Rund 15 Tage nachdem seine beiden minderjährigen Töchter entführt worden waren, sah der christliche Pakistaner Younis Masih sie wieder vor Gericht. Die 13jährige war verheiratet worden und offenbar unter Druck zum Islam übergetreten. Das Gericht entzog den Eltern das Sorgerecht mit der Begründung, dass Christen keine Muslime großziehen dürften.

(Gastbeitrag von Open Doors Schweiz)

Die dreizehnjährige Saba und ihre zehnjährige Schwester Aneela sind am 26. Juni 2008 in der pakistanischen Kleinstadt Chowk Munda spurlos verschwunden. Als der Vater Anzeige erstatten wollte, weigerte sich die Polizei, diese entgegenzunehmen. Er wurde eingeschüchtert und angewiesen, darüber Stillschweigen zu bewahren.

Die Entführer, vier bekannte Menschenhändler, gingen zur Polizei, jedoch nicht um ihre Schuld einzugestehen, sondern um das Sorgerecht der Mädchen zu verlangen. Ihre Begründung: Die Mädchen seien zum Islam übergetreten und daher habe ihr leiblicher Vater Younis Masih, der Christ sei, keine gesetzliche Autorität mehr über seine Töchter.

Es dauerte mehrere Wochen, bis Younis mit Hilfe von Rechtsanwälten und dem Minister für Minderheiten und Menschenrechte endlich Anzeige erstatten konnte. Er fühlt sich in seinem Land nicht mehr sicher, wo die Christen – die weniger als zwei Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen – von den islamischen Gruppierungen unterdrückt und vom politischen System ausgenützt werden.

„Sie denken, wir Christen seien keine Menschen und hätten keine Würde“,

sagte Younis seinem Rechtsanwalt.

Am 12. Juli entzog das Gericht den Eltern das Sorgerecht, weil die beiden Mädchen angeblich zum Islam konvertierten. Die gängige Interpretation des islamischen Rechts verbietet Christen das Sorgerecht für islamische Kinder. Richter Naeem Sardar befand, die Mädchen seien nun Muslima und die Vormundschaft der christlichen Eltern somit hinfällig.

Die Mädchen erschienen vor Gericht mit einigen Männern. Die beiden Minderjährigen sagten, dass der Islam sie inspiriere und dass sie von daheim weggelaufen seien. Saba Masih nannte sich Fatma Bibi, also ein traditioneller islamischer Name. Zudem sagte sie, sie sei 17jährig und mit dem Muslim Amjad Ali verheiratet; in Pakistan darf man mit 16 Jahren ohne Einwilligung der Eltern heiraten. Das Gericht verwehrte den Eltern, eine Geburtsurkunde vorzulegen oder Schulausweise, womit das wahre Alter der Mädchen geklärt gewesen wäre.

Laut dem Menschenrechtsaktivisten Ashfaq Fateh erlaubte es das Gericht nicht, dass der Vater, Younis Masih mit seinen Töchtern sprechen darf. Younis Masih sagte:

„Meine Mädchen waren die letzten 15 Tage mit diesen Männern zusammen. Sie haben sie gezwungen, ihr Denken zu ändern.“

Er befürchte auch, dass die Mädchen sexuell missbraucht und zur Prostitution gezwungen werden; die Männer würden einen Prostituiertenring führen.

Zur Zeit sind die beiden Mädchen in einem Haus für muslimische Frauen temporär untergebracht, heute, am 4. August soll es eine neue Anhörung geben.

Laut der pakistanischen Menschenrechtsorganisation „Human Rights Commission of Pakistan“ (HRCP) ist dies kein Einzelfall. Im Bezirk Muzaffargarh seien seit März 2007 24 Mädchen aus einem “Mini-Gefängnis” eines islamischen Seminars befreit worden. Dort seien sie gequält und vergewaltigt worden, berichtet die HRCP.

Hintergrund: Die Christen sind in Pakistan eine Minderheit von rund zwei Prozent, etwas über 96 Prozent des 168-Millionen-Staats Pakistan sind Muslime. Religiöse Minderheiten sind leichte Opfer, weil sie unterprivilegiert sind.

Die Aussagen von Christen würden vor Gericht nur halb so viel zählen wie die von Muslimen, sagte der christliche Menschenrechtler Wasim Muntizar (Lahore). Er ist Projektkoordinator der Menschenrechtsorganisation CLAAS („Center for legal aid assistance & settlement“). Muntizar sagt, er sei überzeugt, dass das Blasphemiegesetz christlichenfeindliche Übergriffe indirekt unterstütze. Muslimische Randalierer wähnten sich im Recht, wenn sie – wie geschehen – Kirchen und christliche Schulen anzündeten. Muntizar zufolge sind Christen in Pakistan „nur Bürger zweiter Klasse“. Die Entführung, Vergewaltigung, Zwangsverheiratung und Zwangsbekehrung christlicher Frauen durch muslimische Männer werde in der Regel von der Justiz nicht verfolgt. Zeige dagegen eine christliche Frau eine Vergewaltigung oder Entführung an, sei es nicht ausgeschlossen, dass sie selber wegen Ehebruchs angeklagt werde. Außerdem könnten Christen keine Leitungsposten in staatlichen Einrichtungen bekleiden.

Für weitere Auskünfte und Interviews steht Hans Müller von Open Doors Schweiz, gerne zur Verfügung.

Like
Beitrag teilen:
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

42 KOMMENTARE

  1. Das sogenannte „Gerichtsverfahren“ eine Farce, 13jährige werden entführt und „verheiratet“ (und da sie ja schon über 9 sind, wird dann die Ehe vollzogen, sprich irgendein widerlicher alter Lustgreis macht sich über das Kind her).
    Der Islam in seiner ganzen Schönheit und Friedfertigkeit….. mal wieder richtig zum Kotzen.
    Sicherlich gibt es auch in Deutschland Leute, die auch dafür „Verständnis“ haben wie z.B. Pfarrer i.R. Helbig im anderen Thread zu Kindsmord durch Ballastinenser.
    Ich wende mich mit Grausen und hoffe, dass die Amerikaner sehr gut auf die pakistanischen Atomwaffen aufpassen…….

    Der armen Familie mein Beileid-

  2. Jetzt müssten Christen weltweit Terroranschläge vor pakistanischen Botschaften verüben.

  3. Als ob Kinder in diesem Alter freiwillig zum Islam konvertieren. Nein, sie sind das schwächste Glied der Kette. Erst werden die Kinder islamisiert, und wenn die Eltern ihre Kinder wieder haben wollen, müssen diese auch zum Islam konvertieren. Widerlich!

    Ich wünsche der Familie für die heutige Anhörung viel Glück.

    Und da ja morgen der „Internationale Islamische Tag der Menschenrechte“ sein soll, werden die Richter ein Einsehen haben, die Mädchen ihren Eltern heute wieder übergeben sowie die zwangsgeschlossene(n) Ehe wieder annulieren.

  4. Der normale Mensch kann sich dieses Leid und die Ohnmacht, welche solche Familien empfinden gar nicht vorstellen.

    Würde ich dran glauben und wäre ich Christ, so würde ich für diese Familien beten – so bleibt nur eine unglaubliche Wut ob soviel Ungerechtigkeit und Bösartigkeit!

    Islamfreunde bekommen von mir jedenfalls keine 30 Sekunden Anstandsmitleid, wenn sie wiedermal mit ihren Lügengeschichten hausieren kommen!

  5. Und in der BRD interessiert das keinen der links-grünen Gegen Rechts Lichterketten-Trottel, denn das sind ja „nur“ Christen. Die Links-Grünen fantasieren sich lieber was von ausländerfeindlichen Deutschen zusammen. Lächerlich! 15 Millionen Migranten sind im Lande, ein nicht geringer Teil davon lebt vom Sozialtransfer, wir islamisieren Deutschland bauen Moscheen und alles auf Kosten einer höheren Staatsverschuldung und höheren Steuern, dank dafür erhalten wir Deutsche natürlich nicht, im Gegenteil, immer mehr Stadtteile werden für Deutsche zu „gefährlichen Orten“ und wir Deutsche werden ständig von „unseren“ Politikern als Nazis diffamiert.

    Übrigens China hat jetzt auch Ärger mit seinen „Schätzchen“.

    http://www.n-tv.de/16_Polizisten_getoetet_Anschlag_in_China/040820082908/1003502.html

  6. Pakistan demonstriert einmal mehr, dass es wohl kein eindrucksvolleres Argument gegen Einmischungen gibt als das Verfügen über atomare Bewaffnung.
    Schon die Taliban nahmen ihren Anfang als Bewegung in Pakistan, Anfangspunkt einer ganzen Serie von pakistanischen Destablisierungsleistungen in Afghanistan (nicht das die Afghanan micht genug „eigene“ Fanatiker hätten).
    Die westliche Symptomkur beschrängt sich darauf, vermeintlich kleinere Übel in Form von Warlords und Drogenbossen zu ünterstützen. Dazwischen springen überforderte BundesTHW’ler herum, kontinuierlich ist zu lesen, dass es diesen an Ausrüstung usw mangelt. Notwendige Mittel werden stattdessen ebenso fröhlich wie kurzsichtig an besagte Warlords oder besser gleich an den pakistanischen Geheimdienst verpulvert – um zu bestaunen, wie beide bei der ersten besten Gelegenheit die Seiten wechseln.
    Unter dem unfähigen „Bürgermeister von Kabul“ Karzei blühen Korruption, Menschenhandel… zwar wurde das Tragen der Burqa flächendeckend erst von den Taliban eingeführt, aber offenbar nicht wieder abgeschafft.

  7. Ich bin sprachlos.

    Soetwas Krankes habe ich lange nicht gelesen.

    2 christliche Mädchen von Moslems entführt.
    Während der Entführung unter Androhung von „will ich lieber nicht wissen“ zum Islam konvertiert.
    Während der Entführung unter Androhung von „will ich lieber nicht wissen“ in die Sklaverei verheiratet worden.
    Die Entführer gehen vor Gericht um das Sorgerecht für ihre minderjährigen Entführungsopfer einzuklagen.
    Und nach islamischen (Un)Recht und unter Missachtung einfachster rechtsstaatlicher Prinzipien gewinnen sie diesen Prozess auch noch.

    Jeder dieser Punkte für sich ist ein Verbrechen.

    In Pakistan, dem mehrheitlich islamischen Land, welches sich nach islamischen Recht richtet, ist dies rechtens.

    Ich kann mir nicht helfen aber der Gedanke der Atomisierung erscheint mir immer gerechtfertigter.

  8. Der Vorfall mag sich absurd anhören, aber er zeigt hervorragend, nach welcher Logik das islamische „Recht“ funktioniert.

  9. Aber bitte, bitte.
    Das hat doch sicher nichts mit dem Mohammedanismus zu tun.

    Hat sich der Herr E. seineszeichens SPD Mensch aus Berlin schon geäußert ?

  10. Manchmal berichtet auch die Gutmenschen-Presse über solche Fälle. Als Konsequenz wird aber immer nur die Ausweitung des Asyl-Rechts auf weitere Opfergruppen vorgeschlagen.
    Im Prinzip hätte ich da nichts dagegen, vorausgesetzt, dass für jedes neu aufgenommene Islam-Opfer ein krimineller Musel aus Europa rausgeworfen wird.

  11. #12 best

    Der Fall zeigt vorallem, dass wir die Islamisierung Deutschlands endlich stoppen müssen. Von mir aus können die Poliker 100 Milliarden pro Jahr in die Förderung islamischer Heimat-Rückwanderer investieren, niemals zuvor wären deutsche Steuergelder sinnvoller verwendet wurden.

  12. Menschen zählen dort erst als Menschen, wenn sie als Marionetten des orientalischen „Mein Kampf“ die Reste allen Menschlichen aus ihren Hirnen gebrannt haben.

  13. Einfach völlig gaga!

    Nein, gaga ist das falsche Wort, es ist der Islam wie er leibt und lebt.

    Man sollte Afghanistan nicht von den Taliban befreien, sondern die ganze Region vom Islam!

  14. Wann wird der Botschafter ins Auswärtige Amt
    einbestellt ?

    Wann erfolgt eine Reisewarnung ?

    Wann wird jegliche Entwicklungshilfe eingestellt ?
    Wann erfolgt die Abberufung des deutschen Botschafters ?

    Wann folgt die Schließung der Botschaft ?

  15. Wo ist das Problem? Ist doch alles rechtmäßig* abgelaufen!

    *Rechtssystem: Sharia. Bald auch in einer Stadt in Ihrer Nähe!

    Was zeigt ein Minarett einer Moschee an? Den Geltungsbereich der Sharia.
    Deutschland – Allahu-Akbar!

  16. KiFi´s finden Schutz im Islam. Eine wundervolle „Religion“…jetzt verstehe ich, was mit Paradies gemeint ist…beginnend schon vor dem Tode…

  17. Mohammed ist ein Kinderschänder und Vorbild
    gläubiger Muslime. Wieso sollte
    Ottonormalmusel anders handeln wie sein Vorbild?

    Unrechtsbewußtstein kennen die muslimischen
    Kuffar nicht. Sie haben immer Recht, §1,
    sollten sie mal nicht Recht haben, §2, tritt
    automatisch §1 in Kraft.

    Islam ist Frieden sprach Satan und machte
    Mohammed zu seinem Propheten…

  18. Wo auch immer die Muckels dazu die Macht besitzen, verhalten sie sich so und nicht anders gegenüber den Menschen, die sich den mohammedanischen Lügen nicht beugen wollen. Gerade die Pseudolegalität der Scharia beweist, dass diese Kinderdschänderideologie mit Recht und Freiheit nicht vereinbar ist. Bekämpfen wir sie in unserer Heimat, solange wir noch die Kraft dazu haben.

  19. WIE DUMM MUSS MAN SEIN?

    Und hier im Lande – oder in GB – glauben tatsächlich viele Leute, Einwanderer aus Pakistan, pakistanische Moslems, würden sich in unsere westeueropäische, christliche Gesellschaft integrieren WOLLEN.

    Wie dumm und wie krank muß man dafür eigentlich sein?

    Friends of the night, es ist Bürgerpflicht, bei einschlägigen Diskussionen allen Gesprächspartnern – erst recht Politikern, mancherorts ist ja Wahlkampf- solche kurzen, klaren Fragen zu stellen.

  20. BÜCHER-TIP: BETSY UDINK, ALLAH UND EVA

    #13 Eraser (04. Aug 2008 13:56)
    „Ich bin sprachlos. Soetwas Krankes habe ich lange nicht gelesen.“

    Eraser, das ist leider nicht krank – sondern pakistanische Normalität. Die sind so, und sie werden immer schlimmer.

    Unbedingt lesen: Betsy Udink: Allah und Eva, CH Beck Verlag 2007. Das ist kein Buch über Islam und Frauen, sondern ein Buch über Pakistan. Die Autorin ist die Ehefrau eines ehemaligen holländischen Botschafters in Pakistan. 225 Seiten kurz, packend, farbig, abscheulich. Pakistan heute.

    Ich habe das Buch schon 5x verschenkt, stets mit großem, schockierten Erfolg. Vor allem Frauen, linke Frauen, sehen die schöne neue Einwanderungswelt plötzlich mit anderen Augen. Erst recht, wenn man ihnen erklärt: Auf Grund der Globalisierung demnächst in Deinem Kino! Das Betsy Udinks Pakistanis hunderttausendfach zu uns kommen – so hat man sich die Globalisierung denn doch nicht vorgestellt.

    Wünsche spannende Lektüre – am besten mit einem doppelten pure single malt in der Nähe.

  21. #25 Kölschdoc (04. Aug 2008 16:11)
    „Wann erfolgt eine Reisewarnung ?“

    Nicht nötig. Niemand, der bei Sinnen ist, fährt freiwillig nach Pakistan.

  22. #33 Mtz (04. Aug 2008 21:08) BÜCHER-TIP: BETSY UDINK, ALLAH UND EVA
    Kann ich nur bestätigen. Ein hervorragender Einblick in die Friedensreligion.
    Habe es selber auch schon mehrmals verschenkt. Allerdings mit unterschiedlichem Resultat. Einerseits Entsetzen, andererseits – wahrscheinlich wegen der unglaublichen Brutalität – wird es dann nicht geglaubt. Dabei ist schliesslich ein hier verübter „Ehrenmord“ nichts anderes. Aber manche Menschen sind von dem jahrelangen Gutmenschenberieselung vollkommen realitätsfremd geworden.

  23. Islam ist was sehr schönes!
    Wie ihr elenden Faschisten glaubt das nicht 🙁 ?
    Dann fragt unsere Grünen und Linkslinken Freunde der Menschlichkeit!

  24. „Zum Kotzen“ wäre noch vorsichtig formuliert. So langsam fällt mir auf, wie auffällig unauffällig die MSM solche Nachrichten nicht bringen… Und das Schlimme daran ist, dass sie sich damit genau als die kolonialistischen Rassisten herausstellen, die sie ja gerade nicht sein wollen. Denn wenn man denkt „So ist er halt, der Orientale“, dann ist das das faktische Eingeständnis einer anderen „Natur“ dieser Leute. Wer aber an zivilisatorischen Fortschritt glaubt – was wir ja hoffentlich alle tun -, dann muss man diese Leute einfach von solchen Taten abhalten, notfalls auch mit Gewalt.
    Yours,
    Siobhan

  25. #37 Siobhan
    Mit unseren MSM, dass ist eine verfluchte Katastrophe. Jeden heulenden Guantanamo-Terroristen zeigen sie aber bei den Opfern dieser Hunde ist völlige Funkstille!

  26. Das ist ja eine Posse, die da im pakistanischen Kuriositätentheater aufgeführt wird. Es wäre zum Lachen, wenn da nicht ein Mädchen wäre, das seinen Eltern entzogen und entfremdet wurde.

    Dies ist ein so gravierender Vorgang, daß Präsident Musharraf persönlich damit befasst werden müßte.

    Dies zu erzwingen wäre auch möglich, wenn westliche Regierungen entschlossen zusammenstünden in dieser Causa.

    Hier kann sich der Herr Biundesaußenminister extrem profilieren und vor allen Dingen diesem Mädchen und ungezählten weiteren helfen, indem er den pakistanischen Botschafter einbestellt und ihm den Standpunkt der Bundesregierung zu dieser ektlatanten Menschenrechtsverletzung darlegt.

    Er muß klarmachen, daß auch manchen Geschäfte mit Pakistan nicht zustande kommen können, wenn nicht unverzüglich Grundsätze des Menschenrechts auch von Pakistan beachtet werden.

    Das würde bestimmt funktionieren, Herr Außenminister, machen Sie es so, schlagen Sie eine Bresche für das Menschenrecht und für das Recht dieses Kindes, von seinen Eltern in die Arme genommen zu werden.

    LOS, RAN, HERR STEINMEIER !

  27. @ #41

    Das ist keine Posse. Das ist bittere Zukunft.

    Nach der Einleitung des Jahrtausends durch Katholikenverfolgung (Bismarck, Kulturkampf) und Judenverfolgung (Hitler, Reichsbürgergesetz) weitet sich dieser Zeitkeim aus zur mohammedanischen Christenverfolgung weltweit.

    Dasselbe Prinzip wie bei den 12 Tagen „zwischen den Jahren“, die die kommenden 12 Monate charakterisieren. Sie entsprechen den letzten 7 Jahren innerhalb von 28 Jahren eines biographischen Mondzyklus.

    Ob man so etwas steuern kann (von wegen jüdische Weltverschwörung), bezweifle ich. Man kann jedoch Steine lostreten nach dem Motto: Handlung zeitigt Handlung. PI heizt noch kräftig ein – wessen Hölle aber ?

Comments are closed.