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Köln: Neue Bürgerbeleidigung

Beim Namen „Klingelpütz“ denken viele zuerst an das legendäre Kölner Gefängnis. Das ist zwar längst nicht mehr an der historischen Adresse, sondern wurde als JVA nach Köln-Ossendorf verlegt – ein Entgegenkommen für künftige Insassen, sozusagen. Dort wo der berühmte Knast einst war, ist heute ein kleiner Park. Die letzte Grünanlage der nördlichen Altstadt zwischen Mediapark und Ebertplatz. Nachbarn beginnen jetzt, für den Erhalt des bedrohten Parks zu kämpfen. Hoffentlich wissen sie, worauf sie sich da einlassen.

In einem Flugblatt, das in der Nachbarschaft kursiert, heißt es dazu:

Rettet den Klingelpützpark!

Generationen soll das letzte Grün der Altstadt-Nord genommen werden – Klingelpützpark wird zerlegt! Wird hier wieder geklüngelt? Wo fließt da wieder das Geld der Steuerzahler in Köln hin?

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

mit diesem Schreiben setzen wir Sie darüber in Kenntnis, dass die Stadt Köln beabsichtigt, den Klingelpützpark mit diversen Gebäuden massiv zu bebauen.

Deshalb bitten wir Sie, die Informationen zu lesen und die beigefügte Petition zu unterschreiben.

Die Petition können Sie bis zum Sonntag, den 29. Oktober 2008 in der Vogteistraße 16 in den mit „Aktion Klingelpützpark“ gekennzeichneten Briefkasten einwerfen.

Wir bitten um tatkräftige Unterstützung in unser aller Interesse.

Mit nachbarschaftlichen Grüßen

Mehr als die noch vorsichtigen Nachbarn hat die Bürgerbewegung Pro Köln herausgefunden. Demnach soll an der Stelle des jetzigen Parks die nächste Moschee gebaut werden. Das aber würde bedeuten, dass die Anwohner, die jetzt noch mutig ihren Namen unter Flugblätter wie das obige setzen, die Wahl haben, sich schnellstens von ihren Bedenken zu verabschieden und den Moscheebau von Herzen zu begrüßen – oder aber nach Kölner Art unter Verlust ihrer Grundrechte zu vogelfreien Nazis erklärt zu werden.

Um ihnen bei der Entscheidungsfindung behilflich zu sein, haben die neuen Herren des Parks und der Stadt schon mal ihre Fahne gehisst (Foto). Wer da noch sentimentale Gefühle für Grünflächen und Kinderspielplätze hegt, ist selber Schuld, wenn er demnächst kein Restaurant mehr betreten darf.




TV-Tipp: Report über die Hisbollah in Deutschland

Kahled KashkushReport München – das letzte politische Magazin, das den Namen noch verdient – berichtet heute Abend (ARD, 21.45 Uhr) u.a. über geheime Hisbollah-Aktivitäten in Deutschland. Im Mittelpunkt des Beitrags steht der 29-jährige Khaled Kashkush (Foto mit rotem Oberteil), ein Palästinenser mit israelischem Pass, der an der Uni Göttingen Medizin studierte und in Deutschland für die Hisbollah angeworben wurde. Kashkush wird, wie PI am 6. August berichtete, derzeit in Israel der Prozess gemacht. Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt vor den rund 900 deutschen Hisbollah-Aktivisten. Sie könnten im Fall einer nahöstlichen Krise jederzeit für terroristische Aktivitäten bei uns eingesetzt werden.

(Spürnase: ralf2008)




Farhad Ashfar: Islam kommt vor Integration

In der Schweiz hat kürzlich die oberste Gerichtsinstanz entschieden, Schwimm- unterricht sei für alle Schüler Pflicht, weil Gleichberechtigung und Integration höher zu gewichten seien als religiöse Ansichtssachen (PI berichtete). Die Kläger wollen jetzt das Urteil an den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg weiterziehen und erhalten dabei Rückendeckung von Farhad Ashfar, einem bekannten Meister der Verschleierung.

Bereits bei der Urteilsverkündigung hatte der in Lausanne anwesende Anwalt der tunesischen Familie, die ihre dreizehn- und elfjährigen Söhne vom gemischt-geschlechtlichen Schwimmunterricht in der Schule dispensieren lassen will, angekündigt, das Urteil nach Rücksprache mit seinen Klienten beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg anfechten zu wollen.

Dieses Vorhaben findet die Unterstützung eines in der Schweiz bekannten Lobbyisten für „die Sache der Muslime“, der die Medien gerne für seine Zwecke nutzt. Farhad Afshar (62), ein aus dem Iran stammender an der Universität Bern tätiger Soziologe (Foto), ist vor allem für seine Ausweichmanöver und Verschleierungstaktiken bekannt. So hat er auch schon Steinigungen als „nicht-islamisch“ bezeichnet und ist ein Meister wenn es darum geht, die Friedlichkeit des Islams zu „beweisen“.

Im Fall Schwimmunterricht will Afshar die tunesische Familie unterstützen, weil es natürlich auch dabei und die „Sache des Islams“ geht. Ähnlich wie im alten Griechenland die Sophisten beweisen konnten, dass ein weißer Hund mit einem schwarzen Fleck ein schwarzer Hund sei, behauptet der Soziologe, der Schwimmunterricht sei integrationshinderlich, weil er strenggläubige Muslime an den Rand der Gesellschaft dränge. Außerdem sei Religion stärker zu gewichten als Integration – was natürlich immer nur gilt, wenn es um die die Verteidigung der Muslime geht.

Ganz anders schätzten die Schulen das Bundesgerichtsurteil ein, die über die Entscheidung erleichtert sind. Sogar die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen und die Kommission gegen Rassismus begrüssten das Urteil. Die „Sache des Islams“ hat in diesem Fall daher keine Rückendeckung vom Kampf gegen Rechts™.

» Kontakt zu Farhad Ashfar




Schäuble zu Duisburg: Die Einsicht wächst

Anlässlich der Eröffnung des riesigen Moscheekomplexes in Duisburg-Marxloh sprach das ZDF auch mit Innenminister Schäuble. Der empfindet es als Fortschritt, wenn die Bevölkerung sich widerstandslos in das Unvermeidliche fügt, wenn sie die Ausbreitung einer menschenverachtenden, mörderischen und totalitären Ideologie tolerant hin nimmt, wenn die freie Gesellschaft ihr eigenes Begräbnis als Weiterentwicklung feiert.

Am Anfang des Interviews erwähnt Schäuble seine Begegnung mit Diyanet-Chef Batok Oglu. Diyanet ist die extrem rückwärts gewandte türkische Religionsbehörde, eng mit der DITIB, dem Bauherren der Großmoscheen in Duisburg und Köln verwoben, die islamische Gesellschaften als überlegen betrachtet und sogar Steinigungen als Allah-gegeben verteidigt. Der Diyanet-Chef hat Verständnis für die Sorgen der Ungläubigen vor den Großmoscheen, was Schäuble als besonderes Entgegenkommen empfindet, auch wenn die Moscheen der Diyanet/DITIB vor lauter Verständnis kein bißchen kleiner werden.

Geht es nach NRW-Ministerpräsident Rüttgers, sollte sich die Zahl der Moscheen in Deutschland verdoppeln.

„Diese Großmoscheen sind ein falsches Signal“, findet der Schriftsteller, Ralph Giordano. „Sie sind der Ausdruck eines Machtanspruchs, ein Anspruch auf Einfluss und eine Kriegserklärung gegen die Integration.“

Doch mahnende Stimmen werden weggewischt. Sind solche Statements Dummheit, Naivität oder Hilflosigkeit?

Ich erwarte, dass sie (Anm.: die Muslime) diese Ordnung mitgestalten, dass sie sich wirklich einbringen. Denn diese freiheitliche Demokratie ruht darauf, dass die Demokraten diese Ordnung mitgestalten und nicht abseits stehen, dass sie sich engagieren und einbringen. Wenn das alle tun, wird Verschiedenheit nicht etwas, was uns bedroht, sondern etwas, das uns bereichert.

Bereicherung durch die Diyanet? Die DITIB? Unsere Politiker führen ihre Dialoge nicht mit aufgeklärten, säkularen Moslems, sondern nur mit den aggressiven Vertretern eines orthodoxen Islam.

Kontakt:

Wolfgang Schäuble
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030 / 227-72600
Fax: 030 / 227-76744
wolfgang.schaeuble@bundestag.de




Keine Geburtstagsfeiern für „Rechtsgesinnte“

„Rechtsgesinnte“ haben im Schützenhaus Uster (Zürich, Schweiz) eine privat angemeldete Geburtstagsparty gefeiert. Das soll es zukünftig nach Meinung der Anwohner und der Stadt nicht mehr geben dürfen. Unter dem Schützenhaus befindet sich nämlich eine Notunterkunft für abgewiesene Asylbewerber, die durch die Rechten gefährdet werden könnten. Wie die Anwohner die angeblichen „Rechtsextremen“ als solche identifizierten, ist nicht ganz klar.

Weder hat ein Konzert mit rassistischen Liedern stattgefunden, noch sind die Anwesenden mit verbotenen Emblemen, Fahnen oder dergleichen ausgestattet gewesen. Einen Verstoß gegen das Anti-Rassismusgesetz hat es auch nicht gegeben. Ein ähnlicher Fall wie beim „freundlichen“ Wirten von Pro Köln?

Die Stadt Uster wurde angeblich von Rechtsextremen „übertölpelt“.

Die Polizei hatte einen Anruf von einem Anwohner erhalten, dass sich „eigenartige“ Leute im Schützenhaus versammelten. Als die Beamten vor dem Ustermer Schützenhaus eintrafen, entpuppten sich die „eigenartigen“ Leute als Rechtsextreme.

„Offiziell feierten die Leute eine Geburtstags- und Verlobungsparty“, sagt Jörg Ganster, Abteilungsleiter Sicherheit der Stadt Uster, zu den Gründen, warum die Stadt das Schützenhaus an die Rechtsradikalen vermietete. „Eine Privatperson hat den Saal gemietet. Dass es sich dabei um eine rechtsgesinnte Person handelt, haben wir nicht gewusst.“ Es sei für die Verantwortlichen der Stadt auch nicht erkennbar gewesen, bis die Gäste am Samstag aufmarschierten, so Ganster weiter.

Die Stadt- und Kantonspolizei beobachtete die Szene ohne einzugreifen.

„Es gab keinen Grund einzugreifen. Die Gruppe verstieß nicht gegen das Rassismusgesetz“, wie Karl Steiner, Sprecher der Kantonspolizei Zürich, … sagte. Es habe weder ein Konzert mit rassistischen Liedern stattgefunden noch seien die Anwesenden mit verbotenen Emblemen, Fahnen oder ähnlichem Material ausgerüstet gewesen.

Grund für die Nervosität war die Asylnotunterkunft, die sich gleich unter dem Schützenhaus befindet. Dort leben zurzeit 80 abgewiesen Asylbewerber. Die haben aber nichts von den Ereignissen mitbekommen, wie eine Mitarbeiterin des Zentrums … sagte. „Die Bewohner waren weder verängstigt noch eingeschüchtert, da die Polizei vor Ort und die Betreuer in der Notunterkunft waren.“

In Zukunft soll es in Uster jedoch keine Geburtstagsfeiern für Rechtsgesinnte mehr geben.

Laut Ganster will die Stadt in Zukunft vorsichtiger sein bei der Vermietung des Schützenhauses. Solche Zwischenfälle könne man aber nie ganz ausschließen. „Es werden Personen vorgeschoben, die in der Szene unbekannt und auch sonst unverdächtig sind“, so Ganster. Letztlich sei dadurch nur schwer erkennbar, wer wirklich dahinter stehe.

Wie die „eigenartigen“ Leute als Rechtsextreme identifiziert wurden, ist der Zeitungsmeldung nicht zu entnehmen.




Die frühen Suren

OmanBevor wir uns den frühen Suren zuwenden, zunächst ein paar Worte zur Entstehungsgeschichte des Korans, den es zu Muhammads Lebzeiten überhaupt noch nicht gab. Nach al-Buchari hat der frühere Sklave und spätere Adoptivsohn Muhammads, Zayd ibn Thabit, nach dessen Tod im Auftrag des ersten Kalifen (Abu Bakr) alles vorhandene schriftliche Material (auf Pergament, Knochen, Palmblättern etc.) sowie aus der Erinnerung von Getreuen zusammengetragen (Buchari 6:60:201). Weitere 18 Jahre (und zwei Kalifen) später wurde diese Fassung im Auftrag von Kalif Uthman ibn Affan vernichtet und eine neue Version erstellt. Also auch hier wieder: alles sehr, sehr zweifelhaft.

„Eines aber steht fest: Mohammed hat an Epilepsie gelitten. Sein erster Biograf Ibn Ishaq verknüpft dieses Leiden mit dem Prophetentum: Während eines Anfalls sei der Erzengel Gabriel erschienen und habe den Kranken gezwungen, die ihm gerade übermittelten Worte zu rezitieren“ (Islamwissenschaftler Prof. Tilman Nagel).

In der Tat werden die „Offenbarungen“ alias Koran-Suren, die Muhammad im Laufe von etwa 23 Jahren „empfangen“ haben will, mit der epileptischen Erkrankung des Sektengründers in Verbindung gebracht. Wohl nicht zu Unrecht. Viele Epileptiker erfahren während der Anfälle umfangreiche Halluzinationen, die als erlebte Realität wahrgenommen werden. Diese Halluzinationen können Musik, gesprochene Sprache und komplette szenische Darstellungen enthalten.

Merkwürdige Reihenfolge der Suren

Von der Eröffnungssure abgesehen, die den ersten Platz einnimmt, sind die Suren ihrer Länge nach angeordnet; die längste Sure steht ganz vorne, die kürzeste Sure ganz hinten (Länge bezieht sich dabei natürlich auf den arabischen Text; bei Übersetzungen kann es kleine Abweichungen geben). Diese Anordnung ist für uns ganz ungewohnt; wir würden die Suren thematisch anordnen, oder chronologisch oder alphabetisch. Das tun die Mohammedaner nicht. Wir wissen nicht, warum diese Anordnung gewählt wurde, aber sie trägt zur Verwirrung bei und erschwert eine kritische Analyse des Textes. Selbst der Papst ist darauf hereingefallen, als er in seiner Regensburger Vorlesung die Sure 2 eine der ältesten nannte, dabei ist sie eine der jüngeren; sie steht nur ganz vorne, weil sie so lang ist.

Die älteste Sure

Es waren westliche Koranforscher, die die chronologische Reihenfolge der Suren mittels Text- und Inhaltsanalysen rekonstruiert haben. Nach Assmann sind die ältesten Suren folgende: 96, 74, 111, 106, 108, 104, 107. Bereits die älteste Sure (Nr. 96) ist sehr interessant, weil sie gleich mehrere Aspekte des Korans erhellt.

96 Das geronnene Blut
„Lies, im Namen deines Herrn, der alles erschaffen, und der den Menschen geschaffen aus geronnenem Blute.“

Im ersten Satz wird die Entstehung des Menschen erklärt: „Allah“ habe ihn aus ‚geronnenem Blute‘ erschaffen. Das ist ein Widerspruch zur Bibel, wo es heißt, Gott habe den Adam aus Lehm geformt. Wir können nicht beurteilen, ob das ‚geronnene Blut‘ eine arabische Metapher für Lehm ist; wir müssen davon ausgehen, dass wirklich ‚geronnenes Blut‘ gemeint ist.

Die Frage ist nun, wo dieses geronnene Blut herkam? „Allah“ ist unerschaffen, er ‚zeugt nicht‘ und er ‚wurde nicht gezeugt‘. Er ist körperlos, also kann es nicht sein eigenes Blut sein. Es kann auch kein menschliches Blut sein, denn der erste Mensch wird ja gerade eben erst erschaffen. Es kann sich also nur um das Blut anderer Tiere handeln. Der erste Mensch des Korans ist demzufolge aus dem geronnenen Blut irgendeiner Tierleiche entstanden. Die nächste Frage wäre die, um welche Art es sich wohl gehandelt haben mag. Hierzu gibt der Koran keine Auskunft. Wir hoffen, dass es kein Schweineblut war.

Doch weiter im Text.

„Lies, bei deinem Herrn, dem glorreichen, der da gelehrt den Gebrauch der Feder, und so da lehret den Menschen, was er nicht gewußt. So ist’s. Wahrlich der Mensch übernimmt sich frevelhaft, wenn er sich in großem Reichtume sieht.“ (Sure 96 – Das geronnene Blut)

Nach Assmann handelt es sich bei dem im zweiten Satz erwähnten ‚Menschen‘ um einen gewissen Abu Jahl, ein persönlicher Feind Muhammads, der ihn zur arabischen Vielgötterei zurückholen wollte. Im weiteren Text der Sure erfahren wir, was der Muhammad dem Abu Jahl wünscht. Es ist nichts Gutes.

„Aber die Rückkehr ist zu deinem Herrn. Was hältst du wohl von dem, der unseren Diener (d.i. Muhammad) vom Beten abhalten will? Glaubst du wohl, daß er sich auf der richtigen Leitung befinde und nur Frömmigkeit gebietet? Was hältst du wohl davon, wenn er unsere Zeichen (d.i. die „Offenbarungen“) des Betrugs beschuldigt und denselben den Rücken wendet? Weiß er denn nicht, daß Allah alles sieht? Wahrlich, so er nicht ablässet, so wollen wir ihn bei seinen Haaren ergreifen, bei seinen lügen- und sündhaften Haaren. Mag er dann rufen seine Freunde und Gönner, aber auch wir wollen rufen die furchtbaren Höllenwächter. Nicht anders wird es sein! Gehorche ihm nicht, sondern bete Gott an und ihm nahe dich.“ (Sure 96 ? Das geronnene Blut)

Zuerst an den Haaren ziehen, wie es kleine zankende Mädchen tun, aber dann kommt es gleich ganz dicke: ab in das Höllenfeuer mit ihm. Selbiges wird in den darauffolgenden Suren unzählige Male allen „Ungläubigen“ in Aussicht gestellt.

„Alles, was Mohammed tat, war mit dem Aspekt von Herrschaft verknüpft. Ihm ging es immer auch um Macht“ (Islamwissenschaftler Prof. Tilman Nagel)

Genau das ist der Punkt: Es ging ihm um Macht, um spirituelle Macht über Mitmenschen, um politische Macht, wirtschaftliche Macht, militärische Macht und nicht zuletzt um sexuelle Macht (über Frauen).

In der zweitältesten Sure heißt es:

„Laß mich dann nur gewähren mit dem, den ich als einzig geschaffen und dem ich Reichtümer gegeben im Überfluß, und Kinder, die ihn umgeben, und dessen Geschäftsbetrieb ich ihm auf angenehme Weise geordnet, und der dennoch verlangt, daß ich noch mehr für ihn tue.“ (Sure 74 ? Der Bedeckte)

Damit ist schon wieder eine konkrete Person gemeint, ein weiterer Gegner des Muhammads, nämlich Walid Ibn Al’Mogheira. Also auch die zweite Sure, zeitlich gesehen, wird von Muhammad benutzt, um einem persönlichen Groll Ausdruck zu geben. Dem Walid Ibn Al’Mogheira wird es schlecht ergehen.

„Aber keineswegs, denn er ist ein Gegner unserer Zeichen (d.h. der Suren). Darum will ich ihn heimsuchen mit schwerer Not, weil er Lügen (wider den Koran) erdichtet und verbreitet. Nochmals Fluch ihm, denn wie schändlich hat er sie verbreitet! Getötet werde er, denn wie schändlich hat er sie verbreitet! Nochmals Fluch ihm, denn wie schändlich hat er sie verbreitet!“ (Sure 74 ? Der Bedeckte)

Die Drohungen werden konkreter und gewissermaßen ‚irdischer‘, denn der Gegner soll nicht nur mehr an den Haaren in die Hölle gezerrt werden, sondern ganz profan ‚getötet‘ werden. Mit diesem ‚töten‘ taucht zum ersten mal eine der Lieblingsvokabeln des Korans auf, die auch eine der gesamten islamischen Welt zu sein scheint. Der Islam ist eine Religion des Tötens.

Islam-DemosWir erinnern uns an die Demonstrationen gegen die Papst-Vorlesung oder die dänischen Karikaturen, auf denen in zahlreichen Varianten zum ‚töten‘ aufgefordert wurde, z.B. ‚If anyone insults the Prophet: kill him!‘ oder ‚Behead those who insult Islam‘ (Foto links). Ein echtes Lieblingswort eben.

Gleichzeitig begegnet uns an dieser Stelle wieder ein wichtiges Stilelement des Korans, nämlich die Wiederholung; hier ist sie noch recht krude, weil der gleiche Fluch dreimal fast wortwörtlich repetiert wird. Erst die späteren Wiederholungen sind rhetorisch etwas geschickter gewirkt.

„Dann sieht er sich um und runzelt die Stirne und nimmt eine ernste Haltung an, dann wieder kehrt er den Rücken, und ist hochmutsvoll und spricht: Das (der Koran) ist nichts anderes als Täuschung, von anderen erborgt, nichts anderes als Worte eines Menschen. Aber ich will ihn, damit er verbrenne, hinabstoßen in das Höllenfeuer. Aber was lehrt dich begreifen, was denn eigentlich die Hölle ist? Sie läßt nichts übrig und unversehrt und nichts entwischen. Sie verbrennen das Fleisch der Menschen, und neunzehn Wächter haben wir über sie gesetzt, und die Zahl derselben haben wir nur zur Prüfung der Ungläubigen bestimmt (d.h. weil die Zahl von den Juden übernommen sein könnte), damit die Juden und die Gläubigen und die, deren Herzen schwach sind, fortan nicht mehr zweifeln und die Ungläubigen sprechen: Was will denn Allah eigentlich andeuten mit dieser Zahl? So führt Allah in den Irrtum, wen er will, und leitet recht, wen er will. Die Heerscharen Allahs kennt nur er allein, und diese Lehre von der Hölle ist eine Ermahnung für die Menschen.“ (Sure 74 ? Der Bedeckte)

Und hier haben wir schon wieder die Hölle; eines der Lieblingsthemen des Korans. In aller Ausführlichkeit wird geschildert, was die „Ungläubigen“ in der Hölle erwartet und es wird wieder und wieder wiederholt. Zwei Grundprinzipien des Korans: endlose Wiederholungen (erinnert an die Methode der Gehirnwäsche) sowie der Terror des ständigen Drohens und Einschüchterns (dito).

Ein weiterer wichtiger Punkt kommt hier zum Vorschein. Muhammad muss sich bereits jetzt, am Anfang seiner „Offenbarungen“ den Vorwürfen stellen, ein Lügner und Betrüger zu sein; er entkräftet diese Vorwürfe nicht, sondern droht wieder mit dem Höllenfeuer. In späteren „Offenbarungen“ bringt Muhammad auch Versatzstücke aus dem Alten Testament, die er jedoch zum Teil fehlerhaft wiedergibt. Von den Juden auf diese Widersprüche angesprochen (in ihren Schriften stand es anders), steht er vor der Notwendigkeit, sich zu rechtfertigen. Noch hätte er die Gelegenheit gehabt, seine Fehler einzugestehen, was jedoch seinem Ansehen bei seinen Anhängern geschadet hätte (schließlich hatte er behauptet, diese Worte kämen von „Allah“, sie konnten also gar nicht falsch sein). Muhammad wählte den Konfrontationskurs, und behauptete seinerseits, die Juden seien Lügner und hätten ihre Schriften verfälscht. In den nachfolgenden „Offenbarungen“ wird der Ton gegen die Juden immer schärfer – hier liegt eine der Wurzeln für den islamischen Judenhass.

Sura Nummero 3

Hier gleich eine doppelte Abrechnung mit persönlichen Gegnern:

„Untergehen sollen die Hände des Abu Lahel, untergehen soll er selbst. Sein Vermögen, und alles, was er sich erworben, soll ihm nicht helfen. Zum Verbrennen wird er kommen in das flammende Feuer, und mit ihn sein Weib, welche Holz herbeitragen muß, und an ihrem Halse soll hängen ein Seil, geflochten aus Fasern eines Palmbaums.“ (Sure 111, Abu Lahel)

Das ist der gesamte Text. Die Sure befasst sich mit nichts anderem, als der Verwünschung und Verurteilung von Abu Lahel und seiner Gattin. Dieser Abu Lahel war ein Onkel von Muhammad, der von den „Offenbarungen“ seines Neffen nichts hielt. Einst, als Muhammad seine nächsten Anverwandten zusammenrief, um ihnen zu eröffnen, er sei ein „Gesandter Gottes“, rief Abu Lahel: „Mögest du untergehen! Hast du uns deshalb zusammenberufen?“ und warf mit einem Stein nach ihm, woraufhin die obige Sure „geoffenbart“ wurde. Besonders perfide: die Frau des Abu Lahel muss das Holz herbeitragen, mit dem ihr Mann verbrannt werden soll. Solche perfiden Züge entwickelt der Islam auch in späteren „Offenbarungen“ und Hadtihe. So ist den Frauen während ihrer Menstruation das Ritualgebet und das Fasten untersagt (da sie dann als „unrein“ gelten). Muhammad rechnet ihnen das als „mangelnde Frömmigkeit“ an und verspricht ihnen die Hölle dafür.

Weitere Abrechnungen

„Zur Vereinigung der Koraischiten, zur Vereinigung der Absendung der Karawanen zur Winter- und Sommerzeit, mögen sie verehren den Herrn des Hauses (d.h. Allah), der sie speiset in Hungersnot und sie sichert vor aller Furcht.“ (Sure 106 ? Die Koraischiten)

Die ersten Bekehrungsversuche Muhammads richteten sich natürlich, neben den Angehörigen der eigenen Familie, an die Mekkaner und Koraischiten (das ist der Stamm, aus dem Muhammad kam). Nachdem er bei beiden abgeblitzt war, entwickelte er Hass und Feindschaft gegen sie. Die Karawanen der Koraischiten hat er mehrfach überfallen und ausgeraubt, gegen Mekka führte er von seinem medinischen Exil aus einen erbitterten Krieg.

Die Sure 106 erscheint ungewöhnlich sanft und versöhnlich, weil er noch Hoffnung hatte, die Koraischiten, seine Stammesbrüder, würden sich ihm und seiner neuen Lehre anschließen. Das taten sie allerdings nicht, denn Muhammad gefährdete mit seiner Ein-Gott-Lehre, ihre Einnahmequelle, ihre materielle Basis. Mekka war nämlich bereits lange vor dem Islam die wichtigste arabische Pilgerstadt. Die Araber reisten nach Mekka, um in der Kaaba die Götzen des arabischen Polytheismus anzubeten. Von diesen Pilgern lebte die Stadt. Zum Zeitpunkt der „Offenbarung“ wusste Muhammad noch nichts von der Abweisung der Koraischiten. Und merkwürdig: Allah, der Allwissende, der für diese „Offenbarung“ letztlich zuständig sein soll, wusste davon auch nichts.

„Wahrlich, wir haben dir gegeben Al’Chautsar (d.h.: Überfluss). Darum bete zu Allah und opfere. Wahrlich, der, so dich hasset, soll kinderlos bleiben.“ (Sure 108 ? Al’Chautsar)

Das ist wieder eine persönliche Abrechnung (die vierte in fünf „Offenbarungen“; eine stattliche Leistung! – Wahrhaftig, dieser Muhammad muss kleinlich, nachtragend und rachsüchtig gewesen sein!). Mit jenem „der“ in Sure 108 ist Muhammads Feind Al Ibn Wahel gemeint, der den Muhammad, als dessen Söhne starben, zum Spott einen Kinderlosen genannt haben soll. Quasi als Retourkutsche dreht der Muhammad in dieser „Offenbarung“ den Spieß herum und wünscht dem Al Ibn Wahel seinerseits Kinderlosigkeit. Wie du mir, so ich dir.

(Gastbeitrag von Yaab)




Angriff auf syrisches Gehöft gibt Rätsel auf

Die Regierung in Damaskus ist empört: US-Streitkräfte sollen mehrere Zivilisten in Syrien getötet haben. Militärexperten gehen bei dem Vorfall, zu dem noch keine offizielle Stellungnahme vorliegt, von einem Sondereinsatzkommando aus. Offenbar galt der Angriff einem logistischen Netzwerk, das ausländische Dschihadisten aus Syrien in den Irak einschmuggelte.

Syrien protestierte gegen den US-Luftangriff, bei dem nach syrischen Angaben acht Zivilisten starben.

Vier US-Hubschrauber hätten ein Gehöft im syrischen Bu Kamal in der Nähe zur irakischen Grenze angegriffen, berichtete die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana. Alle Toten seien Syrer. Unter ihnen sei ein Mann und seine vier Kinder sowie ein Ehepaar. Das Staatsfernsehen meldete, US-Soldaten hätten ein Haus gestürmt. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des wichtigsten Grenzübergangs zwischen Syrien und dem Irak.

Bisher gibt es keine offizielle Stellungnahme zu dem Vorfall, doch Experten gehen von einem Sondereinsatzkommando aus.

Ein Sprecher des US-Militärs im West-Irak sagte, seine Einheiten hätten mit dem Vorfall nichts zu tun. Das US-Präsidialamt in Washington und der Geheimdienst CIA lehnten eine Stellungnahme ab. Vom US-Verteidigungsministerium war zunächst keine Reaktion zu erhalten.

Die „Los Angeles Times“ berichtete auf ihrer Internetseite, mehrere Vertreter des US-Militärs in Washington hätten nicht dementiert, dass die Aktion stattgefunden habe. Auch wenn sie den Angriff nicht hätten bestätigen wollen, hätten sie eine Sprache benutzt, die typischerweise nach Einsätzen geheimer Spezialkommandos verwendet werde.

Die USA haben Syrien öfters vorgeworfen, die Grenzen zum Irak nicht gut genug zu überwachen. Insbesondere ging es darum, dass immer wieder ausländische Dschihadisten von Syrien her in den Irak geschmuggelt wurden. Während Europa sich Syrien in Gesprächen je länger je mehr annäherte, blieben die Gespräche zwischen der Bush-Administration und Damaskus aufgrund der andauernden Probleme stets frostig.

Falls der rätselhafte Schlag gegen Syrien ein Sondereinsatzkommando war, müsste der Einsatzbefehl von sehr hoher politischer Ebene ergangen sein. Zu einem recht auffälligen Zeitpunkt – acht Tage vor der Wahl eines neuen US-Präsidenten.

Barack Obamas wichtigste Berater sind entgegen der bisherigen Regierungstaktik große Verfechter von freundschaftlichen Verhandlungen mit Syrien. Falls man einen bestimmten Schmugglerring noch sprengen wollte, war dies jetzt vielleicht die letzte Gelegenheit.

Dass es sich um etwas in der Art handelt, bestätigt die in Ynet-News zitierte Aussage eines Offiziers. Der Angriff habe der Logistik eines syrischen Schmugglerrings gegolten, der dafür bekannt war, ausländische Kämpfer in den Irak zu bringen.

In Palästina und im Libanon ist es leider eine sehr beliebte Taktik, terroristische Einrichtungen hinter Zivilisten, mit Vorliebe Frauen und Kindern zu verstecken und diese als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen. Ähnliches könnte auch für Syrien gelten.

Offenbar feuerten die vier Hubschrauber auf ein „halbfertiges Gebäude“. Wozu sollte das fertige Gebäude einmal dienen? Als einfache Farm? Oder vielleicht als Lager für etwas anderes?




Rassismus an der Diskotür?

„Du kommst hier nisch rein“ ist Einleitung und Abschluss des häufigsten interkulturellen Dialogs an westdeutschen Diskotüren. Meist richtet sich die Ausladung an deutsche Kartoffeln und wird je nach zuständigem Mafiabezirk mit türkischem oder arabischen Zungenschlag verkündet. Wenn aber mal ein „Deutsch-Türke“ betroffen ist, geht die Sache vor Gericht. In Frage steht, ob der Besitzer eines Lokals noch selber entscheiden darf, wen er in seine Räumlichkeiten lässt.

Die Neue Presse berichtet aus Hannover:

Ein 35-jähriger Deutsch-Türke hat den Zaza-Chef vor dem Amtsgericht auf 300 Euro Schmerzensgeld wegen ungerechtfertigter Ungleichbehandlung verklagt – der Mann glaubt, dass er seinerzeit wegen seines ausländischen Aussehens nicht in die Disko gelassen wurde.

Der Clubbesitzer weist die Vorwürfe zurück. Ein erster Gütetermin wurde heute vertagt, weil es nach Ansicht des Richters zu einem Fristversäumnis der Kläger gekommen sein könnte. Ob es zu einer Hauptverhandlung kommt, soll nun am 21. November entschieden werden.

„Seit meinem 18. Lebensjahr werde ich immer wieder an Diskotheken mit fadenscheinigen Ausreden abgewiesen“, sagte der 35-Jährige, der seit 22 Jahren in Deutschland lebt. Mal behaupteten die Türsteher, es seien nur persönlich eingeladene Gäste zugelassen oder der Eintritt sei ausschließlich für Clubmitglieder. „Ich bin aber sicher, dass es nur um meine ausländische Herkunft geht“, behauptete der Verkäufer. Er erwarte eine grundsätzliche Entscheidung, ob und mit welchen Gründen jemand abgewiesen wird.

Auch der Clubbesitzer will nicht, dass die Klage aus formalen Gründen platzt. „Ich will eine gerichtliche Entscheidung darüber, ob ich das Recht habe, jederzeit auszusortieren, wer in meine Diskothek kommt und wer nicht“, sagte der 52-Jährige. Er weise Menschen nicht generell aufgrund ihrer Herkunft ab. „Es geht darum, in der Disco ein Gleichgewicht der Bevölkerungsgruppen zu haben, um Ärger unter den verschiedenen Nationalitäten zu vermeiden.“ Insgesamt weise er mehr Deutsche als Ausländer ab.

„Der Gastgewerbetreibende entscheidet allein, wer das Lokal betritt“, sagte Rainer Balke, Geschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) Niedersachsen in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Der Gast habe keinen Anspruch auf Einlass. Der Betreiber dürfe aber nicht beleidigend und diskriminierend werden. Eindeutig sei der Fall wenn der Gast betrunken ist und die Gefahr besteht, dass er randaliert, oder wenn der Gast den Kleiderkodex des Lokals nicht erfüllt.

Der Deutsch-Türke wollte am Ostersamstag gemeinsam mit mehreren Freunden in die Diskothek. Während seinen deutschen Bekannten ohne Probleme Einlass gewährt wurde, mussten der 35-Jährige und sein afrikanischer Freund draußenbleiben. Da die Verteidigung des Deutsch-Türken fälschlicherweise den Vorfall auf den Ostersonntag datiert hatte, muss das Gericht nun prüfen, ob die Klage aus formalen Gründen abgewiesen wird. Der gleichzeitig vom Clubbesitzer gestellten Widerklage auf Schadensersatz in Höhe von 1000 Euro wegen Rufschädigung stellte der Richter kaum Erfolgsaussichten aus.

» PI berichtete vor einiger Zeit schon über einen ähnlichen Fall in der Nähe von Aachen…

(Spürnase: Windfaust)

UPDATE: Passend zum Thema machte uns Leser Christian auf das folgende Video eines Messerangriffs in ähnlicher Situation aufmerksam. Erschreckend, aus welch nichtigem Anlass heutzutage ein Angriff auf ein Menschenleben erfolgt:

Two Doormen in Germany Get Stabbed
humor videos at NothingToxic




A. Gauland zur Linksverschiebung in Deutschland

Alexander Gauland„Linksverschiebung – Gibt es noch ein Gleichgewicht in der politischen Kultur?“ ist am 6. November das Thema eines Vortrags von Dr. Alexander Gauland (Foto) – einem der wenigen konservativen Publizisten hierzulande – im Rahmen der Donnerstagsgespräche der Alten Synagoge Essen.

Der frühere Herausgeber der Märkischen Allgemeinen und Verfasser des Buchs „Anleitung zum Konservativsein“ hat in jüngster Vergangenheit immer wieder den Verlust des konservativen Profils der CDU kritisiert. Bei seinem Vortrag in Essen wird sich der Ex-Staatssekretär unter Hessens Ministerpräsident Walter Wallmann unter anderem zu den Vorkommnissen während des Kölner Anti-Islamisierungskongresses in Köln äußern.

Auszug aus der Einladung:

Es gibt eine weitverbreitete politische Deutungsfalle, wonach links = gut, ja fortschrittlich, rechts hingegen = rechtsextrem, ja demokratiefeindlich sei. So sorgt die lang eingeübte Political Correctness dafür, dass das Gleichgewicht in der politischen Kultur immer weiter nach links verschoben wird. Konservative Positionen oder Vorstellungen erhalten sofort den Stempel des Radikalen und werden vielfach tabuisiert. Sind aber nicht auch die politischen Wahrnehmungsmaßstäbe ebenso aus dem Gleichgewicht geraten? Wie ist es zu erklären, dass Demonstrationen gegen den Antiislamisierungskongress in Köln vorwiegend als Zivilcourage wahrgenommen werden? Tatsache ist, dass die Gewalt linksradikaler Gruppen zum Abbruch der rechtsstaatlich genehmigten Veranstaltung führte. Warum fällt dies nicht in die politische Gewichtung? Politische Kultur braucht aber ein Gleichgewicht der Vorstellungen und Ideen, damit auch (national-)konservative Positionen als wichtig für die gesellschaftliche Stabilität erkannt werden.

Wegen des Umbaus der Alten Synagoge Essen findet die Veranstaltung am 6. November (19.30 Uhr) in der Unterkirche der benachbarten Altkatholischen Friedenskirche – Zugang unterhalb der Treppe -, Bernestr. 1, 45127 Essen, statt.

Weitere Informationen:

ALTE SYNAGOGE
Steeler Str. 29
45127 Essen
Tel.: 0201-88 45218
Fax: 0201-88 45225
alte-synagoge@essen.de

» PI: Alexander Gauland: Rechte Verfehlungen tödlich




Angelina Jolie, „Retterin“ von Afghanien

Prominente zeigen sich gerne mit den Armen dieser Welt, um öffentlich vor laufenden Kameras darzustellen, wie unglaublich „gut“ sie doch sind. Um echtes Mitleid geht es dabei weniger, umso mehr um die eigene Karriereförderung und den PR-Effekt. Eine, die das perfekt beherrscht, ist ist die Möchtegern-Heilige Angelina von Arabien, mit Kopftuch verschleiert und Betroffenheitsmiene inmitten der Ärmsten der Armen.

Hier das Video dazu: