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Uckermann wehrt sich gegen Strafanzeige

Jörg UckermannIn Pakistan sprengen Islamisten ein Hotel voller Menschen in die Luft, in Ägypten werden mehrere deutsche Staatsbürger von islamistischen Terroristen unter schlimmsten Umständen in die Wüste entführt. Diese Nachrichten erreichen Deutschland zu einem Zeitpunkt, da eine Bürgerbewegung darauf aufmerksam machen möchte, dass der radikale Islam und die zunehmende Islamisierung Europas auch vor unserer Haustür zu einer beunruhigenden Gefahr geworden sind.

Diese als „Anti-Islamisierung“ benannte Veranstaltung von Pro Köln wurde im Kontext der deutschen Rechtssprechung geplant, mit der Kölner Polizeiführung abgesprochen, zeigte die Mitglieder von Pro Köln als friedliche, besonnene und sympathische Mitmenschen. Und – wurde niedergemacht.

Ein überforderter Polizeichef. Terroristische Linken – die unschuldige Bürgerinnen und Bürger in Angst versetzen, bedrohen, schlagen und treten. Eine politisierte Kölner Monopolpresse (DuMont) – dessen Verleger man mit dem Oberbürgermeister in Verbindung zum Kölner Bau-Sumpf bringt und vor dem in Köln fast jeder Ratspolitiker (gem. einem Buch des Journalisten Frank Überall über den Kölschen Klüngel) Angst hat. Schließlich ein um seine politischen Pfründe fürchtendes, in jahrzehntelanger Klüngel-Feinarbeit aufgebautes Konglomerat aus führenden Ratspolitikern von CDU, FDP und den Linken aus SPD, GRÜNE und der SED-Nachfolgepartei. Angeführt von einem Oberbürgermeister, der wahrscheinlich als zweifelhafter Stadtchef in die Kölner Geschichte eingehen wird, der sich in seiner Amtszeit bereits mit diversen Strafverfahren beschäftigen muss. Ein Oberbürgermeister, der öffentlich eine nicht seinem Amt angemessene Fäkalsprache pflegt: Von „Dreck“ und von „Austreten“ müssen wir hören – in Bezug zu Pro Köln. Fast scheint es so, als wenn Pro Köln-Mitglieder von ihrem eigenen Oberbürgermeister in die Nähe von Untermenschen gebracht würden.

Brutale Angriffe auf einen 67jährigen schmächtigen Rentner von Pro Köln der besinnungslos geschlagen wird, ein junger Student von Pro Köln der eine Platzwunde am Kopf davonträgt und schließlich auf Uckermann, auf den Linksextremisten so lange eintreten, dass er irreparable Schäden an seinem Handgelenk befürchten muss. Drei Menschen, die lediglich Flugblätter verteilten. Das Büro von Pro Köln wird massiv verwüstet. Farbbeutel gegen die Außenfassade geworfen. Die Kölner Monopol-Presse vertuscht dies.

In Köln ist derzeit eine politische Schmierenposse im Gang, wie man sie in Deutschland nie für möglich gehalten hätte. Kölner Bürgerinnen und Bürger erfahren derzeit von höchster Stelle, wie sie von der obersten Stadtspitze und den Kölner Medien belogen und betrogen werden.

Aufrechte und engagierte Demokraten sollen regelrecht vernichtet werden. Detlef Schmallenberg, Redakteur des Kölner Stadtanzeigers aus dem Hause DuMont soll unlängst geäußert haben: „Pro Köln schreiben wir tot“.

Jüngstes Opfer dieser an politische Säuberungsaktionen erinnernden Situation ist Jörg Uckermann (Foto oben), der sich in der Kölner Bevölkerung durch sein jahrelanges Engagement großer Beliebtheit erfreut und einer der ersten Politiker war, der auf die Schieflage bei den Plänen im Kölner Moscheebaustreit aufmerksam machte. Damals noch bei der CDU mit Deutschlands größtem CDU-Ortsverband. Jetzt, nachdem Schramma sich über den Willen der CDU-Basis hinwegsetzte und den Bau der Moschee eigenmächtig im Rat durchpeitschte – folgerichtig bei Pro Köln. Der ehemals größte Ortsverband der CDU Deutschland, das soll noch kurz erwähnt werden, ist seit dem Abgang von Uckermann um mehr als die Hälfte geschrumpft.

Klaus Steffenhagen führt jetzt einen weiteren Streich gegen Uckermann, als Kölns Polizeichef öffentlichkeitswirksam und sekundiert von der Kölner Monopolpresse, eine Strafanzeige gegen Uckermann verkündete. Was war passiert? Angeblich habe Uckermann Polizeibeamte mit dem Begriff „Schramma-SA“ beleidigt.

Der wirkliche Sachverhalt stellt sich indes ganz anders dar:

Dem Kölner Polizeichef, ein gemütlicher Herr mit Strickweste, sieht man den politischen Hintergrund seines Postens durchaus an. Nichts lässt erkennen, dass Steffenhagen selbst jemals die harte und aufreibende Aufgabe eines Polizisten bei einer Konfrontation mit linken Gewalttätern übernehmen musste.

Im Gegenteil: Bei der Muße der täglichen Presseschau fiel dem Kölner Polizeichef auf, dass im Spiegel behauptet wurde, Uckermann hätte im Unmut über das Versagen der Kölner Polizeiführung, diese als „Schramma-SA“ bezeichnet. Geschrieben von Spiegel-Journalisten, die sich am Wochenende wohl mit Linksextremisten abgesprochen- und Informationen an Linksextremisten weitergegeben haben sollen; nachweislich aber darauf hinarbeiteten, dass Pro Köln-Mitglieder aus Restaurants und Gaststätten ohne Grund ausgeschlossen wurden.

Hier dazu die Stellungnahme von Jörg Uckermann gegenüber PI:

„Ich habe allergrößten Respekt vor dem harten Dienst der Polizisten – insbesondere in solchen Situationen, wie sie unsere Stadt am Wochenende erleiden musste. Als linke Gewalttäter wieder keine Rücksicht nahmen auf Leib, Leben und die psychische Gesundheit unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger und unsere Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten vor Ort grundlos und in fürchterlicher Weise zur Zielscheibe ihrer politischen Wirrnis gemacht haben.

Wir alle von Pro Köln waren den Beamten vor Ort für ihre harte und schwere Arbeit und ihr mutiges Eingreifen zum Schutz unserer Bürgerschaft sehr dankbar und haben dies auch immer wieder bei den einzelnen Beamten bei vielen Gelegenheiten deutlich zum Ausdruck gebracht. Von den Polizeibeamten haben wir viel Sympathie erfahren – auch wenn dies von den Beamtinnen und Beamten vor dem Hintergrund der üblen Hetze gegen Pro Köln in der lokalen Presse nur hinter vorgehaltener Hand geäußert werden konnte.

Keinesfalls habe ich in Zusammenhang mit unserer Polizei diesen Begriff „Schramma-SA“ verwendet.

Ich bedaure, dass Herr Steffenhagen nicht einmal die Fairness und Aufrichtigkeit besaß, mich persönlich auf die Vorwürfe im Spiegel anzusprechen. Er kennt meine Telefonnummer, weiß, dass ich jederzeit erreichbar bin. Für Herrn Steffenhagen ist die Wahrheit aber offensichtlich auch gar nicht relevant. Ihm scheint es viel wichtiger zu sein, den wahrheitswidrigen Spiegel-Bericht für die politische Führung um Schramma in Köln nutzbar machen zu können, damit dies einmal mehr gegen unsere demokratische und fest auf dem Boden des Grundgesetzes stehende, engagierte bürgernahe Partei ausgeschlachtet werden kann.

Das widerspricht der im Vorfeld unserer Veranstaltung – von Herrn Steffenhagen in persönlichen Gesprächen mehrfach zugesicherten – politischen Neutralität und Unterstützung für unsere Veranstaltung.

Es ist schockierend, dass sich die Führung der staatlichen Exekutive in Köln geschmeidig in die politischen Absprachen der Spitzen CDU, FDP und der Linken aus SPD, GRÜNE und der SED-Nachfolgepartei einfügt. Die schlimme Hetze, die geschickt inszenierten Hindernisse und schließlich die Absage unserer rechtmäßigen Anti-Islamisierungsveranstaltung folgte einem lange vorher geplanten Drehbuch und politischen Dramaturgie, an dem die erwähnten Parteispitzen, die Polizeiführung und insbesondere auch die Kölner Monopolpresse sorgsam gewirkt haben.

Das lässt schlimmes für unsere Demokratie befürchten. Ich rufe alle Kölnerinnen und Kölner auf: Köln stellt sich quer gegen Gesinnungsterror und Unterdrückung unserer Meinungsfreiheit. Kein Kölsch für Gewalttäter und politische Brandstifter.“