Jörg UckermannIn Pakistan sprengen Islamisten ein Hotel voller Menschen in die Luft, in Ägypten werden mehrere deutsche Staatsbürger von islamistischen Terroristen unter schlimmsten Umständen in die Wüste entführt. Diese Nachrichten erreichen Deutschland zu einem Zeitpunkt, da eine Bürgerbewegung darauf aufmerksam machen möchte, dass der radikale Islam und die zunehmende Islamisierung Europas auch vor unserer Haustür zu einer beunruhigenden Gefahr geworden sind.

Diese als „Anti-Islamisierung“ benannte Veranstaltung von Pro Köln wurde im Kontext der deutschen Rechtssprechung geplant, mit der Kölner Polizeiführung abgesprochen, zeigte die Mitglieder von Pro Köln als friedliche, besonnene und sympathische Mitmenschen. Und – wurde niedergemacht.

Ein überforderter Polizeichef. Terroristische Linken – die unschuldige Bürgerinnen und Bürger in Angst versetzen, bedrohen, schlagen und treten. Eine politisierte Kölner Monopolpresse (DuMont) – dessen Verleger man mit dem Oberbürgermeister in Verbindung zum Kölner Bau-Sumpf bringt und vor dem in Köln fast jeder Ratspolitiker (gem. einem Buch des Journalisten Frank Überall über den Kölschen Klüngel) Angst hat. Schließlich ein um seine politischen Pfründe fürchtendes, in jahrzehntelanger Klüngel-Feinarbeit aufgebautes Konglomerat aus führenden Ratspolitikern von CDU, FDP und den Linken aus SPD, GRÜNE und der SED-Nachfolgepartei. Angeführt von einem Oberbürgermeister, der wahrscheinlich als zweifelhafter Stadtchef in die Kölner Geschichte eingehen wird, der sich in seiner Amtszeit bereits mit diversen Strafverfahren beschäftigen muss. Ein Oberbürgermeister, der öffentlich eine nicht seinem Amt angemessene Fäkalsprache pflegt: Von „Dreck“ und von „Austreten“ müssen wir hören – in Bezug zu Pro Köln. Fast scheint es so, als wenn Pro Köln-Mitglieder von ihrem eigenen Oberbürgermeister in die Nähe von Untermenschen gebracht würden.

Brutale Angriffe auf einen 67jährigen schmächtigen Rentner von Pro Köln der besinnungslos geschlagen wird, ein junger Student von Pro Köln der eine Platzwunde am Kopf davonträgt und schließlich auf Uckermann, auf den Linksextremisten so lange eintreten, dass er irreparable Schäden an seinem Handgelenk befürchten muss. Drei Menschen, die lediglich Flugblätter verteilten. Das Büro von Pro Köln wird massiv verwüstet. Farbbeutel gegen die Außenfassade geworfen. Die Kölner Monopol-Presse vertuscht dies.

In Köln ist derzeit eine politische Schmierenposse im Gang, wie man sie in Deutschland nie für möglich gehalten hätte. Kölner Bürgerinnen und Bürger erfahren derzeit von höchster Stelle, wie sie von der obersten Stadtspitze und den Kölner Medien belogen und betrogen werden.

Aufrechte und engagierte Demokraten sollen regelrecht vernichtet werden. Detlef Schmallenberg, Redakteur des Kölner Stadtanzeigers aus dem Hause DuMont soll unlängst geäußert haben: „Pro Köln schreiben wir tot“.

Jüngstes Opfer dieser an politische Säuberungsaktionen erinnernden Situation ist Jörg Uckermann (Foto oben), der sich in der Kölner Bevölkerung durch sein jahrelanges Engagement großer Beliebtheit erfreut und einer der ersten Politiker war, der auf die Schieflage bei den Plänen im Kölner Moscheebaustreit aufmerksam machte. Damals noch bei der CDU mit Deutschlands größtem CDU-Ortsverband. Jetzt, nachdem Schramma sich über den Willen der CDU-Basis hinwegsetzte und den Bau der Moschee eigenmächtig im Rat durchpeitschte – folgerichtig bei Pro Köln. Der ehemals größte Ortsverband der CDU Deutschland, das soll noch kurz erwähnt werden, ist seit dem Abgang von Uckermann um mehr als die Hälfte geschrumpft.

Klaus Steffenhagen führt jetzt einen weiteren Streich gegen Uckermann, als Kölns Polizeichef öffentlichkeitswirksam und sekundiert von der Kölner Monopolpresse, eine Strafanzeige gegen Uckermann verkündete. Was war passiert? Angeblich habe Uckermann Polizeibeamte mit dem Begriff „Schramma-SA“ beleidigt.

Der wirkliche Sachverhalt stellt sich indes ganz anders dar:

Dem Kölner Polizeichef, ein gemütlicher Herr mit Strickweste, sieht man den politischen Hintergrund seines Postens durchaus an. Nichts lässt erkennen, dass Steffenhagen selbst jemals die harte und aufreibende Aufgabe eines Polizisten bei einer Konfrontation mit linken Gewalttätern übernehmen musste.

Im Gegenteil: Bei der Muße der täglichen Presseschau fiel dem Kölner Polizeichef auf, dass im Spiegel behauptet wurde, Uckermann hätte im Unmut über das Versagen der Kölner Polizeiführung, diese als „Schramma-SA“ bezeichnet. Geschrieben von Spiegel-Journalisten, die sich am Wochenende wohl mit Linksextremisten abgesprochen- und Informationen an Linksextremisten weitergegeben haben sollen; nachweislich aber darauf hinarbeiteten, dass Pro Köln-Mitglieder aus Restaurants und Gaststätten ohne Grund ausgeschlossen wurden.

Hier dazu die Stellungnahme von Jörg Uckermann gegenüber PI:

„Ich habe allergrößten Respekt vor dem harten Dienst der Polizisten – insbesondere in solchen Situationen, wie sie unsere Stadt am Wochenende erleiden musste. Als linke Gewalttäter wieder keine Rücksicht nahmen auf Leib, Leben und die psychische Gesundheit unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger und unsere Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten vor Ort grundlos und in fürchterlicher Weise zur Zielscheibe ihrer politischen Wirrnis gemacht haben.

Wir alle von Pro Köln waren den Beamten vor Ort für ihre harte und schwere Arbeit und ihr mutiges Eingreifen zum Schutz unserer Bürgerschaft sehr dankbar und haben dies auch immer wieder bei den einzelnen Beamten bei vielen Gelegenheiten deutlich zum Ausdruck gebracht. Von den Polizeibeamten haben wir viel Sympathie erfahren – auch wenn dies von den Beamtinnen und Beamten vor dem Hintergrund der üblen Hetze gegen Pro Köln in der lokalen Presse nur hinter vorgehaltener Hand geäußert werden konnte.

Keinesfalls habe ich in Zusammenhang mit unserer Polizei diesen Begriff „Schramma-SA“ verwendet.

Ich bedaure, dass Herr Steffenhagen nicht einmal die Fairness und Aufrichtigkeit besaß, mich persönlich auf die Vorwürfe im Spiegel anzusprechen. Er kennt meine Telefonnummer, weiß, dass ich jederzeit erreichbar bin. Für Herrn Steffenhagen ist die Wahrheit aber offensichtlich auch gar nicht relevant. Ihm scheint es viel wichtiger zu sein, den wahrheitswidrigen Spiegel-Bericht für die politische Führung um Schramma in Köln nutzbar machen zu können, damit dies einmal mehr gegen unsere demokratische und fest auf dem Boden des Grundgesetzes stehende, engagierte bürgernahe Partei ausgeschlachtet werden kann.

Das widerspricht der im Vorfeld unserer Veranstaltung – von Herrn Steffenhagen in persönlichen Gesprächen mehrfach zugesicherten – politischen Neutralität und Unterstützung für unsere Veranstaltung.

Es ist schockierend, dass sich die Führung der staatlichen Exekutive in Köln geschmeidig in die politischen Absprachen der Spitzen CDU, FDP und der Linken aus SPD, GRÜNE und der SED-Nachfolgepartei einfügt. Die schlimme Hetze, die geschickt inszenierten Hindernisse und schließlich die Absage unserer rechtmäßigen Anti-Islamisierungsveranstaltung folgte einem lange vorher geplanten Drehbuch und politischen Dramaturgie, an dem die erwähnten Parteispitzen, die Polizeiführung und insbesondere auch die Kölner Monopolpresse sorgsam gewirkt haben.

Das lässt schlimmes für unsere Demokratie befürchten. Ich rufe alle Kölnerinnen und Kölner auf: Köln stellt sich quer gegen Gesinnungsterror und Unterdrückung unserer Meinungsfreiheit. Kein Kölsch für Gewalttäter und politische Brandstifter.“

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154 KOMMENTARE

  1. Es ist schockierend, dass sich die Führung der staatlichen Exekutive in Köln geschmeidig in die politischen Absprachen der Spitzen CDU, FDP und der Linken aus SPD, GRÜNE und der SED-Nachfolgepartei einfügt. Die schlimme Hetze, die geschickt inszenierten Hindernisse und schließlich die Absage unserer rechtmäßigen Anti-Islamisierungsveranstaltung folgte einem lange vorher geplanten Drehbuch und politischen Dramaturgie, an dem die erwähnten Parteispitzen, die Polizeiführung und insbesondere auch die Kölner Monopolpresse sorgsam gewirkt haben.

    Wie wahr, wie wahr!
    Unsere sogenannte Demokratie scheint eine ziemlich EINSEITIGE SACHE zu sein!
    Nämlich so, wie es den oberen Herren (und Damen) gerade paßt.
    Wie eine Fahne im Wind!
    Rückgrat chirugisch durch Kugelgelenk ersetzt!

  2. Übrig bleibt, selbst wenn die Anzeige zurückgelegt wird, ein angepatzter Ruf, „Gegen den Uckermann gabs ja einmal ein Anzeige …“, …

    Ich hoffe, dass der erste Anti-Islamisierungs-Kongress nur der Probegalopp für einen zweiten, möglichst kurz vor den nächsten Wahlen in Köln, war …

  3. Der ksta-Artikel ist herrlich!

    Der Polizeipräsident hat eingesehen, dass beim Einsatz etwas falsch gelaufen ist. Es wurden zuviele Gegendemonstranten festgenommen 😆

    Kölner Polizeipräsident verspricht Aufarbeitung des Einsatzes

    Kölns Polizeipräsident Klaus Steffenhagen hat am Sonntag Probleme beim Großeinsatz eingeräumt. Am Samstag waren über 400 Personen in Gewahrsam genommen worden, weil sie sich an gewalttätigen Protesten gegen eine Versammlung der rechtspopulistischen „Bürgerbewegung Pro Köln“ beteiligt haben sollen.

    Angesichts der großen Zahl der Personen in den Gefangenensammelstellen hätten sich die Eltern der festgesetzten Jugendlichen Sorgen gemacht. „Das nehmen wir sehr ernst“, betonte Steffenhagen. Deshalb müsse der Ablauf von der Ingewahrsamnahme vor Ort bis hin zur Entlassung überprüft werden. Unabhängig davon werde die Polizei das Gespräch mit betroffenen Jugendlichen und deren Angehörigen suchen.

    „Wenn bei der Prüfung des Einsatzes festgestellt wird, dass etwas schief gelaufen ist, werden wir das intern aufklären und aufarbeiten“, betonte Steffenhagen. Der Polizei sei aber auch wichtig, über die Gründe, die zu Festnahmen und Ingewahrsamnahmen geführt haben, in einen Meinungsaustausch zu kommen.

    Wenn er das aufgearbeitet hat, dann ist alles wieder in Ordnung. Mit so Kleinigkeiten wie der Versammlungsfreiheit braucht man sich nicht aufzuhalten *kotz*

  4. Im recht vielbesuchten Forum der CDU Köln wird über allen möglichen Scheiß diskutiert, aber über das letzte Wochenende gibt es nicht einen einzigen Faden. Sieht nach Zensur aus.

  5. Ich glaube, innerlich will selbst Schramma mit dem Tempelbau in Köln nichts mehr zu tun haben.

    Wenn er damals in seiner multikulti-besoffenen Naivität gewusst hätte, wie sich die Sache entwickeln wird, einschließlich zur Abspaltung der PRO-Köln Bewegung aus der CDU der Adenauer-Stadt, dann hätte er die Sache vorsichtig in eine andere Richtung gelenkt.

    Nun aber ist das Kind in den Brunnen gefallen, Köln international als erste demokratiefreie Stadt in der von Adenauer zur Blüte gewachsenen Bundesrepublik blamiert!

    Quo vadis Köln?

    Viva Colonia oder Sharia Colonia?

    Im letzteren Falle wird es kein Kölsch nicht mehr nur für MohammedanerInnenkritiker sondern für alle Kölner geben!

  6. Man kann zu Pro-Köln stehen wie man will. Aber was gegen die momentan betrieben wird, hat mit Demokratie nicht das Geringste zu tun.

    In http://www.demokratische-liga.de wurde sofort nach der unsäglichen Show am Samstag in Köln ein zutreffender Beitrag unter „Aktuell“ veröffentlicht.

  7. Selber Artikel:

    Der designierte Grünen-Chef Cem Özdemir lobte die Kölner Bevölkerung wegen ihrer Proteste. Köln sei ein Beispiel dafür, wie die Zivilgesellschaft Rechtsextreme mit friedlichen Mitteln daran hindern könne, sich im öffentlichen Raum breitzumachen, sagte Özdemir dem in Berlin erscheinenden „Tagesspiegel“ (Montagausgabe).

    Mit „friedlichen“ Brandsetzen, wegen derer die Polizei eine Berechtigung sieht die Kundgebung der anderen Seite zu beenden?

    Was sich so ein Grünen-Chef unter „friedlichen Mitteln“ vorstellt?
    Aber sonst gegen Fotos aus Bundeswehrflugzeugen vor Gericht ziehen?

  8. @ #4> nächste Landtagswahlen NRW 2010
    Bundestagswahlen 9.09

    Wahltag ist Zahltag! Sozial nur National!
    Schluss mit dem Islamirrsinn!

  9. Sagt mal PI, wie wäre es, wenn man das Hörensagen den anderen überlässt?

    Aufrechte und engagierte Demokraten sollen regelrecht vernichtet werden. Detlef Schmallenberg, Redakteur des Kölner Stadtanzeigers aus dem Hause DuMont soll unlängst geäußert haben: „Pro Köln schreiben wir tot“.

  10. Es trifft zu – wie Herr Uckermann auch schildert – daß wohl die Mehrzahl der Kölner Polizeibeamten grundsätzlich freundlich gegenüber pro Köln gestimmt ist. Warum sollte die Polizei auch etwas gegen grundgesetztreue und gesetzestreue Bürger haben, die zudem die ausufernden Kriminalität effektiver bekämpfen wollen und die immer noch im Glauben sind, daß die Polizei „Dein Freund und Helfer“ ist?

    Die Kölner Polizei ist von der Politik im Stich gelassen! Oder wie fühlen sich Beamte, die Kriminelle dingfest machen, die dann in vielen Fällen so gut wie keine Strafe erfahren und dann immer und immer wieder die gleichen Täter aufgegriffen werden? „Polizeibekannt“ heißt es dann in solchen Fällen.

    Niemand ist so nah an der Wirklichkeit dran wie die Kölner Polizisten, von denen wohl jeder sein eigenes realistisches Bild vom Funktionieren der multikulturellen – äääh multikriminellen – Gesellschaft hat. Es gab in Köln am Wochenende sehr wohl nachweislich

    – Wirte, die pro-Köln-Mitglieder bewirtet haben, und das gerne!
    – Taxifahrer, die pro-Köln-Mitglieder gefahren haben, und das gerne!
    – und Polizisten, die höflich und freundlich pro-Köln-Mitglieder geschützt und unterstützt haben, und das sicherlich gerne!

    Dies alles fand eher dort statt, wo die kriminellen Linksextremisten nicht auftraten und die Wirte und Taxifahrer von diesen nichts zu befürchten hatten und sich auch die Polizisten in entspannterer Atmosphäre bewegen konnten als in der Altstadt.

  11. Als ich gestern davon gelesen habe, war ich etwas verwundert, und zwar aus folgendem Grund, ich muß vorraus schicken das ich Herrn Uckermann nicht persönlich kenne, lediglich aus einigen Videos, die es von Pro Köln gibt.

    Verwundert war ich deshalb, weil ich mir nicht vorstellen kann das Herr Uckermann diese Aussage getätigt haben soll, ich schätze Herr Uckermann als eine Person ein, die sehr wohl die Arbeit der Polizei und gerade bei solchen Ausschreitungen zu schätzen weiß.

    Aus welchem Grund sollte er also den einzelnen Beamten der seine Arbeit macht in einer solchen Art und Weise diffamieren? Ich denke und das ist nur meine Einschätzung, das damit die Autonomen Linken Schläger gemeint waren, jeder der in den letzten Tagen hier auf PI mit diskutiert hat, weiß das solche Begrifflichkeiten auch hier immer wieder genannt wurden.

    Was natürlich die lieben Journalisten daraus konstruiert haben, sieht man ja jetzt.

    Wenn die Journalisten die ja immer Story Geil sind, nicht in der Lage sind, korrekt zuzuhören, dann sollten Sie besser die Zeitung austragen für die Sie schreiben, dann können sie weniger falsch machen.

    Was heißt Schramma rückwärts gelesen?

    SCHRA(M)MA

  12. Uckermanns Vermutung, dass das kurzfristige Absetzen der Veranstaltung auf ein lange vorher festgelegtes „Drehbuch“ der Autoren Schramma und Steffenhagen zurückzuführen ist, entspricht kölscher Tradition! Man spricht nicht umsonst bereits seit Jahrzehnten im Rheinland vom berühmt-berüchtigten „Kölsche Klüngel“!
    Rechtsbeugung, Volksaufhetzung in staatsterroristischer Attitüde, Anstiftung zu Gewalttaten bis hin zur Körperverletzung, Missbrauch des Gewaltmonopols u.v.m. sind nur einige schlaglichtartige Attribute, die diesem KLÜNGEL zuzuschreiben sind!
    Die Kölner Spitzenbeamten sind m.E. als Staatsfeinde zu bezeichnen!

  13. Mit oder ohne Uckermann, aber die Besucherzahlen bei PI liegen jetzt bei über 30.000 nachdem sie über viele Monate hinweg bei 20-22.000 stagniert waren.

    Das scheint mir der positive Effekt des Anti Islamisierungskongreßes zu sein. Auch wenn der Feind im Moment noch übermächtig ist, aber öffentliche Aktionen bewegen anscheinend doch etwas.

    Also, mehr davon.

  14. Wenn ich das Alles hier und woanders so lese, komme ich langsam zu dem Schluß:

    Die unsäglichen 12 Jahre des 1000-jährigen Reichs lassen grüßen!

    Wann werden die Ersten, für ihre vom System abweichende Meinung, inhaftiert und Schlimmeres?

    Gruß
    Nuwanda

  15. @ #9 Sl3ipnir:

    Zitat:
    Sozial nur National!

    Ey, lass mal deine NPD-Parolen hier, denn die Braunsozialisten sind, bei mir zumindest, so beliebt wie die Rotsozialisten.
    Die NPD(-Spitze) ist doch froh über die Moslems, denn mit denen kann sie schön gemeinsam den nächsten Holocaust planen.
    VERDAMMTE JUDENHASSER !

  16. Türkenfritze und Konsorten haben zur „friedlichen, gewaltfreien Gegendemonstration“ aufgerufen. Aber wer liest schon im CDU Block?

    19.09.2008
    CDU Köln verurteilt rechtsextreme Propagandaveranstaltung
    Die Kölner CDU lehnt den Versuch rechtsextremistischer Organisationen ganz entschieden
    ab, politisches Kapital aus den Ängsten vor einer angeblichen Islamisierung zu schlagen. Wer Islamisierungstendenzen wirklich bekämpfen will, muss für die Integration unserer
    ausländischen islamischen Mitbürgerinnen und Mitbürger eintreten.

    Die CDU tritt ein für eine Intensivierung des interkulturellen und interreligiösen Dialogs. Unser Ziel ist das friedliche Zusammenleben unserer Bürgerinnen und Bürger, gleich welcher Herkunft und Religionszugehörigkeit. Die Aktion ist ein schändlicher Versuch, durch Diffamierung und Ausgrenzung Zwietracht zu säen und auf diesem Feuer ein billiges politisches Süppchen zu kochen.

    Die CDU begrüßt und teilt den breiten politischen Widerstand der Kölner
    Bevölkerung und beteiligt sich mit ihren führenden Repräsentanten aus Partei und Fraktion an der Demonstration auf dem Roncalliplatz. Gleichzeitig fordert sie alle Teilnehmer an Gegendemonstrationen auf, strikte Gewaltfreiheit zu praktizieren.

    Jürgen Hollstein
    Parteivorsitzender

    Fritz Schramma
    Oberbürgermeister

    Winrich Granitzka
    Fraktionsvorsitzender

  17. Die NPD ist am Arsch! Diese Leute wollen die Demokratie zerstören genauso wie die Islamisten!
    Sie machen ja auch gemeinsame Sache – führende
    NPD Leute haben ihre Sympathien für den Islam
    bekundet!

    Die NPD ist auch nicht „konservativ“ sie ist im Kern eine SOZIALISTISCHE Partei mit SOZIALISTISCHEM Program.

    Kommunisten, Antifas, Nazis, NPD – alles die selbe Richtung: in die SOZIALISTISCHE Tyrannis – die Diktatur!

  18. Wer Islamisierungstendenzen wirklich bekämpfen will, muss für die Integration unserer
    ausländischen islamischen Mitbürgerinnen und Mitbürger eintreten.

    Wieso muss ICH für etwas eintreten???
    Ich spreche und schreibe deutsch, ich achte das GG und die Gesetz!
    Ich Lebe hier (noch). Die P**** sollten mal im Duden nachschauen was unter INTEGRATION steht!
    Wat Deppen!

  19. Ist Ihnen eigentlich schonmal der Gedanke gekommen, dass es sich bei alledem vielleicht gar nicht um eine große böse Verschwörung der Gutmenschen und Linken handelt, sondern dass Sie bei PI und pro Köln einfach nur fürchterlich auf dem Holzweg sein könnten?

  20. # AndKoe:

    „@ #9 Sl3ipnir:

    Zitat:
    Sozial nur National!

    Ey, lass mal deine NPD-Parolen hier, denn die Braunsozialisten sind, bei mir zumindest, so beliebt wie die Rotsozialisten.
    Die NPD(-Spitze) ist doch froh über die Moslems, denn mit denen kann sie schön gemeinsam den nächsten Holocaust planen.
    VERDAMMTE JUDENHASSER !“

    Erfreulicherweise haben solche Ausrutscher hier in letzter Zeit abgenommen. Und der Hinweis auf ziemlich schmutzige Verbindungen zwischen deutschen Nazis und Islamisten, schon ideologisch, sollte viel deutlicher werden. Dann würden die Nazi-Kampagnen gegen Islamkritiker wie Pro Köln implosieren.

  21. #16 Karl-Friedrich

    Das stimmt. Manno, wer regiert die Kölner?
    Da ist ja alles „am A….“.
    Das ist denne sicher noch gar nicht bewusst.

    Übrigens, auch wenn Herr Uckermann dies gesagt hätte, dann sicher gegen die anarchistischen Schläger in Schwarz.
    Vielleicht so: ein Fingerzeig in deren Richtung mit o.g. Bemerkung und die „Spiegel“-Aufdecker notieren dies gleich freudig als Beleidigung der Polizei, die zufällig auch in der Richtung steht, da sie ja den Mob fernhalten soll.
    Das war nur so eine Idee meinerseits, da ich inzwischen mitbekommen habe, wie mißliebigen Personen so verschiedene Dinge in den Mund gelegt werden.

    Aber ist es nicht herrlich, wieviele Papas und Mamas von weither angereist kommen, um ihren verzogenen Nachwuchs den pöhsen Bullizisten zu entreisen.
    Was fehlt, ist eine Namensliste dieser Asozialen.

  22. #20 Biber

    Das was im CDU Blog steht ist doch nur der Versuch sich reinzuwaschen, falls es zu schwereren Folgen kommen sollte.
    In Köln ist es egal ob CDU, SPD, Grüne, Linke usw. Alles derselbe Mist. Eben Klüngel. Geführt vom Gottkönig Schramma.
    Bis dato lächelte man im restlichen Deutschland über die Taten des Kölner OB’s. Jeder war froh den nicht zu haben.
    Da aber nun dieses feistfette Schwein ganz Deutschland in den Dreck gezogen hat, ist es an der Zeit etwas zu tun.
    Wenn Schramme auch nur einen Funken Ehre hätte, würde er einen Abgang machen.
    In die ewigen Jagdgründe.

  23. Rütli meets Rotweingürtel

    Ein Leserbrief zu den Bundeskristalltagen in der FR:

    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/meinung/leserbriefe_aus_der_zeitung/1599558_Toleranz-auf-Gegenseitigkeit.html

    Als ansonsten begeisterte Leserin Ihrer Zeitung, habe ich mich heute das erste Mal richtig über eine Textstelle geärgert.

    Vorausgeschickt: Ich stehe voll und ganz hinter den Demonstrationen gegen die Anti-Islamisierungskonferenz, bin für eine pluralistische und bunte Gesellschaft, in der kein Platz mehr sein darf für braunes Gedanken“schlecht“ und dümmliche Stigmatisierung anderer Menschen und Kulturen.

    Was mich geärgert hat, war folgende Stelle: Oft aber stellen sie unverhohlen rassistische Fragen. Etwa, wie mit dem „türkischen Chauvinismus an deutschen Schulen“ umzugehen sei.

    Warum ist diese Frage rassistisch? Ich als Lehrerin an einer Hauptschule mit vielen türkischen Schülern, frage mich das täglich! Genauso wie ich mich mit deutschem, albanischem oder russischem Chauvinismus auseinandersetzen muss. Dieser Chauvinismus ist vorhanden, sowohl bei unseren Schülern als auch bei ihren Eltern. Ein Beispiel: Unsere Sekretärin musste sich wegen Verständigungsschwierigkeiten bei der Anmeldung eines türkischen Schülers von der seit 20 Jahren in Deutschland lebenden und dennoch der deutschen Sprache nur rudimentär mächtigen Mutter in rüdem Ton fragen lassen, warum sie denn kein Türkisch spräche. Und solche Vorfälle sind kein Einzelfall.

    Pluralismus ist nur möglich, wenn wir miteinander reden, wenn Offenheit, Toleranz, Integrationswille und vor allem Respekt auf beiden (!) Seiten stattfinden. Dazu gehört auch, kritische Fragen stellen zu dürfen, ohne Rassismusvorwurf. (Ihr Kommentator Volker Schmidt spricht mir aus der Seele)

    Müssen wir uns alle aufgrund unserer Geschichte immer noch schuldig fühlen? Dann besteht die Gefahr, dass diese Last zur Achillesferse wird, indem jedes Infragestellen, jede konstruktive Kritik oder Unmutsäußerung als ausländerfeindlich und rassistisch ausgelegt wird.

    Eva-Maria Schwerdt, Herzogenrath

  24. Eine bestimmte Sorte menschlicher Charaktere war schon immer besonders gut darin, aus der Masse heraus auf Schwächere einzutreten und oft sind es grade diese Menschen, die besonders Laut Worte von Moral, Anstand und Gerechtigkeit im Munde führen.
    Das war schon immer so und das gab es zu allen Zeiten.
    Aber vor sich selber und am Ende vor dem Schöpfer muß jeder ohne Tand und Blendwerk und in seiner Wahrhaftigkeit bestehen.

  25. Freunde, der Bürgerkrieg ist näher als alle glauben.

    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  26. #21 Major Max

    Wie oft soll man es denn noch sagen:

    Die sogenannten „Dienste“ halten sich diese NPD,
    so wie sie sich einen Großteil der sogenannten Antifa hält.

    je nach Bedarf wird der linke oder der rechte Popanz auf die Straße gehetzt.

    Wer ist der Auftraggeber dieser Dienste?

    Wer hat einen Steffenhagen ins Amt gesetzt?

    Wer ernennt jeden Richter?

    Wer ernennt ab Oberstaatsanwalt alle in den Verfolgungsbehörden?

    Wer ernennt jeder Studiendirektor?

  27. Hab gerade ne E-Mail von der „Welt“ bekommen. Zweimal wäre die Umfrage gehackt worden.

    Kann auch ne Ausrede sein, oder?

    Und der Zweifel bleibt: Auch richtige Wahlen können in diesem Land „gehackt“ werden.

  28. Statt „zweimal wäre die Umfrage gehackt worden“, sollte es heißen, „zweimal wären Umfragen gehackt worden“.

  29. Uckermann sollte die Strafanzeige ganz gelassen angehen. Denn ich gehe davon aus, daß die Beweislage, daß dieser Ausspruch geäußert wurde, doch mehr als dürftig ist. Allenfalls steht es Aussage gegen Aussage. Oder hat der Beamte vielleicht ein Diktiergerät in seiner Jacke gehabt, womit er diese Aussage aufgenommen und belegen könnte???

    Nein??? Dann kann Uckermann diese persönliche Racheaktion, denn was anderes ist es nicht, völlig kalt lassen.

    Dennoch zeigt dieser Vorfall, wie weit wir uns mittlerweile von der Demokratie verabschiedet haben. Ich könnte mir sogar noch andere „Anklagepunkte“ vorstellen, die ich hier lieber nicht äußere. Nachher erweitern die die Anzeige noch, und das will ich nicht.

  30. Die „tapferen“ Kölner GegendemonstrantInnen wollen offensichtlich diese Zustände:

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/109768/index.php

    Sogar Drohungen von ihren ehemaligen Schülern bekommt Ursula Rogg jetzt. In einer E-Mail heißt es, man werde sie nur noch anspucken. Ein anderer Ex-Schüler droht, dass man sie „auf den Strich schicken“ wolle. Mit ihrem Buch „Nord Neukölln – Frontbericht aus dem Klassenzimmer“ hat die Kunstlehrerin Ursula Rogg für viel Unmut gesorgt. Die 42-Jährige berichtet darin sehr offen über ihre Erfahrungen als Lehrerin an der Albert-Schweitzer-Oberschule.
    Allgemeine Sprachlosigkeit

    Diese Schule ist keine Hauptschule wie damals die Rütli-Oberschule. Ursula Rogg erzählt von einem Neuköllner Gymnasium, an dem noch nicht mal die Abiturienten fehlerfrei Deutsch schreiben können, an dem Gewalt und allgemeine Sprachlosigkeit alltäglich geworden sind. Ein Gymnasium also, das nach klassisch bildungsbürgerlichem Verständnis gar keines mehr sein kann. „70 Prozent der Anfänger beginnen die siebte Klasse ohne die gymnasiale Empfehlung“, so Rogg. Für die Kinder aus meist türkischen oder arabischen Zuwandererfamilien ist diese Schule zunächst eine Chance. Viele Schüler sagen, sie möchten Anwalt werden, erzählt Ursula Rogg. Doch den meisten Schülern dürfte es schwer fallen, ein solches Berufsziel zu realisieren. „Die Schüler hören weder sich noch mir länger als zwei Hauptsätze zu“, beschreibt die Lehrerin. Viele bearbeiten Texte erst einmal, in dem sie alles ins Türkische übersetzen.

  31. ot,

    aber wichtig.Habe heute eine email Antwort von Welt Online bekommen, da ich mich beschwert habe über die Umfrage Manipulation zur Pro Köln demo.Die Antwort liest sich so- Vielen Dank für Ihr Interesse an WeltOnline.

    Uns haben eine Vielzahl von erbosten Leserbriefen zum Thema Umfrage ProKöln erreicht. Ihr Ärger ist verständlich.

    Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass unsere Umfrage bereits zweimal gehackt wurde. Aufgrund dessen mussten wir sie von unserer Homepage nehmen.

    Wir würden uns freuen, wenn Sie WeltOnline weiterhin treu bleiben, Ihr WeltOnline Team

    Wir haben es uns doch gedacht.Das wird wohl schon auf anderen Portalen des öfteren so abgegangen sein.

  32. #29 Eurabier (23. Sep 2008 11:02)

    Rütli meets Rotweingürtel

    Danke für den Hinweis auf den Leserbrief. Meine Eltern sind auch Rotweingürtel-FR-Leser und meine Mutter, Lehrerin an einer bereicherten Grundschule, hat sich gestern haargenau die gleiche Frage gestellt: „Warum ist diese Frage rassistisch?“

  33. Alt-Köln, guckst Du Neukölln:

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/109768/index.php

    … über einen Jungen, der von seiner Klasse gemobbt wurde:
    „Er musste nichts falsch machen, er war es – er war ein kleiner, blonder, gewitzter Vertreter einer Schicht, die hier, im Norden Neuköllns keiner brauchte: ein Kind des deutschen Mittelstandes.“

    … über die zunehmende Gewaltbereitschaft unter Schülerinnen:
    „Kleine Furien – manche kopftuchtragend, manche nicht –, die nicht einen Moment zögern, bevor sie mit einer Kaskade härtester Schimpfwörter jeden, der ,einfach mal nervt‘ attackieren; kuscht der oder die Angegriffene nicht, wird unter gellendem Kampfgeschrei sofort gespuckt, gebissen und geprügelt.“

  34. @ #36 Eurabier

    Korrektur zum Artikel von berlinonline.de: Wenn man schon von mangelhaften Deutschkenntnissen anderer schreibt, muss es natürlich statt

    „in dem“

    „indem“ heißen. 🙂

  35. #honigbaer
    Wir werden regiert von den Großkonzernen, ihren politischen Lakaien und den Massenmedien, die wiederum zur Zeit fast total unter der Kontrolle der wirtschaftlichen und politischen Machtsysteme sind. Es geht um den Machterhalt dieser Systeme, ihrer Abgrenzung nach „unten“ und um Machterweiterung durch eine Erhöhung der Profite.(wozu auch die muslimische Massenzuwanderung dient) Für die Ziele der „Eliten“ sind anscheinend alle Mittel recht, sogar die Abschaffung der Demokratie.

  36. Ein Beispiel: Unsere Sekretärin musste sich wegen Verständigungsschwierigkeiten bei der Anmeldung eines türkischen Schülers von der seit 20 Jahren in Deutschland lebenden und dennoch der deutschen Sprache nur rudimentär mächtigen Mutter in rüdem Ton fragen lassen, warum sie denn kein Türkisch spräche. Und solche Vorfälle sind kein Einzelfall.

    Genau dieser Dampfer läuft unter voller Fahrt: Wir sind mit einer Selbstverständlichkeit wo man sich nur wundern kann auf dem Weg in ein Zweisprachenland. Nicht heute, nicht morgen, aber in 15 Jahren wird es soweit sein: Aus reinem „Pragmatismus“ werden auf den Ämtern nur noch Leute eingestellt, die auch türkisch können. Aus reinem „Pragmatismus“ werden unsere Kinder eine Tages anstatt dem wichtigen Englisch die in Deutschland dann notwendige Türkisch lernen.

    Es ist klar: Bewegen tun sich immer wir Deutschen. Die Türkischen Integrationsverweigerer müssen nur mit dem größten Selbstverständnis dasitzen und abwarten. Aus reinem „Pragmatismus“ machen wir Deutsche alles. Wir kommen unendlich entgegen. Einschließsich der Selbstaufgabe von uns und unserer Herkunft.

  37. Ich hatte gestern mit,als ich meinen Kleinen zum Turnen brachte,ein sehr emotionales Gespärch mit einer anderen Mutter.

    Es ging um Hilflosigkeit,den Schutz der Kinder,Strafen der Brutalos usw.

    Wegziehen war ein weitere Thema.Sie sagte:“Aber wohin?Überall ist es doch das selbe.“

    Zum Schluss habe ich sie auf Pro NRW aufmerksam gemacht,da sie von unseren „Volksparteien“ ebenfalls genug hat.

    Dann kamen die kleine Mäuschen lachend heraus und ich hätte heulen können:(

    Unsere Politik hat es soweit gebracht,das Mütter entweder Kampfsäue erziehen müssen, oder aber Angst um ihre Kinder haben müssen.Ich verfluche jeden, der dafür mitverantwortlich ist!

  38. #39 seele1967
    #33 Rapfen

    Find ich sehr gut, dass Welt-online so offen und ehrlich geantwortet hat.

    Nickt zustimmend

    magnificat

  39. @ #44 RadikalDemokrat

    Genau dieser Dampfer läuft unter voller Fahrt: … Aus reinem “Pragmatismus” werden auf den Ämtern nur noch Leute eingestellt, die auch türkisch können.

    Aus reinem Pragmatismus wird uns verkündet, es seien in den letzten 40 Jahren vom Himmel aber Millionen Moslems auf Europa herabgeschneit, das sei nun nicht mehr zu ändern, und wer etwas dagegen habe, der sei ein Rassist und könne ja woanders hinziehen – siehe Köln.

    Allahu akbar!

  40. @ #45 HeXlein

    Unsere Politik hat es soweit gebracht,das Mütter entweder Kampfsäue erziehen müssen, oder aber Angst um ihre Kinder haben müssen. Ich verfluche jeden, der dafür mitverantwortlich ist!

    Bravo – als Vater!

  41. Es wird der Tag kommen, an dem ein Herr Schramma mit seinen Kumpels und Genossinnen vor dem Schutthaufen Deutschland steht und einst wie Winston Churchill sagt: „Wir haben das falsche Schwein geschlachtet!“

    Es sieht auch so aus, als ob er diese Aussage auf ARABISCH äußern wird 😉

    Gut das ich keine Kinder habe!

  42. #45 HeXlein (23. Sep 2008 11:33)

    Multikulti ist gescheitert und kann auch niemals funktionieren. Verschiedene Kulturen nebeneinander führt immer zum Bürgerkrieg, manchmal dauert es etwas länger, wen Moslems beteiligt sind, geht es schneller weil noch nicht einmal Respekt für Andersdenkende versucht wird.

    Die Lösung kann nur sein: Kulturelle Vielfalt. Führt alle Kulturen zusammen und wer sich da nicht beteiligen will/kann ist hier eben falsch platziert. Das gilt übrigens auch für den Schramma. Jagt den zum Teufel.

    http://www.demokratische-liga.de/seiten/themen/index.php

  43. Hier hocken sie doch zusammen die Demokraten:

    Beim „islamistischen Fastenbrechen“:

    Zu den geladenen Gästen des Empfangs gehörten neben zahlreichen Vertretern des muslimischen Lebens in Baden-Württemberg auch Aiman Mazyek vom Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland und Vertreter der Kirchen und jüdischen Gemeinden sowie des Landes wie Landespolizeipräsident Erwin Hetger und die Präsidentin des Landesverfassungsschutzes Beate Bube.

    http://fact-fiction.net/

  44. #25 Gast2408

    wg. „Holzweg“, Otto Schily hat die islamische Ideologie eine VERIRRUNG genannt.
    Schon mal auf den Gedanken gekommen, daß nicht Allah den Koran erdacht, , sondern ein selbsternannter „Profet“ seine Anhänger betrogen hat?

    Ewiggültige Worte?:

    Sure 9:28 „O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.“

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

    Vielleicht ist der Mohammedanismus keine „Religion“, sondern eine rassistische, gewaltverherrlichende, menschenverachtende, btw KRASS verfassungsfeindliche Ideologie?

    „Die Gesetzgebung gebühret keinem ausser Allah!“

    Amen.

  45. @44
    Geh doch mal in eine Kinderarztpraxis in einem Ballungsgebiet – mindestens eine Helferin spricht mit Sicherheit Türkisch!

  46. Es sieht also so aus: Keiner will sie hier haben und die Leute haben wohl ihren Grund dafür.
    Mir selbst hat mal ein alter Iraner erzählt, ihr wisst nicht, wie gefährlich diese Leute sind!(Islamisten)

  47. #33 Rapfen

    Diese Mail von online@welt.de habe ich eben aufgrund meiner gestrigen Anfrage auch bekommen. Hier der Wortlaut:

    Uns haben eine Vielzahl von erbosten Leserbriefen zum Thema Umfrage ProKöln erreicht. Ihr Ärger ist verständlich.

    Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass unsere Umfrage bereits zweimal gehackt wurde. Aufgrund dessen mussten wir sie von unserer Homepage nehmen.

    „gehackt“ ist aber meiner Meinung nach der falsche Ausdruck. „Gehackt“ heißt für mich, dass jemand vollen Zugriff auf eine Seite bekommt und sie also nach Belieben manipulieren kann. In diesem Fall lag aber meiner Meinung nach „lediglich“ ein gezielter Angriff per Skript auf eine bestimmte Datenbank vor.

  48. EIN KOMMENTAR AUS DER „WELT“.
    ich lach‘ mich kaputt meint:

    Wisst ihr eigentlich, was SCHRA(M)MA rückwärts gelesen aussagt? :-)))

  49. Kölner Polizeipräsident:

    Angesichts der großen Zahl der Personen in den Gefangenensammelstellen hätten sich die Eltern der festgesetzten Jugendlichen Sorgen gemacht…

    Oh Mann, kireg´ ich da schon wieder einen Hals! Die armen besorgten Eltern! Denen ist es doch ansonsten scheißegal, was ihre verwöhnten, politisch irregeleiteten Drecksbengel so treiben, solange sie sich mit ihrer „guten Kohle“ ihre Ruhe vor denen kaufen können!

    Denen interessiert es doch gar nicht, was diese gewalttätigen Chaoten an ihren „Aktionswochenenden“ alles verbrechen. Die armen Eltern gehen höchstens dannnoch her und verklagen die ihre Pflicht tuendenden Polizisten, weil diese sich erlaubt haben, ihre elenden Bälger – die doch alle sooo brav und sooo harmlos sind – quasi wie Gewaltverbrecher oder Terroristen zu behandeln!

    Oh Mann – sooo einen Hals!

  50. ..denn ich drücke es einfach gar nicht feinfühlig aus: Die Kölner sind bei mir absolut untendurch, würde ich noch in Deutschland den Lebensmittelpunkt haben. Nerviger „Humor“, Tolleranz (mit 2 „l“ – nach dem grossen Hendry Broder, der einen fantastischen Kommentar zu den Ereignissen dort schrieb), aufgesetzte Fröhlichkeit, die so tief geht wie ein Planschbecken – und jetzt noch Steigbügelhalter der Kultur, die Euch Deutsche am liebsten aus dem Land hätte (und meine Angehörigen, die noch dort leben wahrscheinlich umso mehr). Kölle – diese Stadt wäre mir zuwider. Das sage ich offen.

    Köln den dummen Kölnern, Deutschland den Menschen.

  51. @#20 AndKoe> Hey Schlaubi! Hab ich etwa gesagt das ich Judenhasser bin???
    Mag sein das der Slogan“Sozial nur National“ von der NPD benutzt wird aber was soll daran schlimm sein?
    Es wird höchste Zeit das sich die „Alt-Ehrwürdigen“Parteien das auch mal auf die Fahne schreiben.
    Es kann nicht sein das unsere soziale, demokratische und europäische Kultur Aufgrund „Political Correctness“ ins Verderben gestürzt wird durch Massenhafte Einwanderung von Moslems!

  52. 59 Ottawa

    Hi Ottawa, schliesse mich dir uneingeschränkt ein.
    Köln ist eine Stadt von degenerieten „Kölle allah“ <-Absicht“ Schreihälsen und Idioten.
    Beispiel: Wolfgang Niedecken und das „Europa der Vaterländer“ Ha, ha, ha.
    Wohl einer der ersten Rütli Schüler.
    Die Kölner, immer überall dabei, aber von nichts eine Ahnung.
    Hauptsache die Pferdepisse, Kölsch genannt fliest.

  53. Doch das kann und ich bin mir sicher das wird auch so sein. Je früher man das akzeptiert um so besser,dann kann man sich nämlich rechtzeitig aus Deutschland/Europa absetzen und den Wahnsinn von aussen betrachten und sein Leben leben ohne sich daran kaputt zu machen.

    Diejenigen die das herbeigeschrien haben,werden auch noch viel Leid dafür etragen müssen,aber das sind sie ja selber Schuld.

    Die Frage ist eigentlich nur noch, welches Land wird als erstes komplett islamisiert.Deutschland und England liefern sich da ein Kopf an Kopf rennen.Aber auch Aussenseiter wie die Niederlanden und Dänemark sind auch nicht zu unterschätzen.

  54. #54 Philipp (23. Sep 2008 12:04)

    #25 Gast2408

    wg. “Holzweg”, Otto Schily hat die islamische Ideologie eine VERIRRUNG genannt.
    Schon mal auf den Gedanken gekommen, daß nicht Allah den Koran erdacht, , sondern ein selbsternannter “Profet” seine Anhänger betrogen hat?

    Das führt dann dazu:

    http://www.solidaritymuhammadkalisch.com/

    Solidaritätserklärung mit dem Lehr- und Forschungsauftrag von Professor Dr. Muhammad Sven Kalisch

    Am 5. September, dem 1. Freitag des heiligen Monats Ramadan, hat der islamische Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland (KRM) die Zusammenarbeit mit Professor Kalisch wegen der „erheblichen Diskrepanz zwischen den Grundsätzen der islamischen Lehre“ und seinen „veröffentlichten Positionen“ aufgekündigt.
    Muhammad Kalisch ist der erste Inhaber des Lehrstuhls für „Religion des Islam“ am Centrum für Religiöse Studien an der Universität Münster. Der Islam-Theologe, Philosoph und Volljurist mit perfekten Kenntnissen insbesondere der arabischen, persischen und türkischen Sprache ist ein hervorragender Wissenschaftler. Sein Lehrauftrag verpflichtet Kalisch, zukünftigen Religionskundelehrkräften wissenschaftliches Arbeiten zu vermitteln.

    Dazu gehört:

    * sich eigene Vorstellungen zur Religion auf verschiedenen Ebenen – vom eigenen Gottes- und Menschenbild bis zu aktuellen Themen – bewusst zu machen,
    * sie in der Auseinandersetzung mit anderen Sichtweisen und neuem Wissen kritisch zu prüfen und gegebenenfalls zu verändern;
    * theologische Bedingungen und Konsequenzen für eigenes Handeln beurteilen zu können;
    * ethische und religiöse Vorstellungen in ihrer Bedeutung für das gesellschaftliche Denken ermessen zu können;
    * theologisch-philosophische Argumente und Positionen zu analysieren – insbesondere im Hinblick auf entstehungsgeschichtlich implizite Werthaltungen, praktische religiöse Konsequenzen und die mit ihnen verfolgten Interessen;
    * sich mit autoritaristischen Argumentationen kritisch auseinanderzusetzen und darauf zu reagieren.

  55. #41 Fensterzu (23. Sep 2008 11:24)
    @ #26 Eurabier
    Unsere Sekretärin musste sich wegen Verständigungsschwierigkeiten bei der Anmeldung eines türkischen Schülers von der seit 20 Jahren in Deutschland lebenden und dennoch der deutschen Sprache nur rudimentär mächtigen Mutter in rüdem Ton fragen lassen, warum sie denn kein Türkisch spräche.

    recht hat sie. wo kommen wir denn hin, wenn wir sie in deutsch ansprechen. ich hätte die sekretärin sofort entlassen!
    das wird sich bald ändern. man kann von den kartoffelfresser wohlwollende assimilation erwarten.wo sind wir denn hier.

  56. Anfrage: Was haltet Ihr davon, wenn wir ein Zeichen setzen und jeder der will überweist einen Euro an Pro-Köln als Zeichen der Solidarität mit Jörg Uckermann. Das wäre das richtige Zeichen. Vielleicht kann man dafür ja einen Thread eröffnen.

    Der eine Euro tut nicht weh und ist doch ein Signal.

  57. Angeführt von einem Oberbürgermeister, der wahrscheinlich als zweifelhafter Stadtchef in die Kölner Geschichte eingehen wird, der sich in seiner Amtszeit bereits mit diversen Strafverfahren beschäftigen muss

    Welche sind das?

  58. #25 Gast2408 (23. Sep 2008 10:56)

    Ist Ihnen eigentlich schonmal der Gedanke gekommen, dass es sich bei alledem vielleicht gar nicht um eine große böse Verschwörung der Gutmenschen und Linken handelt, sondern dass Sie bei PI und pro Köln einfach nur fürchterlich auf dem Holzweg sein könnten?

    Ja mehrmals um ehrlich zu sein. Und genau deswegen habe ich mich mehr als sonst mit diesen Themen befasst, alle Seiten gründlich abgewogen, mich mit jeweiligen Menschen befasst und kennen gelernt, Fakten, Daten, ausgesprochenes und geschriebenes gesammelt, mir die Menschen im Falle pro Köln/NRW drum herum angeschaut und E-Mail Kontakte gelebt wo ich als von Natur aus kritischer Mensch auch kritische Fragen stelle.

    Genau aus diesem Grund kann ich bis zum heutigen Zeitpunkt sagen, dass ich nichts antidemokratisches, oder rechtsradikales gesehen, oder gefunden habe.

    Ich kann mir selbst zumindest nicht den Vorwurf machen, mich nicht mit allen Seiten auseinander gesetzt zu haben. Sollten sie vielleicht mal ehrlich tun.

    Ich bin absolut pro demokratisch, friedlich, respektiere das Gesetz und die Grundrechte und lasse mir nicht verbieten diese zu verteidigen.

  59. 1 Euro für Pro Köln
    1 Euro für pi-news.net

    Ich finde, dieser Blog ist zu einem der wichtigsten Medien in Deutschland geworden dessen Wert man in der gleichgeschalteten Presselandschaft gar nicht hoch genug einschätzen kann.

    Vielen Dank für diesen ausgezeichneten Beitrag!

  60. ich befürchte, wenn es um aktive solidarität geht, wird sich der kontostand von pro, morgen um 1 € auf der habenseite verändert haben. es wird dein euro sein.

    sollte ich mich irren?

  61. „Ist Ihnen eigentlich schonmal der Gedanke gekommen, dass es sich bei alledem vielleicht gar nicht um eine große böse Verschwörung der Gutmenschen und Linken handelt, sondern dass Sie bei PI und pro Köln einfach nur fürchterlich auf dem Holzweg sein könnten?“

    Das ist ja schon eine antidemokratische Aussage, zu meinen, eine bestimmte Denkrichtung wäre der Holzweg.
    Und was das Pogrom von Köln angeht, erklärt ja bereits unser Grundgesetz, was Holzweg ist und was nicht.

  62. Warum hat bisher der Verein Mehr Demokratie bisher nichts unternommen? Warum schweigt der Verein, obwohl die Aufgabe des Vereins für mehr Demokratie zu sorgen?
    Es könnte sich daraus erklären, dass der Pressesprecher ein GRÜNER ist und Pro Köln als Rechtsradikale betitelt hat (mir gegenüber). Derzeit überlege ich ernsthaft aus dem Verein auszutreten, will aber noch die Bundesmitgliederversammlung und die Landesmitgliederversammlung abwarten.
    http://www.mehr-demokratie.de + http://www.neues-wahlrecht. de

    Es kann und darf nicht sein, dass ein Verein der sich mehr Demokratie auf die Fahnen schreibt wegschaut, wenn die Demokratie mit Füßen getreten wird! Der Landesverband NRW hat sein Büro in Köln.

  63. Erklärung von Pro Kölle.

    23. September 2008

    Kölner Erklärung

    Verabschiedet auf dem Anti-Islamisierungskongress vom 19.-21. September des europäischen Städtebündnisses gegen Islamisierung:

    Die gesamte sogenannte Integrationspolitik der verbrauchten politischen Klasse ist gescheitert. Ihr Ergebnis ist die Anwesenheit von Millionen Migranten aus einer völlig anderen Kultur; viele von ihnen ohne jede berufliche Qualifikation bzw. Perspektive und nur bedingt integrationsfähig und –willig.

    Zudem belastet der Familiennachzug unsere Sozialkassen mit Milliardenbeträgen. Die Zahl der Muslime in ganz Westeuropa nimmt darüber hinaus ständig zu. In unseren Großstädten gedeihen immer größer werdende Enklaven in Gestalt von muslimischen Parallelgesellschaften.

    Das missglückte Kölner Kofferbombenattentat sowie die Aufdeckung der Sauerländer Terrorzelle im letzten Sommer belegen in erschreckender Weise, dass der islamistische Terror sehr wohl zwischenzeitlich auch in der Bundesrepublik Deutschland angekommen ist.

    Islamistische Aggressivität wird jedoch von der politischen Klasse sowie den Blockwarten der political correctness mit Toleranz und naiven Dialogversuchen beantwortet. Hassprediger bzw. Terrorzellen werden gar vom Sozialsystem umhegt und alimentiert.

    Als engagierte Demokraten bekennen wir uns ausdrücklich zu den Grundrechten, die für eine jede Demokratie elementar sind. Wir bekennen uns darüber hinaus selbstverständlich zur Religionsfreiheit für Muslime. Jedoch erwarten wir von den muslimischen Migranten ein glaubwürdiges Bekenntnis zur Gewaltfreiheit, zum Wertekanon unseres Grundgesetzes, zur mitteleuropäischen Leitkultur sowie zur Gleichberechtigung von Mann und Frau. Wir sagen zudem entschieden NEIN zur weiteren Islamisierung und Großmoscheebauten.

    Es gibt, wie der Publizist Ralph Giordano zu Recht bemerkt, kein Grundrecht auf den Bau von repräsentativen Großmoscheen in unseren Städten. Großmoscheen einschließlich Minaretten sind für uns Symbole einer regelrechten kulturellen Landnahme eines immer aggressiver werdenden Islams. Für uns ist der radikale Islam mit dem Wesenskern einer freiheitlich demokratischen Grundordnung schlicht unvereinbar. Ohne die einheimische Bevölkerung ausreichend in den Entscheidungsprozeß mit einzubeziehen, werden Moscheen im Stile „islamistischer Prachtbauten“ gebaut und der Bevölkerung einfach so „vor die Nase gesetzt“. Dabei ist bekannt, dass diese sogenannten repräsentativen Großmoscheen ein politisches Symbol darstellen, um Macht zu demonstrieren und um zu zeigen, dass der Islam Einzug in Mitteleuropa gehalten hat.

    In denselben Moscheen treiben teilweise sogenannte Hassprediger ihr Unwesen und radikalisieren die Gläubigen. Mitnichten dienen diese Moscheen der Integration der Muslime; im Gegenteil, sie fördern die Entstehung und den Ausbau gefährlicher Parallelgesellschaften, in denen nicht unser Grundgesetz und unsere Gesetze, sondern ausschließlich der Koran und die Scharia gelten. Um die jeweiligen Moscheen herum bildet sich eine unabhängige, parallele Infrastruktur jenseits der Mehrheitsgesellschaft. Es entstehen Enklaven, in denen man prima leben kann ohne jemals ein Wort in deutscher, französischer, englischer, italienischer oder spanischer Sprache gewechselt zu haben. Die neuen entstehenden Geschäfts-, Sport- und Kulturzentren werden in der Regel ausschließlich von der den jeweiligen Moscheebau tragenden Migrantengruppe genutzt.

    Im Übrigen erzeugt der Bau von deutlich erkennbaren Großmoscheen mit der entsprechenden islamistischen Symbolik eine nicht unerhebliche Trennungsbewegung der jeweiligen Bevölkerungsteile. Die einheimische Bevölkerung zieht – wenn es irgendwie möglich erscheint – in bürgerliche Stadtviertel weg und wird insoweit von muslimischen Zuwanderern ersetzt. So verfestigen sich gerade in unseren Großstädten Ghettostrukturen und die sogenannte Parallelgesellschaft.

    Es gilt daher, den gefährlichen Islamisten den Nährboden zu entziehen und jeden Großmoscheebau zu unterbinden. Wir sagen Nein zum geplanten Großmoscheebau in Köln-Ehrenfeld. Das Wahrzeichen von Köln muss der Dom bleiben.

    Bei aller Höflichkeit gegenüber den Migranten aus anderen Kulturen muss doch deutlich gesagt werden: Der Islam darf in Europa nicht zur neuen Leitkultur werden. Bestimmte Auswüchse des Islamismus stehen unserem Menschenbild und unserer Demokratie entgegen.

    Wir fordern daher ganz konkret:

    – Generell keine Neubauten von Moscheen in Wohngebieten

    – Keine Umnutzung von bereits bestehenden Gebäuden zu Islamzentren und Moscheen in Wohngebieten.

    – Muslimische Gebetsräume sollen baurechtlich nur in Außenbezirken zugelassen werden und darüber hinaus intensiv von unseren Sicherheitsbehörden überwacht werden

    – Islamistische Hassprediger sind unverzüglich abzuschieben.

    – Islamzentren, in denen gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung offen oder latent agitiert wird, sind nach Abschluss eines rechtsstaatlich korrekten Verfahrens schnellstmöglich zu schließen, denn islamistischen Feinden unserer Demokratie darf null Toleranz entgegengebracht werden

  64. #25 Gast2408

    Ist Ihnen eigentlich schonmal der Gedanke gekommen, dass es sich bei alledem vielleicht gar nicht um eine große böse Verschwörung der Gutmenschen und Linken handelt, sondern dass Sie bei PI und pro Köln einfach nur fürchterlich auf dem Holzweg sein könnten?

    Ist Ihnen schonmal aufgefallen, dass für die Verurteilung rechter Parteien – sei es NPD, DVU oder Pro-Köln – noch nie ein sachliches, handfestes politisches Argument geliefert worden ist?

    Da wird dann nur etwas von „demokratiefeindlich“ fabuliert oder etwas von „braun“ gefaselt. Was genau das aber bedeuten soll, welche konkreten politischen Folgen das angeblich haben soll und welche faktischen Hinweise dazu führen, wird niemals klar benannt. Warum dies nicht geschieht, ist klar: Derartige Argumente existieren nicht. Die angebliche Gefahr von Rechts ist ein Phantom.

  65. #25 Gast2408 (23. Sep 2008 10:56)

    Ist Ihnen eigentlich schonmal der Gedanke gekommen, dass es sich bei alledem vielleicht gar nicht um eine große böse Verschwörung der Gutmenschen und Linken handelt, sondern dass Sie bei PI und pro Köln einfach nur fürchterlich auf dem Holzweg sein könnten?

    wenn du eines tagen in deinem vaterland, auf den strassen deiner väter, nicht mehr deine muttersprache vernimmst, dann ist der tag gekommen, wo du froh gewesen wärest, einst den „holzweg“ doch zu gehen.

  66. #13 Leserin

    Bevor hier zuviel Mitleid mit der Polizei aufkommt: Die Gewerkschaft der Polizei hat sich ebenfalls an der Gegendemonstration beteiligt.

    Da beschwert sich die GdP ständig über die wachsende Gewaltbereitschaft gegenüber Polzeibeamten, insbesondere durch ausländische, speziell moslemische Jugendliche und über die fehlende Unterstützung durch die Politik. Und hier ist einmal eine Partei, die öffentlich auf diese Zustände hinweisen will, und was passiert? Die GdP demonstriert gegen diese Partei Seite an Seite mit gewaltbereiten Linksextremisten.

  67. wer hier auf dem besagten Pfad wandert ist wohl offensichtlich 😉
    Schonmal bei der VHS nach nem arabisch-Kurs ausschau halten!

  68. 11. Wer gegen den Islam ist isst rechts!

    Ist Ihnen Herr Schmidt eigentlich schon einmal aufgefallen, dass ungefähr Menschen aus 160 Nationen in Deutschland leben!

    Und nur mit den Anhängern einer gewissen Religion gibt es Schwierigkeiten!

    In Berlin, bei uns, in Köln und an anderen Orten!

    Aber das ist natürlich keine Frage wert – und mit der „Religion“ dieser itbürger hat das auch überhaupt nichts zu tun!

    Träumen Sie weiter!

    Die Bevölkerung hat vom Islam die Schnauze dermaßen voll!

    Und Sie wissen wahrscheinlich auch ganz genau, dass der „Islam“ keine Religion ist, sondern eine totalitäre Politideologie.

    Aber das wagt ja kein Mensch mehr zu sagen!

    Armes Deutschland.
    Ist Ihnen Herr Schmidt eigentlich schon einmal aufgefallen, dass ungefähr Menschen aus 160 Nationen in Deutschland leben!

    Und nur mit den Anhängern einer gewissen Reiligion gibt es Schwierigkeiten!

    In Berlin, bei uns, in Köln und an anderen Orten!

    Aber das ist natürlich keine Frage wert – und mit der „Religion“ dieser itbürger hat das auch überhaupt nichts zu tun!

    Träumen Sie weiter!

    Die Bevölkerung hat vom Islam die Schnauze dermaßen voll!

    Und Sie wissen wahrscheinlich auch ganz genau, dass der „Islam“ keine Religion ist, sondern eine totalitäre Politideologie.

    Aber das wagt ja kein Mensch mehr zu sagen!

    Armes Deutschland.
    Ist Ihnen Herr Schmidt eigentlich schon einmal aufgefallen, dass ungefähr Menschen aus 160 Nationen in Deutschland leben!

    Und nur mit den Anhängern einer gewissen Reiligion gibt es Schwierigkeiten!

    In Berlin, bei uns, in Köln und an anderen Orten!

    Aber das ist natürlich keine Frage wert – und mit der „Religion“ dieser Mitbürger hat das auch überhaupt nichts zu tun!

    Träumen Sie weiter!

    Die Bevölkerung hat vom Islam die Schnauze dermaßen voll!

    Und Sie wissen wahrscheinlich auch ganz genau, dass der „Islam“ keine Religion ist, sondern eine totalitäre Politideologie.

    Aber das wagt ja kein Mensch mehr zu sagen!

    Armes Deutschland.

    geschrieben von Birjand am 23.09.2008 um 13:12 Uhr

    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/meinung/kommentare/?em_cnt=1597337&em_comment=1&em_comment_page=3#show_comments

  69. Deutsche Bischofskonferenz in Fulda

    Bischöfe wollen zu Moschee-Bau Stellung beziehen
    Die Deutsche Bischofskonferenz ist zu ihrer alljährlichen Herbstversammlung in Fulda zusammenkommen. Die 67 katholischen Bischöfe und Weihbischöfe wollen unter anderem eine Erklärung zur öffentlichen Diskussion über den Bau von Moscheen in Deutschland verabschieden.

    In Köln war jüngst über den Bau einer Großmoschee gestritten worden, ehe der Stadtrat grünes Licht für das Projekt gab. Der Bischof von Augsburg, Walter Mixa, hatte den Wunsch der Muslime nach repräsentativen Moscheen in Deutschland in einem Medienbericht kürzlich als verkehrt bezeichnet und ein „bescheidenes Auftreten“ nahegelegt. Mit der geplanten Erklärung wollen die Bischöfe einen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion leisten. Der Text soll sich besonders an betroffene Kirchengemeinden und kommunale Verantwortungsträger richten.

    Kirche und Medien
    Ein weiterer Schwerpunkt der viertägigen Versammlung ist das Thema „Kirche und Medien“. Die Bischofskonferenz will sich von Fachleuten über die Veränderungen im Bereich der Mediennutzung informieren lassen. Laut Auffassung ihres Vorsitzenden, des Freiburger Erzbischofs Robert Zollitsch, sind katholische Themen in den deutschen Medien unterrepräsentiert. „Vielleicht sind wir auch selber ein bisschen Schuld daran“, sagte er am Rande der Konferenz. Entscheidungen etwa über die Einrichtung eines Kirchenfernsehens werde es in Fulda allerdings nicht geben.

    Erstmals leitet Zollitsch die Konferenz
    Zollitsch forderte von der Bundesregierung mehr Unterstützung für irakische Christen. Man wolle die Christen im Irak zwar nicht zur Ausreise animieren, aber es müsse einen Weg geben, ihnen unter die Arme zu greifen. Der Freiburger Erzbischof leitet die Bischofskonferenz zum ersten Mal. Der 70-Jährige wurde im Februar zum Nachfolger von Kardinal Karl Lehmann gewählt, der sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung gestellt hatte.

  70. Na, das lassen die wohl nicht stehen:
    http://www.cdu-koeln.de/thread.php?threadid=1183

    auch im ausland verfolge ich, wie deutschland -und hierbei tut sich koeln leider besonders hervor- mehr und mehr vor die hunde geht.

    wie kann es sein, dass ein -in meinen augen- recht zweifelhaft agierdender buergermeister zusammen mit linken terroreinheiten (die er zudem noch selbst gerufen hat) das recht auf meinungsfreiheit ausser kraft setzt.

    man kann zu pro-koeln stehen wie man will (es sind viele ex-cdu-mitglieder in dieser partei – waren das alles cdu-nazis? sind immer noch welche in der cdu?), aber dieses affentheater ist einer demokratie unwuerdig. wenn untaetig zugesehen wird, wie linke sa-antifa-gruppen polizisten angreifen, gruppen mit denen ein schramma in reih und glied steht, kann man nur sagen: pfui teufel!!!

    ein/e land/stadt, in der/dem politik gegen den willen der buerger gemacht wird, in der/dem die berechtigten aengste der buerger nicht ernst genommen werden ist nicht mehr lebenswert.

    es werden immer mehr normal denkende, leistungsbereite buerger den gleichen weg gehen wie ich und auswandern. die ddr laesst gruessen. und nicht vergessen: der letzte macht das licht aus!

  71. 23. September 2008:

    „Zu früh gefreut“

    „Zu früh gefreut“ kommentiert die „Rheinische Post“ die teils schadenfrohen und hämischen Aussagen insbesondere der Kölner Tageszeitungen und Lokalpolitiker über den Sieg des linken Straßenterrors über Demokratie und Versammlungsfreiheit am Samstag in der Domstadt. Ebenso wie die meisten anderen seriösen überregionalen Zeitungen kritisiert die RP die Aushebelung des Rechtes auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit, das aggressive und gewalttätige Auftreten linksextremer „Jagdkommandos“ und den – aus ihrer Sicht unerwünschten – PR-Erfolg für die pro-Bewegung:

    „Im ‚hillijen’ Köln sollte man wissen, was es heißt, Märtyrer zu schaffen: Ausgerechnet dort aber ist eine zweifelhafte Kundgebung einiger hundert Rechtspopulisten am Ende mit dem zweifelhaften Argument verboten worden, selbst einige tausend Polizisten seien nicht mehr in der Lage, für die Sicherheit in der Domstadt zu garantieren … Man muss kein Sympathisant des Vereins ‚Pro Köln’ sein, um festzuhalten, dass es Aufgabe der Polizei ist, auch dessen Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit zu schützen. Hatten die Sicherheitskräfte etwa das Gewaltpotenzial der linksautonomen Szene unterschätzt? Oder handelt es sich gar um eine ‚rheinische Lösung’, sich des unerwünschten Auftritts zu entledigen? Solche Fragen bleiben und damit ein schaler Nachgeschmack nicht nur bei Staatsrechtlern. Der Verein ‚Pro Köln’ wird die Entscheidung juristisch anfechten und das womöglich mit Aussicht auf Erfolg. Und er wird seine populistischen Forderungen weiter verbreiten. Die Politiker, die gestern einen ‚Sieg der Zivilgesellsch
    aft über die Rechtsextremisten’ bejubelten, haben sich zu früh gefreut.“

    Viele andere Pressestimmen gehen ebenfalls sehr kritisch mit den von Schramma und Co. bejubelten skandalösen Vorgängen und der Verkündung des „polizeilichen Notstandes“ ins Gericht:

    „Dass die Polizei den Kongress nach einigen vergleichsweise harmlosen Rangeleien kurzerhand verbot, hinterläßt ein zwiespältiges Gefühl … Womöglich eröffnet die Entscheidung Pro Köln die nachträgliche Aussicht auf einen billigen juristischen Sieg.“ (General-Anzeiger)

    „Aber ein Sieg für die Demokratie sieht anders aus: Das Recht auf Meinungsfreiheit ist beschnitten worden, weil einige Autonome Straftaten begingen und es der Polizei ‚zu heiß’ wurde.“ (Rheinpfalz am Sonntag)

    „Viva Chaos-Colonia: Für ein kritisches Nachdenken über ein religiöses Miteinander ohne Vorurteileile, Hassprediger und steingewordene Machtbeweise war da kein Platz mehr.“ (Leipziger Volkszeitung)

    „Zwar war der Anti-Islam-Kongress schneller vorbei, als die Pro-Köln-Funktionäre gehofft hatten. Dennoch war es für sie ein Erfolg. Immerhin kennt jetzt ganz Europa die kruden Ansichten der Vereinigung.“ (Süddeutsche Zeitung)

    Die Rheinische Post faßt die Reaktionen und das Medienecho wie folgt zusammen:

    „Skepsis weit verbreitet

    Er ist nicht der einzige, der angesichts des Verbots Skepsis äußert. Auch das Meinungsbild in der deutschen Presse ist durchwachsen. Viele Kommentare sind kritisch. Einige beklagen, das Recht auf Meinungsfreiheit sei beschnitten, das Verbot habe der Demokratie geschadet. Andere weiden sich lustvoll an der Demütigung der Rechten durch die Demonstranten.“

    Insbesondere die Kölner Medien versuchen in der Tat, diese Niederlage des Rechtsstaates und der Demokratie feixend in eine Niederlage von pro Köln umzudeuten. Der Souverän, also die Bürger und Wähler, sehen das gänzlich anders. Tausende E-Mails und Telefonanrufe mit Sympathiebekundungen und der Bitte „durchzuhalten“ gingen seit dem Wochenende bei pro Köln und pro NRW ein. Wir bitten an dieser Stelle um Verständnis, wenn sich deshalb derzeit die Beantwortung von Anfragen um einige Tage verzögern kann.

    Zudem gab es auf der Internetseite der „Welt“ zwei bemerkenswerte Online-Umfragen, bei der jeweils eine Mehrheit der Bürger die Durchführung des Anti-Islamisierungskongresses der pro-Bewegung befürwortete und das polizeiliche Verbot in letzter Sekunde verurteilte.

    Viele normale Bürger lassen sich eben nicht verhetzen und verblenden, egal was bestimmte Politiker und Medien von sich geben. Das gleiche gilt übrigens auch für überraschend viele seriöse Journalisten, die sich am Wochenende ein eigenes Bild von den skandalösen Vorgängen machten. Viele konnten dabei die rabiaten „SA-Kontrollpunkte“ aufgeputschter „Antifaschisten“ beobachten, die das Gewaltmonopol des Staates aushebelten und Demonstrationsbesucher und neutrale Anwohner gleichermaßen „kontrollierten“ und gegebenenfalls unter wüsten Beschimpfungen, Bespucken und Treten aus der Innenstadt vertrieben – ohne daß die Polizei ernsthaft dagegen eingeschritten sei. Journalisten der „Welt“ fiel zum Beispiel folgendes auf:

    „Diese Zeitung beobachtete am Samstag zwei Situationen, in denen Personen von Gegendemonstranten angepöbelt und geschlagen wurden. An der Bolzengasse in der Kölner Altstadt schickte die Polizei einen in die Bredouille geratenen Mann wieder weg. An der Augustinerstraße wurden eine ältere Frau und ein jüngerer Mann traktiert. Die Frau rief: ‚Ich berufe mich auf meine Grundrechte.’ Polizisten führten die beiden zurück. Pro Köln beklagt zudem, dass die Polizeiführung den Weg für Teilnehmer vom Flughafen Köln/Bonn zum Heumarkt ‚entgegen allen Absprachen’ nicht freigegeben habe.“

    Beispielhaft wird die hysterische und aggressive linke Pogromstimmung am Samstag auch in der ganzseitigen Reportage „Die Ordnung der Dinge“ in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ von gestern wiedergegeben:

    „Der ältere Mann hatte die braune Jacke aus dem Schrank geholt: die wasserabweisende mit dem Reißverschluss, wie es sie im Versandhandel oder im Kaffeeladen um die Ecke zu kaufen gibt. Dazu ein Lederetui für die Farbkopie mit der Großmoschee. Eigentlich unauffällig, dachte er. Eigentlich schien nichts dabei zu sein, mit der S-Bahn in die Stadt zu fahren und sich am Dom entlang bis zur Altstadt vorzukämpfen. So machen es viele an diesem Samstag im September, auch ältere Herren von seiner Statur.

    Einhundert Meter vor dem Heumarkt glauben sie ihn trotzdem zu erkennen. „Nicht durchlassen, nicht durchlassen!“ brüllt eine Frau, deren Stimme vom Schreien schon ganz heiser klingt. Sie steht in einer schmalen Gasse, inmitten eines Pulks aus aufgeregten Menschen. Die Umstehenden greifen ihre Parole auf, hysterisch, laut uns wie ein Mann: „Nicht durchlassen, nicht durchlassen!“, rufen sie. Dann löst sich ein Kerl aus der Wegsperre, er ist groß und stark und bösen Blickes.

    Der Mann trägt eine grelle Ordnerweste, als käme er vom Saalschutz. Parteiabzeichen sind auf dem Stoff genäht, er gibt sich reichlich offiziös. „Wer sind Sie, wo wollen Sie hin?“ fragt er, und die Menschen hinter ihm wiederholen seine Worte im Chor. Einige wollen einen Ausweis sehen. „Wer sind denn Sie, dass ich Ihnen das verraten müsste. Lassen Sie mich durch!“, versucht der Eindringling sich zu wehren. Doch man drängt ihn zurück – zu zweit, zu dritt, zu viert, voller Drohgebärden und ganz ohne Polizei. Die steht behelmt und mit angestrengten Gesichtern hinter der Wegsperre und weiß gar nicht, wohin sie schauen soll: zu den Wahnsinnigen vor oder hinter der Blockade.

    In Köln, an diesem Samstag im September, singt man viel von Demokratie und Meinungsfreiheit und kann sie – so schmerzhaft das ist – im Grunde nicht ertragen.

    „Was haltet ihr denn eigentlich von der Moschee in Köln, die bald gebaut wird?“ Am Buttermarkt, der von Kneipen gesäumten Parallelstraße zum Rheinufer, steht ein Herr mit Brille vor einer der Blockaden. Ein Lehrer offenbar. Er legt darauf Wert, gegen die Gesinnung von „pro Köln“ zu demonstrieren. Doch er zögert plötzlich, sich zu den Menschen hinter der Absperrung zu stellen. Was ihn stört, sind die alarmfarbenen Orderwesten. Sie prägen auch hier das Bild. Sollen es auch. Denn ausgegeben hat sie „Die Linke“, für zwölf Euro das Stück, wie es heißt. Beim Gewerkschaftsbund soll es dunklere Westen kostenlos gegeben haben. „Na los, was haltet ihr davon?“, wiederholt der Lehrer seine Frage. Die Westenträger schauen sich an, kopfschüttelnd: „Du bis doch auch nur einer von denen“, sagt der eine, der mit dem Spanferkelbrötchen im Mund. „Ich finde das nicht in Ordnung, wie das hier abläuft“, sagt der Lehrer. „Wir müssen demonstrieren, klar. Denen da geht es ja gar nicht um Köln. Aber“ –„Faschist!“, unterbricht ihn der
    Ordnungshüter. „ Ihr seid doch genauso krank wie die Rechten, die ihr stark macht. Verfluchte DDR“, ereifert sich der Lehrer. „Faschist! Mach bloß, dass du wegkommst!“, schleudert man ihm ins Gesicht.

    Prompt stimmt eine Gruppe auf den Barrikaden die „Internationale“ an. Nicht etwa halb im Scherz, wie dies früher bei Demonstranten einmal üblich war, zumal bei euphorisierten Juso-Grüppchen. Sondern laut und aggressiv, durchmischt mit antikapitalistischen Parolen, die nach einer Woche wie dieser so selbstverständlich skandiert werden wie selten zuvor.“

    In einem haben Schramma und Co. übrigens Recht:

    Der 20. September 2008 wird in der Tat als Fanal in die Stadtgeschichte eingehen – aber nicht in dem Sinne, wie es sich „politisch korrekte“ Politiker und Meinungsmacher wünschen. Dieser Tag wird vielmehr für das Versagen des Rechtstaates, für eine Niederlage von Demokratie und Meinungsfreiheit stehen. Jeder geschichtlich Interessierte konnte am Wochenende in Köln mit eigenen Augen beobachteten, wie schnell es bei einer hysterisierenden und aufhetzenden Medienberichterstattung der örtlichen Presse gelingen kann, bei einfachen Gemütern die dunkelsten Charakterzüge hervorzuholen. Wie schnell es auch gelingen kann, dass Polizeiführer bei Straftaten wegschauen, dem gewalttätigen Mob die Herrschaft über die Straße erlauben. Wie Politiker Steinwürfe, Nötigungen, Körperverletzungen und Landfriedensbruch unter Verkehrung aller Werte als „Zivilcourage“ bejubeln. Wie Gewalt und Rechtsbruch über Versammlungs- und Meinungsfreiheit siegen können.

    Diese Botschaft wird von nun an vom 20. September 2008 von Köln ausgehen. Die Rechte einer friedlichen politischen Gruppierung und vieler islamkritischer Bürger und Parlamentsabgeordneter aus halb Europa wurden unter dem Jubel verblendeter Politiker und mancher Hetzer in den Redaktionsstuben beschnitten. Dieser Makel wird an den Verantwortlichen im Rathaus, im Polizeipräsidium und in den Chefredaktionen haften bleiben.

    Die Quittung dafür wird es bei den Kommunalwahlen am 7. Juni 2009 geben.

  72. Haha, das ist doch bestimmt ein Freund von PI:
    http://www.cdu-koeln.de/thread.php?threadid=1183

    man bleibt nur in einem land, wenn die aussicht besteht, dass sich die situation bessert. dies ist bei deutschland nicht der fall. es gibt auch in der medizin faelle, in denen man nicht helfen kann. da wird dann nur noch versucht, das leiden bis zum tod zu mindern. deutschland ist ein solcher fall. ein kampf lohnt nicht mehr. und deshalb werden auch immer mehr buerger auswandern – goodbye germany!

    und schramma hervorragende arbeit zu attestieren ist blind, naiv oder – nein, das schreib ich jetzt nicht (wir wollen ja hoeflich bleiben) …

    schramma ist der totengraeber der cdu koeln und der stadt koeln!

  73. #59 halali

    Scheinbar will es niemand kapieren. Ein Teil der betroffenen Eltern regt sich deshalb auf, weil ihnen ihre Kinder von im Polizeibericht als „Betreuer“ bezeichneten Personen gleichsam entführt worden waren! Die Eltern hatten sich im Vorfeld dagegen ausgesprochen, dürften aber aufgrund des vereinten Trommelns von Politik und Medien massive Schwierigkeiten gehabt haben, sich gegen diese „Betreuer“ durchzusetzen, weil sie sonst selbst als „Rassisten“ gebrandmarkt worden wären.

    Hier der Auszug aus dem Polizeibericht:

    Polizeipräsident Klaus Steffenhagen: „Wir arbeiten zur Zeit mit Hochdruck an der internen Aufarbeitung der gegen die Polizei erhobenen Vorwürfe. Dabei prüfen wir auch, ob die oft weiten Anfahrten der Erziehungsberechtigten, sowie der Umstand, dass einige davon nicht einmal wussten, dass ihre Kinder an den Demonstrationen in Köln teilgenommen hatten, mit ursächlich für die lange Zeitdauer waren. Fest steht nach derzeitigem Stand unserer Nachforschungen auch, dass einige Eltern sich in Telefonaten mit der Polizei gegen eine Übergabe ihrer Kinder an zuvor benannte Betreuer ausgesprochen haben“. Diesen hatten die Eltern vor dem Wochenende das Sorgerecht übertragen, damit die Kinder beziehungsweise Jugendlichen zu den Demonstrationen reisen konnten.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/1269186/polizei_koeln

  74. #25 Gast2408

    Erstmal glaube ich wach genug zu sein,um mit meinen eigenen Augen etwas erfassen zu können.

    Meine Toleranz hat ein Ende und für mich ist jeder Schritt weiter in Richtung islamischer Zufriedenheit,ein Ausverkauf meiner Freiheit.Meine Freiheit gebe ich nicht freiwillig auf und die Freiheit meiner Kinder schon rein gar nicht.

    Keine Toleranz den Intoleranten!

    Devote Holzweggänger haben wir so einige in Europa,aber sicher nicht die Menschen ,die sich gegen weitere Einflüsse des Islams wehren.

    http://www.nai-israel.com/default.aspx?tabid=179&nid=17225

    Der israelische Knessetabgeordnete der Partei der Nationalen Einheit, Arie Eldad, hat für den 14. und 15. Dezember zu einem dringenden Gipfel in Jerusalem aufgerufen. Europäische Parlamentarier aus Belgien, Dänemark, Holland, Schweiz, Schweden, Italien und Großbritannien werden erwartet.

  75. Ich denke hier hat Schrammas Frau geschrieben:

    http://www.cdu-koeln.dethread.php?threadid=1183

    Falsch!
    Leistungsbereite Bürger werden hier bleiben und dafür sorgen, dass sich Dinge bessern und nicht die Flucht ins Ausland antreten, um von dort aus Kritik zu üben!

    1. Kein Mensch hat linke Terroreinheiten gerufen. Aber wo es ein Extrem gibt, ist meist auch das andere nicht weit und so gibt es ganze Internetforen, die von Linksautonomen frequentiert werden und auf denen auf solche Veranstaltungen wie die von prokoeln hingewiesen wird. Ergo kommen aus dem ganzen Land die Linken, um sich mit Gewalt und Terror auszutoben.

    2. Niemand hat das Recht auf Meinungsfreiheit außer Kraft gesetzt! Die Kölner Polizei hat nach diversen Ausschreitungen entschieden, dass die prokoeln-Veranstaltung nicht ohne weitere Gefährdung für unbeteiligte oder friedlich demonstrierende Personen abzuhalten ist und sie somit untersagt. Dies ist vielleicht ein Eingriff in die Versammlungsfreiheit, aber mit Sicherheit kein ungerechtfertigter, wenn anders die öffentliche Sicherheit nicht mehr zu gewährleisten war.

    3. Der Obürgermeister hat seine Arbeit meines Erachtens hervorragend gemacht! Er hat mehrfach darauf hingewiesen, dass er in der Stadt keine Gewalt will – egal von welcher Seite. Deshalb hat er auch an der friedlichen Kundgebung am Samstag teilgenommen und sich für friedliche Proteste gegen einen solchen „Kongress“ in Köln eingesetzt.
    Nachzulesen übrigens auch in seiner Rede:

    hier

    4. Menschen verändern sich im Laufe ihres Lebens – viele leider nicht zu ihrem Vorteil! Dazu gehören auch Veränderungen in der politischen Meinung. Diese liegen aber mit Sicherheit nicht an den Parteien, sondern an den Menschen!

    So long

    Mary-Ann

    Einfach nur brilliant, Schramma – hervoragende Arbeit. In was? Kölsch saufen, Moslems in den Arsch kriechen, Entscheidungen gegen die breite Masse der Bevölkerung fällen.
    Sorry diese Mary-Ann sollte mal einen Arzt konsultieren.
    Sie scheint nicht zu wissen das jede getroffene Aussage der Kreatur F.S. aus K am R tausendfach festgehalten wurde.
    So funkioniert das einfache Verneinen von Fakten nicht mehr.

  76. http://www.stadt-koeln.de/imperia/md/content/pdfdateien/pdf134/ob-reden/2008/09/10.pdf

    Es gilt das gesprochene Wort!
    Rede des Oberbürgermeisters Fritz Schramma zur Kundgebung „Wir stellen uns quer“ des DGB gegen die „Anti-Islam-Tagung“ von „pro Köln“ am 20.09.2008 um 10 Uhr auf dem Roncalli Platz
    Liebe Kölnerinnen und Kölner,
    Demokraten,
    Antirassisten,
    Freunde unserer Stadt,
    Danke, dass Ihr hier seid! Danke, dass Ihr unsere Stadt nicht den Ausländerfeinden und Rechtsextremen überlasst! Danke, dass Ihr ein Zeichen setzt für Toleranz und friedliches Miteinander!
    IHR seid die Repräsentanten unserer Stadt. Denn Köln ist weltoffen, Köln ist vielfäl-tig, Köln ist bunt. Köln ist Heimat für Menschen aus 180 Nationen. Egal welche Haut-farbe sie haben, egal, welche Religion, welche Herkunft und welche soziale Schicht: Sie alle sind Kölnerinnen und Kölner und sie alle sind hier herzlich willkommen!
    Und, das sage ich hier ganz klar: Rassisten, Rechtsextreme und alle, die hier den sozialen Frieden stören wollen, die sind hier NICHT willkommen! Darum wäre es mir am liebsten gewesen, der sogenannte „Anti-Islamierungs-Kongress“ wäre verboten worden. Leider hatte die Stadt hier keinen Einfluss und leider hat die Polizei keine Möglichkeit gehabt, das Verbot durchzusetzen. Aber wir alle, die wir heute hier auf den Roncalli Platz gekommen sind, Christen, Juden, Muslime, Partei- und Gewerk-schaftsmitglieder, alle, die Mitglied in diesem breiten Bündnis sind und seinem Aufruf gefolgt sind, wir machen deutlich: Dieser Kongress ist nicht willkommen, die Kölne-rinnen und Kölner WOLLEN ihn nicht.
    Wir wollen nicht Ausgrenzung, sondern Integration, wir wollen nicht Vorurteile, son-dern interkulturellen und interreligiösen Dialog. Darum haben wir einen Integrations-rat, den Kölner Runden Tisch für Integration, eine jährlich stattfindende Integrations-konferenz, ein Interkulturelles Referat in der Verwaltung und einen Antidiskriminie-rungsbeauftragten, darum haben wir auch den Rat der Religionen. Wir wollen ge-genseitiges Verständnis und ein friedliches Miteinander, und wir lassen uns das alles, was wir in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten erreicht haben, nicht kaputtma-chen von ein paar Ewig-Gestrigen.
    – 2 –
    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
    wir haben viel über die Moschee diskutiert. Ich war von Anfang an dafür. Etwa 10 % von uns Kölnerinnen und Kölnern sind Muslime. Diese Menschen wollen und sollen ihre Religion frei und vor allem in einem angemessenen Rahmen ausüben können.
    Ich habe aber auch nie die berechtigten Sorgen und Fragen übersehen, die sich im Zusammenhang mit der Moschee für viele Kölnerinnen und Kölner stellen. Eine plu-ralistische Demokratie muss solche Diskussionen aushalten, sie muss sie nicht nur aushalten, sondern sie erfordert sie geradezu.
    Aber, und das muss allen klar sein: Die Diskussion muss fair und sachlich sein, ge-prägt von Toleranz, gegenseitigem Verständnis und Respekt. Und gerade darin un-terscheidet sich diese Diskussion von dem sogenannten „Kongress“ von „pro Köln.“ Was die da „Kongress“ nennen, das ist doch in Wirklichkeit ein schäbiges Wahl-kampfmanöver auf dem Rücken unserer ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbür-ger. Denen geht es doch nicht um Religionsausübung oder Stadtgestaltung, denen geht es um Diskriminierung, um Angst, um Hass und Konflikte. Diese braunen Bie-dermänner sind in Wahrheit Brandstifter, Rassisten im bürgerlichen Zwirn, subtile Angstmacher. Und genau da gegen stellen wir uns quer!
    Köln ist bekannt für seine Gastfreundlichkeit. Aber heute ist unsere weltbekannte To-leranz zu Ende! Dieser verfaulten Clique des Eurofaschismus, diesen Haiders und Le Pens und wie sie alle heißen rufe ich zu: Da ist der Ausgang, da geht´s nach Hause Wir wollen euch nicht!!!
    Den Rechtsextremen, die hier angeblich aus ganz Europa gekommen sein sollen, stellen wir uns entgegen. Sie sollen sehen, dass sie hier keine Plattform haben. Sie sollen sehen, dass sie scheitern, wenn sie versuchen, Streit zu säen. Sie sollen deut-lich sehen, dass sie in Köln keine Chance haben mit ihren Parolen und Tiraden.
    Denn Köln ist nicht die Stadt der Extremisten, Köln ist die Stadt der Pluralisten! Und darum ist „pro Köln“ auch nicht für Köln, ganz im Gegenteil, die sind gegen Köln und gegen die grundlegenden Interessen dieser Stadt. Ausländerfeinde sind Menschen-feinde! Und wer sich gegen unsere ausländischen Mitbürgerinnen und mit Mitbürger stellt, der stellt sich gegen unsere Stadt. Denn Köln ist nicht braun. Köln ist bunt!
    Darum zeigen wir heute Flagge, wir bekämpfen die Gegner unserer Stadt – mit fried-lichen und demokratischen Mitteln, das ist mir sehr wichtig. Mit Worten, Protest-
    – 3 –
    marsch, mit Bauchtanz und Plakaten, mit Schotten dicht und Musik a la Arsch huh u. Zäng ussenander!
    Ich rufe daher auch alle Antirassisten auf: Lasst Euch nicht von den anderen provo-zieren und provoziert nicht die anderen. Ich will keine Gewalt in dieser Stadt und die Kölner wollen das auch nicht! Keine kahlköpfigen Neo-Skins in Springerstiefeln auf der einen Seite, aber auch keine nur Gewalt suchende autonome Schlägertrupps auf der anderen.
    Demonstriert friedlich aber mit aller Deutlichkeit, das ist mir wichtig. Darum begrüße und unterstütze ich alle demokratischen und friedlichen Protestaktionen gegen die Rechtsextremen, hier in der Innenstadt und auch in den Stadtteilen. Und darum sage ich noch mal Danke! Danke an die Bündnispartner und Organisatoren und Danke, dass Ihr heute hier seid! Klare Kante und rote Karte gegen Rechts!

  77. #25 Gast2408
    Viva Israel, was will Schramma den nun unternehmen???
    Die als Nazis bezeichnen.
    Nochmals Danke Israel.
    Für einen Neuanfang.

  78. http://www.stadt-koeln.de/imperia/md/content/pdfdateien/pdf134/ob-reden/2008/02/2.pdf

    Es gilt das gesprochene Wort!
    Grußwort von Oberbürgermeister Fritz Schramma anlässlich der Mitgliederver-sammlung der Türkisch-Deutschen Studenten und Akademiker Plattform am 16. Februar 2008, 16.30 Uhr, IHK Köln
    Meine sehr verehrten Damen und Herren,
    Hosgeldiniz in Köln.
    Herzlich willkommen in der viertgrößten Stadt Deutschlands und der größten Stadt Nordrhein-Westfalens.
    Ich freue mich sehr, Sie alle anlässlich Ihrer Mitgliederversammlung hier begrüßen zu dürfen. Gerne bin ich heute zu Ihnen gekommen, kann ich doch so meine Wertschät-zung gegenüber der erstklassigen Arbeit der Türkisch-Deutschen Studenten und A-kademiker Plattform ausdrücken.
    2006 in Köln gegründet – stärkt Ihre Vereinigung seitdem die Türkei-Kompetenz un-serer Stadt und leistet von Köln aus einen wichtigen Beitrag für die Weiterentwick-lung der bilateralen Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland.
    Die Türkisch-Deutsche Studenten und Akademiker Plattform ist zugleich ein ausge-zeichnetes Beispiel gelungener Integration. Denn sie fördert mit ihren Projekten und Veranstaltungen den Austausch und die Vernetzung zwischen Türken und Deut-schen, zwischen Studenten, Unternehmen und der Politik. Und sie trägt mit einem Klima der Offenheit dazu bei, Vertrauen aufzubauen.
    Kurz um, in Ihrer Vereinigung wird Integration gelebt. Ihre Vereinsarbeit ist ausgerich-tet auf die wechselseitige Anerkennung und die gleichzeitige Akzeptanz kultureller Verschiedenheiten. Und das ist auch gut so. Denn nur so kann Integration gelingen.
    Meine Damen und Herren,
    gerade in den letzten Tagen wurde wieder sehr intensiv über das Thema Integration diskutiert. Auslöser war der Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan am letzten Wochenende in Deutschland und speziell auch hier in Köln.
    Ich selbst habe die Gelegenheit genutzt, mich mit ihm in außerordentlich offener und freundschaftlicher Atmosphäre auszutauschen. Nicht zuletzt kennt Ministerpräsident Erdogan Köln ja sehr gut, hat er doch in seiner früheren Funktion als Oberbürger-meister von Istanbul die Städtepartnerschaft, die Köln und Istanbul seit 1997 verbin-det, mitbegründet.
    In unserem Gespräch habe ich betont, dass die Integration der über 65.000 in Köln lebenden Türken sowie aller in der Stadt lebenden ausländischen Mitbürger eines meiner wichtigsten Themen als Oberbürgermeister dieser Stadt ist.
    Deshalb habe ich mich auch von Anfang an für den Bau der von der DITIB geplanten repräsentativen Moschee in Köln-Ehrenfeld eingesetzt. Schließlich trägt die Möglich-keit der Religionsausübung in einem würdigen Rahmen dazu bei, dass sich die mus-limischen Kölnerinnen und Kölner in unserer Stadt heimisch fühlen. Deshalb glaube ich, dass die Moschee eine große Chance für die Integration der türkischstämmigen Bürgerinnen und Bürger ist.
    Ministerpräsident Erdogan und ich waren uns dabei einig, dass vor allem der Erwerb der deutschen Sprache eine – wenn nicht sogar die entscheidende Voraussetzung – für erfolgreiche Integration ist. Natürlich setzt das Erlernen der deutschen Sprache das sichere Beherrschen der eigenen Muttersprache voraus. Da werden Sie, meine Damen und Herren, mir sicher zustimmen.
    Beide Sprachen müssen gleichwertig nebeneinander unterrichtet werden. Integration ist schließlich nicht durch Abgrenzung zu erreichen. Es darf auf keinen Fall zur Bil-dung von Parallelgesellschaften kommen.
    Statt rein türkischsprachiger Schulen bin ich daher für Türkisch-Unterricht an deut-schen Schulen. Die jungen Menschen haben hier in Deutschland ihren Lebensmittel-punkt und genau deshalb sollten sie auch an deutschen Schulen lernen. In diesem Zusammenhang kann ich im Übrigen von einem neuen deutsch-türkischen Privat-Schulangebot hier in Köln berichten, dessen Konzept Türkisch und Englisch als Pflichtfremdsprachen vorsieht.
    Darüber hinaus müssen wir es schaffen, ausländischen Bürgerinnen und Bürgern noch stärker als bisher den Berufseinstieg zu erleichtern. Deshalb unterstützen wir in Köln auch Ihre Vereinigung, die sich mit großem Engagement für dieses Ziel einsetzt.
    Wir wissen um das Potenzial, dass gerade auch in jungen Migrantinnen und Migran-ten schlummert.
    Köln ist heute eines der bedeutendsten Türkei-Kompetenz-Zentren in Deutschland. Momentan liegt die Anzahl der türkischen Unternehmen in Köln bei 2.500. Damit stel-len die türkischen Unternehmerinnen und Unternehmer die höchste Zahl ausländi-scher Selbständiger und sind aus dem Wirtschaftsleben unserer Stadt nicht mehr wegzudenken.
    Die Unternehmer sind in den unterschiedlichsten Branchen wie EDV, Textil, Ver-lagswesen, Speditionsbereich, Gastronomie, Reisegewerbe, Bauindustrie sowie in fast allen Bereichen des Handels und im Dienstleistungssektor vertreten.
    Sie fördern den Wettbewerb auf dem lokalen und regionalen Markt und tragen durch die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen zur Entlastung des Arbeitsmark-tes bei. Sie betreiben nicht nur kleine Familienbetriebe mit wenigen Beschäftigten, sondern führen mittlerweile in Köln wie in anderen Orten Deutschlands mittelständi-sche Unternehmen mit stolzen Mitarbeiterzahlen.
    Türkisch-stämmige Unternehmer in Deutschland sind heute also längst ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Und Sie, meine Damen und Herren, können als Nachwuchskräfte zum weiteren Erfolg beitragen. Durch Ihre Mitgliedschaft in der Türkisch-Deutschen Studenten und Akademiker Plattform haben Sie auf jeden Fall einen guten Grundstein hierzu gelegt.
    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine erfolgreiche Mitgliederversammlung, inte-ressante Gedankenaustausche sowie einen schönen Aufenthalt in unserer lebens- und liebenswerten Stadt.

  79. Hat Schramma nicht mit Auschluss gedroht,wenn jemand aus den eigenen Reihen am Kongress teilnimmt?Ja glaubt man denn wirklich,es würde sich also gerade im eigenen Forum jemand gegen Schramma stellen?Bitte,so naiv sind wir doch nicht:)

  80. Auch das ist Schramma:
    Wörtlich äußerste er sodann auf dem Roncalli-Platz: „Ich sage hier ganz klar: Rassisten, Rechtsextreme und alle die hier den sozialen Frieden stören wollen, sind hier nicht vollkommen. Dieser Kongress ist nicht willkommen, die Kölnerinnen und Kölner wollen ihn nicht. Dieser verfaulten Clique des Eurofaschismus, diesen Haiders u. Le Pens und wie sie alle heißen, rufe ich zu: Da ist der Ausgang, da geht’s nach Hause. Wir wollen euch nicht!“.

    Rühmende Worte von einem Führer.
    Was er nicht mag ist verfault und gehört ins Klo gespüllt.
    So sprechen wahre Demokraten.

  81. #96 Eurabier (23. Sep 2008 14:11)

    Ich denke das steckt doch auch Pro Köln drin, man wollte den Namen wahrscheinlich dort nicht hinschreiben, ist nur eine Idee.

  82. #96 Eurabier

    Unter „sonstige“ werden die gesammelten Stimmen derer gerechnet, deren Stimmanteil so unwesentlich war, dass er nur ein paar Sektierer interessiert hat. Naturgesetzpartei, pro Köln, Frauen für Roland Koch(tm) und sowas.

  83. #25 Gast2408 (23. Sep 2008 10:56) Ist Ihnen eigentlich schonmal der Gedanke gekommen, dass es sich bei alledem vielleicht gar nicht um eine große böse Verschwörung der Gutmenschen und Linken handelt, sondern dass Sie bei PI und pro Köln einfach nur fürchterlich auf dem Holzweg sein könnten?

    Nö, Gast. Ist dir vielleicht schon mal aufgefallen, daß du in eienr Scheinwelt, nahe der Matrix leben könntest, wo dir die Mehrheit von den Medien nur vorgegaukelt ist?
    Wahlen getürkt, Umfragenergebnisse getürkt, ja sogar Fußballspiele der WM waren getürkt. Ich glaube du bist so naiv, daß du ind er Truman Show noch lebst! Ganz ehrlich! Wo owhntst du, in eienr Villa außérhalb von Multikulti, da wo dein türkischer Obsthändler/Drogenhändler niemals hinkommt?

    GEnauso, wie die Presse die Tatsachen von Köln rumgedreht hat (da wurde aus einem von ANTIFA verfolgtem Farbigen Anit-Islamgegner, ein von Nazis verfolgter Farbiger draus gemacht)! Ist das normal oder objektiv?

    Der Kampf Gegen Rechts richtet sich gegen alles, was sich nicht den linken STinkstiefel unterordnen möchte,sprich über die Hälfte des Volkes rechts, rechtskonservativ werden stigmatisiert!

    Ich bin Mitte der 30 und sehe nur noch Kopftuchschranzen rumlaufen, obwohl diese selbst in der Türkei mal verboten waren (Erdogan wird auch das richten, war ja zwischenzeitlich schon das Verbot aufgehoben), das war alles vor 15 Jahren noch nicht in diesem Ausmaß!

    Moselms selbst berichten oder sagen es sogar öffentlcih stolz heraus, Sprüche, wie „Deutschland wird bald uns gehören“, „Deutschland ist das islamischtse Land“ (wobei dieser fast nahezu recht hat)!

    Auf den Straßen werden Jugendliche oder Rentner geprügelt. Einer meiner Freundin wurde im Bus gegegn den Kopf gewschlagen, kaum verabschiedet man sich von seinen blonden Freundinnen am BHf, werden sie hinterm Rücken sofort angemacht von Muselgesockse (Null Anstand), von Ehrenmord eienr schwangeren Frau im entfernten Bekanntenrkeis, bis hin zur Todesfolterung mit Tod der Schwester eines ehemligen türkischen Bekannten (ein Freund eines Freundes von mir – der Grund. auch sie hatte sich mit einem Ungläubigen eingelassen). Eine andere Bekannte muslimischer einstmals Herkunft wurde mit ihrer Mutter diskriminiert und gefoltert, der Vater ging nicht arbeietn und ließ das Vieh arbeiten, dazu noch 1000ende von Vorfällen auf der Straße in Discotheken, vom Beklauen bis zum Treten aus Lust daran, alles Muselmaniaks! ES REICHT!!!!

    ZUfall das Muselmaniaks Weltfaschisten, Rassisten udn Antisemiten sind? NEIN! ES IST DIE WAHRHEIT!

    Die Türkei hat in den letzten Jahrzehnten keine Minderheiten mehr, Kriichen werden gehindert zu erbauen, Heiden, Christen alle sind ausgemerzt, diskrimniert und verfolgt worden. Wieviel Christen/Ungläubige gibte es jetzt nach Hundert Jahren in der Türkei noch??? Denk mal drüber nach!

    So sieht es übrigens in fast jedem islmaischen Land der Welt aus, so bald die Mehrheit errungen wird, gibt´s Terror und Tod! Und keine Glaubenfreiheiten für andere, wenn dann nur mit Dhimmistatus!

    Berufsbedingt habe ich mitansehen müssen, wie das im Kindergarten läuft, alles zum NAchteil der heimischen Bevölkerung. Viele Erzieher haben ihr bestees gegeben, aber was bringt es, wenn die islamische Kultur nur 1,0% anpasst? Die Muslime haben sich allem ausgeschlossen, ob es Einladungen von Kindergebursttagen waren, wo sie ihr Kind nicht zu Ungläubigen hingeschickt haben, wie alle anderen oder ob es Christliche Feiertage waren, die sie bewußt vermieden haben (usw. – kann man stundenlang von Abkotzen)!!!

    Viele fühlen sich in den Stadtvierteln nur noch fremd, gehne nicht mehr vor die Haustüre, werden depressiv, können es kaum noch ertragen, was sie sehen, das ist nicht mehr Heimat – das Land hat sich an den Islam ausverkauft!!! Es widert die Leute an!

  84. #36 Eurabier #80 Koltschak u.a.

    Vielen Dank für den Hinweis auf das Buch
    “ Nord Neukölln.Ein Frontbericht aus dem
    Klassenzimmer “

    PI sollte uns eine Woche Zeit zum Lesen geben
    und dann eineigenständiges Thema daraus machen

  85. #25 Gast2408 (23. Sep 2008 10:56)

    Ist Ihnen eigentlich schonmal der Gedanke gekommen, dass es sich bei alledem vielleicht gar nicht um eine große böse Verschwörung der Gutmenschen und Linken handelt, sondern dass Sie bei PI und pro Köln einfach nur fürchterlich auf dem Holzweg sein könnten?

    Nö, Gast. Ist dir vielleicht schon mal aufgefallen, daß du in einer Scheinwelt, nahe der Matrix leben könntest, wo dir die Mehrheit der Befürworter von Multikulti /für Moscheen von den Medien nur vorgegaukelt ist?
    Wahlen getürkt, Umfragenergebnisse getürkt, ja sogar Fußballspiele der WM waren getürkt. Ich glaube du bist so naiv, daß du in der Truman Show noch lebst! Ganz ehrlich! Wo wohnst du, in eienr Villa außerhalb von Multikulti, da wo dein türkischer Obsthändler/Drogenhändler niemals hinkommt?

    Genauso, wie die Presse die Tatsachen von Köln rumgedreht hat (da wurde aus einem von ANTIFA verfolgtem Farbigen Anit-Islamgegner, ein von Nazis verfolgter Farbiger draus gemacht)! Ist das normal oder objektiv? Ebenso, das „rechstextrem“, die Nazis sind andere in diesem Land!

    Der Kampf Gegen Rechts richtet sich gegen alles, was sich nicht den linken Stinkstiefel unterordnen möchte,sprich über die Hälfte des Volkes rechts, rechtskonservativ werden stigmatisiert!

    Ich bin Mitte der 30 und sehe nur noch Kopftuchschranzen rumlaufen, obwohl diese selbst in der Türkei mal verboten waren (Erdogan wird auch das richten, war ja zwischenzeitlich schon das Verbot aufgehoben), das war alles vor 15 Jahren noch nicht in diesem Ausmaß!

    Moselms selbst berichten oder sagen es sogar öffentlcih stolz heraus, Sprüche, wie „Deutschland wird bald uns gehören“, „Deutschland ist das islamischtse Land“ (wobei dieser fast nahezu recht hat)!

    Auf den Straßen werden Jugendliche oder Rentner geprügelt. Einer meiner Freundin wurde im Bus gegegn den Kopf gewschlagen, kaum verabschiedet man sich von seinen blonden Freundinnen am BHf, werden sie hinterm Rücken sofort angemacht von Muselgesockse (Null Anstand), von Ehrenmord eienr schwangeren Frau im entfernten Bekanntenrkeis, bis hin zur Todesfolterung mit Tod der Schwester eines ehemligen türkischen Bekannten (ein Freund eines Freundes von mir – der Grund. auch sie hatte sich mit einem Ungläubigen eingelassen). Eine andere Bekannte muslimischer einstmals Herkunft wurde mit ihrer Mutter diskriminiert und gefoltert, der Vater ging nicht arbeietn und ließ das Vieh arbeiten, dazu noch 1000ende von Vorfällen auf der Straße in Discotheken, vom Beklauen bis zum Treten aus Lust daran, alles Muselmaniaks! ES REICHT!!!!

    ZUfall das Muselmaniaks Weltfaschisten, Rassisten udn Antisemiten sind? NEIN! ES IST DIE WAHRHEIT!

    Die Türkei hat in den letzten Jahrzehnten keine Minderheiten mehr, Kriichen werden gehindert zu erbauen, Heiden, Christen alle sind ausgemerzt, diskrimniert und verfolgt worden. Wieviel Christen/Ungläubige gibte es jetzt nach Hundert Jahren in der Türkei noch??? Denk mal drüber nach!

    So sieht es übrigens in fast jedem islmaischen Land der Welt aus, so bald die Mehrheit errungen wird, gibt´s Terror und Tod! Und keine Glaubenfreiheiten für andere, wenn dann nur mit Dhimmistatus!

    Berufsbedingt habe ich mitansehen müssen, wie das im Kindergarten läuft, alles zum NAchteil der heimischen Bevölkerung. Viele Erzieher haben ihr bestees gegeben, aber was bringt es, wenn die islamische Kultur nur 1,0% anpasst? Die Muslime haben sich allem ausgeschlossen, ob es Einladungen von Kindergebursttagen waren, wo sie ihr Kind nicht zu Ungläubigen hingeschickt haben, wie alle anderen oder ob es Christliche Feiertage waren, die sie bewußt vermieden haben (usw. – kann man stundenlang von Abkotzen)!!!

    Viele fühlen sich in den Stadtvierteln nur noch fremd, gehne nicht mehr vor die Haustüre, werden depressiv, können es kaum noch ertragen, was sie sehen, das ist nicht mehr Heimat – das Land hat sich an den Islam ausverkauft!!! Es widert die Leute an!

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  86. #88 HeXlein

    Ach ja, die Toleranz. Ich frage mich, woher eigentlich Ihre Angst kommt, die Islamisten wollten die Herrschaft über Europa übernehmen. Sie diffamieren hier ungeprüft und undifferenziert eine der großen Weltreligionen. Angst vor islamisch motiviertem Terrorismus kann man haben, deshalb in vorauseilendem Gehorsam selbst alle demokratischen Grundsätze und Andersgläubige pauschal in Sippenhaftung für das zu nehmen, was einige wenige Verbrecher tun, kann aber wohl kaum die Lösung sein.

    Welche „Einflüsse des Islam“ stören Sie denn in Ihrem täglichen Leben? Zwingt man Sie zum Tragen eines Kopftuchs? Müssen Sie den Ramadan einhalten? Was genau wird von Ihnen verlangt und wer verlangt es von ihnen?

    Hier wird ein Popanz aufgebaut, sonst nichts – und wenn Sie wirklich in der Lage wären, die Dinge selber zu erfassen, würden Sie das schon lange gemerkt haben.

  87. #102 Islamophober

    Sie sind mir ja ein lustiger Verschwörungstheoretiker. Nein, ich lebe weder im Villenviertel noch im sozialen Brennpunkt. Sie?

    Woher haben Sie denn die Weisheit, Wahlergebnisse – und noch absurder: Fußballergebnisse – seien getürkt?

    Die zahlreichen Übergriffe, die Sie da beklagen täten mir aufrichtig leid, wenn ich sie Ihnen abkaufen würde. Aber selbst wenn Sie die nicht gerade eben frei erfunden haben sollten: Woher wissen Sie, dass diese religiös motiviert waren oder dass die Religion der Täter dabei eine Rolle gespielt hat und nicht mit einer ebenfalls miserablen Vita der Täter?

    Sie haben Angst. Das verstehe ich. Aber Sie arbeiten mit Unterstellungen gegen ein willkürlich ausgewähltes Feindbild, statt sich nach den wirklichen Ursachen der probleme zu fragen. In Deutschland wurde eben lange eine schlechte, weil gar keine Integrationspolitik betrieben. Die Ergebnisse sind verarmte Proleten ohne Sprachkenntnisse oder Jobperspektiven, die aus tausend Gründen aggressiv sein können. Woher wissen Sie, dass die Religion dabei die entscheidende Rolle spielt?

  88. #106 Koltschak

    Na und? Die katholische Kirche gesteht der evangelischen Kirche nicht mal den Begriff ‚Kirche‘ zu.

  89. #77 Koltschak, zum fr-link:

    Den Lügnern geht die Puste aus. „Eizelne Gemeinden“ sind undemokratisch und rückständig? Und der „heilige, ewiggültige“ Koran? Ganz vergessen. 🙂

    Dann wieder der niemals begründete Befehl, gefälligst extrem guten Multikulti-Islam vom bösen Islamismus zu trennen.

    Wir müssen endlich differenzieren zwischen Terror und Terrorismus, Leute!

  90. #105 Gast2408

    Sie sind ja ein putziges Kerlchen.
    Sie unterstellen uns ständig irgendeine Angst.
    Ich denke eher das Sie Angst haben das die Bürger dieses Landes endlich zusammehalten und
    kein Angriffpotenzial für herumstreunde Musel bieten.
    Nach Ihrer Aussage ist der Gastgeber daran schuld wenn der Gast nicht das geistige Potenzial besitzt um sich im Gastland zu intergrieren.
    Fahren Sie doch mal Samstag Nacht mit der U-Bahn in einer beliebigen deutschen Großstadt.
    Was allerdings die Wut der Bürger fördert ist
    das Nichtstun der Politik.
    Das müssen wir aushalten, Sie vielleicht, ich muß das nicht.
    Viel Spass

  91. Gast2408

    In Deutschland wurde eben lange eine schlechte, weil gar keine Integrationspolitik betrieben. Die Ergebnisse sind verarmte Proleten ohne Sprachkenntnisse oder Jobperspektiven, die aus tausend Gründen aggressiv sein können.

    Das stimmt natürlich,unter anderem…

    Woher wissen Sie, dass die Religion dabei die entscheidende Rolle spielt?

    Da rate ich, einfach noch ein wenig informieren, auf der Strasse Augen und Ohren offen halten, vielleicht Koran lesen ?

    Eigene Erkenntnis ist die beste Erkenntnis.

  92. #105 Gast2408 (23. Sep 2008 14:36) #102

    Islamophober

    Sie sind mir ja ein lustiger Verschwörungstheoretiker. Nein, ich lebe weder im Villenviertel noch im sozialen Brennpunkt. Sie?

    Woher haben Sie denn die Weisheit, Wahlergebnisse – und noch absurder: Fußballergebnisse – seien getürkt?

    Die zahlreichen Übergriffe, die Sie da beklagen täten mir aufrichtig leid, wenn ich sie Ihnen abkaufen würde. Aber selbst wenn Sie die nicht gerade eben frei erfunden haben sollten: Woher wissen Sie, dass diese religiös motiviert waren oder dass die Religion der Täter dabei eine Rolle gespielt hat und nicht mit einer ebenfalls miserablen Vita der Täter?

    Sie haben Angst. Das verstehe ich. Aber Sie arbeiten mit Unterstellungen gegen ein willkürlich ausgewähltes Feindbild, statt sich nach den wirklichen Ursachen der probleme zu fragen. In Deutschland wurde eben lange eine schlechte, weil gar keine Integrationspolitik betrieben. Die Ergebnisse sind verarmte Proleten ohne Sprachkenntnisse oder Jobperspektiven, die aus tausend Gründen aggressiv sein können. Woher wissen Sie, dass die Religion dabei die entscheidende Rolle spielt?

    Ui, armer Mann.

    Sie stempeln mich als Verschwörungstheoretiker ab? Dann stempel ich dich als Realitätsverweigerer ab! Lustig ist das schon lange nicht mehr!

    Ich lebe leider immer mittendrin!

    Einen Realitätsverweigerer, wie dich erkennt man daran, daß er noch nicht mal weiß das Fußballergebnisse getürkt waren. Wieso sitzt oder saß denn Schiedsrichter Hoyer im Knast?

    War übrigens überall in der Presse zu vernehmen,auch die getürkten WM SPiele:

    http://www.sportrechturteile.de/News/ARGESportrecht/news8239.html

    Über die WM-Ergebnisse (zu letzt auch bei BEckmann glaube ich gesehen):
    http://www.express.de/nachrichten/sport/fussball/wett-skandal-um-wm-spiel-vermutet_artikel_1218352835875.html

    Das sie mir nicht die Übergriffe abkaufen ist typisch Realitätsverweigeer. Von daher hoffe ich daß Ihnen einfach dasselbe mal passiert! Wer mich kennt, weiß genau ich lüge nicht. Vor allem erleben das Leute und ich selbst in meinem Umfeld, genau so wie ich es hier erzähle. Aber naiv verblendete Gut/Unmenschen, wie du, würden es selbst dann nicht mal glauben oder kapieren, wenn sie bereits unter den Duschen der neuen Nazis stehen würden! Vielleicht versuchst du dich einfach mal objektiv zu informieren und formiere dich doch mal bei EX-Muslimen, die werden dir bestimmt die geliche Soße erzählen, die du mir nicht ablaufen willst, weil du selbst der Baron Münchhausen in diesem Spiel bist!

    Ansgt und Wirklichkeit sind zwei paar Schuhe, also bitte beachten und nicht alles durcheinander würfeln! Belügen SIe sich ruhig weiter, daich ja für sie ein Lügner bin (obwohl ich die Wahrheit sage) ,aber den Juden hatte man damals auch nicht geglaubt, die ungeheurliche Geschichten aus Lagern erzählen konnten.

    UND ICH SAGE ES NOCHMAL GANZ DEUTLICH, DAS SIND KEIEN PLUMPEN UNTERSTELLUNGEN ODER WILLKÜRLICH AUSGESUCHTE FEINDBILDER: ICH VERBITTE MIR VONM DAHER IHRE WILLKÜRLICH HERGEZAUBERTEN DREISTEN UNTERSTELLUNGEN!!!

    Aber das ist normal in der Menschheit, man glaubt nichts, was man nicht selbst erlebt hat!

    Und wie Linksnazis und Gutmenschen sich täglich erneut selbst belügen, weiß man ja bereits auch!

  93. GAST

    Willst du was über die neuen Nazis wissen? Wie sie gemeisnam Europa/deutschland islamisieren wollen (natürlich phantasiere ich das bestimmt nur und lüge, ich weiß, aber sieh selbst)!

    http://de.youtube.com/watch?v=msmerrKKwLQ&feature=related

    Kennst du die muslimischen Kreatonisten (Sie leben schon lange unter uns – ist bestimmt natürlich nur meine eigens ausgedachte Verschwörungstheorie – komischerweise sind die in die TWINS geflogen waren auch Studierte Muslime aus Hamburg/Harburg. Die sitzen überall an den Unis in Deutschland. Ein Pierre Vogel übrigens jedem bekannt hält auch überall seinen Islam-Unterricht ab (aber das ist wahrscheinlich auch nur meine eigene Einbildung, gelle?)

    Guggst du mal hier:
    http://www.welt.de/welt_print/article2037396/Muslimische_Kreationisten.html

    Im Übrigen gehöre ich vielen Subkulturen an, die haben mehr Gespür als Otto-Normal-Verbraucher, da kriegt man viel mehr mit!

  94. #25 Gast2408 (23. Sep 2008 10:56)

    Verschwoerung ist der falsche Begriff.

    Die meisten Dummlinken wissen einfach nicht, was sie tun.

    Schau dir nur mal CFR an, die wawere zur Teilnahme an einer „grossen, boesen Verschwoerung“ intellektuell gar nicht in der Lage.
    Gefaehrlich ist sie trotzdem, aufgrund ihres schlicht-weltfremden Wachsmalfarbenweltbildes.

  95. Ich für meinen Teil freue mich auf den Antiislamismus-Kongress 2009.
    Diesmal wissen wir das wir es mit Paramilitärisch organisierten Roten und Grünen Kampfgruppen zu tun haben.

    Wir werden dem entsprechend auch taktisch Antworten.

  96. Sie heulen und sie schreien,
    die Linksnazis.
    Sie müßen Kinder und Jugendliche korrumpieren
    um jemanden für Ihre Sache auf die Straße schicken zu koennen.
    Armseliger Haufen.

    Mein Vorschlag.
    Verpügelt Sie, wo Ihr Sie findet. Wenn ihr Nachts aus dem Pub kommt, noch Fit seit und diese Gesockse lungert wieder rum, verprügelt sie. Ohne groß Palaver.
    Sie sind nur als Mob stark.
    Gebt ihnen ihre eigene Medizin zu schmecken.

  97. In Köln wurde am Wochenende die deutsche Demokratie zu Grabe getragen. Das wird einst in den Geschichtsbüchern stehen, was sich da am Wochenende in Köln zugetragen hat. Und der Fall aus Braunschweig kommt noch dazu.

  98. Gast2408
    Und noch etwas. Wenn man so stumpf, wie du es machst, Leute zu verurteilen und Fakten als Weltverschwörung anzusehen, dann muß man selbst ganz schön stumpf im Kopf sein.

    Was haben eigentlich Fakten mit Weltverschwörungstheorien zu tun?

  99. #121 Islamophober

    Deine Weltverschwörungstheorien haben nichts mit Fakten zu tun. Das ist ja das Problem. 😉

  100. #Gast2408

    Sie diffamieren hier ungeprüft und undifferenziert eine der großen Weltreligionen.

    Wenn Du wüsstest, was die meisten hier über Islam wissen, würdest Du anders sprechen.

    Also, informier´ Dich erst einmal über diese „Religion“, bevor Du hier kommentierst und die Leute vor den Kopf stösst.

    S A N T I A G O

    PS: Neben den Erfahrungen des Alltags haben mich auch Bücher beeinflusst. Eine kleine Auswahl als Einstiegslektüre:
    Thomas Tartsch: „Da´wa und Jihad“
    Ayaan Hirsi Ali: „Mein Leben, meine Freiheit“
    Necla Kelek: „Die fremde Braut“ und „Verlorene Söhne“
    Betsy Udink: „Allah & Eva“
    Efraim Karsh: „Imperialismus im Namen Allahs“
    Oriana Fallaci: „Die Wut und der Stolz“ und „Die Kraft der Vernunft“
    und natürlich
    Mohammed: „Der Koran“ (da steht alles drin)

  101. @ #105 Gast2408

    „Woher wissen Sie, dass die Religion dabei die entscheidende Rolle spielt?“

    Ganz einfach: Weil’s im Koran steht. Mal gelesen?

    Wußte ich ein halbes Jahrhundert lang auch nicht, aber nachdem im Namen dieses Buches Flugzeuge in Hochhäuser geflogen wurden, war es für mich doch interessant genug, es mal -zumindest in Teilen – zu lesen und mich zu informieren, was in den Gesellschaften, in denen das Buch Grundlage ist, an Normen und Werten vertreten wird.

    Und ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen: ich dachte, der Faschismus ist bis auf so ein paar irregeleitete Glatzen tot – aber da war er plötzlich wieder da: mit Millionen Vertretern weltweit.

    Nur folgerichtig, dass ich in dem Buch auch gefunden habe, dass mir (als Nichtkonfessoineller, sprich Ungläubiger) sogar das Lebensrecht abgesprochen wird. Erst wenn ich Christ oder Jude werde, habe ich das Recht, immerhin als Erniedrigter zu leben.

    Warum ich das Buch bislang nur in Teilen gelesen habe, liegt daran, dass ich kaum ertragen kann, was ich da lese. Das geht nur nach und nach, und bei guter Kondition.

    Und mal ein Beispiel, was ich an den oben angesprochenen Normen und Werten gefunden habe:

    Paragraph 104 des iranischen Strafgesetzbuches schreibt vor, dass die Steine, die bei einer Steinigung verwendet werden, nicht so groß sein dürfen, dass sie SOFORT töten. Zu klein dürfen sie aber auch nicht sein, denn töten sollen sie ja. Aber langsam!

    Wie viele solcher abartigsten Perversionen brauchst du, Gast, eigentlich noch, bevor du aus deinem seligen Gutmenschengeträume aufwachst?

  102. @gast xy:
    Trolle gibt es hier jeden Tag. War ja klar, dass nach dem nervenaufreibenden alkoholischen Exzess in Köln am WE wieder Kräfte frei werden, die hier idiotischs Geschwätz unter vielsagenden Namen absondern.

    Deine Fragen sind so unterirdisch. Erst denken, dann reden!
    Lies hier erst mal eine Weile mit, informiere dich, die „Einzelbehandlung“ gibts dann, wenn du nicht mehr fragst, wieviel 1×1 ist!

    Islam ist keine Religion, es ist ein totaliäres Gesellschaftssystem.

    Den einzigen Aspekt einer Religion könnte es vermeintlich erfüllen, weil es alle, sogar die „Gläubigen“, für eine Religion halten. Dadurch wird es aber noch lange keine.

    Troll dich!
    Besser nicht mehr antworten. Der will uns hier nur ablenken, nerven und aufreiben.

  103. Vielleicht lohnt sich der Hinweis, dass auch 1982 die Presse der Meinung war, Helmut Kohl innerhalb eines Jahres aus dem Amt zu schreiben. Bekanntlich kam es anders. Auch in diesem Fall wird es so wenig ausgehen, wie mancher bezahlte Schreiberling es sich so vorstellt.

  104. #128 A.Schmidt

    Helmut Kohl, lieber Herr Schmidt, war aber auch kein Rechtsextremist. Ohne den Mauerfall wäre er zudem 1990 abgewählt worden.

  105. „Die schlimme Hetze, die geschickt inszenierten Hindernisse …“

    Das Hysterische an den Verschwörungsgastwirten und den Gesinnungshoteliers
    ist das Hervortreten des Verborgenen. Entsprechend dem Angstruf aus dem Uterus – der Hysterie – , welcher zugleich ein Appell der Verlockung ist, taumelt die gesamte „antifaschistische“ Demokratengemeinde vor dem Hymen ihrer bedrohten Unschuld, um den geschichtsnotwendigen Durchbruch zur fruchtbaren Entwicklung der Bipolarität zu verhindern.
    Diese Zweipoligkeit legt die Grundlage für das Leben. Angst davor aber ist die Voraussetzung für das Absterben. Kurz gesagt: Anti-aber-Faschismus ist schon totes Wollen, weil es das Nicht-mehr-Wollen will. Es will keinen eigenen Willen mehr verantwortlich tragen, deshalb trägt es vehement seinen Unwillen vor.
    Anti-aber-Faschismus ist die Willensbekundung des Unwillens – nämlich Hysterie. Dafür aber braucht es keine Polizei, niemals und nimmer !

  106. Warum stellt Pro-Köln eigentlich keine Strafanzeige wegen dieser Diffamierungen?

    Herr Walraff z.b. nennt Pro-Köln im K-St-Anzeiger wörtlich „Nazis und Ausschwitz-Leugner“.
    Ich hoffe halt schon das Pro-Köln dies als Beleidigung auffasst.

  107. Das mit den aktuellen Horrormeldungen aus muslimischen Ländern hat doch auch alles mit Islam nichts zu tun. Das müssten wir doch eigentlich bald geschnallt haben.

    Eine rechte Partei, die sich Islamisierungskritik auf die Fahnen geschrieben hat, wird wie Freiwild unter Steinwürfen durch Köln getrieben und am Ende wird ihnen von öffentlicher Seite das Maul verboten.
    Das Ganze legitimiert man hochoffiziell mit der einfachen Floskel „Kampf gegen Rechts“. 🙁
    Hat diese gesellschaftlich legitimierte Hexenjagd jetzt eigentlich mit Islam zu tun?

  108. #126 Micha (23. Sep 2008 16:33)
    […]
    Und ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen: ich dachte, der Faschismus ist bis auf so ein paar irregeleitete Glatzen tot – aber da war er plötzlich wieder da: mit Millionen Vertretern weltweit.[…]

    Das schlimmste ist noch, dass ich in fast allen (4 von 5) bereisten islamisch geprägten Ländern als Deutscher verehrt wurde, da Hitler die Juden umgebracht hat. Geht meinen besten Kumpel genau so, der zum tauchen regelmäßig Ägypten und die Malediven anfliegt. So was nenne ich äußerst tolerant von der „Weltreligion“ Islam.

  109. @ #66 rechtsanvolt
    Türkische Mutter ist sauer, weil die Schulsekretärin nicht einmal türkisch kann:

    recht hat sie. wo kommen wir denn hin, wenn wir sie in deutsch ansprechen. ich hätte die sekretärin sofort entlassen!

    Du bist doch ein harter Hund, nächstes Mal knall ich im Arbeitsamt den Koran auf den Tisch und erkläre denen, dass ich gar nicht arbeiten darf!

  110. @ 129 Gast2408 #128 A.Schmidt

    Helmut Kohl … . Ohne den Mauerfall wäre er zudem 1990 abgewählt worden.

    Na, Gast2408 – was fehlt hier: Richtig, ein ‚wahrscheinlich‘ oder ’nach meiner Meinung, die natürlich nur eine Vermutung ist‘! Wenn Sie schon von uns hier Korrektheit fordern, dann geben Sie sie bitte auch.

  111. #73 Unbeschnitten

    Klingt Interessant !
    Bleib doch bitte mal dran !

    30.000 Leser sind, 30.000 „potenzielle Spürnasen“ !
    Ganz schön bedrohlich für die „Eliten“..

  112. #135 Fensterzu

    Ich denke meine Meinungsäußerung war als solche zu erkennen. Bei den Ankündigungen und Aufforderungen zu Straftaten ist das nicht immer so ganz einfach.

  113. Fütterungszeit!

    @ # 137 Gast abc…

    „Bei den Ankündigungen und Aufforderungen zu Straftaten ist das nicht immer so ganz einfach.“

    Da du dich mit Straftaten und deren Ankündigungen so gut auskennst, hier mal gefragt:
    Ist die Aufforderung, die eigene Frau zu schlagen – also Sure 3:34 – , eigentlich schon eine Aufforderung zu einer Straftat?

    Und die eigene Tochter zum Balkonmädchen zu machen (einfach mal googeln) – ist das eine Straftat oder geht das noch als Lokalkolorit durch?

    Ich dachte mir, frag mal einen, der sich damit auskennt…

  114. zu #138
    tschuldigung … nicht 3:34, sondern 4:34 ist die Prügelsure.

    Obwohl – ich habe jetzt nicht nachgeschaut, aber ich kann, glaube ich, unbesehen garantieren, dass auch in der 3. Sure etliche Leckereien zu finden sind. Köpfe herunter oder Fingerkuppen abhauen oder (wer kommt eigentlich auf so eine Perversion?) Hände und Füße wechselseitig (!) abschlagen …

    Aber dennoch: stell ich mal lieber richtig, für an den Koran nicht glauben steht ja schon mal die Todesstrafe. Was passiert da erst einem, der ihn verfäscht…

  115. #138 Micha

    Wie kommst du darauf, ich kennte den Koran auswendig? Übrigens nochmal: Es sind auch nur drei der zehn Gebote mit dem Grundgesetz vereinbar. Aber ich weiß: Interessiert hier nicht. Hier geht’s nur um Hetze.

  116. # Gast 2408

    So, welche 7 der 10 Gebote sind bitte nicht mit dem Grundgesetz vereinbar? Keine Ausflüchte, bitte korrekte Nennung der Gebote + eindeutige Klärung, warum diese nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind.

    Ansonsten muss ich annehmen, dass es nur um Hetze gegen Christen geht. Reine Christophobie also.

  117. Verleumdung und Verdrängung sind für mich doch nichts als ein Zeichen von der Angst der Menschen vor der Wahrheit.

    #141 Gast2408
    Wenn Sie ja alles besser wissen zu scheinen, dann wollte ich Sie mal fragen, wieso es Hetze ist Islamkritik anzubringen bzw. wieso ein Kongress über den Islam zu sprechen verboten sein sollte? Und was für Sie dann freie Meinungsäußerung/Versammlungsfreiheit und GG bedeuten?

  118. #105 Gast2408 (23. Sep 2008 14:36)

    Verarmte Proleten? Proleten ja, aber verarmt sind sie nicht.

    Alternative: Islamische Aktienfonds
    Nach Schätzung Abdurrahman Ülgers haben die türkischen Holdings in den vergangenen fünf bis zehn Jahren hauptsächlich bei in Deutschland lebenden Türken zwischen 4 und 5 Milliarden Euro eingesammelt.


    http://www.holding-zedeler.de/htm/deutsche_presse_0_3.htm

    Wo haben Ihre „Verarmten“ soviel Geld her?

    Also, bitte uns hier nichts vorlügen. Immer schön bei der Wahrheit bleiben, auch wenn es nicht zu Taqqia passt.

  119. Gast, können Sie lesen?

    Donnerstag, 31. März 2005
    „Islamische Holdings“ Jahrelanger Milliarden-Betrug
    Zehntausende türkischstämmige Menschen in Deutschland sind in den vergangenen Jahren Opfer von organisierten Aktienbetrügern in der Türkei geworden. Staatsanwälte, das türkische Parlament und das Essener Zentrums für Türkeistudien (ZfT) versuchen, den Milliardenbetrügereien auf den Grund zu gehen.

    Durch Anlagen in die so genannten „islamischen Holdings“ verloren türkische Migranten in den vergangenen Jahren nach ZfT-Schätzungen rund fünf Milliarden Euro. Rund 200.000 Menschen wurden geschädigt. Um die Holdings aufzuspüren und zur Rechenschaft zu ziehen, wurde im türkischen Parlament eine eigene Kommission einberufen. Sie soll die genauen Umstände analysieren. Zurzeit laufen die Ermittlungen. „Viele haben ihre gesamten Ersparnisse eingezahlt und sind heute Sozialfälle“, sagt Cengiz Yildirim vom ZfT, das sich in einer Studie mit den Holdings beschäftigt. Eine türkische Frau aus München hatte vor mehreren Jahren 300.000 Mark überwiesen, von denen sie 50.000 in einem Kredit aufgenommen hatte. Heute lebt sie von einer kleinen Rente und ist enorm verschuldet.

    http://www.holding-zedeler.de/htm/deutsche_presse_3.htm

    „Arme“ Türken? Lächerlich.

  120. #147 Islamophober

    Für mich nicht. Da ich, offenbar anders als Sie, in der Lage bin zu differenzieren zwischen (auf der einen Seite) Türken, die in Fonds investieren und anderen Türken, die durchaus schlechte Bildungs- und Arbeitsmarktchancen haben und kriminell werden, ohne das alles in einen Topf zu werfen. Aber danke der Nachfrage!

  121. #146 Gast2408

    Wenn Sie niemanden verleumdet oder beleidigt oder keine Perversionen vom Stapel gelassen haben, würde ihr Beitrag hier stehen. Falls Sie einen Beitrag eingestellt haben. Denn dieser Blog ist „politisch inkorrekt“ – Politisch.

    Korrekt im Sinne des Artikels 5 des GG ist dieser Blog allemal.

  122. # Gast2408

    Schade wegen der Löschung, mich hätte die Begründung obiger Aussage schon schwer interessiert. Leider ließ sich auch durch intensives Googeln nicht viel zur Grundgesetzwidrigkeit der 10 Gebote finden. Vielleicht haben Sie ja einen Link?

    Vielen Dank und Grüße

    S.H.

  123. Nur reden bringt nichts. Ich habe Pro Köln unter dem Stichwort „Solidarität Joerg Uckermann“ 10€ überwiesen…

  124. dito! nen 10er für PK und nen 10er für PI. Und das als Dauerauftrag 😉 Wir Rechte haben das Herz eben am rechten Fleck 😉

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