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Multikulti-Terror durch Gleichbehandlungsgesetz

Disko EingangSchon seit einiger Zeit inkraftgetreten, hat das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) laut seiner Urheber und Anhänger-Organisationen angeblich noch keine Klagewelle hervorgerufen. Es zeigt sich jedoch erst allmählich, wie weit das Gesetz in die Selbstbestimmung der Menschen eingreift: In Hannover zum Beispiel klagt ein Türke, der mehrmals am Diskothekeneingang abgewiesen worden ist, gegen die Betreiber.

Hannovers „Ordnungsdezernent“ Marc Hansmann, eine Art Blockwart der DDR, begrüßt die Klage. Die Verwaltung werde bei erfolgreicher Klage die entsprechenden Diskotheken schließen. Die „Antidiskriminierungsstelle“ steht dem Kläger beratend zur Seite, man wolle am liebsten Testpersonen losschicken, um Gästen den Zugang zu erzwingen. Wenn man schon keine Klagewelle zu verzeichnen hat, dann hilft man eben nach.

Ratsfrau Ingrid Wagemann, natürlich von den Grünen, möchte die Gastwirte noch stärker terrorisieren: Flugblätter sollen vor den Discotheken vertrieben werden, um die meist südländischen Betroffenen als Kläger anzuwerben.

Zu einem Unterstützerkreis für ihre Aktion sollen die üblichen, geneigten Kreise eingeladen werden: Kirche und DGB. Der Terror gegen Deutsche erreicht beständig neue Dimensionen, der Kampf um unsere Freiheit spitzt sich zu.

(Gastbeitrag von Frank, Quelle: Hannoversche Allgemeine Zeitung v. 26.08.2008)