken, daß du deine Freiheit verloren hast und Eigentum geworden bist, daraus du dich selbst ohne Willen und Wissen deines Herrn, nicht ohne Sünde und Ungehorsam lösen kannst. Denn du raubst und stiehlst damit deinem Herrn deinen Leib, den er gekauft hat oder sonst an sich gebracht, daß dieser Leib fortan nicht dein, sodern sein Eigentum ist, wie ein Vieh oder anderer seiner Habe“ (Aus: „Die islamische Herausforderung”, Gerhard Konzelmannm Hoffmann u. Kampe Verlag, 1980, S. 183).

  40. @pinetop

    „Nun, wieder einmal Rassismusvorwurf. Ich vermute, dass die Mehrheit PI-Forumsteilnehmer echten Rassismus verabscheut. Man kann in den Begriff neue Inhalte hineinlegen. Dann ist Rassismus jede “gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit”, wie ein Bielefelder Soziologe griffig formulierte. Dann ist der Begriff so ungenau, dass er aus der Wissenschaft ausscheiden muss. Er taugt nur noch als Totschlagargument in der politischen Auseinandersetzung.“

    Das sind die aus dem „Narrensaum“, wie der Soziologe Dr. Weiss sie nennt. Allgemeingültige Definitionen etwa darüber, was Rassismus ist, bestimmen normativ noch immer die Juristen.

    Hier eine Lachnummer aus dem Paphlet der Friedrich-Ebert-Stiftung (immerhin ist Rassismus wesentlicher Bestandteil des Rechtsextremismus):

    „„Der Rechtsextremismus ist ein Einstellungsmuster, dessen verbindendes Kennzeichen Ungleichwertigkeitsvorstellungen darstellen. Diese äußernh isch im politischen Bereich in der Affinität zu diktatorischen Regierungsformen, chauvinistischen Einstellungen und einer Verharmlosung bzw. Rechtfertigung des Nationalsozialismus. Im sozialen Bereich sind sie gekennzeichnet durch antisemitische, fremdenfeindliche und sozialdarwinistische Einstellungen“ (S. 20).

  41. Zum Thema türkische Kolonialisierung Deutschlands mal ein kleiner Einblick in mein Archiv:

    1978 Helmut Schmidt in der Wochenzeitung „Die Zeit“ (Heft „Zeit-Punkte“, Nr. 1/1993) über ein Schlüsselerlebnis mit dem türkischen Ministerpräsidenten Demirel:

    „Ich kann mich gut daran erinnern, als ich ihn das erste Mal traf. Das muss anderthalb Jahrzehnte her sein. Wir trafen uns in Ankara. Er war damals Regierungschef und hat zu mir gesagt: ,Wissen Sie, Herr Schmidt, bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren.‘ Und ich habe zu ihm gesagt: ,Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen.‘ Da hat er gesagt: ,Warten Sie mal ab. Wir produzieren die Kinder und Ihr werdet sie aufnehmen.‘“

    1979 Ölpreiserhöhung, türkische Handelsbilanz negativ, die Wirtschaft zerrüttet, der Weg führt in die Armut und Kriegsrecht.

    1980 Verstärkte Einwanderung von Türken über die DDR nach Deutschland: Asyl. Ministerprä-sident Demirel hat Helmut Schmidt aufgefordert, jährlich 1 Million Türken in Deutschland aufzunehmen.

    1980 Am 12.09.1980 folgt einer Militärintervention die Auflösung des türkischen Parlaments. Neben Arbeitsuchenden und Familienangehörigen kommen nun auch 60.000 Flüchtlinge als Asylbewerber in die BRD.

    1993 „Im Gegensatz zu Deutschland erheben wir keine Einwände gegen eine doppelte Staatsbürgerschaft“, sagt der Hamburger Generalkonsul Ecvet Tezcan. Die Türkei ist daran interessiert, möglichst viele Landsleute an ihren Staat zu binden: Zu wichtig sind die Mark-Überweisungen aus der Fremde, zu groß ist deshalb die Angst, eingedeutschte Türken könnten den Kontakt zur Heimat aufgeben („Hintertür zum Halbmond“, SPIEGEL Nr. 24 v. 14.06.1993, S. 26).

    1997 Yilmaz gibt indirekte Wahlempfehlung (HAZ v. 19.08.1998, S. 2): Der türkische Ministerpräsident Mesut Yilmaz hat die in Deutschland eingebürgerten Türken indirekt dazu aufgefordert, bei der Bundestagswahl am 27. September andere Parteien als die von Bundeskanzler Kohl geführte CDU zu wählen. In einem am Dienstag veröffentlichten Interview mit der liberalen tür-kischen Tageszeitung „Milliyet“ sagte Yilmaz, er wünsche sich, daß die mehr als 150.000 in „Almanya“ stimmberechtigten Türken bei der Stimmabgabe „die in Luxemburg erlebten Ent-wicklungen berücksichtigen“. Beim EU-Gipfel im Dezember in Luxemburg war die Türkei vom Kreis der Beitrittskandidaten ausgeschlossen worden. Yilmaz machte dafür Kohl verantwortlich.

    1999 Vollends schäumte die antideutsche Stimmung über, als Ostern 1997 bei einem Brandanschlag in Krefeld eine türkische Frau mit zwei Kindern ums Leben kam. Fast die gesamte türkische Presse stimmte in einen antideutschen Rassismusverdacht ein. Innenministerin Meral Aksener, wie Çiller keine Fundamentalistin, sondern damals in Koalition mit Erbakan, geiferte: „Wohin wir auch gehen, wir krallen uns fest. Deshalb können sie uns nicht rausschmeißen, aber jetzt verbrennen sie uns.“ Kurz danach wurde in Krefeld der Türke Aziz Demir wegen Mordes an seiner Familie verhaftet.

    2003 Die Leiterin des „Zentrums für Türkeistudien“ in Essen, Çigdem Akkaya fordert die Deutschen auf, „endlich Abschied zu nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre allein den Deutschen“ (Interview Akkayas mit der „Westdeutschen Allgemeinen“, 27.03.2003).

  42. bei der bekämpfung des islam und seiner verhehrenden auswirkungen auf ie abendländische kultur ist ein begriff wie „rassismus“ völlig deplaziert. „islam“ ist eine religiöse metapher, keine rassische kategorie. rassismus kann sich gar nicht gegen religionsgemeinschaftn richten, sondern gegen genetisch-anthropologische kriterien. ob unsere linken mehralsgutmenschen das kapieren. auch wenn sie mit dem lexikon versuchen werden, meine zeilen zu verstehen: ich fürchte einfach: nein.

  43. Mastro Cecco, Thomas Voss et al,

    vielen Dank für Beiträge. Mir ist auch klar, dass wir neue Formen des Miteinanders entwickeln müssen. Dazu eignet sich das Internet hervorragend. Zugleich müssen wir uns auch besser vernetzen. Schön, dass wir hier schreiben und unser Wissen austauschen.

    Wir können, soweit wie möglich und vor Ort vorhanden, auch in lokale Gruppen eintreten. Siehe die PRO-, Bürger in Wut, Heinersdorf, Frankfurt, denn nur über die politische Schiene gibt es einen Einfluss auf die Gestaltung der Politik.

    Wie schiwerig es dennoch ist erlebt gerade Pro Köln, wenn die Altparteien selbst vor einen Rechtsbruch nicht zurückschrecken.

    „Kraftvolle PI Bewegung.“ Können wir mehr als nur Bloggen? Könnten wir z.B. Blogger lokal vernetzen usw. Das wäre deutlicher effektiver. Dazu kann PI ja einmal einen Block einrichten und Ideen sammeln.

    Thomas Voss, Grüße aus PI

  44. #49 Antidote (07. Aug 2008 10:21)

    Tja, lieber Antidote, Politik ist halt ein knallhartes Geschäft. Da wird einem nichts geschenkt. Da wird mit dem Ellenbogen gekämpft.
    Ex-Bundespräsident Richard von Weizsäcker stellte einmal fest, daß Politiker Spezialisten darin seien, politische Gegner zu bekämpfen (um selbst an die Macht zu kommen bzw. zu bleiben).

    Darum gibt es bisher ja auch so wenige islamkritische Wählervereinigungen/Parteien:
    Die wenigsten Islamkritiker verfügen über die erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen, um im politischen Bereich -unter den gegebenen Bedingungen- erfolgreich sein zu können.
    Fast alle sind Normalbürger, die das Thema nur aus den Medien, aus Fernsehen, Zeitung, Internet, oder aus Büchern
    kennen.
    Das reicht aber für den Aufbau einer schlagkräftigen politischen Organisation nicht aus.
    Darum dauert das alles auch so lange.
    Aber: Durch den Erfolg in Köln gibt es einen Leuchtturm, der auf ganz Deutschland ausstrahlt.
    Es wurde dort nämlich der Beweis erbracht, daß eine demokratische Opposition gegen Machtmißbrauch und Islamisierung möglich ist.
    Leider ist es vielerorts so (man darf das Problem ehrlicherweise nicht verschweigen) daß Rechtsextremisten versuchen, auf den Zug aufzuspringen.

    Ohne jetzt eine neue Abgrenzungsdebatte lostreten zu wollen: Es gibt klare, erkennbare, definierbare Indizien, um festzustellen, ob jemand Demokrat ist oder ob er verfassungsfeindliche Ziele verfolgt.

    Es ist daher Aufgabe und Pflicht jeder Organisation/Wählervereinigung/Partei, darauf zu achten, daß nur verfassungstreue Personen Mitglied werden.
    Verfassungsfeinde müssen ausgeschlossen werden, das ist absolut notwendig.

    Wird so vorgegangen (und zwar dauerhaft), ist politischer Erfolg tatsächlich möglich.

    Denn man kann das Vertrauen der Bevölkerung nur dann gewinnen, wenn man konsequent die Überzeugungen, für die man in der Öffentlichkeit wirbt und mit denen man in Verbindung gebracht werden will, auch im Inneren, für sich selbst bzw. die eigene Organisation, ganz praktisch verwirklicht.

    Vertrauen ist das Ergebnis von Glaubwürdigkeit.
    Und Glaubwürdigkeit ist das Ergebnis von Ehrlichkeit.

    Wichtig dabei ist allerdings: Nur dann, wenn zivilisierte, rechts- und verfassungstreue Normalbürger mitmachen, ist dieser Ansatz möglich.
    Gerade das Fehlen dieser sozialen Schicht führte bisher dazu, daß politische Vereinigungen häufig Sammelbecken extremer Personen mit extemen Ansichten waren.
    Das muß sich ändern.
    Potenzial dafür gibt es nämlich genug. Wie aus Umfragen hervorgeht, ist ein Großteil der Bevölkerung dem Islam gegenüber ablehnend eingestellt (also auch sehr viele politisch links stehende).
    Dieses Potenzial, das derzeit der islamkritischen Bewegung -aus den bekannten Gründen- noch fern steht, zu aktivieren und einzubinden, würde uns den politischen Umbruch eröffnen.
    Und erst dann sind reale Veränderungen möglich, wie z.B. gesetzliche Maßnahmen gegen die aggressive Hetze und Agitation von Moslems, gegen den Bau von Moscheen und Koranschulen, für den Schutz der Demokratie vor islamischen Verfassungsfeinden.

  45. #50 Mastro Cecco,

    wir denken in die gleiche Richtung und ich sehe es, ohne Abstriche, ebenso.

    Steter Tropfen höhlt den Stein. Packen es wir vielfältig an und mit dem Internet haben wir klasse Möglichkeiten.

    sy, a

  46. #41 vossy

    Da täusch Dich mal nicht. Habt Ihr Kinder? Dann werdet Ihr nämlich subventioniert (Kindergeld, Kindergartenzuschuss, Schule und vieles mehr).

    Habt Ihr ein Eigenheim? Dann bekommt ihr Steuervorteile, Eigenheimzulage… Seid Ihr Pendler? Pendlerpauschale…

    Es gibt tausende Subventionen. Hier ist nicht nur von Hartz IV und Sozi die Rede.

    Das Ding dabei ist: Man kann die eigene Bevölkerung gern unterstützen. Dann bleibt noch alles im Lot. Kinder sind sicher eine Gesellschaftliche Aufgabe, wenn man jedoch den Rest der Welt auch subventioniert, dann gerät das Ganze außer Kontrolle. Und das ist der Fall im Falle der Türken und anderer Islambevölkerungen. Denn diese sind, wie kürzlich hier berichtet, nicht in der Lage die Anfangssubvention (Kindheit/Jugend) später zu Kompensieren.

    Gruß
    Thomas Voß

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