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Antisemitische Literatur in Frankfurt

Die Türkei als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse – das bringt gewisse Nebenwirkungen mit sich. Denn als islamisches Land schlägt sich der Hass auf Christen und besonders Juden natürlich auch im Buchangebot türkischer Verlage nieder. Das muss jetzt auch das Simon-Wiesenthal-Center einsehen, das bisher der Türkei und den Türken in Europa immer sehr gewogen war.

Ein Novum ist es nicht: Bereits seit sechs Jahren stellen die Israelis immer wieder antisemitische Literatur in Frankfurt fest, die immer aus muslimischen Ländern stammt. Aber mit der Türkei als Ehrengast erfährt der unselige Trend besonderen Rückenwind. Kein Wunder, denn in der Türkei ist Hitlers „Mein Kampf“ nach wie vor ein offen gehandelter Bestseller.

Letzteres brachten die Türken zwar freundlicherweise nicht mit zur Buchmesse, aber es gibt die Richtung an, was türkische Muslime – wenn überhaupt – so zu lesen wünschen. Und das prägt natürlich das Angebot manches Verlages.

Besonders antijüdische Verschwörungstheorien sind hoch in Kurs. Der Jude als ewiger Schuldiger allen Unheils in der Welt. Und dieser Dreck wird, so bemängeln die Beobachter, nicht nur auf den Ständen zahlreicher schmuddeliger Verlage verkauft, sondern auch am offiziellen Stand der Türkei angepriesen. Die Juden als Drahtzieher hinter dem verhassten US-Präsidenten Bush. Oder sogar als Verantwortliche des eigenen Konfliktes mit den Kurden.

Antijüdische und antiamerikanische Hetzschriften gibt es aber nicht nur zuhauf aus der Türkei. Auch ägyptische, iranische und palästinensische Verlage quaken mit im dissonanten Chor des muslimischen Hasses, und die deutschen Veranstalter schauen wieder aus Feigheit weg, statt die einschlägigen Verlage endlich von der Teilnahme auszuschließen.

Das Simon-Wiesenthal-Center ist besonders enttäuscht, da es sich sowohl für die Mitgliedschaft der Türkei in der EU eingesetzt habe, als auch stets „rassistische Übergriffe gegen Türken in Deutschland“ verurteilt habe. Wann immer diese stattgefunden haben mögen.

(Spürnase: A.G.H.)




Kalisch muss aus Sicherheitsgründen umziehen

Muhammad KalischDass Muslime zur Gewalttätigkeit neigen, wenn ihnen vorgeworfen wird, gewalttätig zu sein, ist ein offenes Geheimnis. Der Islamwissenschaftler Muhammad Kalisch (Foto), der die Existenz des Propheten in Frage stellt und dadurch den Zorn des Koordinierungsrates der Muslime auf sich zog, musste jetzt seine Diensträume wechseln, weil man ihn in den neuen besser bewachen kann.

Hintergrund für die Sicherheitsmaßnahme ist ein Streit mit dem Koordinierungsrat der Muslime (KRM) über die Ausbildung islamischer Religionslehrer am Institut von Kalisch. Der KRM als Dachverband der vier größten muslimischen Verbände in Deutschland hatte Anfang September die Zusammenarbeit mit Kalisch bei der Ausbildung von muslimischen Religionslehrern aufgekündigt, weil der Forscher die historische Existenz des Propheten Mohammed angezweifelt hatte.

Schon eigenartig, wie die Vertreter der Friedensreligion diejenigen das Fürchten lehren, die den guten Kern des Islam besonders aggressiv verteidigen.

(Spürnase: Wolf H.)




Hahne: Kopftuch ist Ausdruck der Unterordnung

Peter HahneVor einer Woche berichteten wir über die Maßnahme der NRW-Schulministerin Barbara Sommer, muslimischen Mädchen das Tragen von Kopftüchern zu gestatten. Für Bild am Sonntag-Kolumnist Peter Hahne eine krasse Fehlentscheidung: „Viele muslimische Mädchen und Frauen müssen (…) ein Kopftuch als Ausdruck ihrer Unterordnung tragen. Und Lehrerinnen, die sich dazu bekennen, werden Bildungsziele unserer Verfassung wohl kaum glaubhaft vermitteln.“ Weiter lesen…

» peter.hahne@bams.de




Ein Glück! Calli doch keine Naziverbrechersau!

Es gibt Tage, da geht nur noch Satire. Glück für Rainer Calmund. Der Dicke konnte zweierlei beweisen: Erstens war er nicht auf der Beerdigung von Landeshauptmann Jörg Haider, statt, wie es antifaschistischer Usus in unserer deutschen demokratischen Republik ist, dem beliebtesten Politiker Österreichs noch etwas Dreck ins Grab hinterher zu werfen. Zweitens benutzte er für seine Berlinreise ein Flugzeug und nicht Hitlers Autobahn. Damit steht fest: Rainer Calmund ist doch keine Naziverbrechersau, wie zwischenzeitlich befürchtet werden musste, wenn man nicht selber unter Verdacht geraten wollte.

Auch die BILD ist erleichtert:

Eintracht Frankfurt Manager Heribert Bruchhagen beim „Doppelpaß“ gestern mittag im DSF: „Calli kommt nicht auf die große Fußball-Bühne zurück. So war er doch auch auf der Haider-Beerdigung und weinte.“

Sätze mit gewaltigen Auswirkungen. Denn ab Sonntagmittag hagelte es Emails, in denen Reiner Calmund unter anderem als Nazi, schwuler Rechtspopulist, Schande und Brandstifter beschimpft wurde.

Riesen Aufregung im Hause Calmund. „Ich war nicht auf dem Haider-Begräbnis, sondern saß erst im Flieger. Dann beim 1. FC Köln auf der Tribüne“, erklärt der XXL-Macher.

Tatsache ist, dass Calli am Samstagmittag nach drei TV-Werbedrehtagen in Berlin mit der Lufthansa nach Köln flog. Und anschließend den FC-Bundesliga-Sieg über Cottbus live im Kölner Stadion aus der Loge von „Sport Total“ erlebte.

Calmund: „Die heftigen Reaktionen erfüllen mich mit Sorge. Da kann man nicht so einfach zur Tagesordnung übergehen. Ich bin Heribert Bruchhagen jedoch nicht böse. Als er den Wirbel mitbekam, hat er mir in einem späteren Telefongespräch gesagt, dass es ihm leid tut und er nur zum Ausdruck bringen wollte, dass ich mich mit anderen Dingen als mit einer Rückkehr als Manager beschäftige.“

Calli fälschlicherweise als Nazi beschimpft – der XXL-Mann hofft, dass nun Ruhe einkehrt …

Naja, Calli, irgendwas ist da dann doch schief gelaufen, oder? So ganz ohne Grund kommt man doch nicht in den Verdacht eine Naziverbrechersau zu sein, oder? Vielleicht fehlte es in der Vergangenheit doch ein wenig an demokratischem Engagement gegen Rechts, klarem Bekenntnis zum Sozialismus und zur Partei der Arbeiterklasse? Vorsorglich empfehlen wir eine großzügige Spende in die Parteikasse der PDS. Dann kann niemand mehr behaupten, Calli wäre kein lupenreiner Demokrat! Außerdem wirst Du eh demnächst enteignet. Apropos enteignen: Kennt einer die Naziverbrechersau auf dem Bild unten neben Haider? Sachdienliche Hinweise bitte ans Ministerium für richtige Demokratie oder den Denunziantenblogwart Ihres Vertrauens.

(Spürnase: Humphrey)




Ein Brief von Brittas Mutter

Ralf Giordano mit Britta NurkowskiNach Brittas Tod schickte uns ihre Mutter die folgenden Zeilen, die die Person Britta (Foto mit Ralph Giordano) aus familiärer Sicht zeigen. Eine ernsthafte junge Frau, die anderen Freude machte, aber selber wenig Gewinn für sich selbst daraus zog.

Brittas Mutter schreibt:

Im Januar dieses Jahres ist Brittas Vater gestorben, zu dem sie sicherlich auch auf Grund der Trennung der Eltern ein sehr ambivalentes Verhältnis pflegte. Ich glaube, dass der Verlust des Vaters für sie ein ganz einschneidendes Ereignis war, dessen große Bedeutung gar nicht ganz klar wurde.

Britta war ein sehr ernsthafter Mensch und hochsensibel. Sie hatte etliche sehr enge Freundschaften und fühlte sich diesen Menschen auch stets verpflichtet, sie zu unterstützen und im Notfall für sie da zu sein. Wenn sie sich für etwas engagierte, dann konnte dies niemals halbherzig sein, sondern sie war immer sehr konzentriert. So auch mit ihrem Einsatz, die Islamisierung aufhalten zu wollen. Sie hat immer auf Qualität geachtet und konnte sich mit der „II. Wahl“ nicht zufrieden geben.

Leider konnte sie das nicht, denn sie hat nicht erkennen können, dass manchmal auch weniger genug ist. Ihr fehlte die gelegentliche „Leichtigkeit des Seins“.

Britta hat das Leben sehr ernst genommen, vielleicht zu ernst. Ihr fehlte die Fähigkeit, manchmal auch ganz profan zu denken und einfach „Fünfe gerade sein zu lassen“. Sie hat immer wieder bedauert, dass Schönes vergeht und zur Erinnerung wird. Sie hat immer versucht, die schönen Momente zu wiederholen oder hat darum getrauert, dass diese Momente vorbei sind. Einer dieser Momente war sicherlich der touristische Ausflug nach Brüssel im letzten Jahr. Sie hat sich so wohl gefühlt und immer wieder gern darüber gesprochen. Aber manchmal konnte sie herzlich lachen, wirklich aus tiefstem Grund ihrer Seele heraus.

Sie war eine intelligente und interessierte junge Frau. Schon in der Schule fiel sie durch ihre hervorragenden Leistungen auf und das setzte sich im Berufsleben als Krankenschwester fort. Sie hat es immer sehr bedauert, auf Grund der personellen Strukturen im Krankenhaus für alte und einsame Kranke nicht genügend Zeit für ein Gespräch aufbringen zu können. Zum Schluss wollte sie in Bielefeld Bioinformatik und Genomforschung studieren. Sie hatte sich dort mithilfe von Freunden eine gemütliche kleine Wohnung eingerichtet und hoffte, nun in Bielefeld heimisch werden zu können.

Britta hat vielen Menschen Freude gebracht. Leider konnte sie sich selber mit dieser Freude nicht anstecken. Sie hat aus ihrer so stark wirkenden Persönlichkeit nicht genügend Kraft für sich selber schöpfen können. Das, was andere Menschen so sehr an ihr schätzten, schien ihr selber nicht schätzenswert zu sein.

Britta ist am 13.10.08 24 Jahre alt geworden. Sie hätte sicherlich noch vieles in ihrem Leben erreichen können.

Ich richte meinen besonderen Dank an diejenigen, die Britta unterstützt haben und für sie in Notzeiten ein offenes Ohr hatten. Sie haben ihr viel bedeutet und waren immer wieder Gesprächsthema zwischen uns.

Viele Grüße U.N.

(Foto-Quelle: gegen-islamisierung.info)




Jugendlicher von Türken zusammengetreten

Wären die Täter-Opfer-Rollen umgekehrt, die Republik stünde angesichts der heraufziehenden rechten Gefahr Kopf. Die täglichen deutschenfeindlichen brutalen Übergriffe auf Einheimische durch hasserfüllte Menschen mit Migrationshintergrund sind nicht der Rede Wert. Im Gegenteil! Wer anmerkt, dass sich diese Fälle quer durch’s Land häufen, gilt als unverzüglich Rassist. Die Opfer sind egal.

Mit massiven Verletzungen wurde ein 18-jähriger Schüler aus Ingolstadt am Freitagabend ins Klinikum eingeliefert, nachdem er von einem bislang unbekannten Tätertrio an einer Bushaltestelle in der Schatzgerstraße mit großer Brutalität zusammengeschlagen wurde. Wie die Polizei mitteilte, hatte sich der 18-Jährige zuvor mit zwei gleichaltrigen Freunden in der Bushaltestelle aufgehalten, als die Gruppe von zwei augenscheinlich betrunkenen Mädchen im Alter von etwa 14 Jahren gegen 20.30 Uhr angepöbelt wurde. Die Mädchen beleidigten die drei jungen Männer und bespuckten sie.

Die drei 18-Jährigen wollten sich dies nicht gefallen lassen und liefen den Mädchen hinterher. Nachdem es ihnen gelang, die Mädchen einzuholen, schlugen diese auf die Burschen ein, die laut Polizeibericht lediglich die Schläge abwehrten, allerdings nicht zurückschlugen.

Plötzlich kam der spätere Haupttäter, ein jugendlicher, bislang unbekannter Türke, dazu, packte den 18-Jährigen, warf ihn zu Boden und schlug ihm mehrmalig ins Gesicht. Auch die beiden Mädchen traten mit ihren Füßen auf das wehrlos am Boden liegende Opfer ein, zerkratzten ihm mit den Fingernägeln das Gesicht und rissen ihm Haare aus.

Täter schlägt Kopf des Opfers gegen ein Verkehrsschild

Versuche der beiden Begleiter, die brutalen Attacken der Angreifer zu unterbinden, scheiterten. Als der 18-Jährige nach den Schlägen und Tritten nur noch umhertaumelte, griff der unbekannte Täter den Kopf des Schülers und schlug ihn gegen das Haltestellenschild. Doch auch nach diesem Angriff beendeten die Misshandlungen nicht: Der Türke schlug ihm mehrmals ins Gesicht und trat ihm in den Bauch. Anschließend flüchtete das Tätertrio zu Fuß in Richtung Skater-Park.

Im Klinikum Ingolstadt wurden eine Schädelprellung, eine Platzwunde im Gesicht, mehrere Prellungen am Körper sowie eine schwere Verletzung am Auge festgestellt. Da die Polizei erst mit zeitlicher Verzögerung verständigt wurde, verlief eine Fahndung nach den Tätern bislang ergebnislos. Von den Tätern liegen bislang keine näheren Beschreibungen vor.

“Sie wollen ein Bild der Zukunft? Stellen Sie sich einen Stiefel vor, der in ein menschliches Antlitz tritt, immer und immer wieder.“ (George Orwell: 1984)

(Spürnase: Wikinger)




Ein Fall für den Staatsschutz

Platte Reifen: Der Staatsschutz ermitteltEs gehört zum antifaschistischen Brauchtum der Hauptstadt, dem vermuteten Klassenfeind das Auto anzuzünden. Hunderte Fahrzeuge der gehobenen Preisklasse gingen in den vergangenen Jahren in Flammen auf. Obwohl bekannt ist, dass die Täter aus der linksextremen Antifa stammen, gibt es kaum erfolgreiche Ermittlungen. Schließlich muss man den dumpfen Schlägerbanden einen gewissen Freiraum zugestehen, wenn man sie – wie in Köln – einsetzen will, um gegen missliebige Bürger vorzugehen, wenn man das Grundgesetz mal nicht allzu formal auslegen möchte. Ganz anders liegt der Fall, wenn Angehörigen der neuen Herrenmenschen ohne Sachschaden Luft aus dem Reifen gelassen wird.

Aus dem Berliner Polizeibericht:

Die Besitzer zweier Fahrzeuge stellten heute in Heinersdorf fest, dass Unbekannte die Luft aus den Reifen gelassen hatten.

Zwei 39 und 52 Jahre alte Touristen aus den Landkreisen Kassel und Heilbronn, die dem Freitagsgebet in der Moschee in der Tiniusstraße beiwohnten, stellten gegen 11 Uhr die platten Pneus an ihren in der gleichen Straße parkenden Autos fest. Ersten Erkenntnissen zufolge haben die Täter die Luft über die Ventile abgelassen.

Da ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung übernommen.

Fazit: Kaum steht eine Moschee, gelten für Anwohner und Moscheebesucher unterschiedliche Rechtsauffassungen. Selbst ein dummer Jungenstreich ohne Sachschaden kann plötzlich zum Fall für den polizeilichen Staatsschutz werden. Ein weiterer guter Grund, sich gegen den Bau von Moscheen zur Wehr zu setzen. Überall.

(Spürnase: Katarina von Medici)




Vorsicht beim Frauenhändler!

Dass man beim Kauf von Ziegen und Kamelen gerne übers Ohr gehauen wird, ist ärgerlich, aber bekannt. Leider muss man aber neuerdings auch beim Brautkauf aufpassen. Ein Fall aus der Türkei zeigt, dass gewissenlose Frauenhändler nicht davor zurückschrecken, einem statt der ausgesuchten schönen fetten Braut zum Freudentag plötzlich eine klapperdürre in die Moschee zu liefern. Dann hilft oft nur noch die Polizei.

Yahoo berichtet vom Verfall der Sitten in der Türkei:

Ein heiratswilliger Mann aus dem westtürkischen Ort Eskisehir ist Zeitungsberichten zufolge auf der Suche nach einer drallen Braut um etwa 1750 Euro erleichtert worden. Der 45-jährige Süleyman M. habe bei der Polizei die Festnahme von zwei Türken und einer Georgierin erwirkt, die ihm zuerst Geld abnahmen und ihm dann entgegen allen Versprechungen eine sehr schlanke Frau präsentierten, berichteten türkische Zeitungen.

Den Berichten zufolge hatte der Frührentner M. das Trio in einem Park in Eskisehir kennen gelernt und dabei von seiner Brautsuche erzählt. Die zwei Männer und die georgische Ehefrau eines der beiden Türken versprachen M., ihm eine rundliche Frau aus Georgien zu vermitteln. Wenig später präsentierten sie tatsächliche eine stattliche Dame als Braut in spe, verlangten für diverse Genehmigungen aber 3500 Lira (umgerechnet etwa 1750 Euro).

M. zahlte und freute sich auf die Hochzeit. Doch am vorgesehenen Hochzeitstag in dieser Woche tauchten die drei Vermittler plötzlich mit einer sehr viel schlankeren Frau auf. M. protestierte, die Heiratsvermittler erwiderten, es sei zwar dieselbe Frau, diese sei aber durch eine plötzliche Krankheit stark abgemagert. Bräutigam und Vermittler gerieten in einen Streit, an dessen Ende M. die Polizei rief. Die Beamten nahmen die beiden Türken und die georgische Ehefrau fest. Über das Schicksal der schlanken Braut ist nichts bekannt.

Mit Verlaub, das Schicksal der Vogelscheuche interessiert nun wirklich nicht. Wir haben uns lieber Gedanken gemacht, wie dem armen Bräutigam schnell geholfen werden könnte. Und da haben wir uns gedacht …. zum Dank dafür, dass die Türken Deutschland aufgebaut haben, wären wir bereit …. also es fällt uns nicht leicht, aber wir haben da ein schönes fettes Stück, von dem wir uns in diesem speziellen Falle bereit wären zu trennen ….




Dancing in Iraq

Dies ist nicht unbedingt eine meldenswerte Nachricht. Wir wollen mit dem nachfolgenden Video nur ein Beispiel geben, wie gut die US-Soldaten im Irak teils mit der Bevölkerung klar kommen und wie menschlich sie sich unter den grausamen Bedingungen dort noch verhalten können.

[flash http://cdn1.fliqz.com/fliqz/production/videos/644202d8b353442d976d943353757157.flv]

Cool!

(Spürnase: BRD2008)




Neu-Programmierung für radikale Muslime

Fanatische Muslime sollen jetzt in britischen Gefängnissen „ent-programmiert“ und von ihrer Islamitis geheilt werden, mit ähnlichen Methoden, wie man sie bei Sektenaussteigern anwendet. Mögliche „Patienten“ gibt es mehr als genug: In den britischen Hochsicherheitsgefängnissen sitzen allein 90 islamische Terroristen. Elf Prozent aller Gefangenen sind Muslime.

Von der Umpolung erhoffen sich die Behörden einige Fortschritte, wobei man offen zugibt, dass man die Hardcore-Islamisten und Drahtzieher von Terrornetzen damit nicht wird heilen können. Was an dem Programm darüber hinaus zweifeln lässt: Durchführen sollen die „Umpolungs-Kur“ nicht etwa Psychologen, sondern rund 150 Gefängnis-Imame. Wenn da bloß nicht aus extremen Hardcore-Muslimen auf Staatskosten noch schlimmere Terroristen gemacht werden.