Seit den Zeiten der spanischen Eroberer sind die Philippinen ein christliches Land. Und weil sie tolerant sind, erlauben die über 90% Christen, darunter 80% Katholiken, auch Muslimen, ihren Glauben ungehindert auszuüben. Die rund 5% Muslime, die hauptsächlich im Süden des Inselstaates leben, danken es der Mehrheitsbevölkerung mit Terror und Entführungen.

Die bekannteste muslimische Terrorgruppe ist die Abu Sayyaf (Foto), die auch durch die Entführung deutscher Terroristen hierzulande bekannt wurde. Die Gruppe strebt einen islamischen Staat nach Vorbild des Iran auf den Philippinen an. Jetzt sind etwa 160.000 Bürger auf der Flucht, um dem blutigen Wüten der Muslime zu entkommen.

Die Welt berichtet:

Angesichts anhaltender Kämpfe im Süden der Philippinen zwischen Muslimrebellen und dem Militär haben örtliche Behörden vor einer drohenden Flüchtlingskatastrophe gewarnt. Fast 160.000 Menschen sind nach Behördenangaben vom Dienstag inzwischen aus der umkämpften Provinz Nord Cotabato geflüchtet, wo Anhänger der „Moro Islamischen Befreiungsfront“ (MILF) in der vergangenen Woche mehrere Dörfer besetzt hatten.

Damit hat sich die Zahl der Flüchtlinge seit Sonntag nahezu verdoppelt. Die Regierung richtete mehr als 40 Flüchtlingslager ein, in denen die Betroffenen versorgt werden sollen.

Das Fernsehen zeigte am Dienstag Bilder von Menschen, die hastig ihre Sachen und packten, als sie Gefechtslärm hörten. Innenminister Ronaldo Puno warf den Rebellen der Islamischen Befreiungsfront Moro vor, sich nicht rechtzeitig aus den Dörfern in der vorwiegend von Christen bewohnten Provinz Nord Cotabato zurückgezogen zu haben. Sie hätten die Bewohner gezwungen, zur Erntezeit ihre Felder im Stich zu lassen. Die philippinische Regierung setzte den Rebellen ein Ultimatum bis Freitag.

Unterdessen setzte das Militär am Dienstag seine Offensive mit Luftangriffen gegen die Rebellen fort und erorberte mehrere Dörfer zurück. Hunderte von ihnen wurden nach Militärangaben von den Truppen aus den umkämpften Dörfern rund 900 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila vertrieben. Mindestens 52 Menschen wurden dabei getötet.

Die MILF-Rebellen wollen die Einhaltung eines umstrittenen Abkommens mit der Regierung erzwingen, das die Erweiterung einer Muslimregion in der südlichen Provinz Mindanao vorsieht. Die Behörden in den betroffenen Gemeinden hatten die Verabredung abgelehnt, mit der die Muslime mehr Autonomie im überwiegend katholischen Land erreichen wollten.

Auslöser der Gewalteskalation ist eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofes der Philippinen, den katholische Politiker angerufen hatten. In der Entscheidung erklärten die Richter das Abkommen für nicht verfassungskonform.

Die Entscheidung eines Verfassungsgerichtes steht hier gegen den von Allah selbst erteilten Befehl, dem Gesetz des Koran Gültigkeit über die gesamte Menschheit zu verschaffen. Auch in Weltgegenden, in denen die Zeit noch nicht reif für den bewaffneten Glaubenskrieg ist, geben friedliche Muslime in Umfragen mehrheitlich an, im Zweifelsfall das göttliche Gesetz über das menschengemachte stellen zu wollen.

(Spürnase: Dominik)

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53 KOMMENTARE

  1. Die freundlichen Filipinos zahlen mit ihrem Blut für eine Toleranz, die niemals verstanden werden wird.

    Denn Toleranz ist für manche ein Zeichen von Schwäche. Pervers !

  2. Der Islam hat da irgendwie eine Gemeinsamkeit mit der Atombombe. So bald die kritische Masse erreicht ist knallt es.

  3. Obwohl die schriftliche „Welt“ es berichtet, wird die humanistische Welt es kaum wahrnehmen, die Scheuklappen wird sie nicht ablegen, und sie wird weiter am Chaos basteln.

    Paulchen

  4. Die Lüge Islam = Frieden und ihre Folgen sind weltweit und immer deutlicher zu beobachten, und alle islamophilen Multikulti und Gutischwachmaten schweigen, während den Islamkritikern permanent versucht wird ein braunes Mützchen anzuziehen, das ist eine der abscheulichsten Verhaltensweisen die der Mensch an den Tag legen kann und nicht wirklich weit weg von den echten Braunen….

  5. Nun, was kann eine zivilisierte Armee tun, gegen Moslems welche auf dem Allah-Express ins Paradies reisen wollen? Ein gutes Gegenmittel wurde bereits erfunden. Nicht durch Israelische Soldaten, sondern durch einen bestimmten Amerikaner, namens General John „Black Jack“ Pershing.

    General Pershing war 1911 für eine US Truppe auf den Philippinen verantwortlich. Seine Soldaten wurden immer wieder Opfer von Islamischen Terroristen. Pershing hat nicht eine „road map“ erstellt. Auch hat er keine Spionagegruppe gebildet, um zu erfahren wieso die Moslems die Amerikaner hassten. Er hat keine „Freundschaftlichen Gesten gezeigt.“ Eine grosse Mauer um die Moslems fernzuhalten hat er auch nicht bauen lassen. Stattdessen hat er fünfzig Muslimische Terroristen gefangen genommen. Er zwang sie ihr eigenes Grab zu schaufeln. Darauf stellte er alle an die Wand, worauf er fünfzig Gewehrkugeln in Schweineblut eingetauchte. Sehen Sie, Moslemische Mörder haben kein Problem ihre Hände in Jüdischem Blut zu waschen, aber unter KEINEN UMSTÄNDEN wollen sie irgend etwas mit der Haut, dem Blut oder der Eingeweide eines Schweines zu tun haben. Kommen sie mit diesen Elementen in Berührung, müssen sie in die Moslem Hölle!

    Alle fünfzig Moslems wurden erschossen, bis auf einen. Ihre Körper wurden in Schweinehaut eingewickelt und in die Gräber geschmissen. Auch die Eingeweide der Schweine wurden ins Grab geworfen, und was sonst noch übrig war. Sie werden jetzt fragen: „Wieso wurde ein Moslem verschont?“ Die Antwort ist einfach. Der überlebende Moslem wurde freigelassen und zu seinen ‚mujahedin‘ Freunden geschickt, um denen zu berichten was er gerade erlebt hatte. Die nächsten 42 Jahre fand nicht ein einziger Terrorakt von Moslems auf den Philippinen statt!

    http://www.freewebs.com/virginparadise/

    „Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit“ – John Philpot Curran, Irland

  6. Die „Moros“ (von spanisch „Mauren“) genannten philippinischen Moslems gab es schon zur Zeit der spanischen Kolonisation im 16. Jahrhundert.
    Sie gehören verschiedenen Ethnien an, gemeinsam ist ihnen der Islam.

    Sie stellen etwa 6% der Bevölkerung und haben sich aus ihrem ursprünglichen Siedlungsgebiet im Südwesten des Inselreiches auch in die früher rein christlichen Großstädte des ganzen Landes ausgebreitet.

    Eine ihrer Dauerbeschwerden ist die der wirtschaftlichen Benachteiligung durch die christliche Majorität.

    Sie sind wohl nicht so aktiv, um es milde auszudrücken…

    Nach den Spaniern und den Amerikanern werden auch die Philippinos selbst noch viel Spaß an ihren friedlichen Landsleuten haben…

  7. …danken es der Mehrheitsbevölkerung mit Terror und Entführungen

    Also wie im Süden Thailands: Nichts Neues im Osten.
    Warum muss ich immer, wenn ich das Wort Moslem höre, sofort an Gewalt, Mord und Totschlag denken?

  8. Wie ging das denn eigentlich unter den Spaniern? Haben die den Ortsansässigen mit gutem Zureden das Christentum nahegebracht? In der politisch korrekten Presse liest man ja so viel von gewaltsamer Missionierung und so…

  9. Wie überall auf der Welt folgen die Muselmanen auf den Philippinen nur den Anweisungen ihres Großen Propheten. Sie sind also nur brave Vollstrecker dieser aggressiven Ideologie.

    Wenn in Deutschland der kritische Bevölkerungsanteil von 10% erreicht ist, wirds auch hier losgehen. Die ersten Anzeichen sind ja schon zu beobachten.

    Die Katastrophe ist nur zu verhindern, wenn sich bei unseren Dhimmi-Politikern doch irgendwann der gesunde Menschenverstand durchsetzten sollte und sie nach Lektüre des Koran denselben als faschistisches Machwerk verbieten werden. Eine Reformierung des Islam ist ja nicht möglich, denn Allahs Wort darf bekanntlich nicht verändert werden.

    Die Zeitbombe tickt unaufhaltsam..

  10. Wie wird die WELT in 20 Jahren aussehen wenn dem nicht endlich ein Riegel vorgeschoben wird?

  11. quelle wiki: „Es handelt sich nur oberflächlich betrachtet um einen reinen Religionskonflikt. Eine andere der zugrunde liegenden Ursachen ist beispielsweise das von den Vereinigten Staaten durchgesetzte Landgesetz von 1903, das Christen gestattete, bis zu 23 ha Land zu besitzen, während der Landbesitz für muslimische und nichtchristliche Eingeborene auf 10 ha begrenzt war. Dieses Gesetz bildete nur einen Baustein einer andauernden systematischen Enteignungskampagne. In den 1950er-Jahren wurde die systematische Einwanderung christlicher Siedler nach Mindanao durch die philippinische Zentralregierung in Manila gefördert. Die muslimischen Einwohner wurden damit in ihren angestammten Gebieten zur Minderheit. Diese Faktoren führten letztlich zu einem der größten vergessenen Kriege unserer Zeit: der Bürgerkrieg auf Mindanao forderte ab den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts bis 2002 nach Angaben der Weltbank mindestens 120.000 Opfer, die Mehrzahl von ihnen Zivilisten. Zahlreiche Versuche zu ernsthaften Friedensabschlüssen zu gelangen scheiterten bisher, unter anderem an einer fehlenden langfristigen Perspektive für die Region, die einen fairen Interessenausgleich aller Beteiligten und Betroffenen bietet.“

  12. sie nach Lektüre des Koran denselben als faschistisches Machwerk verbieten werden

    träum weiter, die reden den dann trotzdem noch schön

  13. Die bekannteste muslimische Terrorgruppe ist die Abu Sayyaf (Foto), die auch durch die Entführung deutscher Terroristen hierzulande bekannt wurde.

    Dieser Satz ist mir unverständlich. Sollte es nicht deutscher TURISTEN heißen?

  14. Warum können so unendlich viele Moslems nicht friedlich mit anderen Religionen zusammenleben? Ich lebe auch nicht weit von einer Moschee, ein türkischer Kulturverein hat sich ganz in der Nähe eingenistet, ich persönlich habe überhaupt keine Probleme mit dieser „kulturellen Bereicherung“. Einzige Bedingung: Man muss mich in Frieden lassen.

    Die radikalen Moslems, die Christen verfolgen, werden weltweit immer mehr und niemanden interessiert es (ausser PI). Danke für den traurigen, leider typischen Bericht von den Phillipinen.

    Ich hoffe, in 20 Jahren werde ich nicht verfolgt, nur weil ich Katholik bin.

  15. #9 Gast2408 (12. Aug 2008 19:35) Wie ging das denn eigentlich unter den Spaniern? Haben die den Ortsansässigen mit gutem Zureden das Christentum nahegebracht? In der politisch korrekten Presse liest man ja so viel von gewaltsamer Missionierung und so…

    Sind Sie auch in der Lage den korrespondierenden Beitrag zu kommentieren, oder wollen Sie den Reflex der infantilen Provokation bedient wissen, wenn Sie so eine sinnfreie, weil evidente, Diskussion anstossen wollen, um evtl. den vermeintlichen Nachholbedarf der gewaltsamen Visionierung der Menschen aus der Politideologie der Unterwerfung als gerechtfertigt gegenüber dem Christentum der neuen Welt, durch ihre relativierenden Fragen zu reüssieren?

  16. @ 9:

    Das ist mir völlig schnuppe.

    Was Deutschland betrifft, so kann man im großen und ganzen sagen, daß die Süd- und Westdeutschen das Christentum freiwillig angenommen haben (war ja mal die Religion der Sklaven im Römerreich, und viele von denen waren ja Germanen), und diese später die Nord-, Mittel- und Ostdeutschen (also Sachsen, Slawen und Preußen) mit dem Schwert bekehrt haben – also so, wie es in keinster Weise das Christentum fordert, der Islam aber volles Brett.

    Die so bekehrten Deutschen sind übrigens noch heute wesentlich „unchristlicher“ und darüber hinaus auch noch protestantischer als die Süd- und Westdeutschen.

    Ich zähle übrigens auch eher zu der zwangsbekehrten Sorte.

    Nur: Ich finde – ganz offenbar im Gegensatz zu dir – diese Ereignisse des Mittelalters, die meinen Vorfahren einst widerfuhren, pervers und grauenvoll.

    Deiner Fragestellung jedoch entnehme ich, daß du den Vorgang der Zwangsbekehrung völlig okay findest. Sonst ergäbe deine Frage nämlich keinen Sinn.

    Wir sind hier gegen Zwangsbekehrung und Unterdrückung.

    Und zwar generell.

    Egal, zu welchem Hirngespinst. Ob zum Christentum, zum Islam oder zum Kommunismus.

    Und egal von wem und gegen wen.

    Ob Franken an Sachsen, Spanier an Philippinen oder Araber an Kopten.

    „Bekehrung“ mit Gewalt ist ein Verbrechen.

    Immer.

    Und damit unterscheiden wir uns von Dir, mein lieber Gast, wohl hundertprozentig.

  17. @ 9, Gast2408

    Die Bevölkerung der Philippinen besteht aus zahlreichen Ethnien, die auch sehr verschiedene Sprachen sprechen. Etwa 180 Sprachen und Dialekte.

    Die Nicht-Moslems waren Anhänger von Naturreligionen und wurden von spanischen und anderen europäischen Jesuiten und Franziskanern missioniert, ähnlich wie die Ureinwohner des heutigen Lateinamerika.

    Mit dem Glauben erfolgte auch die Einführung von Spanisch als „Lingua franca“ des Landes, das nach 1900 weitgehend von Englisch abgelöst wurde.

    Was die Art der Missionierung angeht: In Mexiko
    zum Beispiel waren die Missionare die einzige Kraft, die gegen die Versklavung der Indios waren. Und mit Gewalt wurde niemand getauft.

    Ein Eigeninteresse der Kirche kann man wohl schon unterstellen.

    Aber wer tut schon was ohne Eigeninteresse?

  18. Ich bin ja mal gespannt, wann die ersten „Rebellen“ deutsche Städte einnehmen wollen . Spätestens dann ist die BW im Inneren gefragt und gefordert.

  19. Ja, wir haben hier im Süden Thailands das selbe Problem. Allerdings hatte Ministerpräsident Thaksin so seine eigenen Methoden, damit fertigzuwerden. Er ist allerdings zum Teufel geputscht worden (solltet Ihr in Europa auch einführen, die Weimarer Reichverfassung kannte dazu das Institut der Präsidialverwaltung).

    Bleibt abzuwarten, wie die neue Regierung das Problem angeht.

  20. Aber ich muss sagen, die Kommentare unter dem Welt-Artikel sind insgesamt ermutigend. Ich bin sicher, dass vor 10 Jahren die kritischen Stimmen nicht so zahlreich gewesen wären. Ich denke, die „einfache“ Bevölkerung ist hinsichtlich der Beurteilung der vom Islam ausgehenden Gefahr auf unser aller Freiheit wesentlich weiter als die meisten Politiker.

  21. #23 vossy (12. Aug 2008 20:01)

    Ich bin ja mal gespannt, wann die ersten “Rebellen” deutsche Städte einnehmen wollen . Spätestens dann ist die BW im Inneren gefragt und gefordert.

    … sofern BW, Feuerwehr, Justiz, THW, Polizei u.ä. nicht bis dahin selbst schon so hohe „bereicherungsmitglieder“ haben, daß sie diese „Rebellen“ stillschweigend gewährenlassen oder sogar noch helfen.

  22. wer den Moslems den kleinen Finger gibt, bekommt unter der Scharia die Hand (oder den Kopf) abgehauen.

  23. #26 Renton

    Das würde ich nicht sagen.

    Hier im Internet hängen wohl so 2000 – 3000 Vielschreiber, die einen Großteil der Kommentare in den Foren und Zeitungswebseiten hinterlassen.

    Dann gibt es wohl insgesamt so 2 – 3 Mio. informierte.

    Aber der Rest ahnt nichts, weil man durch die Mainstreammedien kaum informiert wird, diese Menschen sich aber dennoch hundertprozentig informiert fühlen.

    Für die breite Masse heißt „Islam“ noch immer „Friede“!

    Otto Normalverbraucher wundert sich nur, daß die Moslems vor seiner Nase den Koran wohl gar nicht richtig kennen.

    Normalerweise müßte jeder PI-ler so 10.000 Flugblätter mit einer geballten Ladung unseres Wissens verteilen, aber das macht kaum einer.

    Und so wird sich auch nicht wirklich etwas ändern.

  24. In Thailand ist es auch ganz schlimm geworden! Gab man früher den Musel-Anteil mit ca. 5% an, so muß es heute ein Vielfaches sein! Früher waren sie nur in den südlichen Provinzen, heute sind sie auch in Bangkok, Ayutthaya, Kanchanaburi etc. in Rudeln anzutreffen. Und immer schön vermummt. Ist ja nicht warm dort …

    🙂

  25. Moslems leben immer im Konflikt mit allen anderen Kulturen, mit denen sie zusammentreffen. Natürlich ist da nicht der Islam dran schuld, sondern stets die anderen.

    Es gibt keine aggressivere und expansivere Kultur als den Islam, der sich wie ein Krebgeschwür über den Erdball verbreitet. Ein Tumor aus der arabischen Wüste hat dafür genügt.

  26. Auch in Weltgegenden, in denen die Zeit noch nicht reif für den bewaffneten Glaubenskrieg ist, geben friedliche Muslime in Umfragen mehrheitlich an, im Zweifelsfall das göttliche Gesetz über das menschengemachte stellen zu wollen.

    Und was das „göttliche Gesetz “ ist, bestimmen die Mohammedaner. So ist`s recht.

  27. Ich hoffe, in 20 Jahren werde ich nicht verfolgt, nur weil ich Katholik bin. (Nr.17

    Sie werden Dich doch nicht verfolgen weil Du Katholik bist, Sauerländer. Sie werden das Läuten Deiner Kirchenglocken wegen Lärmbelästigung beenden. Nachdem Deiner Tochter und Deiner Enkelin mehrfach Salzsäure über den Kopf geschüttet wurde, werden Sie Dich informieren, dass sie für Deine Sicherheit nicht garantieren können, wenn Du nicht mal in der Lage bist, die Frauen Deiner Familie zu verschleiern. Sie werden Deine Fronleichnamsprozession verbieten, weil sie die religiösen Gefühle der Mohammedaner verletzt. Sie werden 60% Deiner Rente wegsteuern, weil sie sonst den ganzen Schnorrern und Kolonisten nicht mehr die Sozialknete zahlen können. Sie werden Dich zu einer Geldstrafe verurteilen, wenn Du im Restaurant vor dem Essen betest, weil das Kreuzzeichen laut Koran eine obszöne, gotteslästerliche Geste ist. Sie werden Dich im Altersheim auffordern, Dein Kreuz und Dein Weihwasserbecken von der Wand zu nehmen, weil sie die mohammedanischen Pflegerinnen beleidigen.
    Drucke Dir meine Prognose aus, Sauerländer. Wenn Du Dich dann 2028 fragst, wo Du Dein Kreuz hinhängen kanst, dann denke an diesen Tag.

  28. @Ruhri und Mandy: noch schnell alle das Kreuzzeichen einüben – damit kann man Schleiereulen in der Öffentlichkeit wirklich noch ärgern!

  29. Mein Vater hat viele Jahre in den Philippinen gelebt (in Bacuag und in Surigao), und ich kenne das Land — insbesondere die Insel Mindanao — aus eigener Anschauung.

    In die Siedlungsgebiete der Muslime im äußersten Süden Mindanaos (von General Santos City bis Cotabato), aber auch in den Südwesten (von Iligan City bis Zamboanga), sollte man sich als Nicht-Moslem besser nicht vorwagen.
    Es könnte sonst passieren, dass man „sicherheitshalber“ von den Einheimischen der Einfachheit halber erschossen wird.

    Echnaton

  30. #31 Tacheles

    Genausoist das: Thailand,Philippinen,Malaysia,
    Europa…überall wo diese Pack sich breit macht ist kein friedliches Zusammenleben möglich. Die übelste, als Religion verbrämte Ideologie in der Geschichte der Menschheit, da international tätig um die Welt der Umma herzustellen.
    Es gibt nur eine Sprache, die diese Urzeitmenschen verstehen: die der Gewalt.
    Und nur mit Gewalt können sie auf einem sozialverträglichem Minimum gehalten werden.

  31. #38 survivor (12. Aug 2008 22:32)

    Es gibt nur eine Sprache, die diese Urzeitmenschen verstehen: die der Gewalt.

    Voll und ganz auch meine Meinung, survivor.

    Nix „Dialüg“.

    Ratio

  32. @ #9 Gast2408

    Waren es dort nicht die Portugiesen?
    However…christen halt.

    Aber das ist mehrere Jahrhunderte her. Niemand bezweifelt heute ernsthaft, das die damals angewendeten Methoden (mittelalterlich) menschenfreundlich waren.

    Das bedeutet aber nicht, das wir uns heute, nachdem wir diese dunklen Zeiten weit hinter uns gelassen haben, wieder auf dieses Niveau herablassen müssen.

    Ziemlich verlogene Argumentation. Damit könnte ich mir ja auch ein paar Sklaven halten….haben doch die Römer auch gemacht. Und die werden als die Wiege der Zivilisation in Europa gefeiert!!!!

  33. Der Islam macht alles kaputt.

    Die Philipinen waren ein tolerantes Land, aber eine Minderheit (Moslems) haben alles kaputt gemacht.

    Thailand war ein gutes Land, ist es auch noch, leider gibt es im Süden Thailands gewisse Typen, die alles kaputt machen wollen.

    Überall wo der Islam dominiert geht alles den Bach runter.

    Könnte irgendwie am Islam liegen, gell?

  34. Islam ist Frieden….

    ich kann´s nicht mehr hören….

    ISLAM ist VERSKLAVUNG, TERROR UND TOD

  35. Schade das unsere Politiker zu schwach und dekadent sind um sich noch mal aufzuraffen und den Islamistenfuehrern die Grenzen aufzeigen.
    Nun wer damit beschaeftigt ist, seine Lobbyisten bei ausgiebiger Laune zu halten, hat fuer so unwesentliches wie die Philippinen wohl eher keine Zeit.

  36. Moslemterroristen?

    Jeder weiss doch, weil es täglich wiederholt wird, in Presse, Funk und Fernsehen, dass Islam gar nichts mit Terror zu tun hat. ieso glaubt hier niemand den guten Märchenonkels, die doch nur vermeiden wollen, dass sich die künftigen Opfer schon vor der Zeit ängstigen.

    Hab ich jetzt Opfer geschrieben? Vermeintliche, islamophobe Opfer heisst es natürlich. Also Opfer ihrer unbegründeten Furcht später mal wegen ihrer Kleidung, ihrer Religion, ihrer sexuellen Ausrichtung, der Neigung, ihre Meinung frei zu äussern, Bücher zu schreiben oder zu lesen, ins Theater zu gehen oder Karikaturen zu zeichnen, Nachteile zu erleiden. Also, darum muss sich nun wirklich niemand Sorgen machen, wie uns die Verbandsvertreter der Muslime in Deutschland glaubhaft versichern.

    Unsere Muslime sind anders, weswegen die Polizei auch nur noch in Legionsstärke in die von ihnen befallenen Stadtteile einrückt. Und, sind wir doch mal ehrlich, die Idomeneo-Tante lebt ja noch. Also, Gewaltmuslime haben nur den Koran nicht verstanden, deswegen ist es wichtig, dass Wolfgang Schäuble in dieser Hinsicht eine Bildungsoffensive starten lässt. Überall da, wo sie ihren kOran nicht kapiert haben, die Armen.

    Bildung ist nämlich der Schlüssel. Jawoll.

  37. Dass Muslime das göttliche Gesetzt über das des Staates stellen, ist keine Seltenheit. Ich kenne verschiedene Beispiele. Inzwischen haben sie aber gelernt, nicht unbedingt das zu sagen, was sie meinen. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache.

  38. Ja, wie doof kann denn eine Regierung sein!!!!

    Den Muslimen Zugeständnisse machen!!!

    KOPFSCHÜTTEL!!

    Ich dachte immer so doof sind nur britische und deutsche Politiker!

    Wer dem Muslim den kleinen Finger gibt, dem frisst er gleich den Arm ab.

    Mit Zivilisation kann man diesen Musels nicht kommen. Das kennen die nicht.

    Hoffentlich fegt die Armee endlich diesen Abschaum ins Meer. Sollen die doch auf die Malediven gehen!

    Oder nach Tschetschenien!

    Muslime haben auf den Philippinen nach diesen Erfahrungen nichts, aber auch gar nichts verloren!

  39. Und was macht die kath. Kirche ??
    Sie biedert sich an den Islam an !!
    Fragt mal bei Eurem Bistum nach der Einstellung zum Islam – bei der Antwort wird einem schwindelig.
    Die steht ja noch auf der Seite des Islam !!!
    Die Kirche ist so dumm, dümmer sind nicht mal die dümmsten Kälber.

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