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Sendling: Steuerzahler muss einspringen

In München ist ein neuer Skandal um den umstrittenen Bau einer türkischen Moschee in Sendling ans Licht gekommen. Weil die Bauherren nicht einmal in der Lage sind, die Grunderwerbssteuer für das von der Stadt erworbene Baugrundstück zu zahlen, musste die Stadt selbst mit Steuergeldern einspringen. Natürlich ist auch der eigentliche Kaufpreis noch nicht gezahlt worden.

BILD online berichtet über das Lieblingsprojekt von SPD Oberbürgermeister Ude (Foto):

Ude, ein Befürworter des umstrittenen Projekts, räumte gestern ein, „dass die finanzielle Leistungsfähigkeit des Münchner Moscheevereins tatsächlich in Frage gestellt ist (…).“

Sichtbares Zeichen der Finanznot: Der Verein, die DITIM e.V., kann nicht einmal die Grunderwerbsteuer für den Baugrund vollständig zahlen. Sie beträgt 3,5 Prozent des Kaufpreises.

Der Verein hatte den Grund von der Stadt gekauft. Weil er nur einen Teil der Grundsteuer bezahlt hat, holte sich das Finanzamt den Rest beim Verkäufer, also von der Stadt. Das ist gesetzlich so geregelt.

CSU-Fraktionsvize Hans Podiuk (61) ist empört und will wissen: „Wie ist diese Ausgabe dem Münchner Steuerzahler zu erklären?“

Süffisant fragt Podiuk nach: „Ist die Stadt bereit, gegebenenfalls auch anderen Partnern bei Grundstückgeschäften solche Sonderkonditionen auf Wunsch einzuräumen?“

Podiuk sieht das ganze Projekt des Türkisch-Islamischen Kulturzentrums in Frage gestellt, wenn der Trägerverein nicht einmal die Grundsteuer aufbringen kann: „Der Kaufpreis ist ja auch noch nicht bezahlt!“

(Spürnase: Odysseus)




Tierschutz, aber nur für Dhimmis


Auch Tiere haben Rechte und dürfen nicht auf brutalste Weise gequält und in ewiglangem, verzweifeltem Todeskampf schmerzhaft dahingeschlachtet werden, könnte man meinen. Doch eigentlich ist mittlerweile bekannt, dass in Deutschland die Tierschutzgesetze nur für Dhimmis gelten.

Diese Anzeige (Foto – zum Vergrößern anklicken) aus dem aktuellen Ravensburger Wochenblatt führt es einmal mehr drastisch vor Augen. Unsere lieben oberschwäbischen Rindviecher müssen mittlerweile damit rechnen, islamkonform (halal) abgeschlachtet und ausgeblutet zu werden. Vermutlich wird es aber dazu weder wütende Proteste noch Gutmenschen-Bedenken geben. Den Grad der Gewöhnung zeigt die Tatsache, dass eine solche Anzeige einfach so veröffentlicht wird.

Proteste gäbe es höchstens, wenn jemand wagen sollte, für die nicht islamkonformen Tierrechte zu demonstrieren – denn wer islamische Grausamkeiten kritisiert, gilt als „Rassist“… Armes Deutschland.

(Spürnase Thorsten M.)




Raddatz zur Kritik aus Malaysia

Der bekannte Orientalist Dr. Hans Peter Raddatz nimmt in der Frankfurter Neuen Presse Stellung zu einem ungebetenen Rat aus Malaysia. Der Außenminister des dortigen islamischen Regimes hatte sich über die bevorstehende Anti-Islamisierungskonferenz von Pro-Köln am 20. September entrüstet. Raddatz entgegnet mit Humor und Intelligenz und hat es nicht nötig, in den üblichen Chor der vorauseilenden Distanzierung einzufallen.

Ausschnitt aus der Frankfurter Neuen Presse:

Hier geschieht etwas, das unsere Aufmerksamkeit verdient. Auf der einen Seite spricht der Minister mit der Aktion «Pro-Köln» eine durchaus umstrittene Initiative an, die eindeutig rechtslastig grundiert ist. Auf der anderen Seite vertritt er ein Land, das alles andere als ein Rechtsstaat ist, das Menschenrechte nach islamischem Gesetz auslegt und die Gefängnisse mit liberalen Muslimen, Christen und – Frauen füllt.

Man hätte sich in der Tat eine andere Gruppe als «Pro-Köln» für die Vertretung der Bürgerinteressen wünschen mögen, doch wird hier zugleich ein ganz anderes Problem sichtbar. Es ergibt sich aus der fehlenden Bereitschaft oder Fähigkeit der Politik, ebenjene Interessen zu vertreten, zu deren Wahrnehmung sie gewählt wird. In dieses Vakuum beginnen nun Kräfte aus dem rechtpopulistischen Bereich einzurücken, die sich durch die – unzulässige – Einmischung aus dem muslimischen Ausland eher noch aufgewertet sehen.

Abgesehen davon, dass sich aus dem linkspopulistischen Lager kein demokratischer Protest rührte, erinnert der Vorgang an den Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, der seinen Landsleuten in der «Westtürkei» – ein Elitenbegriff für Deutschland – den unverbrüchlichen, insbesondere islamischen Beistand des Mutterlandes versprach.

Auch wenn wir die nötigen Abstriche eingedenk derer machen, die vor Verschwörungsdenken warnen, können solche Entwicklungen die Vermutung nahelegen, dass etwas faul ist im Staate Deutschland. Immerhin hat der malaysische Minister die deutschtürkischen Radikalen der Milli Görüs (Nationale Weltsicht) an seiner Seite, die eine kuriose Doppelrolle spielen: Einerseits werden sie als Staatsrisiko vom Verfassungsschutz «beobachtet», andererseits sitzen sie am Tisch der «Islamkonferenz» des Innenministeriums.

Wenn der Minister selbst unlängst dafür plädierte, «den Muslimen mehr Zeit zu geben», so deutete er ebenfalls eine latente Konfliktneigung an, die dem Islam innezuwohnen scheint, ansonsten hätte er führenden Kräften der Islamlobby einfach beigepflichtet.

Nach den Aussagen der «Dialogbeauftragten» vieler Ministerien, Universitäten und Stiftungen ist nämlich weder im «Frieden» des Islam ein allgemeines, noch aus Sicht des Integrationsministers von Nordhein-Westfalen, Laschet, in der Scharia, im Gesetz des Islam, ein spezielles «Problem» erkennbar.

Vor diesem problemfreien Hintergrund muss die Vehemenz verwundern, mit der das Psycho-Schreckbild der «Islamophobie» die Runde macht, ein Begriff, der bekanntlich «Angst vor dem Islam» bedeutet. Wenn also die Bevölkerung dessen «Frieden» weiterhin fürchtet und der Widerstand nicht aufhören will, ist vielleicht nicht die betroffene Kultur, sondern die Lobby, die sie vertreten soll, das «Problem».

Hinsichtlich einer möglichen Fehlersuche bieten sich zunächst zwei Varianten an: Das «Problem» liegt entweder bei den Lobbyisten selbst, weil sie «den Islam» inkompetent vermarkten, oder es liegt beim Volk, weil es sich auf seine demokratischen Rechte beruft. Wir könnten es mit einer Mischung aus beidem zu tun haben.

Die Vorschriften der Scharia, die ganz wesentlich auf Moscheebau, Frauenverhüllung und Glaubensunterricht, das heißt politischer Unterweisung fußen, sind offenbar zu wenig unter dem Aspekt der Religionsfreiheit und der Vereinbarkeit mit der Verfassung diskutiert worden.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.




ARD immer wieder verkehrt herum


Nach diversen Flaggenpannen mit den US-Stripes und Schwarz-Rot-Gold hat sich erneut gezeigt, dass bei der ARD etwas komplett verdreht ist – diesmal hat es die Stadt München erwischt, die (grafisch) einfach mal nach links gewendet wurde. Das Rathaus steht jetzt plötzlich links der Frauenkirche. Ob das eine tiefere Bedeutung hat?




Kein Grundrecht auf Großmoschee

Zur Stunde berät der Rat der Stadt Köln eine Verwaltungsvorlage, die grünes Licht für den Bau der umstrittenen Großmoschee in Köln Ehrenfeld geben soll. Die Ratsmehrheit von SPD, Grünen, FDP und SED (neuerdings „Linkspartei“) wird der Vorlage zustimmen. Die Fraktion Pro-Köln hatte für den Nachmittag zu einer Mahnwache gegen den Entscheid aufgerufen.

Rechts die Moscheegegner, links die SED-Anhänger und in der Mitte die Heiratswilligen auf dem Weg zum Standesamt: Die Kölner Polizei hatte den durch die Ausgrabungsstätte der mittelalterlichen Synagoge knappen Platz vor dem Rathaus genauestens aufgeteilt und durch getrennte Zugänge ein unmittelbares Zusammentreffen der politischen Gegner vermieden. Das Konzept ging vor allem zugunsten der Moscheegegner auf. Direkte, teils körperliche Belästigungen wie bei einer ähnlichen Veranstaltung im letzten Jahr blieben diesmal aus.

Auf dem Platz der Moscheegegner hatten sich rund 100 (nach Veranstalterangaben nur 50) Aktivisten (Bild oben) unter dem Giordano-Motto: „Es gibt kein Grundrecht auf den Bau einer Großmoschee“ zusammengefunden um die Kölner Ratsherren an ihre historische Verantwortung für die Zukunft der Stadt und künftiger Generationen zu erinnern.

Die Seite der Gegendemonstranten (Foto links)) war für Kölner Verhältnisse auffallend schwach besetzt. Offenbar war es in der kurzen Zeit der SED-Spitze nicht gelungen, Randalierer aus ganz Deutschland heranzuschaffen, um die nicht genehme Meinugsäußerung nieder zu brüllen. Auch fehlten diesmal die Schulklassen, die sonst zu solchen Anlässen in DDR-Manier unter Führung SED-treuer Klassenlehrer aufmarschieren. Diesmal war es eher ein kleines Häuflein, das um einen Ü-Wagen und vor den interessierten Kameras bemüht war, eine günstige Aufstellung zu finden, um zahlreicher zu erscheinen.

Mangels besserer Argumente einigte man sich hier nach einigem hin und her auf den gemeinsam gebrüllten Nenner „Nazis raus!“.

Das sollte auch der Kölner CDU zu denken geben, denn die SED-Führung hatte den Aufmarsch unter dem Motto: „Gegen das Abstimmungsverhalten von CDU und Pro-Köln“ befohlen. Inzwischen stimmt nämlich die Ratsfraktion der CDU gemeinsam mit Pro-Köln gegen das Projekt und den eigenen OB, Fritz „Türkenfritz“ Schramma. Würde die Kölner CDU zur Nachdenklichkeit neigen, was wir allerdings nicht vermuten, könnte man darüber nachdenken, wie schnell das linksextreme Etikett „Nazi“, das man so bereitwillig selber an politische Gegner verteilt, am eigenen Frack klebt.

Gegen 16 Uhr löste sich die Mahnwache der Moscheegegner ohne weitere Zwischenfälle geordnet auf.




Komaschläger prügelt wieder

Kaum zu glauben aber wahr: Dank der Gutmenschlichkeit deutscher Justiz ist der 18-jährige Erdinc S., der im Februar 2007 einen 44-jährigen Mann vor den Augen seiner Kinder grundlos ins Koma und in die Invalidität geprügelt hatte, auf freiem Fuß. Und siehe da, er hat wieder zugeschlagen! An derselben Stelle wie beim letzten Mal. Und wieder landete das Opfer im Krankenhaus.

Das Kölner Amtsgericht hat Haftbefehl gegen den sogenannte „Koma-Schläger“ von Köln, Erdinc S. (18), erlassen. Wie EXPRESS erfuhr, ist Erdinc gegen 11.30 Uhr in Katakomben des Justizpalastes an der Luxemburger Straße gebracht worden. Dort ist er dem Haftrichter vorgeführt worden. Derzeit wird ihm erläutert, was ihm die Staatsanwaltschaft vorwirft.

In Justizkreisen geht man davon aus, dass ihm der Haftbefehl in Kürze verkündet und er danach in die JVA Ossendorf gebracht wird. Einer der Verschonungsgründe nach der letzten Gerichtsverhandlung war auch, dass Erdinc’s Freundin ein Kind erwarte und er als Gerüstbauer einen festen Job hat.

Erdinc soll am 23. Juni gegen 22 Uhr auf einen Passanten eingeschlagen haben – völlig ohne Grund. Wieder geschah es an der KVB-Haltestelle in Ostheim, wieder an der Telefonzelle.
Dem Opfer, das nur telefonieren wollte, soll er gedroht haben: „Ich werde dich umbringen und kaputtschlagen.“ Kurz danach schlug Erdinc laut Ermittlungen der Polizei zu, verletzte das Opfer am Auge.

Die Platzwunde musste später genäht werden. Das Opfer erkannte Erdinc laut Haftbefehl (Az. 650 Gs 38/08) auf einer Bildvorlage wieder.

Beim erstem Mal wurde Erdinc S. nicht verurteilt, weil angeblich die „schädlichen Neigungen“ bei dem Täter fehlten. Richter Hans-Werner Riehe hat den listenweise vorbestraften Komaschläger laufen lassen und ihm lediglich ein „Anti-Aggressions-Programm“ verschrieben. Eine gröbere Fehlentscheidung hätte das Gericht in diesem Fall nicht treffen können.

Amtsgerichtssprecher Jürgen Mannebeck verteidigt sich:

„Es war eine positive Prognose, die das Jugendgerichtsgesetz so vorsieht. Dass das schief gehen konnte, war klar. Man hatte gehofft, dass er sich ändert. Aber er kann offenbar nicht mit seinen Agressionen umgehen.“

(Spürnasen: Humphrey, Steve B., BlackBox, vfg, Thomas D., D Mark, vogel, Entsatzheerfuehrer, Eisfee und Bernd)




Barino-Video Online

„Die schärfste Islamkritik, die jemals im deutschen Fernsehen zu sehen war“, nannten begeisterte Leser zurecht den gestern ausgestrahlten Teil 2 der Dokumentation „Koran im Kopf“. Dort erklärt der Konvertit Barino, warum er dem Islam wieder den Rücken kehrt. Den als historisch zu bewertenden Film hat PI vorsichtshalber gesichert und archiviert. Man weiß ja nie.

Update: Hinweis auf Barinos Website – siehe auch Nachricht unten.

Richtig glücklich weden die WDR-Oberen kaum über den Ausgang des langjährigen Projektes sein, das sicherlich ursprünglich als Werbung für den friedlichen Islam konzipiert war. Immerhin konnten sie nun, da Barino den Weg zurück in die geistige Freiheit wählt, nicht mehr zurückrudern und mussten die Wahrheit über die Entscheidung dokumentieren. Besonders schwierig, da Barino die sonst übliche eingebildete Unterscheidung zwischen Islam und „Islamismus“ konsequent verweigert. Seine Kritik trifft den Kern des mohammedanischen Glaubens, wobei ihm weder wie üblich Unwissenheit noch „rassistische“ Motive unterschoben werden können.

Interessant auch die Stellungnahmen der Eltern, eines koptischen Christen und einer grünen Deutschen, die durch ihren Sohn erstmals mit dem Inhalt des jahrelang verteidigten islam konfrontiert wurde, Barinos Hinweis auf die monokulturelle Entwicklung, die mit der Ausbreitung des Islam einhergeht und natürlich die Motive für seinen Ausstieg: Die Wiederentdeckung des persönlichen Gewissens. Letzteres mit Hilfe eines koptischen Priesters aus Düsseldorf, der sich die Mühe machte und den Mut hatte, sich mit dem radikalen Moslem Barino auf eine inhaltliche Auseinandersetzung einzulassen, ohne seinen christlichen Glauben zu verleugnen. Das könnte eine Beispiel sein, über welches einige Kölner Pfarrer hiesiger Kirchen einmal nachdenken sollten, die es vorziehen, ihre Kirchen für linksextremistische Verleumdungsveranstaltungen gegen Islamkritiker zu Verfügung zu stellen oder gar, wie der berüchtigte Pfarrer Meurer aus Ostheim, ihre Kollekten für den Bau von Großmoscheen und die Weiterverbreitung der islamischen Hassideologie zu spenden.

Der wichtige Film kann hier heruntergeladen werden. Eine weite Verbreitung und Kenntnisnahme wäre wünschenswert.

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Update: Barino hat uns eine Nachricht zukommen lassen und möchte Sie darin speziell auch auf seine Website aufmerksam machen.

Hallo Liebes PI-Team,

ich möchte hier nur kurz auf meine Website hinweisen.

www.DasIstIslam.de

Die Texte dort würde ich gerne als Grundlage zur Diskussion stellen. Vor allem für diejenigen, die meine Person angreifen, und mich demoralisieren möchten, um nicht auf den eigentlichen Kern des Dialogs eingehen zu müssen.

Danke,
Barino




Behindertenbetreuung palästinensisch

Menschenrechte müssten im Islam eher Männerrechte oder Rechte gesunder, starker Männer lauten. Denn dass Frauen weniger wert sind, ist offensichtlich und für Behinderte hat man erst recht keine Verwendung. Sie schmälern lediglich die Heiratsaussichten der Gesunden und müssen daher versteckt werden, wie die beiden Behinderten Bassam Musalmeh und seine Schwester Nawal (Foto), die im friedlichen Westjordanland von ihren palästinensischen Hamas-Eltern 40 Jahre lang im Keller gefangen gehalten wurden.

Bei der Suche nach Hamas-Aktivisten wurden die beiden – ein 38-jähriger behinderter Mann und seine vier Jahre ältere Schwester, die ihr ganzes Leben lang im Verlies verbracht hatten – zufällig entdeckt:

Nur weil die Eltern glaubten, die behinderten Kinder könnten die Heiratsaussichten eines gesunden Bruders der beiden schmälern, hielten sie die beiden 40 Jahre in dem Verlies gefangen.

Splitternackt fanden die Polizisten den 38-Jährigen vor, während seine Schwester ein dünnes Nachthemd trug. Die Räume, in denen sie untergebracht waren, stanken fürchterlich nach Schweiß und Urin, berichtete Polizeikommandeur Samih Saifi.

Der Vater der beiden Kinder, der vor Jahrzehnten eine Cousine ersten Grades geheiratet hatte, wurde festgenommen. Das Paar hatte acht Kinder, sieben davon waren geistig behindert.

Während fünf der Behinderten bereits im Kindesalter starben, ist das einzige gesunde Kind, ein Sohn, heute verheiratet.

Von solchen Menschenrechtsverletzungen sollte „Palästina“ tatsächlich befreit werden.

(Spürnasen: Thomas D. und Siobhan)




Ulfkotte kommentiert in der Welt

„Dulden wir die Islamisierung Europas?“ fragt Dr. Udo Ulfkotte in einem seltenen Gastkommentar in der Welt. Der Beitrag ist lesenswert und die riesige Reaktion der Lesermeinungen beweist, dass die Leserschaft der bürgerlichen Presse es mit großer Genugtuung aufnimmt, auch einmal in ihrer Zeitung zu lesen, was die meisten in der demokratischen Mitte des Volkes längst denken, aber nur hinter vorgehaltener Hand zu sagen wagen.

Aus Dr. Ulfkottes Gastkommentar:

Die in Ingelheim frisch eingeweihte und von Politikern und Kirchenvertretern euphorisch gefeierte Moschee heißt „Fatih-Sultan-Moschee“. Der Name ist wohl nicht „zufällig“ gewählt. Der türkische Sultan Mehmet II. trug den Beinamen „Fatih“ („der Eroberer“). Im Jahre 1453 hat dieser Christenhasser das bis dahin christliche Konstantinopel überrannt, alle Christen zusammentreiben, pfählen und köpfen lassen. Er zerstörte das christliche Byzantinische Reich. Das von ihm angeordnete Blutbad war grauenvoll.

Überall in Europa nennen muslimische Mitbürger heute ihre neu entstehenden Moscheen nach den großen Christenhassern ihrer Geschichte. Viele klatschen, wenn etwa mit immer neuen „Fatih“-Moscheen die Gefühle europäischer Christen mit Füßen getreten werden. Bloß nicht den Islam „beleidigen“. Kämen Christen auf die Idee, eine Basilika etwa nach dem Kreuzfahrer Gottfried von Bouillon zu benennen?

Den ganzen Beitrag kann man hier lesen, wo auch Gelegenheit besteht, sich an der regen Leserdiskussion zu beteiligen. Schließlich wäre es ein schöner Erfolg, wenn die Welt und andere qualitätsjournalistische Medien durch großes Publikumsinteresse darauf kämen, dass sich Auflagen auch dadurch verbessern lassen, dass man wahrheitsgemäß und mutig über „heikle“ Themen berichtet.




Koran im Kopf: Barinos Ausstieg

Der junge Kölner Barino (Foto) konvertierte mit 18 Jahren zum Islam und wude zum radikalen Moslem. Als Islamist glaubte er fünf Jahre lang, im Besitz der einzigen, selig machenden Wahrheit zu sein. Trotz allem schaffte Barino den Ausstieg: „Ich empfinde das, woran ich damals geglaubt habe, heute als Katastrophe. Ich komme einfach mit manchen Aussagen im Koran und im Leben des Propheten nicht zurecht.“ (PI berichtete). Heute Abend, 22.30 Uhr erzählt er auf WDR seine Geschichte über den steinigen Weg aus den Fängen des Islams: “Koran im Kopf II – Barinos Ausstieg”.

Der Film „Koran im Kopf II“ dokumentiert Barinos radikalen Wandel, der mit Problemen und Risiken belastet ist. Denn ein öffentlich bekundeter Bruch mit dem Islam ist nach den Gesetzen, so wie sie in seinem früheren Umfeld interpretiert werden, nicht erlaubt.

Barino, Kind einer katholischen deutschen Lehrerin und eines koptischen Christen aus Ägypten, war als junger Mann in das Milieu einer Kölner Moschee eingetaucht, hatte Arabisch gelernt, die islamischen Quellen studiert und sich einer fundamentalistischen Gruppe angeschlossen.

In dem Film „Koran im Kopf“ berichtete der WDR vor einem Jahr über Barinos Weg in den radikalen Islam. In „Koran im Kopf II“ kontrastiert der Film Szenen des ersten Films mit Situationen, die Barino heute zeigen.

Wiederholung: Freitag, 29. August, 14.15 – 15.00 Uhr, WDR

Trailer:

(Mit bestem Dank an alle Spürnasen)




Antifa: Menschenjagd auf Ostdeutsche

„Kampf gegen Rechts“ ist die Vorgabe der Politik zur Vergabe von „Staatsknete“, und wo keine Rechten sind, muss man sie sich backen. 240 Schläger der roten Antifa-SA griffen in Hamburg friedliche Fußballfans aus Chemnitz, das die Mauermörder „Karl-Marx-Stadt“ nannten (Foto) an und machten Jagd auf Familienväter und Kinder. Chemnitzer Bürger sind zum Totschlag freigegeben, nachdem sie von den Linkskriminellen zu „Rechten“ erklärt wurden.

Der Spiegel berichtet um Verständnis bemüht:

Während die meisten Fans der Heimmannschaft Altona 93 nach dem Schlusspfiff im Stadion blieben, griffen draußen 250 Antifa-Aktivisten Fans aus Chemnitz an, die sie dem rechtsradikalen Spektrum zuordneten. Auch später konnten die etwa 240 eingesetzten Polizeibeamten streckenweise nicht verhindern, dass es rund um das Stadion sowie auf zwei Hamburger Bahnhöfen zu Auseinandersetzungen kam.

Grund für den Aufruhr: Der Chemnitzer FC steht nicht zu Unrecht im Ruf, viele rechtsradikale Fans zu haben – ein Umstand, der die auf den ersten Blick etwas überraschende Zusammensetzung der Angreifer erklärt: Neben Antifa-Aktivisten, die ansonsten mit Fußball nichts zu tun haben, waren Anhänger des FC St. Pauli vor Ort. Zu ihnen gesellten sich jedoch auch HSV-Ultras sowie Fans, Ultras und vereinzelte Hooligans aus dem Umfeld anderer norddeutscher Vereine. Die Angreifer bewerten den Sonntag im Rückblick als gelungenes Antifa-Manöver. Doch es gibt auch andere Stimmen. „Es waren auch eine ganze Menge Leute da, die einfach nur Bock auf Fußballrandale hatte“, sagt ein Fußballfan, der ebenfalls vor Ort war, „mir war vorher schon klar, dass es knallen würde.“

So hat das auch Kay Herrmann empfunden, der als diplomierter Sozialarbeiter das Chemnitzer Fanprojekt leitet. Nach dem Spiel wurde er übel beschimpft, das mit „Awo“ und „Fanprojekt Chemnitz“ gekennzeichnete Auto wurde bespuckt und mit unzähligen Aufklebern versehen. „Dabei ist die Awo ja nun wirklich nicht als rechtsradikale Organisation bekannt“, sagt Herrmann.

Die CFC-Fans, die mit Bussen aus der Gefahrenzone gebracht wurden, habe es allerdings schlimmer erwischt. Mit Steinen und Flaschen seien die beworfen worden, eine Scheibe zersplitterte. „Alle, die mit dem Zug angereist waren, waren da drin – vom Ultra bis zum Familienvater.“ Überhaupt meint Herrmann, dass die CFC-Fans keinen Anlass für politisch motivierte Aktionen geboten hätten: „Es gab während des Spiels keinerlei Provokationen, keine Parolen, Spruchbänder oder Gesänge.“

Das deckt sich mit der Einschätzung der Polizei, nach deren Angaben unter den etwa 200 Chemnitzer Fans genau die Leute fehlten, denen der Angriff nach dem Spiel eigentlich galt: „Die waren gar nicht mit ihren echten Problemfans da. Die sind wohl zu Hause geblieben“, sagte Polizeisprecher Ralf Meyer SPIEGEL ONLINE. Tatsächlich beschränkte sich das Gros der Gästefans während des Spiels auf die Unterstützung ihrer Mannschaft, weite Teile des Chemnitzer Fanblocks bestanden aus traditionellem Fußballpublikum, das weder auf Gewalt noch auf politische Provokationen aus war.

Das aber spielt in Deutschland 2008 keine Rolle. Es ist auch bei tatsächlichen Übergriffen durch Rechte inzwischen verbindliche Taktik von Linksextremisten in Zusammenarbeit mit Medien, ganze Städte und Landstriche durch Kollektivverleumdung abzustrafen, um ein Klima der Angst zu schaffen und uneingeschränkte Solidarität der eingeschüchterten Bürger für den „Kampf gegen Rechts“ zu erzwingen. Gegen wen er sich auch immer richte. Denn jeder kann der Nächste sein, den der Bannstrahl des „Rechts“vorwurfes trifft. Mit den Folgen gesellschaftlicher Ächtung bis zur Rechtlosigkeit. Auch im peinlich berührten Spiegelbericht ist die Drohung nicht zu überhören: Wären „echte“ Rechte unter den Fans gewesen, wäre der Angriff auf Leib und Leben der Chemnitzer gerechtfertigt gewesen.

(Dank an zahlreiche Spürnasen)




Messer im Kopf

Der 20-jährige, 115 Kilo schwere, türkischstämmige Schüler Ferhat G., der im März für Grabschen und Stechen in Berlin bekannt wurde (PI berichtete), steht seit gestern vor Gericht und muss sich wegen versuchten Todschlags verantworten. Er hatte eine Frau angegrabschtrempelt, fühlte sich daraufhin vom Freund der Frau beleidigend angeguckt und stach ihm deswegen ein Messer sieben Zentimeter tief in den Kopf. Das Opfer, der 30-jährige Tom H., konnte nur durch eine Not-OP gerettet werden.

Ferhat G.fühlt sich selbst als das Opfer und trotz allem natürlich im Recht, denn schließlich hat Tom H., der bei dem Angriff fast gestorben wäre, ihn angeblich in seiner „Ehre“ verletzt, und seine Freundin Grit A.habe ihn – den 115 kg schweren Schüler angegrabscht – nicht umgekehrt:

„Es passierte versehentlich.“ Weil er sich „beleidigt und in der Ehre verletzt“ fühlte, habe er das Messer „zur Abschreckung“ gezogen. „Ich fuchtelte damit rum, stieß es wohl in meiner Erregung in den Kopf.“

Er wollte am Morgen des 6. März zur Schule, futterte noch ein Brötchen. Auf der Oberbaumbrücke (Friedrichshain) traf er auf Grit A. (34) und Tom H. (30). Die beiden kamen von einer Party, alberten herum. Grit A.: „Ich rempelte ihn leicht an, entschuldigte mich sofort.“

Ferhat G. aber sieht sich als Opfer: „Die Frau hat mich in den Hintern gekniffen, er grinste mich ständig dumm an.“ Als er H. ansprach, habe der sofort zugeschlagen. Ferhat G.: „Leider hatte ich ein Messer dabei, wollte ihn aber nicht verletzen.“

Auf Grit A. aber machte er nicht den Eindruck eines friedlichen Schülers: „Wie ein Halb-starker kam er an und ging, als hätte er Rasierklingen unter den Achseln.“ Sie habe ihn auch nicht gekniffen. Nach dem Rempler sei er auf Tom zugegangen: „Willst du noch was von mir?“

Es kam zu einem Handgemenge. Grit A.: „Plötzlich steckte etwas Schwarzes in Toms Kopf.“

Tom H., der fast durch Ferhats Gs. Messer im Kopf gestorben wäre, und seine belästigte Freundin Grit A. sollen jetzt die beleidigenden Täter sein, die das arme Opfer Ferhat G. zu einer Kurzschlusshandlung getrieben haben.

Auf das Urteil können wir gespannt sein.

(Spürnasen: Juris P., Florian G. und Thomas D.)