Vor vielen Jahren kam Nargess Eskandari-Grünberg den weiten Weg aus dem Iran nach Frankfurt, um den Deutschen als grüne Integrationsdezernentin Demokratie beizubringen. Jetzt möchte sie sich und den vielen Anderen, die uns seither kulturell bereichern ohne sich wirklich heimisch zu fühlen, ein Denkmal setzen: 16 Koffer vor dem Frankfurter Hauptbahnhof. Damit das Symbol weder von optimistischen noch von bombophoben Eingeborenen falsch verstanden wird, sollen die Koffer allerdings aus Stein sein.

Aus der Frankfurter Rundschau:

Sechzehn aus Stein gehauene Koffer – so könnte das Frankfurter Gastarbeiter-Denkmal aussehen. Doch weil es schnell in Vergessenheit geriet, rückte auch die Diskussion über eine ästhetische Bewertung in den Hintergrund. Immerhin herrscht über den Standort große Einigkeit: Vor dem Hauptbahnhof soll das Denkmal stehen – dort, wo die Menschen, die sich in Frankfurt fern der Heimat nach einer Arbeit umsahen, angekommen sind.

Nun möchten Frankfurts neue Integrationsdezernentin, Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne), und die Kommunale Ausländervertretung (KAV) wieder Schwung in das Projekt bringen, das seit Jahren auf Eis liegt. In der KAV-Sitzung am Montagabend wurde ein Antrag beschlossen, damit das Gastarbeiter-Denkmal „endlich zeitnah“ aufgestellt wird. Die ersten Gastarbeiter seien „mittlerweile im fortgeschrittenen Rentenalter“. Es müsse angestrebt werden, „dass bei der Einweihung auch noch einige von ihnen dabei sein können“.

Mit dem Denkmal werde die Stadt ein Zeichen setzen. Ästhetische Bedenken wischte die KAV rigoros beiseite: Wo bayerische Bierzelte errichtet sind und irgendwelche Werbe-Events abgespult werden – da könne auch dieses Denkmal stehen. Über ein Drittel der Frankfurter hätten einen „Migrationshintergrund“, untermauerte der KAV-Vorsitzende Enis Rifat Gülegen am Dienstag die Forderung seines Gremiums.

Wem das zu viel erscheint, oder wer sonst nicht mit den Verfügungen der iranischen Dezernentin einverstanden ist, dem bleibt immer noch die Möglichkeit auszuwandern, wie Frau Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne) erst kürzlich Kritikern des vierten Moscheebaus zu Frankfurt-Hausen nahelegte. Die Frankfurter Rundschau hat diese Empfehlung berücksichtigt und schaltet rechts neben dem Artikel ein großes Inserat zur Auswanderung in die USA. Wir wünschen viel Glück bei der Bewerbung um die Greencard!

Unser Foto zeigt einen muslimischen Kulturbereicherer mit typischem Koffer, allerdings auf dem Kölner Hauptbahnhof.

(Spürnase: Pia)

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85 KOMMENTARE

  1. Guten Tag Frau Eskandari,

    Ich habe mit dem Gastarbeiter-Denkmal insofern
    keine Probleme, wenn man direkt daneben eine
    Gedenkstätte erichtet für FEHLGESCHLAGENE
    INTEGRATION. Mit einer Leuchtschrift, wo die
    immensen Kosten täglich aktualisiert werden.

    Hart aber herzlich

    Adam

  2. Sechzehn aus Stein gehauene Koffer – so könnte das Frankfurter Gastarbeiter-Denkmal aussehen.

    Gäste kommen nur, wenn sie willkommen sind, Sie benehmen sich anständig und sie gehen auch nach einiger Zeit wieder. All das trifft für unsere Neubürger aus Südland wohl nicht zu.

  3. Bevor ich in die USA auswandere, muß aber viel passieren.
    Ich finde die Idee mit einem kleinen Gastarbeiterdenkmal nicht schlecht. Aber Koffer…das kann auch anders gedeutet werden.

  4. Wo bayerische Bierzelte errichtet sind und irgendwelche Werbe-Events abgespult werden…

    so, so. hat das muselgesöck was gegen BIERZELTE?

  5. Ich finde die Gastarbeiterdenkmäler in der Kriminalstatistik viel schöner – und vor allem so lebendig.

  6. Auch könnte ich mir einen riesigen Monitor vorstellen. Darauf werden dann die täglich von Einwanderfamilien verübten Verbrechen gezeigt. Als Mahnmal käme das doch bestimmt nicht schlecht. Dieser Monitor wird dann direkt vor dem Reichstag positioniert.

  7. Das muss doch wirklich nicht sein! Wie wäre es statt dessen mit einem Denkmal für Deutsche die Opfer von Migratengewalt wurden? oder z.B. eine Grosse Statue von Kaiser Friedrcih Barbarossa errichten um einen der Ersten Anti-Terror Aktivisten der Geschichte zu Gedenken der uns vor Islamischem Joch bewahrt hat. Oder aber könnte man zum Beispiel einen steinernen Baukran aufstellen um ein Zeichen zu setzten gegen Islamische Homophobie. Oder ein grosses steinernes Messer gegen Deutschfeindlichkeit.
    usw…

  8. Die Koffer sind nicht schlecht, nur die Interpretation sollte anders sein: Packt Eure Koffer u. verpisst Euch!

  9. Will einer, der als Gastarbeiter kam und sich dann integrierte, wirklich sowas? Das hat doch einen stark ablehnenden Gehalt: Nie angekommen. Und das trifft auf die meisten Gruppen nicht zu.

  10. Koffer vor dem Frankfurter Hauptbahnhof? Die Gepäckabfertigung ist doch von der DB schon vor vielen Jahren aufgegeben worden. Diese Assoziation versteht doch kein Mensch mehr. Und außerdem – ist die Koffer-Geschichte nicht schon von anderen Betroffeheits-Organisationen reklamiert? Mein Gegenvorschlag: eine Pyramide mit alten orientalischen Pantoffeln, gespendet vom Fundbüro des Hauptbahnhofs.

  11. Gibt es eigentlich keine anderen Probleme in Frankfurt ? Z.B. das ganze ausländische Gesindel, was dort jeden Tag die Stadt unsicher macht, in Frankfurt ist man mitunter seines Lebens nicht mehr sicher, genauso wie in Hamburg oder Berlin.

    Die Alte kann sich samt ihrer „Koffer“ aus unserem Land verpfeifen, und sie soll bitte den Großteil ihrer integrationsunwilligen Kollegas mitnehmen !

  12. Bärendienst, Kuckucksei – wie nennt man das? Jeder deutsche wird doch an die Kofferbomber denken. Null Sinn, zusätzlicher Staubfänger und Schandfleck. Oder sind das symbolische Koffer für die Heimreise?

  13. Im Artikel steht auch:
    –Kulturdezernent Felix Semmelroth (CDU) ist mit dem Standort Bahnhofs-Vorplatz ebenfalls sehr einverstanden.–

    So sieht das aus: Die Grünen führen – CDU kriecht hinterher.

    CDU: unwählbar!

  14. Über ein Drittel der Frankfurter hätten einen “Migrationshintergrund”, untermauerte der KAV-Vorsitzende Enis Rifat Gülegen am Dienstag die Forderung seines Gremiums

    Schlimm genug! Das zeigt, dass Überfremdung eine Tatsache ist, und nicht nur eine unbegründete Angst.

    Und warum mischt sich hier ein Türke ein? Allenfalls kann ein Portugiese, Grieche, oder Italiener sowas äussern, aber nicht der Abschaum, der sich hier erst Ende der 60er einfand und nun auch noch dreist behauptet, sie hätten Deutschland „aufgebaut“.

    Aber von ersteren sind die meisten längst in ihre Heimatländer zurückgekehrt mit ihrer hier verdienten Rente. Sie hätten das Recht, sowas einzuweihen, und nicht die Türken und Araber.

    „Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit“, John Philpot Curran, Irland

  15. Die Idee mit den steinernen Koffern ist recht symbolträchtig.

    Anstatt „Denkmal“ sollte dieses Werk jedoch „Mahnmal“ genannt werden.
    In bronzenen Lettern dann vielleicht noch der Spruch dazu:

    Hier sind wir und hier bleiben wir. Ihr werdet uns nicht mehr los!

    Oder auch:

    Ihr könnt unsere Koffer beim verlassen des Landes gerne mitnehmen, wir brauchen Sie nicht mehr!

  16. Ein Denkmal wird jemandem nach seinem Tode errichtet, wenn er die Gesellschaft durch seine LEISTUNGEN bereichert* hat.

    Sorry liebe Migranten, Respekt gibt’s nur wenn ihr wirklich etwas Großes und Gutes FÜR Deutschland geleistet habt.

    So damit müsste die Diskussion ja eigentlich beendet sein, oder?

    *Also ihr wisst schon – „bereichert“ in der ursprünglichen Bedeutung 😉

  17. Soso, ein Gastarbeiter-Denkmal. Habe mal bei wiki geschaut, was es zu Denkmal so gibt:

    Kulturdenkmale….
    Intendierte Denkmale (genannt auch: „Denkmale im engeren Sinne“) sind künstlerisch gestaltete Objekte, die mit dem Ziel geschaffen wurden, an ein geschichtliches Ereignis, einen Brauch oder historische Persönlichkeiten öffentlich zu erinnern.

    Und irgendwie kann ich zwischen der Definition von wiki und den Gastarbeitern nicht eine einzige Gemeinsamkeit finden. Gastarbeiter sind weder ein geschichtliches Ereignis, ein Brauch oder historische Persönlichkeiten.

    Oder wurden die Gastarbeiter in Deutschland vielleicht verfolgt, daß man ihnen ein Denkmal setzen muß? Ich persönlich finde solch ein Denkmal für Gastarbeiter übertrieben, gerade im Vergleich z.B. zum Holocaust-Mahnmal oder anderen Denkmälern, die geschichtlichen und nie zu vergessenden Charakter haben.

    Die Stein-Koffer dafür halte ich im Hinblick auf die verhinderten Kofferbombenanschläge in Deutschland sowie der Anschläge in London und Madrid für völlig unangebracht. In der heutigen Zeit werden ganze Straßenzüge gesperrt, wenn irgendwo ein herrenloser Koffer rumsteht, inklusive Großeinsatz von Polizei, SEK und Sprengmeistern.

    Und dann stellt sich noch die Frage, wer denn die Kosten für solch ein Gastarbeiter-Denkmal übernimmt. Ich könnte wetten, daß das aus Steuermitteln finanziert werden soll, also von uns allen. Dieses Geld wäre jedoch in anderen Bereichen besser angelegt, die der Allgemeinheit zugute kommen, z.B. im Straßenbau.

  18. Ein weiterer beweis wie verstrahlt dieses Land und ganz besonders die Gutmenschen längst ist. Während die Denkmäler für Leute und ereignisse die wirklich bedeutend sind vermodern, und beschmiert werden, werden Denkmäler für Leute aufgestellt die ordentlich Kasse gemacht haben, und nur das getan haben was jeder tun sollte – gearbeitet. Ich wünschte ich hätte später die Rente von denen die hier für ihren Heldenhaften einsatz an der Arbeitsfront geehrt werden sollen. Aber ich darf ja bloss denen ihr Denkmal bezahlen.

  19. GAST – Arbeiter !!!

    GÄSTE gehen irgend wann wieder?

    Demnach sollten diese blödsinnigen Steinkoffer dort stehen, wo die Herrschaften GÄSTE hergekommen sind!

    Sollten Menschen jedoch in guten Absichten hierher gekommen sein und diese Absicht in die Tat umgesetzt haben und u.A. dem Wohle der Allgemeinheit dienlich sind (statt dem Gegenteil – soll ja gerüchtweise schon vorgkommen sien – ), können diese gerne auf Lebenszeit bleiben und an dieser Gesellschaft partizipiern!

    Ansonsten würden diese blödsinnigen Steinkoffer noch ihre symbolische Kraft vor JVA´s, Sozialämtern, Gerichten, etc… entfalten! – Zum Nachdenken – sozusagen!

    Gruß
    Nuwanda

  20. #5 Islamversteher (08. Aug 2008 11:32)

    Die Koffer sind nicht schlecht, nur die Interpretation sollte anders sein: Packt Eure Koffer u. verpisst Euch!

    Hab ich mir auch so gedacht hihihi

  21. Leute!
    Wir müssen was dagegen tun!
    Ich z.B habe mich für die pro NRW Bürgerbewegung angemeldet.Nur die werden meine Stimme bekommen.

  22. # 18 vossy

    guter Beitrag !

    die Fragen lauten :
    – Wer fördert die kommunale Ausländervertretung
    in der BRD ?
    – Welche Personen ( Nationen )
    haben ein Interesse sich dort einzubringen ?
    – Welchen Zweck, Strategien, Ziele verfolgen Sie ?
    ( die offiziellen Statments kenne ich zu genüge.)

    Wenn man sich mit der Entstehung , Geschichte,
    Arbeit der KAV beschäftigt, wird einem
    einiges klarer was hier abläuft

    Adam

  23. Wie wäre es mit einem Denkmal für die Opfer der Kulurbereicherung? Für jedes Opfer ein meterhohes Messer aus Granit.

  24. 1) Es ist als Gast unhöflich und respektlos dem Gastgeber dauerhaft 16 seiner Koffer in den Vorgarten zu stellen.

    2) Ein Mohammedaner sollte wissen, dass andere Mohammedaner mit Koffer voller Sprengstoff auf Bahnhöfen unschuldige Menschen ermordet haben.

    Ein Denkmal aus Koffern eines iranischen Mohammedaners vor dem Bahnhof errichten zu lassen ist symthomatisch für die ganze Situation. Respeklosigkeit der Einwanderer gepaart mit der Naivität der politischen Entscheidungsträger.

  25. Mir würde ein gesprengter D-Zug-Waggon aus den 60er Jahren, besser gefallen, als so alberne Koffer in Stein.

  26. Das ist doch genau dasselbe Gespinne, wie all die „Mahnmäler“ in unserer Spaßhauptstadt Berlin. Ich war einmal in dieser Stadt und habe das Kotzen bekommen aufgrund all der Holocaustdenkmäler.. Für die ermordeten Juden, für die ermordeten Sinti und Roma, für die ermordeten Homosexuellen.. fehlt nur noch eines für verendete Haustiere.

    Ich kam mir da letztes Jahr vor wie der allerletzte Abschaum. Es ist traurig, wie man als Anfang 20Jähriger immer noch dauernd eingeprügelt bekommt, was für ein mieser Nazi man doch ist.

    Für unsere toten Soldaten (und ich meine damit NICHT unbedingt mal die aus dem zweiten Weltkrieg) baut keiner ein Denkmal. Ich hab es langsam satt.

  27. @32, Mod. Taliban

    Berlin ist ja inzwischen die
    „Hauptstadt der Denkmalsbewegung“.

    Da dort geeignete Plätze knapp werden, ist jetzt die Provinz dran.

  28. Nachtrag: ich hoffe, ich wurde mit meinem Beitrag nicht falsch verstanden.

    Ich frage mich halt allmählich, wieso wir Deutschen nur Denkmäler aufstellen, die uns an unsere Fehler erinnern. Haben wir denn irgendwo auch ein großes Denkmal stehen, das uns an positive Dinge in Bezug auf unser Land erinnert? Oder suhlen wir uns nur in unserer historischen Schuld?

  29. Diese Gutmenschen-Erziehungsstatuen an jeder zweiten Straßenecke werden irgendwann genauso gestürzt werden wie die Lenin-Büsten in ostdeutschen Städten.

    Die meisten Leute haben doch gestrichen die Nase voll von diesem ständigen pädagogischen Sondermüll, der einem um die Ohren fliegt, sobald man auf die Zeitung aufschlägt, das TV anschaltet, auf die Straße geht: Erziehung, Erziehung, Erziehung. Man kann auch sagen: Gehirnwäsche. Das nervt dermaßen, dass das Pendel hier in D irgendwann gewaltig in die andere Richtung ausschlagen wird. Das wird ein richtiger Befreiuungschlag sein, wenn dieser ganze pädagogische Müll, mit dem ein Deutscher Tat für Tag bombardiert wird, endlich beiseite geschafft wird.

    Das Ende der DDR hat’s vorgemacht.

  30. Das ist reine Geldverprasserei, damit Frau Narges Eskandari-Grünberg sich hier selbst verwirklichen kann. Sie will sich doch selbst ein Denkmal setzen als Meilenstein, wie sie sich gegen die Urdeutschen in Frankfurt Hausen ins Feuer geworfen hat.
    Und dann, wenn dieses Mahnmal steht, kann man wieder jahrelang darüber meditieren, wer Deutschland nach dem Kriege aufgebaut hat. Aber um diese Frage zu beantworten brauche ich keine Narges Eskandari-Grünberg oder ähnliche Gewschichtsinterpretierer: Deutschland wurde nach dem Krieg von den Deutschen wieder aufgebaut. Und sonst von gar niemand. Ich glaube, nur weil damals viele Trümmerfrauen ein Kopftuch aufhatten werden solche Geschichtsexperten wie Frau Roth und Co. dazu animiert, von Moslems auszugehen.

    Nochmals: Deutsche haben Deutschland aufgebaut!!!

  31. „dort, wo die Menschen, die sich in Frankfurt fern der Heimat nach einer Arbeit umsahen, angekommen sind.“

    Die Koffer leiten den Betrachter auf falsche Fährten. Man könnte meinen, hier seien freundliche und neugierige Reisende angekommen: zurückhaltende Gäste, arbeitsame Zeitgenossen und friedliche Zeitgenossen.

    Aber: Wo bleibt die Erinnerung an die Trümmertürken, die nach dem Krieg Deutschland wiederaufbauten? Wo bleibt die Erinnerung an die ersten, heldenhaften Pioniere, die den türkischen Kolonisten die Pfade bahnten im deutschen Sozialhilfedschungel? Wer gedenkt der grün-linken Askaris, die im eng geschmiegten Bündnis mit den Herrenmenschen so viele dargebotene Enddärme ausschleckten? Und wie soll einer darauf kommen, dass mit den Koffern auch die großartigen Lehren jenes arabischen Gesandten unser Land erreichten, denen die Stadtzentren Deutschlands so herrliche Paläste byzantinischen Stils verdanken.

  32. Besser als Koffer vor dem Bahnhof wären Sparschweine, äh, Sparhammel vor dem Sozialamt.

    Die echten Gastarbeiter sind nur für einen Bruchteil der jetzt hier lebenden Migranten verantwortlich. Die meisten Migranten sind der Familiennachzug vom Familiennachzug vom Familiennachzug.

  33. Gastarbeiterdenkmal?
    Es sind wohl eher die Koffer der, von Leuten wie Frau Eskandari zum Wegzug und zur Auswanderung aufgeforderten, Deutschen. Ich kenne viele Deutsche, die auf ebendiesen Koffern sitzen.

  34. Gastarbeiterdenkmal?

    Wozu brauche ich ein Denkmal?

    Ich habe für die Arbeit, die ich verrichtet habe, schon eine Entlohnung bekommen.
    Und der deutsche Staat hat mir soviel geholfen (Ausbildung, etc,), dass ich manchmal Schuldgefühle bekomme.

  35. Wie würde sich ein Mahnmal gegen

    bescheuerte Grüne

    wohl machen????

    1967 war ich bei der Starkstrom-Anlagen-Gemeinschaft im Hochspannungs-Leitungsbau beschäftigt. Dort bin ich auf den ersten Türken gestoßen. Allerdings waren Jahre zuvor schon Italiener, Griechen, und Jugoslaven am werken.

    Eigenartig, dass es fast nur mit moslemischen Gastarbeitern Probleme gibt!!!

  36. Sind die bekloppt!!Diese Unverschämtheit,wo bleibt das Denkmal für die Trümmerfrauen!!!Wo sind die Helden für unser Vaterland ,wo sind sie geblieben? Ich kann es bald nicht mehr aushalten,mein Blutdruck steigt.

  37. Klasse Idee, Jack Black (40) Ich spinne mal weiter: verschleierte Sparhammel vorm Sozialamt, die Kartoffeln fressen: Das bringt es auf den Punkt.

  38. #41 KyraS (08. Aug 2008 13:29)

    100% meine Meinung.

    Irgendwann kommt dann raus, dass Frau Eskandari mit einem ganz berühmten exiliranischen Bildhauer befreundet ist, der sehr günstig, sozusagen zum Schnäppchenpreis, für die Stadt Frankfurt diese Skulptur angefertigt hat.

  39. Klar gibt es eine ganze Menge an Trümmerfrauen-Denkmälern. Nur sollte man sich mal die Proportionen im Vergleich zu den Holocaustdenkmälern anschauen. Irgendwie ist da keine Relation mehr.

    Dinge, auf die wir Deutschen stolz sein können werden dem understatement unterworfen, wo es nur geht, wo hingegen alles, was Deutschlands schlechte Seiten hervorhebt, gar nicht groß genug sein kann. Das finde ich ehrlich gesagt mehr als nur zum Kotzen.

  40. (Stackler Nr. 48) Und wo ist ein angemessenes Denkmal, dass an 14 Millionen Deutsche erinnert, die man all ihres Habes beraubte und vertrieb. Und von denen rund 1,5 Millionen in direkter Folge umkamen. 14 Millionen Menschen: Das entspricht der gesamten Bevölkerung Schwedens und Norwegens.

  41. @ #21 vossy

    …ist doch auch ein Denkmal für ein geschichtliches Ereignis: Der Beginn der Verdrängung eines Volkes! Das Ende werden Reservate oder Friedhöfe sein…..

  42. Wir wissen, dass sie da sind…
    siehe Krimalstatistik…
    hauptsächlich aber zum NICHT-arbeiten…

    Machen Sie ihr gewünschtes FREUDEN-Denkmal in den Ländern, von wo sie gekommen sind….

    Deutschland brauchte Türken, Moslems ect…..

    Der Witz des Jahrtausends!

  43. Genau das hier, sollte denen mal um die Ohren gehauen werden, den Steinmetzen da:

    #41 Alessandro-Sergio
    (08. Aug 2008 13:33)
    Gastarbeiterdenkmal?

    Wozu brauche ich ein Denkmal?
    Ich habe für die Arbeit, die ich verrichtet habe, schon eine Entlohnung bekommen.
    Und der deutsche Staat hat mir soviel geholfen (Ausbildung, etc,), dass ich manchmal Schuldgefühle bekomme.

    Denn so jemand wie Alessandro-Sergio hier, ist DAS Beispiel für eine wirklich gelungene Integration und eine gute Einstellung zum Leben und zum Land hier.
    Und @Alessandro-Sergio, Sie brauchen bestimmt KEINE Schuldgefühle zu bekommen, das hätten andere viel eher nötig, zum Beispiel der Terrorist in Spe oben auf dem Bild.
    ———————————————-
    btw: So einen Koffer (baugleich), habe ich ich noch, da könnte man dann doch ebenfalls ein „Kunstwerk“ daraus machen – mir schwebt da so eine Videoinstallation vor, auf der dann die ganzen Nettigkeiten der „Bereicherung“ von Atta bis zu den Sauerland Terroristen und dem Kofferbomber gezeigt werden würden.
    Vielleicht sogar mit aktiver you tube Anbindung (Touchscreen etc,) für den „Betrachter“ ,denn das Potential an kustkultureller Bereicherung (isch masch disch platt oder wahlweise messer krankenhaus fiedhof usw.) ist ja unerschöpflich auf you tube und co. und nebenbei doch genau die „Street Art“, die von den grünen so gerne gesehen wird.
    Aber sowas ist ja dann sicherlich „keine Kunst“ mehr, sondern böse böse und nochmals böse.

  44. In Spanien denkt man auch über Migration nach. Neuerdings aber über RÜCKMIGRATION:
    http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3542049,00.html

    Die Arbeitslosenquote in Spanien steigt und es ist kein Ende in Sicht. Die Regierung hat unterdessen ihre Haltung zur Einwanderung geändert. Die Gastfreundschaft ist der Bitte gewichen, das Land wieder zu verlassen.

    Laut Arbeitsministerium sollen bis zu eine Millionen Einwanderer gehen. Im Gegenzug sollen sie ihre mit ihren Beiträgen erworbenen Anrechte auf Arbeitslosengeld ausgezahlt bekommen.
    ..
    Die Einwanderer sollen sich verpflichten, drei Jahre lang nicht nach Spanien zurückzukehren. Die meisten werden höchstens 15.000 Euro bekommen. Das werden nicht viele akzeptieren, meint Roberto León. Spanien sei reich geworden und die Renten seien dank der Einwanderer sicher. “Und so wird uns das gedankt”, sagt León kopfschüttelnd.

  45. @ Adam:

    Danke.

    @ enwet:

    Das wäre mal eine Maßnahme – und zwar an jeder Stelle in Deutschland, wo Menschen durch die kulturelle Bereichung ihr Leben verloren haben.

    @ friedrich.august:

    Das geschichtliche Ereignis der Verdrängung eines Volkes wurde zu früh und zu aggressiv begonnen. Der Widerstand formiert sich immer mehr. Also wird dieses geschichtliche Ereignis umgeschrieben werden müssen (hoffe ich zumindest). Dann wird aus dem Gastarbeiter-Denkmal das Gastarbeiter-Abzugsdenkmal oder das Freiheitsdenkmal des nicht verdrängten Volkes. 😉

  46. Hmmm… 16 Koffer also. Sowas steht für mich symbolisch für je eine Kofferbombe je Bundesland.

  47. Für Trümmerfrauen gibts kein Denkmal, geschweige denn Geld, um ihnen ein würdiges Sterben zu gewährleisten, so sie noch leben.
    Woher soll das Geld auch kommen, es muss ja die Verwandtschaft der Bereicherer in den Heimatländern krankenversichert werden, auf unsere Kosten.
    Das ist so ein Skandal dass man jedesmal fassungslos ist, wenn man es verinnerlicht.

  48. #53 Jack_Black
    die Gastarbeiter aus Spanien können ja alle zu uns, wir brauchen ja qualifizierte, oder wie war das? Weil Schule und Ausbildung sowie Druck (Einforderung von Leistung) auf die Schüler es nicht schaffen, arbeitsfähige Menschen heranzuziehen. Lieber hiesige Menschen auf dem Sofa alimentieren und Arbeiter en masse rein holen.

  49. (Hat zwar bestimmt so oder so ähnlich schon jemand vor mir geschrieben)

    Ich fände ein Kofferdenkmal PRIIIIMA!

    Als ständige Mahnung und unmissverständliche Aufforderung an die Kulturbereicherer und Sozialschmarotzer: Ihr könnt nach Hause gehn‘, ihr könnt nach Hause gehn’……

  50. 16 Baukräne, mit in Stein gehauenen Lesben, Schwulen, Ehebrechern, Vergewaltigungsopfern usw…..

    Natürlich gingen auch 16 Messer, 16 Handgranaten, 16 BMW mit integriertem Sozialhilfepass oder vielleicht auch 16 Päckchen in Stein gehauene Drogen-Bubbles …

    Davor ein Politisch Korrekter Dummbatz der immer wieder die gleiche Platte abspult und laut wetternd schreit „Deutschland ist ausländerfeindlich, Deutschland ist ausländerfeindlich ….“

    daaaaas wär mal ein Denkmal…

  51. #56 ismir_schlecht

    Und selbst für die 15 Millionen entschädigungslos und brutal Vertriebenen Deutschen hat man nur nee abgehalfterte Hütte übrig (siehe Link). Damit ja niemand von außen bemerkt dass hier an die Massenvertreibung der Deutrschen erinnert wird. Es gibt also noch nicht einmal einen repräsentativen Neubau, ich weiß auch warum. So kann man den Laden in ein paar Jahren wieder leerräumen, wenn die letzten Vertriebenen gestorben sind, und das Gedenken still uns leise beerdigen.

    siehe hier:

    http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2008/03/Bilder/2008-03-20-deutschlandhaus-berlin,property=poster.jpg

  52. Wenn ich mir die Koffer bildlich vorstelle, sehe ich neben den Koffern deutsche Politiker/Funktionäre stehen, und in den Koffern befinden sich zig Milliarden unserer Steuerkohle, und diese Koffer mit unserer Kohle werden nun von den Politikern ins Ausland verschoben/transferiert um sich da einzuschleimen.

  53. Das, was die Frau Dezernentin in ihren zu Stein werdenden Koffern mitgebracht hat, möge sie unverzüglich wieder einpacken und sich aus dem Staube machen.

  54. Ich bin dafür , dass wir den Bereicherern eines schönen Tages ein Auswanderungsdenkmal setzen.
    Bis es soweit ist, schlage ich die Errichtung eines Steuerzahlerdenkmals vor. Immerhin haben wir das Gesindel schon jahrzehntelang durchgefüttert.

  55. Die Bild-Zeitung berichtet heute:

    NUR 10% der DEUTSCHEN finden Politiker vertrauenswürdig !!!

    Ich denke, dass das auch noch übertrieben ist!

  56. #3 Krzyzak (08. Aug 2008 11:25) Bevor ich in die USA auswandere, muß aber viel passieren.
    Ich finde die Idee mit einem kleinen Gastarbeiterdenkmal nicht schlecht. Aber Koffer…das kann auch anders gedeutet werden.

    Stimm….., und wir werden weiter daran arbeiten dass die Symbolik der Reisegepäckstücke nicht verlorengeht!

  57. Endlich mal ein „Denkmal“, welches 24 Std am Tag bewacht werden wird, um es vor Schändungen zu schützen.
    Ich denke hier an Graffiti ala: „Gute Reise“, „Die Aldi-Tüten nicht vergessen“ oder „Wir werden euch vermissen ;-)“

  58. #17 Sarkast (08. Aug 2008 12:09)

    Und warum mischt sich hier ein Türke ein? Allenfalls kann ein Portugiese, Grieche, oder Italiener sowas äussern, aber nicht der Abschaum, der sich hier erst Ende der 60er einfand und nun auch noch dreist behauptet, sie hätten Deutschland “aufgebaut”.

    Genauso ist das.

    #49 Kreuzotter (08. Aug 2008 14:17) „Frau Eskaliert
    ham Sie sonst noch etwas im Kopf?“

    Braucht sie nicht, ist weiblich und sieht gut aus. So wie viele IranerInnen, die gut integriert und im Gegensatz zu ihr eine Bereicherung darstellen.

  59. .. wenn diese Koffer wirklich aufgestellt werden, könnte man sie ja umfunktionieren:
    einfach auf jeden Koffer ein Plakat kleben, das einen Fall von „Bereicherung“ erläutert.

    Zum Beispiel könnte man Bilder von den Münchner U-Bahnschlägern auf die Betonkoffer kleben.

  60. Anstatt in ein Denkmal sollte das Geld so investiert werden, daß Migranten unmittelbar etwas davon haben: also in die Justiz, den Strafvollzug, Sprachkurse und geschlossene Jugenerziehungsanstalten.

  61. Oh my goodness , wie froh können die Amerikaner sein, dass sie nur Einwanderer ins Land liessen, die entschlossen waren echte Amerikaner zu werden und es dann auch wurden.

    Man stelle sich vor, jede Bevölkerungsgruppe der US-Einwanderer würde KOFFER AUS STEIN als Denkmal auf Alice Island fordern, vor US Amerikanischen Flughäfen oder Bahnhöfen.

    Die Frau hat doch den Schuss wirklich nicht gehört. Hoffen wir, dass sie noch „einen Koffer im Iran hat (nicht in Berlin 😉 wie einst Marlene) und dahin zurückkehrt, wo dieser Koffer steht. Ist nicht Frau Dietrich in Berlin begraben?

  62. Und wo ist das Denkmal für die 2 millionen Frauen und Mädchen im Alter von 13 Jahren aufwärts, die während der Besatzung ab Kriegsende 1945 bis Dezember 1945 verschleppt und vergwaltigt wurden, 40% davon mehrfach?

    Wo das Denkmal für die 240 000 Frauen, die sich infolge dessen suizidierten?

    Natürlich rechtfertigt dieser sexuelle Holocaust nicht den Holocaust an den Juden, aber ein schweres Verbrechen ist es dennoch.
    Und ein Verbrechen ist es auch diese Tatsache aufgrund einer anderen Tatsache zu verschweigen.

    Wenn das eine das andere nicht rechtfertigt, dann umgekehrt auch nicht.

    „Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit“ – John Philpot Curran, Irland

  63. Das einzig „gute“ an den Grünen ist, dass sie (wohl) keine Inzucht betreiben und sich auch ansonsten mit der Fortpflanzung anscheinend recht „schwer tun“.

  64. Klar, dass Frau Eskalieri

    für derart produktive Zuwanderer ihres Glaubens ein EHRENMAL fordert.

    Ob sie vieleicht auch schon mit Ihrem Ableben durch Solinger Stahl rechnet?

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