Schramma und seine AntifantenDie Maßnahmen von „Türkenfritz“ Schramma zur Rettung Kölns vor einer Invasion ausländischer Nazis nehmen Gestalt an. Mit 10.000 Demonstranten will er am 20. September vom Dom zum Heumarkt ziehen, um sich dort quer zu legen. Seine neuen Freunde von der Antifa sehen die Dinge realistischer. Natürlich geht es nicht um „Nazis“, sondern um den Krieg gegen die bürgerliche Mitte der Gesellschaft.

Im Kölner Stadtanzeiger berichtet Detlef Schmalenberg über den Stand der Vorbereitungen zur Rettung der Welt:

Der Widerstand gegen den „Anti-Islam-Kongress“ der rechtsextremen Partei „Pro Köln“ nimmt immer konkretere Formen an. Unter dem Motto „Wir stellen uns quer“ plant der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) mit der katholischen und evangelischen Kirche, der Christlich-Jüdischen Gesellschaft, den Parteien SPD, Bündnis90 / Grüne und „Die Linke“ sowie zahlreichen weiteren Gruppen eine Reihe von Gegenveranstaltungen zu der vom 19. bis 21. September geplanten Veranstaltung.

So wird es am 20. September ab zehn Uhr eine Protest-Kundgebung vor dem Kölner Dom geben, auf der unter anderem auch Oberbürgermeister Fritz Schramma sprechen soll. „Anschließend gehen wir in Richtung Heumarkt, wo zum gleichen Zeitpunkt die öffentliche Pro-Köln-Veranstaltung stattfindet“, sagte der Kölner DGB-Vorsitzende Wolfgang Uellenberg-van-Dawen am Donnerstag. Er rechne mit etwa 10 000 Teilnehmern des Protestzuges. Gemeinsam werde man dann versuchen, eine Menschenkette „rund um den Treffpunkt der Rassisten“ zu bilden.

Eine Zahl, die dieselben Veranstalter auch vor einem Jahr nannten, als es darum ging, eine Demonstration der Moscheekritiker in Ehrenfeld zu verhindern. Damals kamen aber nur 2.000. Zuwenig um die Ehrenfelder an der Meinungsäußerung zu hindern. Der Kölner Ratsherr der Linkspartei, Claus Ludwig, engagierte sich dabei dermaßen, dass er zur Beruhigung einen Nachmittag in einer Polizeizelle zubringen musste.

Um mehr Demonstranten zusammen zu bekommen, müssen Schramma und seine Freunde schon auf die Mithilfe professioneller Randalierer von der Antifa setzen. Die sollen in ganz Deutschland mobilisiert werden und werden zweifellos in beachtlicher Zahl nach Köln kommen, zumal eine geplante Demonstration am Vorabend schon viel Spaß und eine Menge Glasbruch verspricht. Die Sache mit Pro Köln und dem Anti-Islamisierungskongress sieht man dort allerdings viel differenzierter als der frischgebackene Linkspopulist Schramma. Dass die Veranstaltung nichts mit „Nazis“ zu tun hat, und es in Wirklichkeit gegen die bürgerliche Mitte der Gesellschaft geht, brauchen die Linksextremisten ihrer Gefolgschaft, anders als der CDU-OB, nicht zu verschweigen:

(Mit dem Kongress) soll im Zeichen eines modernisierten, nun kulturell begründeten, Nationalismus ein Signal für die Vereinigung der europäischen, bzw. „christlich-abendländischen“ Rechten – jenseits der Neonaziszene – gesetzt werden. Dagegen plant ein breites Bündnis mit bundesweiter Beteiligung eine der vermutlich größten antifaschistischen Mobilisierung der letzten Jahre.

Für uns ist dieser reaktionäre Gipfel Anlass, den so unterschiedlichen wie falschen Sinnstiftungen von Kultur, Religion und Nation im Kapitalismus als Ganzes einen Strich durch die Rechnung zu machen. Schließlich wird in der Auseinandersetzung zwischen den FreundInnen der reinen Kulturen und den BewahrerInnen nationaler Identitäten mehr als deutlich, dass wer die Perspektive auf gesellschaftliche Emanzipation nicht aufgeben will, heutzutage an vielen Fronten gegen die unterschiedlichen Formen reaktionärer Krisenlösungen kämpfen muss.

… mehr als „Gegen Nazis“ !?

Die RechtspopulistInnen, die sich an diesem Wochenende in Köln präsentieren schicken sich – genau wie die dazugehörige Braunzone aus Republikanern, Burschenschaftern, rechter Bloggerszene, „Junger Freiheit“ und dem rechtem Rand der Union – an, doch mehr zu sein als „Neonazis in Nadelstreifen“. Wenig überraschend: werden doch spätestens auf den zweiten Blick und trotz aller deutschtümelnden Gemeinsamkeiten wichtige Unterschiede sichtbar. Wo die Neonazis beispielsweise „Blut und Boden“ verteidigen wollen, halten die europäischen PatriotInnen die unverrückbare „abendländische Kultur“ hoch; während NPD, „Autonome Nationalisten“ und „Freie Kameradschaften“ den historischen Nationalsozialismus offen als Problemlösung für das 21. Jahrhundert empfehlen, will man bei den RechtspopulistInnen – zumindest offiziell – fest auf dem Boden des Grundgesetzes stehen. Mit den so alten wie einfachen antifaschistischen Welterklärungsschablonen lässt sich dem Kongress in Köln also offenbar nicht beikommen.

Und das Chaos scheint noch größer zu werden: Öffentlichkeitswirksam versuchen die RechtspopulistInnen, in die Debatte über Integration und Einwanderung und gegen „Islamisierung und Islamismus“ zu intervenieren. Dafür kriegen sie von den völkischen Freaks und „Ausländer-Raus!“-Nazis Applaus, die aber wiederum in den IslamistInnen in Punkto Antisemitismus und Antiamerikanismus schon ihre Brüder im Geiste erkannt haben. Das Problem scheint komplex.

Doch so unübersichtlich wie sie auf den ersten Blick scheint, ist die Lage gar nicht. Vielmehr zeigt sich anhand der Geschehnisse in Köln ein weiteres Mal, dass wer vom Kapitalismus nicht sprechen will, zwar viel über reaktionäre Bewegungen reden, aber nur wenig Vernünftiges dazu sagen kann.

Letzteres geht, das wird im Folgenden schnell klar, gegen die Schramma-CDU und die anderen bürgerlichen Kräfte, die dem angesagten Kampf gegen Rechts™ auf den Leim gegangen sind. Denn diese werden von der hilfsbereiten Antifa mindestens als ebenso zu bekämpfende Feinde gesehen, wie die Rechtspopulisten auf dem Kölner Heumarkt:

Der zentrale Unterschied zwischen bürgerlich-demokratischer Mitte und rechtspopulistischem Rand ist jedoch, dass die bürgerliche Mitte flexiblere Kriterien anlegt und sich dabei, solange das Geschäft läuft, „kulturelle Toleranz“ leistet. Sie hofft, das nationale Projekt der Form nach zu retten, indem sie es inhaltlich abrüstet: Durch den reinen Appell an die nationale Gemeinschaft, wie er in der Kampagne „Du bist Deutschland“ zum Ausdruck kam, der aber gleichzeitig auch „Inder statt Kinder“ – also Multikulturalismus mit bedarfsorientiertem Zuwanderungsrecht – zulassen soll. Dafür vertritt die demokratische Mitte teilweise einen „universalistischen“ Kulturalismus, der einerseits Anstoß nimmt an existierender Frauendiskriminierung, Homophobie, Antisemitismus, religiösem Fanatismus, mangelndem demokratischen Verständnis oder fehlender Achtung der Menschenrechte, aber andererseits gerade nicht nach den materiellen und sozialen Ursachen fragen will. Der „Universalismus“ der liberalen Demokraten ist so ein kulturalistischer und hat damit notwendigerweise blinde Flecken. Mit dem universellen Anspruch der radikalen Linken auf Emanzipation hat er nur dem Namen nach zu tun. Sind „die Türken und Araber“ aus rechtspopulistischer Perspektive „ethnisch fremd“, so gelten Muslime den bürgerlichen DemokratInnen oft einfach als kulturell nicht integrationsfähig.

Dass sich in Köln von der Linkspartei bis zur CDU alles gegen die „europäischen Rassisten (…) querstellen will“ (Website der CDU Köln) ist dennoch keine bloße Werbeveranstaltung für die Tourismusbranche. Vielmehr ist die Ablehnung ernst gemeint, weil das hegemoniale bürgerliche Konzept momentan auf maximale Flexibilität und internationalen Wettbewerb ausgerichtet ist. Wer „uns“ nutzt, der soll auch einen Nutzen – von der Einwanderung über die staatliche Anerkennung von „kulturellen Unterschieden“ bis hin zu gleichgeschlechtlichen Partnerschaften – von dieser Selbstausbeutung haben dürfen. Ein kleiner Unterschied, der sicherlich keiner ums Ganze, aber im Konkreten doch einer um Leben und Tod sein kann.

Grundsätzlich reproduzieren die liberalen Demokraten die Grundlage des Übels jedoch immerzu, da sie auf die nationale Gemeinschaft als Wettbewerbsgemeinschaft auf dem Weltmarkt nicht verzichten können. Schon das verweist auf den Charakter von Rassismus und Nationalismus als objektive Gedankenform der bürgerlichen Gesellschaft. Trotz des für die individuell Betroffenen bedeutsamen Unterschiedes bleibt also auch die bürgerliche Mitte nationalistisch, weil ihr der Erfolg des „eigenen“ Staates am Herzen liegt. Die dafür nötige Entrechtung, Inhaftierung und fahrlässige Tötung von „Überflüssigen“, wie beispielsweise der MigrantInnen im Mittelmeer, soll jedoch ganz „sachlich“ und volkswirtschaftlich kalkuliert durchgezogen werden. Die „verbohrten und ewiggestrigen“ RechtspopulistInnen und IslamistInnen haben in diesem Zusammenhang so auch eine unmittelbar realpolitische Funktion für die bürgerlichen DemokratInnen: Sie werden gebraucht, weil sie so etwas wie der Dreck sind, an dem der Saubermann zeigen kann, dass er einer ist.

Da ist es nur konsequent, dass der bürgerliche Protesthype die ideologischen Grundlagen von Rechtspopulismus und Islamismus nicht wirklich kritisieren kann, sondern sich vielmehr die Optionen offen hält und kulturalisierend zu obskuren „interkulturellen Dialogen“ aufruft. Im Standort Deutschland sind viele Wege zur kapitalfunktionalen Regulation von Einwanderung und nationalstaatlicher Identität denkbar – und sie sind alle mehr oder weniger schlecht. Insofern handelt es sich bei der bürgerlichen Mobilisierung gegen die Rechten in Köln nicht um ein eigentlich emanzipatorisches Projekt, das „nur nicht radikal genug“ ist, sondern bloß um das Kleinere von zwei Übeln.

Wie es scheint, kündigt sich da ein lehrreiches Wochenende für Schramma und Co. an. Den Geschäftsleuten in der Kölner Innenstadt sei empfohlen, ihre Schaufenster bürgerkriegssicher zu verrammeln. Und allen Kölnern, sich am Montag, dem 22. September daran zu erinnern, wer die Musik bestellt hat: Schramma, Frangenberg, Häusler, Ludwig … und sie lang im Gedächtnis zu behalten.

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100 KOMMENTARE

  1. Ich hoffe, dass die Antifanten sich wie im Porzellanladen benehmen! Je höher der Glasbruch, um so größer die Blamage.

  2. ProKöln sollte Le Pen ausladen. Dann haben die Antifanten auch keine Chance mehr mit ihren Rassismussprüchen.

  3. #2 Anti-Musel

    1. Satz ok, 2. glaubst du aber wohl selber kaum. Islamkritik ist Rassismus, basta. Schließlich gibt es ja keine deutschen Muslime, gell.

  4. Wer Wind säht, wird STURM ernten!

    Eine bessere Kampagne, als die der Antifanten, kann sich Pro-Köln für den Anti-Islamisierungskongress gar nicht wünsche.
    Nach dem 20.09.2008 wird ein Raunen durch die Bevölkerung gehen – und nichts ist mehr wie zuvor! Wie sich im Nachhinein die einzelnen Gruppierungen einer neuen, (hoffentlich) einflussreichen Rechten darstellen und formieren wird, bleibt abzuwarten. In der wichtigen Frage der Entislamisierung Deutschlands und Europas sollten jedoch alle an einem Strang ziehen!

  5. und am nächsten Tag schlägt man die Zeitung auf und es steht was von unpolitischen Chaoten drin, die nur mal ein bisschen randalieren wollten 🙁

  6. Warum bitte werden diese Gesetzlosen immer noch als „Antifa“ bezeichnet? Das sind Linksautonome. Es kann doch nicht sein, daß PI deren Selbstbezeichnung auch noch übernimmt! 🙁

  7. Man denke an das Fest der SVP in Bern!

    Die Nazis von Links so zu unterschätzen,

    wäre fatal!

  8. #6 Alice

    Alternativ kann man sie auch als „linke Kameradschaften“ bezeichnen. Das bringt zum Ausdruck, daß sie auf einer Ebene mit den rechten Kameradschaften stehen, die das militante Umfeld der NPD bilden.

  9. „katholischen und evangelischen Kirche, der Christlich-Jüdischen Gesellschaft“

    Wie blöd kann man eigentlich sein, dass man sich mit Leuten, die nie eine Kirche von innen gesehen haben, von unserem Abendland nichts halten, es zerstören wollen gegen Leute demonstriert, die das Abendland retten wollen??

  10. Der zitierte Text von http://www.umsganze.de weist tatsächlich ein ganzes Stück Objektivität auf. Die Analyse der Situation ist, im Großen und Ganzen, stimmig. Wenn es immer so wäre, könnte man tatsächlich ins Gespräch kommen. Man kann die Linke um ihre Aktionsbereitschaft nur beneiden.

  11. @AntiMusel

    ProKöln sollte Le Pen ausladen. Dann haben die Antifanten auch keine Chance mehr mit ihren Rassismussprüchen

    Genau Pro Köln lädt Le Pen aus und alles wird gut, mein Gott bist du naiv^^

  12. Linkes Rotzpack! Selber immer krankhaft gegen Rassismus und Nationalismus vorgehen (oder besser das, was sie dafür halten) und selber jeden MENSCHEN verachten, der nicht in ihre Weltanschauung passt. Das sind selber RASSISTEN, mit dem Unterschied, dass sie Menschenleben nicht, wie Nazis nach der ethnischen Zugehörigkeit bewerten, sondern nach der politischen.
    Was ist das nur für eine Gesellschaft, in der so etwas zugelassen wird? Und auch noch in einer Gesellschaft, wo sonst gleich wegen jedem Mist Rassismus und Diskriminierung gebrüllt wird.

  13. Der Islam darf nicht kritisiert werden. Deswegen gibt es Probleme mit diese Ideologie weltweit und deswegen steckt der Islam immer noch im Mittelalter bzw. in der Steinzeit.
    Typen wie Schramma sind mitschuldig, dass sich die gefährliche Ideologie des Islamismus ungehindert im freien Westen ausbreiten kann und Demokratie und Freiheit bedroht. Wann wird solchen Wahnsinnigen wie Schramma endlich Einhalt geboten!!

  14. Offenbar geht allmählich jeder Sinn für Demokratie verloren.

    Für mich ist das nur noch Anarchie. Solange prügeln, bis einer überbleibt.

    Es lebe die Zivilisation.

    Nicht vergessen: Der Letzte macht das Licht aus!

  15. @11 bordi: Hast du den ganzen Text gelesen auf dieser Webseite? Mit diesen Menschen komme ich kein bisschen ins Gespräch. Mit Kommunisten gibt es genauso viel zu reden wie mit Nationalsozialisten: Gar nichts.

  16. #18 ZdAi (22. Aug 2008 12:51)

    @11 bordi: Hast du den ganzen Text gelesen auf dieser Webseite?

    Es ist doch schon ein Erfolg, wenn die Linken überhaupt über ihr Verhalten und das gegenüber dem Islam nachdenken.

    Für mich ist dieser Text auch sehr überraschend. Er enthält nicht die sonst üblichen ausgelutschten Floskeln…..

  17. Was ein Text… Wirklich spannend ist die diesem Traktat immanente politische und kulturelle Selbstverortung. Dieser moralinsauer aufgeblasene Universalismus, der nur blind-naive Kritik an den „unterdrückenden Zuständen“ kennt. Weder die kulturelle Vielfalt der Menschheit noch die Triebfeder jeglicher Entwicklung, individuelle Freude an Leistungen jedweder Art, kommen in der Gedankenstruktur des Verfassers vor. Gleichheit, Gleichheit über alles – auch Trotzki war plötzlich ziemlich gleich, als er auf drei Schichten Kulaken ausblutete. Ist es den fürchterlich arroganten Weltrettern jemals in den Sinn gekommen, dass ein großer Teil der Menschen gar nicht errettet werden will? Das die Meisten ihre Ruhe haben, im Familienverbund, mit Freunden, in ihren Gemeinden und Vereinen möglichst sicher und stressarm ihr Leben verbringen möchten, und nicht das geringste Interesse an der Nivellierung der für die Selbstdefinition im Leben wichtigen Unterschiede haben? Und das eben dieses Prinzip, Selbstdefinition durch Unterschiede, das einzig universelle ist? Ich möchte den mit Luxusproblemchen behafteten Autor des obigen Wortschwalls gerne dabei beobachten, wie er einem ach so unterdrückten Zulu oder einem herzblutend chanchenlosen Thailänder seine kulturelle Identität wegnehmen möchte; hach, was ein Spass… Anstatt die Weltbeglückungsmaschine zu befeuern, möchte doch unser Binnen-I-Vorarbeiter (nee, geht ja gar nicht) bitte versuchen, sich selbst eine nicht für alle Menschen ganz so frustrierende Aufgabe zuzuteilen. Eine Aufgabe, die, nur ganz vielleicht, etwas zum Fortschritt aller beiträgt, indem die kulturellen Vielfalt und die daraus entstehende Dynamik und Kraft der Völker als Basis genutzt wird. Nicht Einheitsbrei schafft Frieden, sondern nach aussen offene, weil selbstbewusste und zumindest kulturell homogene Völker schaffen das.

    Der pseudowissenschaftliche Duktus dieser Bits’n’Bytes-gewordenen Präsentation vollkommener Unkenntnis über das Wesen des Menschen, biologisch wie philosophisch wie gesellschaftlich, täuscht leider immernoch zu viele rastlose Geister. Anstatt individuelle Verantwortung und generelle Unterschiedlichkeit als die Basis des Aufstiegs unserer Spezies zu erkennen, wird Degenration hin zur uniformen Masse als die Lösung aller tatsächlichen und hinphantasierten Probleme der Menschen betrachtet. Was eine jämmerliche Selbstaufgabe.

    Genug nun, sonst komme ich nicht mehr zum Arbeiten.

    Es grüsst:

    fnord

  18. „mit der katholischen und evangelischen Kirche, der Christlich-Jüdischen Gesellschaft,“

    Ja, mit wem auch sonst!
    Die Kirchen haben das Volk verraten. Die kriegen keinen Pfennig mehr von mir.
    Und für die (deutschen)Juden werd ich mich ganz sicher auch nicht einsetzen.
    Die sind mal hier mal dort, aber immer nur für sich selbst.
    Lasst euch nicht übers Ohr hauen!

  19. #2 Anti-Musel

    Bla bla blub…manchmal scheint es einigen PI-Lesern/Kommentatoren mit anderen Vorzeichen genauso zu gehen, wie den Möchtegern-SAntifas, die im tiefsten Inneren doch ganz froh sind, wenigstens ein durchgestrichenes Hakenkreuz hochhalten zu dürfen…ein „Anti-Musel“ z.B. freut sich darüber zumindest ein bißchen Gutmenschengeschwätz und Massenmedien-Propaganda ungeprüft übernehmen zu dürfen um auch mal ein wenig Applaus von den „richtigen) einheimsen zu können!

    Werdet erwachsen, rafft euch auf, recherchiert und bildet euch eure Meinung selbständig anhand von Fakten, auch wenn es mühsamer ist.

    Wie kann man nur als „Aufgewachter“ der Verleumdungs-Maschinerie auch unserer politischen Gegner auf den Leim gehen…echt ey!?! ;p

  20. Puh, das scheint ein heißer Herbst zu werden. Gespannt bin ich, ob und wenn ja wie die Medien darüber berichten werden.

  21. Nicht vergessen: Schramma und seine ANtifanten haben das Medienmonopol !

    Insofern lautet das Gebot der Stunde für alle Kölner, die etwas gegen diesen Spuk bewirken wollen, Filem, Filmen, Filmen !

    Es muß genug Videomaterial von Antifanten beim Schlagen und Treten unschuldiger Menschen, sowie beim Brandstiften und Brandschatzen, um den GEZ-Medien so richtig die Hölle heiß zu machen.

    Gegenöffentlichkeit !!!

  22. #26 Hausener Bub

    Da hast du wohl recht; werde mich auch entsprechend „bewaffnen“…

    Bist du eigentlich auch anwesend „Nachbar“? 😉

  23. Lest mal

    http://www.hagalil.com/01/de/Antisemitismus.php?itemid=2694

    Dort kann man zwar auch kommentieren, aber man muß angemeldet sein und wer weiß, an wen die die Benutzerdaten weitergeben, wenn man etwas schreibt, was nicht 100% auf Linie ist.

    Deshalb hier der Kommentar:

    Ich könnte diesem Artikel zustimmen, wenn er gleichzeitig darauf hinweisen würde, daß die Gegenveranstaltungen gewaltbereiten Linksautonomen dazu dienen, ihre Propaganda zu verbreiten. Solange das ausgeblendet wird, kann man diesen Kommentar leider nicht ernst nehmen.

    Ebenfalls ausgeblendet wird, daß weite Teile der Unterstützer dieses Kongresses sehr wohl auf Seiten Israels stehen. Bei den Linksautonomen und den Parteien, denen diese typischerweise zuneigen, kann man das leider nicht sagen. Dort ist es in führenden Kreisen nämlich üblich, Israel als „imperialistische Kolonialmacht“ zu bezeichnen. Daß Jörg Fischer-Aharon das nicht erwähnt, entwertet seine Analyse leider vollends.

  24. #2 Anti-Musel

    Von was genau träumst Du Nachst? Selbst wenn Ralph Giordano dort sprechen würde und einziger Redner wäre, würde der rote Schmier dort Nazis wittern.

  25. Ich bin kompromisslos pro-israelisch und anti-muslimisch eingestellt. Und die Sprüche von Le Pen zum Holocaust gefallen mir überhaupt nicht.
    Mir egal, wenn das andere Leute anders sehen. Aber ich nehme mir das Recht raus Le Pen für einen verwirrten, braunen Opa zu halten.

  26. @Brukterer: Weil die Graue Wölfe die Linksfaschisten zu Frikassee mit 4 ’s‘ verwursten würden.

  27. Diese krankhafte „…Innen“ Sprachregelung entlarvt den Verfasser des Textes als ideologielastig und damit als ungeeignet das Problem zu analysieren. Für die Linken geht es im Kern um ihre sogenannte Gerechtigkeit. Die Gerechtigkeit der Linken ist folgerichtig erst dann hergestellt wenn alle alles haben und es keine Unterschiede mehr gibt. Das einfache Akzeptieren von Unterschieden ist für sie nicht möglich, Neid gehört damit zur Gerechtigkeit dazu. Wie kann aber Neid Probleme lösen? Neid schafft Probleme. Im Artikel wird versucht komplizierte Zusammenhänge zu erklären ohne das Recht auf Selbstbetimmung der Deutschen anzuerkennen. Dies nehmen „RechtspopulistInnen“ (krankhafte Sprachregelung) aber für sich in Anspruch. Sonst können wir Grenzen gleich ganz abschaffen.

  28. Solange ProKöln sich mit dreckigen Rechtsextremisten abgibt und diese auch noch reden lässt, habe ich kein Mitleid.

    Extremisten gehören alle in einen Sack und dann im Meer versenkt, aber ich bekomme langsam das Gefühl, dass ProKöln in Wirklichkeit eine gemäßigtere NPD ist – warum sonst Rechtsextreme als Redner?

    Für mich total unglaubwürdig.

  29. Türkenfreund Schramma ruft – die Antifa folgt. Die Not der etablierten Politikerkaste muss schon ziemlich groß sein, wenn sie eine Allianz mit dem linken Pöbel eingehen. Eine moralische und politische Bankrotterklärung sondergleichen, die jedem Bürger hoffentlich die Augen öffnet und Klarheit darüber verschafft, wem man bei der nächsten Wahl auf keinen Fall seine Stimme geben darf.

  30. Und das Motto des linke Mobs:

    „Wir trampeln durchs Getreide,
    wir trampeln durch die Saat,
    hurra wir verblöden,
    für uns bezahlt der Staat.“

  31. #34 Stackler (22. Aug 2008 13:23)

    Dann könne Sie mir ja sicher auch Belege für die ganzen dreckigen Extremisten bringen, die dort sprechen, mit Quelle bitte.

  32. es besteht nur eine Gefahr

    Das der Wähler oder sagen wir das Volk am nächsten Tag wieder belogen wird. Ich wette das man uns die Schäden welche das rote Pack anrichten wird als Schaden verkauft welcher von uns Islamgegnern angerichtet worden sei.

    Übrigens Treffpunkt um 7 Uhr Deutz Bahnhof ( Unterm Denkmal ) Ab Düsseldorf noch 2 Plätze Frei ( Bus Düsseldorf Handweiser nach Deutz Bahnhof hin und zurück 6 €

  33. #34 Stackler

    Mit diesem Kommentar hast du dich Wort für Wort selbst als primitiver Extremist entlarvt…warum wendest du dann auf dich nicht auf freiwilliger Basis die Im-Meer-Versenkung an?!

    Keine Ahnung von nichts, manipulierbar ohne Ende und dann auf dicke Hose machen; geh‘ wieder spielen…du kannst unseren Anliegen nicht nützen, in deinem jetzigen Zustand jedenfalls nicht.

  34. #38 alter ego (22. Aug 2008 13:32)

    Die Befürchtung habe ich auch, da wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gelogen in der Berichterstattung bis sich die Balken biegen.

    Deshalb, wie Hausener Bub (22. Aug 2008 13:10) schon sagte, filmen und Gegenöffentlichkeit aufbauen.

  35. @ streifenjunge
    Es ist mir völlig klar, warum sich die Kirchen nicht vehemt gegen den Islamimus, also gegen die Bedrohung von Frieden und Freiheit stellen. Denen ist irgendeine, wenn auch fragwürdige, Religion lieber, als keine. Die haben Angst, dass wenn der Islam in Frage gestellt wird, sie selbst auch bald an die Reihe kommen.

  36. Siehste, da könnten sich Kölner Islamgenervte doch mal der antifaschistischen Methoden bedienen, die in Heinersdorf so schön zum Tragen gekommen sind. Einfach mit Plakaten unter die Gegendemonstranten mischen und fordern:

    Für ein Recht auf Mehrehe!
    Ehrenmorde sind keine Morde!
    Scharia für Alle!
    Keine Oper ohne unsere Zustimmung!
    Beleidiger des Koran müssen sterben!
    200 deutsche Worte sind zuviel!
    9 Jahre ist voll heiratsfähig!
    Wir sind die neuen Juden!

    Ja, leider bin ich kein Kölner und der Weg ist sooo weit. 🙂

  37. #31 Anti-Musel

    Aussagen von jemanden zu mißbilligen, was auch dir natürlich frei steht und einen dir persönlich sicher kaum bekannten Menschen in dieser Art zu beleidigen sind zwei Paar Schuhe!

  38. @34 Stakler
    Häufig wird Extremismus als gesteigerter und mit Gewaltbereitschaft verbundener Radikalismus verstanden.

    Wo ist jetzt der Unterschied zwischen dir und einem Extremisten?

  39. Ich wünsche dem „Türkenfritz“ ja nicht, daß ihm einer seiner neuen Freunde eins über die Rübe zieht. Aber die Gefahr besteht immerhin. Denn die neuen Freunde des Türkenfritz stammen aus einer ganz bestimmten Ecke der Gesellschaft.

    Es handelt sich um den ungewaschenen Mob der Straße, wie man hört, dem Dogengebrauch nicht abgeneigt. Da kann schon schnell mal einer die Kontrolle über sich verlieren. Und sagen lassen sich die Typen aus den Reihen der Mob-Randale auch nichts, sie sind ja schließlich „autonom“, sie erheben den Anspruch auf eigene Gesetze und achten erfahrungsgemäß die Gesetze des Staates nicht.

    Na ja, falls der „Fritz“ in diesem illustren, von ihm selbst erwählten Kreis, denn doch eins über die Rübe kriegt, die Beamtenversicherung zahlt ja auch für die, die sich verantwortungslos selbst in eine Risikosituation begeben haben.

    Ich wünsche mir, daß die Kölner Polizei mit reichlich „Löschwasser“ bereitsteht, um des vom „Fritz“ und seiner Randale entfachten Feuers Herr zu werden. Gerne höre ich dann die klassischen Polizeianordnungen für derartige Situationen:

    „KNÜPPEL FREI ! WASSER MARSCH !“

    Diejenigen, die es betrifft, sollte es dann gleich und voll treffen. Denn Erziehungsmaßnahmen, sollen sie Erfolg und Früchte zeitigen, werden möglichst rasch vollzogen.

    Denn: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr !“

    Und was „Fritzchen“ bis jetzt nicht gelernt hat, erlernt er womöglich am 20. September.

    KÖLLE ALAAF !

    NARHALLAMARSCH !

    „UND DIE MUSI SPIELT DAZU !“

    DIDELDUM. DIDELDUM.

    pepe.

    flinderstruth@37.com

  40. Ich finds einfach klasse !

    Lasst die Antifanten sich ruhig austoben.
    KÖLN SOLL BRENNEN !
    Nur wenn die vermeintlich „Guten“ ihre häßliche Fratze zeigen, wird die dämlich-indoktrinierte Masse wach und macht ihre Augen auf.
    Umso mehr Autos & Häuser brennen umso „besser“.

    Mir tun nur die Leute leid, die darunter zu leiden haben, aber wie bereits gesagt lasst sie sich nur von ihrer besten Seite zeigen.

  41. @ bordi:

    Sehr richtig erkannt. Auch wenn bei den Linken gibt es Personen, die den Mob steuern. Und deren Ationsbereitschaft kann den liberalen Spießern ein Vorbild sein.

    In der Tat liegt das Mittel der Zeit.

    @ streifenjunge:

    Ja, die Kirchen sind bis auf Kardinal Meisner und Bischof Mixa ein einziges Haufen Waschlappen und Schwätzer. Dass der Islam sie aus ihrer 2000jährigen Erfolgsgeschichte in Europa vertreibt, merken die gar nicht. Lieber konzentriert man sich auf China und Südamerika, die kommenden Regionen des Christentums.

  42. Ansonsten ist die Moschee-Stadt Köln aber recht sicher:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1219381491774.shtml

    Bewaffneter Raub in der Uniklinik

    Erstellt 22.08.08, 13:30h
    Zweimal musste die Polizei am Donnerstag wegen Raubüberfällen aktiv werden. In der Kassenstelle der Uniklinik schlug ein Bewaffneter eine Mitarbeiterin nieder und entwendete Geld aus dem Tresor. In Kalk wurde die Angestellte einer Spielhalle überfallen.

  43. @ #47 MrP

    Nein leider kann ich da nicht, aber alle die die (Zivil-)Courage aufbringen verdienen meinen größten Respekt.

    Aber ich hoffe du verstehst mich nicht falsch, ich möchte nicht, dass Unschuldige verletzt werden oder deren Eigentum, aber leider scheint es nicht anders zu möglich zu sein.
    Am Besten sollte man Köln vorher bzw. alle „normalen“ Kölner evakuieren.

    Ich hoffe du verstehst mich richtig.

  44. Wollten hier Nazis Kaffee trinken? 🙂

    http://www.ksta.de/html/artikel/1218660409542.shtml

    „Wir können nur Bier“

    Von HELMUT FRANGENBERG, 22.08.08, 10:07h
    So kann man Köln-Gäste auch vergraulen: Ein Köbes des „Gaffel am Dom“ weigerte sich, zwei Neuankömmlingen eine Tasse Kaffee zu servieren. „Wir können nur Bier“ beschied er den verdutzten Gästen, und überhaupt gebe es Kaffee nur, wenn man zuvor gegessen habe.

  45. Für Kölle und die Kölschen sehe ich keine Hoffnung, solange die noch die Pamphlete der Dumont- Monopolpresse abonnieren und kaufen.Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibts aber, Dumont meldet die Auflage nicht mehr an IVW. Das machen nur Verlage, deren Auflagen im Absturz sind.

  46. Eurabier, wenn sich der Kommunist Frangenberg über einen Mißstand aufregt, dann gehts bestimmt um ein Unrecht gegen Migranten. Die zwei Gäste waren wohl kaffeebraun, auf der Haut nicht darunter.

  47. Wieso demonstrieren die Linksfaschisten eigentlich nie, wenn sich irgendwo ein Ehrenmord ereignet? Warum keine Demonstration, wenn eine evident verfassungsfeindliche Partei wie die Linke in den Bundestag einzieht?
    Was mit den hasserfüllten Texten des Koran? Sind die Linken damit einverstanden, da sie nicht gegen die Moscheen, in denen Hass gepredigt wird, demonstrieren?
    Ich wundere mich, warum die katholische Kirche in puncto Islam so eine butterweiche Haltung einnimmt- reicht es etwa schon aus, einmal das Wort „Kreuzzüge“ zu benutzen und schon kuschen alle?
    Warum weint kein Linker den iranischen Andersdenkenden nach, welche dank der Gesetzgebung in der Islamischen Republik am Baukran baumeln?
    Sharia gut, Verfassung böse- das scheint die Gesinnung vieler Demonstranten gegen den Anti- Islamisierungskongress zu sein.

  48. Kann sein, daß nicht mehr viel von Köln stehengeblieben sein wird, nach diesem denkwürdigen 20. September. Gut daß wir die Türken haben, die werden danach alles wiederaufbauen….

  49. Wer sorgt bei allen Vorbereitungen dafuer, das „Alte,kranke und behinderte“ in Sicherheit gebracht werden. Denn die Uhren stehen auf Sturm. Es waehre doch unverantwortlich Oma Mueller diesen Wahnsinnigen auszuliefern denen ein Menschenleben ja nun wirklich kaum Grund genug ist auch nur fuer 1 Sekunde innezuhalten.

    Was sagt das Christlich Demokratische UnionsbuergermeisterIn dazu?

    Warum fragen die christen und juden bei ihren Verbaenden nicht nach, warum es toll ist das man sich selbst ausrtottet oder zumindest selbst bekaempft?
    Man sollte zumindest die christlichen unterstuetzer doch auch mal an die Bergpredigt erinnern.
    Die Frage nach wer Wind saet wird Sturm ernten sollte doch einer christlichen Organisation nicht fremd sein. Was aber erntet man wenn man Sturm saet?

    Schade das die Don Camillos ausgestorben sind und die neuen Schafhirten die Flagge gewechselt haben.

    Meine Gebete sind mit alle denen, die sich nicht selbst helfen koennen und keine Moeglichkeit haben aus diesem Kessel aus staatlich organisierter Strassengewalt zu entfliehen.

  50. Die Maßnahmen von “Türkenfritz” Schramma zur Rettung Kölns vor einer Invasion ausländischer Nazis nehmen Gestalt an. Mit 10.000 Demonstranten will er am 20. September vom Dom zum Heumarkt ziehen
    —————————-

    Sind das vielleicht ABM für ALG II-Empfänger? Oder 1,-€ Jobs. Letztere es doch bei den Ärztedemos gegeben haben.

  51. Der „Linke Radikalismus“, die Kinderkrankheit im Kommunismus lautet eine Schrift von Lenin aus dem Jahre 1920.
    Mao hat’s nicht kapiert und in der „Kulturrevolution“ mit jungen Linken China ins Chaos gestürzt.
    Die infantilen Spätpubertierenden unserer Tage können bei der sog. „Antifa“ und den „Islamisten“ ihr Gewaltpotential ausleben.
    Wesentliche Voraussetzung zur Mitgliedschaft ist fehlende persönliche Reife. Das ist wie bei kleinen Hosenscheißern die mit Wonne Bauklötzchentürme umschmeisen, das Essen vom Tisch werfen, mit dem Fuß wütend auf den Boden stampfen und denen bei entsprechenden Reaktionen der Großen nur „Papa böse, Mama böse“ einfällt.
    Infantilismus wurde gesellschaftsfähig gemacht durch „Antiautoritäre Erziehung“, Kinder-an-die-Macht-Blödel-Barden, Spaßpartei und 68er-Pädagogik, die Kinder zur Kritik ihrer Eltern erzieht.

  52. #22 fnord (22. Aug 2008 13:06)

    1A-Beitrag!

    #2 Anti-Musel (22. Aug 2008 12:14)
    „ProKöln sollte Le Pen ausladen“

    Ja und nein! Jean-Marie aus- und Marine einladen!

  53. Diese Veranstaltung kann wirklich ein Augenöffner sein !

    Wenn die Wohlgesonnenen sich an einem Gandhi ein Beispiel nehmen und sich trotz Angriffen der linken Kameradschaften zu nichts hinreissen lassen werden die richtigen Bilder gesand werden:

    Ein hirnloser Mob der auf friedliche Bürger einprügelt.

    Das lässt sich dann auch nicht mehr von der Dressurelite rechtfertigen.

  54. So so, Schramma will die „Pro Köln“-Demo mit einer Menschenkette umringen… Wenn die Polizei so etwas mit dem linken Mob macht, schreit es aus Presse und Fernsehen „Einkesselung!“

  55. #57 FreeSpeech (22. Aug 2008 14:33)

    Genauso sehe ich das auch, das einzige was mir nach dem Text eingefallen ist, Anarchie.

    Das ist es was sie wollen.

  56. Da zeigt der Schramm er und die Partei doch mal aus welchen holz er geschnitten ist.
    Wer die noch wählt….

  57. „Für uns ist dieser reaktionäre Gipfel Anlass, den so unterschiedlichen wie falschen Sinnstiftungen von Kultur, Religion und Nation im Kapitalismus als Ganzes einen Strich durch die Rechnung zu machen.“

    Das sind die eigentlichen Revolutionäre, gegen die die paar Dutschkes ein Stummfilmkino waren ! Diese macht-etablierten Revoluzzer nennen andere „reaktionär“ und sind es selbst ! Reaktion war bisher das Herrschafts-Gebahren zur Abwehr protestierender Unterschichten ! Heute ist es der Protest der beherrschten Mehrheit zur Abwehr des Herrschaftsgebahrens !

    Schrammas Welt steht Kopf gegen den Zeitpfeil !

  58. Obwohl wenn auch wirklich rechtsextremes gedankengut bei der anti Islam Konferzenz ist dann dient es nicht der sache der leute die wirklich auf vernünftigen politischen wege die Entislamisierung will.

  59. Um mehr Demonstranten zusammen zu bekommen, müssen Schramma und seine Freunde schon auf die Mithilfe professioneller Randalierer von der Antifa setzen. Die sollen in ganz Deutschland mobilisiert werden und werden zweifellos in beachtlicher Zahl nach Köln kommen,

    Ich will ja keine schlafenden hunde wecken, aber sehe schon kommen, daß man von „gutie“-seite bald auf die idee kommt, den ohnehin arbeitsscheuen und damit zeit für unsin habenden antifanten aus irgendwelchen „gegen rechts“-fördergeldtöpfen noch die anreise zu bezahlen….

    mit UNSEREN Steuergeldern…

    pervers das ganze.

    und es machen mal wieder ALLE üblichen verdächtigen mit: die großen Kirchen, die Gewerkschaftsfuzzis, die linken parteien und der cdu-bürgermeister.

    so wird dem unbedarftem leser wieder suggeriert, alle seien gemeinsam im gerechtfertigtem, demokratischen wiederstand gegen die nazi-fascho-untermenschen von „pro“

  60. @ #48 VoxPopuli

    „In der Tat liegt das Mittel der Zeit.“

    Mal wieder volle Zustimmung!

    SPÄTESTENS nach der nächsten Bundestagswahl.
    Dann gibt man unserem Wahlsystem noch eine Chance. Gibt es dann keine rechtsdemokratische Alternative im Parlament, kommt man nicht umhin Konsequenzen zu ziehen. – Oder aufzugeben.

    Einen echten Sinnes- und Tatenwandel der Union würde ich ebenfalls akzeptieren. Aber das ist wohl noch eine abwegigere Illusion als zu hoffen, daß es eine halbwegs anständige Partei über (undemokratische) die 5%-Hürde schafft.

  61. @ #86 wolfi:

    Der feine Giordano spielt seine Rolle, so wie die Moslems die ihrige von Schramma geliefert bekommen. Dazwischen stehen die Dummen: die christliche Restbevölkerung mit traditionellem Michel-Gefühl von Heimat und Geborgenheit.

    Diese grundgesetzliche „Demokratie“ ist ein fetter Brocken gewesen, den die Sieger den Besiegten hingeworfen haben: Nun seid ihr wieder wer, nun prahlt mal schön mit eurer Umerzogenheit ! Diesen Brocken haben die Menschen der „Nach-Auschwitz-Müll“-Zeit (Th. Adorno) dankbar aufgenommen und heruntergewürgt: und nun bringen sie hervor, was sie zerstört.
    Aus dem Asyl wurde die Migrantenproduktion,
    aus Glaubens- und Bekenntnisfreiheit die Glaubensbauwut und Bekenntnisschächterei,
    aus Meinungsfreiheit die Maulkorbverteilung,
    aus Gleichheit vor dem Gesetz die Enteignung durch das Gesetz,
    aus Menschenwürde die Allerweltswürdigung,
    aus Versammlungsfreiheit die Lynch-Boykottierung,
    aus Unverletzlichkeit der Wohnung die Belagerung durch Ideologen,
    aus Berufsfreiheit die Klappmesser- und Kopftuchbereicherung usw.

    Christen, eure Zeit ist gekommen, es geht auf nach Golgatha !

  62. Schrammas Gesicht erinnert mich jedes Mal aufs neue an Saddam Hussein – natürlich zu seinen „Glanzzeiten“ und nicht als der zottelige Halbyeti, den die Ammis aus einem Erdloch zogen.

  63. #2 Antimusel

    Nein, sollten sie nicht.

    Vielleicht hätten sie ihn nicht einladen sollen.
    Ausladen heißt einknicken. Wer damit anfängt verliert immer. IMMER. Wie die Union und die Sozen es täglich beweisen.

    Jetzt also Scheiße mit Schwung.

    An sich gibt es an Herrn Le Pen nichts auszusetzen, außer seinem in den Medien aufgeputschten Negativ-Bild.
    Das macht aber alle Welt auch mit den „pro“s. Also nichts neues.

  64. Ich sehe schon die Nachrichtenschlagzeilen vor mir:

    „Erhebliche Sach- und Personenschäden aufgrund einer Demonstration gegen die Rechte Szene in Köln“

  65. Wird Fritz Schramma der erste CDU-Bürgermeister, der mit Stimmen aus dem Antifa-Lager wiedergewählt werden wird?

  66. „Anschließend gehen wir in Richtung Heumarkt, wo zum gleichen Zeitpunkt die öffentliche Pro-Köln-Veranstaltung stattfindet“

    Das stinkt förmlich nach bewusster Provokation von Randale seitens des „Linksbündnisses“.

    OB Schramma und Konsorten bauen also mit dem Zusammenrufen der Antifas – quasi – eine Privatarmee von gewaltbereiten und kriminellen Chaoten auf. Kann man diese „Herren Organisatoren“ nicht wegen Landesfriedensbruchs anzeigen? Was wird wohl gegen diese Anstifter hinterher unternommen, wenn „es geknallt hat“?

  67. Eurabier

    Nein, Ole von Beust hast das schon hier in HH geschafft.

    Einfach den Bettgespielen in der Koalition gewechselt.

    Von Law-and-Order-and-Koks-and-RochNroll-SCHILL zu GRUEN-ALTERNATIVE-LISTE

    Unser erstes Zeltlager der Linken Kameradschaften dürfen wir gerade dieser Tage in der Stadt „erleben“

  68. 22. August 2008:

    Ratsmitglied Hans-Martin Breninek krankenhausreif geschlagen

    Das 67jährige Kölner Ratsmitglied Hans-Martin Breninek ist heute kurz vor 15.00 Uhr in der Schildergasse in Köln bei einem Informationsstand der Bürgerbewegung pro Köln von jugendlichen Türken krankenhausreif geschlagen worden. Er erlitt Kopfverletzungen und wird gegenwärtig im Marienkrankienhaus behandelt. Die jungen Männer, die auf Breninek einschlugen, verletzten ihn mit Faustschlägen erheblich am Kopf, so daß der Rentner zu Boden ging und das Bewußtsein verlor. …

    Daß Breninek nicht noch zusammengetreten wurde, als er bereits am Boden lag, hat er nur dem beherzten Eingreifen von Passanten zu verdanken. … “

    http://pro-koeln.org

  69. #8 wolfi

    Ob sich der liebe Hartwig mit einbringen wird? Natürlich gewaltfrei, nur mit Solidaritätsschild.

    Jaaa 😉

    Und der andere Typ mit den WARUM?-Schildern darf latürnich auch nicht fehlen. 😀

    Vielleicht sehen wir endlich auch mal bei uns ein paar BEHEAD THOSE WHO INSULT ISLAM-Schilder?

  70. Pro Köln meldet grade, dass ein Ratsmitglied am Info Stand auf der Schildergasse von Türken mit Kampfhund krankenhausreif geschlagen wurde.

  71. @ onkel lasse (73 und 76):

    Auf die Union brauchen Sie nicht zu vertrauen. Ich kenne den Laden nun seit Jahren von innen. Was da nachwächst, sind maximal Wirtschaftsliberale. Die eröffnen zur Not aber auch Moscheen.

    Und zu LePen habe ich Inga in einem anderen Thema schon geantwortet. Wer immer noch denkt, dass Ausladen etwas bringt, der hat noch nicht lange genug PI gelesen und von Politik nichts verstanden.
    Wen laden sie denn dann als nächstes aus? Nein, wenn man etwas erreichen will, darf man sich kein bisschen von den Medien oder anderen Politikern annehmen.
    Denn die haben nur ein Ziel (schön nachzulesen bei Joschka Fischer): Die völlige Vernichtung Deutschlands.

    Bezüglich 2009 wäre ich noch ein wenig geduldiger. 2013 bricht die demographische Katastrophe erst richtig über uns herein. In Mitteldeutschland sinkt die Schülerzahl von 2005 bis 2010 um 70 %. Die Überalterung wird die Sozialkassen aufs Schärfste belasten, vom Migranten-Unrat ganz abgesehen, den wir alle finanzieren müssen.

    Also muss man versuchen, 2009 bereits eine rechte Partei in den Bundestag zu bekommen, die schlagkräftig ist. Konkret: PRO wird bis dahin nur regionalen Charakter haben. Es gibt aber eine Partei, die insbesondere in Mitteldeutschland schon ausreichende Strukturen vorweisen kann. Nur ihr ist zuzutrauen, dass sie es 2009 schafft, auch dank der medialen Aufmerksamkeit.

    2013 wird es dann richtig spannend. Die Städte sind längst nicht mehr in deutscher Hand, die wirtschaftliche Flaute wird wieder mehr Menschen in die Arbeitslosigkeit bringen. Die sozialen Bomben, die überall ticken, kommen zum Tragen (Jugend ohne Perspektiven, Auswanderung der Intelligenz etc.).

    Der deutsche Michel, so meine Hoffnung, wird dann wieder alles sehr schnell nachholen, was die Europäer bereits vorgemacht haben.

    Nur werden wir es schnell und perfekt machen. Von Mitteldeutschland ausgehend, dessen Mauer nicht nur die Deutschen drinnen, sondern auch die Ausländer draußen gehalten hat, kann ein neues Deutschland geschaffen werden.

    Wir müssen nur bis dahin tief genug in der Scheiße sitzen. Wie hat ein kluger Mann in den 20ern gesagt: Deutschland kann nur durch ein Wunder gerettet werden.

  72. #42 D.N. Reb

    (…mit Plakaten…) Wir sind die neuen Juden!

    Schön! Ich denke, da wird es eine Menge Leute geben, die gerne eine Portion Reiz-GAS spendieren würden.

    Nebenbei: der (An-)Spruch „Wir sind die neuen Juden!“ war ja mit das Ungeheuerlichste, was ich bisher von dieser „Volksgruppe“ je gehört habe.

  73. @ Ismir_schlecht

    Genau DESWEGEN rede ich schon seit geraumer Zeit von physischer Agitation!

    Die Recht braucht eine Schutzorganisation, „demokratisch“ wird das nichts mehr!

  74. #84 ismir_schlecht

    Passend:

    Kölner Stadt-Anzeiger – Innenstadt –
    Der Widerstand gegen den „Anti-Islam-Kongress“ der rechtsextremen Partei „Pro Köln“ nimmt immer konkretere Formen an. …

    Allerdings. Turknazi-Deutschenhasser schlagen 67jährigen bewußtlos …

  75. @ #66 wolfi nachgetragen:

    Der Text bei „umsganze.de“ gibt eine Menge Selbstentlarvung dieser wortreichen Eiferer her:
    z.B. dieser Satz:
    „Der „Universalismus“ der liberalen Demokraten ist so ein kulturalistischer und hat damit notwendigerweise blinde Flecken. Mit dem universellen Anspruch der radikalen Linken auf Emanzipation hat er nur dem Namen nach zu tun.“

    Ich forme den letzten Satz ins Deutsche um:
    „Mit Loslösung als weltumfassendem Anspruch der wurzelgreifenden Abweichler hat er nur dem Namen nach zu tun.“

    Damit fallen wohl die Schuppen von den Augen.
    Wer sich von den Vätern lossagt, geht nur scheinbar in die „Freiheit“, sondern er geht in den Tod. Alles Lossagen ist Sterbenwollen. Die Lehre des Christentums als ZEITLEHRE aber belehrt über die Schuld und ihre Vererbung:
    Die Gegenwart ist IMMER an der Vergangenheit gestorben, sie steht in der Generationenfolge wieder auf ! Daher ist die Schuld vergeben, die von Eltern auf Kinder übertragen wurde: die Zeit stirbt, sie stirbt und steht wieder auf. DAS ist der CHRISTUS der Esoteriker, und das ist die Wahrheit GEGEN alle politischen Eiferer.

    Es geht ums Ganze der Zeit: Diese Eiferer sind Wiedererstandene aus der Vorgeneration. Sie wollen und müssen das Vergangene durchsetzen, das ihnen – ihren Vätern – verhindert wurde. Dreifach dreht diese Generationenspirale, z.B. seit dem Bolschewismus von 1918 im Rhythmus von 60 Jahren: zum RAF-Terrorismus und dem Schwarzen September bis zu den bevorstehenden 2030er Jahren.

    Die Zeit ist zyklisch und dreht durch die Phänomene wie Zeiger einer Welt-Uhr. Die Dummen reden von „Emanzipation“ und meinen Tod und Absterben. Keine emanzipierte Frau ist noch völlig Frau. Kein emanzipiertes Kind gehört noch völlig zur Familie. Keine „emanzipierte“ Gesellschaft hat noch einen humanen Sinn. Sie kreist im Allerlei wie eine Sternschnuppe vor dem Eintauchen in die Wahrheit des Verglühens.

    Die Gegensätze treffen zusammen und ziehen sich an: Moslems und „Kommunisten“ begleiten den Totentanz mit ihrer Kakophonie. Die Kinder der Bürger laufen hinterher und ersaufen …

  76. #18 ZdAi (22. Aug 2008 12:51)
    @11 bordi: Hast du den ganzen Text gelesen auf dieser Webseite? Mit diesen Menschen komme ich kein bisschen ins Gespräch. Mit Kommunisten gibt es genauso viel zu reden wie mit Nationalsozialisten: Gar nichts.

    Also, ein Artikel differenzierter Artikel, aus der extrem Linken, fällt bei mir unter „Zeichen und Wunder“. Was die Diskussion mit extrem Linken so schwierig macht, ist die Haltung grundsätzlich im Recht zu sein und das Gegenüber sei minderwertiger Abschaum, ohne Daseinsberechtigung.Wo diese Haltung aufgegeben wird, bin ich gern bereit in eine Diskussion einzusteigen. Für mich sind nicht alle Linken Standpunkte indiskutabel, aber das soll jeder für sich selbst entscheiden.

  77. @ Volkes Stimme

    Ich stimme, wie immer, fast ganz zu.
    Auch dem Satz über den Ausgang der Erneuerung von Ost-Deutschland.
    Dennoch eine Einschränkung: Vor allem im Süden, aber auch im Westen, selten im Norden gibt es überall eine ähnliche Entwicklung. Nur Ost alleine wird niemals reichen. Die verschiedenen Sozialisationen muß man ebenfalls berücksichtigen. Nein es geht nur mit allen Deutschen. Das heißt eine rechte Bewegung muß vielschichtig sein.
    Als protestantischer Christ sage ich, sie muß nicht christlich sein, aber auch nicht anti-christlich, als freiheitlicher sage ich, sie muß nicht explizit freiheitlich, aber sie darf nicht antifreiheitlich sein.
    Davon gibt es jede Menge weitere Adjektive, bei denen es sich so verhält.

    Die NPD kommt aus meiner Sicht deswegen nicht in Frage. Außerdem: sie wird niemals mehr als 5-10% bundesweit erreichen. Niemals.

    Vlaamse Belang, SVP und FPÖ haben alle völlig verschiedene Geschichten, dennoch sprechen sie ein ähnliches Wählerpotential an.
    Das gibt es auch in Deutschland.

    Was es wirklich braucht ist:
    Parteien-, Politik- und Medienanalyseprofis
    (siehe US-Wahlkampfstrtegen, siehe Kampa unter Willy Brandt),
    Geld, Geld und nochmals Geld (da geht einfach kein weg vorbei),
    Medienaufmerksamkeit
    (und das ist der wahre Kern).
    Das alles mag irgendwie machbar sein … vielleicht.

    Aber:
    Selbstbewußte, gutaussehende, gebildete aber vor allem schlagfertig-intelligente Köpfe.
    Alles muß gegeben sein. Mehrere. Solche Leute findet man nicht, die drängen sich auf. Wo? Schill ist tot. Und war den meisten eher unsymphatisch – aber das war offensichtlich fast egal.

    Es geht noch weiter. Deutschland geht langsam, schleichend zugrunde. Es wird jeden Tag schlimmer, irgendwann ist der Punkt of no return da. Könnte schon 2013 sein, aber das glaube ich noch nicht.

    Nein, den Tag, wo die Mehrheit der Deutschen – oder eine relevante Minderheit – sagt, bis hierhin und nicht weiter, wird es nicht geben.
    Es braucht weiche Führung. Die gibt es nicht.
    So geht es also schon mal nicht.

  78. #85 VoxPopuli

    Also muss man versuchen, 2009 bereits eine rechte Partei in den Bundestag zu bekommen, die schlagkräftig ist. Konkret: PRO wird bis dahin nur regionalen Charakter haben. Es gibt aber eine Partei, die insbesondere in Mitteldeutschland schon ausreichende Strukturen vorweisen kann. Nur ihr ist zuzutrauen, dass sie es 2009 schafft, auch dank der medialen Aufmerksamkeit.

    Meinst du die Partei, bei der die meisten Mitglieder beim Bundesamt für Verfassungsschutz angestellt sind und die, wenn sie es einmal in irgendein Parlament geschafft hat, sich immer selbst zerfleischt hat?

  79. @ onkel lasse:

    Die Vielschichtigkeit der Rechten ist aber gerade eine Schwäche. Und wir werden sehen, wie weit es PRO schafft. Die linken Volksfeinde (PDS bis CDU)werden alles daran setzen, sie wieder in der Versenkung verschwinden zu lassen.

    Und wenn die von dir genannten Personen in eine kleine rechte Partei drängen und diese medienwirksam umgestalten, ist viel machbar.

    Mitteldeutschland sehe ich aber weiterhin als zündenden Punkt. Hier stehen die Menschen mehr zueinander und sind eher bereit, sich für eine Sache auch einzusetzen. Die Wessis haben ihre Freiheit doch seit 1945 nicht mehr erstreiten müssen.

    @Plondfair

    Ich verweise dich gerne auf die Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern. Auch in Sachsen sind die Umfrageergebnisse trotz Zerfleischung auf gutem Niveau.
    Und eine andere Gruppierung muss das erst mal nachmachen. Die Repression gegen Pro geht ja erst los, schauen wir mal, ob sie standhalten.
    Nur dass mich keiner missversteht, ich wünsche ihnen das ja. Vielleicht ist so eine nützliche Aufteilung möglich.

    Im Übrigen sollte keiner eine Illsion haben, dass Pro mit anderen Kräften zusammenarbeitet oder aus diesen hervorgegangen ist (Beisicht verteidigte NPD-Kader, Roughs ist ehemals Chef der JN in Köln und der Deutschen Liga; es gab Treffen im Ausland zwischen den Chefetagen).

    Und die Sache mit dem VS sehe ich nicht so kritisch. Die Stasi war früher auch in der Friedens- und Freiheitsbewegung der DDR aktiv. Sie konnte die Wende nicht aufhalten. Gut, die Stasi war nicht so technisch gerüstet und auch nicht so menschenverachtend wie der Verfassungsschutz.
    Aber wenn die Zeiten sich drehen, kann kein Geheimdienst mehr etwas machen, selbst der Mossad nicht.

    Wobei, Nummern hat die BRD uns ja schon wieder gegeben. Zwar nicht eintätowiert, aber irgendwo zentral erfasst. Moderner und subtiler eben…

  80. Ich habe schon mehrfach niedergelegt was der von einigen hier bewunderte R.Giordano für eine zwielichtige Gestalt ist (z.B noch vor wenigen Jahren der Aufruf an die Türken; sich gegen die Deutschen zu bewaffnen).
    Aber MSM-mäßig ohne Hintergrundwissen auf Le Pen einprügeln und sich dann PI nennen ist einfach nur indoktrinierte Dummheit.
    PI ist mehr als nur gegen den Islam zu sein.

  81. Zusagen aus Deutschland und ganz Europa

    Mehrere hundert flämische Patrioten auf dem Weg nach Köln – Markus Beisicht zu Gesprächen mit MdB Henry Nitzsche (Bild) im Berliner Reichstag – Deutschlandbeauftragte der italienischen Regierungspartei Dr. Luciana Martena kündigt ebenfalls ihre Teilnahme am Anti-Islamisierungskongreß an

    Derzeit laufen bei pro Köln Hunderte Anmeldungen für den Anti-Islamisierungskongreß und insbesondere für die öffentliche Veranstaltung am Samstag, den 20. September, auf dem Kölner Heumarkt ein. Aus Köln, dem Rheinland, der ganzen Bundesrepublik und aus dem benachbarten Ausland kündigen sich zahlreiche Einzelpersonen und größere Gruppen an, die zusammen mit pro Köln und pro NRW gegen die Islamisierung und die Kölner Großmoschee demonstrieren wollen. Eine der größten ausländischen Gruppen wird aus Flandern kommen. Dort hat die flämische Volkspartei Vlaams Belang, deren Fraktionsvorsitzender Filip Dewinter einer der Hauptredner auf dem Kongreß sein wird, die Samstagsveranstaltung zur „Chefsache“ erklärt. In der kommenden Woche werden über 25.000 (!) VB-Mitglieder aus dem Großraum Antwerpen angeschrieben, um sich an der Demonstration im Herzen von Köln zu beteiligen. Der Vlaams Belang wird dazu eigene Reisebusse einsetzen; selbst bei einer vorsichtigen Schätzung dürften damit allein aus Flandern etliche hundert Patrioten zur Heumarkt-Veranstaltung kommen!

    Nicht ganz so groß, aber mindestens genauso wichtig ist eine Abordnung aus Berlin und Sachsen mit dem parteilosen Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche an der Spitze. Dies besprachen gestern im Berliner Reichstag der Vorsitzende der pro-Bewegung, Rechtsanwalt Markus Beisicht, und der Bundestagsabgeordnete Nitzsche, der mit seinem Austritt aus der CDU-Fraktion bundesweit für Schlagzahlen gesorgt hatte. Nitzsche wird mit Funktionären seiner kommunalen sächsischen Wählervereinigung „Arbeit, Familie, Vaterland“ und seinem kompletten parlamentarischem Stab nach Köln reisen. „Ich freue mich schon darauf, erneut mithelfen zu können, das Recht auf Meinungsfreiheit auch auf der Straße durchzusetzen“, erklärte der kantige Politiker im Gespräch mit Beisicht. „Denn ich habe 1989 nicht mit der Bürgerrechtsbewegung gegen das DDR-Regime protestiert, um mir jetzt diese demokratischen Rechte wieder wegnehmen zu lassen!“ Gemeinsam betonten Nitzsche und Beisicht auch, daß es Zeit wäre für einen seriösen patriotischen Neuanfang in Deutschland, wobei der Aufbau von unten nach oben entscheidend wäre.

    Markus Beisicht erklärte im Anschluß an den mehrstündigen Gedankenaustausch mit MdB Nitzsche im Reichstag:

    „Mit einem amtieren Bundestagsabgeordneten an der Spitze erfährt dieser Kongreß eine enorme Aufwertung. Denn damit kommen nicht nur hochrangige parlamentarische Abordnungen aus dem Europaparlament, aus Österreich und Flandern zu uns, sondern auch ein Mitglied der obersten Legislative in Deutschland. Einmal mehr wird dadurch deutlich, daß unsere Protestbewegung aus der Mitte der Gesellschaft heraus kommt. Wir repräsentieren in der Frage der Islamisierung und Überfremdung die schweigende Mehrheit der einheimischen Bevölkerung. Die mehreren tausend Teilnehmer der großen öffentlichen Veranstaltung am 20. September in Köln können schon jetzt stolz darauf sein, dieser schweigenden Mehrheit eine Stimme zu geben!“

  82. Türkenfritz Schramma ist der größte Vollpfosten, der je in Kölns 2000 – jähriger Geschichte Bürgermeister oder Oberbürgermeister war! Weder aus Römer- und Frankenzeit, dem Mittelalter oder der Neuzeit ist mir eine derartige Niete bekannt, die in der ehemals stolzen Reichsstadt das Sagen hatte! Köln verrottet!

  83. Na, prima. Mit linksfaschistischen SA-Autonomen Verbrecherbanden gemeinsame Sache machen. Da sind alle Grenzen gefallen.

    Wann machen die ersten KZs wieder auf?

  84. #17 Odysseus
    Offenbar geht allmählich jeder Sinn für Demokratie verloren.

    Für mich ist das nur noch Anarchie. Solange prügeln, bis einer überbleibt.

    Es lebe die Zivilisation.

    Nicht vergessen: Der Letzte macht das Licht aus!

    Im Prinzip magst Du recht haben, will man jetzt die Gegenwart als „modern und auf Dialog beruhend zivilisiert“ halten.
    Nur ist Freiheit kein Gut, das nur mit Dialog erkämpft werden kann, das war nie so und wird auch nie so sein.
    Demokratie ist wie ein Transparent, auf dem immer noch, und das wird auch so bleiben, die Freiheit letztendlich auch mit Mitteln der Gewalt bestritten werden muß. Anzunehmen, daß nur weil wir jetzt 2008 haben und „demokratisch zivilisiert“ sind, jegliche Gewaltanwendung aus dem Verhalten der Menschen verbannt ist, wenn es um Freiheit geht oder um die Unterdrückung von Freiheit und eigener Meinung, ist sehr naivund sollte gleich vergessen werden.
    Es wird immer Menschen geben, die die Freiheit bedrohen, die hart erkämpften Dinge wie Demokratie und Meinungsfreiheit, und es wird immer die Menschen geben, die diese Werte hochhalten und bereit sind, dafür zu kämpfen, wenn diese Werte angegriffen werden.

    Diese Menschen sind es schlußendlich, Denen alle Anderen ihre Freiheit verdanken.

  85. Schramma, Schramma wenn ich sehe was Alkohol aus einem Menschen macht….oh du Ritter der traurigen Gestalt.

  86. …ein Türke hat doch während eines illegalen Autorennens den Sohn von Herrn Schramma totgefahren. Deshalb hat der doch alle Türken lieb ich könnte das nicht.

  87. Tja, wenn man sich nicht wehrt, wird nichts.

    Ich habe gegen dieses linke Pack schon in der Zone gekämpft und eines ist klar: Ohne Widerstand keine Chance. Die oder wir…

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