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Kölner Gastfreundlichkeit

Wirt Maik Zimmermann mit Pro KölnDeutschland hat die bürgerliche demokratische Freiheit aufgegeben und ist zu einer links-faschistischen Gesinnungsdiktatur verkommen, anders lassen sich die Ereignisse, die sich heute in Köln zugetragen haben, nicht erklären. Das von Pro Köln gemietete Schiff, auf dem auch ein Abendempfang für die geladenen Gäste aus dem In- und Ausland hätte stattfinden sollen, wurde von der Antifa zerlegt und die in Schale herausgeputzten Kongressteilnehmer aus deutschen Gasthöfen verwiesen (Foto). Verherrlichung linker Gewalt gemischt mit roher Ungastlichkeit gegenüber internationalen Gästen – Köln hat sich heute von seiner schlechtesten Seite gezeigt.

Bernd Schöppe von Pro Köln erzählt, heute Morgen hätte von Köln-Rodenkirchen aus eine Pressekonferenz auf dem Schiff „Moby Dick“ stattfinden sollen – auf einem Schiff, weil die Stadt Köln keinen Raum für die Pressekonferenz zur Verfügung gestellt hat. Bereits am Treffpunkt beim Bezirksrathaus wartete der linksautonome Mob, der wohl von den Journalisten eingeladen worden war. Schöppe wurde bespuckt und angegriffen. Auch das Schiff wurde zerlegt und die Scheiben eingeworfen. Die Vertreter der Linkspartei wollten Schöppe sogar daran hindern, in einem Taxi zum Sammelpunkt mit den Gästen des Abendempfangs zu fahren. Ein tapferer Grieche jedoch ließ sich nicht abschrecken. Er freute sich, angesichts der Islamisierung Griechenlands, über den Kongress und sagte den Linken die Meinung. Ein Lichtblick, dennoch: Angesichts solcher Zustände könnte man fast den Glauben an die Demokratie verlieren, meinte Schöppe.

Pro Köln-Geschäftsführer Manfred Rouhs wurde in „Schutzhaft genommen“, wie es heißt. So kann man es auch nennen, wenn man jemanden gegen seinen Willen in einem Polizeiauto festhält und nicht mehr gehen lässt.

Regina Wilden ergänzt, sie wäre nach einer positiv verlaufenen Veranstaltung in Leverkusen um 16 Uhr nach Köln zurückgekehrt und habe von den massiven Angriffen auf das Pro Köln Schiff gehört, das unter den Augen der Polizei von Linksextremisten mit Steinen beworfen wurde. Das Schiff konnte nirgendwo mehr anlegen, überall warteten bereits Linke, so dass sich der Kapitän nicht mehr traute, am Ufer des Rheins anzulegen. Die Antifa traktierte das Schiff so lange bis es „seeuntüchtig“ war. Es konnte auch unter keinen Brücken mehr durchfahren, weil linke mit Steinen oben standen und das Schiff bombardierten. Die Polizei hat die Brücken nicht geräumt. Um 18 Uhr war noch unbekannt, ob die Leute das Schiff überhaupt verlassen konnten. Auf „Moby Dick“ befanden sich auch ausländische Gäste. Unter ihnen der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimski, der angekündigt hat, das österreichische Außenministerium einzuschalten, weil er den Angriff auf das Schiff als Angriff auf den österreichischen Staat betrachtet. Kölns Ungastlichkeit findet Wilden beschämend.

Maic ZimmermannDie geladenen Gäste konnten durch diese Probleme nicht vom Sammelpunkt abgeholt werden und versuchten am Rhein im Restaurant „Am Yachthafen“ unterzukommen, dort wurden Sie unter lautem Protest eines Gastes aus Italien von Wirt Maik Zimmermann (Foto l.) hochkant rausgeworfen. Die Italienerin äußerte ihre Meinung sehr deutlich. Menschen, die sich so benehmen würden wie dieser Wirt, seien die wahren kommunistischen Faschisten, die einem längst gescheiterten, anti-demokratischen System anhängen würden. Pro Köln sei dagegen eine demokratische Partei und solle sich nicht entmutigen lassen.

Von den weitgereisten internationalen Gästen, die auch aus Spanien und Großbritannien nach Köln gekommen sind, wunderten sich über so viel Intoleranz der Kölner Gastronomie. Vielen blieb nichts anderes übrig, als vor der Rückkehr kurz ein Bier am Schnellimbiss-Stand zu trinken – dort wurden ausnahmsweise auch Pro Köln-Gäste freundlich bedient.




Haben Rechte keine Rechte?

Pro Köln SympathisantenEigentlich erwartet uns in Köln ein nahezu perfektes Wochenende: Die Sonne scheint, die Temperaturen sind angenehm warm und jeder vernünftige Mensch würde auf die Idee kommen das Wochenende in vollen Zügen zu genießen – fernab politischer Problematiken, das Leben ist schließlich kurz genug (Foto: Pro Köln-Anhänger).

Stattdessen erwartet uns Kölner der Aufmarsch von bis zu 60.000, teilweise linksextremistischen, Demonstranten aus aller Herren Länder. Es geht nicht um eine Tagung für die Rechte von Schwulen und Lesben, auch der Tierschutz darf mal Pause machen, die katholische Kirche erhält ebenso eine Verschnaufpause wie die Atomkraft ausnahmsweise auch nicht im Fokus der Demonstranten stehen wird.

Stattdessen demonstrieren linke Organisationen, darunter auch die sog. Antifa und weitere autonome Gruppen, Gewerkschaften und die Kölner Presse (drei Tageszeitungen, allesamt in der Hand eines großen Verlagshauses) gegen eine genehmigte, recht kleine Veranstaltung einer ebenso kleinen Bürgerbewegung namens Pro Köln. Bei dieser Kundgebung will Pro Köln nach eigenen Angaben auf die zunehmende Islamisierung Deutschlands und Europas und gegen die Vielzahl der Moscheeneubauten aufmerksam machen, die in der Tat hinsichtlich ihrer Anzahl und jeweiligen Baugröße in der jüngsten Vergangenheit ein beachtliches Maß angenommen haben. „Anti-Islamisierungskongress“ – so nennt Pro Köln die nun unter massiven Druck stehende Veranstaltung.

Angefangen hat dabei eigentlich alles mit dem Durchsickern von Plänen für Europas größte Moschee im Kölner Stadtteil Ehrenfeld in 2006, ohne dass diese Pläne frühzeitig offiziell der Kölner Bürgerschaft vorgestellt worden wären. Die Argumente zu Europas größter Moschee in Köln, dafür und dagegen, wurden seitdem zur Genüge ausgetauscht und es zeigte sich, dass eine große Mehrheit der Kölner diesem Bauvorhaben zumindest skeptisch gegenüber steht. Kurzum: Das Thema schlägt seitdem hohe Wellen.

Die sture und teilweise arrogante Haltung des Bauträgers, die türkische Religionsbehörde DITIB, die besondere Verkehrsproblematik an dieser Stelle, die Tatsache, dass das Bauwerk stark orientalisch anmutet und die Minarette höher als der Kirchturm geplant sind, schließlich die zunehmende Türkisierung des dortigen Viertels und die höchst bedenkliche Kommunkationsunfähigkeit der politischen Entscheidungsträger – all dies führte und führt zu einer Situation, in der die Bürgerbewegung Pro Köln mit ihren deutlichen Worten gegen Moschee und Islamisierung einen durchaus hohen Zuspruch in der Bevölkerung fand.

Pro Köln erklärte bei jeder Gelegenheit, man sei nicht rechtsradikal – was der Verfassungsschutz im großen und Ganzen ähnlich sieht. Die Bewegung ist recht überschaubar und man muss, sieht man sich die teilweise älteren und durchaus freundlichen Damen und Herren des Vereins in freier Natur einmal selbst an, eher schmunzeln als das man die Bewegung für eine Gefahr für Ausländer und die Religionsfreiheit halten könnte. Rechtsextreme wurden dort bislang auch nie gesichtet und zu Parteien wie der NPD hält Pro Köln deutlich Abstand.

Nun aber ist eine Situation entstanden, die mich zum ersten Mal den Spruch meiner Großmutter „eine Sau durchs Dorf jagen“ ganz realistisch nachvollziehen lässt: Seit Wochen steht die kleine Bürgerbewegung unter Dauerfeuer des Kölner Verlagshauses (das mit den drei einzigen Tageszeitungen), der Politik (bald sind ja Wahlen), des DGB, usw. usf. Da werden Fakten teilweise nicht ganz sauber wiedergegeben, Pro Köln kommt gar nicht zu Wort, Aktionen wie „kein Kölsch für Nazis“ werden initiiert und Musikgruppen vorgestellt, die Lieder gegen Pro Köln komponieren. Sogar Wolfgang Niedecken plant mit seiner Band BAP ein großes Konzert gegen Pro Köln, wobei sich sicherlich der ein oder andere politisch korrekte Euro wird verdienen lassen. An jeder Ecke hängen Plakate gegen Pro Köln (u.a. finanziert von dem besagten Verlagshaus) und auch der ASTA der Uni Köln ist nicht ganz untätig und klebt flächendeckend Zielscheiben-Plakate von Funktionären der Bewegung, deren Bedeutung wohl nicht weiter erläutert werden muss.

Übrigens: Kurz vor dem „Anti-Islamisierungskongress“ wurden bislang ein 67 Jahre alter Rentner von Pro Köln bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen, auf den OB-Kandidat Jörg Uckermann wurde so stark eingetreten, dass er bleibende Schäden an seinem Handgelenk davontragen wird und ein weiterer Funktionär kam noch glimpflich mit einer Platzwunde am Kopf davon. Alle drei waren von Linksextremisten beim Verteilen von Flugblättern angegriffen worden. Die Antifa feiert ihre Opfer derzeit ungeniert und zufrieden auf diversen Websites und verspricht – natürlich geschickt indirekt – weitere Gewalttaten. Dass das Büro von Pro Köln bereits massiv verwüstet wurde, wen mag es da wundern. Über diese Vorfälle musste man sich als Kölnerin oder Kölner allerdings in überregionalen Zeitungen informieren. In den drei Tageszeitungen unseres Kölner Verlegers stand dazu kein Wort.

Heute, der „Anti-Islamsierungskongress“ hat begonnen, wurde ein deutsch-jüdisches Mitglied von Pro Köln von linksradikalen Gewalttätern durch die Straßen gehetzt und arg verprügelt, die Polizei griff offenbar nur recht gemütlich ein, während unsere drei Kölner Tageszeitungen daraus kurzfristig die Meldung machten, ein Ausländer sei von Rechtsradikalen angegriffen worden. Pressefreiheit mal auf originelle Art. Zwischenzeitlich wurde die Meldung immerhin gelöscht.

So und so ähnlich geht es weiter und wird es weiter gehen und es ist wohl zu erwarten, dass auch der morgige Tag nicht zu einem Erfolg für Pro Köln führen wird – schlicht und einfach, weil eine Handvoll Teilnehmer von erwarteten 60.000 Demonstranten daran gehindert werden wird.

Nur: Wäre es nicht besser gewesen, der sog. „Anti-Islamisierungskongress“ hätte stattgefunden und die Kölner Bürger hätten die Möglichkeit gehabt, aus innerer Überzeugung, die Inhalte von Pro Köln abzulehnen? Oder hatten bestimmte Gruppen und Organisationen Angst, dass deren Aussagen und Inhalte vielleicht gar nicht so schlecht oder unrichtig sind? Letzteres könnte ja durchaus möglich sein. Jetzt werden wir es allerdings nie erfahren können.

Ich bin nun kein ausgesprochener Freund dieser Bewegung, dazu kenne ich sie zu wenig – ich werde als normaler, wenig politischer Bürger anscheinend aber nicht für voll genommen, wenn man mich von allen Seiten massiv daran hindern möchte, mir eine solche Demo von angeblichen Rechten selbst einmal anzuschauen. Traut man mir nicht zu, mir ein eigenes Bild zu machen?

Ist es andererseits nicht auch erschreckend, dass man ein paar angeblichen Rechtspopulisten an der Ausübung ihrer demokratischen Rechte massiv behindert? Läuft nicht etwas schief in unserer Republik, wenn wir auf der einen Seite mehr Freiheiten für die Bürger fordern, aber viele Entscheidungsträger in den Medien und in der Politik gleichzeitig nicht bereit sind, dies auch konsequent zu leben, durchzusetzen und dieses Recht auch für Andersdenkende zu schützen? Ist es darüber hinaus nicht ein Skandal, wenn Pressevertreter sich im Vorfeld mit linksradikalen Demonstranten absprechen, wie und wann dieselben möglichst medienwirksam ihre Aktionen durchführen?

Mein Vertrauen in die demokratische Gesundheit dieser Gesellschaft ist heute geschwunden. Wo leben wir?

(Gastbeitrag von Markus Müller, 32 Jahre)




Linksradikaler Mob greift jüdischen Mitbürger an


Jedes Mittel ist den Medien inzwischen recht, um sich gegen „das Böse“ zu positionieren. Das Schiff, auf dem Pro Köln eine Pressekonferenz abhalten wollte, wurde unter den Augen der Polizei dermaßen von Linksautonomen mit Steinen beworfen, dass die Aktion abgebrochen werden musste. Und die Medien, ob Welt oder taz feiern das Ereignis, als hätten die Linksfaschisten soeben das Vaterland gerettet. Gelogen wird, was das Zeug hält.

Rechtsradikale verfolgten einen ausländisch aussehenden Mann über die Hauptstraße eines Kölner Vorortes.

weiß zum Beispiel die Deutsche Welle und mit ihr viele andere Medien. Dumm nur, dass der Mann weder ausländisch aussieht, noch von Rechtsradikalen verfolgt wurde. Der dunkelhaarige Mann ist vielmehr ein jüdischer Mitbürger und Mitglied von Pro Köln und bedroht wurde er von Linksradikalen, wie er selbst gegenüber PI berichtete. „Ich sah viele Kameras. Ob von den Linksautonomen oder von der Presse, weiß ich nicht. Geholfen hat mir niemand.“

Michael K. wurde vor dem Bezirksrathaus von den antifaschistischen Kämpfern gegen Rechts™ als Nazi beschimpft und attackiert. Als der Pöbel versuchte, auf ihn einzuschlagen, musste er zu den Polizisten hinlaufen, um hinter ihnen Schutz zu suchen.

Im Kampf gegen Rechts™ sind alle Mittel erlaubt. Die Falschmeldung über den „rechtsradikalen Angriff auf einen Ausländer“ kursiert weiter, obwohl die Polizeimeldung hier seit Stunden im Netz steht. Wenn sie auch die Identität des Opfers falsch wiedergibt, widerspricht sie doch der „rechte Gewalt“-These (Danke an Egal). Trotzdem halten die Medien an ihrer Version fest. Endlich ein Beweis für die Gefahren, die von den Rechten ausgehen.




Wir basteln eine Menschenkette

Für eine Menschenkette, die eine Großmoschee vor einem geplanten Naziangriff schützen soll, braucht man hauptsächlich: Eine Menge Menschen. Hmmm … das sind wohl ein paar zu wenig, die da der Hetze des Stadtanzeigers nach Ehrenfeld gefolgt sind (Foto oben)? Kein Problem. Pressefotografen verstehen ihr Handwerk.

Erstmal heißt es, sich mit dem Anführer der Antifa zu besprechen. Ein kräftiges Händeschütteln zwischen alten Freunden. Antifa und Kölner Presse. So erklärte es schon der alte Adenauer den Preußen: Man kennt sich, man hilft sich. Mehr Menschen werden es dadurch leider nicht. Auch wenn jetzt über Megaphon aufgefordert wird: Es ist ganz wichtig, dass wir jetzt eine Menschenkette bilden! Da hat man wohl die Dimension der Moschee unterschätzt. Die prärevolutionäre Masse aus Altgewerkschaftern und Kirchenschafen würde gerade mal eine Telefonzelle umstellen können. Oder einen Fotografen vom Kölner Stadtanzeiger:

Na bitte, geht doch! Und schon stellt sich halb Köln quer zum Schutz vor die Moschee! Alles eine Frage der Perspektive. Zwar hat es für die geplante Menschenkette nicht gereicht, sondern nur für ein Häuflein vor der Tür… aber der Qualitätspresse wird man´s schon abkaufen. Auch die anderen Auftaktveranstaltungen der Gegner der Versammlungsfreiheit präsentierten sich bisher recht bescheiden. Nicht besser als in Ehrenfeld sah es in Kalk aus:

Fazit: Die Kölner zeigen bisher der Hetze von Presse, Kommunisten, Gewerkschaften und Kirchen die kalte Schulter. Was nicht bedeutet, dass es am Samstag auch so aussieht. Dann rollt Verstärkung von Linkspartei und Antifa an, damit es doch noch klappt und „Köln sich querstellt“.




Gutmenschliches Geheule über Richterin Heisig

Gestern hatte die Jugendrichterin Kirsten Heisig über die massiven Probleme mit gewalttätigen Migrantenkids berichtet und etliche Lösungsvorschläge unterbreitet. Die Richterin hatte unter anderem festgestellt, dass viele Jugendliche mit Migrationshintergrund unser Wertesystem ablehnten. Bereits heute fallen die gutmenschlichen Hyänen in Gestalt der Grünen und Linken, z.B. Raed Saleh (SPD, Foto), über Heisig her.

„Das sind plumpe Forderungen aus der einseitigen Wahrnehmung ihrer Tätigkeit“, sagt der SPD-Integrationsexperte Raed Saleh. „Man darf es sich nicht zu einfach machen und die Ursachen in einem ethnischen, religiösen oder kulturellen Hintergrund suchen“, so Saleh weiter.

Der palästinensische Experte für Integrationsfragen in der SPD will gemeinsam mit dem Berliner Bundestagsabgeordneten Swen Schulz die Migrantengewalt abschaffen, indem er der Polizei verbietet, sie zu erfassen.

„Pauschale Verurteilungen helfen nicht.“

weiß Saleh und fordert, die Probleme klar zu benennen und dann anzugehen. Aber nicht zu genau offenbar, und vor allem nicht ehrlich, denn genau das hat Heisig gerade getan. Sie hat das Problem erkannt und Lösungsvorschläge unterbreitet.

„Die gleichen Probleme bestehen in Stadtteilen ohne Migranten wie Marzahn-Hellersdorf.“

weiß Saleh, was natürlich Blödsinn ist, denn rechtsfrei Räume gibt es dort nicht.

Dagegen begrüßt die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) die Forderungen der Richterin. „Wer meint, es reiche aus, jungen Migranten einen deutschen Personalausweis zu schenken, ist schiefgewickelt“, sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Bodo Pfalzgraf. „Unsere Erfahrungen zeigen, dass gerade dieser Personenkreis das deutsche Wertesystem massiv verachtet und sich stattdessen ein eigenes System mit religiösen Friedensrichtern bastelt.“ (…) Grünen-Fraktionschef und Innenpolitiker Volker Ratzmann warnt vor einer einseitigen Sichtweise. Jugendrichterin Kirsten Heisig hatte in einem Beitrag für Morgenpost Online bei jugendlichen Straftätern mit ausländischem Hintergrund eine Abkehr vom hiesigen Wertesystem festgestellt. „Ich habe da meine Zweifel“, sagte Ratzmann. „Eine Abkehr vom Wertesystem setzt voraus, dass sie wissen, was das ist.“

Das kann gut sein, denn wer sollte ihnen diese Werte vermitteln? Ratzmann? Volker Beck? Claudia Roth? Leute, die selbst keine Werte kennen? Die Lehrer oder die Gesellschaft, die Werte als solche traditionell verdächtig finden?

Im Gegensatz zu Klugscheißern wie Saleh, Ratzmann oder Schulz weiß Richterin Heisig sehr genau, wovon sie spricht. Genau wie Staatsanwalt Reusch oder der Neuköllner Bürgermeister Buschkowski und scheut vor unbequemen Wahrheiten nicht zurück. Damit gefährdet sie den parteiübergreifenden Konsens zur Staatszerstörung. Folglich muss die Gedankenverbrecherin zum Schweigen gebracht werden.

(Spürnasen: Peter R. und BePe)




Halal-Bildschirm von LG

LG KoranDa hat man sich was ganz feines ausgedacht beim Elektronik-Hersteller LG: deren neuesten 42 und 50 Inch Flachbildschirme haben eine „Koranfunktion“ – Mohammedaner können sich alle 114 Kapitel des Korans per Knopfdruck auf den Bildschirm rufen und gar bis zu zehn Seiten abspeichern.

Die Fernseher werden vorerst wohl nur im Nahen Osten und in Saudi Arabien vertrieben und sind laut LG-Vize–Vertriebsdirektor Park Jong-Seok für fromme Mohammedaner gedacht, die jeden Tag den Koran lesen. Gleichzeitig kann der fromme Zuschauer bis zu 30 Filme aufnehmen. Es wurde nichts von einer eventuellen Altersfreigabe der aufgenommenen Filme bekannt – und speziell in islamischen Ländern ist die Nachfrage nach Schmuddelware ja bekannterweise eher größer.




Schnappschuss aus Köln

Express: Islam = Frieden?Mit ein bisschen Nachhilfe steht sogar mal im Kölner Express eine richtige Antwort…

(Spürnase: Michael)




Erinnerung an Beslan

BeslanIm Nordwesten Pakistans wurden gestern 300 Schulkinder von islamischen Terroristen als Geiseln genommen. Als diese drohten, sich in die Luft zu sprengen, lieferten sich die Eltern der Kinder und die Anwohner ein Feuergefecht mit ihnen und konnten dann alle Kinder unverletzt befreien. Zwei Terroristen sprengten sich selbst in die Luft, dem dritten gelang die Flucht. In deutschen Medien wurde nicht darüber berichtet (Foto: Beslan vor vier Jahren).




EU als Handlanger Teherans

Um Irans Staatschef Ahmadinedschad (Foto) gefällig zu sein, setzte Brüssel iranische Exil-Oppositionelle auf die Terrorliste. Streng geheim beschlossen, wurde die Entscheidung von den Agrarministern der Mitgliedsstaaten im Juli dieses Jahres „demokratisch“ abgesegnet. Inzwischen regt sich Widerstand führender EU-Juristen. Der Fall wirft ein helles Licht auf europäisches Demokratieverständnis und auf Europas Iran-Hörigkeit. Hier lesen…

(Spürnasen: Michael E., vfg, Koltschak, Jörg Sch. und Daniel O.)




Türkei: Ausstieg aus der Evolution

Die Freiheit von Kreatonisten in den USA, sich ohne staatliche Verfolgung der wissenschaftlichen Erkenntnis der Evolution zu verschließen, ist ein beliebtes Thema deutscher Talkshows, um mit einem wissenden Blick die hoffnungslose Rückständigkeit der führenden Wissenschaftsnation der Welt dem Pisabürger vor Augen zu führen. Ganz weit vorne liegen dabei immer linke und grüne Wissenschaftskanonen. Wie heftig muss da erst die Häme der Windmühlenerfinder ausfallen, die sich jetzt über die Türkei ergießt! Denn dort ist die Webseite des Evolutionsbiologen Richard Dawkins wegen seiner Kritik am islamischen Kreatonismus jetzt landesweit gesperrt. Aber warum hören wir nichts dazu von den üblichen unerschrockenen Kämpfern für den wissenschaftlichen Fortschritt?

PI-Leser John A. berichtet unter Bezug auf eine amerikanische Veröffentlichung:

Türkisches Gericht sperrt Webseite von Evolutionsbiologen Richard Dawkins

Adnan Octar, Autor eines muslimisch-kreationistischen Atlasses, konnte nun vor einem Gericht in Istanbul die Sperrung des Zugangs zur Webseite von Richard Dawkins durchsetzen. Dawkins ist Evolutionsbiologe und Autor des Buches „Der Gotteswahn“ und ein führender Vertreter der Evolutionstheorie.
Octar sieht sich und seinen „Schöpfungsatlas“ durch Kommentare von Dawkins diffamiert. Dawkins nannte den Inhalt des Atlasses unter anderem eine „atemberaubende Dummheit“. Internetnutzer aus der Türkei sehen beim Aufruf der URL nur noch einen Sperrungshinweis.
Octar hatte in der Türkei bereits 2007 die Sperrung aller Blogs auf „wordpress.com“ erreichen können, nachdem er auf einigen von ihnen beleidigende Kommentare gefunden hatte.

(Spürnase und Übersetzung: John A.)




SPD-Linke: Vorwärts nimmer, rückwärts immer

Die Integrationskarre noch tiefer in den Dreck fahren möchte die Berliner SPD um den Spandauer Bundestagsabgeordneten Swen Schulz (Foto). Im Gegensatz zu den meisten Bürgern des Landes stellen sie Fortschritte bei der „Integration im Alltag“ fest. Um die Sache zu optimieren, will man die islamischen Gemeinden stärken, sowie Arabisch und Türkisch als zweite Fremdsprache einführen. Außerdem sollten Kriminalstatistiken nicht mehr die Nationalitäten der Täter aufschlüsseln, womit denn auch das Problem der Migrantengewalt auf einfache Art behoben wäre. Und der Einbürgerungstest gehört abgeschafft.

(Spürnase: Dr. Rüdiger W.)