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Schweiz wird die Mujahedin nicht los

Gerade wirklich friedlich sind sie nicht, die Mujahedin, die sich selbst als „Krieger Allahs“ bezeichnen, aber solange Islam als Frieden verkauft wird und die Krieger sich ruhig verhalten, wird man sie kaum mehr los – man kann ja schließlich nach Gutmenschen-Dhimmirecht Muslime nicht einfach ausweisen, nur weil sie islamische Extremisten sind. Und wenn man sich doch dazu durchringt, sie loswerden zu wollen, möchten sie die Herkunftsländer gar nicht wiederhaben.

Wie im Fall der Schweiz und der islamischen Gotteskrieger aus Bosnien, denen Bosnien die Rückkehr verweigert. Und was macht die Schweiz? Na, klar – die Terroristen werden vorläufig aufgenommen und erhalten wohl bald Asyl.

In den 90er-Jahren kamen viele Islamisten offiziell häufig als Vertreter von Hilfswerken von Nordafrika und aus dem Nahen Osten nach Bosnien, um sich am Krieg gegen die Serben zu beteiligen. Etliche dieser Kämpfer heirateten Bosnierinnen, gründeten Familien, wurden nach dem Krieg gar bosnische Staatsbürger. Doch nach dem Friedensabkommen von Dayton 1995 mussten viele das Land wieder verlassen. Im November 2005 beschloss das bosnische Parlament, nicht zuletzt unter amerikanischem Druck, die zuvor großzügig verteilten Bürgerrechte zu überprüfen. Rund 600 ehemalige Mujahedin wurden in der Folge wieder ausgebürgert … Eine ganze Reihe von Mujahedin suchten zum Teil vor, zum Teil nach 9/11 in Westeuropa Asyl.

Die Schweiz möchte diese Männer samt ihren Familien seit längerem loswerden. Doch in sechs Fällen, es handelt sich um fünf Tunesier und einen Marokkaner, erweist sich das auf absehbare Zeit als unmöglich, wie Recherchen zeigen.

Am 23. Mai des vergangenen Jahres hatte die Schweiz Bosnien um Rückübernahme der Familien gebeten, nachdem das Bundesamt für Migration (BFM) auf ihre Asylgesuche entweder gar nicht eingetreten war oder sie abgelehnt hatte. Doch Bosnien verweigerte sich dem Ansinnen, wie die Behörden aus Sarajevo der Schweiz am 9. Januar mitteilten. Der Vollzug „hat sich als unmöglich herausgestellt“, heißt es deshalb in einem Schreiben des BFM vom 11. März dieses Jahres an Afra Weidmann, die Rechtsvertreterin der Männer.

Die sechs Familien können aller Wahrscheinlichkeit nach bis auf weiteres bleiben. Es handelt sich um Personen, die zum Teil schon seit vielen Jahren in verschiedenen Kantonen leben. Teilweise sind die Kinder der Rechtsvertreterin zufolge hier geboren.

Bosnien hätte zwar die Frauen und die Kinder zurückkehren lassen, doch weil Familien von Gesetzes wegen als Einheit respektiert werden, dürfen auch sie bleiben.

Die Krieger Allahs können frohlocken, denn ihre Rechtsvertreterin, Afra Weidmann, ist sich mittlerweile „fast sicher, dass all diese Männer als politisch Verfolgte positive Asylentscheide erwarten“ dürfen. Und so holt sich die Schweiz den islamischen Frieden direkt ins Haus.

(Spürnase: Ludwig S.)




Bilanz einer Niederlage: „Hundsfott“

In Köln feiern die Türken die Genehmigung der größten Moschee Europas. Bei einer Umfrage der Welt halten 90% von über 2.000 Lesern die Entscheidung des Kölner Rates für falsch. Pro-Köln zeigt sich entschlossen, weiter zu kämpfen und Ralph Giordano nennt in BILD die, die Islamkritiker zu Nazis abstempeln „Hundsfott“. In vielen Medien erhält er nochmals Gelegenheit, seine Position darzulegen. Zum letzten Mal, das ist wohl die Hoffnung der ängstlich vor dem Islam kuschenden Qualitätsjournalisten, die sogar ihre Gesichter auf Bildern von moscheekritischen Pressekonferenzen schwärzen lassen. Denn die eigentlichen Verlierer der bisherigen Auseinandersetzung sind die linken Islamkritiker um Giordano.

Für die erfolgsgewohnten Linken, die dem emanzipatorischen Anspruch ihrer Weltsicht treu geblieben sind, und demzufolge die Islamisierung Europas heftigst ablehnen, muss es eine neue Erfahrung sein, wenn alle Mühen, Konferenzen und Medienauftritte in Sachen Kölner Großmoschee nichts bewirkt haben. Während die immer noch kleine rechte Bürgerbewegung Pro-Köln eine sensationelle Wahrnehmung in ganz Deutschland und darüber hinaus erlangt hat, und sich einer Verdoppelung ihres Wahlergebnisses in den zweistelligen Bereich beinahe sicher sein kann, ist die Bilanz der linken Moscheebaugegner ernüchternd.

Aus Angst vor den Rechtspopulisten stimmte die CDU im Rat der Stadt gegen den eigenen Oberbürgermeister – und gegen  die eigene jahrelang oft gegen die eigenen Mitglieder durchgepeitschte Politik. Auf der anderen Seite des politischen Spektrums, dort also, wo die Stimmen von Giordano, den Exmuslimen um Mina Ahadi oder der Atheisten um Michael Schmidt-Salomon hätten Gehör finden sollen, stand unbeeindruckt die Einheitsfront der demonstrativen Moscheehelfer. Die traurige Bilanz: Trotz kritischer Islamkonferenz und anderen spektakulären Auftritten mit teilweise brillanter Argumentation war die Bilanz der Kampagne von Links gleich null. Es ist der „Giordano-Gruppe“ nicht gelungen, auch nur einen einzigen Abgeordneten von SPD, Grünen, Linkspartei oder FDP zu einem „Nein zur Großmoschee“ zu bewegen.

Für linke Islamkritiker muss dieses Ergebnis ernüchternd sein. Seit 68 ist man gewohnt, dem eigenen politischen Willen kraft Diskurs Geltung zu verschaffen. Aber anders als dem „Adenauerstaat“, der eben nur in der Einbildung der Linken ein faschistoider war, sieht man sich jetzt erstmals einer echten faschistischen Ideologie in Form des Islam gegenüber. Und der lässt sich nicht einfach wegdiskutieren, wie einst die bürgerliche Gesellschaft der 60er Jahre. Die Zeiten, da man in sicherer Erwartung des gesellschaftlichen Sieges den größten Teil seiner Kraft darauf verwandte, den Alleinvertretungsanspruch auf die legitime Gesellschaftskritik gegen die Mitbewerber zu verteidigen, sind vorbei.

Als letzte Woche ein rechter Ratsherr auf offener Straße von Muslimen ins Krankenhaus geprügelt wurde, rangen wenigstens CDU und SPD sich einen mühsamen Protest gegen die politische Gewalt gegen den politischen Gegner ab. Die linken Islamkritiker haben geschwiegen. Leider.

(Dank an zahlreiche Spürnasen!)




Islam – der deutsche Medienschreck

Oft scheint es erstaunlich, mit welchen Samtpfötchen sich Medien, die sonst auch mal richtig austeilen können, wie der WDR, der Kölner Stadtanzeiger oder die TAZ, das Thema Islam anpacken. Dies geschieht hauptsächlich aus Furcht, sich die eigenen Pfötchen zu verbrennen, kommentiert heute Christian Dieter Matuschek auf DCRS-online. Statt zu berichten, wie es Aufgabe der Medien wäre, haben gewisse Qualitätsjournalisten bereits Angst, bei der Informationsbeschaffung erkannt zu werden.

Eigentlich sind Medien da, um ehrlich und neutral zu berichten, aber im Falle der Großmoschee in Köln artete die Berichterstattung in eine Hetzkampagne gegen die Bürgerbewegung “Pro Köln”, die strikter Gegner des Moscheenbau ist, aus. …

Jetzt tauchte jedoch ein Bild einer Pressekonferenz von “Pro Köln” auf (Foto), bei der Redakteure von WDR, Kölner Stadtanzeiger und dem Linksaußenblatt TAZ anwesend waren.

Besagte Redakteure bestanden bei der Fotografie darauf, dass ihre Gesichter unkenntlich gemacht werden.

Da frage ich mich doch: Haben die Jungs überhaupt verstanden, was Pressearbeit und damit ihre Aufgabe ist ? Wieso haben sie Angst sich abbilden zu lassen, wo sie doch lediglich berichten sollen, was ja nichts mit Partei oder Ähnlichem zu tun hat ?

Wie war das noch? Sind die Medien nicht eigentlich dazu da, Informationen zu beschaffen und möglichst wahrheitsgetreu darüber zu berichten? Informationsvertuschung und Wahrheitsverdrehung wären demgegenüber weniger Qualitätsmerkmale sondern eher propagandistische Mittel – was man den Gegnern ab vom Mainstream vorwirft eben.

(Spürnase: Norbert G.)




Karneval in Venedig

In Italien ist ein heftiger Streit entbrannt, nachdem einer voll verschleierten Muslimin, die mit ihrem Mann und ihrer Tochter ein Museum in Venedig besuchen wollte, der Zutritt verboten wurde.

Die Familie hatte die Eintrittskarten gekauft, um die Säle der Cà Rezzonico (das Museum über die Geschichte Venedigs im 18. Jahrhundert am Canal Grande) zu besuchen, als der Muslimin vom Personal der Zugang zum oberen Teil des Palasts verwehrt wurde. Das Verbot wurde mit „Sicherheitsgründen“ argumentiert.
Der Zwischenfall sorgte für heftigen Protest der muslimischen Gemeinschaft in Italien. Sie sprach von einer nicht tolerierbaren Diskriminierung gegenüber verschleierten Musliminnen.

Der Leiter des Museums, Filippo Pedrocco, entschuldigte sich nach dem Vorfall. „Es war ein Missverständnis. Im Fasching dürfen maskierte Personen nicht ins Museum. Das Personal des Museums dachte versehentlich, dass diese Regel auch für verschleierte Frauen gilt“, rechtfertigte sich Pedrocco.

Möglicherweise gebe es Strafmaßnahmen gegen den Angestellten des Museums, der der Muslimin den Zugang zum Museum versperrt hatte, so Pedrocco.

„Die Angestellten des Museums haben vernünftig gehandelt“

„Es ist offensichtlich, dass die Angestellten des Museums vernünftig gehandelt haben. Die erste Regel, die Italien und Ausländer respektieren müssen, ist, dass das italienische Gesetz für alle gleich ist, vor allem, wenn es um öffentliche Sicherheit geht“, sagte hingegen Unterstaatssekretär Carlo Giovanardi.

In Italien sei es aus Sicherheitsgründen verboten, voll verschleiert auf die Straße zu gehen. Die Burka, die Musliminnen von Kopf bis Fuß bedeckt, sei in der Öffentlichkeit in Italien verboten, weil die Person dadurch nicht zu identifizieren sei, und das könne die öffentliche Sicherheit gefährden, betonte Giovanardi.

(Quelle: Südtirol Online, Spürnase: Ludwig S.)




Londoner Räte sollen Ramadan einhalten

Mitglieder des Ost-Londoner Tower Hamlets Rats dürfen nicht mehr essen und trinken, was sie wollen, jedenfalls nicht während des Ramadans – dann haben sie nämlich zu fasten aus Rücksicht auf die muslimischen Ratsherren. Doch dies geht nun auch dem links-gerichteten religionsfernen Tower Hamlets Council etwas zu weit. Dadurch würde man ja „eine Religionsgemeinschaft einer anderen vorziehen,“ finden die nicht-muslimischen Mitglieder. Das Problem des Rats ist allerdings hausgemacht, hatte man doch aus political over correctness das Weihnachtsmahl, auf muslimischen Druck hin bereits in „Festmahl“ umbenannt – da ist die Ramadan-Forderung nichts als die logisch folgende Konsequenz. Schluss mit Tee und Sandwiches.

(Spürnase: Marc K.)




„Lindenstraße“ palästinensisch mit Kopftuch

Wie kann man von deutscher Dhimmitude profitieren und gleichzeitig auf die Hindernisse im Leben der armen, von den Israelis ach so unterdrückten Palästinenser hinweisen? Richtig, man versetzt mal eben eine „Lindenstraße“-Urgestein Mutter Beimer-Kopie nach Ramallah – selbstverständlich mit Kopftuch. In „Palästina“ soll es nämlich bald eine erste Pallywood-Soapopera geben – nach deutschem Vorbild.

Update: Die Palliwood-Soap entsteht nicht nur nach deutschem Vorbild, sondern auch auf deutsche Kosten. Da befürwortet das Goethe-Institut doch gern „eine großzügige Zuwendung“ aus der öffentlichen Hand.

Ob das eine Ehre oder einfach nur peinlich ist, liegt im Auge des Betrachters. „Matabb“ (Stolperschwelle) soll die Seifenoper heißen, angeblich ein Synonym für die vielen Hindernisse im Palästinenserleben. Vorlage ist die deutsche Erfolgsserie „Lindenstraße“. Die palästinensische Version von Mutter Beimer heißt Suhaila, trägt Kopftuch und arbeitet als Raumpflegerin.

Am 1. September beginnt für alle Muslime der Fastenmonat Ramadan. Von da an versorgen die palästinensischen Kanäle MAAN TV und PBC ihre Zuschauer mit der neuen Soap. Zum Ramadan gehören Seifenopern im Fernsehen genau so wie volle Teller nach dem Fasten. Als Zutaten für die „Lindenstraße“ auf palästinensisch haben die Macher das Übliche genommen wie Herz, Schmerz, Liebe, Ehekrisen und Karriere. Eingewoben wurden dann palästinensische Themen wie häusliche Gewalt gegen Frauen, die unter der Kuratel ihrer männlichen Verwandten stehen, oder Konflikte zwischen der Elite in den Stadt sowie den Bauern und verarmten Bewohnern von Flüchtlingslagern. Und wie ein roter Faden zieht sich die israelische Besatzung durch die Serie – vor allem Kontrollposten, die den Palästinensern das tägliche Leben schwer machen.

„Wir wollen vor allem unterhalten“, sagt Produzent Farid Madschari. „Gleichzeitig wollten wir über einige der brennenden Fragen sprechen, die manchmal unter den Teppich gekehrt werden.“ Madschari sagt, er sei bis an die Grenzen gegangen, habe sie aber nicht überschreiten wollen. Beispielsweise habe er ein paar Minuten über eine Rolle für einen Schwulen nachgedacht, aber die Idee fallen lassen….

Anders als in der „Lindenstraße“ steht bei „Matabb“ eine Hilfsorganisation im Zentrum. Große und kleine Hilfsorganisationen gibt es in den Palästinensergebieten wie Sand am Meer – ein ideales Ziel für Seitenhiebe. „Wir müssen die lokale Presse dazu bringen, über uns zu berichten“, macht sich Direktorin Lena über Tendenzen lustig, vor allem internationale Medien zu interessieren.

Die Stoßrichtung ist klar: Die Unterdrückung der Frau und häusliche Gewalt wird als selbstverständlicher Ist-Zustand hingenommen, ebenso wie die Tabusierung und Dämonisierung der Homosexualität. Man will vor allem darauf hinweisen, dass die Israelis, die ihr Überleben schützen wollen, die Bösen sind und die Palästinenser, welche die Israelis in Meer treiben wollen, die Guten. Was man in Palästina so alles als „Hilfsorganisation“ betrachtet, ist bekannt – nicht selten geht es dabei nur um Hilfe für den Terrorismus. Aber das ist egal, wenn man durch gezielte Propaganda die egene Version der Wahrheit im Ausland erfolgreich verkaufen kann.

(Spürnase: lotus)




Haftbefehl gegen Diktator Gaddafi

Libyens Herrscher, Oberst Muammar al-Gaddafi, steht wie bereits Söhnchen Hannibal auf Kriegsfuß mit dem Gesetz. Angeklagt ist Papa Gaddafi wegen des Verschwindens eines prominenten schiitischen Geistlichen – Imam Mussa al-Sadr – das zwar bereits 30 Jahre her ist, aber für den libyschen Exzentriker dennoch unangenehme Spätfolgen haben könnte. Gaddafi soll Beihilfe zur Entführung des im Iran geborenen libanesischen Hisbollah-Gründervaters geleistet haben.

Eigentlich eine Ironie der Geschichte: Ein islamischer Diktator lässt aus lauter Hass gegen die Libanesen einen Terror-nahen Hassprediger verschwinden und stolpert ausgerechnet über diesen Stein.

Gaddafi über die arabische „Bruderliebe“:

„Wir hassen einander! Wir wünschen uns nur das Schlechteste! Unsere Geheimdienste verschwören sich gegeneinander!“ „Wir sind unser eigener Feind.“

Eine Hass-Liebe die offenbar auf Gegenseitigkeit beruht:

Ein Staatsanwalt im Libanon hat ihn (Gaddafi) wegen des Verschwindens eines prominenten schiitischen Geistlichen vor 30 Jahren angeklagt. Das geht aus dem Haftbefehl hervor, der kürzlich von Ermittlungsrichter Samih al-Hadsch unterzeichnet wurde. Danach sollen Gaddafi und sechs weitere Libyer wegen Anstiftung zur Entführung und Freiheitsberaubung in Beirut vor Gericht gestellt werden. Im Rahmen der libanesischen Terrorismusgesetze könnte dafür die Todesstrafe verhängt werden.

Die libanesischen Behörden machen Gaddafi für das Verschwinden des Imams Mussa al-Sadr und zwei seiner Begleiter während eines Besuchs in Libyen im Jahr 1978 verantwortlich. Al-Sadr, der 1928 in Iran geboren wurde, war der Gründer der schiitischen Amal-Bewegung im Libanon, aus der später die Hisbollah hervorging. Sein ungeklärtes Schicksal hat das Verhältnis zwischen Libanon und Libyen über Jahrzehnte zerrüttet.

Seit der offiziellen Visite vor 30 Jahren, bei dem die Schiitenabordnung mit Funktionären des Gaddafi-Regimes zusammentraf, fehlt von den Männern jede Spur. Nach libyscher Darstellung stiegen die drei nach Abschluss ihres Besuchs in ein Flugzeug nach Rom. Dort kamen sie jedoch nie an. Libanesische Schiiten vermuten deshalb, dass die Männer zuerst aus Tripolis entführt und kurz darauf umgebracht wurden. Die Familie des Geistlichen hingegen glaubt, dass der Imam noch lebt und in Libyen gefangen gehalten wird. 1986 waren die Ermittlungen aus Mangel an Beweisen eingestellt worden.

Auch wegen des Rätsels, das sein Verschwinden aufgibt, ist al-Sadr längst zur Legende geworden. Seine Anhänger verehren ihn als Märtyrer, sein Bild ist für viele libanesische Schiiten eine Art Ikone, die ihre Häuser schmückt

Für Gaddafi ist die libanesische Initiative insofern unangenehm, als sie klar die Zeit ins Gedächtnis zurückruft, in der sein Name für Terror stand.

Seit den siebziger Jahren und bis Ende der Neunziger war Libyen Rückzugsraum und Unterstützer diverser arabischer Terrororganisation. Heute weiß man, dass das Attentat auf eine Pan-Am-Maschine, die 1988 über dem schottischen Lockerbie von Sprengsätzen zerrissen wurde, auf das Konto des libyschen Geheimdienstes ging. Lange Zeit galt Gaddafi, der die Zügel seines totalitären Regimes fest in der Hand und die Opposition in der Bevölkerung mit einem berüchtigten Geheimdienst in Schach hält, deshalb als Paria. Sein Land wurde mit Sanktionen belegt, unter dem vor allem die Armen litten.

Islam ist, ähm – ah ja – Frieden.




Wird Sarah Palin McCains Vize-Kandidatin?

Die Favoriten Mitt Romney und Tim Pawlenty sind aus dem Rennen um die republikanische Vizepräsidentschaft raus. Als Geheimtipp wird dafür jetzt die 44-jährige Sarah Palin (Foto) gehandelt, die gemäß gut informierten Kreisen die Nase vorn haben soll. Palin ist Gouverneurin des Bundesstaates Alaska und außerdem Mutter von fünf Kindern, wovon eines behindert ist. Als Mutter eines Kindes mit Down-Syndrom ist sie als Abtreibungsgegnerin und Familienmensch – trotz politischer Karriere – einzuschätzen. Als noch junge Politikerin wird sie einige der bisherigen Hillary Clinton Unterstützer auf ihre Seite bringen können. Alles in allem die ideale Besetzung an McCains Seite. Offiziell will McCain in drei Stunden in Dayton (Ohio) das Rätsel um seine Vizepräsidentschaftskandidatin lüften.

Update: Die junge Politikerin, Familienfrau, Ex Miss-Alaska und begeistere Marathon-Läuferin Sarah Palin wird definitiv John McCains Running Mate für die US-Präsidentschaftswahl.




Namensschilder für Polizistenjagd

Die linksantifantische Aktionsfront hat ein Problem: Uneinsichtige Polizisten, die einfach nicht verstehen wollen, dass Gewalt immer ausschließlich von rechts kommt. Die links-motivierten Kampf gegen Rechts™-Events bedürfen manchmal eben speziellen Mitteln der Überzeugung, wie Baseballschlägern und fliegenden Pflastersteinen – doch das hat mit Gewalt nichts zu tun.

Damit man die schwarzen Polizistenschafe, die das noch nicht erkannt haben, wegen uneinsichtiger Gegenwehr besser verklagen kann, sollen sie jetzt Namensschildchen tragen, so besprochen und beklatscht im ehemaligen Käseblättchen des Zentralorgans der FDJ in der DDR, der Jungen Welt.

Hamburger Polizisten sind in der vergangenen Woche zum Missfallen der Initiatoren „mehrfach brutal“ gegen Demonstranten und Aktivisten des Klima-Camps vorgegangen, wie es heißt. Darum gibt Fritz Sack, Professor für Kriminologie in Hamburg, ein paar gute Tipps zur linksverträglichen Polizistenumerziehung.

Seit Jahren wird gefordert, dass zur Identifizierung eventueller Täter die Kennzeichnungspflicht für die Polizei eingeführt wird – per Namensschild oder Dienstnummer. Ich habe mich früher intensiv mit der Eskalation von Konflikten bei Demonstrationen befasst und musste immer wieder erleben, dass die Polizei in einem späteren Prozess freigesprochen wurde, weil die Täter nicht identifizierbar waren.

Die Polizei gerät dabei unter den Verdacht des Rechts-Anrüchigen ohne unabhängige, überwachende Polizeikommission, die aufgelöst worden sei, nachdem der „Rechtsextremist Ronald Schill Innensenator wurde“. Daher sind dringende Kampf gegen Rechts™-Maßnahmen bei der Polizei unverzüglich vonnöten.

Kann man sich gegen Polizisten denn überhaupt noch „wehren“ ihnen den Schädel einschlagen?

Es kommt immer darauf an, wie man sich wehrt. Der sicherste Weg ist immer eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Ich bin mir nicht ganz sicher, inwieweit es ratsam ist, gegenüber Polizisten auch Notwehr geltend zu machen.

„Notwehr“ wird vermutlich zukünftig vordringlich in jenen Fällen angewandt, in denen der uneinsichtige Polizist kein deutlich leserliches Namensschild zwecks späterer Klage auf der Brust trägt. Die Polizei selbst darf sich schon wehren, aber doch bitte nur gegen Rechts.




Türken werden zum Dauerproblem

Die Massenzuwanderung unkultivierbarer Türken nach Deutschland gefährdet nicht nur unsere Kultur und Sicherheit, sondern ist auch zu einer dauerhaften wirtschaftlichen Belastung geworden. Zu diesem Schluss kommt das renommierte Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung. Türkenfunktionäre beschimpfen das Ergebnis der wissenschaftlichen Untersuchung als Unverschämtheit, aber auch andere Institutionen in Deutschland trauen sich im Schatten der Nachricht, etwas mehr Wahrheit auszusprechen, als allgemein üblich.

Der Berliner Tagesspiegel berichtet:

Die Eltern kamen zum Arbeiten nach Deutschland, ihre Kinder scheitern schon in der Schule: Die Bildungsmisere der Migranten trifft speziell Türken. Das geht wie berichtet aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor. Drei von vier Türken machen in Berlin keinen Schulabschluss, jeder zweite im erwerbsfähigen Alter hat keine Arbeit. Das Geld vom Staat reicht auch so, denn laut Studie entsprechen die Einkünfte einer Familie mit zwei Kindern nach Hartz IV dem Einkommen eines vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers mit zehn Euro Stundenlohn. Das DIW unterstellte manchen Türken auch, gar nicht arbeitswillig zu sein.

Das bezeichnete Hilmi Kaya Turan, arbeitsmarktpolitischer Sprecher beim Türkischen Bund, gestern als „Unverschämtheit“. Viele Schüler seien deshalb unmotiviert und frustriert, weil sie wüssten, dass sie nach der Schule ohnehin kaum eine Perspektive hätten. „Türkische Bewerber um eine Lehrstelle werden gezielt aussortiert“, sagte Turan. Er verwies auf Studien, wonach Kinder von Einwanderern selbst mit guten Abschlüssen viel seltener eine Lehrstelle fänden als Deutsche. Turans Aussage wird gestützt von einer Schrift der Friedrich-Ebert-Stiftung aus dem vergangenen Herbst, wonach sich Migrationshintergrund negativ auf die Erfolgsaussichten von Bewerbern auswirkt – unabhängig vom Schulerfolg.

Die Grünen-Politikerin Bilkay Öney nimmt diese Probleme ernst, sieht aber auch die andere Seite: „Die Migranten müssen sich mehr anstrengen“, sagt sie. Diese beklagten stets ihren geringen Status in der Gesellschaft, aber: „Anerkennung muss man sich verdienen. Wenn man ungebildet ist und am Rand der Gesellschaft steht, verdient man keine Anerkennung. Das ist in allen Ländern so.“ Der Staat schaffe die Möglichkeiten, aber nutzen müssten die Leute sie schon selbst. (…)

Das Thema Benachteiligung bei der Lehrstellensuche kennt die Industrie- und Handelskammer (IHK) nicht. Wohl aber ein anderes: Viel zu wenig ausländische Betriebe bildeten aus. Von den 230 000 Berliner Firmen gehörten knapp zehn Prozent Einwanderern, unter den 6000 Ausbildungsbetrieben seien es aber nur drei Prozent, so IHK-Sprecher Holger Lunau.

(Spürnase: Wikinger)




Horrorshow in Italien

Ein kleines Bisschen Horrorshow in Italien: Verkappte Angreifer haben in der Nähe von Turin ein Kloster mit Franziskanermönchen angegriffen. Der 48-jährige Guardian Sergio Baldin von San Colombano Belmonte und drei ältere Mitbrüder waren gerade beim Abendessen, als drei Männer mit Kapuzen sie überfielen und mit Schlägern verprügelten.

Alle vier Mönche wurden schwer verletzt und befinden sich im Krankenhaus. Vater Baldini musste am Kopf operiert werden und lag sogar im Koma.

Kardinal Severino Poletto, der Erzbischof Turin, der die Opfer im Krankenhaus besucht hat, sagte, der Angriff sei vollkommen unbegreiflich. Täter, die zu so etwas fähig wären, müssten entweder unter Drogen oder besessen oder beides sein. Die Mönche leisteten keinerlei Widerstand.

Die Polizei geht davon aus, dass die Angreifer die Mönche hätten ausrauben wollen – doch bei den Franziskanern war nicht viel zu holen. Ob es sich wirklich um Raub handelt oder ob noch andere – zum Beispiel religiöse – Motive zugrunde liegen, ist bisher noch unklar.

(Spürnase: imli)




Willkommen in Israel

Suchen Sie ein traumhaftes Urlaubsziel für politisch Inkorrekte? Möchten Sie in Ihrem Urlaub nicht mit links-grünen Gutmenschen aus der Heimat zusammentreffen? Schätzen Sie Gärten in der Wüste, Sandstrände, mediterrane Küche, Palmenhaine, Obstplantagen, geschichtsträchtige Städte verbunden mit High-Tech, jahrtausendealte Kunstschätze und vieles mehr? Wollen Sie sehen, was aus dem „Orient“ zu machen wäre, wenn man das Land pflegen würde?

Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit Ja beantworten konnten, sind Sie reif für Israel. Und noch ein besonderes Extra: Die absolute Mehrheit der Israelis (auch die christlich-arabischen) sind extrem islamkritisch.

Einen kleinen Vorgeschmack sehen Sie in diesem neu-erschienenen Albatross – Israel aus der Luft – Video:

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Bruchim Habaim be Eretz Israel – Ihr Kommen sei zum Segen im Land Israel