Direkt in einem Kulturverein kam es in Rüsselsheim zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Und was tut Mann an einem solchen Platz in einem solchen Fall? Richtig, er sticht dem Kontrahenten ein Messer in die Brust. Ob es sich bei den Beteiligten um „Südländer“ gehandelt hat, wurde nicht bekanntgegeben.

Zu einem weiteren Einzelfall kam es in Darmstadt.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, war es am frühen Abend in einer Wohnung in Darmstadt zu dem folgenschweren Streit gekommen. Der 43 Jahre alte Täter, ein Deutscher tunesischer Abstammung, verletzte seinen 41 Jahre alten Cousin mit Messerstichen so schwer, dass dieser auf dem Weg in ein nahe gelegenes Krankenhaus starb. Das Opfer war offenbar erst vor kurzem aus Tunesien nach Deutschland eingereist.

Man sollte über solche Fälle weniger berichten. Die Menschen bringen so etwas sonst mit dem Islam und den von diesem geprägten „Kulturen“ in Verbindung. Und werden dann in ihrem falschen Islambild noch bestärkt.

(Spürnase: Spürnase)

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30 KOMMENTARE

  1. Die 68’er Zuchtdressur-Medien berichten schon, aber sie führen die Leser zielgerichtet und täglich in die Irre.

    In der SPD-geführten Frankfurter Rundschau weiß man wieder nichts von den kulturfremden Umständen und betont das auch noch, damit betroffen im „Netz-gegen-Rechts“ von rechten Umtrieben berichten kann:

    http://fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/1442308_41-Jaehriger-von-Cousin-erstochen.html

    Darmstadt

    41-Jähriger von Cousin erstochen

    Darmstadt (dpa/lhe) – Ein 41-jähriger Mann ist am Samstagnachmittag in Darmstadt niedergestochen und tödlich verletzt worden.

    Die Polizei nahm den 43 Jahre alten Cousin des Mannes als mutmaßlichen Täter fest.

    Die beiden Männer seien zuvor in der Wohnung des Opfers in Streit geraten, teilte die Polizei mit.

    Notärzte versorgten das Opfer, es starb jedoch auf dem Weg ins Krankenhaus. Der mutmaßliche Täter wurde in der Wohnung des Opfers festgenommen. Weitere Einzelheiten zur Tat waren zunächst nicht bekannt.

  2. #2 Sauerkraut mit Ripple

    In diesem Fall fallen glücklicherweise kaum welche an. Auch die Folgekosten der ungewnschten Einwanderung bleiben uns diesmal erspart.

  3. Darf man eigentlich auch Deutsche Kulturvereine und Kaffees gründen, deren Beiträge absetzbar sind und wohl möglich staatlich Subventioniert werden? Wenn Araber und Türken, Antifaschisten und Ökos ihre Teestuben haben, warum sollen sich dann nicht auch konservative ihr Bier sponsorn lassen? Oder muss man das als Kegelverein tarnen?

  4. Oh mein Gott ein „DEUTSCHER“ hat einen harmlosen ausländischen Touristen niedergestochen.
    Ahhhhhhh….. wir sind schuldig , wir sind alle schuldig !!! Sofort Reisewarnungen rausgeben für NO GO Country !

  5. MIT DEM MESSER IN DER HAND KOMMT MAN DURCH DAS DEUTSCHE LAND.

    Das haben inzwischen alle begriffen, die es betrifft. Und sie nutzen dies hemmungslos……

  6. Die Nationalitätsangabe “ Deutscher “ allein, kann zu Mißverständnissen führen.
    Wäre die Bezeichnung Museldeutscher nicht viel besser ?

  7. Museldeutscher ist unsachlich und nicht für den ständigen Gebrauch geeignet, Passdeutscher dagegen schon.

  8. Das arme tunesische Opfer hätte sich besser in einem bundesrepublikanischen Integrationskurs über die Gepflogenheiten der hier lebenden Kulturbereicherer informieren sollen!

  9. „Man sollte über solche Fälle weniger berichten.“

    Diese Praxis der politischen Korrektheit fuehrt dazu, dass der Druck im ‚Kessel‘ immer hoeher wird. Der platzt dann irgendwann und wieder mal will keiner Schuld gewesen sein.

    Ist das die Auswirkung einer Form politischer Dummheit, die in ‚den Deutschen‘ besonders ausgepraegt ist? Haben sie deshalb ihren Regierungen Massnahmen durchgehen lassen, die dann zu zwei Weltkriegen gefuehrt haben?

    Was wird aus der derzeitigen Friede-Freude-Eierkuchen-Politik der Gutmenschen werden? Nur der Untergang des Deutschen Volkes oder ein europaweiter Buergerkrieg, der die ganze Welt anstecken wird?

  10. Der 43 Jahre alte Täter, ein Deutscher tunesischer Abstammung, verletzte seinen 41 Jahre alten Cousin mit Messerstichen so schwer, dass dieser auf dem Weg in ein nahe gelegenes Krankenhaus starb.

    Unter „südländische Folklore“ ablegen, die ganze Sippe abschieben und fertig.

  11. #9 Markus Oliver (10. Aug 2008 17:16)

    Laßt uns einen Kompromiss schließen.
    Wie wäre es mit Muselpassdeutscher ?

  12. Also ich bleibe bei Passdeutscher, weil die Religion keine Auskunft über die Nationalität ergibt. „Museldeutscher“ könnte nämlich mittlerweile auch der liebe Hans, Dieter oder Gerhardt sein, die zum Islam konvertiert sind.

    Passdeutscher meint aber ziemlich klar Deutsche, die Deutsche auf Grund ihres Passes sind. Streng genommen müsste es eigentlich „Nurpassdeutscher“ heißen, aber das klingt sprachlich nicht so schön.

    Außerdem ist Passdeutscher bei PI schon ein feststehender Begriff.

  13. Solange die Mohamedaner sich untereinander massakrieren, sag ich’s mit Asterix, bzw. mit C.I. Caesar: „Das dortige Massakrieren interessiert mich weniger…“

  14. #17 Markus Oliver

    Passdeutscher meint aber ziemlich klar Deutsche, die Deutsche auf Grund ihres Passes sind. Streng genommen müsste es eigentlich “Nurpassdeutscher” heißen, aber das klingt sprachlich nicht so schön.

    Um es mit @Almbauer zu sagen: nur weil eine Katze im Pferdestall geboren wurde, ist sie noch lange kein Pferd. Und ein Türke wird nicht dadurch zum Deutschen, daß er einen deutschen Paß besitzt.

  15. Passdeutscher? Ich würde den Begriff Papierdeutscher bevorzugen, weil Papier geduldig ist und deshalb auch falsche Legitimitäten geduldig erträgt. Ansonsten fühle ich mich diskriminiert, wenn solche Menschen mit dem Begriff „Deutsch“ in Verbindung gebracht werden!

  16. #21 Stratobomber

    Wie wär’s mit “Passinhaber nach deutschem Recht”?

    Und wie wäre es, wenn wir einfach beim klassischen „Türke“ oder „Araber“ bleiben?

  17. Ja Kultur Vereine
    In wirklichkeit nur am Deutschen Recht vorbei betriebene Kneipen nichts weiter.
    Verstos gegen das
    Vereinsrecht
    Steuerrecht
    Lebensmittelkontrollen ??? keine Spur
    Schank konzession ???
    Arbeitzrecht ????
    usw usw

    Also alle schliessen und zwar sofort

  18. Die beiden Einzelfälle machen deutlich, dass Südhessen total vermuselt ist. Deshalb konnten Lügelanti und die Linksfaschisten bei der Wahl auch so gut abschneiden.

  19. Egal.

    Wenn die sich innerkulturell abstechen, interessiert mich das noch weniger als der berüchtigte Sack Reis in China……

  20. Sowas steht doch eh praktisch jeden Tag in der Zeitung, erst vor ein paar Tagen in der Bild, ein Auto wird von nem anderen verfolgt. Danach der Fahrer rausgezogen und abgestochen. Wahrscheinlich eine Auseinandersetzung unter Türken.

    Ich frag mich was das für barbarische Tiere sind. Den eigenen Cousin umbringen wegen einer nach unseren Begriffen wahrscheinlich Nebensächlichkeit. Sicher gabs und gibts solche Fälle auch bei uns, aber halt nicht 365 Tage im Jahr sondern vielleicht mal 1 oder 2, wobei man noch berücksichtigen muss, dass die Türken grade mal 10% der einheimischen ausmachen, offiziell sogar grade mal die Hälfte.

  21. Leichlingen – Auf dem Bahngleis
    Messerstecherei: Opfer lebensgefährlich verletzt

    Express verschweigt mal wieder das es sich bei dem Täter um einen Türken handelt:

    http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/messerstecherei-opfer-lebensgefaehrlich-verletzt_artikel_1218352726368.html

    Der Streit eskalierte schließlich am Bahnhof Leichlingen. Dort überfiel der Unbekannte sein 23-jähriges Opfer und rammte ihm ein Messer in den Oberkörper

    Anders als im offizielen Polizeibericht:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/1243965/polizei_koeln

    POL-K: 080810-3- K Versuchtes Tötungsdelikt in Leichlingen – Kölner Mordkommission sucht Zeugen
    Leichlingen (ots) – Staatsanwaltschaft und Polizei geben bekannt

    Heute Morgen (10. August) kam es am Bahnhof Leichlingen zu einem versuchten Tötungsdelikt, bei dem ein junger Mann (23) lebensgefährlich verletzt wurde.

    Nach bisherigen Ermittlungen beobachtete ein Zeuge am Hauptbahnhof Solingen-Ohligs eine Gruppe von vier Personen, bestehend aus drei jungen Männern, die sich auf Türkisch unterhielten und einer jungen Frau.

    Einer der drei Männer bestieg gegen 06.30 Uhr den ersten Wagen hinter dem Zugführer der Regionalbahn 48 in Richtung Köln. Nach bisherigen Ermittlungen stieg auch das spätere Opfer in diesen Waggon. Noch während der Fahrt soll es nach Angaben von Zeugen zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen dem Geschädigten und dem späteren Täter gekommen sein. Am Bahnhof Leichlingen verließen beide Beteiligten den Zug. Gegen 06.45 Uhr wurde der Geschädigte auf dem dortigen Bahngleis mit zahlreichen Messerstichen im Bereich des Oberkörpers schwer verletzt aufgefunden. Das Opfer wurde im Krankenhaus notoperiert und befindet sich derzeit auf der Intensivstation. Nach Angaben der Ärzte besteht Lebensgefahr.

    Nachdem der Täter auf sein Opfer eingestochen hatte, flüchtete er in unbekannte Richtung. Der Zeuge beschreibt ihn als cirka 20 Jahre alt und etwa 175 cm groß. Der Täter hatte eine normale schlanke Statur. Er trug schwarze kurze Haare und war mit einem hellen Oberteil sowie einer dunklen Jeanshose bekleidet.

    Die Fahndung nach dem Mann verlief bisher ergebnislos.

    Hintergründe und Motiv der Tat sind derzeit nicht bekannt. Wegen des Verdachts des versuchten Tötungsdeliktes hat die Polizei Köln das Ermittlungsverfahren übernommen und eine Mordkommission eingerichtet.

    Einer der Zeugen beschreibt die übrigen Personen aus der Gruppe, die vermutlich in Solingen geblieben sind wie folgt:

    Die junge Frau ist cirka 17 – 18 Jahre alt, etwa 160 cm groß und trägt schwarze über die Schulter lange gelockte Haare. Sie hat eine kräftige Statur und war mit einem hellen Oberteil und dunkler Hose bekleidet. Sie sprach Deutsch.

    Einer der Männer ist cirka 20 Jahre alt und etwa 175 cm groß. Er trägt schwarze kurze Haare und hat eine schlanke Figur. Er war komplett dunkel gekleidet.

    Der andere Mann wird als Mitte 20 Jahre alt und etwa 170 cm groß beschrieben. Er trägt dunkelblonde kurze Haare mit auffallender Stirnglatze. Er war mit einem hellen Oberteil und dunkler Hose bekleidet. Beide Männer sprachen türkisch.

    Die Mordkommission fragt:

    – Wer hat die Tat am Bahnhof in Leichlingen beobachtet? – Wer hat Beobachtungen bezüglich der Personengruppe in Solingen-Ohligs gemacht? – Wer kann Angaben zu dem flüchtigen Täter machen?

    Die junge Frau und die beiden übrigen Männer aus der Personengruppe und andere mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Köln in Verbindung zu setzten.

    Die Ermittlungen dauern an.

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