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Köln: Feuerüberfall auf Polizeistreife

[1]In Köln haben gestern Abend junge Migranten mit einem getürkten Notruf eine Polizeistreife in einen Hinterhalt gelockt und Schüsse auf die Beamten abgegeben. Ein „südländischer“ Anrufer, der sich zum Akzent passend den Namen Yussuf Ahmed gab, hatte vorgegeben, eine hilfsbedürftige Person liege auf einem Waldweg.

Aus dem Polizeibericht [2]:

Am späten Dienstagabend (23. September) haben bislang Unbekannte in Köln-Rondorf Schüsse auf eine Streifenwagenbesatzung abgegeben. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

Am späten Dienstagabend (23. September) haben bislang Unbekannte in Köln-Rondorf Schüsse auf eine Streifenwagenbesatzung abgegeben. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Gegen 23:35 Uhr wurde eine Streifenwagenbesatzung zu einem Einsatz „Hilflose Person“ in die Kurische Straße gerufen. Die eingesetzten Beamten (Sie 26, Er 38) fanden auf dem Verbindungsweg zwischen Kurische Straße und Talstraße eine männliche Person, die dort auf dem Boden lag. Als die Beamten sich dem Mann näherten, sprang dieser plötzlich auf. Zeitgleich traten zwei weitere Personen aus dem angrenzenden Wald und bedrohten die Polizisten mit Schusswaffen. Nach erfolgloser Aufforderung der Polizisten, die Waffen nieder zu legen, gaben sie zwei Warnschüsse ab, worauf die Täter die Flucht ergriffen. Dabei drehten sich die Flüchtenden nochmals in Richtung der Beamten um und gaben Schüsse ab.

Am Tatort fanden die Ermittler eine Waffe, die einer so genannten „Pumpgun“ stark ähnelt. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um einen Nachbau, der als Schreckschusswaffe verwendet wird.

Inzwischen wurden weitere Waffen gefunden. Die noch andauernde Untersuchung der Waffen durch den Erkennungsdienst soll klären, ob es sich um scharfe Schusswaffen handelt.

Die Polizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet.

Die Absuche des Tatortbereiches nach weiteren Beweismitteln ist nahezu abgeschlossen.

Zeugen, die um die fragliche Zeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum Anrufer machen können, werden gebeten, sich mit dem

Polizeipräsidium Köln
Kriminalkommissariat 11

in Verbindung zu setzen.

Die Polizei hat die Tonaufzeichnung des eingehenden Notrufes im wav-Format zur Verfügung gestellt: Aufzeichnung des Notrufs [3]

(Spürnase: Frank)

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