„Gebrochener Widerstand,“ jubelte die Frankfurter Rundschau zum Bau der dritten Moschee im Frankfurter Stadtteil Hausen. Wer jetzt noch dagegen sei: einige unbelehrbare, senile Rentner. Glücklicherweise beherrschen die senilen Rentner den Umgang mit den neuen Medien besser als die SPD-Lohnschreiber, und so kann man in einem Stück vorbildlichen Bürgerjournalismus bei Youtube jetzt die Stimmen der Hausener Bürger hören, die die Rundschau ausblendet. Gleichzeitig lernt man an diesem Beispiel, warum die alten Meinungs- und Belehrungsjournalisten nicht mehr gebraucht werden:

(Spürnasen: Zdai, Hausener Bub)

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85 KOMMENTARE

  1. Wir gehen solang mit gutem Beispiel voran, bis wir die Dummen sind. Und die sind wir nämlich schon lange.

    Das bringts doch so ziemlich auf den Punkt, wofür das Gutmenschentum steht.

  2. In der Politik fällt der Groschen immer zuletzt, immer nach dem Motto: „Ich bin ihr Anführer, ich muß ihnen folgen“,deswegen fällen Leute wie Schramma und Roth immer noch Entscheidungen von vorgestern, während die Bevölkerung schon längst weiter ist.

  3. “Meine Kinder mögen es nicht, wenn ihre Mutter beleidigt wird, weil sie nicht verschleiert ist“

    Das bringt es auf den Punkt.

  4. Konnte den Rundschaurartikel zwar nicht lesen, aber muss ich eigentlich auch nicht, weil es ja immer in die Richtung geht, dass alle, die gegen Moscheebau, Zuwanderung dieser Art etc. sind, gnadenlos diffamiert werden. Bin diesbezüglich sowieso nur noch am Reihern. Zum you tube -Hörspiel: Alles Nazis…gibts es ausser Gutmenschen und Nazis dennn sonst noch was?

  5. Den oben angegebenen FR-Artikel gibt es nicht mehr(?). Kann es vielleicht sein, dass die FR den entfernt hat, weil er von PI verlinkt wurde.

  6. Der letzte Autochthone macht das Licht aus in den christlichen Häusern Hausens.

    Und dann ab in die Moschee……

  7. genau so müssen wir es machen…ran an die menschen vor ort, die sind froh wenn sie mal ihre meinung sagen können .
    die anderen manipulieren doch ohne ende !

  8. Von den Museln immer nur Unangenehmes. Unter Anderem immer nur Moschee bauen, Moschee bauen. Warum eigentlich immer mehr von diesen häßlichen Kisten ? Und das gegen den Willen der einheimischen Bevölkerung.
    Warum setzen sich diese Muselstinker nicht mal für den Bau von Betrieben, Produktionsstätten, und anderen Arbeitsplätzen, in denen sie dann zur Abwechselung mal selbst ihren Lebensunterhalt ehrlich und im Schweiße ihres Angesichts verdienen können, ein. Arbeitsstätten holen die Leute von der Straße, Moscheen treiben die Leute auf die Straße.

  9. Am 28 September wird in Bayern gewählt…

    und Leute, wählt richtig….

    sonst steht in jedem Dorf bald auch eine Moschee.

  10. @5 KDL
    Du musst den Titel (Gebrochener Widerstand) in die Suchfunktion bei der FR eingeben, dann kommst du dran!

  11. Toll, gute Fragen und sehr gute Antworten.

    Hier haben wir die Stimmung der begaisterten Wähler zu hören bekommen, ob die nochmals die selben Parteien wählen?

    Wann werden die ersten Kirchen in den „No ga arias“ wohl abgerissen, lange kann das nicht mehr dauern, ich warte gespannt.

    Was das alles mit Glaubensfreiheit zu tun hat werde ich nie begreifen, wer hindert die Muslime daran an ihren Mohamed zu glauben, aber was die dauerhafte Beleidigung der „Ungläubigen“ angeht, so bin ich der Meinung dass das nichts mit Glaubensfreigeit zu tun hat.

    Nicht vergessen: Der Letzte macht das Licht aus, hier in Deutschland!

  12. Auch bei Euch in Deutschland (bin Schweizer) sind früher oder später Wahlen.

    Zu wünschen wäre für Euch eine Regierung, die alle Ausländer integriert und nicht für eine Religionsgruppe irgendwelche Sonderregeln vertritt und zusieht, wie die Imigrantinnen dieser Gruppe übel unterdrückt wird.

  13. Die Überschrift „Gebrochener Widerstand“ ist auch ziemlich entlarvend. Sie sehen sich als im Krieg mit uns stehend an, und jetzt haben sie einen wichtigen Sieg über uns errungen. Da kann man schon mal triumphierend und die Hände reibend „Gebrochender Widerstand“ titeln.

    Mich würden auch mal sehr die Hintergründe des Autors oder der Autorin des Artikels (Herr oder Frau CANAN TOPçU) interessieren.

    Da beschleicht einen auch ein bisschen das Gefühl der Ohnmacht, wenn man den Artikel liest. Das Problem, das man auch aus dem Video heraushört, ist auch immer noch, dass viele Gegner Angst haben, als Nazis oder Rassisten angesehen zu werden, wenn gegen weitere Moscheen sind. Das wird natürlich von den islamischen Interessenvertretern und sonstigen Befürworten (Petra Roth und Konsorten) rücksichtslos ausgenutzt.

  14. Erneuetr „Qualitätsjournalismus“ – verfälscht und gelogen, bis sich die muslimischen Balken biegen, die deutschen sind schon gebrochen!

    „Zwang und Menschenwillenbrechen“ sind die ersten Werkzeuge des Faschismus!

  15. Die meisten Journalisten in der BRD tun doch nichts anderes als die Journalisten in China, oder die in den dahingeschiedenen Staaten DDR, Sowjetunion oder Dritte Reich. Sie manipulieren und indoktrinieren das jeweilige Volk mit der Unwahrheit, und mit verleumderischen und hetzerischen Artikeln. Bei mir steht der Beruf des Journalisten in der BRD im Ansehen mittlerweile nur noch eine Stufe über Kinderschändern. Peter Scholl-Latour und ein paar wenige Ausnahmen mal abgesehen.

  16. Warum bringt der Islam keine Betriebe Produktionstätten,
    Arbeitsplatze hervor???
    Tut er doch,Gammel Döner!!!
    Ansonsten bringt dieser Kulturkreis nur eins hervor, Religion.
    Von A wie Aspirin bis Z wie Zeppelin war kein Vertreter der Religion daran beteiligt.

  17. Das sollte natürlich „der begeisterten Wähler heißen“.

    Ich sehe auch den Zeitpunkt kommen an welchem Moschebauten mit Gewalt durchgesetzt werdn.

    Nicht vergessen: Der Letzte macht das Licht aus!

  18. Und eine neue Variante der Verleumdungskampagne von Links. Jetzt werden die Islamkritiker nicht mehr als Nazis mundtot gemacht, sondern jetzt sind es nicht ernstzunehmende 80jährige Rentner!!

    Nur um zu suggerieren, dass es am Generationswechsel liegt und die Alten zu morbide intolerant sind, weil ja angeblich die Jungen alle so tolerant sind und somit für die Moscheen sind!!

    IHR LÜGENMÄULER VON SCHMIERFINKEN!!!

  19. Hausen und Heinersdorf zeigen sehr deutlich, dass das deutsche Volk erst gar nicht gefragt wird, wenn man ihnen einen weiteren Tempel der islamischen Eroberung vor die Tür setzt.
    Bedenken und begründete Ängste werden einfach ignoriert.

    Das Schlimme ist nur, dass die besorgten Bürger und PI-ler Recht behalten werden, wenn sie immer wieder auf die demokratiefeindlichen, verfassungswidrigen, gewalttätigen und intoleranten Ziele des Islam verweisen!

    „…bis wir die Dummen sind. Und das sind wir schon lange!“

  20. #15 Freiherr vom Stein

    Wer als Deutscher so eine Zeitung noch kauft, dem kann man nicht helfen.

    Im übrigen haben sie recht mit ihrer Analyse. 1968 wurde dem deutschen Volk der Krieg erklärt, und er wird erst enden, wenn sie das deutsche Volk erledigt haben.

  21. @#22 Islamophober

    Und eine neue Variante der Verleumdungskampagne von Links. Jetzt werden die Islamkritiker nicht mehr als Nazis mundtot gemacht, sondern jetzt sind es nicht ernstzunehmende 80jährige Rentner!!

    Parallelen wie in der goebbelschen Nazipropaganda von Frühjahr 1945: „Die Russen werfen ihre letzten Reserven in den Kampf, Kinder und Greise“!

  22. Mann, bin ich froh, dass es das Internet gibt, um sich zu informieren, das zeigt mal wieder auf, welchen Qualitäts-PK-Journalismus wir hier ertragen müssen. Das Problem ist nur: Wieviele Bürger sehen wohl dieses YouTube-Video?

  23. 24 BePe

    Wenn das muß es heißen, 1968 wurde den Europäern der Krieg erklärt, denn wenn man nach Frankreich, England, Dänemark usw. schaut, sieht man genau das gleiche Problem!

    Nur ein starkes, vereintes Europa, kann den Wahnsinn noch aufhalten!

  24. #17 netcat

    Das deutsche Volk als ganzes soll gebrochen werden. Und zwar Stadtviertel für Stadtviertel, bis vom deutschen Volk nichts mehr übrig bleibt. Dieser Artikel ist einfach nur ehrlich.

  25. „Widerstand gebrochen….“

    Vokabular von Kriegsberichterstattern einer „glorreichen“ Zeit.

  26. Da kann man mal sehen, überall nur Nazis und Geisteskranke. Hoffentlich gibts bald die Linksregierung, damit das deutsche Volk effektiver umerzogen werden kann, oder noch wirksamer „ausgedünnt“. Mit aller Macht jeden Widerstand mit der Nazikeule brechen. Anwohner, Rentner, Hausfrauen haben gefällst diejenigen Erfahrungen mit dem muslimischen Kulturkeis hier zu machen, die angeordnet werden, und keine anderen. Frechheit auch, dass sie diese nicht so interpretieren, wie es sich gehört. Wenn Muslime am Arbeitsplatz sich trotz Einladungen und auch sonst von den anderen Kollegen fernhalten, von uns also nur Arbeit, Wohlstand, Sicherheit, Religionsfreiheit, mit uns selbst aber nichts zu tun haben wollen, dann liegt das an uns. Dann haben wir uns halt nicht genug bemüht. Alles Nazi-Betriebe, schrecklich.

  27. Polizist überfallen
    Erst beleidigt – dann verprügelt
    Die Polizei konnte zwei Täter festnehmen
    Ein 37-jähriger Polizist wurde vergangenen Freitag (15. August) Opfer eines Überfalls. Der Beamte war gegen 05.30 Uhr mit der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit.

    Als er am Sendlinger-Tor-Platz ausstieg und ins Zwischengeschoss ging, bemerkte er drei Personen, die sich gegenseitig schubsten und laut herumgrölten. Nachdem der Beamte sie zur Ruhe ermahnt hatte, griffen sie ihn zunächst verbal an.

    Der 37-Jährige verließ nun das Untergeschoss, um zu Fuß zur Arbeit zu gehen. Die Personen folgten dem Beamten, zwei von ihnen schlugen ihm ins Gesicht und stießen ihn zu Boden.

    Nach einem Tritt gegen sein Schienbein gelang es ihm schließlich aufzustehen und den Angriff der beiden Personen mit seinem Pfefferspray abzuwehren. Zwei Passanten, welche auf die Auseinandersetzung aufmerksam wurden, konnten dem Beamten zur Hilfe eilen, so dass er über sein Handy den Notruf absetzen konnte.

    Durch eine sofort eingeleitete Fahndung konnten zwei Beschuldigte, ein 24-jähriger Arbeitsloser sowie ein 23-jähriger Schüler kurz darauf festgenommen werden.

    Der Beamte musste aufgrund einer Beinverletzung stationär in ein Münchener Krankenhaus eingeliefert werden.

    Ahhhhhh ja, ein 23-Jähriger „Schüler“???

    Das versteh ich net so ganz, kann mir das mal jemand erklären?

    Ich mein nur, weil ich war mit 20 das letzte mal in der Schule (Berufsschule), aber da war ich längst Lehrling, und kein „Schüler“ mehr!

  28. Komisch Anfang der Woche hat die FR auf Anweisung von Stoodt noch von Gewaltbereiten Mitgliedern der „Aktionsgruppe 22. Juli“ gewarnt.

  29. Früher war die FR mal eine anständige meinungsbildenden Zeitung, heute ist sie eins von zig gleichgeschalteten Käseblättern der rückgratlosen 68er.

  30. #32 baden44

    Gut erkannt. So eine Wortwahl enstammt eindeutig dem Vokabular, und der Methoden, der Psychologischen Kriegführung.

  31. Man stelle sich nur mal vor, zum Beispiel die „Junge Freiheit“ würde diesen Ausdruck verwenden…

  32. @ #5 KDL,

    Die Frankfurter Rundschau hat die Eigen- bzw. technische Unart, ihre Artikel-URL’s immer nach Belieben zu „verwandeln“.

    Der Original-Artikel ist jetzt unter folgender URL im FR-Online.de-Angebot:

    http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/1458642_Gebrochener-Widerstand.html

    …und manche Artikel verschwinden nach ein paar Tagen ganz… das sind dann meist die mit den selten wiedergegebenen Gegendarstellungen von Bürgern.

  33. #36 Stalker (17. Aug 2008 15:26)

    TAZ Kreuzberger Kinderstürmer
    FR Frankfurter Seniorenstürmer

    Auch unser Freund Stoodt hat den Kölner Kongress für sich entdeckt. Selbstverständlich wird PI und Hausen erwähnt.

    BTW Die Linken machen Bundesweit mobil. Bei der Berliner SA kann man schon Buskarten buchen.

  34. Die FR ist schon lange nur noch ein marodes Lehrerzimmerblättchen. Kenne genug Redakteure dort. Das „Innenleben“ hat sich durch die permanente Krise stark verändert. Das eingestellte Magazin mit dem damaligen Chef Walter Baumann war der letzte kulturelle Lichtblick.

    Die Verkaufszahlen werden künstlich hochgeputscht u.a. gab (oder gibt) es sogar „Gratisabos“ an den Ständen auf der Berger vorm Saturn oder auf der Zeil um die Verkaufszahlen oben zu halten um noch adäquate Anzeigenpreise zu erzielen. Die FR lebt zu einem großen Teil vom Anzeigenteil. Nachdem aber z.B. die Immoanzeigen immer mehr zu Immobilienscout24.de oder Immonet.de abwandern wird es weiter bergab gehen. Das Ende (für die FR) ist nahe ;-)))))

    Für mich spricht die FR bestimmt nicht, zähle mich noch zu den „Spätjugendlichen“. Habe bis vor ein paar Jahren lange in Frankfurt /Umgebung gelebt und kenne das dortige grünalternative Spektrum sowie die Antifa sehr gut. Der Nachwuchs wird intellektuell immer armseliger. Auf Antifa-Demos kommen jetzt schon nur noch eine handvoll Pubertierender Mädels und die Typen sind die immer gleichen stadtbekannten geistlosen Looser und Alkoholiker. „Attraktiv“ oder „intellektuelle Elite“ ist echt was anderes.

    Das war vor 10 Jahren noch ganz anders!

    Tragend sind eher die Generationen 40-65 Jahre. Meine und jüngere Generationen hat zu den blutleeren und naiven Altvorderen immer weniger Vertrauen. Man ist etabliert und hat kaum noch Kontakt zur Wirklichkeit. Dort sind mittlerweile Dinge wie die richtigen Zubereitungskenntnisse italienischer Kaffeekultur existentielle Persönlichkeitsmerkmale. Wie arm.

    Eine Unverschämtheit, sich von solchen langweiligen linken Rotweinspießern als rechtsradikal beschimpfen lassen zu müssen.

    Ich schäme mich aufrichtig bis vor kurzem rotgrün und sogar mal Ökolinx gewählt zu haben.

    Diese Generation hat uns Nachwachsenden alle dermaßen belogen und gehirngewaschen.

    ***NORA

    P.S:

    Dieses Buch sollte jeder mal lesen:

    Roter, brauner und grüner Sozialismus: (Schüßlburner):
    http://www.amazon.de/Roter-brauner-gr%C3%BCner-Sozialismus-ideologischer/dp/3939562041/ref=wl_it_dp?ie=UTF8&coliid=I3IPQ5E3B2AKRA&colid=3OT0CCITZ5EPK
    Außerdem:
    Ein paar Restexemplare des verbotenen Buchs „Krieg in unseren Städten“ von Ulfkotte gibt es übrigens noch bei amazon:

    http://www.amazon.de/St%C3%A4dten-radikale-Islamisten-Deutschland-unterwandern/dp/3821839783/ref=sr_1_3?ie=UTF8&s=books&qid=1218980079&sr=1-3

  35. Das Problem ist, daß die Musels sich inzwischen in die Medien, sowie auch in viele Zweige der Industrie, mit Hilfe von Öldollars eingekauft haben. Wer weiß, in wie weit im Hintergrund nicht schon eine graue Museleminenz bestimmt was geschrieben, berichtet und verkündet werden darf.

  36. CANAN TOPçU

    Schlimm, dass so ein Schmierfink in Deutschland öffentlich Stimmung für Terrorcamps machen darf!

    Pfui!

  37. Diese Hilfslosigkeit kotzt mich an. Eine Moschee hier eine da und bald überall. Die meisten Deutschen wollen keine Moschee, kein Multikulti, keine Kulturvereine, keine Internetkaffee´s und vor allem keine Sozialschmarotzer. Ich sage nur raus mit dem Dreckspack.
    Ich kann nur an alle Deutsche appelieren, das muß bei der nächsten Wahl berücksichtigt werden.
    Ich hoffe, das dieses bei der nächsten Komunalwahl in Köln auch berücksichtigt wird.
    Es währe sehr gut, wenn möglichst viele Deutsche zu dem Anti-Islamisierungskongreß am 20. September 2008 nach Köln kommen könnten er findet am Heumarkt in Köln direkt am Dom statt.
    Es treten folgende Redner auf:

    Henry Nitzsche (Mitglied des Deutschen Bundestages)

    Filip Dewinter (Fraktionsvorsitzender des Vlaams Belang im Flämischen Parlament)

    Mario Borghezio (Europaabgeordneter der Italienischen Regierungspartei Lega Nord)

    Markus Beisicht (Vorsitzender der Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW)

    Jean Marie Le Pen (mehrmaliger französischer Präsidentschaftskandidat und FN-Vorsitzender)

    HC Strache (Vorsitzender der FPÖ und österreichischer Oppositionsführer.

    In diesem Sinne schöne Grüße aus Köln Heinz

  38. Die Anwohner MÜSSEN vorher gefragt werden, ob sie eine Moschee wollen. Den Bürgern jedes Stimmrecht zu verweigern und sie als rechtsextrem zu diffamieren, ist an sich schon schlimm genug, aber das hinterher auch noch als gebrochenen Widerstand zu feiern, ist ein Skandal, weil es eine Verhönung der Demokratie ist. Aber im „Kampf gegen Rechts“
    ist ja schließlich alles erlaubt.

    Der Satz: Wir gehen so lange mit gutem Beispiel voran, bis wir die Dummen sind, bringt es wirklich genau auf den Punkt.

    Und diese linken Journalisten kotzen einen auch so an. Wenn man gegen eine Moschee ist, fragen sie nach dem Warum. Wenn man dafür ist allerdings nicht. So als ob man bei einem Moscheebau grundsätzlich keine Bedenken haben müsste.
    Typisch linkes Pack,immer dem aktuellen Zeitgeist hinten reinkriechen.

  39. #17 Freiherr vom Stein (17. Aug 2008 14:34)

    Mich würden auch mal sehr die Hintergründe des Autors oder der Autorin des Artikels (Herr oder Frau CANAN TOPçU) interessieren.

    Die türkischsstämmige Chefredakteurin des FR-Lokalteils, Frau (!) TOPçU, hatte im Zusammenhang mit der Moscheebaukritik Hausener Bürger ein COMING OUT:

    http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/dossiers/moschee_spezial/1253851_Vom-wachsenden-Unbehagen.html

    Nachbarschaft mit Muslimen
    Vom wachsenden Unbehagen
    VON CANAN TOPçU

    Es musste einen Schnitt geben. Eine Zäsur. Weil es nicht ging, es einer Klarstellung bedurfte. Unbedingt: „Ich bin Muslima, ich fühle mich persönlich verletzt.“ Und so war diese Unterredung, ein Treffen von FR-Redakteuren mit einer Gruppe, die gegen den Moscheebau in Hausen ist, für mich augenblicklich zu Ende. Denn die Gegner des muslimischen Gebetshauses brachten als Argumente gegen den geplanten Bau unter anderem vor: Eine Moschee sei kein Gebetshaus, Dschihad gehöre zum Islam wie das Täuschen der Andersgläubigen, und auch die Unterdrückung der Frau.

    Mit jedem Argument, das an diesem Nachmittag gegen den Islam fiel, ging es mir schlechter. Als dann auch noch zunächst vage geäußerte Bedenken in Befürchtungen mündeten, die Moscheegänger könnten die Besucher der Kirchen in der unmittelbaren Nachbarschaft angreifen, fühlte ich mich endgültig in die Ecke gedrängt.

    Eine Ahnung über die Gründe für dieses Gefühl entstand nach und nach: Ich war im wahren Sinne des Wortes überwältigt von Gefühlen, die mir bis dahin in der beschriebenen Weise nicht bekannt waren.

    Die platten Verallgemeinerungen und abwertenden Äußerungen über den Islam und die Muslime verletzen mich. Als Mensch und als Muslima.

    Die Ereignisse in Frankfurt rücken mich näher zu den Muslimen, die sich zunehmend unerwünscht fühlen in diesem Land; anfangs war es lediglich Solidarität mit den Menschen, die das Recht haben sollten, ihre religiösen Rituale nicht mehr in Hinterhöfen oder Industrieanlagen verrichten zu müssen.

    Die (Rück-)Besinnung auf den Islam in diesem Land, über die ich immer wieder berichte, sehe ich seit meiner spontanen Äußerung in der Redaktion aus einer anderen Perspektive: Die Hinwendung zu einer Religion verläuft nicht nur über den spirituellen Weg; je stärker die Anfeindungen werden, desto stärker wird auch die Identifizierung mit dem Glauben.

    Es ist ja gerade das perfide, daß eine türkischsstämmige Muslima, die bei Kritik mit ihrem Glauben geradezu „droht“, dreist den „gebrochenen Widerstand“ von alteingesessenen Hausener Bürgern verkündet.

  40. wie sind denn die wahlergebnisse in diesem bezirk so?
    für denn fall, dass die mehrzahl der wähler ihr kreuzchen bei moslemparteien machen, ist die sache klar, die wenig übriggebliebenen weissen müssen die verbrannte erde zurücklassen uns sich retten, sonst werden sie bis zum tod ein schweres dreckiges und stinkendes leben vor sich haben.
    man stelle sich diesen zustand in der türkei oder einem araberland vor, dass die einheimische bevölkrung aus ihren heimbezirken wegzieht, weil neumigrierte christen durch zuzug und massengaburten die mehrheit gewinnt und es nun schön sauber, ordnetlich und gut riechend in den strassen ist. das würden die moslems niemals zulassen, nur debile deutsche störmen bei moscheetagen, die moslembaraken, lassen sich beklauen, nachts vergewaltigen und töten und zeigen auch noch verständnis für diese kriminellen.

  41. #48 Hausener Bub

    Die Ereignisse in Frankfurt rücken mich näher zu den Muslimen, die sich zunehmend unerwünscht fühlen in diesem Land; […]

    Daß die Mohammedaner sich unerwünscht fühlen, ist ein erster Schritt. Jetzt müssen sie nur noch die Konsequenzen daraus ziehen und zurück nach Südland gehen.

  42. #48 Hausener Bub

    je stärker die Anfeindungen werden, desto stärker wird auch die Identifizierung mit dem Glauben.

    Interessant: PI und die Islamophoben sind also Schuld, wenn sich die Moslems zu radkalen Moslems entwickeln. Dann kommen nach dem nächsten moslemischen Terroranschlag im deutschsprachigen Raum sicher Stimmen, die PI die Schuld am Anschlag geben. Jetzt bin ich schon mal vorsorglich ein großes Stück weit betroffen. 😉

    Wie wäre es, wenn sich die Moslems einfach mal Gedanken drüber machen, warum sie so unbeliebt sind (und das trotz der gigantischen pro-Islamkampagne der Medien). Den anderen immer die Schuld zu geben ist einfach!

  43. Nun denke nicht das der Widerstand in Hausen gebrochen ist. Kann ich mir nicht vorstellen.

    Aber was fehlt ist der Widerstand in ganz Frankfurt über die Parteigrenzen und Religionen hinweg. Besser noch in ganz Deutschland und Europa.

    Sollen doch unsere Islambegeisterten Politiker sich neue Völker suchen. Jenseits Europas..denke sie werden dort mit Begeisterung aufgehangen…

    Sonst heist irgendwann…ganz Europa wurde von den Moslems überrollt…Ganz Europa..nein, eine kleiner Stadtteil von Frankfurt, mit agilen Rentnern leistet noch Widerstand.

    Gruß aus Frankfurt Oberrad vom

    unter Moderation stehenden

    norbert.gehrig@yahoo.de

    Noch was:

    http://de.rayezlaturquie.com/

  44. Die Kritiker sollten den Statteil räumen und sich in andere Quartiere zurückziehen, manchmal ist Rückzug ein besserer Angriff.
    Würde bei mir um die Ecke eine Moschee gebaut werden würde ich auch wegziehen.
    Überlasst denen einfach das Feld und jeder wird später schön sehen können wie das Viertel verkommt – so wie es überall ist wo uninegrierte und ungebildete Migranten auf einen Haufen leben und fröhlich frei Ihr Leben gestalten können ohne irgendeine Leistung für die gesellschaft zu bringen – Im Namen der Toleranz.

    Seid schlau Leute – zieht Euch einfach zurück, sucht Euch Gegenden aus in denen Ihr Euch gemeinsam niederlasst, andere weden Euch folgen.

    Die wollen Ihre eiegne Kultur, die wollen Ihr Leben nach ihren Regeln leben. Die wollen nicht Eures, die wollen Euch nicht kennenlernen, die wollen nich mit Euch befreundet sein.
    Lasst sie das tun, jeder Bürgermeister wird irgendwann einsehen wie die Einnahmen in seinen gebieten zurückgehen, Kosten und soziale Verwahrlosung steigen.
    Es wird sich schon herumsprechen.
    Mach nicht den Fehler und versucht dagegen anzukämpfen, man glaubt Euch nicht und lädt später noch die Schuld auf Euch ab.
    Geht einfach weg ud lasst sie allein mit Ihrem „Multi-Kulti“, was nichts anderes heisst als Multi-Kulti der Anderen.
    Wie sagte schon Rosa Luxemburg:
    „Freiheit ist auch immer die Freiheit des Anderen!“
    Lasst Ihnen Ihre Freiheit und nehmt Euch Eure woanders – am Ende wird man sehen welche Freiheit die „bessere“ Freiheit ist.

  45. #35 Sauerkraut mit Ripple (17. Aug 2008 15:22) Ahhhhhh ja, ein 23-Jähriger “Schüler”???
    Das versteh ich net so ganz, kann mir das mal jemand erklären?

    Ich hätte eine Vermutung:
    KORANSCHULE da gibts dann auch sicher Schüler- ausweise mit Kußhand für Schüler von 0 bis 99 Jahre

  46. Mehr Infos zu Frau TOPçU:

    http://www.google.de/search?hl=de&q=CANAN+TOP%C3%A7U&start=0&sa=N

    Schreibt neben ihrer hauptamtlichen Tätigkeit für die Frankfurter Rundschau auch für den Spiegel, Die Zeit, Qantara.de, ist aktiv beim „Kulturforum Türkei Deutschland e.V.“ und wird vom WDR für ihr Engagement hinsichtlich der „forcierten medialen Integration von Zuwanderern“ in allerhöchstem Maße gelobt.

    Einige ihrer Publikationen werden immer wieder von der Zeit, von der Süddeutschen Zeitung etc. über alle Maßen gelobt und beworben. In der „Islamischen Zeitung“ schreibt man gerne über sie und fordert von ihr noch mehr „Richtigstellungen“ in Sachen „Islam“.

    Daneben gibt es freilich noch ungezählte Artikel in türkischen Medien, die einem inhaltlich weniger zugänglich sind.

  47. #48 Hausener Bub:

    Nicht übertreiben! Canan Topcu ist nicht „Chefredakteurin des FR-Lokalteils“, sondern nur Redakteurin, noch nichtmal „leitende Redakteurin“. Lokalchef ist Dr. Matthias Arning. Jener, der letzten Herbst im Frankfurter Haus am Dom eine Diskussion über die dritte Hausener Moschee geleitet hat; geladen waren nur Befürworter wie Daniel Cohn-Bendit, noch nichtmal ein Skeptiker war zugelassen. Über die Diskussion berichtete: Canan Topcu.

    http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/dossiers/moschee_spezial/1219543_Islam-ist-nicht-Islamismus.html

  48. Ich wünsche mir eine Liste mit Informationen darüber, wie genau es unsere derzeitigen Politiker in Bund und Ländern selbst nehem mit dem Multikulturalismus. Leben sie in einem multikulturellem Umfeld? Wo gehen deren Kinder zum Kindergarten, Schule, Ausbildung? Leben sie uns Multikulti vor?

    Oder is das nur was fürs niedere Volk?

  49. Ich denke bei der Grundsteinlegung der Moschee wird es ein herrliches Fest in Hausen geben. Mit Mettbrötchen und Schweinenackensteak.
    Selbstverständlich hindert niemand einen ein schönes Picknick auf dem Bürgersteig zu machen.

    Evtl. könnte man in Erwägung ziehen aus Freude über die Moschee viele viele Moscheeliebhaber einzuladen. Sozusagen eine Antiislamisierungstagung in Hausen. Und wenn man sich da schon auf privat Gelände trifft. Könnte man ja spontan auf die Idee kommen mit 1000 Menschen an der Grundsteinlegung teilzunehmen. Aber wie gesagt das wird dann auf der Grundsteinlegungsparty in Hausen spontan entschieden.

  50. Hatten wir hier schon diesen Buchtipp:

    „Der Moscheestreit“. Eine exemplarische Debatte über Einwanderung und Integration. Hrsg. von Franz Sommerfeld. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2008. 239 S., br., 8,95 [Euro].

    Zitat aus der FAZ:
    Franz Sommerfeld, der als Chefredakteur des „Kölner Stadt-Anzeigers“ den „Moscheestreit“ beobachtete, hat die Beiträge von sechsundzwanzig Gegnern und Befürwortern des Moscheenbaus in einem Sammelband zusammengefasst. Giordano sieht in der Moschee ein „Zentrum integrationsfeindlicher Identitätsbewahrung“; Aiman A. Mazyek, der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, meint, durch sie das „muslimische Schmuddeldasein“ beenden zu können; der Staatsrechtler Wolfgang Böckenförde fragt, wie Islam und säkularer Staat vereinbar sind; Journalisten geben die Stimmung in Köln wieder; deutsche und türkische Kabarettisten entlarven Absurditäten, Stadtplaner reflektieren die Aussagekraft religiöser Architektur, und der Politologe Claus Leggewie erklärt, warum Konflikte um Moscheeneubauten unvermeidbar sind.
    Quelle: http://www.faz.net/s/RubC17179D529AB4E2BBEDB095D7C41F468/Doc~EDBB36F8095324F6289506309B5D6B5ED~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  51. @48 Hausener Bub
    Ist Canan Topcu nicht die Frau, die auf Spon die Heulerie bekam, weil ihr mal Islamkritiker gehörig die Meinung gesagt hatten? Über den Beitrag gab es dann noch eine Diskussion im Forum. Was mich wunderte war, das fast einhellig bemerkt wurde, dass auch Frau Topcu gewisse Meinungen auszuhalten hat.

  52. @ #55 Heta

    Ich habe Frau Topçu wohl befördert – tatsächlich ist sie seit 1999 bei der FR und in der FR Stadt-Redaktion tätig. Den Chefstatus habe ich ihr wohl unberechtigterweise verliehen, weil mehr oder weniger immer ihr Name dransteht, wenn es um Artikel mit dem Thema „Moscheenstreit“ in Frankfurt geht.

    @ #60 Stalker

    Ich habe da ganz dumpf etwas in Erinnerung, kann das jetzt aber nicht wirklich sicher und ad hoc abrufen.

  53. @#48 Hausener Bub (17. Aug 2008 16:31)

    Danke für die Infos!

    Auch bei dieser Dame gilt offenbar: „Wessen Brot ich ess´, dessen Lied ich sing´“.

    Die brennenede Frage ist, was kann man als autochthoner Bürger dagegen tun, dass unsere Politiker sich zu Kollaborateuren einer menschenfeindlichen Ideologie machen und tatkräftig mithelfen, den eigenen Ast, auf dem wir gemeinsam sitzen, abzusägen.

    Wahlen sind natürlich ein Mittel. Die finden aber zu selten statt, und leider ändern sich die Mehrheitsverhältnisse kurzfristig nicht entscheidend, da ja selbst die CDU (siehe A. Laschet und Petra Roth) die SPDSGrünen links zu überholen versucht.

    Man muss aber etwas tun, weil die Zeit drängt. Der Punkt, wo es keine Umkehr mehr gibt, ist bald erreicht.

    Da muss man zu Boykottmaßnahmen oder zu passivem Widerstand übergehen.

    Das obige Video ist übrigens eine ausgezeichnete Aktion, eine Gegenöffentlichkeit herzustellen. Kein Wunder, dass die Mainstream-Medien (SPIEGEL in seiner letzten Ausgabe und der Staatsfunk) toben. Merken sie doch langsam, dass ihnen das Meinungsmachermonopol aufgeweicht wird. Weiter so !!!

  54. Wenn Menschen – oder wie hier Widerstand – „gebrochen“ wird, heisst das für mich nur eines: Es wurde Gewalt angewendet. In welcher Form auch immer.

  55. Was will man den von einer Autorin denn erwarten, die den Namen CANAN TOPçU trägt und einen Artikel über die Kritiker des Moscheebaus schreibt?

  56. Absolut kein Taktgefühl, all die Muselköppe. Natürlich auch diese Canan Topcu nicht. Wenn man merkt, wie sie ja selbst zugibt, wie unbeliebt und ungern gesehen man hier als Musel ist, sollte man sich eigentlich freiwillig zum Teufel scheren. Aber Ignoranz gehört nun einmal auch zu den vielen angeborenen, unangenehmen Eigenschaften, die diese Musels an sich haben.

  57. Ich für meinen Teil wünsche der autochthonen Bevölkerung von Herzen das Allerbeste für den angekündigten determinierten Widerstand.
    Zumindest scheinen die Bürger mit offenen Augen durch die Welt zu gehen:

    Wir gehen solang mit gutem Beispiel voran, bis wir die Dummen sind. Und die sind wir nämlich schon lange.

    Mittlerweile werden die Freiheiten, die wir anderen gewähren, konsequent gegen uns verwendet. Die Kulturbereicherer haben gelernt, womit man den gemeinen Deutschen zumindest bisher einschüchtern konnte: Ihn als Nazi bezeichnen und von Verletzung der Menschenrechte faseln. Wobei ich vermute, dass viele der Kulturbereicher, die das böse N-Wort so inflationär gebrauchen, gar nicht wissen, warum sich die Deutschen dadurch einschüchtern lassen. Schließlich sind mehr als genug von ihnen überzeugte Nationalisten und scheinen mit Antisemitismus ansonsten keine Probleme zu haben. Also, wenn das nächste Mal die Nazi-Keule geschwungen wird: Einfach einmal herzlich lachen.

  58. #48 Hausener Bub

    „!dreist den “gebrochenen Widerstand” von alteingesessenen Hausener Bürgern verkündet.“

    Den Widerstand von Konstantinopel mußten die Türken 1453 ja auch erst brechen bevor sie die Stadt übernehmen konnten. Damals hat man wahrscheinlich ähnliche Jubelarien angestimmt. 500 Jahre später scheinen nun wir Deutsche dran zu schein. Das wird noch lustig in Zukunft.

  59. Ich empfehle allen „linken“ Moscheebefürwortern die u.a. Lektüre des Buches

    Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam von Bat Ye’Or

    http://www.media-mania.de/index.php?PHPSESSID=eb56d954ff9c5eeb77715c4739d4b96c&action=rezi&p=2&id=8687

    Ich setze links deshalb in Anführungszeichen, weil ich links als Teil der Aufklärung gesehen habe, was man aber heutzutage nicht mehr so stehen lassen kann. M.E. ist die „Linke“ drauf und dran, die Aufklärung zu verraten und, sicher unbewusst und aus Unkenntnis, dem Dhimmitum alle Wege zu ebnen sowie zu Ansar degeneriert. Die werden sich noch wundern, wenn ich davon ausgehe, dass nicht alle „Linke“ Wendehälse sind.

  60. @ #68 Fenris

    Mittlerweile werden die Freiheiten, die wir anderen gewähren, konsequent gegen uns verwendet.

    Diesen Satz können wir in großen, schwarzen Buchstaben über alles hier einmeißeln, und den Gutmenschen sollten wir ihn täglich fünf Mal um die Ohren schlagen, auch wenn es bei ihnen sinnlos scheint!

  61. Gebrochener Wiederstand?

    Das klingt ja ziemlich optimistisch.

    Die Griechen, mit ihren Platitüden über Demokratie, hatten definitiv unrecht.

    Heute regiert die Spaß-Demokratie.

  62. #62 Stalker:

    Jaja, genau. Das war diejenige, die durch Islamkritik zum Weinen gebracht wurde, hier, aus ihrem SPON-Artikel:

    „Als die Bedenken in Befürchtungen mündeten, die muslimischen Nachbarn könnten die christlichen Gottesdienstbesucher angreifen, und der türkische Ministerpräsident mit den Worten ,…die Minarette der Moscheen sind die Bajonette der Muslime…’ zitiert wurde, fühlte ich mich endgültig in die Ecke gedrängt, in der ich mich zuvor nicht wähnte -in die Ecke der Muslime. Und dann verlor ich die Beherrschung. So unkontrolliert wie im Raum die Worte aus meinem Mund, schossen mir vor der Tür die Tränen aus den Augen. Ich wusste zunächst nicht, was mit mir los war. Zeitverzögert kam eine Ahnung: Ich ertrage diese Beleidigungen nicht mehr; die platten Verallgemeinerungen und Äußerungen über den Islam kränken mich. Als Mensch – und als Muslima.“

    http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,543195,00.html

  63. #59 CD (17. Aug 2008 17:27)

    Zumindest Lügilanti wohnt im Rotweingürtel und hat ihre Kinder auf einer Privatschule.

    OB Roth im Rotweingürtel und ihr Sohn hat eine Muslima als Lustobjekt.

  64. Die Bürgerbefragung auf der Straße ist super und spiegelt genau das wider, was im Artikel selbst beschrieben wird. Nämlich, daß der Widerstand in Hausen nicht gebrochen ist. Die Überschrift des FR-Artikels ist deshalb irreführend.

    Was mir an diesem Artikel der FR noch aufgefallen ist, ist die herabwürdigende Wortwahl. Als da wären z.B.

    „Ansonsten nimmt die Grauhaarige mit kariertem Blazer und altmodischer Brille,…“

    „Und alle befragten Moscheegegner äußern ihre Enttäuschung über die erteilte Baugenehmigung und rattern ihre Argumente wie auf Abruf nur so runter…“

    Dieses „runterrattern“ klingt wie auswendig gelernt, ohne darüber nachzudenken. Das unterstelle ich den Hausener Bürgern aber in keinster Weise, was jedoch der/die AutorIn macht. Es ist eine absolut herabwürdigende Wortwahl.

    „Nur über die Zahl der in Hausen bereits existierenden Moscheen – mal werden zwei, mal drei genannt – herrscht Uneinigkeit.“

    Es hätte dem/der AutorIn auch mal gut gestanden, eigene Recherchen zu betreiben, um eine exate Zahl der bereits existierenden Moscheen in Hausen (inkl. Hinterhofmoscheen) nennen zu können. So hält man sich eben lieber an der „Uneinigkeit“ auf.

    „Dass all der Einsatz, all das Unterschriftensammeln, die Ortsbegehung mit der Oberbürgermeisterin umsonst gewesen ist, das scheint ihr bitter aufzustoßen.“

    Das ist jetzt nur eine kleine Auswahl der Herablassungen des/der AutorIn. Gerade in der Formulierung des letzten von mir ausgewählten Auszugs ist die Schadenfreude des/der AutorIn zu erkennen. Alle Aktivitäten und Einsätze gegen die Moschee werden aufgezählt und der Nichterfolg des Einsatzes der Bürgerin „scheint ihr bitter aufzustoßen“.

    Gebrochen wurde nicht der Widerstand in Hausen, sondern der Wille des Volkes/der Bürger. Genauso wie in Heinersdorf. Wie steht es doch so schön im GG? Alle Macht geht vom Volke aus.

  65. Das einzige das gegen die schleichende Machtübernahme durch die Musels hilft ist Information, Information, Information.

    Deswegen ist auch eine zentrale Anlaufstelle wie PI so wichtig und muss so bekannt wie möglich gemacht werden.

    Wenn man die finanziellen Mittel hätte, müßte man in den primär betroffenen Gegenden/Städten Büros einrichten, als Anlaufstelle für Bürger die Rassismus gegen Deutsche erleben „durften“. So als eine Art „Weisser Ring“ für deutsche Opfer von muslimischen Rassisten. Könnte auch wichtig sein als Anlaufstelle für Kinder/Schüler die Opfer der politisch erzwungenen „Beglückung“ wurden. Denn wer hilft ihnen sonst?

    Die Probleme, die von den weitgehend gleichgeschalteten Medien bzw. der Politik verschwiegen bzw. schöngeredet werden, müssen so schnell es geht an die breite Öffentlichkeit gebracht werden.

    PS: Es wurde im Thread schon mehrfach erwähnt – die Formulierung „Gebrochener Widerstand“ sagt im vorliegenden Fall eigentlich schon alles aus. Wir sind bereits im Krieg!

  66. #43 nora 73
    Ich erinnere michgelesen zu haben, dass die Belegschaft der Rundschau mittlerweile auf 1/3 reduziert wurde – ich habe neulich wiedermal eine in einem hessisichen Cafe gelesen, wo sie halt noch zum Standardangebot gehört. Die Zeitung erschien mir auffällig dünn (offenbar sollte die Formatumstellung helfen dies zu verschleiern) und die internationalen Berichte bestanden nahezu ausschliesslich aus DPA-Meldungen die wohl ein Praktikant mit „Infokästchen“ (Länderinfos zu Geogien etc) aufgepeppt hatte. Eine kurze Überprüfung mittels mitgeführtem Laptop ergab eine signifikante Übereinstimmung mit den Wikipedia-Infos – journalistischer Mehr- & Nährwert wohl gleich null. Die Existenzgrundlage dieser Zeitung scheint im wesentlichen auf der fetten Freitagsausgabe mit dem Anzeigenteil der Samtagsausgabe zu bestehen, die von Wohnungssuchenden gekauft wird. Aufgrund des „Stammpublikums“ traue ich der FR jedoch ein langsames Absterben zu…

  67. Weiß jemand die E-Mailadresse von dieser Tussi
    Canan Topcu. Ich würde der gerne mal ein paar warme Worte schreiben, bin aber nicht sicher welche von den vielen Adressen bei der Frankfurter Rundschau die richtige ist.

  68. Absolute Zensur bei den Linksradikalen, die Hausener Bub als Rassisten beschimpfen:

    Hans-Josef

    hans christoph stoodt

    “Wie Schnippkoweit gezeigt hat: als nächstes kommt dann die offene physische Gewalt gegen Menschen. Und dann sind wieder alle sehr erschrocken.”

    Aber die haben wir doch bereits!
    Jeden Tag, wirklich jeden, liest man von Angriffen der “Südländer” auf Deutsche!
    Die Medien sind voll davon! Werden Täter als “südländisch” beschrieben, kommen sie mit Sicherheit aus dem Kulturkreis der “Friedensreligion”!
    Liebe Italiener und Spanier, immer wieder stellt man Euch unter Generalverdacht!
    Leute, werdet endlich wach und seht, wie uns die MSM und die linke Gutmenschenpresse an die Intoleranz verrät, wie unsere Demokratie und ihre Grundwerte systematisch unterwandert und zerstört werden!
    Nach Nazizeit und Kommunismus nun die 3. Form der Diktatur!
    Der Islam!
    Lest aufmerksam, macht Euch selber ein Bild, was in unseren Großstädten los ist und lasst Euch nicht für dumm verkaufen, die Zeche bezahlen wir alle!
    Dein Kommentar wartet darauf, vom Administrator genehmigt zu werden.

    Hans-Josef

    Alles nur Einzelfälle!
    Stimmt, an allen einzelnen Tagen im Jahr Gewalt gegen Polizisten, Rettungssanitäter, Feuerwehrleuten, Schwulen, “Scheiss-Deutschen”, “Kartoffeln”!
    Wer hier leben will, sei willkommen, wenn er sich an unsere Gesetze und Normen eines friedlichen Zusammenlebens halten möchte, unabhängig von Rasse, Hautfarbe, Religion!
    Die das nicht wollen, Tschüss!
    Ganz einfach zu verstehen, oder?

    Das wurde nicht veröffentlicht bei den Medienzensoren der Neo-DDR!

    Antwort:

    Das war mir klar, dass hier zensiert wird!

    Willkommen in der DDR!

    Leute, Ihr gleicht damit allen Diktaturen!
    Ihr seid nicht demokratisch! Danke für diese Bestätigung!

    Viel Spass beim Zensieren, habe meine Einträge aber vorher noch kopiert und werde es weitergeben, wie kritischen Stimmen hier geschieht!

    Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, daß sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien Völker regieren können. Die Zensur ist etwas, was tief unter dem Henker steht, denn derselbe Aufklärungsstrahl, der vor sechzig Jahren dem Henker zur Ehrlichkeit verholfen, hat der Zensur in neuester Zeit das Brandmal der Verachtung aufgedrückt.
    Johann Nepomuk Nestroy, (1801 – 1862), österreichischer Dramatiker

  69. Dieser Hansel Christ(doof) ist ja mal ein ganz ein waschechter „linker“ Neonazi im Linksgewandt – der ist ja total irre geleitet.

    Wer hat den eigentlich aus der Anstalt rausgelassen…?

    Schlimmer geht´s nimmer!

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