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Oberlehrer Edathy

Oberlehrer EdathySebastian Edathy (SPD), von Steuergeldern ausgehaltener Berufspolitiker und seines Zeichens Vorsitzender des Innenausschusses, hat eindeutig zu viel Zeit. Diesmal beschäftigt er sich mit dem Einbürgerungstest, bei dem der Einbürgerungswillige von 300 vorab bekannten Fragen 33 beantworten muss, 17 davon richtig. Es müssen also insgesamt 5,7% aller Fragen für eine Einbürgerung richtig beantwortet werden.

Was in jeder Prüfung Note sechs wäre, findet Edathy viel zu schwer und zeigt damit ungewollt, was er von der Intelligenz unserer Zuwander hält. Die links geprägte Presse ist voll des Lobes für den „humanitären“ Feldzug des Berufsegomanen und übersieht dabei gar zu gerne, dass Edathys SPD den Einbürgerungstest mit beschlossen hat. Welche Zielgruppe Edathy ansprechen will, verdeutlicht nichts besser als dieser um 17:01 Uhr von Hakan abgegebene Kommentar in der WELT:

Die Deutschen sollten über jeden Einwanderer dankbar sein. Immerhin stehen SPD, Grüne, FDP und die LINKE seit Jahrzehnten für Einwanderung. Wir verjüngen das Durchschnittsalter der Deutschen und haben mehr Kinder als der Durchschnittsdeutsche. Auch haben wir zum Teil bessere Wertvorstellungen als die Deutschen und ohne uns würde die Wirtschaft zusammenbrechen. Statt uns ausweisen zu wollen, solltet ihr mal uns etwas gutes tun. Zum Beispiel bessere Bezahlung, Familiennachzug und für meinen Glauben auch repräsentative Moscheen. Die Deutschen tun oft nur „tolerant“ und „lieberal“ aber wenn man unter die Oberfläche mal schaut, zeigen sie ihre hässliche Fratze. Deutschland ist aber ein gutes Land mit viel finanzieller Hilfe, aber alle Deutsche mag ich nicht. Vorallem nicht die Süddeutschen, die Bayern die sind sehr konservativ. Aber Berlin ist super, hier lebe ich das ist meine Stadt. Danke OB Wowereit, du bist unser Bürgermeister und vielleicht trete ich auch der SPD bei, die tut was für uns Ausländer!!!

Und während die Presse Edathy feiert, gehen Stimmen der Vernunft unter. Aber es gibt sie.

Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl, wies Edathys Kritik ebenfalls zurück. „Eine hohe Fehlerquote ist erlaubt“, sagte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Sie verhindert nicht die Einbürgerung. Was soll die Aufregung?“ Uhl warf Edathy Amtsmissbrauch vor mit dem Ziel, „sich zu profilieren“. Edathy solle sich mehr zurückhalten, so Uhl.

Amtsmissbrauch und Profilierungssucht – bei Edathy nichts Neues (siehe hier und hier).

(Danke an alle Spürnasen)