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Barino im Interview mit Günther Jauch

Heute Abend, 22.15 Uhr, berichtet RTL Stern TV über das Leben der „Islamisten“ in Deutschland. Unter die Lupe genommen wird dabei Terrorismus made in Germany: Eric Breininger, der sich in einem Camp in Pakistan für Anschläge ausbilden ließ, und die beiden aus Somalia stammenden Männer, die auf dem Flughafen Köln/Bonn fest genommen worden sind. Barino beschreibt zur aktuellen Terror-Diskussion im Interview mit Günther Jauch, warum er erst radikaler Muslim wurde und sich dann wieder von seinem islamischen „Glauben“ abwandte.

(Spürnasen: Alex und Santiago)

Update: Die Videoaufzeichnung sehen Sie jetzt unten. Herzlichen Dank an PI-Leser Penck.

Teil 1:

Teil 2:




Unfreundliche Gäste aus dem Morgenland

Normalerweise benimmt man sich als Gast im Hause des Gastgebers so, dass man die Regeln von Anstand und Höflichkeit besonders achtet und den Gastgeber nicht verärgert. Selbstverständlich akzeptiert man die Ordnung, die im Hause des Gastgebers herrscht. Wenn dort dann etwa die eigenen Kinder diese Ordnung stören, sind Entschuldigung, Scham, erzieherische Maßnahmen das natürlichste von der Welt, da das Gastrecht ja überstrapaziert wurde.

(Gastbeitrag von Anreas F.)

Dass es auch anders geht, bewiesen in den Niederlanden einmal mehr Angehörige der islamischen Ideologie. Türkischen Eltern in einem Utrechter Problemviertel war es nicht etwa peinlich, dass ihre Kinder als Randalierer auftraten. Weder breiteten sie darüber das Mäntelchen des Schweigens noch begannen sie nachzuholen, was sie offensichtlich erzieherisch versäumt hatten. Stattdessen gingen sie in die Offensive, um den Kriminalitätswettlauf zwischen eigenen und marokkanischen Jugendlichen publik zu machen und sich über die eigene angebliche Benachteiligung zu beklagen. Grund: Die marokkanischen Randalierer werden mit Geld aus Steuermitteln ruhiggestellt. Als ob der Wettlauf in die asozialen Randbereiche der Gesellschaft ein ehrenwerter Sport wäre, fordern die türkischen Eltern nun in aller Öffentlichkeit eine Gleichstellung, und dies bedeutet: (Mehr) Steuergelder auch für die türkischen Asozialen.

DE TELEGRAAF meldet:

Türkische Straßenjungen eifersüchtig auf beschwichtigte Marokkaner

UTRECHT – Türkische Jugendliche sind frustriert, dass ihre marokkanischen Altersgenossen vorgezogen werden. Marokkanische Straßenjungen bekommen öfter eine Vorzugsbehandlung, weil die Politiker Angst vor „französischen Zuständen“haben. Auch türkische Jugendliche wollen Geld und Aufmerksamkeit. Das sagt die STIFTUNG TÜRKISCHE ELTERN (STO) in der Tageszeitung DE PERS.

Im Utrechter Viertel KANALENEILAND sorgen -zig türkische Jugendliche regelmäßig für viel Ärger. Aber das Viertel kam in den vergangenen Jahren vor allem in die Schlagzeilen wegen der Probleme rund um die marokkanischen Straßenjugendlichen.

Die Eltern der türkischen Randalierer haben genug davon, dass jeder sich nur über marokkanisches Gesindel aufregt. Gemäß der STO sind türkische Jugendliche nämlich genauso oft verwickelt in Gewalt und Straßenterror.

Die türkischen Eltern denken, dass ihre Kinder von der „Angstpolitik“ lernen. Wenn sie randalieren, erhalten sie Aufmerksamkeit. Zur Presse sagt Turkan Boran vom türkischen Elternkomitee: „Unsere Kinder sehen, dass die marokkanischen Rädelsführer sich dank der vielen Fördermittel bessern.“ Nach Aussage des Mannes werden „Unruhestifter beschwichtigt, um französische Zustände zu vermeiden.“

Ein etwas anderes Problem hatte demgegenüber ein als „englisch“ bezeichneter Gabelstaplerfahrer, der die Öffentlichkeit im Vereinigten Königreich glauben machen will, dass er fest mit einem Scharia-konformen Umfeld und Arbeitsplatz in Britannien gerechnet hatte (eine womöglich gar nicht einmal weit hergeholte Vorstellung…). Auf jeden Fall ist nach Meinung dieses Mannes eine Sonderregelung für ihn als Moslem eine Selbstverständlichkeit:

Moslem klagt Betrieb an wegen Alkohol:

Ein Moslem hat seinen Arbeitgeber, eine Supermarktkette, angeklagt, weil er mit Alkohol in Berührung kam.

Der 32-jährige „englische“ Gabelstaplerfahrer Mohammed Ahmed arbeitete in einem Lager der Tesco-Supermärkte, wo er unter anderem Alkoholkästen umsetzen musste, meldet HET LAATSTE NIEUWS.

Ahmed arbeitete acht Monate lang in dem Depot, bis er „aus Protest“ damit aufhörte. Er behauptet, dass er gezwungen wurde, zu kündigen, weil er mit Bier, Wein und Spirituosen arbeiten musste. Das verletzt seine strenge islamische Glaubensüberzeugung. Er bat um einen anderen Job im Betrieb, bekam diesen aber nicht.

Ahmed kommt ursprünglich aus Saudi-Arabien, wo die äußerst strengen Regeln der Scharia gelten. Er wusste nach eigener Aussage überhaupt nicht, dass seine Arbeit beinhaltete, mit Alkohol arbeiten zu müssen. Als er das wohl begriff, wurde er vor die Wahl gestellt, normal seine Arbeit weiter zu machen oder zu kündigen, wenn er dies nicht kann.

Laut TESCO war von Anfang an klar, welche Arbeit Ahmed verrichten musste. Ende der Woche wird ein Urteil des Richters erwartet.




Wieder Krawalle in Frankreich

Wieder Krawalle in Frankreich. Wieder ausgelöst durch den Unfalltod eines Jugendlichen auf der Flucht vor der Polizei. Und wieder sind es … naja, das wissen wir nicht so genau, weil die Süddeutsche es nicht sagen will. Also „junge Franzosen“, was sonst. Und die jungen Franzossen schießen auch wieder mit Jagdgewehren auf die Polizei, die brav mit Gummigeschossen antwortet.

Die Süddeutsche drückt es so aus:

Der Unfalltod eines 16-jährigen Autofahrers auf der Flucht vor der Polizei hat zu neuen Unruhen in Frankreich geführt. Ein Beamter wurde bei den Zusammenstößen in der südöstlichen Stadt Romans-sur-Isère mit einem Jagdgewehr angeschossen, teilte die Polizei mit.

Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas und Gummigeschosse ein, um etwa 50 jugendliche Randalierer auseinanderzutreiben. Mehrere Wagen wurden angezündet und beschossen, die Fenster von 15 Geschäften eingeworfen.

Nach vorläufigen Ermittlungen seien fünf Jugendliche am späten Montagabend mit einem gestohlenen Wagen durch die Innenstadt von Romans-sur-Isère bei Grenoble gerast, teilte die Präfektur mit. Als die Polizei die Verfolgung aufnahm, verlor der Fahrer die Kontrolle und der Wagen knallte gegen eine Mauer. Der 16-Jährige kam ums Leben, die vier übrigen Insassen wurden leicht verletzt.

Erinnerung an Straßenschlachten

Der Vorfall weckte Erinnerung an frühere Unruhen in französischen Vorstädten. Im Herbst 2005 lieferten sich Jugendliche wochenlang Straßenschlachten mit den Sicherheitskräften, nachdem zwei junge Männer auf der Flucht vor der Polizei in einem Umspannwerk ums Leben gekommen waren.

Vor zehn Monaten kam es zu schweren Ausschreitungen in der nördlichen Pariser Vorstadt Villiers-le-Bel. Den Gewaltexzessen war der Unfall eines Streifenwagens mit einem Motorrad vorangegangen, bei dem zwei Jugendliche ums Leben kamen.

Sowas könnte es in Deutschland nicht geben. Warum? Weil die Grünen dafür gesorgt haben, dass die deutsche Polizei keine Gummigeschosse hat. Sehr weitsichtig.

(Spürnase: Civis)


Erneute Krawalle “Jugendlicher” in den Banlieues

Paris: Ermittlungen gegen Polizisten
“Trauernde” verwüsten Pariser Vororte




Bad Sooden: Rechts kehrt, marsch!


Gestern noch hat die Welt und mit ihr viele andere Medien im Fall des Überfalls auf das Erntedankfest in Bad Sooden über die Herkunft der Täter berichtet. Offenbar erschrocken über die eigene Courage, wurden derart politisch inkorrekte Angaben kommentarlos aus dem Bericht gestrichen. Was bleibt, ist ein diffus-anrüchiges Bild von schwarz gekleideten, (rechtsradikalen) brutalen Schlägern aus deutschen Landen.

Vor sechs Wochen hat ein schwarz gekleideter Trupp ein Festzelt in Bad Sooden gestürmt und dabei wahllos mit Schlagstöcken auf die Besucher eingedroschen. (…) Die 18 bis 22 Jahre alten Männer sollen in der Nacht zum 18. August mit Knüppeln bewaffnet das Festzelt gestürmt und dabei 15 Menschen zum Teil schwer verletzt haben. Wahllos hatten die Täter damals auf die Besucher des Erntedankfestes eingeknüppelt. (…) Den einschlägig polizeibekannten Tatverdächtigen waren die Ermittler vor allem dank mehrerer Hinweise auf einen silberfarbenen Pkw mit einem Kennzeichen aus Neumünster auf die Spur gekommen. Das Fahrzeug war wegen der rabiaten Fahrweise auch einem Lkw-Fahrer in Eschwege aufgefallen. Auf der Bundesstraße 7 wurde das Auto dann von einer Radaranlage geblitzt. Auf dem Foto waren den Angaben zufolge drei Männer zu sehen. Als Fahrzeughalterin wurde eine 18-Jährige aus Neumünster ermittelt. Bei Wohnungsdurchsuchungen wurde unter anderem ein Holzknüppel sichergestellt. (…) Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um vier Männer zwischen 18 und 22 Jahren aus Rendsburg in Schleswig-Holstein, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Sie waren bereits in der Vergangenheit gewalttätig.

Vier Täter aus Schleswig-Holstein…Es gab einmal Zeiten, wo die Presse informiert hat. Heute sieht sie ihre vornehmste Aufgabe in volkspädagogisch wichtiger Desinformation.

(Spürnasen: ComebAck und Simon M.)




Bremen 2008


Ich war am Wochenende in Bremen und habe in der Innenstadt Dutzende von Plakaten wie nebenstehens gesehen. Ich kann kein Arabisch und weiß daher nicht, was draufsteht. Aber selbst wenn es um eine Veranstaltung zur Bekämpfung von Ehrenmorden oder Terror ginge (wovon ja wohl kaum auszugehen ist), finde ich es ein starkes Stück, Schriftstücke in einer deutschen Stadt auszuhängen, die kein Einheimischer lesen und verstehen kann.

(Ein treuer Leser)




Beckstein tritt zurück

Aufgrund der Stimmverluste der CSU bei der Landtagswahl in Bayern hat nach Parteichef Erwin Huber nun auch Ministerpräsident Günther Beckstein seinen Rücktritt erklärt. Ein Nachfolger steht noch nicht fest. Im Gespräch ist laut verschiedener Pressestimmen Horst Seehofer, der wahrscheinlich auch neuer Parteivorsitzender wird.




Ball flach halten: Angst in Bus und Bahn

Die Fortbewegung mit öffentlichen Verkehrsmitteln war seit jeher eine besondere Empfehlung grüner Ökoreligiöser. Zumindest für das gemeine Volk. Das fährt aber nur noch, wenn es muss, und die die täglich müssen, vor allem die Fahrer der Busse und Bahnen haben Angst. Immer häufiger werden sie Opfer der Aggression nicht näher zu bezeichnender jugendlicher Gewalttäter.

Der Express berichtet:

Letzte Woche verhandelte das Amtsgericht über einen typischen Fall. Eine 40-jährige Rheinbahnfahrerin war in Reisholz von einem Schwarzfahrer attackiert worden. Die Frau ist verzweifelt: „Wir haben so viele schwerwiegende Vorfälle. Körperliche Auseinandersetzungen sind fast schon an der Tagesordnung.“

Die Statistik selbst spiegelt das nicht wieder. Allerdings zählt die Rheinbahn nur solche Fälle, die an die Berufsgenossenschaft weitergegeben werden müssen. 2006 geschah dies 15-mal. Es gab aber 422 Ausfalltage. Rheinbahnsprecher Eckhard Lander: „Es spricht leider vieles dafür, dass es immer brutaler zugeht.“

„Die Hemmschwelle der Leute ist gesunken“, weiß Betriebshofleiter Georg Bald (56). „Unsere Leute sind schon einiges gewöhnt. Da wird nicht jedes Spucken oder jede Beleidigung gemeldet. Aber es spricht sich rum auf den Betriebshöfen.“

Problematisch seien vor allem die Nachttouren. „Da strömen die jungen Leute betrunken oder voller Drogen in die Busse. Ich kann keinem Kollegen verübeln, dass er diese Herrschaften nicht aufs Alkoholverbot aufmerksam macht. Man will sich doch keinen Ärger einhandeln“, so Bald.

Auch seinen Kollegen Johann B. (29) erwischte es nachts. Zwei Schüler (17/18) randalierten im Bus. Ein abmontierter Ausstiegsknopf samt Halterung flog durch die Gegend. Da schloss Johann B. die beiden Jungs ein und alarmierte die Polizei.

Wütend bedrohten ihn die Schüler: „Wenn wir dich demnächst auf der Straße sehen, bist du tot.“ Auch B. bestätigt: „So etwas passiert ständig.“ Auf der Anklagebank wurden dann kleine Brötchen gebacken. Die Randalierer müssen jetzt Arbeitsstunden ableisten. Die Rheinbahn selbst setzt auf Deeskalation.

Sprecher Georg Schumacher: „Unsere Fahrer lernen auch in Schulungen, dass sie den Ball flach halten müssen.“ Doch bei grundlosen Aggressionen von Fahrgästen bleibt man weiterhin machtlos. Ein Fahrer (Monatsgehalt: 1500 Euro netto mit Zulagen) bringt es auf den Punkt: „Bei uns fährt die Angst immer mit.“

(Spürnase: Florian)




Kenia: Kirche muss Moschee weichen

Wenn man in Kenia eine Kirche weghaben und durch eine Moschee ersetzen will, hält man sich offenbar nicht lange mit Rechtsstreiten und Bewilligungen auf. Man geht einfach hin, prügelt die Christen weg, haut die Kirche kurz und klein und baut seine Moschee. So geschehen in Garissa, Kenia. Dort wurden bei einem Überfall von 50 muslimischen Jugendlichen zehn Christen verletzt und das Kirchengebäude schwer beschädigt.

Der Grund: Die örtlichen Muslime finden schon lange, an der Stelle sollte besser eine Moschee stehen. Ein Augenzeuge berichtet:

“Wir hatten gerade mit dem Sonntagsgottesdienst begonnen, als eine wild gewordene Gruppe von etwa 50 muslimischen Jugendlichen in die Kirche eindrang, mit Steinen nach uns warf und das Inventar zerstörte.“

Zehn der Gottesdienstbesucher mussten kurzzeitig im Krankenhaus behandelt werden.

Wer jetzt denkt, die Täter seien bestraft worden, liegt falsch, denn vor kenianischem Recht sind alle gleich, nur Muslime eben gleicher. Kirchen werden bereits durch Moscheen ersetzt (Foto) und Christen müssen im Freien unter Bäumen Gottesdienste feiern. Doch die Behörden finden lediglich, die Muslime müssten vor dem Krach, den die Christen verursachen würden, geschützt werden.

In Garissa gelten da strenge Regeln: Christen dürfen nicht beten, singen oder musizieren in Mietwohnungen, die Muslimen gehören.

Und wo sind jetzt da die Menschenmassen, die gegen Rassismus und Christianophobie demonstrieren? Dabei sind die Opfer auch noch Schwarze.




Niemals wieder! Niemals wieder!

Wenn fast ein Drittel der Wähler deutlich machen, dass sie für die Zukunft mehr denen trauen, die abseits der Mitte stehen, ist das für einen richtigen Politiker noch lange kein Grund, über die Probleme nachzudenken, für die die Anderen anscheinend die besseren Antworten haben. Ob in Köln oder Wien: In perverser Umkehrung des Grundprinzips der repräsentativen Demokratie, demzufolge der Wähler durch seine Wahl die Richtung der politischen Entscheidungen bestimmt, fühlen sich Politiker berufen, für „falsche“ Wahlentscheidungen mit Strafmaßnahmen erzieherisch auf den irregeleiteten Souverain einzuprügeln.

Die Presse berichtet aus Österreich:

Während das Parteivolk im Partyzelt vor der Löwelstraße feierte, zogen sich die Mächtigen der SPÖ am Wahlsonntag gegen 20 Uhr in die Parteizentrale zurück, um zu beraten, wie es weitergehen soll. Es dürfte eine sehr aufwühlende Debatte gewesen sein, an deren Ende sich alle einig waren: Keine Koalition mit FPÖ und BZÖ.

Kurz danach kam ein aufgekratzter Michael Häupl ins Zelt: Er trat auf die Bühne, ergriff das Mikrofon und schimpfte drauflos – auf die „rechtspopulistischen Parteien“ des Landes. „Diese Koffer“, sagte der Wiener Bürgermeister wortwörtlich, „diese Scheiße“, fügte er noch deftiger hinzu. 1938 seien die Juden zu Feindbildern gemacht worden, nun die Ausländer. Er vergleiche daher FPÖ und BZÖ ganz bewusst mit den Nazis. „Ab morgen beginnt der Kampf gegen Rechtspopulismus und Neofaschismus!“, rief Häupl in den Raum. Und: „Niemals wieder! Niemals wieder!“ Er wiederholte es mehrfach. Das Publikum schrie ebenso aufgekratzt zurück: „Niemals wieder! Niemals wieder!“

Auch am Tag danach fand sich kein Sozialdemokrat von Rang, der einer Koalition mit der FPÖ und dem BZÖ das Wort reden wollte. Mit einem Mandat Überhang würde sich Rot-Blau derzeit ausgehen. Doch die Faymann-Doktrin lautet: Mit den Freiheitlichen koalieren wir nicht. Und es halten sich auch alle daran.

Wien ist auf dem sprachlichen Niveau des Kalifats Schrammastan zu Köln angekommen. Wie seltsam, dass gerade die immer so entgleisen, die von sich behaupten, die besseren Argumente zu haben und die Anderen als „Populisten“ beschimpfen.




Integrationsminister wollen mehr Einbürgerungen


Intensiv wollen die Integrationsminister von Bund und Ländern den Rückgang der Einbürgerungen bekämpfen. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), will „Herzen gewinnen“ und NRW-Integrationsminister Armin Laschet (ebenfalls CDU) „eine Willkommenskultur ausstrahlen“. Wir bezweifeln allerdings, dass das verstärkte Ausrichten von Einbürgerungsfeiern, verbunden mit dem Verschenken von Pässen, eine taugliche Methode darstellt.

(Spürnase: RabeK)