Der eher orientalische als europäische Umgang der Kölner Obrigkeit mit den Bürgerrechten deutscher Einwohner und ihrer ausländischen Gäste zieht nun auch erste diplomatische Verwicklungen nach sich. Den Anfang macht Österreich, wo der deutsche Botschafter eine Protestnote des FPÖ-Generalsekretärs und Nationalratsabgeordneten Harald Vilimsky in der peinlichen Form eines offenen Briefes entgegen nehmen musste.

Wortlaut des Schreibens:

S. E. Botschafter Dr. Gerd Westdickenberg
Deutsche Botschaft
Metternichgasse 3
1030 Wien

Wien, den 23.09.2008

Sehr geehrter Herr Botschafter!

Als Abgeordneter zum Nationalrat der Republik Österreich sowie Generalsekretär der Freiheitlichen Partei Österreich darf ich Ihnen meine tiefe Sorge und mein Befremden über den Umgang der Stadtverwaltung sowie der Polizeiführung in Köln mit gewählten Repräsentanten des österreichischen Parlamentes mitteilen.

Als angekündigter Redner und Teilnehmer einer Veranstaltung von „pro Köln“ am vergangenen Wochenende zum Thema der Großmoschee in Köln verwahre ich mich mit Nachdruck und Entschiedenheit dagegen, öffentlich vom Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma als „brauner Biedermann“, „Brandstifter“, „Rassist im bürgerlichen Zwirn“, Teil einer „verfaulten Clique des Eurofaschismus“ bezeichnet zu werden. Diese Verächtlichmachung kann und will ich nicht hinnehmen und es entspricht mit Sicherheit nicht jenem Ton, wie er unter Repräsentanten benachbarter Staaten in Mitteleuropa üblich ist und sein sollte. Ich teile in diesem Zusammenhang auch mit, dass ich diese Äußerungen auf straf- und zivilrechtliche Relevanz nach deutschem und österreichischem Recht prüfen lasse.

Als bemerkenswert und in Europa vermutlich einmaligen Vorgang ist auch die Tatsache zu bewerten, dass vergangenen Freitag, im unmittelbaren Vorfeld der Pressekonferenz zu dieser Veranstaltung, linke Gewalttäter unter Beisein der Polizei ungehindert mit faustgroßen Steinen nach Mandataren und Journalisten werfen konnten, während die anwesenden Polizeibeamten diesem kriminellen Treiben völlig tatenlos zugesehen haben. Dies waren zum Teil lebensbedrohende Attacken, die ich auch durch Bildmaterial dokumentiert habe. Bis heute hat Oberbürgermeister Schramma zu diesen skandalösen Ereignissen keine Worte der Verurteilung gefunden, im Gegenteil, er hat im Nachfeld der – wegen massiver Sicherheitsgefährdung in weiterer Folge untersagten – Veranstaltung öffentlich sogar begrüßt, dass Köln den „rechtsradikalen Rattenfängern“ eine Absage erteilt hat.

Des weiteren teile ich Ihnen mit, dass ich auch das österreichische Außenministerium in Kenntnis setzen werde, da durch das Verhalten der Polizei in Köln aus meiner Sicht mehrere zwischenstaatliche Abkommen über die Behandlungen von Personen mit diplomatischem Status grob verletzt wurden. So wurde mir trotz mehrfachem und unmissverständlichem Ersuchen und unter Vorlage meiner Mandatarsausweise (im Originalbrief mit Nummer und Ausstellungsdatum, Anm.) vom zuständigen Einsatzleiter der Kölner Polizei, Herrn Michael Temme, selbst auf mehrmalige Nachfrage jeglicher Schutz verweigert, obwohl die Gewaltexzesse durch linksmilitante Gruppen in weiterer Folge sogar zur Verhängung des polizeilichen Notstandes über Köln geführt haben.

Selbst das international renommierte Magazin „Der Spiegel“ hat darüber berichtet. Ich darf zitieren: „Auch die Polizei wollte nicht helfen. „Wie kommen wir denn jetzt hier weg?“, fragte der aufgebrachte FPÖ-Generalsekretär Vilimsky den Einsatzleiter. „Also, wir halten Sie ja nicht auf“, antwortete dieser, ohne eine Miene zu verziehen, „Sie können sich ja ein Taxi rufen“.“ Zitat „Der Spiegel“ Ende. Auch meiner Kollegin im österreichischen Nationalrat, Frau Abgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Mutter eines Kleinkindes, wurde dieser Beistand von Herrn Temme von der Kölner Polizei mit Häme verweigert. Dieser Vorfall ereignete sich vergangenen Freitag um 17.00 Uhr bei der Schiffanlegestelle Köln-Riehl. In gesonderten Schreiben werde ich darüber auch den Kölner Polizeipräsidenten Klaus Steffenhagen, den Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen Ingo Wolf sowie den deutschen Innenminister Wolfgang Schäuble mit dem dringenden Ersuchen um Stellungnahme in Kenntnis setzen.

Als angekündigter Redner der Veranstaltung von „pro Köln“ wurde ich durch den obersten Repräsentanten der Stadt Köln, Oberbürgermeister Schramma, in öffentlich wahrnehmbarer Weise als „unerwünschte Person“ bezeichnet. Ich darf Sie daher ferner um dringliche Stellungnahme ersuchen, ob dies der allgemeinen Beurteilung durch die Bundesrepublik Deutschland entspricht und wenn ja, ob mit mir auch andere österreichische Nationalratsabgeordnete und Bürgerinnen und Bürger Österreichs „unerwünschte Personen sind“ und welche dies sind. Gerade vor dem Hintergrund, dass uns in sicherheitstechnisch sehr gefährlichen Situationen jeglicher Beistand der Polizei verweigert wurde und der Kölner Oberbürgermeister pauschal auch Abgeordnete der Republik Österreich öffentlich diffamiert hat, ist dies eine wichtige und vor allem auch sicherheitsrelevante Information für die Ausübung eines österreichischen Mandates in außenpolitischer Hinsicht. Relevant ist für mich auch Ihre Beurteilung, inwieweit das Recht auf Meinungsfreiheit gemäß EMRK in Köln noch Gültigkeit hat.

Ich habe die Kölner und deutsche Art im Rahmen mehrer Besuche als sehr freundlich und meinungsoffen kennenlernen dürfen und war umso erstaunter, mit welcher Aggression der Kölner Oberbürgermeister aber auch die Kölner Polizeispitze uns begegneten, nur weil wir uns im Rahmen unserer Tätigkeit als gewählte österreichische Volksvertreter gegen den Bau einer Moschee mit Minarett in Köln äußern wollten, die im übrigen einer Diskussion entspricht, die in Österreich völlig sachlich und nüchtern bereits seit längerem geführt wird.

Ich erachte es als meine Pflicht, im Interesse einer gedeihlichen Fortentwicklung der deutsch-österreichischen Verbundenheit, diese Angelegenheit einer raschen Klärung zuzuführen und ersuche höflich und dringlich um Bewertung dieser Vorkommnisse, die nicht nur bei mir große Besorgnis ausgelöst haben und auch um Bekanntgabe etwaiger Konsequenzen dieser Angelegenheit.

Mit dem Ausdruck vorzüglicher Hochachtung

Harald Vilimsky eh

Da neben Österreichern auch zahlreiche Parlamentarier aus anderen europäischen Staaten am vergangenen Wochenende von Schrammas rotem Lynchmob durch die Straßen Kölns getrieben wurden, ist davon auszugehen, dass es nicht bei diesem einen Protest bleiben wird. Außenminister Steinmeier wird wohl durch halb Europa bückeln müssen, um die Schande Deutschlands in Gestalt von Türkenfritz Schramma wieder auszubügeln. Da wird auch der Hinweis wenig nutzen, dass Schramma aus Köln-Ossendorf – nicht gerade der besten Gegend Kölns – stammt und Probleme lieber so zu lösen neigt, wie er es in den einfachen Verhältnissen seiner Jugend gelernt hat. Auch eine Art von Heimatverbundenheit.

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95 KOMMENTARE

  1. #2 Sotrum II (23. Sep 2008 17:39)

    Wer geht mit mir die Wette ein, dass der Brief weggeworfen wird ehe man sich den durchliest?

    ich steig‘ mit ein und sage ja…ich mein…ist ja „nur“ österreich…da kam adolf ja auch her…ist NICHT meine meinung sondern eher der klägliche versuch einer satire

  2. #2 Sotrum II (23. Sep 2008 17:39)

    Diplomaten müssen sich an Spielregeln halten, der Brief wird sogar beantwortet werden!

  3. #2 Sotrum II

    Ich gehe jede Wette ein, daß dein Hirn deine Geburt nicht schadlos überstanden hat…unwissender Obertroll!

  4. Vorzüglich, Vorzüglich… 🙂

    Ich schätze, bei dem kommenden Einlauf wird der gute Türkenfritz nicht auf lindernde Gleitmittel zu hoffen brauchen. 😉

  5. Auf die Antwort des Deutschen Botschafters bin ich gespannt. Und was da noch alles an Reaktionen kommt. Es kann ja wohl nicht sein, dass ein demokratischer Rechtsstaat solch skandalöse Vorgänge unkommentiert geschehen lässt. Ich bin mir sicher, der Türken-Schramma hat der Kölner Polizeiführung persönliche Anweisungen gegeben. Der Typ soll dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

    Recht(s) muss Recht(s) bleiben..

  6. Vielen Dank für diesen Brief. Und wieder mal muß Deutschland darauf hoffen, vom Ausland gerettet zu werden. Geschichte wiederholt sich halt doch.

  7. Eigentlich schade, der Pfleger des Eisbären Knut ist durch Herzinfarkt gestorben. Wäre schön es hätte stattdessen Abu Schramma getroffen.

  8. Bitte nicht zu früh freuen :
    .
    .
    Für solche Briefe haben die z.Zt. Regierenden und ihr Ministerialpersonal die berühmt-berüchtigte :
    .
    …ABLAGE..P.. !

  9. #5 baden44
    Das geht Abu
    Schramma am fetten Arsch vorbei…

    Da täuschst Du Dich.
    Neben div. staatsanwaltl. Ermittlungen wg. Korruption / Vorteilsnahme, laufen auch Beleidigungs- (Volksverhetzungs?_) Klagen gegen diesen sozialistischen Straftäter.
    Der österreichische Brief war sachlich und leicht beschönigend gehalten.
    Wie war das noch? Islamkritiker und Rechtsliberale sind brauner Dreck, den man ins Klo spült! AUSROTTEN!! Das Multikulturelle Reich muß vom islamkritischen Abschaum gesäubert werden, islamkritisches Ungeziefer muß erbarmungslos vernichtet werden!!

  10. Wer den Schramma im Lifebericht von Phoenix gesehen hat und kein Kotzbedürfnnis hatte, muss echt starke Magennerven haben.

  11. Nun ja, was nun vielleicht kommt, ist dass der Polizeichef in Ruhestand gegangen wird. Er wollte bestimmt sowieso schon in Ruhe sein Kölsch suffeln …

  12. #2 Sotrum II (23. Sep 2008 17:39)

    Diplomaten müssen sich an Spielregeln halten, der Brief wird sogar beantwortet werden!

    Ja – für solche Zwecke wird ein Formbrief entworfen, den jeder bekommt, der sich über das Vorgehen des kölner Bürgermester oder der Polizei beschwert. So wird es in Politikerkreisen überall praktiziert und wer mal an Politiker oder Behörden geschrieben hat, der kennt diese Antwort, bei der nur die Anrede angepasst wird..

  13. Auch wenn es nichts bringt, der Brief war gut und wichtig. Wer sich nicht wehrt, hat schon aufgegeben. Auf gewissen Weise hat auch dieses Fiasko seinen Sinn gehabt; es hat vielen die letzten Illusionen genommen.

  14. Deutschlands Ansehen in der Welt:

    Der neue „Deutsche Führer“ heißt Ibrahim El-Zayat. 🙂 (telegraaf.nl)

    Austria:

    Der freiheitliche EU-Europaabgeordnete Andreas Mölzer und der FP-Generalsekretär Harald Vilimsky üben scharfe Kritik an Polizei und politischer Öffentlichkeit.

    Der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer sprach von einem „demokratiepolitischen Skandal“. „Die Polizei und die politische Öffentlichkeit sieht dabei zu, wie neben mir auch EU-Abgeordnete aus Italien und Frankreich von gewalttätigen Linksextremisten daran gehindert werden, Stellung zur Islamisierung in Europa zu beziehen“, kritisierte Mölzer.

    FP-Generalsekretär Harald Vilimsky sprach von einem „Totalversagen der Stadtverwaltung und der Polizeispitze“. Im Köln sei dieser Zustand und ein „Klima der Radikalisierung bewusst geschaffen“ worden. „Die paramilitärisch organisierte Linke hat sich eine Großschlacht mit der Exekutive geliefert und die Stadt in den Ausnahmezustand versetzt.“ Den Mandataren sei „in heiklen Situationen bewusst jegliche Unterstützung verwehrt“ worden, kritisierte Vilimsky“

    http://www.kurier.at – Artikel vom 20.09.2008 15:50 | apa | sk

  15. Wahrscheinlich wird es EINEN oder ZWEI von der mittleren Ebene „erwischen“, die bei der Befehlsausgabe einfach nicht richtig zugehört haben.
    Befehl FALSCH verstanden…..

  16. Ich hoffe, für Schramma und Konsorten wird doch noch ein Stolperstein draus.
    Was den Kölner OB Fritz Schramma angeht, bin ich inzwischen ohnehin der Überzeugung, dass er von islamischen Verbänden wie der DITIB entweder geschmiert oder erpresst wird ( mit welchem Material auch immer… ).
    Anders kann ich mir dieses Verhalten Schrammas nicht mehr erklären.

  17. Gerade die Tatsache, daß es ein offener Brief ist, macht es der BRD mit seinem Außenministerium unmöglich, nicht zu reagieren. Das evtl. Schäuble himself antwortet ist unwarscheinlich, das der OB Türken-Schrammel einbestellt wird und dabei einen soliden Einlauf bekommt ist schon mehr als warscheinlich. Es wurde nämlich dem Ansehen und der Reputation der BRD durch eines seiner verfassungmäßigen Organe
    schwerer Schaden zugefügt.

    Aus der Medizin weis man, es soll schon bei bestimmten Einlauftypen politische Todesfälle gegeben haben.

  18. Salzburgrt Blatt:

    “ … (In Köln entsteht die größte Moschee Deutschlands.) FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky sprach von einem Skandal: Österreichische Abgeordnete seien von gewaltbereiten Linksextremisten mit Steinen beworfen worden, „und die Kölner Polizei schaut dabei tatenlos zu“. (salzburger-fenster.at)

    Salzburger Journalisten finden Angriffe von Toleranzkämpfern wohl nicht ganz so weltoffen:

    “ … Mit Dudelsack und Blasinstrumenten verbreiten Musikanten orientalische Klänge. … Langsam setzt sich der Marsch in Richtung Heumarkt in Bewegung, begleitet vom Gesang der „Vereinigung der schwulen, lesbischen und schwul-lesbischen Chöre Kölns“. Rund um den Versammlungsplatz der Rechten bilden die Kölner einen Kordon. Keiner soll hier durchkommen. Den Teilnehmern des „Antiislamisierungskongresses“ soll der Weg versperrt werden.

    Je näher der Schauplatz der rechten Versammlung rückt, desto gereizter wird die Stimmung.
    Linksextreme beschimpfen die Polizisten als „Scheiß Nazi“, sie werfen Steine auf die Einsatzkräfte und versuchen, ihnen die Waffen abzunehmen.

    Und auch die ganz „normalen“ Bürger rund um die Absperrungen am Heumarkt zeigen ein seltsames Verständnis von Demokratie und Meinungsfreiheit, wenn sie versuchen, Journalisten mit Gewalt am Zugang zur Versammlung von „Pro Köln“ zu behindern.

    Nicht einmal Rettungskräfte werden durchgelassen.

    Die SN finden schließlich doch eine Lücke im Kordon und gelangen mit Hilfe der Polizei in den Sperrbezirk, der wie eine Geisterstadt aussieht. Just in dem Moment gehen in unmittelbarer Umgebung des SN-Reporters Knallköper hoch und aus dem oberen Stockwerk eines Hauses fliegen Flaschen auf den Platz.

    In ihrem Bemühen, das rechte Treffen „auszuhungern“, überschreiten viele Demonstranten die Grenzen des friedlichen Protests. Allein am Samstag nimmt die Polizei rund 500 linksextreme Randalierer fest. Schon am Tag davor haben Autonome ein Schiff mit Teilnehmern des „Anti-Islamisierungskongresses“ mit Steinen beworfen. Und auch die Stadtoberen haben versucht, „Pro Köln“ das Leben schwer zu machen und vorsorglich deren Pressekonferenzen in allen städtischen Räumen untersagt. Die Polizei wiederum hat „Pro Köln“ am Freitag eine geplante Bustour für ihre Gäste untersagt. … “

    http://www.salzburg.com/
    Verboten,untersagt, behindert, „normale“ Multikultikölner greifen ausländische Journalisten an, und behindern Rettungskräfte, super, Skandalschramma, Kölns Ansehen in der Welt steigt ins Maßlose.

    Kandidiert Axel „Wahhab-Ajupp“ Köhler auch als OB? Der Führer der Kölner, und Bruder Ibrahim „Der Führer der Deutschen“.

    Ich habe den Eindruck, dieser groteske Spuk wird bald ein Ende haben, und unsere „Eliten“ überhole sich beim Zurückrudern.
    Wie war das noch, IM Merkel, mit den „ehrgeizigen Klimaschutzplänen“, jetzt zeigen die die EU-Co2-Nazis, was „ehrgeizig“ ist. :-)))

    „Toleranz“ wirst du auch noch lernen müssen.

  19. Wichtiger noch als der Text, ist die Form.
    Herr Vilimsky wählt die Form des offenen Briefes.
    Er zeigt damit, es gibt kein zurück und die Sache geht weiter.

  20. #24 Eugen von Savoyen

    „Geschmiert ODER erpresst?“
    Es geht auch beides.
    Google-Tip: OSMANI, Hamburg, Prostitution, Senat, Korruption, Albanermafia … *

    http://juergen-roth.com

    Auch: GAZPROM-Schröder, Gabriel, Rechtsanwalt, Hamburg, Osmani, Korruption, Albanermafia …

  21. Ich kann mich noch an einen berühmten Satz erinnern, bin mir nicht sicher ob es Helmut Kohl war, als in Frankreich bei der WM 1998 ein franz. Polizist von deutschen Hooligans getötet wurde:

    „Jeder Mensch, der im Ausland Straftaten begeht, ist eine Schande für sein Heimatland.“

    Die Deutschen Linken schaffen es wieder, ganz Deutschland als Schande in Europa hinzustellen.

  22. Diplomatisches Nachspiel

    Am kommenden Sonntag ist in Österreich Nationalratswahl.
    Treffen die Ergebnisse der aktuellen Umfragen zu, so wird die FPÖ hierbei einen Stimmenanteil von 18% erreichen.
    Bei der Regierungsbildung nach der Wahl könnte es zu einer Koalition aus ÖVP und FPÖ kommen.

    Dann wäre die FPÖ Regierungspartei in Österreich.

    Daran sollten deutsche Spitzenpolitiker denken.

  23. Sicher ein sehr hübsch geschriebener Brief !
    ABER :
    DAS GEHT IN DEUTSCHLAND, NRW,und KÖLN in die
    berühmete ABLAGE-P !
    .
    .
    EINE KLAGE aber vor dem EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF
    wegen MIßACHTUNG DER MEINUNGSFREIHEIT..u.s.w.
    und evtl auch europäisches Gerichtliches Vorgehen gegen Herrn SCHRAMMA und RÜTTGERS…
    …die die Geschehnisse ja positiv werteten .wobei auch der Begriff RASSISTEN fiel, so wurde es meine ich gemeldet,….ist wohl
    klare Verläumdung

    .
    .
    KLAGEN an höherer Stelle,also europäisch ,
    nicht Beschwerden sind angebracht !

  24. Was währe wohl gewesen wenn sich auf dem Schiff eine Veranstaltung von Hasspredigern befunden hätte und ein Kieselstein auf dem Schiffsdeck gelandet währe.
    Die Schlagzeile „Naziangriff auf Schiff“ Aufhänger lebensbedrohlicher Beschuss mit Felsbrocken auf Prediger des Friedens u.s.w.
    Europa Quo Vadis .

  25. Wer sich Eurabia in den Weg stellt ist in Europa ein Paria.

    Zur Erinnerung.
    Als in Österreich die FPÖ an der Regierung beteiligt wurde, liefen die europäischen Regierungen Amok.
    Insbesondere hervorgetan haben sich dabei die Deutschen mit Schröder und Fischer und die Belgier.
    Parteien und Bürger ( siehe Brüssel,Köln), die sich dem ungehinderten Zuzug der Muselmanen in den Weg stellen, werden durch die Vorgaben der Eurokratur eliminiert. Warum sieht wohl der EU-Vertrag vor, auf eigene Bürger schießen zu dürfen.

  26. @24 Eugen von Savoyen

    bin ich inzwischen ohnehin der Überzeugung, dass er von islamischen Verbänden wie der DITIB entweder geschmiert oder erpresst wird ( mit welchem Material auch immer… ).
    Anders kann ich mir dieses Verhalten Schrammas nicht mehr erklären.

    Wenn man überlegt, dass 2001 zwei Türken-Raser seinen Sohn tödlich überfahren und sogar 3 Jahre dafür bekommen haben… dann muß ich Dir absolut beipflichten..

  27. Etwas abseits vom Thema, aber ich habe eine Stellungnahme von Ralph Giordano vermisst. Um so mehr, da er noch kurz vor dem Kongress ein nicht unumstrittenes Statement gegeben hat.

    Mich würde seine Meinung wirklich sehr interessieren.

    PI: Haben wir gebracht

  28. #21 Kreuzotter

    Nein, die haben die Befehle nicht falsch verstanden, da war Befehlsnotstand! Dann haben die halt versucht eigenständig zu handeln und mußten denken. Tja bei der mittleren Ebene ist dann halt auch nicht jeder so befähigt zum Denken, aber dies Problem konnte inzwischen versetzt werden und Entschuldigung liebes Österrreich, sind wir jetzt wieder Freunde und spielen in Brüssel noch zusammen?
    Mehr kommt da nicht bei rum, billige Ausreden und Ende im Gelände.

  29. Dieser Brief wird vor allem in Österreich gelesen und diskutiert werden. Kommendes Wochenende sind dort nämlich Nationalratswahlen 😉

  30. Cologne: 21.09.2008

    Kill the german democratie: Mission accomplished!! Welcome to the jungle!

    Rote Fahnen hoch, die Reihen fest geschlossen, Schramma-SA marschiert …”! SCHRAMMA, DU BIST EIN *****!!!

    DER FASCHISMUS IST ZURÜCK! ICH KÖNNTE KOTZEN!!!

    COLOGNE, PISS OFF!!!! GERMAN NAZI-CAPITAL!!!!

  31. Ich bitte trotz der verständlicherweise aufgewühlten Emotionen um etwas mehr Sachlichkeit. Und auf keinen Fall möchte ich, dass hier ein Kommentator dem politischen Gegner den Tod wünscht, wie #13 almighurt.

    Ihr schätzt Schramma viel zu hoch ein. Schramma ist nicht die Krankheit, er ist nur ein Symptom für eine CDU, die bis auf wenige Ausnahmen keine konservativen Werte mehr vertritt, zu einer Partei der Beliebigkeit geworden ist und dabei sogar mit der extremen gewaltbereiten Linken kooperiert. Das spricht Schramma natürlich nicht von der Verantwortung frei, aber es gibt eine Menge von Schrammas in Deutschland. Auf dem Titelbild der Frankfurter Rundschau vom 20./21.9. (Heute sind wir alle Kölner)
    oben links:
    Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth.
    direkt darunter: Norbert Röttgen, Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag.
    Über Wolfgang Niedecken brauchen wir nicht zu diskutieren, von dem kann man nichts anderes erwarten.

    Aber wenn ich Arbeitskollegen auf das Thema Islam anspreche, renne ich sperrangelweit offene Türen ein. Gestern erzählte mir eine jüngere Kollegin, ihr Vater habe aus Wut über die CDU schon die NPD gewählt. Nun ist die NPD natürlich um Gottes Willen keine Lösung, es beweist aber, dass sehr viele Leute sehr wütend sind. Die Zeit ist überreif für eine Partei wie Pro Deutschland. Und das wissen Schramma und Consorten auch. Eine Partei wie die FPÖ oder die SVP wäre eine gefährliche Konkurrenz, und deswegen schrecken sie vor keiner noch so Lüge zurück.

  32. Ich hoffe, es gibt auch Bundestagsabgeordnete, die eine kleine Anfrage diesbezüglich starten werden oder Pressevertreter, die das weiter verfolgen und PI am Ball bleibt.

  33. Wenn weitere Protestnoten dieser Qualität -hoffentlich ebenfalls als offene Briefe- an das Innenministerium, Außenministerium und an das Kanzleramt gehen, ist Schr(a)ma am Arsch!

    PS:
    Vor einigen Tagen sah ich den Polizeipräsidenten Steffenhagen auf einer Pressekonferenz, zu der er einen Fuß in einer Sandale und den anderen in einem Schuh verpackt hatte – beide lugten unter dem Tisch hervor, an dem er Platz genommen hatte.
    NIEMALS in meinem Leben würde ich mich in dieser Verkleidung auch nur aus dem Haus wagen! NIEMALS!
    An dieser Performance erkennt man das geistige und kulturelle Niveau dieser Lachnummer!

  34. Druck, Druck, Druck und nochmal Druck
    Wo kommen wir den hin.
    Als nächstes wird eine Demo gegen den Iran verboten … und als übernächstes?

  35. Danke an alle Polizisten im Kölner Einsatz
    Ihr habt mit aller listigen Schlauheit von unteren Dienstgraden dem Schramma und dem Steffenhagen maximalen Ärger eingeschenkt. Zuerst habt ihr die Empörung der Demokraten erzeugt über euer seltsam unbeteiligtes Gewährenlassen der Herrschaft des linken Mobs über Köln und dann habt ihr die gewalttätigen Kinder dieses Mobs in Käfige eingesperrt, wer denkt da nicht an Guatanamo? Jetzt hat der Schramma Ärger mit allen Bürgern von äußerst Links nach Rechts, danke dafür, weiter so!

  36. Sledge

    die Stellungnahme von dem „Islamkritiker“ GEGEN Pro Köln und den Islamisierungskongress Giordano gebe ich gerne auf den Punkt gebracht wieder:

    Beispiele von Giordanos menschenverachtenden Hassparolen gegen Pro Köln/NRW:
    – Abschaum,
    – Creme des Euro-Faschismus,
    – rechte Politcamorra,
    – vom Verfassungsschutz beobachtete angebräunte Geschichtsnachhut „Pro Köln“,
    – die sich zum sogenannten „Anti-Islamisierungskongreß“ zusammenrotten.
    – des faschistischen Großspektakels,
    – bekennende Antisemiten,
    – die das historische Auschwitz leugnen,
    – Die würden mich vergasen, wenn sie könnten

    Diese widerwertige Hetze kann man nicht mit dem Holocaust – Opferstatus entschuldigen. Gerade er müsste es wissen.

    Weiter wissen wir, dass der neue Faschismus heute als Antifaschismus auftritt.

    Der Antifaschist Giordano reiht sich ein in die Front der Linkskriminellen und der Kölner Politcamorra um Schramma, die identische Aussagen und Verleumdungen gegen Pro Köln/NRW richten.

  37. Dieser offene Brief ist gut und auch wichtig. Ich hoffe, daß noch mehr europäische Diplomaten solch einen offenen Brief an die Botschafter und Schäuble senden. Denn es könnte eine – wenn nicht sogar DIE – Chance sein, unsere „Volksvertreter“ endlich zum Handeln zu zwingen. Spätestens dann wird sich zeigen, wie es in Deutschland mit der Demokratie bestellt ist (auch wenn wir das wissen 🙁 ).

  38. „Des weiteren teile ich Ihnen mit, dass ich auch das österreichische Außenministerium in Kenntnis setzen werde, da durch das Verhalten der Polizei in Köln aus meiner Sicht mehrere zwischenstaatliche Abkommen über die Behandlungen von Personen mit diplomatischem Status grob verletzt wurden.“

    Word!

  39. #50 Altsachse (23. Sep 2008 21:22)

    Danke, Danke das hab ich ja alles gelesen. Aber ich dachte so schnell wie er seine Meinung vor dem Kongress Kundgetan hat, wird er eine Nachbetrachtung auch veröffentlichen. Mir schien es sehr still aus seiner Ecke zu sein – ob’s daran liegt, daß ihm sein „Brandbrief“ ob der Ereignisse u.U. unangenehm ist?

    Ich denke Herr Giordano wird wohl die nächste Zeit Mäuschen spielen bis Gras über die Sache gewachsen ist und sein Name mit den Krawallen nicht mehr in Verbindung gebracht wird.

  40. 46 danton
    zu PS:
    Exakt, genau so sehe ich es auch. Dieser „Polizeipräsident“ könnte nicht einmal als Witzfigur bei Hotzenplotz mitspielen. Widerlicher Typ ohne Charakter, Spielball der Politcamorra von Türkenfritz Schramma.

  41. #40 Sledge (23. Sep 2008 20:18)

    „@PI Danke für den Hinweis, aber ich meinte nach dem Kongress.“

    Was soll der sagen, Fritz gut gemacht, du hast mich vor den sicheren Vergasungstot diesen verfaulten Eurofaschisten gerettet?

  42. Sehr geehrter Herr Harald Vilimsky,

    als Bundesdeutscher möchte ich Ihnen gegenüber zum Ausdruck bringen, daß mir die in Köln vorgefallenen Abscheulichkeiten peinlich sind.

    Noch peinlicher ist mir indes, daß ich aufgrund der in der BRD herrschenden „politklimatischen“ meinen „Klarnamen“ nicht nennen mag – aber so ist das nun einmal in Diktaturen.

    Beste Grüße aus Norddeutschland,

    AnZo

  43. So ist es: Schramma ist ein Faschist und Mafiapate übelster Sorte! Der Mob regiert Köln!
    Und DuMont care about all!!!

    Rote Fahnen hoch, die Reihen fest geschlossen, Schramma-SA marschiert …”!
    DER FASCHISMUS IST ZURÜCK! ICH KÖNNTE KOTZEN!!!

  44. Die Prüfung rechtlicher Schritte hört sich gut an. Bitte, lieber Parteivorsitzender der FPÖ, wenn du das machst, sprich wenn du den Türkenfritz verklägst, wäre ich sogar bereit, dafür Geld zu spenden !

  45. #46 danton (23. Sep 2008 20:41)

    Vor einigen Tagen sah ich den Polizeipräsidenten Steffenhagen auf einer Pressekonferenz, zu der er einen Fuß in einer Sandale und den anderen in einem Schuh verpackt hatte – beide lugten unter dem Tisch hervor, an dem er Platz genommen hatte.
    NIEMALS in meinem Leben würde ich mich in dieser Verkleidung auch nur aus dem Haus wagen! NIEMALS!
    An dieser Performance erkennt man das geistige und kulturelle Niveau dieser Lachnummer!

    Wers noch nicht gesehen hat, das Foto von diesem Stück BRD-Qualitätselite

    http://junge-freiheit.de/uploads/pics/steffenhagen-klein_01.jpg

  46. #44 jhunyadi
    Ich bitte trotz der verständlicherweise aufgewühlten Emotionen um etwas mehr Sachlichkeit. Und auf keinen Fall möchte ich, dass hier ein Kommentator dem politischen Gegner den Tod wünscht

    Stimmt so nicht.
    -> Dem Gegner den POLITISCHEN Tod.
    Das ist normal. „Wir schreiben sie TOT!!!“
    (Kölner Qualitätsjournalist über Islamisierungskriiker)

    ICH wünsche allen Feinden unserer Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung DEN TOD!
    Das ist mein gutes Recht.
    Unsere Deutsches Recht GEBIETET not-wendigerweise das TÖTEN derer, die unsere Freiheit zerstören wollen. Das meint NICHT: Todesstrafe ist verboten, sondern zur Verteidigung unserer Deutschen Freiheit sind ALLE ZIELFÜHRENDEN MITTEL GEBOTEN.
    Nicht „erlaubt“, sondern geboten.
    Das ist gutes Deutsches Recht.

    @Christen, Klarstellung:

    Korrekte Bibelübersetzung lautet NICHT:

    „Du sollst nicht töten“,

    sondern: Du sollst nicht MORDEN.

  47. #62 Fruehaufsteher (23. Sep 2008 22:14)

    #46 danton (23. Sep 2008 20:41)

    Vor einigen Tagen sah ich den Polizeipräsidenten Steffenhagen auf einer Pressekonferenz, zu der er einen Fuß in einer Sandale und den anderen in einem Schuh verpackt hatte – beide lugten unter dem Tisch hervor, an dem er Platz genommen hatte.
    NIEMALS in meinem Leben würde ich mich in dieser Verkleidung auch nur aus dem Haus wagen! NIEMALS!
    An dieser Performance erkennt man das geistige und kulturelle Niveau dieser Lachnummer!

    Wers noch nicht gesehen hat, das Foto von diesem Stück BRD-Qualitätselite

    http://junge-freiheit.de/uploads/pics/steffenhagen-klein_01.jpg

    Unser charismatischer Klüngel-Schimanski hatte gerade undercover im Pennermilieu ermittelt.
    Der muß so aussehen. 🙂
    Von „Berufs“ wegen.

  48. #62 Fruehaufsteher
    Ja, so ist das, wenn der Polizeigewerkschaft die Gelder gekürzt werden, dann muss man sich schonmal seine Schuhe aus den letzten Überresten zusammenschustern 🙂
    Sieht wirklich schlimm nach Öko aus.

  49. # 50 Mallaka
    Ja, wäre gut, wenn er nicht alleine dastehen würde im Plenum. Mein Teil werde ich auch indirekt beitragen. Jeder Bundesbürger hat ja seine Wahlkreis-Abgeordneten. Da ich sehr knapp an Zeit bin, beschränke ich ein Schreiben an den, den ich gewählt habe. Er ist zwar kein hohes Tier aber auch kein Hinterbänkler mehr und ich werde ihn nach seiner Auffassung befragen und was die anderen Fraktionskollegen darüber denken…
    Ja, der Gedanke gefällt mir. Macht Mallaka mit?
    Grüße und gute Nacht!

  50. Auf „Akte Islam“ kann man erfahren, dass die Stadt Köln (unter Federführung von Schramma) das altbekannte Messelogo, das einen stilisierten Dom mit zwei darunter befindlichen Wellenlinien, die den Rhein symbolisieren, zugunsten eines nichtssagenden Logos geändert hat, weil zu befürchten war, dass sich die vielen Muslime an der Darstellung eines christlichen Doms stören könnten!

    Die nächste von Schramma initierte gute MUSELTAT wird wohl den Abriss dem Doms zur Folge haben!

  51. Schramma ist nicht mehr tragbar und ein Schandfleck in der Poilitlandschaft. Schreibt doch alle mal an den CDU-Vorstand, daß der Mann aus der Partei ausgeschlossen werden soll. Je mehr Leute schreiben, desto besser:
    Kanzlerette und CDU-Vorstandsvorsitzende:
    angela.merkel@cdu.de

    Außerdem hoffe ich, daß Schramma seinerseits zur persona non grata in Österreich erklärt wird.

  52. Schramma verklagen, klingt gut. Ich dachte aber das hätte Pro Köln sowieso schon längst gemacht. Da sind doch derbe Beleidigungen gelaufen und in aller Öffentlichkeit.

  53. Auch wenn er erstmal sicher nicht so viel bringt: Der Brief ist spitze und ist natürlich viel wertvoller als 100.000 Briefe von uns.

    Denn was wir Deutsche, das Volk, von den Politikern denken, ist denen scheißegal. Aber vor’m Ausland haben sie doch immer so viel Angst um ihr Image …

  54. Leider ist es so, dass der von mir bislang hochgeschätzte Ralf Giordano in Zusammenhang mit Pro Köln auf unerklärliche Weise in den gleichen Tonfall verfällt wie seine Lieblingsspezies Roth und Ströbele, indem er politische Mitstreiter (die offenbar seiner Hoheit nicht würdig sind) beschimpft und mit genau derselben Nazikeule
    traktiert wie seine xenophilen Intimfeine es auch tun.
    Fortschreitende Senilität??? Das wäre entschuldbar.
    Im Falle vollster geistiger Zurechnungsfähigkeit müsste er sich aber selbst eingestehen, dass es endlich jemanden in Deutschland gibt, der den Bleiarsch überwunden hat,auf die Straße geht und HANDELT und nicht nur wohlgeformte Passiva aus dem Elfenbeintürmchen zur Blauen Stunde in den Äther wehen lässt.
    Ists Neid, weil man selbst nicht die Kraft
    (und den Mut)dazu hat- bei Strafe des lebenslangen Karzers in der bundesöffentlichen Nazi-Kiste!- den Rest seines irdischen Daseins verbringen zu müssen?

    Lieber Herr Giordano: schwach, schwach, schwach!
    Als Jecke haben Sie UNSEREN jüdisch Freunden in Israel, die seither für uns täglich unter großen Opfern die Drecksarbeit machten, einen Bärendienst erwiesen.
    Bei wem biedern Sie sich an?
    Sind DIE (mit Verlaub)Deutschen, welche
    in den 70ern mit dem Schwarzen September in den Pali-Lagern (auch) die Ausrottung der Juden trainiert haben, Ihr neues politisches Klientel?
    Na, vielen Dank auch!
    Das sollten Sie sich noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Da hilft auch das Resümmee in Ihrer Wortmeldung nicht viel. Zahnlos wie ein alter Köter und unglaubwürdig wie das Wort Frieden im Koran.

    Da ziehe ich mir H-M Broder vor, dem soviel
    Verblödung offenbar doch fremd ist und bei dessen spitzer Feder ich wenigstens noch intellgente Unterhaltung genieße!

  55. Der Brief von Vilimsky ist formell und technisch ok.
    Liest sich gut, so etwas.
    Nur leider, die FPÖ ist innerhalb der EU so etwas Ähnliches wie ProKöln in Köln.
    Eine stabile Mehrheit bei den EU Oberen wartet auf die nächstbeste Gelegenheit, die FPÖ genauso in den Boden zu rammen.
    Und es wird diese mit klammheimlicher Freude erfüllen, daß man ein paar FPÖ ler so dumm hat dastehen lassen.
    Anders nur, wenn Vilimsky bis zum Außenministerium durchdringt.
    Und wer ist das Außenministerium ?

  56. naja ich denke schramma wird seinen sessel raeumen, den wie gesgat deutschland bzw köln hat gegen europäisch internationalle dinge verstossen. aber dennoch wird auch schramme weiterhin seine politiker rente beziehen, ergo er hat nichts verloren, im vergleich zu leuten wie eva hermann, denen man die existens raubte.

  57. Vielleicht hat diese neue Bedrohung durch den IslamoFaschismus auch etwas Gutes. Europa – das EUROPA DER VATERLÄNDER – rückt endlich näher zusammen und überwindet seine gegenseitigen Ressentiments. Wir sind alle Europäer – denke immer daran! Es braucht wohl erst immer eine Gefahr von aussen, um soetwas festzustellen.

    valor!
    aboriginA

    Wo erschien dieser offene Brief eigentlich? (Hab ich was übersehen?)

  58. #73 Phoenix21 (24. Sep 2008 00:01)
    Umso mehr die FPÖ angegriffen wurde umso stärker ist sie geworden, erst der Anpassungskurs einiger machtgeiler im Führungskader hat die Blauen wieder zur ‚Talfahrt gebracht. Im Augenblick ist die Ausgrenzungspolitik wieder voll im Gange. Totschweigen oder als Nazipartei verdammen, mehr fällt den Eierköpfen nicht ein und sie haben noch immer nicht begriffen das sie der FPÖ damit einen guten Dienst erweisen.

    #77 Noergler (24. Sep 2008 03:50)
    Leider haben auch in Österreich nur einige wenige noch das Gehirn eingeschaltet und die werden als Nazis diffamiert.

  59. Ich bleibe skeptisch, ob aufgrund der Note eine tiefgreifende Veränderung des „Rechtsstaates“ passieren wird.
    Auf die Reaktion bin ich dennoch gespannt!

  60. Man kann wirklich darauf hoffen, dass dieser Protest gegen Pro Köln und das Verhalten des poltischen Gegners ordentlich die Werbetrommel gerührt hat. Die ganze Sache hat nämlich sehr viel „Staub aufgewirbelt“.Vor 2 oder 3 Tagen las ich eine linken Kommentierungsbeitrag auf dem Portal der Waz namens der Westen und dort wurde auch ein Leserkommentar veröffentlicht, der brfürchtet, dass dieses Verhalten der Antifanten Pro-Köln mehr nützt als schadet.

    Wer weiß vielleicht ist dies der Anfang eines politischen Klimawechsels in Deutschland, aber wir haben es noch nicht gemerkt…. .

  61. #81

    Bleibt zu hoffen, dass noch mehr andere Länder diesmal eher merken, dass bei uns etwas nicht stimmt (eigentlich in ganz Europa). Nicht erst, wenn wieder Lager gebaut wurden.

  62. #81

    Sie sind ja wirklich ein optimist! und ich glaube, daß Sie damit recht haben! wir müssen die verstöße gegen die verfassungsmäßigkeit im ausland publik machen und die akteure namentlich vorführen! das wirkt (noch!).
    der name schramma muß zukünfig stehen für verrat und verfassungsbruch, so wie bsirske steht für verlogenen hedonismus, lafontaine für dumpfe demagogie und gysi für stasi-kollaboration ( IM notar )

  63. #37 Philipp (23. Sep 2008 19:26)

    Als erstes du menschenverachtender stalinist muss diese rotfaschistische Seuche : die Linken und ihre Brut : die Sympathisanten ausgerottet werden. Erst dann wird man hier im Lande vergeblich nach Islamophoben (so wie du besorgte Bürger nennst) suchen.

    LG
    Fasik

  64. #84 fasik

    ich bin mir nicht sicher, ob #37 philipp nicht ironisch gemeint ist. er hat seinen beitrag aber nicht als solchen gekennzeichnet.

  65. Was den Repräsentanten der kryptobolschewistischen Staatsmacht in der BRDDR offenbar entgangen ist: Das Blatt wendet sich in Österreich. Vielleicht werden eines nicht allzu fernen Tages dann Männer und Frauen der FPÖ in einer österreichischen Regierung sitzen. Dann werden gewisse Repräsentanten der BRDDR-Junta in Österreich „unerwünschte Personen“ sein…

    Wir haben die „Sanktionen“ die mit Hilfe der damaligen „deutschen“ Regierung seitens der EU gegen Österreich verhängt wurden, noch nicht vergessen! Die Ablehnung der EU ist in Österreich auf Rekordhöhe, und die Maßnahmen damals waren der Schlag, der das erste Bauklötzchen aus Merkels EU-Häuschen, von dem sie so träumt, herausgebrochen hat. Es wird nie fertig werden, denn wir werden es nicht zulassen und auch ein Kleinstaat kann den „Großen“ in der EU das Leben schwer machen.
    Die Junta in Deutschland wird die Früchte ihrer Saat schneller ernten, als es ihr lieb ist!

    Das Verlottern des Rechtsstaates in Deutschland hat sich in Köln wieder für jeden gezeigt. Zustände eines rechtsfreien Raumes, wie er in diversen Bananenrepubliken üblich ist. Macht nur wieter so!
    Eines Tages wird in diversen EU-Gremien aber ein österreichischer Minister sitzen, der das alles NICHT vergessen hat. Und wenn Deutschland irgend etwas in der EU erreichen will, wird der gute Mann „Nein!“ sagen. Und er wird Verbündete haben.

    Die Kölner haben mit den Aktionen nicht nur ihrer Stadt (eigentlich ist es mir egal, ob sie im Muselsumpf ersticken – sie wollen es ja so, sonst müßte Pro Köln ja die Mehrheit haben, oder?) sondern GANZ Deutschland und dem deutsch-österreichischen Verhältnis einen Bärendienst erwiesen.

    Die 55tsd Übernachtungen von Österreichern in Köln machen zwar nix aus, aber wir werden daran arbeiten, diese Zahl stark zu drücken. Wir werden davor warnen, in Köln zu übernachten oder die Stadt überhaupt zu besuchen! Ein bisschen wehtun wird es schon. Kölner Wirte und Hoteliers werden sich dann eben Musels als Kunden suchen müssen, die sie ja den „österreichischen Nazis“ deutlich vorziehen, wie man lesen konnte.
    Man kann nämlich auch außerhalb Kölns übernachten, sogar sehr nett, wo deutsche Menschen noch nett und freundlich zu anderen deutschen Menschen sind!
    In einer Stadt, die unsere Abgeordneten ganz offiziell beschimpft und zum Lynchen freigibt und in der es ohnehin wegen explodierender Kriminalität nicht sicher ist – noch dazu wo einem als Österreicher die Polizei die Hilfe verweigert – kann man ohnehin nicht bleiben.

    Tja, lieber Schramma, Du wirst dich noch wundern, was du da losgetreten hast…

  66. #85 auyan (24. Sep 2008 11:04)

    Ironie oder Sarkasmus kling ein wenig anders lieber auyan… in meinen Augen war es ein Nierenstecher.

  67. Der einzige vernünftige und notwendige Weg, unsere freiheitliche Demokratie in Deutschland mit Anstand wieder auf die Beine zu stellen, ist es, den Rednern am gleichen Platz das Reden doch noch zu ermöglichen.
    Ob das Gesagte dem linken Meinungsmonopol passt oder nicht.
    Die Beurteilung des Gesagten muß und darf erst hinterher erfolgen.

    Bevor diese Leute, egal was man von ihnen im Vorfeld halten mag, nicht frei und öffentlich am vorgesehenen Ort sprechen durften, habe ich und viele andere Deutsche kein Vertrauen mehr in diese Republik.

  68. Nur am Rande:

    Der Kölner Polizeipräsident Steffenhagen (der mit den zwei verschiedenen Schuhen) tritt bei den Kommunalwahlen Mitte nächsten Jahres als Gegenkandidat Fritz Schrammas für das Amt des Oberbürgermeisters an.
    Sieht also so aus, als ob das unser neuer Kölner Oberbürgermeister werden wird, da Schramma wohl klar chancenlos ist.

    Seid bitte nicht böse auf uns Kölner Bürger. Wir sind mehrheitlich auch gegen den Bau der Megamoschee in Köln-Ehrenfeld. Da wir hier aber lediglich die linksgerichtete, Schramma-treue DuMont-Monopolpresse haben, wird nach außen hin permanent ein anderer Eindruck erweckt.

  69. Der Kölner Polizeipräsident Steffenhagen (der mit den zwei verschiedenen Schuhen) tritt bei den Kommunalwahlen Mitte nächsten Jahres als Gegenkandidat Fritz Schrammas für das Amt des Oberbürgermeisters an.
    Sieht also so aus, als ob das unser neuer Kölner Oberbürgermeister werden wird, da Schramma wohl klar chancenlos ist.

    Schramma tritt doch auch an.
    Ein interessanter „ausgeklüngelter“ Klüngel! Die schieben sich den OB gegenseitig abwechselnd hinten rein. Beide kandidieren und einer der liniengetreuen Parteigenossen kann nur das Rennen machen! Vetternwirtschaft bleibt eben unter sich.

  70. Zitat letzter Absatz, Artikel oben:

    Außenminister Steinmeier wird wohl durch halb Europa bückeln müssen, um die Schande Deutschlands in Gestalt von Türkenfritz Schramma wieder auszubügeln.

    N U R

    Lesen und hören wird man davon in den
    gleichgeschalteten MSM NICHTS!
    Freut Euch nicht zu früh (tja, leider).

  71. Ich hoffe, dass die Akte Schramma irgendwann mit großem Kawumm auffliegt – sein Verhalten ist dermaßen bizarr, dass es kaum vorstellbar ist, dass er sich frei nach ethischen Maßstäben bewegt.

    Ich vermute, dass ihm entweder ein ordentlicher Geldkoffer von der DITIB rübergeschoben wurde oder aber dass er erpresst wird (so etwas in der Richtung wie Fotos, wo er mit Strapsen an zu sehen ist oder wie dieser englische Politiker in Nazi-Monitur, irgendetwas in dieser Art).

    Schade, dass es in Deutschland keinen investigativen Journalismus mehr gibt. Kann mich noch erinnern als ich noch Kind war, dass „STERN“ und „SPIEGEL“ öfter solche investigativen Stories hatten – das gibt es heute faktisch nicht mehr zu lesen.

  72. Hallo,
    nach dem ein Türke seinen Sohn zu tode gebracht hat würde mir persönlich ein großer Gefallen getan wenn der TürkenFriz ebenfalls auf gleiche Weise zugerichtet wird.Ich würde da wirklich keine träne verlieren.

  73. sehr gut. das wird der fpö weitere stimmen am kommenden sonntag bringen. solche zustände wie in köln wollen wir österreicher nicht.

    solch einen rechtsbruch heißt, ausser den linken, kein österreicher gut.

    mfg
    wien 1529

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