Da freut sich Eva Dähne bei den Stuttgarter Nachrichten: Die Moscheen in Deutschland werden immer zahlreicher und immer repräsentativer. Die Muslime wollen raus aus den Hinterhöfen, ihre Religionsfreiheit ausleben und unsere Gesellschaft prägen. (Bild: geplante Kölner Moschee)

Und da ihre Vertreter so friedlich und kompromissbereit sind, verzichten sie sogar auf Minarette.

Nebenbei wird mit Unverständnis erwähnt, dass es bei jedem Moscheebau kommunale Widerstände geben würde und ein Muezzinruf (leider?) undenkbar wäre.

Moscheebauprojekte stoßen kommunalpolitisch immer auf Widerstand, Minarette noch viel mehr, und ein Gebetsruf des Muezzin – das ist völlig undenkbar (nur bei der Eröffnung der größten Moschee in der Region in Sindelfingen wurde das im Oktober 2000 ein einziges Mal zugelassen).

Dabei gibt es nach anfänglichem, von Vorurteilen geprägten, Widerstand doch nur Friede, Freude, Eierkuchen.

„Moschee löst Ängste aus“ heißt eine Schlagzeile 1999 (Moschee in Schorndorf). Davon ist längst nicht mehr die Rede. Der transparente Bau mit Minarett und Glasdach statt einer Kuppel gehört zum Stadtbild, wird von Schulklassen besucht, kann im Internet (www.schorndorf-merkez-camii.de) mitsamt Vorstand begutachtet werden oder ist, wie an diesem Juliabend, ein „Ort multikultureller Begegnung“, wie es in einer Broschüre heißt.

Was in den hellen und freundlichen Begegnungsstätten so gepredigt wird, wenn der Dhimmi draußen bleiben muss, blenden wir eben aus.

Niemand behauptet, dass alle Muslime gewalttätig sind oder dazu neigen. Trotz ihres Glaubens sind das die meisten hier sicher nicht. Aber der Islam ist eine finstere, undemokratische und intolerante Gewaltideologie, die überall Leid und Unfreiheit verbreitet, die mit all ihren Nachbarn und gegen die eigenen Gemeindemitglieder Kriege führt. Sie wird nicht menschlicher, wenn wir ihr Raum geben, in hellen, wunderschönen und freundlichen Gebäuden verkündet zu werden.

(Spürnase: Lawrence W.)

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70 KOMMENTARE

  1. PI’s Glaubenbekenntnis – Unterschreiben !

    Aber der Islam ist eine finstere undemokratische und intolerante Gewaltideologie, die überall Leid und Unfreiheit verbreitet, die mit all ihren Nachbarn und gegen die eigenen Gemeindemitglieder Kriege führt. Sie wird nicht menschlicher, wenn wir ihr Raum geben, in hellen, wunderschönen und freundlichen Gebäuden verkündet zu werden.

  2. Wenn man nicht derart viele Moslems nach Deutschland geholt hätte samt ihren Familien, dazu aus dem letzten Libanon-Krieg noch Hisbollah-Leute, die gar keinen deutschen Pass hatten etc., dann gäbe es auch hier nicht immer mehr Moscheen.

    Im Grunde ist Deutschland bzw. deren Politiker (sie wurden ja gewählt) selbst schuld, erst holen sie sich hier massenweise Musels rein, dann erlauben sie auch noch unzählige Moscheebauten in allen möglichen Städten und Stadtbezirken. Die Politiker selbst wohnen dann aber in vornehmen Stadtteilen, in denen es keine Musels gibt, vor allen Dingen keine jugendlichen Intensivtäter dieser Religion.

  3. Niemand behauptet, dass alle Muslime gewalttätig sind oder dazu neigen. Trotz ihres Glaubens sind das die meisten hier sicher nicht. Aber der Islam ist eine finstere undemokratische und intolerante Gewaltideologie, die überall Leid und Unfreiheit verbreitet, die mit all ihren Nachbarn und gegen die eigenen Gemeindemitglieder Kriege führt. Sie wird nicht menschlicher, wenn wir ihr Raum geben, in hellen, wunderschönen und freundlichen Gebäuden verkündet zu werden.

    Sehr schöne Worte! Könnte man als Signatur verwenden

  4. Schwerverletzter nach Schlägerei in Timmendorfer Strand

    Ein 48-jähriger Timmendorfer und sein 54-jähriger Bekannter aus Niedersachsen wurden am Freitag gegen 2 Uhr nach dem Verlassen eines Restaurants am Timmendorfer Platz von mehreren bislang unbekannten Personen geschlagen und dabei zum Teil erheblich verletzt.

    Ein junger Mann mit südländischem Aussehen war kurz zuvor auf die beiden Männer zugekommen und hatte nach Zigaretten gefragt. Nachdem beide Männer mitteilten, Nichtraucher zu sein und daher keine Zigaretten bei sich hätten, kam es mit dem Unbekannten zu einem Streitgespräch. Im weiteren Verlauf schlug der Unbekannte dann plötzlich mehrfach auf den 54-Jährigen ein. Eine weitere südländische Person kam nach Aussage der Geschädigten hinzu und schlug ebenfalls auf den 54-Jährigen ein. Der Timmendorfer versuchte nun die Schlägerei zu unterbinden und ging dazwischen. Eine unbekannte junge Frau kam nun ebenfalls hinzu, nahm sich von einer Außenterrasse einen Rattanstuhl und schlug auf den 48-Jährigen ein. Dieser fiel rückwärts in einen Reklameaufsteller eines Herrenbekleidungsgeschäfts und erlitt erhebliche Schnittverletzungen im unteren Rückenbereich. Der Timmendorfer flüchtete in eine nahe gelegene Klinik und informierte die Polizei. Dieses veranlasste nun auch die unbekannten Angreifer zur Flucht, über den Rathausgang in die Poststraße.

    Beamte der Polizei-Zentralstation Timmendorfer Strand erschienen am Tatort und stellten hier eine weiße Strickmütze sicher. Die südländisch aussehenden Angreifer sollen zwischen 20 und 22 Jahre alt sein. Die beteiligte junge Frau soll schlank gewesen sein. Näheres wurde nicht bekannt.

    Der 54-Jährige musste notärztlich behandelt und anschließend in der Lübecker Uniklinik stationär versorgt werden. Der Timmendorfer erlitt Prellungen im Gesicht und Rückenbereich. Beide Opfer standen unter leichtem Alkoholeinfluss. Eine anschließende Fahndung der Polizei verlief erfolglos. Von den Polizisten wurde jedoch ermittelt, dass das flüchtige Trio von der Poststraße in die Wolburgstraße gelaufen war. Hier hatten die Personen offenbar noch einen Blumenkübel vor einem Geschäft umgestoßen, Flaschen auf die Fahrbahn geworfen, eine Warnbake an der Baustelle umgekippt sowie an der Einmündung Gartenstraße ein Hinweisschild für Radfahrer verbogen.

    Sachdienliche Zeugenhinweise zu dem Vorfall sowie den flüchtigen Personen erbittet die Polizei Timmendorfer Strand unter 04503/40810.

  5. Für solche wiederlichen Bauten gibt es Abruchunternehmen.
    Und ob die zu Arbeiten bekommen das liegt ganz allein an uns

    Wählen heist das zauberwort

    Jagt das Rot/Grüne Gesindel aus den Ämtern
    Unsere Abrissunternehmer werden es euch danken

  6. …rund um jede Moschee Werbetafeln anmieten und die koranischen Mordaufruf-Suren aufhängen…

    Es muss dem letzen Deppen in Deutschland klar werden dass der Islam keine Religion ist!

  7. Eine Lieblingszeile aus einem Lieblingslied:
    „This shack you built is on my land
    It is coming down brick by brick“
    (Die Bude die du bautest ist auf meinem Land
    Sie wird abgerissen Stein für Stein)

    aus „South Pennsylvania Waltz“

  8. Die Muslime wollen raus aus den „Hinterhöfen, …“

    Schade, daß sie nicht auch raus aus Deutschland wollen 🙁

  9. „Muslime sind Teil unserer Gesellschaft. Sie haben ein Recht auf Religionsausübung“, meint Manfred Stehle, Sprecher beim Städtetag Baden-Württemberg. Seien die Bauten nicht überdimensioniert, spreche nichts gegen Moscheen.

    Dieser Mann redet so, als würde er auf dem Mond leben!

    Kann ein Mensch tatsächlich so blind gegenüber der Realität sein?
    Nein! Ganz sicher nicht. Er redet so, weil er Angst hat. Es ist Angst. Nur Angst. Angst um Leib und Leben, Angst um die Familie, Angst um den Job, um Haus, Auto, Rente.

    Also Angst vor den anderen, die ihm alles, was ihm wichtig ist im Leben, nehmen können. Mit einem Federstrich. Mit einem müden Zucken. Alles weg, was sich der liebe Mann aufgebaut hat oder noch aufbauen will.

    Folge: Fresse halten und Jubelpropaganda machen.

    Nur: Genau dieses Verhalten vieler hat uns auch damals, 1933, Hitler beschert.

    Ist unsere Demokratie also wetterfest, wetterfest gegenüber ALLEN Bedrohungen?

    Wie dieses kleine Beispiel bereits beweist: Nein, unsere Demokratie ist nicht viel wehrhafter als die Weimarer Republik. Denn es gibt kaum jemanden, der sich schützend vor die Verfassung stellt und die Todfeinde der Freiheit (Islam) bekämpft.

    So wird es also kommen, wie es kommen muß:

    Lieber Herr Manfred Stehle: Freuen Sie sich auf den Tag, an dem Frauen von moslemischen Horden beschimpft und bedroht werden, nur weil sie sich ohne Kopftuch und ohne männliche Begleitung auf die Straße wagen.
    Freuen Sie sich auf den Tag, an dem Sie zum letzten mal ein Glas Bier trinken dürfen, bevor es verboten ist.
    Freuen Sie sich auf den Tag, an dem die islamische Religionspolizei (Islamgestapo) ihnen jede noch so kleine persönliche Freiheit nimmt und Sie nur noch das tun dürfen, was die Scharia Ihnen noch erlaubt (und das ist zu wenig zum Leben und zuviel zum Sterben).

    Lieber Herr Stehle: Freuen Sie sich auf Dinge, vor denen sich kein Mensch jemals gefreut hat!
    Freuen Sie sich auf Unterdrückung, ISLAMGESTAPO (Religionspolizei), Körperstrafen (Scharia), Zwangsbekehrung zum Islam.
    Denn genau das die Zukunft, die wir alle Ihnen und anderen willigen Vollstreckern Allahs zu verdanken haben!

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7e/Burqa_Afghanistan_01.jpg

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e8/Woman_walking_in_Afghanistan.jpg

  10. @6 – alter ego

    Andererseits haben diese Gebäude ja auch einen materiellen Wert, zudem wurden sie oftmals mit Steuergeldern erbaut. Daher schlage ich eine zivilisationskompatible Umwidmung vor.

  11. Die Deutsche Krankheit führt dazu, dass Journalistinnen wie Eva Dähne einen solchen vor Toleranz und Verständnis strotzenden Text zusammenschreibseln.

    Hauptsache nix Negatives über ausländische Kulturen oder Religionen sagen. Buhu, wir waren früher ja so böse zu anderen, da müssen wir jetzt ganz lieb und brav sein..

    Wenn der Islam in Deutschland erstmal seine Machtansprüche durchsetzen wird (bald) und seine gewalttätige und herrschaftssüchtige Fratze zeigt (sehr bald), dann sollte man diesen Dhimmi-Journalisten ihre verblödeten Unterwerfungsartikel um die Ohren hauen..

  12. Oh jaa-aahaaa…hihihi….ist daaas so schöööön….uiii wie toll…hihihihi…hahahaha…Islam ist so toll….huahahaha…so schön….so herrlich….und so nie-iedlich…hihi…haha..huhu….

    legt mir jetzt wieder die Zwangsjacke an, weil denken kann ich nicht mehr, weil der Islam ja so wunderschö-hön ist…jaha…hihihi…hahahaha…

    (eine Analyse der Gehirnfunktionen blindlinker Dhimmis unserer Zeit)

  13. DAS IST EINFACH NUR ZUM KOTZEN !!

    gelöscht

    Die Verantwortlichen als Volksverräter in den Knast (mind. 10 Jahre)!

  14. UN prangert Deutschland als fremdenfeindlich und zutiefst rassistisches Land an

    UN-Ausschuss legt Bericht vorRassismus in Deutschland?

    In Genf tagt der UN-Ausschuss für die Beseitigung der rassistischen Diskriminierung. Dabei wird auch die aktuelle Lage in Deutschland diskutiert. Menschenrechtler und der Zentralrat der Sinti und Roma üben Kritik am Bericht.

    Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma kritisiert vor allem die Polizei in Deutschland. Er klagt über eine „bis heute in Teilen des deutschen Polizeiapparats verbreitete diskriminierende Grundhaltung gegenüber Minderheiten wie den Sinti und Roma“.
    Keine Hinweise zu Erscheinungsformen von Rassismus

    Der Bericht zur aktuellen Rassismus-Lage in Deutschland, der derzeit in Genf diskutiert wird, sei hauptsächlich eine Beschreibung von Gesetzen und staatlichen Programmen gegen Rassismus. Es fehlten aktuelle Erscheinungsformen von Rassismus, so der Zentralrat. Er legte dem UN-Ausschuss deshalb einen eigenen Parallelbericht vor.
    Religiöse Vorurteile als Rassismusform

    Auch das Forum Menschenrechte, ein Netzwerk aus 50 Nichtregierungsorganisationen, kritisiert den Staatenbericht und hat einen eigenen „Schattenbericht“ erstellt. In dem Bericht werde Rassismus gleichgesetzt mit Rechtsextremismus. Rassismus sei aber ein soziales Phänomen. Dabei gehe es auch um alltägliche Ausgrenzungen und Vorurteile. Ein Beispiel religiösen Rassismus in Deutschland sei derzeit die „Islamophobie“. Das Forum fordert ein umfassendes Programm gegen Rassismus in Deutschland.

    http://www.swr.de/international/de/-/id=233334/nid=233334/did=3828984/uhl1ac/index.html

  15. @ #12 Mastro

    Die Verfassung macht das alles erst möglich ! Sie hat nur den 50:50-Level angegeben, was in praxi heißt, daß wir schrumpfen müssen, und die anderen wachsen dürfen.

    Da gibt es nicht mit „schützend vor die Verfassung stellen“. Diese Weimarer Verlängerung ist die Endstation am Anfang gewesen.

  16. Die Muslime wollen raus aus den Hinterhöfen, ihre Religionsfreiheit ausleben und unsere Gesellschaft prägen.

    Wer hätte es gedacht?

  17. @ #17 Schweinchen_Mohammed:

    Die „diskriminierende Grundhaltung gegenüber Sinti und Roma“ würde sich von selbst erledigen, wenn Sinti und Roma nicht mehr klauen wie die Raben.
    „Religiöser Rassismus“? Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Die VN sind ein Tollhaus!

  18. Warum sind wir nochmal gegen große repräsentative Moscheen?

    Wenn die ein Zeichen der Islamisierung sind, dann müsste PI doch für solche Moscheen sein, damit das ganze Volk auch möglichst eindeutig mitbekommt, dass es Islamisiert wird!

    Oder habe ich da jetzt einen Knoten im Hirn?

  19. Gebäude können, soweit beabsichtigt, genau das Gegenteil dessen darstellen welches die Nutzer vorzugeben suchen.

    Vor dem Hintergrund der Intention der Politideologie der Unterwerfung, inklusive ihrer weltweit zu realisierenden Auswüchse um diese archaische Gewaltideologie und ihrer Transporteure ist es nicht zu verstehen dass die Politiker der etablierten Parteinspektren meinen solche Orte der Niederwerfung auch noch protegieren zu müssen. Darüber hinaus ist die Akzeptanz solcher Bauwerke in der indigenen Bevölkerung mehrheitlich nicht vorhanden.

    Hinzu kommt die in Deutschland tatsächliche und segrierende Lebensweise der um solche Orte herum entstandenen Diametralwelten, deren Vertreter meinen den Traktaten der Apologeten des Islams Glauben schenken zu müssen, und so in der direkten Folge unsere Werteordnung durch ihre Kultur, die vermeintliche Religion und politische Allmacht vereint, ersetzen.

    Die Reaktionen der verantwortlichen Politkerinnen und Politiker, die übrigens von uns gewählt werden, reichen von Leugnen bis Verharmlosen zu diesen Sachverhalten.

    Dies reicht aber nicht mehr aus, um die negativen Folgen einer obsoleten Integrationspolitik und Multikultischwachfugwelt zu neutraliseren, um dies zu kompensieren werden neue Wege nötig sein, die sich am Bedarf unserer Gesellschaft orientieren müssen um den demografischen GAU auszuschließen und das wird gutmenschliche Denkverbote geradezu stringent ausschließen.

    Auch die bisherige Praxis der Absicherung von Zuwanderern,in Form von Transferleistungen für nicht assimilierbare Menschen, wird unsere Volkswirtschaft in den Ruin führen und unsere Gesellschaft zerstören.

    Die Leistungsparameter unseres Systems müssen den Massstab und Rahmen für Zuwanderung bilden, und keine pseudoreligiösen Bauwerke, die die Diametralwelten der Politideologie der Unterwerfung mit weiterer Physis versehen und somit konservieren….

  20. Die Muslime wollen raus aus den Hinterhöfen…

    Der Begriff „wollen“…

    Interessiert sich eigentlich überhaupt noch ein einziger ( von Deutschen gewählter) Politiker, für dass, was Deutsche wollen?

  21. Oh ja FANTA 2
    So sollte man auch schnell Steinigungen,
    Verstümmelungen ,ja die ganze Bandbreite
    der netten Scharia einführen ,damit das ganze
    Volk mitbekommt,das es schon islamisiert ist!
    Dann ist der Knoten garantiert geplatzt.

  22. @ #17 Schweinchen_Mohammed (15. Aug 2008 18:51)

    Finde ich gut ich fühle mich allmählich rassistisch diskreminiert.

    Als Eingeborener, selbstverständlich.

  23. Sie wollen unsere Gesellschaft prägen.

    So präzise formuliert habe ich die Absicht der Islamisierung noch nie in den MSM gelesen. Islamisierung wird langsam hoffähig.

    Hat Jemand die Deutschen jemals gefragt, ob wir von Mohammeds Ideologie geprägt werden wollen?

  24. Ich werde diese Bauten niemals akzeptieren, und werde (danke an das PI Mitglied, welches diese Taktik mal beschireben hat) weiterhin jede Burka mit einer Bekreuzigung begrüssen…
    das wirkt echt !!!
    Die laufen dann wie ein Dämon dergrade exorziert wurde…. har har har !!!

    Weiche Dämon !

  25. Aber der Islam ist eine finstere undemokratische und intolerante Gewaltideologie, die überall Leid und Unfreiheit verbreitet…

    da fehlt noch der Zusatz
    …und eine bluttriefende Ideologie

  26. #21 fanta2 (15. Aug 2008 19:04)

    …Oder habe ich da jetzt einen Knoten im Hirn?…

    Einen?

  27. Wenn die Handabhackeranhänger die ersten Leute in Deutschland vom Bahnsteig gebombt haben, dann wird es den Leuten schon klar werden um was es geht. Wenn nicht, dann müssen sie es halt aushalten.

  28. „Aber der Islam ist eine finstere, undemokratische und intolerante Gewaltideologie, die überall Leid und Unfreiheit verbreitet…“

    Richtig!!!
    Zudem wird der Musel auch noch unverschämt, wenn treudoofe Gutmenschen ihn seine „Allah-Tempel“ auf deutschem Boden bauen lassen!!
    So wurde die Moschee in Berlin-Neukölln mal so einfach um 8,50 m (!) höher als erlaubt gebaut(„Messungen des Bezirksamtes Neukölln ergaben, dass die Minarette statt der genehmigten Höhe von 28,60 Meter nun eine Höhe von 37,10 Metern aufwiesen. Auch die Kuppel sei mit 21,30 Metern um 4,10 Meter höher ausgefallen als geplant.“)!

    Und was macht der politisch korrekte deutsche Michel vom zuständigen Bezirksamt?
    Anstatt den Bau komplett niederreißen zu lassen, lobt die verantwortliche Bezirksstadträin auch noch die gute „Zusammenarbeit“ mit den Mohammedanern, siehe:

    „Einigung zur Moschee in Neukölln

    Pressemitteilung
    Berlin, den 08.10.2003
    Am 7. Oktober 2003 konnte zwischen der Türkisch-Islamischen Union, Anstalt für Religion und dem Bezirksamt Neukölln Einvernehmen zu den strittigen Fragen beim Bau der Moschee am Columbiadamm erzielt werden. Hierbei räumte der Bauherr ein, dass es beim Bau der Moschee zu Abweichungen von der Baugenehmigung gekommen ist. Das Bezirksamt hat sich bereiterklärt, beim Nachweis der Standsicherheit des Gebäudes eine nachträgliche Heilung der Baumängel durch einen Nachtrag zur Baugenehmigung vorzunehmen. Dem Bauherrn wurde wegen der Bauüberschreitungen ein Bußgeld in Höhe von 80.000,00 EUR auferlegt.

    Bezirksstadträtin Stefanie Vogelsang: ”Dies war ein äußerst schwieriger Vorgang. Ich freue mich, dass es doch noch gelungen ist, mit den Beteiligten ein Einvernehmen darüber zu erzielen, dass das Baurecht nicht verhandelbar ist und für jedermann gilt. Es ist schön, dass wir um einen Abriss herumkommen, und ich hoffe, dass die Moschee dem friedlichen Miteinander der Neuköllner Bevölkerung dienen wird.”

    Herr Gülcek, Generalsekretär der DITIB: ”Es tut uns sehr Leid, dass es um den Bau unserer Moschee ein solches Aufsehen gegeben hat. Es ist richtig, dass es zu Abweichungen von der Baugenehmigung gekommen ist. Wir bedauern dies und müssen deswegen die Geldbuße auch akzeptieren, obwohl dies unseren Verein hart trifft. Wir leben nur von Spenden, und diese geben die Gläubigen gerne für die Moschee, aber nicht für eine Geldbuße. Im Interesse eines guten Zusammenlebens der beiden Kulturen in Neukölln respektieren wir die Entscheidung des Bezirksamtes.”

    Kein Wunder, daß die Musels uns hier mittlerweile völlig ungeniert und unverschämt auf der Nase herumtanzen!!!!!!!!!!!

  29. @17

    Deutschland/Europa ist ein Irrenhaus.

    Wer sich von diesem durchgeknallten UN-Diktatorenhaufen Rassismus nachsagen lässt,
    ohne dieses Archlö**** vorzuführen, ist ein Vollpfosten.

    Deutschland – wo sind wirkliche Politiker,
    die noch einen Funken Verstand und Ehre im Leib haben und FÜR Deutschland kämpfen?

  30. Grausam
    Eine Muschii ist eigendlich etwas ,das der Schöpfer mehr als der hälfte der Menschheit
    mitgegeben hat.
    Auschließlich die Religion des Friedens glaubt das dem Schöpfer mit besagter Mu…
    ein Fehler unterlaufen ist.
    deshalb sind für die Musel Jungs die Trägerinnen dieser Mu..auch nur etwas Minderwertiges.
    Aber intelligent wie der Musel nun mal ist ,verbessert er die Schöpfung des Herrn ,in dem er an besagter MU… fröhlich dran herumschnippelt.

  31. Ich muß sagen ich bin ja im Grunde genommen ein eher sanftmütiger Mensch.
    Aber es gibt Dinge, die treiben den Gerechtesten dazu, Dinge zu tun, an die er sonst nie dachte.

    Fürchtet Euch vor dem Zorn der Gerechten.
    So stehts schon in der Bibel.
    Recht hatse.

  32. Moscheen der DITIB sind politische Zentren in denen auch gebetet wird.
    Die Ausgaben für die Religionsbehörde sind die zweithöchsten im türkischen Etat nach den Militärausgaben.

    Das Wort Religionsbehörde verschleiert eine der wichtigsten Aufgaben dieser Einrichtung. Es ist Aufgabe dieser Behörde exterritoriale Gebiete für türkische Besiedlung im Ausland zu erschließen und zu verwalten, sie ist ein Instrument des turkislamischen Imperialismus.

  33. Aber intelligent wie der Musel nun mal ist…

    Gut, daß uns fundichrist in seinem Kommentar #34 solch ein beeindruckendes Gegenbeispiel liefert…

  34. @ #34 fundichrist (15. Aug 2008 19:49)

    …Aber intelligent wie der Musel nun mal ist ,verbessert er die Schöpfung des Herrn ,in dem er an besagter MU… fröhlich dran herumschnippelt.

    …und das auch ohne jede Betäubung, sowas muss frau eben aushalten. Da gibt’s so einige nur äußerst schwer zu ertragende Videos im Netz. Aber Islam ist eben Frieden, auch im hintersten Afrika…

  35. @ #13 Weiterdenker @6 – alter ego

    Andererseits haben diese Gebäude ja auch einen materiellen Wert, zudem wurden sie oftmals mit Steuergeldern erbaut. Daher schlage ich eine zivilisationskompatible Umwidmung vor.

    Was willst Du denn mit einem Gebäude anfangen, das mal sowas war? Vielleicht ein Mahnmal in jeder Stadt für ‚Gerade noch mal davongekommen‘?

  36. „Die Muslime wollen raus aus den Hinterhöfen, ihre Religionsfreiheit ausleben und unsere Gesellschaft prägen.“

    Ich will aber nicht von irgendwelchen Muslimen geprägt werden. Das unterscheidet mich wohl von Eva Dähne.

  37. #13 Weiterdenker

    Umwidmung OK aber ich weis nicht ob eine Schweinemastanlage in der Innenstadt wünschenswert ist. Oder hast du eine bessere idee

  38. Mal linksgrün formuliert (Marieluise Beck):

    Müsste es die Bundesregierung nicht „aushalten“, kurzfristig mit den MohammedanerInnen „Stress“ zu bekommen (haben die Steuerkartoffeln ja in Alltag auch!) und den MohammedanerInnen die Spielregeln eines demokratitschen und zivilisierten Landes klar zu machen, um so die autochthone, arbeitende, friedliche und Steuern zahlende Bevölkerung nebst der friedlichen Zuwanderer in Frieden leben zu lassen?

    Statt dessen toleriert die Regierung Aktivitäten mohammedanischer Terrororganisationen (Hamas, Hisbollah, Kalifatstaat, etc ) und finanziert die weitere Ansiedlung von MohammedanerInnen großzügig mit Hartz-IV, welches von Steuerkartoffeln erwirtschaftet wurde.

    Selbst Moschee wurden schon mit Steuern mitfinanziert (Duisburg-Marxloh, 2.3 Mio. Euro, die Studiengebühen von 2300 Mercator-Studenten).

    Warum macht diese Regierung Politik gegen das eigene Volk?

  39. Also, wenn ich das Wort „Islamophobie“ schon höre! Da wird dem Ayatollah Khomeini auch noch einer seiner Kampfbegriffe blöd nachgequatscht.
    Ganz schlimme Fälle von Islamophobie soll es ja unter den Baha’i im Iran geben… Da sieht man doch glatt, was diese Baha’i für Rassisten sind, was?

    Man gut, dass angesichts der endlosen islamischen Hetze gegen Israel noch niemand auf die Idee gekommen ist, von „Israel-Phobie“ zu reden. Wo kämen wir denn da hin?

    Ist es eigentlich schon mal irgendwem aufgefallen, dass keine andere „Weltreligion“ dahingehend weltweit thematisiert wird, dass sich die Evidenz einer notorischer Dauergewaltanwendung nicht von der Hand weisen läßt?

    Die These lautet: Islam = Gewalt.

    die kann man natürlich nicht widerlegen, also muss gepöbelt werden. Folglich sind wir rechtsradikal, dumm und ungebildet, verstockt, unverständig, dazu noch Rassisten… Nichts als hysterisches Gekreische!

    Hören wir von Christen, die sich selbst in die Luft sprengen? Hören wir von Juden, die Touristen entführen? Hören wir von Hindus, die U-Bahnen sprengen und Verkehrsmaschinen in Hochhäuser leiten?
    Hören wir von Buddhisten, die ganze Staaten vernichten wollen?

    Nein, davon hören wir nichts.

  40. Grrr… es muss heißen: „notorischen“…

    Erwiesenermaßen weiß nun wirklich jeder, dass mit dem Islam irgendwas nicht stimmt.

    Niemand, der klar ist, schöpft Wasser aus einer Jauchegrube. 😉

  41. @ #24 fundichrist

    So sollte man auch schnell Steinigungen,
    Verstümmelungen ,ja die ganze Bandbreite
    der netten Scharia einführen ,damit das ganze
    Volk mitbekommt,das es schon islamisiert ist!

    Das mag ja stimmen, aber ich möchte davon abraten, da dabei Menschen zu schaden kommen.

  42. @ #43 Rechtspopulist:

    Hören wir von Christen, die sich selbst in die Luft sprengen? Hören wir von Juden, die Touristen entführen?

    Selten. Aber wenn wir doch davon hören müssen, fehlt es nicht an glaubhaften Entschuldigungen und Distanzierungen von jüdischer oder christlicher Seite. Während im Falle des Islam eher der Eindruck entsteht, dass die muslimische Gesellschaft die Verbrechen auch noch honoriert.

  43. … ein “Ort multikultureller Begegnung”

    Ein Ort multikultureller Begegnung ist nichts Schlechtes, solange der Islam aussen vor bleibt.
    Der Islam verkörpert einen Fremdkörper der Europa und Deutschland mehr schadet, als nutzt – in jeder Hinsicht.

    Ein Beispiel religiösen Rassismus in Deutschland sei derzeit die “Islamophobie”.

    Respekt. Eine entscheidende Eigenschaft die sog. europäischen Muslimen fehlt. Respekt vor der Kultur und Religion Andersgläubiger. Die liberalen Regierungen Europas haben Muslime in ihrem Denken geradezu bestärkt, in dem sie, im Gegensatz zu den USA, eine Poltik der blinden Toleranz verfolgen. Als Islamophob werden
    Europäer bezeichnet die es nicht länger hinnehmen wollen, dass ihr Leben, das Leben ihrer Familien, ihre Kultur Opfer eines ’68er Hirngespinst werden.

    Wenn Rassismus bedeutet meine Familie, meine Freiheit und Werte zu verteidigen, dann bin ich ich gerne Rassist !!!

  44. Die Morokanner bauen eine eigene Moschee.

    Jeder türkische Verein baut sich eine eigene Moschee.

    Die Kurden wollen wieder eine andere Moschee.

    Die Aleviten bauen auch Moscheen.

    Die Bosnier wollen eine eigene Moschee.

    Die Albaner wollen ebenfalls eine eigene Moschee.

    Die Kossovaren wollen auch eine eigene Moschee.

    Die Iraner selbstverständlich auch.

    Die Iraqer wollen auch nicht in eine iranische oder türkische Moschee.

    Die Libanesen wollen ihre eigene Moschee.

    Die Nigerianer brauchen eine eigene Moschee.

    Die Palästinenser brauchen ebenfalls eine eigene Moschee.

    Die Indonesier bauen eine eigene Moschee.

    Die Tamilen wollen auch eine eigene Moschee.

    Und die 1000 anderen Strömungen des Islam, alle haben das Recht in Deutschland jeweils eine eigene Moschee zu bauen.

    Gegenwärtig gibt es in Deutschland etwa 4000 Moscheen. Und wer glaubt, dass der Moscheebau in Deutschland aufhört, der glaubt an Wunder und die geibt es ja bekanntermassen nicht.

    In Deutschland wird es eng.

  45. Ach ja, wie schön Moscheen doch sind. Die sind so orientalisch und ein Traum aus 1000 und 1 Nacht.

    Sorry, aber mir kommt gleich mein Abendessen wieder hoch.

    „Sie haben ein Recht auf Religionsausübung.“

    Genau, Herr Stehle, JEDER hat das Recht auf Religionsausübung, egal welcher Religionszugehörigkeit. Dies besagt auch Art. 4 GG. Es wird auch kein Gläubiger in seiner Religionsausübung gehindert, denn die „Ausübung der Religion“ kann ebenso zu Hause erfolgen und schließt entsprechende Gebäude nicht explizit mit ein. Mir ist in keinster Weise bekannt, daß Art. 4 GG auch das Grundrecht auf Moscheen einschließt. Die Religionsfreiheit beinhaltet lediglich, daß ich ein Grundrecht darauf habe, mich einer Religion – welcher auch immer – anzuschließen, diese auszuüben und daß ich aufgrund meiner Religionszugehörigkeit weder bevorzugt noch benachteiligt werden darf. Mit keinem einzigen Wort ist die Rede von „repräsentativen Moscheen“, um die Religionsausübung zu ermöglichen. Ebenso gut kann auch zu Hause ein Gebetsteppich ausgerollt und gen Mekka gebetet werden. In ihrer Religionsausübung werden die Muslime in keinster Weise gehindert.

    Lieber aufs Minarett verzichten als gar keine Moschee, entschied die Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde…“

    Stimmt, es könnte ja sonst der 100 Moscheen-Plan für Deutschland in Gefahr kommen. Also wird erst mal die Moschee gebaut und auf das Minarett verzichtet (nur nicht in Heinersdorf). Das Minarett kann ja dann in 5 oder 10 Jahren immer noch beantragt und nachgebaut werden.

    Lieber aufs Minarett verzichten als gar keine Moschee, entschied die Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde…“

    besagt aber auch, okay, wir haben nicht alles bekommen, was wir wollten, also nehmen wir erst mal den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.

    „Das Spendenaufkommen kann ich nicht beeinflussen“, sagt Gül, und allein mit Spendengeldern werde der auf vier Millionen Euro taxierte Bau in der Rennstraße finanziert.“

    Mir kann keiner erzählen, daß Moscheen lediglich durch Spenden finanziert werden – so wie Moscheen seit einigen Jahren aus dem Boden wie Pilze sprießen…

    Ähnlich verhält es sich auch mit der Moschee in Heinersdorf, die mit 1 Mio. Euro veranschlagt wurde (diese Spenden haben angeblich die Frauen der Gemeinde gesammelt, wobei von den ca. 200 Gemeindemitgliedern in Berlin lediglich 5 berufstätig sind) und nun ca. 1,6 Mio. Euro verschlingen soll. Ich frage mich, wo die anderen 0,6 Mio. Euro herkommen, um diese Moschee fertig stellen zu können???

    Gerade die Finanzierung von Moscheen sollte allen Bürgern zugänglich und offen sein, um Spekulationen über die Finanzierung (z.B. finanzielle Mittel von terroristischen Organisationen) auszuschließen. Ich glaube, dann hätten sich viele Moscheebauprojekte schon von vorn herein erledigt.

  46. #53 Jubal Harshaw

    Ähm..
    Tamilen sind in der Regel Hindus

    Stimmt. In der Regel sind auch alle Deutschen christlich geprägt. Ausser möglicherweise einigen Türk-Deutschen 😉

  47. Ein Ort multikultureller Begenung soll das sein? Ich kann mir keinen monokulturelleren Ort vorstellen als ein solches Gotteshaus.

  48. Die Eva von den Stuttgarter Nachrichten wird auch noch mal vernünftig.

    Frisch eingeschleiert sieht die Sache ganz anders aus.

  49. Was HITLER mit seinen GRÖßENWAHN nicht schaffte…schaffen GRÜNE,PDS , Muslims und GUTMENSCHEN in Deutschland IMMER GRÖßER IMMER WEITER IMMER SCHNELLER…:-) der Spruch kam doch aus der DDR, oder ?

  50. Wette?: Eva Dähne von den Stuttgarter Nachrichten wohnt unter Garantie nicht in Sicht- oder Hörweite einer Moschee!

    Sie muss weder die tagtägliche Bereicherung durch jugendliche Migranten-Banden auf dem Weg zur ‚Koranschule‘ ertragen, noch läuft sie Gefahr, dass sie eines schönen Tages eben doch zu jeder Tages- und Nachtzeit den Muezzin sein stumpfsinniges „Allahu akbar“ blöken hören muss.

  51. #58 Michail Bachtin
    …sprechen Sie bitte in diesem Zusammenhang nicht von einem GOTTESHAUS, niemals!

  52. „…wollen raus aus den Hinterhöfen, ihre Religionsfreiheit ausleben und unsere Gesellschaft prägen.“
    Wenn „unsere Gesellschaft“ das zuläßt, will ich ihr nicht mehr angehören. Ich brauche mich nicht vom Islam oder einer sonstigen Importideologie „prägen“ lassen. Blödrepublik, die du die kulturelle Identität deiner Untertanen nicht schützen willst, geh‘ zum Teufel. Neunzig Jahre der Vergewaltigung unseres Vaterlandes sind genug!

  53. Einerseits kommt mir bei solchen Aussagen, wie die von Manfred Stehle, die nackte Wut hoch.
    Andererseits weiß ich aber auch um die Ursachen dieses Verhaltens.

    Wer den Begriff der Hierarchie kennt, weiß es.

    Die Islamisierung Deutschlands und Europas ist längst beschlossene Sache!

    Die Eliten in Politik und Wirtschaft haben uns alle längst an den Islam verkauft!

    Die unteren Ebenen in Politik, Staatsapparat, Wirtschaft und Amtskirchen sind nichts anderes als willige Vollstrecker dieser längst gefallenen und fest zementierten Entscheidung.

    Wer also als Mitarbeiter z.B. in der Verwaltung, in der Wirtschaft, als Abgeordneter in den Parlamenten uvm eine andere Meinung hat, muß die Fresse halten und bei diesem miesen Spiel mitspielen.
    Er kann seine Meinung vielleicht noch im privaten Bereich vorsichtig und zurückhaltend äußern.
    Im Rahmen des Arbeitsverhältnisses heißt es aber dann: Exekutieren, was die da oben verlangen. Auch, wenn man innerlich das genaue Gegenteil denkt.

    Wer z.B. als Islamkritiker in einem Unternehmen arbeitet, das Geschäfte mit dem Iran macht, der weiß, was ihm droht bei einer „falschen“ Meinung.

    Daher meine Frage an alle Leser: Ist jeder von Euch wirklich so frei in seiner Meinungsäußerung, wie man beim Lesen der Kommentare vermutet?
    Enspricht es nicht viel eher der Realität, davon auszugehen, daß fast alle Leser und Kommentatoren hier auf PI nur ein winzigkleines Ventil für ihre tiefe Verbitterung gefunden haben, weil sie ansonsten in der realen Welt nicht das geringste tun können, um die Islamisierung zu stoppen und sogar vor der Teilnahme z.B. an einer Anti-Islam-Demonstration eine irre Angst haben, weil das die falschen Leute erfahren könnten?

    Die meisten hier sind also gefangen, sind so etwas wie Leibeigene, die brav die Befehle ihres Herrn ausführen müssen, um leben zu können.

    Freiheit ist also nichts anderes als ein schönes Ideal. Ein wundervolles, ein faszinierendes Ziel, das wir wohl kaum jemals erreichen werden.

    Nur eines ist sicher: Der Tag wird kommen, an dem wir alle für unser Schweigen bezahlen müssen. Oder unsere Kinder.

    Dann nämlich, wenn die Ayatollahs, Mullahs, Imame, Haßprediger, Religionspolizei und moslemische Nachbarn uns oder unsere Kinder bedrohen, attackieren, entführen, zur Konversion in den Islam zwingen.
    So, wie es schon lange in Ländern wie z.B. Pakistan oder Ägypten geschieht.

    Dann, spätestens dann, wird aus dem „Spaß“ bitterer Ernst. Für jeden von uns.

  54. @ Mastro Cecco:

    „Daher meine Frage an alle Leser: Ist jeder von Euch wirklich so frei in seiner Meinungsäußerung, wie man beim Lesen der Kommentare vermutet?
    Enspricht es nicht viel eher der Realität, davon auszugehen, daß fast alle Leser und Kommentatoren hier auf PI nur ein winzigkleines Ventil für ihre tiefe Verbitterung gefunden haben, weil sie ansonsten in der realen Welt nicht das geringste tun können, um die Islamisierung zu stoppen und sogar vor der Teilnahme z.B. an einer Anti-Islam-Demonstration eine irre Angst haben, weil das die falschen Leute erfahren könnten?“

    Ich möchte auf deine aufgeworfenen Fragen durch meine Erfahrungen antworten:

    Ja, ich bin frei in meiner Meinungsäußerung – im privaten Bereich genauso wie im Berufsleben. Anfangs war es zwar etwas schwierig, gerade auch, weil die Medien Islamkritiker immer als Nazis und Rassisten hinstellen. Und es wurde anfangs auch als „Hirngespinst“ von mir hingestellt (innerhalb der Familie). Da kamen dann so Sätze wie: „Du übertreibst total“ oder „Mach die Sache mal nicht schlimmer, als sie ist.“ Das hat sich jedoch relativ schnell geändert. Auch in meinem Job kann ich meine Meinung äußern, ohne als Nazi oder Rassist abgestempelt zu werden. Du glaubst gar nicht, wie gut das tut, vor allem auch deshalb, weil damit noch mehr Bürger (Schneeballprinzip) aufgeklärt werden können. Wichtig ist jedoch, daß die Argumente auch belegbar sind.

    PI ist für mich nicht ein Ventil, weil ich verbittert wäre, sondern weil es wichtig ist zu wissen, daß man mit seiner Meinung nicht alleine ist. Aber auch in der realen Welt kann was getan werden, selbst wenn es nur eine minimale Chance gibt. Aber es gibt eine Chance, was mich immer wieder aufmuntert, weiter zu machen. Sei es jetzt in der Familie oder aber auch in einem Bürgerverein.

    Ich habe auch keine Angst, an einer Anti-Islam-Demo teilzunehmen. Schließlich bin ich auch dort nicht alleine, sondern unter vielen Gleichgesinnten. Und je mehr Menschen es bei solch einer Demo werden, um so weniger können Politik und Medien dies verschweigen.

    Die „falschen Leute“ interessieren mich nicht, da es, wie oben bereits geschrieben, innerhalb der Familie und auch im Job keine davon gibt. Allenfalls wären das die Antifanten, die Islamkritiker bedrohen könnten. Und vor den armen Würstchen habe ich gleich gar keine Angst.

  55. #66 vossy (16. Aug 2008 13:33)

    Hallo vossy,

    ich bin über Ihre Antwort sehr erfreut.

    Hoffen wir, daß auch viele weitere PI-Leser ähnlich positive Erfahrungen in ihrem beruflichen und privaten Umfeld machen können.

    Das schlimmste ist: Die Angst in uns. Und die Angst vor den anderen. Was mögen die denken? Wie mögen die reagieren? Gehen Freundschaften verloren? Bekommt man Probleme?
    Wie sieht die persönliche Bilanz aus?
    Gewinnt man oder verliert man, wenn man gegenüber der Gesellschaft offenbart, Islamkritiker -oder gar Islamgegner- zu sein?

    Bevor Menschen tatsächlich handeln und aktiv werden, gehen ihnen solcherlei Fragen durch den Kopf.

    Also: Machen wir unseren Mitbürgern Mut, sich Freiräume zu erkämpfen, wenn es dazu eine Chance gibt.

    Ich denke, es gibt nach wie vor große Gruppen in der Bevölkerung, die schon aufgrund ihres Status ein geringeres Risiko haben, bei Abweichungen von der herrschenden politischen Ideologie Repressalien ausgesetzt zu sein.

    Beispiel Rentner: Diese wirklich sehr große und weiter wachsende Gruppe hätte die Möglichkeit zu einem starken Engagement in der islamkritischen Bewegung. Gelänge es, diese Gruppe zu aktivieren, wäre schon viel gewonnen.

    Aber was mir besonders wichtig erscheint: Gerade die höheren Ebenen in Politik, Staatsapparat, Wirtschaft, Kirchen und Zivilgesellschaft werden dringend gebraucht, um die Islamisierung zu stoppen.
    Und gerade von denen hört man bisher nur die übliche Jubelpropaganda – Anzeichen für eine echte Wende gibt es nicht.

    Da muß was passieren. Diejenigen ganz oben, die Führungsschichten bzw. Eliten, müssen ihre grauenhafte Fehlentscheidung zur Islamisierung Deutschlands endlich korrigieren.
    So lange dies nicht geschieht, ist der Kampf für die Freiheit kaum zu gewinnen.

    Wir müssen also auch versuchen, die Bosse, die Entscheidungsträger, für unseren Kampf zu mobilisieren.

    Es muß Druck von unten, von der Bevölkerung, ausgehen.
    Und es muß innerhalb der Führungsschicht in unserem Land einen Wechsel geben: Weg von einer den Islam in seiner aggressiven Eroberungspolitik fördernden Politik und hin zu einem den Vormarsch des Islam aktiv bekämpfenden Kurs.

    Für dieses Ziel müssen wir alle hart arbeiten.

    Packen wir´s an!

  56. Als ich in der letzten Woche den Info-Flyer von Pro-Köln zum Anti-Islamisierungskongress erhielt, sagte meine chinesische Frau, die nicht mehr in bestimmten Supermärkten einkaufen will, weil dort zuviele Muslime verkehren, dass ich unbedingt nach Köln fahren soll, um daran teilzunehmen (sind ca. 840 km hin und zurück)!

    Innerhalb meines engsten Umfelds ernte ich vollstes Verständnis und fühle mich gut unterstützt – mit meiner ablehnenden Haltung zum Islam, die auch Jahre benötigte, bis sie sich in dieser Konsequenz ausprägte.
    Und das ist, glaube ich, ein wichtiges Moment, dass nämlich viele Menschen eine latente Sorge vor dieser Entwicklung haben, jedoch einfach zu sehr mit anderen Dingen und Problemen beschäftigt sind, als sich ernsthaft mit dieser Bedrohung auseinanderzusetzen!

    Ein weiteres Handycap sehe ich in der verlogenen PC unserer Qualitätsmedien, die alles beschönigen, relativieren und oft genug auch verschweigen. Die nicht willens sind, Ross und Reiter zu nennen, – was allerdings enorm wichtig wäre, denn ohne genaue Benennung der Probleme können sich auch keine Lösungen ergeben. Diese heuchlerische und kontraproduktive PC wird letztlich daran die Schuld zu tragen haben, wenn die Situation in D und EU eskaliert!

  57. http://uk.youtube.com/user/stefanie825

    There is NO such thing as „MODERATE MUSLIMS“,
    nor is there a „RADICAL ISLAM“

    The people being called TERRORISTS are simply
    FOLLOWING the Quran, Hadith, and Sira and the LIFE OF MUHAMMAD who spent his entire career waging BLOODY SLAUGHTER, raids, raping, plundering and TAKING SLAVES.

    This is what Islam IS!

    The SUGAR COATED „Religion of Peace“
    version was created for western consumption and is a LIE

    ?????

    The ENEMY is your FELLOW CITIZEN, who is USING Democratic FREEDOMS to UNDERMINE the Democratic system, with the aim of ERADICATING it. This is what’s happening with the ISLAM.

    The subversive ISLAM will exploit the western DEMOCRATIC beliefs, laws & policies to ACHIEVE their GOALS.“ They’re exploiting your IMMIGRATIONS LAW and your SENSE OF FAIRNESS. THEY USE IT AGAINST YOU.

    Democracies are SLOW TO ACT to a SUBVERSIVE THREAT.

    INACTION on YOUR part in DEFENDING your democracy is as good as PERMITTING the SUBVERSION.

    „All that is necessary for EVIL to TRIUMPH, is for good men to do NOTHING.“

    Edmund Burke
    Irish writer, political philosopher and politician
    1729 – 1797

    The AGGRESSIVE BEING OFFENDED that every form of Islam CRITIC NIP IT IN THE BUD
    mustn’t be tolerated any longer …

    … Because the Islam, in his consequent form,
    CLASHES with DIVERSE ARTICLES of the
    GERMAN BASIC CONSTITUTIONAL LAW, THEREFORE it CANNOT CLAIM AGAINST the FULL PROTECTION of the Basic Constitutional Law for ITSELF.

    We appeal the DEMOCRATIC public to DEFEND the ACHIEVEMENT of the MODERN spirit and to CONFRONT OFFENSIVE the STRATEGY of ISLAMIZATION on ALL LEVELS.

  58. und hier noch ein lokalpolitisches Detail zu der These “ die politischen Eliten haben uns
    längst an die Islamisierung verkauft“ :
    Zu einem Einsatz in Köln gerufen erklärte mir die mit etwa 30 min Verzögerung erschienene Polizeistreife den Hintergrund :
    Es gab eine Umstrukturierung.
    Die Polizeiwache Ehrenfeld wurde personell abgebaut und die Wache Weiden vergrößert.
    Ehrenfeld – das ist jener citynahe Stadtteil, indem die vielbesprochene Ehrenfelder Moschee gebaut und von ProKöln bekämpft wird, Ehrenfeld ist ein Schwerpunkt multikultureller Zuwanderung, Ehrenfeld ist das Viertel, in dem sich 60 Kneipen zusammengetan haben, um Islamkritiker zu diskriminieren.
    Weiden ist ein westliches Stadtrandgebiet mit
    viel Wohneigentum, eingemeindeten ehemals selbständigen, christsozial orientierten Dorfgemeinden und Golfplätzem drumherum.
    Junkersdorf, ein Viertel mit zahlreichen Wohlstandsvillen in Straßen mit Blumennamen
    liegt unmittelbar daneben.
    Was braucht es da eine Aufrüstung der lokalen
    Polizeiwache ?
    Die Weidener Wache muß nun die – nach Lage der
    Dinge – höhere Auftragsflut aus Ehrenfeld abarbeiten, dessen innere Viertelsstaßen autotechnisch schlecht erreichbar sind.
    Die Polizeistreifen haben nun eine 5-10km längere Anfahrt. Die Polizeidichte im Schwerpunktviertel Ehrenfeld sinkt dadurch.
    Und durch die widerum langen Rückfahrzeiten nach Weiden verschlechtert sich ebenfalls die
    Polizeidichte in Weiden selbst.
    Ein Meisterstück der Umorganisation !
    Es gibt in Köln noch mehr solche Stückchen.
    Die historische und superzentrale Zentralwache Waidmarkt wurde aufgelöst und in ein 10 km entferntes Uraltgebäude – Kaserne? –
    verlegt.
    Mir wurde von den Polizisten – unter höflichen Entschuldigungen – bedeutet, man könne sich selbst keinen Reim darauf machen, wieso so eine Umstrukturierung erfolgt sei, man habe wohl höheren Ortes einfach nicht bedacht, daß die Polizeiautos für eine längere
    Strecke hin und dann wieder zurück furchtbar viel länger brauchen würden! Es täte Ihnen aber leid.
    Das war nett erklärt, aber – soll man dies
    als den bekannten unfaßbaren höheren Dilettantismus verbuchen oder Schlimmeres ???

  59. @ Mastro Cecco:

    Es muß Druck von unten, von der Bevölkerung, ausgehen.

    Genau das! Deshalb heißt es bei entsprechenden Demos Gesicht zeigen und daran teilnehmen. Das hat 1989 schon mal funktioniert, und ich kann mir ganz gut vorstellen, daß es auch heute funktionieren würde. Nur durch hohe Teilnehmerzahlen bei solchen Demos kann die Problematik Islam nicht mehr totgeschwiegen oder als „rassistisch“ und „rechtsextrem“ bezeichnet werden.

    Also packen wir´s an.

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