Katar LamboEinen Ölwechsel an seinem Auto machen zu lassen sollte an sich eine Normalität sein. Wenn es sich allerdings um einen € 270.000 Lamborghini handelt, ist man sicher, dass man Zuschauer hat. Und wenn dieses Luxusgefährt dann auch noch extra wegen des Ölwechsels 6500 Meilen von Katar nach London zum stolzen Preis von € 30.000 geflogen wird, kann man davon ausgehen, dass die Presse darüber berichtet.

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60 KOMMENTARE

  1. Ja und? Ist das jetzt ein dezenter Hinweis darauf die links-Grünen zu wählen, oder wie?

  2. Na, das zeugt doch von Verstand. Ich würde so ein feines Auto auch nicht einem Mechaniker in Katar anvertrauen, nicht mal für ’nen Ölwechsel!

  3. Die englische Luft ist vielleicht besser für den Motor? So na Art Sommerfrische….

    :o)

  4. In London ist auch eine Tür ins Schloß gefallen. Warum wird darüber nicht berichtet?

  5. Na, ja, während die Deutschen Hunderte von Milliarden Euro für die Sonnenergie verschwenden, bauen die Araber sparsame Kohlenkraftwerke. Und das im Land, das gewiss mehr Sonnentage hat, als Deutschland. Also, wer so ökonomisch sinnvoll mit Geld umgeht (ich wiederhole, es geht um Milliardenbeträge), der kann ja sicher sich so eine Kleinigkeit für 30000 Euro erlauben. Sind ja wirklich Peanuts im Vergleich was hierzulande aus dem Fenster rausgeschmiessen wird.

    Also, wer ist eigentlich hier der Dumme?

  6. deutsche Ingenieurskunst, italienisches Design, europäisches Flottenmanagement für die Fluglinie… selbst das Hotel in dem er in seinem Heimatland schläft wäre nur ein unorganisiertes, einsturzgefährdetes Hochhäuschen.
    Das einzige was hier arabisch ist, ist das Umweltbewusstsein.

  7. Warum zum Teufel gerade nach England?
    Die Engländer sind nun wirklich nicht gerade für ihr hohe Ingenieurs Kunst bekannt.

    Gibt’s da nicht das schöne Sprichwort:

    Herr bewahre uns vor Sturm und Wind und Autos die aus England sind!

  8. Es wäre einfacher und günstiger gewesen, den britischen Mechaniker, sein Werkzeug (Schraubschlüssel) und das Öl (5 Liter) nach Katar zu befördern. :-p

  9. Weiß nicht was das an dieser Stelle zu suchen hat.

    Gibt genug andere Millionäre die so einen Unsinn betreiben.

  10. Der Artikel veranschaulicht nur die Dekadenz und die Fähigkeit der geldigen Araber rational zu denken. Ein schönes Beispiel für den Umgang mit Ressourcen und Umwelt aus dem Morgenland. Der Artikel gibt uns einen kleinen Einblick in die primitiven Denkstrukturen dieser arabischen Elite. In seinem Umfeld wird dem Scheich dieses Unternehmen wohl als Cosmopoliten Herrscher Ansehen und Bewunderung einbringen, würden seine Mitbürger ebenso die Unsinnigkeit darin erkennen und Ihn eher als dumm dafür bezeichnen würde er den Ölwechsel doch im eigenen Land vornehmen lassen.

  11. Was dieser Artikel soll, verstehe ich nicht. Fängt das Neidgejammere jetzt schon bei PI an?

    Ich würde solch eine Karre auch nicht in irgend einer nicht qualifizierten Werkstatt warten lassen. Außerdem, will er sicher beim Wiederverkauf „scheckheftgepflegt“ dazu schreiben können.

    Gegen Re-Importe klagt ja auch niemand, obwohl dies ökologisch nicht gerade sinnvoll ist.

  12. @GodsArmy

    Der Artikel veranschaulicht nur die Dekadenz und die Fähigkeit der geldigen Araber rational zu denken.

    Also aus meinen Sichtpunkt irrational und dekadent handelt derjenige, der die Energiepolitik eigenes Landes nach irgendwelchen ideologischen Paradigmen gestalted (Deutschland), statt nach den ökonomisch sinnvollen Lösungen zu greifen (Golfstaaten).

    Und wenn jemand, der die Milliarden richtig investiert hatte, sich eine kleine Verschwendung, für schlappe 30 Tausend, gönnt, dann soll derjenige, der die Milliarden in sehr windige Geschäfte steckt wirklich nicht lachen.

  13. Spricht ja nicht gerade für das Können der heimischen „Fachkräfte“. 🙂

  14. Warum zum Teufel gerade nach England?
    Die Engländer sind nun wirklich nicht gerade für ihr hohe Ingenieurs Kunst bekannt.

    Du solltest dich vielleicht mal ein bisschen mit Geschichte beschäftigen. Dann würde dir vielleicht auffallen, von wo die industrielle Revolutin ausging.

  15. Ja, die Reichen und Schönen der neuen (mohammedanischen) Schickeria sind ausschließlich männlich. Deswegen ist die Rede von den typisch männlichen Themen, wie Kameljockeys und Lambo-Ölwechsel – oder Falkenjagd von mir aus.

    Aber da ist schon wieder die klitzekleine Frage, die in meinem inneren rumort und ich sie nie richtig wahrgenommen habe: Wer sind bei ihnen die Armen?

    Bekannte, die mal eine Zeit in einem der Ölstaaten dort gelebt haben, sagten, es gäbe keine. Die zahlen keine Steuer und alle öffentliche Dinge werden vom Staat finanziert: Schulen, Verkehr, medizinische Versorgung usw.

    Aber vor ein paar Wochen ist mir aufgefallen, dass das BIP der reichsten Ölstaaten niedriger ist, als das durchschnittliche BIP in Westeuropa. Und da das BIP ein Durchschnittswert ist, wenn es Superreiche gibt, muß es auch Superarme im Land geben, die das ausgleichen.

    Übrigens erst neulich hat Hugh Fitzgerald auf Dhimmi Watch eine sehr gute Frage gestellt, aus der ich Teile übersetzt habe:

    Und es sei noch gesagt, dass diese islamische Staaten die Empfänger des größten Reichtumstransfers in der Geschichte der Menschheit sind. Sicher sind Saudi Arabien und die anderen Golfstaaten, nicht zu erwähnen Irak, Iran, Lybien, Algerien und die anderen OPEC-Staaten imstande, ihre Brüder und Schwester im Glaube bei sich aufzunehmen. Ist nicht das die Idee der einzigen, großen „Umma“?

    Warum migrieren alles Moslems nach Westen und belasten hier unser Sozialstystem. Sie sollen alle in den Golfstaaten migrieren.

  16. Ich verzeihe diese neuen Artikel wegen des Sommerlochs.

    Wenn sich auf politischer, krimineller oder anderer Ebene nix tut, müssen halt Autos herhalten.

    Eigentlich müssen wir vor diesem Auto knien , denn es gehört einem Prinzen. Der heißt nicht zufällig Ibin al seit Gessler

  17. #21 uli12us (02. Aug 2008 12:19)

    Ich denke, das hat nicht gerade mit der Industrierevolution zu tun. Aber die größte Kolonie der reichen Moslems im Ausland befindet sich in London. Googelt nur mal nach den reichsten Residenzen und reichsten Moslems, da kommt ihr schnell auf London zu. Dieser Trend fing bereits in den 70ern an, denn ich fand das Thema bereits in der damaligen Literatur.

    Und deswegen gibt es dort bereits solche Einrichtungen, die auf den sonstigen Bedarf solcher Musels abgestimmt sind. Man geht zum Öl-Wechsel, aber man möchte den Feierabend auch richtig genießen, vielleicht den Cousin besuchen, in den Puff gehen, einkaufen, usw.

  18. Die Muslimischen Übermenschen sind also nicht in der Lage ein Ölwechsel vorzunehemen?
    Mit Allah`s Hilfe und Mohammed`s Segen sollte es doch klappen…
    Man muss nur fest daran glauben…

  19. Oh Mann, wie bescheuert ist denn das ?

    Selbst ein Araber sollte es auf die Reihe kriegen, die Ölablassschraube auf- und wieder zuzudrehen und danach das neue Öl oben reinzukippen, nachdem er den Filter getauscht hat.

    Aber hey – was die für sowas ausgeben, kann wenigstens nicht in den Jihad fließen …

  20. Da wäre das aber eher eine Meldung wert:

    Cara (17) erstochen und zerstückelt Ihr Killer filmte seine Horror-Tat mit dem Handy

    Während er seinem Opfer Kopf und Gliedmaßen abschnitt, grinste der Killer in die Kamera.

    Dieses Verbrechen schockt England: Ein Brasilianer metzelte seine Freundin, eine Engländerin, mit unzähligen Messerstichen nieder. Danach feierte er ganz entspannt auf einer Party. Am nächsten Tag zerstückelte er die Leiche mit einem Schlachtermesser – und filmte sich dabei mit seinem Handy!

    Die Londonerin Cara Marie Burke (17) verliebte sich in England in einen Brasilianer. Als sein Visum auslief, folgte sie ihm nach Goiania, eine Stadt in Zentralbrasilien. Die Beziehung zerbrach nach kurzer Zeit. Die 17-Jährige zog in die Wohnung von Mohammed Santos (20), den sie bereits aus London kannte, verliebte sich in ihn.

    Ihr Todesurteil!

    Der 20-Jährige soll sie in seinem Apartment erstochen haben. Auf seinem Handy entdeckten die Ermittler Schauerliches: Der Killer filmte, wie er Caras Leiche zerstückelte, ihr den Kopf abtrennte.

    Ein Polizist im brasilianischen Fernsehen: „Das Telefon war voller Fotos und Filme, er grinste, während er ihre Glieder abhackte. Unter den Bildern sind auch solche im Stile der Taliban, wo der abgetrennte Kopf auf den Körper platziert wurde.“

    Was schon 1u57u5 schrieb!!!!

    http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/08/01/killer-zerstueckelt-freundin/und-filmt-alles-mit-handy.html

    Wieviele Musels gibts denn in Brasilien!

    Schön, dass er so schnell erwischt wurde!

    Wahrscheinlich sind die brasilianischen Richter nicht so zimperlich!

    Das gibt lebenslänglich!

  21. Die Sinnigkeit einiger Beiträge kann man hier auch nur als bescheuert abstempeln.
    In Dubai gibts ein Haufen solcher Luxusautohändler – also wird man dort auch die passenden Werkstätten haben.
    Ich weiß nicht, was der Scheich dabei sich gedacht hat…
    Trotzdem bin ich ein weiteres mal amüsiert, wie solche reichen Säcke mit ihren Schleudern gnadenlos überfordert sind. (das is nix länderspezifisches :))

    Ein Lamborghini ist sowieso sein Geld nicht wert, aus Amerika oder Japan gibts bessere Performance zum drittel des Preises. (manchmal auch zum zehntel)

  22. Vielleicht hat er die Karre nach England verkauft?
    Wär‘ doch möglich.
    Um daraus eine Story zu machen, lässt der Qualitätsjournalist diesen Teil weg. Und schon gibts einige retards, die Umwelt schreien, vor Neid platzen oder sonstige negative Gedanken haben.

  23. Sorry für die Wortwahl, Leute, aber was soll dieser Sch…artikel hier auf PI?

    Ich bin EXTREMER Autofan und ich habe NICHTS gegen Leute, die Lambo fahren. Ganz im Gegenteil, ich hatte vor zehn Jahren auch mal Gelegenheit zur Mitfahrt und ich kann Euch versichern, es war einmalig toll. Würde der Besitzer des Murcielago vor mir stehen, ich würde ihn anflehen, dass ich wieder einmal mitfahren darf, und würden hier in Europa Tausende steinreicher Araber einfallen und mit Geld um sich schmeißen, ich wäre der Erste, der den roten Teppich ausrollt. Solche Leute sind nämlich wirklich eine Bereicherung und keinesfalls ein Problem.

    Liebes PI-Team, so eine linke Scheiße will
    ich hier NIE WIEDER lesen!!!

  24. Und wer bezahlt diesen Sch1§$!$? – wir die täglich tanken. Ohne zu Arbeiten verdienen sich diese Hunde eine goldene Nase – inkl. selbstfinanzierter Terroristengruppe.

    Da hilft nur einmarschieren, enteignen und in die Wüste jagen. Meine Meinung.

  25. #35 jhunyadi (02. Aug 2008 13:20)

    Nochwas, liebes PI-Team: Diesen Blödsinn solltet Ihr löschen, und zwar sofort!!!

    Ach Quatsch! WISO seid Ihr mit Löschen so schnell zur Hand????

    Habe mir aber auch schon Gedanken gemacht über die Wertigkeit dieser Meldung.

    Ich fahre zwar nur einen C1, kann aber Deine Gefühle gegenüber Autos gut verstehen, bin ja ein Mann!

    Soll jeder fahren wie er will, so weit er nicht jemand anderen verletzt!

    Tempo fünfzig in der Stadt ist meistens auch totaler Blödsinn, fahren eh alle 70!

    Was gut wäre, wech mit allen Schildern und allen Ampeln. Dann wird der Verkehr total entspannt!

    Auch die meist extrem dämlichen Fußgänger wären dann endlich mal gewzungen aufzupassen und Rücksicht zu nehmen….

    Nennt sich: Shared Space und treibt die Unfallzahlen in den Keller!!

  26. #36 MozartKugel (02. Aug 2008 13:30)

    Und wer bezahlt diesen Sch1§$!$? – wir die täglich tanken. Ohne zu Arbeiten verdienen sich diese Hunde eine goldene Nase – inkl. selbstfinanzierter Terroristengruppe.

    Da hilft nur einmarschieren, enteignen und in die Wüste jagen. Meine Meinung.

    Genau das!!1

    Die Amerikaner hätten schon 1973 die Ölfelder Saudi-Arabiens besetzen müssen!

    Die verdienen sich ohne jegliche Intelligenz dumm und dämlich!

    Wenn man das gleiche von den Energieunternehmen hier sagt, ist man pöse!

    Aber beides sind die Seiten einer gleichen Medaille!

    Wo sind zur Zeit die größten Ölreserven?????

    Die verdienen sich, wie die Energieunternehmen in Deutschland, dumm und dämlich! Ohne eigenes Zutun!

    Die Chance 1973 wurde leider verpasst!

  27. #21 uli12us (02. Aug 2008 12:19)

    Du solltest dich vielleicht mal ein bisschen mit Geschichte beschäftigen. Dann würde dir vielleicht auffallen, von wo die industrielle Revolutin ausging.

    Da braucht man die Geschichte gar nicht bemühen. –
    Eine Anfrage bei BMW München würde genügen, um etwas über die englische Automobilbaukunst zu erfahren.

    (….Aja, und die Geschichte mit James Watt liegt nun doch auch schon ein paar Monate zurück……….oder hab ich was verspasst?)

  28. Das ist schon ein Thema-
    während hier zu Lande die Grossmutter ihren
    Spargroschen aus Nächstenliebe für die armen Analphabeten in Pakistan spendet ,sieht der Islam den Gedanken der Nächstenliebe erst gar nicht vor.
    Nein , der Ölscheich verballert sein Geld in
    Skihallen in der Wüste oder investiert Allah zu gefallen in Moscheebauten in Europa.

    Vielleicht gefällt so ein Leben mit Vielweiberei auch manchem vormals christlichen
    europäischem Grossverdiener.

  29. das gute an diesem Artikel ist die durchgängig erkennbare Ablehnung der Mitleser, hier solch einen Scheiß einzustellen.

    E.Ekat

  30. #37 Koltschak

    Sollte Dein Artikel irgendwie ironisch gemeint sein, kapier ich den Gag nicht. Das hat nichts damit zu tun, was ich geschrieben habe.
    Nachdem ich mich etwas beruhigt habe, nochmal im normalen Tonfall: Ich verüble es keinem Scheich, wenn er sich einen Lamborghini leitet und viel Geld ausgibt, um dem Auto die bestmögliche Wartung zukommen zu lassen. Diese Art Extravaganz gehört zu einer Art orientalischen Folklore, gegen die ich absolut nichts habe – ebenso wenig wie gegen Kamelrennen, Bauchtanz oder einer arabischen Fantasia. Ganz im Gegenteil!
    Aber ich habe etwas gegen muslimische Kopftücher, ich habe etwas gegen Tschadors und Burkas, ich habe etwas gegen die schleimige Arroganz eines Kolat oder eines Faruk Sen. Ich habe etwas gegen alte Trottel wie Dieter Hildebrandt, der meint, er müsse das was er als „Nicht-Widerstandskämpfer“ im Kampf für die verfolgten Juden versäumt hat, nun ausgerechnet an den Muslimen wieder gutmachen. Und ich habe besonders etwas gegen Gutmenschen, die jeden Widerstand gegen Moscheen und den Zuzug von noch mehr Muslimen mit der Nazikeule plattmachen.

    Wenn aber ein Scheich seinen Spaß mit seinem Lamborghini hat, dann soll er den haben, dann gönne ich ihm das! Solche Leute kümmern sich nicht um Moscheen in Europa. Und das sollte auch für PI kein Thema sein!

  31. Ich meine schuld sind wir doch alle, würden wir nicht mit unseren Opels, VW und Fords soviel in der Gegen rumgurken, oder würden usere Dämlacks von Wissenschaftlern und Ingenieuren eine Alternative zum drecks Öl gefunden haben, müsse sich der Wüstensohn jetz eher um die Hämorrhoiden seines Kamels kümmern 😉

  32. Ich mache meinen Ölwechsel selber!

    Da wird der Scheich ganz neidisch, denn SELBST ist der Mann.

    Abgesehen davon haben die ja ein striktes Tempolimit von 120km/h, also nicht schneller als der schnellste fliegende Teppich.
    So ist das Auto wenigstens im Huckepack einmal schneller als 300 Sachen gewesen. 😉

  33. Da sprach der Scheich zum Emir,
    dann trinken wir noch einen und den gehn wir.
    Da sprach der Emir zum Scheich, dann trinken wir noch einen und dann gehn wir gleich.

  34. Der hohe Ölpreis liegt an der Spekulation, geschürt durch Kriege und Geheimdiplomatie.

    Es gibt genug Öl, seit 1966 reicht das Öl immer für 40 Jahre.

    Die Förderkosten betragen inkl. Renaturierung höchstens 10 EUR. Alles andere ist Abzocke der Ölindustrie und Adlaten sowie der Scheichs.

  35. Wenn das alle so machen würden, dann würde das die Wirtschaft enorm ankurbeln. Ist doch prima! 🙂

  36. Hoffentlich versiegen all diesen Scheichs bald ihre ihnen unverdient in den Schoss gefallenen Geldquellen ihres mass-u. zügellosen, gottlosen Lebens!

    Dann heizen und kochen sie sie wieder mit getrockneten Kamelexkrementen und kommen zu uns, weil sie Wasser brauchen!

    Können sie bei mir jederzeit kriegen, nur den Deckel der Quelle müssen sie selber hochheben und den Knopf am weissen Kasten betätigen.

  37. @#42 jhunyadi

    Wenn aber ein Scheich seinen Spaß mit seinem Lamborghini hat, dann soll er den haben, dann gönne ich ihm das! Solche Leute kümmern sich nicht um Moscheen in Europa.

    Wirklich nicht? Ich glaube, da bist Du aber auf dem Holzweg, oder was meinst Du, wer den Bau dieser Monumente finanziert?
    Irgendwie müssen die bei Allah doch ihr ansonsten gottloses Leben reinwaschen und sie tun das mit ihren Finanzspritzen für den Moscheenbau, u.a. auch in Europa.

    Ist wie bei uns im Mittelalter, mit dem Ablasshandel!

    Und der Islam befindet sich ja bekanntlich im Mittelalter!

  38. Ich finde es toll. Am besten lässt er den Wagen danach in Stuttgart nochmal ganz zerlegen und wieder zusammen bauen. Gut für unsere Wirtschaft. Schlimm ist nur, dass der Typ die Optik des Autos offenbar völlig ruiniert hat. Sieht ja aus wie von ATU…

  39. @#40 Akkon

    Nein, der Ölscheich verballert sein Geld in Skihallen in der Wüste oder investiert Allah zu gefallen in Moscheebauten in Europa.

    Dafür helfen die Ungläubigen, also wir, den Tsunami-u. Erdebebenopfern in Allahs Hemishäre umgehend, während all die Scheichs des Morgenlandes gar nicht erst durch grosse Spenden auffallen!

    Das Kartenhaus Die Sandburg ihres Wohlstandes fällt irgendwann zusammen!

  40. Ölwechsel in London, weil die Kameltreiber selbst dieses einfache Verfahren nicht selbst drauf haben!
    Können im Endeffekt alleine doch nur Kamele ausmisten!

  41. Aber was ich nicht recht verstehe, wenn der schon seine Karre zum Ölwechsel nach Europa fliegen lässt, warum denn dann nicht nach Italien, wo die Dinger gebaut werden.

    @david ben Gurion, du hast ganz allgemein über Ingenieurskunst geredet, und da hatte England nunmal lange Zeit die Nase vorn. Auch wenn das schon ne Weile her ist. Dass selbst Rolls Royce mittlerweile nicht mehr englisch ist, ist mir schon bekannt.

  42. Diejenigen, die dieses Thema hier auf PI für völlig deplaziert halten, seien daran erinnert, dass PI uns hier ermöglicht, unsere Meinung zu bestimmten Themen äußern.

    Das ist aber rein fakultativ, keineswegs obligatorisch!

    Mit anderen Worten: Sie werden keinen scheußlichen,unmittelbaren Tod sterben, wenn Sie mal ein Thema nicht stante pede kommentieren.

    Und a propos: Letzte Nacht wurde ein Thread mit sage und schreibe 306 comments beendet (Steinhöfel-Nichtraucherschutz).

    Lesen Sie mal die ersten 50 Kommentare, wieviele da fragten, genau wie Sie, was dieses Thema bei PI zu suchen hätte.

  43. Zum Thema:

    Ich finde solch Dekadenz schon wieder funky.

    Wenn ich der Scheich wäre, würde ich danach mit der geilen Karre nach Deutschland kommen (kein Tempolimit!) und auf der Autobahn die ganzen Kartoffeln in ihren Kisten mit 320 Sachen zu Matsch fahren.

    Schadenersatz? Logo, würde mich doch nicht jucken, das wären peanuts , aus der Portokasse zu bezahlen.

  44. Schuld dran sind die Briten.

    Man hätte diesen Teil der Erde kolonialisieren müssen bis zum bitteren Ende und seis um den Preis der Vernichtung der eingeborenen Ethnien.

    Billiges Benzin und kein islamischer Terrorismus wären die Folgen.

    Vorbei.

  45. # 22 Kybeline

    Mit Deiner Vermutung liegst Du richtig. In den bevölkerungsarmen Golfstaaten ist der Reichtum gut verteilt, die Deppen und Hungerleider sind das Heer von billigen, unqualifizierten Kontraktarbeitern, vornehmlich aus islamischen Staaten (Pakistan/Afghanistan/Indonesien/dem ehem. brit. Mandatsgebiet Palästina etc), die für Hungerlöhne dort schuften und keinerlei
    Rechte haben. Die können bei Bedarf jederzeit abgeschoben werden, die haben kein „Bleiberecht“, wie es unsere linken Spinner immer wieder für unsere Kulturbereicherer fordern. Die Golf-Araber sind auch nicht so bescheuert und verteilen für lau Staatsbürgerschaften der VAR, auch wenn es sich hierbei um ihre „Glaubensbrüder handelt.

    Die hochqualifizierten Spezialisten und Techniker kommen fast ausschließlich aus dem Westen und verdienen sich eine „goldene Nase“. Der Finanzsektor (ein bewußt geförderter Wirtschaftszweig, da das Öl allmählich zu Ende geht (Dubau, Scharja) ist multi-national (HongKong Chinesen/Singapuries/Amerikaner/Europäer). Die werben die besten Brooker und Finanzspezialisten auf den führenden Finanzplätzen der Welt ab und locken mit Phantasiegehältern).

    Der Pferdefuß: Der Ausländeranteil beträgt in den Golfstaaten durchgängig mehr als 60%. Die halten den Laden in Schwung, denn die Araber arbeiten (als Herrenrasse) nicht. Die machen nur auf „Business“. Selbst die Landesverteidigung liegt in Händen der Ausländer-Pros.

    Aber schon in Saudi Arabien, da wesentlich bevölkerungsreicher als die Golfstaaten, sieht´s schon anders aus. Da gibt´s schon ein großes Gefälle zwischen Arm und Reich, auch unter der autochthonen arabischen Bevölkerung. Nicht umsonst kam die Mehrzahl der 9/11 Attentäter aus Saudi-Arabien.

    Bei Iran sieht´s noch mieser aus, aufgrund der Misswirtschaft der Mullahs. Denen geht´s jetzt z.T. schlechter als unter dem Shah-Regime, weils nichts mehr bei den sog. „Reichen“ zu holen gibt. Damit hat die „Umverteilungs Arie“ im Iran ein Ende.

    In einem hast Du recht: Die reichen Ölstaaten könnten selbstverständlich ihre armen Vettern aus Anatolien, Syrien, dem Libanon, Ägypten, Palästina und den Maghreb Staaten Nordafrikas aufnehmen. Arbeit gibt´s da genug!

    Aber dann müssten unsere edlen Freunde aus dem Morgenland ja arbeiten, Hartz IV gibt´s nämlich nicht. Wer nicht arbeitet, fliegt schneller raus als er reingekommen ist. Und irgendwelche Staatsbürgerschaften gibt´s schon mal gar nicht. Nur in Ausnahmefällen!

    Und vergiss nicht, die „Hidjra“, die Masseneinwanderung von Muslimen nach Europa, ist doch politisch gewollt. Die reichen islamischen Ölstaaten und vor allen Dingen Saudi-Arabien fördern doch dieses Projekt zur Islamisierung Europas mit immensen Summen.

    Alle muslimischen Staaten zahlen in einen Fond ein, der ausschließlich der Da´wa in Europa dient.

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