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Heiliger Krieg im Kölner Kalifat

[1]Nachdem OB Schrammas Antifasoldaten gemeinsam mit den Anständigen und der Polizei am Wochenende erfolgreich die Muslime der Stadt Köln vor den Andersdenkenden beschützt haben, erweisen die Kindersoldaten der Beschützen der Polizei jetzt ihre besondere Dankbarkeit. In Rondorf bei Köln lockten sie zwei Polizisten in einen Hinterhalt, um sie zu töten. Die Jugendlichen wollten nach eigenen Angaben „den Heiligen Krieg nach Köln tragen [2]„.

Wie verblendet müssen diese Jugendlichen sein? Drei junge Männer (15/16/ 17) türkischer Herkunft haben in Rondorf zwei Polizisten in einen Hinterhalt gelockt, beschossen.

Am Donnerstag wurden die Täter dingfest gemacht. Ihr Motiv klingt unglaublich: „Wir wollten den Heiligen Krieg nach Köln holen“, sagte ein Jugendlicher nach EXPRESS-Informationen im Verhör aus.

Die Stimmung im Polizeipräsidium ist angespannt, es herrscht völlige Informationssperre. „Wir ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdeliktes, mehr kann ich dazu nicht sagen“, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Zwei der mutmaßlichen Täter wohnen selbst in Rondorf. Im Verhör fiel einer um: Der Angriff auf die Polizisten an dem Wäldchen an der Kurischen Straße sollte der Auftakt eines „Heiligen Krieges“ in Köln werden.

Wochen zuvor habe es einen Aufruf zum „Dschihad“ im Internet gegeben. Die Ermittler sehen darin den Anstoß für offenbar perspektivlose und verblendete Jugendliche, einen Gewaltakt zu begehen.

Demnach hatten die Täter zunächst vor, die per Notruf nach Rondorf gelockten Beamten mit ihren Gaspistolen und Waffen-Attrapen zu erschrecken. Dann wollten sie die Polizisten entwaffnen und als Geiseln nehmen.

Laut EXPRESS-Informationen sollten die Polizisten später getötet werden. Weitere Attentate sollten folgen. Allein das amateurhafte Vorgehen der Täter und die besonnene Reaktion der Polizisten verhinderten ein Blutbad.

Aber wenn Kinder „Heiliger Krieg“ sagen, hat das sowieso nichts mit dem Islam zu tun [3], der ja bekanntlich total friedlich und kooperativ ist und heftig beschützt werden muss.

Auf allen Ebenen prüfen die Ermittler, ob die Jugendlichen tatsächlich Kontakte zum Islamismus haben. „Möglicherweise wollen sich die Beschuldigten nur wichtig machen“, hieß es aus Polizeikreisen.

Wir vermuten das auch. Denn rechtgläubige fromme Männer [4] und erst recht fromme Kinder machen sowas nicht.

(Allen Spürnasen vielen Dank)

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